DE69507828T2 - Verfahren zum versehen von beutelartigen verpackungen für absorbierende sanitär-wegwerfartikel mit beuteln zum temporären aufbewahren von gebrauchten artikeln - Google Patents

Verfahren zum versehen von beutelartigen verpackungen für absorbierende sanitär-wegwerfartikel mit beuteln zum temporären aufbewahren von gebrauchten artikeln

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erzeugen beutelartiger Verpackungseinheiten, die dazu dienen, Wegwerf- Absorptionsartikel, wie z.B. Inkontinenzschutzeinrichtungen, Hygienebinden und Windeln, und ferner Beutel zu enthalten, in denen benutzte Artikel zeitweilig aufbewahrt werden können, wobei die Verpackungseinheit zwei einander gegenüberliegende kurze Seiten und einen Boden aufweist. Die Erfindung betrifft ferner eine Verpackungseinheit zur Verwendung, wenn das Verfahren durchgeführt wird.
  • Im Fall bekannter Verpackungseinheiten dieser Art werden die Beutel, die für benutzte Artikel vorgesehen sind, in einem sogenannten Umschlag eingeführt, der in die Verpackungseinheit gleichzeitig mit der Einführung der Artikel eingeführt wird. Dies verkompliziert den Vorgang zum Verpacken der Artikel und führt oft zu Stillstand beim Betrieb. Ferner ist es erforderlich, die Verpackungsausrüstung derart anzupassen, daß der Umschlag eingeführt werden kann, was die Ausrüstung verkompliziert und zu höheren Kosten führt.
  • Die EP-A-0 258 143, die SE-A-9201624-5, die EP-A-0 420 463 und die US-A-4,743,240 offenbaren Artikel mit einer Seitenwand, die mit einer Tasche versehen ist. Jedoch schlägt keines der genannten Dokumente vor, die Seitenwand mit einer Tasche zu versehen, die Beutel enthält und sich von der Öffnung der Verpackungseinheit in Richtung des Bodens erstreckt, und bei der ferner das letztere Ende der Tasche offen ist.
  • Demzufolge ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die genannten Nachteile zu vermeiden, und ein im Betrieb verläßliches Verfahren zum Erzeugen von Verpackungseinheiten für Wegwerf-Absorptionsartikel mit Beuteln zu schaffen, in denen benutzte Artikel zeitweilig aufbewahrt werden können.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mittels eines Verfahrens gemäß der genannten Art erreicht, das durch Versehen einer der großen Seiten der Einheit mit einer Tasche, die sich von der Einführöffnung in Richtung des Bodens der Verpackungseinheit erstreckt, wobei das gegen den Boden gedrehte Ende der Tasche offen ist, und Versehen der Tasche, in der Einführrichtung der Artikel gesehen, mit einer Länge, die wenigstens die Hälfte der Länge der großen Seite übersteigt, durch Einführen der Beutel in die Tasche und nachfolgendes Einführen der Artikel in die Verpackungseinheit gekennzeichnet ist. Beide dieser Vorgänge können optimiert werden, indem der Vorgang der Einführung der Beutel von dem Vorgang der Einführung der Artikel getrennt wird, was zu weniger Stillständen beim Betrieb insgesamt, und gleichzeitig zu einer weniger komplizierten Ausführung der getrennten Verfahren, und ferner zu einer höheren Kosteneffizienz als das bekannte Verfahren führt, bei dem die Beutel in die Verpackungseinheit gleichzeitig mit der Einführung der Artikel eingeführt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Tasche mit im allgemeinen den gleichen Abmessungen wie die Abmessungen einer Seite der Verpackungseinheit versehen. Dies erleichtert die Einführung der Artikel in eine Verpackungseinheit, in welche bereits Beutel eingeführt wurden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform, gemäß der die Verpackungseinheit vor dem Einführen der Artikel durch Anheben einer Seite der Verpackungseinheit bezüglich der gegenüberliegenden Seite angehoben wird, ist die Tasche an derjenigen Seite der Verpackungseinheit, die für die Einführung der Artikel in die Verpackungseinheit angehoben wird, oder an derjenigen Seite angeordnet, die zu dieser Seite gegenüberliegt.
