DE69433804T2 - Aufzeichnungsgerät und Aufzeichnungsmechanismusträger - Google Patents

Aufzeichnungsgerät und Aufzeichnungsmechanismusträger Download PDF

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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufzeichnungsvorrichtung. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Aufzeichnungsvorrichtung mit einem Träger, der fähig ist, einen Aufzeichnungsmechanismus abnehmbar zu halten.
  • Zugehöriger Stand der Technik
  • Zum Ersetzen von Aufzeichnungsköpfen, Tintenkassetten und dergleichen bei einer herkömmlichen Aufzeichnungsvorrichtung ist ein Mechanismus zum Fixieren des Trägers von außen vorgesehen, so dass es dem Träger nicht gestattet ist, sich zu bewegen. Die Fixierung wird durch Kuppeln von unter anderem einem harten Element mit dem Träger ausgeführt.
  • Aufgrund dieser Fixierung wird der Aufbau der Vorrichtung unausweichlich kompliziert, was somit letztendlich zu einer größeren Abmessung der Vorrichtung führt.
  • Ebenso wird auch für den Fall der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, nachdem der Bedarf sich in den vergangenen Jahren anstelle der Draht-Punkt-Aufzeichnungsvorrichtung und der Thermoübertragungsaufzeichnungsvorrichtung im Anstieg befindet aufgrund seiner höheren Aufzeichnungsgeschwindigkeit, weniger Geräuschen in der Aufzeichnung, geringeren laufenden Kosten und der Vereinfachung der Miniaturisierung der Vorrichtung neben anderen Vorteilen im Anstieg befindet, die gleiche Art des Problems einhergehend, wie vorstehend genannt ist, wenn ein Tintenstrahlaufzeichnungskopf, eine Tintenkartusche oder eine Kopfkartusche ausgetauscht wird, an der ein Tintenstrahlaufzeichnungskopf und ein Tintentank einstückig angeordnet sind.
  • Des Weiteren ist bei einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung die Tintenausstoßanschlussfläche von dem Tintenstrahlaufzeichnungskopf mit einem Deckelelement an der Ausgangsposition abgedeckt. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass die Tintenausstoßanschlüsse und anderes beschädigt werden, da die Tintenausstoßanschlussfläche und das Deckelelement zum Abdecken dieser Fläche gerieben werden wenn der Kopf und anderes versetzt werden.
  • Des Weiteren ist aus EP-A-O 469 536 eine Vorrichtung bekannt, die einen Träger aufweist, von dem ein Aufzeichnungsmechanismus austauschbar montiert ist, wobei der Träger fähig ist, entlang einem Aufzeichnungsmedium angetrieben durch einen Trägerantriebsmechanismus zu laufen.
  • Schließlich zeigt das Dokument JP-A-60225776 die Fixierung des Trägers durch eine geeignete Steuerung des Trägermotors. Insbesondere wird für einen Austausch eines Tintenbands oder Ähnlichem ein Träger auf eine vorbestimmte Stoppposition bewegt. Wenn die Bewegung zu der Stoppposition beendet ist, wird ein Positionshaltestrom zu dem Motor geleitet, so dass der Träger manuell nicht nach Zink oder rechts bewegt werden kann (Positionshaltestrom, der auf dem Motor aufgebracht ist).
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist ausgelegt, um die vorstehend erwähnten Probleme zu lösen, die der Stand der Technik mit sich bringt. Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Aufzeichnungsvorrichtung zu schaffen, die fähig sind, die Verschiebung des Trägers ohne jegliche bestimmte Anordnung eines Trägerverschiebungsunterbindungsmechanismus zu unterbinden, wobei somit die Miniaturisierung und die Vereinfachung der Aufzeichnungsvorrichtung erzielt werden.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Aufzeichnungsvorrichtung zu schaffen, die fähig ist, zu verhindern, dass der Aufzeichnungsmechanismus beschädigt wird, wenn der Aufzeichnungsmechanismus ersetzt, der durch den Träger gehalten wird.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Aufzeichnungsvorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 1 und mit einem Verfahren gemäß Anspruch 17 belegt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine Ansicht, die schematisch einen Aufzeichnungskopf einer Tintentanktrennbauart zeigt.
  • 3 ist eine vergrößerte Ansicht, die schematisch einen Träger zeigt.
  • 4A und 4B sind Ansichten, die schematisch die Zustände zeigen, in denen ein Aufzeichnungskopf und ein Tintentank abgenommen oder angebracht sind.
  • 5A und 5B sind Ansichten, die schematisch den Zustand zeigen, bei dem der Aufzeichnungskopf abgedeckt ist.
  • 6 ist eine Ansicht, die schematisch den Aufbau einer Gewindespindel gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zeigt.
  • 7 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht, die schematisch ein Trägerlager gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zeigt.
  • 8A und 8B sind vergrößerte Ansichten, die schematisch den Endabschnitt der Gewindespindel gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zeigen.
  • 9 ist eine Ansicht, die schematisch den linken Endabschnitt der Gewindespindel zeigt, an dem ein Kupplungsmechanismus gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet ist.
  • 10A und 10B sind Ansichten, die den Betrieb des Kupplungsmechanismus gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel darstellen.
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht, die schematisch eine Informationsverarbeitungsvorrichtung zeigt, auf die das erste Ausführungsbeispiel anwendbar ist.
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines elektrischen Schaltkreises für eine Informationsverarbeitungsvorrichtung darstellt.
  • 13 ist eine Querschnittsansicht, die schematisch den Zustand eines Gewindestifts zeigt, der über die Zähne gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel springt.
  • 14 ist eine Ansicht, die schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel zeigt.
  • 15 ist eine Ansicht, die schematisch ein drittes Ausführungsbeispiel zeigt.
  • 16 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Fall zeigt, bei dem eine automatische Blattzuführung eingebaut ist.
  • 17 ist eine Seitenansicht, die die in 16 dargestellte Aufzeichnungseinheit zeigt.
  • 18 ist ein Ablaufdiagramm für die Steuerung der Aufzeichnungsvorrichtung, wie in 16 gezeigt.
  • 19A bis 19C sind Querschnittsansichten, die schematisch die Umgebung des Ausstoßabschnitts von der in 16 gezeigten Aufzeichnungseinheit zeigen, die mit der Verhinderungseinrichtung für eine rückschreitende Bewegung versehen ist.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen die Beschreibung von den Ausführungsbeispielen gemäß der vorliegenden Erfindung angegeben.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Aufzeichnungsvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • In 1 ist eine Kopfkartusche 202 mit einem Aufzeichnungskopf 200 und einem Tintentank 201 gekoppelt, die eine Aufzeichnungseinrichtung bilden. Die Kopfkartusche ist an einem Träger 203 montiert. Ein Ende von dem Träger 203 an der Seite von dem Aufzeichnungskopf 200 ist gleitfähig an einer Gewindespindel 213 in ihrer axialen Richtung gepasst. Die Schraube ist drehbar an einem Chassis 1 fixiert. An dem anderen Ende von dem Träger ist eine Führung angeordnet. Die Führung ist in eine Führungsschiene 2, die an dem Chassis ausgebildet ist, gleitfähig parallel zu der axialen Richtung von der Gewindespindel 213 gepasst. Der Träger 203 ist so aufgebaut, dass dann, während seine Haltung zu allen Zeiten konstant gehalten ist, der Träger gemeinsam mit der Drehung der Gewindespindel 213 in ihre axiale Richtung hin- und hergehen kann.
  • Anders gesagt sind ein Gewindespindelzahnrad 257, das an dem linken Ende von der Gewindespindel 213 fixiert ist, und ein Ritzel 256, das an der Ausgangswelle von dem Trägermotor 255 fixiert ist, in Eingriff miteinander. Des Weiteren ist ein Gewindestift 209 (7), der an dem Träger 203 montiert ist, in eine Führungsvertiefung 268 (6) gepasst, die spiralförmig an der Gewindespindel 213 mit einer gegebenen Teilung ausgebildet ist. Wenn daher die Gewindespindel 213 sich mit der regulären und der umgekehrten Drehung von dem Trägermotor 255 dreht, läuft der Träger 203 hin und her. Die durch den Träger 203 ausgeführte Abtastung wird nachstehend genau beschrieben.
  • Das flexible Kabel, das Drucksignale von einem elektrischen Schaltkreis auf den Aufzeichnungskopf 200 überträgt, ist durch einen flexiblen Kabelhalter 16 an einem Klemmwalzenrahmen 11 positioniert.
  • Synchron zu der Hin- und Herbewegung von dem Träger 203 wird der Aufzeichnungskopf 200 angetrieben, um Tinte gemäß den Aufzeichnungssignalen auszustoßen, wobei er somit eine Einlinienaufzeichnung an einem Aufzeichnungsmedium 3 ausführt. Anders gesagt ist der Aufzeichnungskopf 200 mit feinen Flüssigkeitsausstoßanschlüssen (Öffnungen), Flüssigkeitsdurchgängen, Energieaktivierungseinheiten, die an Teilen von diesen Flüssigkeitsdurchgängen angeordnet sind, und Energieerzeugungselementen versehen, die die für den Ausstoß der Flüssigkeit durch Aktivieren der Flüssigkeit in den vorstehend genannten Aktivierungseinheiten verwendete Energie erzeugen.
