DE6947734U - Expansionsspindel zur halterung von papier- oder sonstigen rollen. - Google Patents

Expansionsspindel zur halterung von papier- oder sonstigen rollen.

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10.480 20/ei
Firma MUSTADFORS BRUKS Aß, Dais Langed / Schweden
Expansionsspindel zur Halterung von Papier- oder sonstigen Rollen\
Die Erfindung betrifft eine Expansionsspindel zur Halterung von Papier- oder sonstigen Rollen, die zum Fixieren der Rolle durch das Zusammenwirken mit axial gerichteten Keil- oder Kurvenflächen betätigbare und radial verschiebliche Klemmelemente trägt.
In vielen Fällen, z.B. in Druckereibetrieben, ist es erforderlich, zu Rollen aufgewickeltes Papier- oder sonstige Werkstöffbahnen auf einer in Traglagern gelagerten Spindel aufzunehmen und zu haltern. Um eine Anpassung
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des wirksamen Spindeldurchmessers an den häufig sehr ,unterschiedlichen Innendurchmessern derartiger Rollen zu ermöglichen, sind Spindeln der eingangs beschriebenen Gattung bekannt geworden, deren äussere Zylinderflache durch mehrere Sektoren gebildet ist, die in im Spindelschaft vorgesehenen Radialführungen radial verschiebbar sind. Die Betätigung dieser Sketoren erfolgt in der Regel mechanisch durch Keil- oder Kurvenflächen.
Es ist auch aus der deutschen Patentschrift 315.569 eine Expansionsspindel bekannt geworden, die mit ihrem Aussenumfang verschraubte schalenförmige Elemente trägt, die elastisch aufweitbar sind. Zur elastischen Aufweitung dieser Elemente ist in einer Längsnut der Spindel eine Betätigungsleiste geführt, die mittels darin ausgearbeiteten schrägen Schlitzen auf sich quer durch die Schlitze und durch die Nut der Spindel erstreckenden Bolzen verschiebbar ist. Die Schräge und Länge der Schlitze ist dabei so gewählt,dass sich die Leiste in der einen Endstellung, d.h. im Anschlag, der Bolzen an dem einen Ende der Schlitze, dann in eingezogenem Zustand befindet, in dem die schalenförmigen Elemente nicht aufgeweitet sind. In der anderen Endstellung ist dagegen die Klemmleiste aus der Spindelnut hinaus radial verschoben und drückt die schalenförmigen Elemente auseinander. Dadurch werden die schalenförmigen Klemmele-
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nente an die Innenfläche einer auf- oder abzuwickelnden Rolle oder Spule angedrückt, und halten diese fest.
Nachteilig an den vorstehend geschilderten Expansionsspindeln ist, dass der tragende Querschnitt der Spindel durch die geschilderte konstruktive Gestaltung relativ klein ist, was bei langen Spindeln, insbesondere wenn sie aus Leichtmetall hergestellt sind, zu unerwünschten Verbiegungen führt. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Expansionsspindel der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die ohne merkliche Vergrösserung ihres minimalen Aussendurchmessers eine höhere Biegesteifigkeit als die bekannten Expansionsspindeln aufweist. Zur Lösung dieser Aufgabe wird neuerungsgemäss vorgeschlagen, dass die Kurven- oder Keilflächen im Abstand voneinander an in Längsnuten, des Spindelschaftes verschieblichen Klemmleisten bzw. am Nutgrund angeordnet sind. Durch diese spezielle Art der Anordnung übernehmen die als Klemmleisten ausgestalteten Klemmelemente zugleich die Halterung der Rolle mittels Reibschluss als auch die Funktion als Betätigungsorgan für die radiale Verschiebung. In einer speziellen Ausführungsform sind die Kurven- oder Keilflächen an den Klemmleisten nach unten vorspringend und im Nutgrund sich ins Schaftinnere der Spindel erstreckend ausgebildet. Dadurch ergibt sich ein Minimum an Zerspanungsarbeit bei der Herstellung sowohl der Leisten als auch der Nuten.
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In einer weitereu sehr vorteilhaften Ausführungsform sind die Klemmleisten und die Nuten im Bereich der Kurven- oder Keilflächen schwalbenschwanzförmig oder mit T-förmigem Querschnitt ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform erübrigt sich jede Befestigung der Klemmleisten an dem Spindelschaft durch Federn oder Schrauben, wie diese bei den bekannten Spindeln erforderlich sind, da die Kurven- oder Keilflächen selbst die Befestigung darstellen.