  • Die Beutel können ferner in die Verpackungseinheit in Verbindung mit deren Herstellung eingeführt werden.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ferner eine beutelartige Verpackungseinheit für die Verpackung von Wegwerf- Absorptionsartikeln, wie z.B. Inkontinenzschutzeinrichtungen, Hygienebinden und Windeln, wobei die Einheit zwei große einander gegenüberliegende Seiten aufweist, die miteinander durch zwei einander gegenüberliegende kurze Seiten und einen Boden verbunden sind, und die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine der beiden großen Seiten eine Tasche aufweist, die sich von der Einführöffnung in Richtung des Bodens der Verpackungseinheit wenigstens entlang der Hälfte der Länge der großen Seite erstreckt, wobei das gegen den Boden gedrehte Ende der Tasche offen ist, wobei die Tasche eine bestimmte Anzahl von Beuteln enthält, in denen benutzte Artikel zeitweilig aufbewahrt werden können. Eine Verpackungseinheit mit dieser Gestaltung erleichtert die Einführung von Artikeln und Beuteln in die Einheit.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackungseinheit weist die Tasche im allgemeinen die gleichen Abmessungen wie die entsprechende große Seite der Verpackungseinheit auf. Ein Informationsfaltblatt oder ähnliches ist ebenso in die Tasche eingeführt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend im einzelnen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Teils einer Beutelfüllvorrichtung, zu der leere beutelartige Verpackungseinheiten geliefert werden;
  • Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, wobei ein Beutel enthaltender Umschlag in die Verpackungseinheiten eingeführt wird;
  • Fig. 3 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, bei der Verpackungseinheiten gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zu der Vorrichtung geliefert werden;
  • Fig. 4 schematisch eine Füllvorrichtung, zu der eine Verpackungseinheit, die gemäß einer Ausführungsform der Erfindung gestaltet ist, geliefert wird;
  • Fig. 5 und 6 schematisch die Einführung der Wegwerf- Absorptionsartikel in eine derartige Verpackungseinheit; und
  • Fig. 7 einen Schritt bei der Herstellung einer Verpackungseinheit, die gemäß einer Ausführungsform der Erfindung gestaltet ist.
  • Fig. 1 stellt schematisch und in einer Seitenansicht einen Teil einer Verpackungseinheit-Füllvorrichtung dar, zu der leere beutelartige Verpackungseinheiten 1 geliefert werden, wobei die Einheiten auf zwei aufstehende Stifte 2 an der Füllvorrichtung aufgefädelt sind von denen nur ein Stift in der Figur gezeigt ist. Die beutelartigen Verpackungseinheiten werden gefüllt, indem die obere Seite einer Verpackungseinheit 1, wie in der Figur zu sehen ist, beispielsweise mit Hilfe eines Saugnapfes oder einer ähnlichen Vorrichtung angehoben wird, woraufhin die in die Verpackungseinheit einzuführenden Artikel auf geeignete Art und Weise in eine Stellung der Verpackungsöffnung gegenüberliegend gebracht werden, die ausgebildet wird, indem die obere Seite der Verpackungseinheit angehoben wird, und dann in die Einheit eingeführt werden. Die gefüllte Verpackungseinheit, d.h. die Packung, wird von den Stiften 2 gelöst und zu einer Seite bewegt, und die obere Seite der vorher darunterliegenden Verpackungseinheit wird angehoben, und der nächste Stapel von Artikeln wird in die Einheit eingeführt. Die Verpackungseinheiten, die an den Stiften 2 angeordnet sind, werden somit nacheinander befüllt. Dieses Verfahren zum Befüllen der Verpackungseinheiten wurde gut erprobt und hat sich in der Praxis als verläßlich erwiesen.