  • Als Energieaktivierungseinrichtung, die eine Energie dieser Art erzeugt, gibt es ein Aufzeichnungsverfahren, das piezoelektrische Elemente und anderes verwendet; ein Aufzeichnungsverfahren zum Ausstoßen von Flüssigkeit durch Erzeugen von Wärme mit der Strahlung von elektromagnetischen Wellen, wie zum Beispiel einem Laser; oder ein Aufzeichnungsverfahren, das eine Energieerzeugungseinrichtung zum Ausstoßen von Flüssigkeit durch Erwärmen der Flüssigkeit mit elektrothermischen Wandlern verwendet, wie zum Beispiel Wärmeerzeugungselemente mit Wärmeerzeugungswiderständen.
  • Von diesem Verfahren macht es der Aufzeichnungskopf, der für das Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren verwendet wird, der Tinte durch die Anwendung von thermischer Energie ausstößt, möglich, die Flüssigkeitsausstoßanschlüsse mit einer hohen Dichte zum Ausbilden von Tröpfchen durch Ausstoßen von Flüssigkeit zum Aufzeichnen anzuordnen. Als folge kann sie Aufzeichnung mit einer hohen Auflösung durchgeführt werden. insbesondere kann der Aufzeichnungskopf, der die elektrothermischen Wandler als Energieerzeugungseinrichtung verwendet, einfach kompakt hergestellt werden. Gleichzeitig können die Vorteile der IC-Technologien und der Mikroverarbeitungstechniken, die in dem Bereich von Halbleitern in den vergangenen Jahren mit der höchstverbesserten Technik und Zuverlässigkeit bemerkenswert fortgeschritten sind, vollständig für das Erzielen der hochdichten Baugruppe mit niedrigen Herstellungskosten neben anderen Vorteilen verwendet werden, die diese Bauart des Aufzeichnungskopfes zeigen kann.
  • Wenn eine Einlinienaufzeichnung durch die Abtastung des vorstehend genannten Trägers 203 durchgeführt wird, wird das Aufzeichnungsmaterial 3 durch eine Fördereinrichtung für einen Einlinienabschnitt für die nächste Aufzeichnung gefördert. Diese Beförderung des Aufzeichnungsmaterials 3 wird durch ein Paar drehbarer Förderwalzen 4 und eine Klemmwalze 8 ausgeführt, die an die Förderwalze unter Druck anstößt, und durch ein Paar drehbarer Ausstoßwalzen 7 und eine Strebe 6, die an die Ausstoßwalze anstößt.
  • Um diese Anordnung genauer zu beschreiben, ist das Aufzeichnungsmaterial, von der die Aufzeichnungsfläche zu der Ausstoßanschlussfläche von dem Aufzeichnungskopf 200 weist, in Kontakt mit der Förderwalze 4 unter Druck durch die Klemmwalze 8. Dann wird durch Drehen der Förderwalze 4 durch eine geeignete Drehung eines Fördermotors 5 das Aufzeichnungsmaterial zu der Aufzeichnungsposition anforderungsgemäß befördert. Nach dem Aufzeichnen wird das Aufzeichnungsmaterial durch die Strebe 6 an die Ausstoßwalze 7 geprasst. Somit wird durch die Drehung der Ausstoßwalze 7 das Aufzeichnungsmaterial 3 aus der Vorrichtung ausgestoßen.
  • Die Förderwalze 4 und die Ausstoßwalze werden durch den Fördermotor 5 angetrieben, aber die Antriebskraft wird durch einen Geschwindigkeitsverringerungsgetriebezug 15 übertragen. Die Position der Drehwelle der Strebe 6, der an die Aufzeichnungsfläche von dem Aufzeichnungsmaterial 3 anstößt, ist fixiert, wohingegen die Kontaktposition von der Strebe 6 und dem Aufzeichnungsmaterial nicht ungeachtet der Dicke des Aufzeichnungsmaterials 3 nicht endet, ist die Ausstoßwalze 7 so angeordnet, dass sie durch Dicke von dem Aufzeichnungsmaterial 3 verformt wird, um gemäß der Dicke des Aufzeichnungsmaterial 3 zu arbeiten. Insbesondere besteht die Ausstoßwalze 7 aus einem dünnen Gummi und ist mit einer konischen Gestallt ausgebildet. Die Ausstoßwalze wird somit mit einer Rückstellkraft in die radiale Richtung verformt. Auf diesem Weg wird ihre Verformung entsprechend dem Druck, der auf die Strebe 6 ausgeübt wird, und der Dicke des Aufzeichnungsmaterials 3 durchgeführt.
  • Es ist ebenso möglich, die gleiche Wirkung dadurch zu erhalten, dass die Ausstoßwalze 7 mit einem Material aufgebaut ist, das Eigenschaften einer großen elastischen Verformung hat, wie zum Beispiel einem porösen Schwamm, einem Harz oder einem Gummi mit einer extrem geringen Härte.
  • Des Weiteren kann die Möglichkeit bestehen, die Ausstoßwalze 7 im Ganzen durch eine Feder oder dergleichen zu der Strebe 6 vorzuspannen.
  • Als Folge kann der Aufzeichnungskopf 200 und das Aufzeichnungsmaterial 3 mit einem gegeben Raum ungeachtet der Dicke von dem Aufzeichnungsmaterial 3 gehalten werden, wobei somit eine stabilisierte Förderung möglich gemacht wird.
  • Ein Bezugszeichen 14 bezeichnet einen Papiersensor, der die Anwesenheit und die Abwesenheit von dem Aufzeichnungsmaterial 3 erfasst; 603 bezeichnet ein Kupplungselement zum Kuppeln des Aufzeichnungskopfs 200 und eines Tintentanks 201, die abnehmbar mit einem (nicht gezeigten) Kupplungsteil an der Aufzeichnungskopfseite gekuppelt sind (2); 604 bezeichnet einen Tinteneinlass an der Tintentankseite; 605 bezeichnet einen Tintezufuhreinlass an der Aufzeichnungskopfseite, der gekuppelt wird, wenn der Aufzeichnungskopf 200 und der Tintentank 201 miteinander verbunden werden; und 606 bezeichnet düsen zum ausstoßen von Tinte.
  • 3 ist eine vergrößerte Ansicht, die den Träger zeigt, wobei Bezugszeichen 203 den Trägerhauptkörper bezeichnet; 702 bezeichnet einen ersten Hebel; und 703 bezeichnet einen zweiten Hebel.
  • Die 4A und 4B sind Ansichten, die den Betrieb zum Anbringen und zum Abnehmen von dem Aufzeichnungskopf und dem Tintentank zeigen. Wenn der Hebel 703 betätigt wird, um diesen in die Richtung C in 4A zu drehen, wird nur der Tintentank abgenommen. Ebenso wird der Hebel 702 betätigt, um diesen in die Richtung B in 4B zu drehen, wobei der Aufzeichnungskopf und der Tintentank von diesem integrierten Zustand entfernt werden können.
  • Die 5A und 5B sind Ansichten, die schematisch den zustand zeigen, bei dem die Ausstoßdüsen 606 von dem Aufzeichnungskopf 200 mit einem Deckel 602 abgedeckt sind.
  • Wenn der Träger 203, der in die Richtung B durch die Drehung von der Gewindespindel 213 geführt wird, an der Ausgangsposition ankommt, wird der Deckel 602 nach oben durch einen (nicht gezeigten) Mechanismus zum Abdecken der Ausstoßdüse 606 nach oben bewegt, die zu der hinteren Seite von dem Träger 203 ausgesetzt sind. Auf diesem Weg ist es möglich, zu verhindern, dass Tinte in den Ausstoßdüsen trocknet, und gleichzeitig zu verhindern, dass die Ausstoßdüsen durch Staubpartikel in der Atmosphäre verstopft werden.
  • 6 ist eine Ansicht, die den Gewindespindelmechanismus zeigt, um zu gestatten, dass der Träger 203 entlang dem Aufzeichnungsmaterial 3 läuft. In 6 sind nur die Elemente dargestellt, die für die Ausführung der erforderlichen Funktionen benötigt werden.
  • Die Gewindespindel 213 ist gleitfähig in Trägerlager A 228 und B 229 gepasst, die für den Träger 203 vorgesehen sind. Das rechte Ende der Gewindespindel 213 ist drehbar an dem Chassis 1 über eine Einstellfeder 250 gekuppelt.
  • Das linke Ende der Gewindespindel ist drehbar an einer platte 271 durch ein Lager 251 gekuppelt. Das Führungsteil (nicht gezeigt) von dem Träger 203 greift mit der Führungsschiene 2 gleitfähig ein, um den Träger 203 zu führen, während der dessen Drehung verhindert.
  • An der Gewindespindel 213 ist eine Vielzahl von Führungsgewinden 268 ausgebildet, wobei der Gewindestift 209 gleitfähig zum Antreiben des Trägers 203 parallel zu der axialen Richtung der Gewindespindel 213 in die Richtungen A und B in eine von diesen gepasst ist.