Die Betätigung der Klemmleisten, d. h. ihre axiale Verschiebung, erfolgt durch eine auf die Spindel selbst aufgeschraubte Mutter mit einer Ringnut, in dem ein an einem Ende jeder Klemmleiste vorgesehener Absatz geführt ■ ist. Dadurch, daß das Verstellorgan, nämlich diese Mutter, auf die Spindel selbst verlegt ist» entfallen jegliche bisher aufgetretenen Abdichtungs- oder LagerungsProbleme zwischen der rotierenden. Spindel und raumfeaten Teilen. In Fällen, wo an den. Umfang de?.· auf- oder abzuwickelnde:! Rolle eine Gegendruckwalze zur Anlage kommt, Is+: es erforderlich, das Verstellorgan in das Innere der Spindel zu verlegen, um das restlose Abwickeln unter gleichzeitigem Andrücken der Gegendruckwalze bis auf den Spindelumfang zu ermöglichen. In diesem Falle besitzt jede Klemmleiste an einem Ende einen ins Schaftinnere ragenden Ansatz, der in eine Querführung eines im Schaftinneren axial geführten Verstellgliedes eingreift.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Auaführungsbeispiele anhand der beiliegenden Zeich nungeny sowie aus den Unteransprüchen.
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Tig· 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße i
Spindel mit einer Verstelleinrichtung für die ι Klemmleisten;
Pig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles Σ in Hg. 1; Fig. 3 einen Querschnitt längs dar Linie HL-IELin Fig. 1;
Fig. 4 eine Detaildarstellung der Ausbildung einer Keilfläche an einer Klemmleiste gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine weitere Ansfuhrungsform einer erfir lungsgeinäßen Spindel n„i; ein,r etwas modifizierten Verstelleinrichtung für die Klemmleisten unu
• igo 6 einen Querschnitt längs der Linie VI VIin Fig. 5ο
u-amaß de- Darstellung in Figo 1 besteht eine erfindungsgemäße Z indel im wesentlichen ; us einem massiven Spindelschaft 1, in den in gleichmäßigen Abstand -.uf dem Umfang Längsnuten 2 eingearbeitet sind ο Vom Nutgrund ausgehend erstrecken sich in spitzem Winkel zur Spindellängaachse verlaufende kurze Nuten 3 ins Spindelschaftinnere. Längs der Nuten 2 sind diese, Feilflächeii darstellende, Nuten in regelmäßigen Abständen angeordnet. In den Längsnute i. sind Kleiraleisten 4 verschieblich angeordnet, die im Bereich der vom Nutgrund ausgehenden Nuten 3 in diese Nuten
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vorspringende Ansätze 5 Mit Keilflächen 6 besitzen. Wie insbesondere aus Hg. 3 harvorgeht,. sind die Ansätze 5 im Querschnitt T-förmig und untergreifen mit ihren auf diese Weise seitlich vorspringenden Rändern die entsprechend gestalteten Nutwände der Nuten 3.
An einem. Ende des Spindelschaftes ist auf ein Gewinde 7 eine Mutter 8 aufgeschraubt, in der durch zwei Axialwälzlager 9 und 10, sowie einen das äußere Lager 10 fixieren den Ring 11 eine Ringnut 12 geschaffen ist. In dieser Ring- |; nut sind die Klemmleisten 4 über je einen Absatz 13 am
κ Ende jeder Klemmleiste 4 geführt. Durch Verdrehen der Mut
ter 8 lassen sich daher die Klemmleisten 4 in axialer Richtung längs der längsnuten 2 auf dem Spindelschaft 1 verschieben. Durch die Axialverschiebiing werden die Klemmleisten 4 unter der zwischen den Keilflächen 6 und. den Nuten 3 auftretende!.. Keilwirkung radial nach außen geschoben und können auf diese Weise mit dem Innendurchmesser einer auf die Spindel aufgeschobenen Rolle in Klemmverbindung treten.
Dadurch, daß die die Ke lwirkung erzeugenden Nuten 3 vom Nutgrand der Längsnuten 2 ausgehend in den Schaft 1 eingearbeitet sind, schwächen sie diesen nur in vernachlässigbar kleinem Ausmaß. Insbesondere aus TIg. 1 ist ersichtlich, daß nahezu der volle Spindelquerschnitt durch tragendes Material gestaltet ist»
Die Darstellui^ gemäß Fig. 4 zeigt eine besonders einfache und zweckmäßige Ferstellung eines Ansatzes 5 miτ einer Keil fläche 6 an einer Klemmleiste 4. Dieser Anr.-tz ist durch
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eine in epitzem Winkel zur Längsachse der Klemmleiste 4 liegende und mit dieser verbundene Platte H geschaffen* Die Platte kann mit der Klemmleiste verschweißt oder auf eine sonstige Weise verbunden sein« Durch die seitlich ausragenden Ränder 15 der Platte 14 ist wieder das be reits in Hg· 2 dargestellte T-förmige Profil geschaffen.