  • Bei bekannten Verfahren der Einführung von Beuteln, die der zeitweiligen Aufbewahrung benutzter Artikel dienen, in die Verpackungseinheit, wird ein Umschlag, der eine bestimmte Anzahl derartiger Beutel enthält, in die Verpackungseinheit eingeführt, und zwar zum gleichen Zeitpunkt, wie die Artikel eingeführt werden. Dieses Verfahren verkompliziert den Befüllvorgang erheblich, weil die Umschläge zu dem Stapel der in die Verpackungseinheit einzuführenden Artikel geliefert werden müssen, und bezüglich des Stapels während des Anfangsteiles des Verpackungsvorgangs gehalten werden müssen. Dieses Verfahren wird weiter verkompliziert, weil aus Platzgründen Absorptionsartikel für Hygienezwecke oftmals in einem zusammengedrückten Zustand verpackt werden, was vergleichsweise hohe Anforderungen an die Genauigkeit der Gerätschaft stellt, die für die Führung des Artikelstapels und des Beutel enthaltenden Umschlags während des Anfangsstadiums der Einführung des Stapels und des Umschlags in die Verpackungseinheit verwendet wird. Es besteht somit eine Notwendigkeit für die Vereinfachung des bekannten Verfahrens, bei dem die Verpackungseinheiten dieser Art mit derartigen Beuteln versehen werden.
  • Fig. 2 zeigt die Gestaltung der Verpackungseinheiten 1, die auf Stifte 2 aufgefädelt sind, wobei der bekannte Umschlag 3, der eine bestimmte Anzahl von Beuteln enthält, vorangehend in die Verpackungseinheiten eingeführt wurde. Es ist zu erkennen, daß das herkömmliche Verfahren zur Einführung der Artikel in die Verpackungseinheiten 1 nicht leicht auf den Fall derartiger Verpackungsvorgänge angewendet werden kann.
  • Fig. 3 zeigt Verpackungseinheiten 4, die gemäß einer Ausführungsform der Erfindung gestaltet sind und auf die Stifte 2 der Füllvorrichtung gefädelt sind, wobei die Verpackungseinheiten eine bestimmte Anzahl von Beuteln in einem Bündel 5 enthalten. Wie aus der Figur zu erkennen ist, weist das Bündel 5 eine große Ausdehnung in einer Richtung entsprechend der Richtung auf, in der die Artikel eingeführt werden, d.h. in Fig. 3 von links nach rechts. Die Ober- und Unterseiten der Verpackungseinheiten 4 in dem Stapel von Einheiten, die auf dem Stift 2 angeordnet sind, erstrecken sich demnach parallel zu der Artikel-Einführrichtung, was in bezug auf den störungsfreien Betrieb der Füllvorrichtung wesentlich ist. Die Außenerstreckung des Bündels 5, gesehen in der Einführrichtung, wird deshalb vorzugsweise wenigstens die Hälfte der Ausdehnung der Verpackungseinheit in der genannten Richtung übersteigen. Das Bündel 5 hat vorzugsweise die gleichen Abmessungen wie die Ober- und Unterseiten der Verpackungseinheit 4.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Verpackungseinheit 4 ist schematisch in Fig. 4 gezeigt. Wie aus dieser Figur zu erkennen ist, weist die Verpackungseinheit 4 zwei einander gegenüberliegende große Seiten, eine Unterseite 6 und eine Oberseite 7 auf, die miteinander durch einen Boden 8 und zwei einander gegenüberliegende große Seiten (die in den Figuren nicht gezeigt sind) verbunden sind. Die Verpackungseinheit weist ferner ein Blatt 9 auf, das im allgemeinen die gleichen Abmessungen wie die Oberseite 7 aufweist und das unterhalb der Oberseite angeordnet ist und an diese entlang seiner Seitenränder und an einem Endrand, der von dem Boden 8 distal liegt, befestigt ist. Ein Bündel 5 von Beuteln ist in der auf diese Weise ausgebildeten Tasche angeordnet.
  • Es ist diesbezüglich zu betonen, daß die vorangehend definierten Seiten der Verpackungseinheit nicht immer im Fall einer leeren, flachen Verpackungseinheit vorgefunden werden können, beispielsweise wenn die Verpackungseinheit aus Plastiklagen ausgebildet ist, die eine auf der anderen in einem flachen Zustand angeordnet werden, und entlang gegenüberliegender Längsränder und eines Querrandes miteinander verbunden werden. Folglich beziehen sich die Abmessungen, die bezüglich der Seiten der Verpackungseinheit angeführt wurden, auf die Gestalt einer gefüllten Verpackungseinheit.