  • 7 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht, die das Trägerlager A 228 zeigt. Der Gewindestift 209 ist ein Stift, der so gearbeitet ist, dass eine Kugelform auf eines seiner Enden aufgeprägt ist. Dieser Stift ist gleitfähig in ein Loch an dem Hauptkörper des Trägers 203 zwischen dem Trägerlager A 228 und dem Trägerlager B 229 orthogonal zu der Axialrichtung von der Gewindespindel 213 gepasst. Sein kugelförmiger Teil ist gleitfähig in die Gewindespindel 213 gepasst, das von dem anderen Ende in die Richtung von der Gewindespindel 213 durch eine Gewindestiftfeder vorgespannt ist, die abnehmbar an dem Hauptkörper des Trägers 203 angeordnet ist. In dieser Hinsicht kann die Gewindestiftfeder 210 eine flache Feder, eine Schraubenfeder oder ein Gummi sein, wenn lediglich das Element aus einem elastischem Material besteht, das fähig ist, den Gewindestift 209 zu der Richtung der Gewindespindel 213 vorzuspannen.
  • An dem oberen Teil von der Gewindestiftfeder 210 in die Gleitrichtung von dem Gewindestift 209 ist ein Anschlag 269 zum Regulieren des Betätigungsbereichs von dem Gewindestift 209 für die Verhinderung einer Verschiebung des Gewindestifts 209 aus der Führungsvertiefung 268 vorgesehen.
  • Die 8A und 8B sind vergrößerte Ansichten, die den Endabschnitt von der Gewindespindel zeigen. Der Abstand zwischen dem Aufzeichnungskopf 200 und dem Aufzeichnungsmaterial 3 an dem Träger 203 wird durch den Abstand von dem Aufzeichnungsmaterial zu der Gewindespindel 213 bestimmt, die den Träger 203 stützt. Unterdessen ist das linke Ende von der Gewindespindel 213 durch die Platte 271 positioniert und ist ihr rechtes Ende einstellbar mit dem linken Ende als Bezug zum Einrichten der Gewindespindel 213 parallel zu dem Aufzeichnungsmaterial 3 ausgeführt. Dafür ist ein erstes Langloch 252 an dem Chassis 1 orthogonal zu dem Aufzeichnungsmaterial 3 ausgebildet.
  • Ein zweites Langloch 253 ist an einer Einstellfeder 250 zum Einrichten der Einstellfeder 250 an dem Chassis 1 ausgebildet, um diese parallel zu dem Aufzeichnungsmaterial 3 anzuordnen und um gleichzeitig den betrieb des rechten Endes der Gewindespindel 213 in die Richtung orthogonal zu dem Aufzeichnungsmaterial 2 zu regulieren.
  • Das rechte Ende der Gewindespindel 213 ist durch das erste Langloch 252 und das zweite Langloch 253 gestützt, und dann wird, wenn die Einstellfeder 250, an der das zweite Langloch 253 ausgebildet ist, sich orthogonal zu dem Aufzeichnungsmaterial 3 verschiebt (in die Richtung, die durch einen Pfeil in den 8A und 8B angedeutet ist), die Position der Gewindespindel 213 so eingestellt, das sie parallel zu Aufzeichnungsmaterial 3 ist.
  • An der Einstellfeder 250 ist eine Feder 250a einstückig ausgebildet, um das rechte Ende von der Gewindespindel 213 in Richtung auf ihr linkes Ende vorzuspannen. Die Einstellfeder 250 ist an dem Chassis 1 durch eine Schraube 254 fixiert.
  • 9 ist eine Ansicht, die das linke Ende von der Gewindespindel 213 zeigt, an dem ein Kupplungsmechanismus ausgebildet ist, um die Antriebskraft von dem Trägermotor 255 auf ein Wiederherstellungssystem über die Gewindespindel 213 zu übertragen.
  • An der Platte 271 ist der Trägermotor 255 gekuppelt. Ein Ritzel 256 (siehe 1) ist an der Welle von dem Trägermotor 255 fixiert, das mit dem Gewindespindelzahnrad 257 eingreift, das an der Gewindespindel 213 fixiert ist. Daher wird die Gewindespindel 213 regulär und umgekehrt durch die reguläre oder umgekehrte Drehung von Trägermotor 255 gedreht. Auf diesem Weg ermöglicht der Gewindestift 209, der gleitfähig an das Führungsgewinde 268 von der Gewindespindel 213 anstößt, das der Träger 203 entlang dem Führungsgewinde 268 läuft. An der Platte 271 ist ein Steuerungszahnrad 102 eingebaut.
  • Für das linke Ende von der Gewindespindel 213 ist eine Ausgangsverriegelung 258, eine Kupplungsplatte 260, ein Kupplungszahnrad 259 und eine Rückstellfeder 261 angeordnet.
  • Die Ausgangsverriegelung 258 ist an der Gewindespindel 213 fixiert. Das Kupplungszahnrad 259 ist an der Gewindespindel 213 gleitfähig in die axiale Richtung gepasst und ein Teil davon ist in die Ausgangsverriegelung 258 eingesetzt.
  • Anders gesagt ist eine Auswölbung 262 an zwei Orten jeweils an den Positionen ausgebildet, die symmetrisch in dem umfang von dem Kupplungszahnrad 259 angeordnet sind. Die Auswölbungen sind betriebsfähig nur an der axialen Richtung in die Einschnitte 263 gepasst, die an der Ausgangsverriegelung 258 bei den gleichen Phasen wie die Auswölbungen 262 ausgebildet sind.
  • An der Seitenendfläche von dem Konferenzraum 259 an der Seite der Gewindespindel 257 ist ein Flansch 267 vorgesehen. An dem Flansch 267 ist ein Auslöserzahn 259a ausgebildet, um eine Rotationsauslösung auf das Steuerungszahnrad 102 weiterzugeben.
  • An dem Umfang von dem Steuerungszahnrad 102 ist eine Verzahnung an der Position ausgebildet, an der es mit dem Kupplungszahnrad 159 an der Gewindespindel 213 eingreift, wenn die Gewindespindel 213 mit der Platte 271 eingebaut ist. Bei einem Aufzeichnungsbetrieb greift jedoch das Steuerungszahnrad 102 mit dem Kupplungszahnrad 259 ein, da ein Teil des Zahnrads, der ausgeschnitten ist, an dem Umfang von dem Steuerungszahnrad 102 zu dem Kupplungszahnrad 259 weist.
  • An der Seitenfläche von einem derartigen ausgeschnittenen Zahnrad ist eine Seitenflächenverzahnung 102h mit mehren Zähnen ausgebildet. Diese Seitenflächenverzahnung 102h greift mit dem Auslöserzahn 259a von dem Kupplungszahnrad 259 durch eine Bewegung ein, die nachstehend beschrieben wird, wobei sie somit eine Rotationsauslösung für das Steuerungszahnrad 102 vorsieht.
  • Zwischen der Ausgangsverriegelung 258 und dem Kupplungszahnrad 259 ist eine Kupplungsplatte 260 eingesetzt. Des Weiteren ist das Gewindespindelzahnrad 257 an der Gewindespindel 213 fixiert. Die Rückstellfeder 261 ist zwischen dem Kupplungszahnrad 259 und der Gewindespindel 257 positioniert, um das Kupplungszahnrad 259 in Richtung auf die Seite der Ausgangsverriegelung 258 zu jeder Zeit vorzuspannen.
  • An dem Umfang von der Ausgangsverriegelung 258 ist eine Leerlaufvertiefung 264 mit dem gleichen Aufbau wie das Gewinde von der Gewindespindel 213 ausgebildet und greift nur mit der Vertiefung ein, die den Gewindestift 209 durch eine Verbindungsvertiefung 265 führt.
  • Wenn der Trägermotor 255 reguliert gedreht, eilt der Träger 203 in die Richtung vor, die durch einen Pfeil A in den 4A und 4B angedeutet ist. ER eilt in die Richtung vor, die durch einen Pfeil B angedeutet ist, wenn der Trägermotor um gekehrt gedreht wird.
  • An der Platte 271 ist ein HP-Sensor (siehe 1) eingebaut. ER ist nämlich angeordnet, um den Punkt zu erfassen, an dem die Abschirmungstafel 230 (1), die an dem Träger 203 ausgebildet ist, durch den HP-Sensor tritt, wenn der Trägermotor 255 sich dreht, um den Träger 203 das Abtasten zu gestatten, wobei somit dieser Punkt der Erfassung ein Bezugspunkt für die Ausführung eines Aufzeichnungsbetrieb ebenso wie für einen Wiederherstellungsbetrieb gemacht wird, der nachstehend beschrieben wird.
  • Die 10A und 10B sind Ansichten, die den Betrieb des Kupplungsmechanismus darstellen, der die Antriebskraft von dem Trägermotor 255 auf ein Wiederherstellungssystem überträgt.
  • Wenn der Trägermotor 255 in dem in 10A dargestellten zustand umgekehrt gedreht wird, tritt der Gewindestift 209, der den Träger 203 zum laufen veranlasst, in die Leerlaufvertiefung 264 von der Ausgangsverriegelung 258 von dem Führungsgewinde 268 von der Gewindespindel 213 über die Verbindungsvertiefung 265 ein.
  • Bei diesem Übergang presst das Ende von dem Trägerlager A bei 228 die Kupplungsplatte 260, wie in 10B gezeigt ist, und presst wiederum die Kupplungsplatte 280 das Kupplungszahnrad 259 auf die Position, an der es mit dem Steuerungszahnrad 102 in Eingriff gelangen kann. Da an dieser Stelle die Zahnradzähne an der Seite von dem Steuerungszahnrad 102 entsprechend dem Verzahnungsteil von dem Kupplungszahnrad 259 weggeschnitten sind, dreht sich die Steuerungszahnrad 102 nicht.