Die Pig. 5 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spindel, die sich besonders zur Verwendung in KLllen eignet, in denen eine Gegendruckwalze an die auf- oder abzuwickelnde Papierrolle angedrückt werden muß. In diesem Falle wäre eine Ausführungsform gemäß Fig. 1 dann von Nachteil, wenn sich die Gegendruckwalze auf die ganze Länge der Spindel erstreckt. Denn dann würde die vorspringende Mutter 8 das Andrücken der Gegendruckwalze bis nahe auf den Umfang der Spindel verhindern. Zur Beseitigung dieses möglichen Nachteiles ist eine Verstelleinrichtung vorgesehen, die im wesentlichen aus einem etwa zylindrischen Verstellglied 16 mit einer Querführung 17 an einem Ende besteht. Das Verstellglied 16 ist in einer koaxialen Längsbohrung 18 des SpindelschaftPB geführt. An dem der Querführung 17 entgegengesetzten Ende besitzt das Verstellglied 16 eine Gewindebohrung, in die eine Gewindespindel 19 eingeschraubt ist. Die Gewindespindel 19 ist durch axiale Fälzlager 20 gegen eine Verschiebung in Achsrichtung der Spindel festgelegt und trägt an ihrem aus der Längsbohrung 18 herausragenden Ende eine Schlüsself läclie.
An jede der Klemmleisten 4 ist an einem Ende eine Platte angeschraubt, die sich in das Innere des Schaftes bis in die Querfiihrung 17 des Verstellgliedes 16 erstreckt. Durch
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Verdrehen der Gewindespindel 19 wird das Verstellglied 16 in Achsrichtung des Spindelschaftes verschoben und drückt über eine keilförmig ausgestaltete Fläche 22 seiner Querführung 17 an die Platte 21 der Klemmleiste 4, so daß diese dadurch ebenfalls in axialer Richtung verschoben wird· Die Anzahl von Querführungen 17 im Verstellglied 16 entspricht der Anzahl von Klemmleisten 4 (vergleiche Pig. 6)·
Um den Reibschluß mit der Innenfläche der zu halternden Rolle zu erhöhen, können die Klemmleisten 4 an ihrer Außenfläche mit Längsrillen oder einer Riffelung versehen sein.
Die erfindungsgemäße Spindel läßt sich erheblich billiger und einfacher herstellen, als dies bei den bekannten Spindeln für gleiche Zwecke der Fall ist. Darüber hinaus ist durch den erfindungsgemäßen Vorschlag die Möglichkeit geschaffen, eine Spindel mit relativ hoher Biegesteifigkeit herzustellen, da der tragende Schaftquerschnitt im Vergleich zum Außendurchmesser der Spindel wesentlich größer als bei den bekannten Spindeln dieser Art ist·
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Claims (1)

  1. g-e> anaprilche
    · Expansionsspiridei zur Halterung von Papier- und sonstigen Rollen, die zum Fixieren der Rolle durch das Zusammenwirken mit axial gerichteten Keil- oder Kurvenflächen betätigbare und radial verschiebliche Klemmelemente trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven- oder Keilflächen (3, 6) im Abstand voneinander an in längs nuten (2) dps Spindelschaftes (1) verschieblichen Klemm leisten (4) bzw, am Nutgrund der Längsnuten (2) angeord net sind.
    2. Spindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven- oder Keilflächen (3» 6) an den Klemmleisten (4) nach unten vorspringend und im Nutgrund sich ins Schaftinnere dei Spindel erstreckend ausgebildet sind,
    3. Spindel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Klemmleisten (4) und die Längsnuten (2) im Bereich der Kurven- oder eilflächen (3» 6) schwalbenschwanz for mig oder mit T-förmigem Querschnitt ausgebildet sind«
    4β Spindel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da£ die Kleinmle^ sten (4) als KeilflLchen unter spitzem Winkel zur Leistenlängsachse befestigte, seitlich iibex'-stehen.de Plat »,ca (H) tragen,,
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    5. Spindel nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden, , dadurch gekennzeichnet, daß ein an einem Ende jeder Klemmleiste (4-) angeordneter Absatz (13) in einer Ringnut (12) einer auf den Spindelschaft (1) aufgeschraubten Mutter (8) geführt und dadurch die Klemm!eiste (4) durch Verdrehen der Mutter (8) axial verschiebbar ist·'
    6» Spindel nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut (12) durch eingesetzte Axialwälzlager (9» 10) gebildet ist.
    Spindel nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemmleiste (4) an einem Ende einen ins Schaftinnere ragenden Ansatz (21) besitzt, der in je eine Querführung (17) eines im Schaftinneren geführten Veratellgliedes (16) eingreift,
    8· Spindel nach Anspruch 7) dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellglied (16) durch eine in Axiallagern (20) gehaltene Schraubspindel (19) verstellbar ist«
    9. Spindel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daP de.1 Ansatz aus einer mit der Klemmleiste (4) verachraubten Platte (21) besteht.
    T-. Spindel nach. Anspruch 7 oder 9· dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (21) ijad die Querführuag (". 7) keilförmige Gleitflächen (22) besitzt.
    11· Spindsl nach Anspruch 1 oder einem der darauffolgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (4) zur
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    Erhöhung der Griffigkeit mit längsrillen oder einer Riffelung versehen sind»
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