  • Fig. 4 zeigt ferner schematisch einen Stift 2, einen Saugnapf 10 und einen Einführer 11, die in der Füllvorrichtung enthalten sind. Wenn die Absorptionsartikel in die Verpackungseinheit 4 eingeführt werden, hebt der Saugnapf 10 den oberen Teil der Verpackungseinheit zu der in Fig. 4 gezeigten Stellung an, wodurch eine Öffnung 12 ausgebildet wird, wobei der obere Teil das Blatt 9, das Bündel 5 und die Oberseite 7 der Einheit aufweist. Zum gleichen Zeitpunkt wird der Einführer 11 gemäß Fig. 4 bis 6 nach links zurückgezogen, so daß Raum für zwei Stapel 13, 14 von Artikeln geschaffen wird, die in die Verpackungseinheit 4 eingeführt werden sollen. Nachdem die Artikelstapel 13, 14 auf geeignete Weise vor die Öffnung 12 gebracht wurden, wird der Einführer 11 von links nach rechts gemäß der Figur derart bewegt, daß er die Artikelstapel in die Verpackungseinheit schiebt, wie in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist. Diejenigen Teile der Ober- und Unterseite der Verpackungseinheit, die von den eingeführten Stapeln 13, 14 nach außen vorstehen, werden dann nach innen gegeneinander gefaltet und auf geeignete Weise miteinander verbunden, beispielsweise mittels einer Schweißverbindung 15. Die Verpackungseinheit, oder vielmehr die Packung, weist dann die in Fig. 6 gezeigte Gestalt auf.
  • Gemäß einer Variante des beschriebenen Verfahrens werden die leeren Verpackungseinheiten in einer Schachtel oder einem ähnlichen Behälter angeordnet, von dem sie angehoben und auf einem Vakuumförderer angeordnet werden, der einzelne leere Verpackungseinheiten zu einer Füllstation fördert, in der die leeren Verpackungseinheiten mit Artikeln befüllt und auf die vorangehend beschriebene Art und Weise verschlossen werden.
  • Fig. 7 zeigt schematisch eine Verpackungseinheit, die gemäß einer Ausführungsform der Erfindung gestaltet ist, und zeigt die Einheit im Zustand der Herstellung. Die Figur zeigt Plastikblätter A, B und C, die, wie angezeigt durch die Pfeile, zusammengebracht werden, und an ihren Randteilen miteinander verbunden werden. Auf diese Weise wird eine beutelartige Verpackungseinheit ausgebildet, die eine obere -Tasche zur Aufnahme eines Bündels von Beuteln aufweist. Ein Beutelbündel wird in dem nachfolgenden Herstellungsschritt in der ausgebildeten Tasche angeordnet. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird ein Faltblatt oder eine ähnliche Vorrichtung, die Informationen trägt, in der Tasche zusammen mit den Beuteln angeordnet. Das Faltblatt ist herkömmlicherweise aus einem steiferen Material als das Plastikmaterial ausgebildet, aus dem die Beutel vorzugsweise gemacht sind, wodurch die Einführung des Bündels von Beuteln erleichtert wird. Der Teil C ist mit einer Aussparung 16 versehen, die der Erleichterung der Entnahme von Beuteln aus der Verpackungseinheit dient. Die Abmessungen der Ober- und Unterseite einer gefüllten Verpackungseinheit oder Packung sind in der Figur mit gestrichelten Linien angezeigt.