  • Wenn nun der Trägermotor 255 weitergehend umgekehrt gedreht wird, greift das Auslöserzahn 259a von dem Kupplungszahnrad 259 mit der Seitenflächenverzahnung 102h von dem Steuerungszahnrad 102 ein, um das Steuerungszahnrad 102 zu drehen, wobei somit ermöglicht wird, dass der Zahnteil von dem Steuerungszahnrad 102 mit dem Kupplungszahnrad 259 eingreift.
  • An dem Kupplungszahnrad 259 ist der Flansch 267 ausgebildet. Wenn das Kupplungszahnrad 259 und das Steuerungszahnrad 102 miteinander eingreifen, greift der Flansch 267 von dem Kupplungszahnrad 259 mit der Seitenfläche von dem Steuerungszahnrad 102 ein. Somit steht das Kupplungszahnrad durchgehend in Eingriff mit dem Steuerungszahnrad 102. Wenn der Trägermotor 255 weitergehend umgekehrt gedreht wird, wird ein Wiederherstellungsbetrieb gestartet.
  • Nach der Beendigung des Wiederherstellungsbetriebs wird der Trägermotor 255 regulär gedreht. Wenn dann das Steuerungszahnrad 102 und das Kupplungszahnrad 259 auf die Position zurückkehren, an der diese Zahnräder den Eingriff begonnen haben, rückt der Flansch 267 von dem Kupplungszahnrad 259 von dem Steuerungszahnrad 102 aus. Das Kupplungszahnrad 259 neigt dazu, sich auf die Ursprungsposition aufgrund der Vorspannung der Rückstellfeder 261 zurückzustellen. Die Kupplungsplatte 260, die an dem Kupplungszahnrad 259 gepasst ist, wird in ähnlicher Weise gepresst, und ebenso wird das Trägerlager A von dem Träger 203 bei 228, das an der Kupplungsplatte 260 anstößt, in ähnlicher Weise gepresst.
  • Wenn der Trägermotor weitergehend regulär gedreht wird, wird der Gewindestift 209, der den Träger 203 führt, von der Leerlaufvertiefung 264 an dem umfang an der Ausgangsverriegelung 258 zu der Seite von dem Führungsgewinde 268 von der Gewindespindel 213 über die Verbindungsvertiefung 265 herausgepresst.
  • Anders gesagt ist der Träger 203 nun in einem Zustand, bei dem er durch die Drehung von dem Trägermotor 255 abtasten kann.
  • Nachfolgend wird die Beschreibung von dem Aufbau und einem elektrischen Schaltkreis von einer Informationsverarbeitungsvorrichtung angegeben, bei der eine Aufzeichnungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eingebaut ist.
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht, die schematisch die äußere Erscheinung von der Informationsverarbeitungsvorrichtung 400 zeigt, auf die das vorliegende Ausführungsbeispiel anwendbar ist.
  • In 11 bezeichnet ein Bezugszeichen 401 eine Druckereinheit; 402 bezeichnet eine Tastatureinheit, an der Tasten zum Eingeben von Buchstaben, zahlen und anderen Zeichen und Tasten zum Geben von verschiedenartigen Anweisungen vorgesehen sind; 403 bezeichnet eine Anzeigeinheit mit einer Anzeige; 404 bezeichnet einen externen Speicher, wie zum Beispiel eine Floppydisk; 406 bezeichnet eine Druckervertiefung, die für das Gehäuse vorgesehen ist, um die Druckereinheit 401 von außen zu betätigen; und 407 bezeichnet eine Druckerabdeckung zu Schließen der Druckervertiefung 406, wenn die Druckereinheit 401 für einen Betrieb nicht verwendet wird.
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau des elektrischen Schaltkreises der Informationsverarbeitungsvorrichtung gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zeigt: in 12 bezeichnet ein Bezugszeichen 501 eine Steuerungseinrichtung zum Ausführen von Hauptsteuerungsprozessen; 402 bezeichnet eine CPU 402, die in der Art eine Mikrocomputers angeordnet ist, wie beispielsweise eine bestimmte Prozedur ausführt; 503 bezeichnet eine RAM mit einem Bereich zum Entwickeln der Textdaten und der Abbildungsdaten und ebenso mit einem Arbeitsbereich; 504 bezeichnet einen ROM 504, der das Programm für die vorstehend genannte Prozedur ebenso wie Schriftsatzdaten und andere feststehende Daten speichert; 505 bezeichnet einen Zeitgeber, der Ausführungszyklen für die CPU 502 erzeugt, und die Zeitabstimmung, die für die Druckereinheit 401 erforderlich ist, um die Aufzeichnungsbetriebe auszuführen; 506 bezeichnet eine Schnittstelleneinheit, die die Signale von der CPU 502 zu den Peripherievorrichtungen verbindet; und 507 bezeichnet ebenso eine Steuerungseinrichtung für die Druckereinheit 401; 508 bezeichnet eine Kopferfassungseinheit zum Erfassen der Information hinsichtlich des Aufzeichnungskopfs, wie zum Beispiel die Anwesenheit oder die Abwesenheit, die Arten und die Abgabe eines Temperatursensors für die Aufzeichnungskopf 200 und die Abgabe eines Sensors, der die Anwesenheit und die Abwesenheit von Tinte in dem Tintentank 201 erfasst; 509 bezeichnet einen Linienspeicher zum Speichern der Aufzeichnungsdaten für den Aufzeichnungskopf 200; 510 bezeichnet einen Kopftreiber zum Zuführen der Aufzeichnungssignale und der elektrischen Leistung zu den Aufzeichnungskopf 200; 511a, 551b und 511c bezeichnet Motortreiber zum Zuführen der erforderlichen Signale und der Leistung zum Antreiben eines Trägermotors 255, eines Fördermotor 5 und eines automatischen Fördermotors 323 (wenn ein automatischer Blattförderer eingebaut ist); 512 bezeichnet eine Sensorerfassungseinheit zum Erfassen der Abgaben von einem Ausgangspositionssensor 270, von einem Blattsensor 14, von einem Blattzuführausgangssensor 320a, von einem Blattzuführschaltsensor 320b und anderen; und des Weiteren bezeichnet 404 externe Speichervorrichtungen, wie zum Beispiel eine FDD, eine HDD, eine RAM-Karte und andere; und 405 bezeichnet eine externe Schnittstelle zum Verbinden mit den Informationsverarbeitungsvorrichtungen und zum Steuern der Peripherievorrichtung durch direktes Verbinden von diesen beispielsweise mit inneren Bussen. Obwohl in dem in 12 gezeigten Blockdiagramm dies nicht enthalten ist, gibt es eine Leistungszufuhreinheit, die Leistung zu dem vorstehend genannten elektrischen Schaltkreis zuführt. Für die Leistungszufuhr ist eine wiederaufladbare Batterie, Wegwerftrockenzellen oder ein Adapter für die AC-Energiezufuhr vorgesehen, die verwendbar ist, wenn die Informationsverarbeitungsvorrichtung stationär verwendet wird.
  • Wenn die Vorrichtung sich nicht im Aufzeichnungsbetrieb befindet, befindet sich der Träger für die Druckereinheit 401 in einem solchen zustand, bei dem der Gewindestift 209 in die Leerlaufvertiefung 264 von der vorstehend genannten Ausgangsverriegelung 258 eingesetzt ist (im Folgenden wird dieser Zustand als die Ausgangsposition bezeichnet). In diesem zustand der Kopfhebel 204 und der Tankhebel 205 durch die Druckervertiefung 406 nicht betätigt werden. Das liegt darin, dass die Möglichkeit besteht, dass der vorstehend genannte Deckel 101 die Tintenausstoßfläche von dem Aufzeichnungskopf 200 beschädigt, wenn das Anbringen oder das Abnehmen von dem Aufzeichnungskopf 200 an der Ausgangsposition ausgeführt wird, und es ist notwendig, zu verhindern, das irgendein Schaden an der vorstehend genannten Fläche von dem Aufzeichnungskopf verursacht wird. Wenn daher der Aufzeichnungskopf 200 oder Tintentank 201 ersetzt werden sollte, wird der Träger von der Ausgangsposition zu dem Ort bewegt, an dem der Kopfhebel 204 und der Tankhebel 205 durch die Druckervertiefung 406 gehandhabt werden können (im Folgenden wird die Position als die Ersetzungsposition bezeichnet). Zum Bewegen des Trägers 203 auf die Ersetzungsposition kann es möglich sein, eine Anweisung durch eine Steuerungstaste einzugeben, die an der Tastatureinheit 402 zum Steuern der Druckereinheit 401 vorgesehen ist, oder es kann möglich sein, die erforderliche Bewegung durch eine Anwendung einer vorbestimmten Zeitabstimmung durch eine Anweisung zu steuern, wie in einer Software angeordnet ist.
  • Der Kopfhebel 204 oder der Tankhebel 205 sollten in der Ersetzungsposition verwendet, aber in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Hebel in die gleiche Richtung wie die Abtastrichtung von dem Träger 203 betätigt, wie nachstehend beschrieben wird. Daher neigt der Träger dazu, sich in die Richtung der Kraft zu bewegen, die auf den Träger 203 zugegeben wird, wenn der Hebel betätigt wird. Wenn der Träger 203 sich bewegen sollte, wird die Betätigung des Hebels nicht geeignet ausgeführt. Wenn im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist daher die Position des Trägers 203 bei dem nachstehend angebeben Verfahren fixiert.
  • Anders gesagt, wie es vorstehend beschrieben ist, wird die Rotationskraft von dem Fördermotor 255 auf die Gewindespindel 213 auf die Zahnräder übertragen, wiederum auf den Träger 203 durch den Gewindestift 209 übertragen, der mit dem Führungsgewinde 268 an der Gewindespindel 213 in Eingriff ist. Wenn daher die Drehung des Trägermotors 255 ausgesetzt und fixiert wird, wird die Drehung der Gewindespindel 213 ebenso unterdrückt. Als Folge kann sich der Gewindestift 209 in die Abtastrichtung nicht bewegen, wodurch es möglich wird, die Position von dem Träger 203 einzigartig zu bestimmen.
  • Wenn insbesondere der Trägermotor 255 der sogenannte Schrittmotor ist, der pro vorbestimmten Winkel drehbar ist, ist es möglich, die Drehwelle einfach durch Halten einer Anregung an einer frei wählbaren Phase von diesem auszusetzen und zu fixieren. Daher ist es vorzuziehen, einen Motor dieser Bauart zu verwenden. Sicherlich kann es möglich sein, einen AC-Motor oder einen DC-Motor mit dem Vorsehen einer Kupplung und einer Bremse zu verwenden.
  • Wenn ebenso die Drehung durch Fixieren der Anregung bei einer frei wählbaren Anregungsphase unter Verwendung eines Schrittmotors ausgesetzt und fixiert wird, steigt die Temperatur von dem Motor durch die in der inneren Spule erzeugte Wärme an, wenn die Aussetzungszeitdauer beträchtlich lang ist. Daher kann es möglich sein, den Strom, der in dem Motor strömt, in dem Zeitraum zu verringern, währenddem seine Drehung ausgesetzt ist und fixiert ist, so dass verhindert wird, dass die Motortemperatur ansteigt.
  • Der Gewindestift 209 wird zwar an den Träger 203 durch die Gewindestiftfeder 210 eingebaut, aber in einem Fall, wie vorstehend genannt ist, wenn die Gewindespindel 213 fixiert ist und eine externe Kraft auf den Träger 203 aufgeprägt wird, kann die Gewindestiftfeder 210, die ein elastisches Element ist, verformt werden und über das Führungsgewinde 268 springen. Daher besteht die Möglichkeit, dass ein sogenanntes Zahnsprungphänomen erzeugt wird.
  • 13 ist eine Ansicht, die die Beziehung zwischen dem Gewindestift 209 und der Gewindespindel 213 zeigt, wenn ein derartiges Zahnsprungphänomen stattfindet.
  • Wenn korrelierte Kräfte zwischen dem Gewindestift 209 und der Gewindespindel 213 ausgeübt werden, wird eine Last auf die geneigte Fläche von dem Führungsgewinde 268 und das führende Ende von dem Gewindestift 209 aufgebracht. Durch die nach oben weisende Komponente einer derartigen last in 13 wird der Gewindestift 209 nach oben gepresst. Üblicherweise wird die nach oben weisende Bewegung von dem Gewindestift 209 durch den Anschlag 269 reguliert, der den betrag der Bewegung von der Gewindestiftfeder 210 reguliert. Wenn jedoch eine übermäßige Kraft ausgeübt wird, erzeugt die Gewindestiftfeder 210 eine plastische Verformung, was somit die Möglichkeit zur Folge hat, dass der Gewindestift über das Führungsgewinde 268 springt, wie in 13 gezeigt.
  • Wenn das Zahnsprungphänomen erzeugt wird, wird das Führungsgewinde 268 von der ursprünglich definierten Position versetzt und beim Zurückgehend zu der Ausgangsposition kann sie nicht zu der Verbindungsvertiefung 265 von der Ausgangsverriegelung 258 eintreten, was somit schließlich ihre Rückkehr zu der Ausgangsposition unmöglich macht. Wenn daher eine übermäßige Kraft an dem Träger 203 bei der Ersetzungsposition ausgeübt wird, wird die Aussetzung die Fixierung von dem Trägermotor 255 aufgehoben. Auf diesem Weg dreht sich die Gewindespindel 213. die Beziehung wird somit gebildet um jegliches Auftreten von dem Zahnspringen zu vermeiden.
  • Es wird an dieser Stelle angenommen, dass eine Kraft F1 in die Abtastrichtung von dem Träger 203 aufgeprägt wird, während die Gewindespindel 213 fixiert ist. Ebenso wird angenommen, dass der Gewindestift 209 in 6 an dem Träger 203 ohne enthalten von einem elastischen Element fixiert ist, und dass eine Kraftgröße F2 in die Richtung A in 6 hinzugegeben wird. Dann wird angenommen, dass die Drehwelle von dem Trägermotor 255 begonnen hat, sich in die Richtung C in 6 zu drehen (das heißt, die Richtung D wenn die Kraft F2 in die Richtung B in 6 zugegeben wird). Dann wird die folgende Beziehung angeordnet, die zwischen den Kräften F1 und F2 existiert: F1 > F2
  • Wenn die vorstehend genannte Beziehung erfüllt ist, ist es möglich, den Zahnsprung von dem Gewindestift 209 auch dann zu vermeiden, wenn eine übermäßige Kraft an den Träger 203 an der Ersetzungsposition ausgeübt wird, da der Zustand von dem Trägermotor 255 zum Halten der Fixierung aufgehoben werden kann.
  • Eine spezifische Einrichtung zum Einrichten der Kraftgröße F1 ist einstellbar durch Auslegen der Feder als unveränderlich und der zulässigen Spannung von der Gewindestiftfeder 210 oder durch Auslegen des Raums zwischen der Gewindestiftfeder 210 und dem Anschlag 269.
  • Eine spezifische Einrichtung zum Einrichten der Kraftgröße F2 kann durch Einstellen des Anregungsstroms oder Anregungsspannung erzielt werden, wenn der Träger 203 sich an der Ersetzungsposition befindet.
  • Durch Ausführen des Betriebs der Tankhebel, wie vorstehend genannt ist, werden die nachstehend angegebenen Wirkungen erhältlich.
  • Anders gesagt wird die Ersetzungsposition definiert und wird eine Anordnung so ausgeführt, dass keine Hebelbetätigung in irgendwelchen Positionen außer der so definierten Ersetzungsposition möglich ist. Auf diesem Weg ist es möglich, das Auftreten von jeglichem Bruch an der Tintenausstoßfläche von dem Aufzeichnungskopf zu verhindern. Ebenso wird die Fixierung der Trägerposition durch Aussetzen der Drehung von dem Trägermotor ausgeführt. Auf diesem Weg wird es unnötig, irgendeinen speziellen Mechanismus zum Fixieren des Trägers vorzusehen, wobei damit wirksam die Vorrichtung miniaturisiert wird und die Kosten der Vorrichtung ebenso verringert werden.
  • Ebenso ist es beim Betätigen des Hebels möglich, dass Zahnspringen von dem Gewindestift dadurch zu vermeiden, dass die kraft zum Halten der Aussetzung von der Trägermotorrotation und die Kraft zum Stützen des Gewindestifts geeignet eingereichtet sind, wobei sich die Zuverlässigkeit signifikant verbessert.
  • Nachstehend wird eine Beschreibung von einem Ausführungsbeispiel angegebenen, das zu Verhindern dient, dass der Aufzeichnungskopf 200 aufgrund des Reibens zwischen den Ausstoßdüsen 606 und den Deckel 602 beschädigt wird, wenn der Aufzeichnungskopf 200 an der Ausgangsposition von dem Aufzeichnungskopf 200 abgedeckt ist, der trennbar von dem Tintentank 201 ist. An dieser Stelle erstreckt sich ein Fenster 803, das durch Ausschneiden eines Teils von der Abdeckung 407 vorbereitet ist, auf die Ausgangsposition von dem Träger. Wenn der Träger sic in der Ausgangsposition befindet, wird die Drehbetätigung des Hebels 703 ermöglicht, obwohl die Betätigung des Hebels 702 von außen von dem Fenster nicht möglich ist. Als folge wird es möglich, Tintentanks zu entfernen und zu ersetzen, während die Ersetzung des Aufzeichnungskopfs 200 unterbunden wird.
  • Mit einem derartigen Aufbau, der wie vorstehend in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel angeordnet ist, ist es möglich, nur den Tintentank ohne jegliches Beeinflussen des Aufzeichnungskopfs abzunehmen, auch wenn der Aufzeichnungskopf in der Ausgangsposition zu seinem Schutz abgedeckt ist.
  • 14 zeigt ein derartiges Ausführungsbeispiel, wie dieses. Der Tintentank ist nämlich an der Ausgangsposition abnehmbar, aber der erste Hebel 702 zum Abnehmen des Aufzeichnungskopfs ist mit einem externen Element 801 bedeckt, das nicht an der Aufzeichnungsvorrichtung angeordnet ist, so dass jegliche Fehlfunktion vermieden werden kann, da das Abnehmen und das Anbringen von dem Aufzeichnungskopf in der Ausgangsposition verursacht, dass der Aufzeichnungskopf und der Deckel aneinander reiben. Mit dieser Anordnung ist die Drehbetätigung des Hebels 702 unmöglich, um die integrale Ersetzung von dem Aufzeichnungskopf und dem Tintentank zu verhindern, wobei somit jegliches Reiben zwischen dem Aufzeichnungskopf und dem Deckel vermieden wird.