  • Die Erfindung sorgt somit für ein Verfahren, bei dem die Beutel in die Verpackungseinheit vor der Einführung der Artikel in diese eingeführt werden. Dies ermöglicht, daß bestehende Verpackungsgeräte verwendet werden können, um Artikel in die Verpackungseinheit einzuführen, ohne daß die Geräte verändert werden müssen, was aus dem Gesichtspunkt der Betriebsverläßlichkeit und der Kosten vorteilhaft ist. Weil die Verpackungseinheit einen getrennten Raum zur Aufnahme der Beutel in Form der Tasche aufweist, stört die vorherige Einführung der Beutel die nachfolgende Einführung der Artikel nicht. Ferner ermöglicht die erfindungsgemäße Verpackungseinheit, daß die Füllvorrichtung vereinfacht wird, weil die Tasche mit im wesentlichen den gleichen Querabmessungen versehen wird, wie diejenige Seite der Verpackungseinheit, die zur Ausbildung der Einheits- Füllöffnung angehoben wird, und weil das Beutelbündel, das in die Tasche eingeführt wurde, mit einer derartigen Steifigkeit versehen werden kann, beispielsweise mit Hilfe eines Informationsfaltblattes, daß, wenn eine Hebekraft auf eine Stelle der Tasche ausgeübt wird, der gesamte Teil des Querrandes der Tasche angehoben wird, und somit die gesamte obere, große Seite der Verpackungseinheit angehoben wird.
  • Es ist zu erkennen, daß die beschriebenen und dargestellten beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung auf viele Weisen innerhalb des Bereichs der Erfindung modifiziert werden können. Beispielsweise kann die Packung gestaltet werden, indem Bündel von Beuteln intermittierend auf einer ersten sich bewegenden Bahn von Plastikmaterial angeordnet werden, und dann auf der ersten Bahn eine zweite Bahn von Plastikmaterial angeordnet wird, deren Breite, während sie kleiner ist als die Breite der ersten Bahn, ein wenig größer ist als die Breite des Beutelbündels, und indem dann die zweite Bahn an die erste Bahn entlang ihrer Längsränder befestigt wird. Die Verbundbahn, die durch die erste und die zweite Bahn ausgebildet wird, und die Reihe von dazwischen liegenden Beutelbündeln, wird dann auf einer dritten Bahn von Plastikmaterial angeordnet, deren Breite die gleiche ist wie die Breite der ersten Bahn, und die Längsränder der ersten und der dritten Bahn werden dann miteinander verbunden. Schließlich werden die drei Bahnen miteinander mittels Verbindungslinien verbunden, die sich quer zwischen benachbarten Beutelbündeln erstrecken, woraufhin die gemäß der Erfindung ausgebildeten Packungen von der fortlaufenden dreischichtigen Bahn durch Querschnitte in der Nähe der Quer- Verbindungslinien abgeschnitten werden. Die erfindungsgemäße Verpackungseinheit kann ferner erzeugt werden, indem ein Beutelbündel an einem länglichen Plastikstück angeordnet wird, und ein Plastikblatt auf dem Beutelbündel angeordnet wird, und das Plastikblatt auf dem Plastikstück entlang dreier Ränder befestigt wird, und indem nachfolgend das längliche Plastikstück unterhalb des Beutelbündels in einem einzigen Falz gefaltet wird, so daß seine Längsränder zusammenfallen, woraufhin die Längsränder miteinander verbunden werden. Die erfindungsgemäßen Packungen können ferner in herkömmlicher Weise mit geeigneten Aufreißlinien versehen werden, um die Öffnung einer geschlossenen Packung zu erleichtern. Die in der Verpackungseinheit ausgebildete Tasche kann ferner mit Aufreißlinien dieser Art versehen werden, insbesondere wenn die Tasche in Verbindung mit der Herstellung der Verpackungseinheit oder Packung verschlossen wird. Derartige Aufreißlinien werden vorzugsweise in dem Boden der zu füllenden Verpackungseinheit vorgesehen, und der nach innen gefaltete Teil der Ober- und Unterseite der Verpackungseinheit, die in Fig. 6 gezeigt ist, bilden somit den Bodenteil einer geschlossenen Verpackungseinheit oder Packung, während der gezeigte Boden 8 den offenbaren oberen Teil einer gefüllten Verpackungseinheit bildet. Im Fall der in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsform ist die Tasche innerhalb des tatsächlichen Packungsraumes der Verpackungseinheit vorgesehen, obwohl zu erkennen ist, daß die Tasche anstelle dessen an der Außenseite der Verpackungseinheit vorgesehen sein kann. Ferner kann die Tasche an die untere, große Seite der Verpackungseinheit anstelle an die andere große Seite derselben verbunden sein, was bei der dargestellten Ausführungsform der Fall ist.