  • 15 zeigt ein weiter Ausführungsbeispiel. Der Tintentank ist hier abnehmbar an der Ausgangsposition, aber der erste Hebel 702 zum Abnehmen des Aufzeichnungskopfs ist mit einer Abdeckung 802 abgedeckt, die durch die Seitenplatte oder das Chassis angeordnet ist, das ein Teil von der Aufzeichnungsvorrichtung ist, so dass jegliche Fehlfunktion vermieden werden kann, da das Abnehmen und das Anbringen von dem Aufzeichnungskopf an der Ausgangsposition das Reiben zwischen dem Aufzeichnungskopf und dem Deckel erzeugen. Mit dieser Anordnung wird die Drehbetätigung des Hebels 702 unmöglich.
  • 16 zeigt den Zustand, bei dem eine automatische Blattförderung an der Aufzeichnungsvorrichtung eingebaut ist, die in 1 gezeigt ist. Ein Bezugszeichen 1300 bezeichnet einen automatische Blattfördereinheit, die an der Aufzeichnungsvorrichtung an einer Position fixiert ist, die in 16 angedeutet ist.
  • Von den Aufzeichnungsmaterialien, die an einem Blatthalter 1317 gestapelt und gehalten sind, wird ein Blatt nach dem anderen durch die automatische Blattfördereinheit gemäß Aufzeichnungssignalen von einem Personal Computer oder einer anderen Informationsverarbeitungsvorrichtung oder durch das Niederdrücken einer Blattfördertaste gefördert, die an der Aufzeichnungsvorrichtung vorgesehen ist.
  • 17 ist eine Querschnittsansicht, die den Abschnitt von der Vorrichtung zeigt, der Sensoren aufweist. Dieser Abschnitt wird an dieser Stelle speziell beschrieben.
  • Ein Aufzeichnungsmaterial 1003 an einer Position, die zu der Ausstoßanschlusseinheit (Düsen) 1200a von einem Aufzeichnungskopf 1200 weist, wird zu einer Förderwalze 1004 durch eine Klemmwalze 1008 gepresst. Durch geeignetes Drehen der Förderwalze 1004 mit einem Fördermotor 1005 wird das Aufzeichnungsmaterial zu der Aufzeichnungsposition anforderungsgemäß befördert. An dieser Stelle bedeutet die Aufzeichnungsposition den Bereichen, in dem die Aufzeichnung durch die Düsen 1200a durchgeführt wird, und ist in 17 die Position entsprechend einem Abschnitt von dem Aufzeichnungsmaterial durch eine Bezugmarkierung L0 bezeichnet. Dann wird nach der Beendigung des Aufzeichnens das Aufzeichnungsmaterial 1003 zu einer Ausstoßwalze 1007 durch eine Strebe 1006 gepresst und durch die Drehung der Ausstoßwalze 1007 aus der Vorrichtung ausgestoßen.
  • Hier bezeichnet ein Bezugszeichen 1020 einen Einlasserfassungssensor für ein Aufzeichnungsmaterial und 1021 einen Ausstoßerfassungssensor für ein Aufzeichnungsmaterial. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind beide Sensoren von der gleichen Bauart. Wenn ein Aufzeichnungsmaterial 1003 vorhanden ist, werden Hebel 1020a und 1021a niedergedrückt, um die elektrischen Kontakte für eine Leitung zu schließen, wobei somit die Anwesenheit von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 erfasst wird.
  • In 17 deuten Zweipunkt-Strich-Linien die Hebelposition an, wenn kein Aufzeichnungsmaterial 1003 vorhanden ist. An der Einlassseite drückt das Aufzeichnungsmaterial 1003 den Sensorhebel 1020a direkt. Da jedoch an der Auslassseite die Ausstoßwalze 1007 sich an der Aufzeichnungsflächenseite selbst gemäß der Dicke des Aufzeichnungsmaterials verformt, ist es unmöglich, die Montagehöhe von dem Sensor entsprechend derjenigen an der Einlassseite einzurichten. Daher wird der Hebel 1021a unter Einschluss von einem anderen Element, einem Hebel 1022, gepresst, der frei um die Welle 1022a schwenken kann.
  • Wenn die Sensoren ausreichend klein sind, ist es möglich, den Sensor an der Auslassseite unverändert ohne Einschluss des Hebels 1022 zu montieren. In jedem Fall sollte der Hebel, der an das Aufzeichnungsmaterial 1003 anstößt, derart angeordnet werden, dass das führende Ende von dem Hebel nicht über die Ausstoßwalze 1007 vorsteht, und doch sollte die Walze soweit wie möglich an der stromabwärtigen Seite eingerichtet werden. Wenn das führende Ende von dem Hebel von der Walze vorstehen sollte, drückt das nacheilende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 das führende Ende von dem Hebel, obwohl das Aufzeichnungsmaterial gerade ausgestoßen wird. Dann erfasst der Sensor dieses und zeigt fehlerhaft an, als wäre ein Aufzeichnungsmaterial vorhanden. Ebenso kann durch Einrichten des Sensors an der stromabwärtigen Seite soweit wie möglich sichergestellt werden, dass das führende enden von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 zwischen der Strebe 1006 und der Ausstoßwalze 1007 vorhanden ist.
  • Nun gibt es bei einer Aufzeichnungsvorrichtung im Allgemeinen keine Möglichkeit, dass eine Aufzeichnung an der obersten Seite von dem führenden Ende von einem Aufzeichnungsmaterial aufgrund des mechanischen Aufbaus oder aus Annehmlichkeitsgründen einer Informationsverarbeitungsvorrichtung gestartet wird. Üblicherweise ist ein bestimmter Rand zum Beginnen des Aufzeichnens vorgesehen. Dann beginnt die Aufzeichnungsvorrichtung, ein Blatt zu fördern, wenn ihre Blattfördertaste niedergedrückt wird oder durch die Aufnahme eines Aufzeichnungssignals, wenn der automatische Blattförderer eingesetzt wird. Für diesen Fall wird ungeachtet jeglicher Informationssignale (Aufzeichnungssignale), die von außen empfangen werden, das führende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 auf eine Position entsprechend dem vorbestimmten Randpunkt an der stromabwärtigen Seite von der Ausstoßeinheit 1200a gemäß einer Steuerung gefördert, die durch den Steuerungsschaltkreis 1100 durchgeführt wird, der für die Aufzeichnungsvorrichtung selbst angeordnet ist. Diese Position kann eine Kopfrandposition genannt werden. Die Kopfrandposition kann aus verschiednen Arten von voreingestellten Rändern unter der Verwendung einer Betriebsartsetzeinrichtung 1101 in Abhängigkeit von Hardwarearten von dem Computer, von der Textverarbeitung oder Ähnlichem ausgebildet werden, mit denen die Aufzeichnungsvorrichtung verbunden ist.
  • Nun wird in 17 unter Vorgabe des Endes der stromabwärtigen Seite von den Düsen 1200a von dem Aufzeichnungskopf 1200 als ein Punkt A die Kopfrandposition ein Punkt B, wenn der obere Rand eng bei L1 unter der Verwendung der Betriebsartsetzeinrichtung 1101 gesetzt ist. Wenn der obere Rand breit bei L3 gesetzt ist, wird die Kopfrandposition ein Punkt D sein. Unter der Vorgabe eines Punkts C als die Position, bei der der Ausstoßsensor für das Aufzeichnungsmaterial das führende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial 3 erfasst, sollte die Aufzeichnung nur gemäß den Aufzeichnungssignalen durch Befördern des Aufzeichnungsmaterials 3 zu dem punkt D unverändert ausgeführt werden, wenn der obere Rand bei L3 ist. Zum Befördern des Aufzeichnungsmaterials zu dem Punkt D ist es durch antreiben der Förderwalzen 1004 und 1007 zum Fördern des Aufzeichnungsmaterials über einen Abstand zwischen L3 und L2 nach dem erfassen des Aufzeichnungsmaterials durch die Verwendung des Sensors 1021 gut genug, um dieses zu erfassen. Daher wird der Fördermotor 1005 für eine gegebene Zeitdauer angetrieben, nachdem der Sensor 1021 das Aufzeichnungsmaterial erfasst hat, oder nach gegebenen Impulsen, wenn ein Impulsmotor eingesetzt wird, und wird dann die Drehung von dem Motor ausgesetzt.
  • Wenn der obere Rand, der durch den Steuerungsschaltkreis 1100 von der Aufzeichnungsvorrichtung eingerichtet wird, L1 ist, wird es unmöglich, zu bestätigen, ob das Aufzeichnungsmaterial korrekt befördert wurde oder nicht, wenn das Aufzeichnungsmaterial 1003 an dem Punkt 8 anhält. Daher sollte das Aufzeichnungsmaterial 1003 einmal gefördert werden, um zu ermöglichen, dass ein führendes Ende den Punkt C erreicht, und sollte dann bestätigt werden, ob das Aufzeichnungsmaterial korrekt befördert wurde oder nicht. Darauf muss das Aufzeichnungsmaterial 1003 für die gegebenen Impulsanzahlen zurückgefördert werden.
  • Auch wenn jedoch die Kopfrandposition auf den Punkt B gesetzt ist, sollten die tatsächlichen Aufzeichnungsdaten nicht notwendigerweise mit dem vorstehend erwähnten Rand L1 positioniert werden (als Beispiel, wenn eine Anweisung zum Setzen des Rands für eine gegebene Länge in Informationssignalen eingeschlossen ist oder mehrere Linien an der Ausgangsstufe paragrafiert sind). Wenn daher tatsächliche Aufzeichnungssignale eine Anweisung zum Setzen eines Rands aufweisen, sollte das Aufzeichnungsmaterial 1003, das einmal zu dem Punkt C gefördert wurde, zu dem Punkt B zurückgeführt werden, und wird das Aufzeichnungsmaterial 1003 erneut zu der stromabwärtigen Seite ohne Aufzeichnen gefördert. Daher wird ein nutzloser Förderbetrieb ausgeführt, bevor eine tatsächliche Aufzeichnung beginnt.
  • Auch wenn daher der Ausstoßsensor für das Aufzeichnungsmaterial 1021 an der stromaufwärtigen Seite von der Position für die Erfassung des Aufzeichnungsmaterials 1003 wie für den Fall von der Kopfrandposition gesetzt ist, die an den Punkt B gesetzt ist, wird das Aufzeichnungsmaterial zum dem Punkt C durch den Förderbetrieb befördert, das heißt, bis der Ausstoßsensor für das Aufzeichnungsmaterial 1021 das führende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 erfasst, und wird dann die Länge von dem oberen Rand, der durch das tatsächliche Aufzeichnungssignal angezeigt wird, mit L2 an dieser Position verglichen. Auf diesem Weg wird nur dann, wenn herausgefunden wird, dass ein derartiger tatsächlicher oberer Rand kürzer als L2 ist, das Aufzeichnungsmaterial nur um den erforderlichen Betrag zurückgefördert, wobei somit die Aufzeichnung ausgeführt wird.
  • Dieser Betrieb wird genau unter Bezugnahme auf ein Ablaufdiagramm beschrieben, das in 18 gezeigt ist. Ein Förderprozess (Schritt S1) wird gemäß einem Fördersignal oder einem Aufzeichnungssignal gestartet, das von einem Computer oder einer anderen externen Vorrichtung oder einem von der Blattfördertaste übertragenen Fördersignal Übertragsbit wird. In dem Schritt S2 wird ermittelt, ob der eingerichtete obere Rand größer als L2 ist oder nicht. Wenn der Rand größer als L2 ist, wird der Prozess zu dem Schritt S3 fortschreiten und das führende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial auf die Position (beispielsweise Punkt D) entsprechend einem an der stromabwärtigen Seite von Punkt C gesetzten Rand befördern.
  • Wenn der eingerichtete obere Rand kleiner als L2 ist, wird der Prozess zu dem Schritt S4 fortschreiten und das Aufzeichnungsmaterial befördern, wodurch das führende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial zu dem Punkt C durch Anhalten von diesem gefördert wird, an dem das führende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial durch den Sensor 1021 erfasst wird. Darauf werden in dem Schritt S5 Aufzeichnungssignale aufgenommen Umdrehung wird ermittelt, ob der untere Rand zu der Position für die zu beginnende Aufzeichnung größer als L2 ist oder nicht. Wenn der tatsächliche Rand größer als L23 ist, wird der Prozess zu dem Schritt S7 voranschreiten und das Aufzeichnungsmaterial zu dem Abschnitt entsprechend dem tatsächlichen Rand an der stromabwärtigen Seite von dem Punkt C befördern.
  • Wenn der tatsächliche Rand kleiner als L2 ist, wird der Prozess zu dem Schritt S8 schreiten und das Aufzeichnungsmaterial für einen Abschnitt äquivalent zu einem Betrag von L2 -v der tatsächlichen oberen Rand zurückfördern.
  • Zum Fördern des Blatts durch die Betätigung der Blattfördertaste vor dem Aufnehmen von Aufzeichnungssignalen wird der Förderbetrieb einmal ausgesetzt, wenn das Aufzeichnungsmaterial an dem Punkt C ankommt, und ist dann der Betrieb in Wartestellung zum Warten auf die Aufzeichnungssignale. Wenn der automatische Blattförderer 1300 verwendet wird, beginnt der Blattförderbetrieb beim aufnehmen der Aufzeichnungssignale, wobei somit die Blattförderung durchgehend betrieben wird, bis die Aufzeichnung gestartet wird, ohne jegliche nutzlose Unterbrechung vor der Aufnahme der Aufzeichnungssignale.
  • Die 19A bis 19C sind Querschnittsansichten, die schematisch die Ausstoßeinheit zeigen, die in 127 dargestellt ist. In den 19A bis 19C entspricht ein Abschnitt an der linken Seite der Fördereinheit. Das Aufzeichnungsmaterial wird in die Richtung von der linken Seite zu der rechten Seite befördert. Ein Bezugszeichen 1400 bezeichnet ein Gehäuse einer Informationsverarbeitungsvorrichtung und 1117 bezeichnet einen Ausstoßpapierschacht 1117, der an einem Teil des Gehäuses angeordnet ist. Obwohl der Ausstoßblattschacht mit einer kurzen Länge dargestellt ist, kann der Schacht durch die Verwendung von einem Hilfselement in Förderrichtung von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 erweitert werden. Nach der Beendigung der Aufzeichnung wird das Aufzeichnungsmaterial 1003 aus der Vorrichtung ausgestoßen und auf den Ausstoßblattschacht 1117 für Zustallung gestapelt. In dieser Hinsicht ist es sicherlich möglich, eine Bauart anzunehmen, wodurch ein Ausstoßblattschacht 1117 vollständig in dem Gehäuse einschließlich dem erweiterten Hilfselement eingebaut ist.
  • Ein Bezugszeichen 1116 bezeichnet einen Ausstoßblatthebel, der als eine Rückwärtsförderverhinderungseinrichtung zum Vermeiden von jeglichen Zurückschreitens von dem Aufzeichnungsmaterial dient. Der Ausstoßblatthebel 1116 ist an zwei Orten, einer an der linken und einer an der rechten Seite, geeignet in dem Pfad angeordnet, in dem das Aufzeichnungsmaterial 1003 in der Umgebung von der Ausstoßwalze 1007 hindurchtritt. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Ausstoßblatthebel 1116 an einem Element montiert, das den Blattpfad bildet, und ist drehbar innerhalb gegebenen Winkeln um die Drehwelle, die nicht gezeigt. In dieser Hinsicht kann der Ausstoßblatthebel 1116 an jeder Position montiert werden, an der montiert werden kann, wie zum Beispiel an dem Rahmen von der Aufzeichnungsvorrichtung. Hier sind zum Vereinfachen der Erkennung des Ausstoßblatthebels 1116 die Strebe 1006 und die Ausstoßwalze 1007 teilweise in dieser Darstellung weggeschnitten. 19A zeigt einen Zustand, bevor das Aufzeichnungsmaterial 1003 die Ausstoßeinheit erreicht. Auf dem Ausstoßblatthebel 1116 wird eine Rotationskraft aufgeprägt (Gegenuhrzeigerrichtung durch ein Gegenelement in 19A), die gerade ausreichend ist, so dass kein Vorschub von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 behindert werden sollte. Der Hebel hält an, da er durch einen Anschlag 1120 vorgespannt ist.
  • Nun zeigt 19B einen Zustand, bei dem das Aufzeichnungsmaterial 1003 die Ausstoßeinheit erreicht. Wenn das Aufzeichnungsmaterial 1003 die Ausstoßeinheit erreicht, stößt das führende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 an dem Ausstoßblatthebel 1116 zuerst an. An diesem Übergang wird der Ausstoßblatthebel 1116 durch das Aufzeichnungsmaterial 1003 gepresst, um zu beginnen sich in Uhrzeigerrichtung zu drehen, und dreht sich zu der Position von dem Ausstoßblatthebel 1116, der in den 19A bis 19C angedeutet ist. Gleichzeitig zu dem Beginn der Drehung des Ausstoßblatthebels 1116 wird das Aufzeichnungsmaterial 1003 zwischen die Ausstoßwalze 1007 und die Strebe 1006 gezogen. Somit wird durch die Drehung der Ausstoßwalze in die Richtung B, wie nachstehend beschrieben wird, das Aufzeichnungsmaterial in die Richtung A in den 19A bis 19C befördert. Dieser Zustand setzt sich fort, bis das nacheilende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 durch die Ausstoßwalze 1007 tritt.
  • Wenn das nacheilende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 durch die Ausstoßwalze 1007 hindurchtritt, wird der Ausstoßblatthebel 1116 in Gegenuhrzeigerrichtung durch die Aufbringung der vorstehend genannten Rotationskraft gedreht und kehrt er dann, wenn er an dem Anschlag 1120 anstößt, auf die in 19A angedeutete Position zurück. Ebenso werden die Aufzeichnungsmaterialien 1003 an dem Ausstoßblattschacht 1117 gestartet, wobei ihr nacheilendes Ende von jedem Material daran eins nach dem anderen angeordnet wird.