  • Es ist deshalb zu erkennen, daß die Erfindung allein durch den Inhalt der folgenden Ansprüche beschränkt ist.

Claims (10)

1. Verfahren mit dem Ergebnis einer beutelartigen Verpackungseinheit (4), die Wegwerf-Absorptionsartikel, wie z.B. Inkontinenzschutzeinrichtungen, Hygienebinden und Windeln, und ferner Beutel (5) enthält, in denen benutzte Artikel zeitweilig aufbewahrt werden können, wobei die Verpackungseinheit zwei große einander gegenüberliegende Seiten (6, 7) aufweist, die miteinander durch zwei einander gegenüberliegende kurze Seiten und einen Boden (8) verbunden sind, gekennzeichnet durch Versehen einer der großen Seiten (7) der Einheit mit einer Tasche (7, 9), die sich von der Einführöffnung in Richtung des Bodens (8) der Verpackungseinheit erstreckt, wobei das gegen den Boden gedrehte Ende der Tasche offen ist, und Versehen der Tasche (7, 9), in der Einführrichtung der Artikel (13, 14) gesehen, mit einer Länge, die wenigstens die Hälfte der Länge der großen Seite (7) übersteigt, durch Einführen der Beutel (5) in die Tasche (7, 9) und nachfolgendes Einführen der Artikel in die Verpackungseinheit.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Versehen der Tasche (7, 9) mit im wesentlichen den gleichen Abmessungen wie eine Seite (7) der Verpackungseinheit.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
bei dem vor dem Einführen der Artikel (13, 14) in die Verpackungseinheit (4) letztere durch Anheben einer Seite (7) derselben bezüglich einer gegenüberliegenden Seite (3) derselben geöffnet wird,
gekennzeichnet durch
Anordnen der Tasche (7, 9) an derjenigen Seite (7) der Verpackungseinheit (4), die angehoben wird, wenn die Artikel in die Verpackungseinheit eingeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
bei dem vor dem Einführen der Artikel in die Verpackungseinheit letztere geöffnet wird, indem eine Seite derselben bezüglich einer gegenüberliegenden Seite derselben angehoben wird,
gekennzeichnet durch
Anordnen der Tasche an derjenigen Seite der Verpackungseinheit, die gegenüber zu derjenigen Seite liegt, die angehoben wird, wenn die Artikel in die Verpackungseinheit eingeführt werden.
5. Verfahren nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
Einführen der Beutel in die Verpackungseinheit in Verbindung mit der Herstellung der letzteren.
6. Beutelartige Verpackungseinheit (4) für Wegwerf- Absorptionsartikel, wie z.B.
Inkontinenzschutzeinrichtungen, Hygienebinden und Windeln, wobei die Verpackungseinheit zwei große einander gegenüberliegende Seiten (6, 7) aufweist, die miteinander durch zwei einander gegenüberliegende kurze Seiten und einen Boden (8) verbunden sind, wobei die Verpackungseinheit eine bestimmte Anzahl an Beuteln (5) aufweist, in denen benutzte Artikel zeitweilig aufbewahrt werden können,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine (7) der beiden großen Seiten mit einer Tasche (7, 9) versehen ist, die sich von der Einführöffnung in Richtung des Bodens (8) der Verpackungseinheit wenigstens entlang der Hälfte der Länge der großen Seite (7) erstreckt, wobei das gegen den Boden gedrehte Ende der Tasche offen ist, und dadurch, daß die Tasche die bestimmte Anzahl von Beuteln (5) enthält.
7. Verpackungseinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (7, 9) im allgemeinen die gleichen Abmessungen wie die entsprechende große Seite (7) der Verpackungseinheit (4) aufweist.
8. Verpackungseinheit nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (7, 9) an der Innenseite der großen Seite (7) der Verpackungseinheit angeordnet ist.
9. Verpackungseinheit nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche an der Außenseite der großen Seite der Verpackungseinheit angeordnet ist.
10. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 6 bis 9, gekennzeichnet durch ein Informationsfaltblatt oder eine ähnliche Vorrichtung, die in die Tasche eingeführt ist.
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