  • Jedoch ist zum Unterdrücken der Höhe in die vertikale Richtung von dem Ausstoßblattschacht 1117 die Höhendifferenz zwischen der Ausstoßwalze 1007 und dem Schacht klein ausgeführt. Daher ist das nacheilende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial 1003, das so ausgestoßen wird, in diesem Zustand extrem nah an der Ausstoßwalze 1007 billigen. Wenn eine externe Kraft an dem Aufzeichnungsmaterial 1003 ausgeübt werden sollte, um es zurückzudrücken, besteht die Möglichkeit, dass das nacheilende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 an die Ausstoßwalze 1007 anstößt. Wenn die nächste Aufzeichnung in einem Zustand wie diesem ausgeführt wird und das nächste Aufzeichnungsmaterial befördert wird, besteht die Möglichkeit, dass das Aufzeichnungsmaterial 1003, das schon ausgestoßen wurde, erneut in die Aufzeichnungsvorrichtung gemeinsam mit einer Rückwärtsförderung gezogen wird, die zum Zweck des Entfernens von jeglichem Durchhang von dem Aufzeichnungsmaterial oder zum Einstellen der Kopfrandposition ausgeführt wird, da die Ausstoßwalze 1007 dann in die in 19C angedeutete Richtung D gedreht wird.
  • Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel stößt jedoch, wie in 19C gezeigt ist, das nacheilende Ende (oder das führende Ende in die Förderrichtung C) von dem Aufzeichnungsmaterial 1003, das in die Richtung C durch die Drehung der Ausstoßwalze 1007 in die Richtung D befördert wird, an dem Ausstoßblatthebel 1116 an. Da die Drehung des Ausstoßblatthebels durch den Anschlag ausgesetzt wird, der nicht gezeigt ist, wird der Vorschub von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 behindert, auch wenn er noch in Bearbeitung ist. Als Folge tritt ein Durchrutschen zwischen der Ausstoßwalze 1007 und dem Aufzeichnungsmaterial 1003 auf, was somit die Übertragung der Antriebskraft von der Ausstoßwalze 1007 unmöglich macht. Mit der Bewegung die vorstehend beschrieben ist, gibt es überhaupt keine Möglichkeit, dass das Aufzeichnungsmaterial 1003, das einmal ausgestoßen wurde, erneut in die Aufzeichnungsvorrichtung eintreten wird.
  • Wie vorstehend beschrieben ist, ist die Höhendifferenz zwischen der Ausstoßwalze 1007 und dem Ausstoßblattschacht 1117 klein ausgeführt und ist der Ausstoßblatthebel 1116 in der Umgebung von der Ausstoßwalze 1007 angeordnet, wobei es somit möglich wird, zu verhindern, dass das ausgestoßene Aufzeichnungsmaterial 1003 zurück zu der Aufzeichnungsvorrichtung befördert wird. Da ebenso kein Bedarf zum Vorsehend von einer zusätzlichen Höhendifferenz vorhanden ist, die zum Fallenlassen von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 erforderlich ist, gibt es eine Wirkung, dass die Vorrichtung Miniaturisiert werden kann.
  • Des Weiteren kann es möglich sein, den Ausstoßblatthebel 1116 mit einer zusätzlichen Funktion zum Erfassen der Anwesenheit oder der Abwesenheit von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 vorzusehen. Diese Anordnung kann durch Aufbauen des Ausstoßblatthebels 1116 mit dem Federschalter, wie beispielsweise bei dem vorgehend genannten Blattsensor 1021, oder durch Kombinieren einer lichtimitierenden Diode und einem Fototransistor innerhalb eines Betätigungsbereich von dem Ausstoßblatthebel 1116 verwirklicht werden.
  • Wenn der Ausstoßblatthebel 1116 als ein Sensor zum Erfassen der Anwesenheit oder der Abwesenheit von dem Blatt auf diese Art ausgeführt ist, ist es möglich, zu erfassen, ob das Aufzeichnungsmaterial 1003 in der Position von dem Ausstoßblatthebel 1116 vorhanden ist, wenn das Aufzeichnungsmaterial 1003, das durch den Blattsensor 1021 hindurchgetreten ist, durch die Verwendung von der Förderwalze 1004 und einem vorbestimmten Betrag befördert wird, um an der Position von dem Ausstoßblatthebel 1116 anzukommen. Wenn die Anwesenheit von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 erfasst wird, kann bestätigt werden, dass die Förderung von dem Aufzeichnungsmaterial normal Durchgeführt wurde. Wenn keine Anwesenheit von dem Aufzeichnungsmaterial 1003 erfasst wird, kann dies so interpretiert werden, dass die Förderung von dem Aufzeichnungsmaterial versagt hat und dass ein Stau in dem Förderpfad stattgefunden hat. Wenn die Existenz von einem Stau so erfasst wird, wird der Aufzeichnungsbetrieb darauf unmittelbar ausgesetzt und wird eine Warnung demgemäß ausgestellt, wobei somit möglich wird, zu verhindern, dass der Aufzeichnungskopf beschädigt wird, und ebenso jedes unnütze Drucken an den Bauteilen von dem Blattdurchgang zu vermeiden.
  • Wie vorstehend beschrieben ist, wird es dadurch, dass der Ausstoßblatthebel 1116 dual funktionierend als ein Sensor zum Erfassen der Anwesenheit oder der Abwesenheit von dem Aufzeichnungsmaterial ausgeführt ist, möglich, jede Abnormität beim Befördern des Aufzeichnungsmaterials 1003 zwischen der Förderwalze 1004 und der Ausstoßwalze 1007 zu erfassen. Auf diesem Weg kann die Zerstörung des Aufzeichnungskopfs und das unnütze Drucken vermieden werden, wobei sich somit die Zuverlässigkeit der Vorrichtung signifikant verbessert.
  • Die vorliegende Erfindung erzeugt einer hervorragende Wirkung bei einer Aufzeichnungsvorrichtung unter Verwendung eines Tintenstrahlaufzeichnungsverfahrens, insbesondere demjenigen, bei dem fliegende Tröpfchen durch Verwenden von thermischer Energie zum Aufzeichnen verwendet werden.
  • Hinsichtlich des typischen Aufbaus und des Betriebsprinzips bei einem derartigen Verfahren ist es vorzuziehen, dasjenige Anzunehmen, das unter Verwendung des grundlegenden Prinzips verwirklicht wird, das in den Beschreibungen von US-Patent Nr. 4723129 und 4740796 offenbart ist. Dieses Verfahren ist auf das Aufzeichnungssystem bei sogenannten Nach-Bedarf-Bauart und ebenso auf ein Aufzeichnungssystem der kontinuierlichen Bauart. Insbesondere ist es jedoch geeignet für die Nach-Bedarf-Bauart, da das Prinzip derart ist, dass zumindest ein Antriebssignal, das einen raschen Temperaturanstieg jeweils eines Kernsiedepunkts im Ansprechen auf die Aufzeichnungsinformation vorsieht, auf einen elektrothermischen Wandler anwendbar ist, der an einem Flüssigkeits-(Tinte-)Halteblatt oder einem Flüssigkeitsdurchgang angeordnet ist, wodurch verursacht wird, dass der elektrothermische Wandler thermische Energie zum Erzeugen von Filmsieden den thermoaktiven Abschnitt von dem Aufzeichnungskopf erzeugt; was somit wirksam zu der resultierenden Auslösung einer Blase in der Aufzeichnungsflüssigkeit (der Tinte) nacheinander für jedes der Einzelsignal führt. Durch die Entwicklung und die Kontraktion der Blase wird die Flüssigkeit (Tinte) durch den Ausstoßanschluss zur Erzeugung von zumindest einem Tropfen ausgestoßen. Das Antriebssignal liegt vorzugsweise in der Form von Impulsen vor, da die Entwicklung und die Kontraktion der Blase augenblicklich bewirkt werden kann, und daher wird die Flüssigkeit (Tinte) mit einem raschen Ansprechverhalten ausgestoßen.
  • Das Antriebssignal in der Gestalt von Impulsen ist vorzugsweise so, wie es in den Beschreibungen von US-Patent Nr. 4463359 und 4345262 offenbart ist. In dieser Hinsicht ist die Temperaturerhöhungsrate von der Heizfläche vorzugsweise so, wie sie in der Beschreibung von US-Patent Nr. 4313124 für eine hervorragende Aufzeichnung unter einer besseren Bedingung offenbart ist.
  • Der Aufbau von dem Aufzeichnungskopf kann so sein, wie er in jeder der vorstehend benannten Beschreibungen ist, wobei der Aufbau angeordnet ist, um die Ausstoßanschlüsse, die Flüssigkeitsdurchgänge und die elektrothermischen Wandler zu kombinieren, wie sie in den vorstehend genannten patenten offenbart sind (Flüssigkeitsdurchgang der linearen Bauart oder rechtwinkliger Flüssigkeitsdurchgang). Außerdem ist der Aufbau, wie er in den Beschreibungen von US-Patent Nr. 4558333 und 4459600 offenbart ist, wobei die thermischen Aktivierungsabschnitte in einem Kurvenbereich angeordnet sind, ebenso in der vorliegenden Erfindung eingeschlossen.
  • Zusätzlich ist die vorliegende Erfindung wirksam auf den Aufbau anwendbar, der in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 59-123670 offenbart ist, wobei ein gemeinsamer Schlitz als Ausstoßanschlüsse für mehrere elektrothermische Wandler verwendet wird, und auch den Aufbau, der in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 59-138461 offenbart ist, wobei ein Hohlraum zum Aufnehmen einer Druckwelle von der thermischen Energie entsprechend den Ausstoßanschlüssen ausgebildet ist.
  • Zusätzlich ist die vorliegende Erfindung wirksam auf einen Aufzeichnungskopf der Bauart mit austauschbarem Chip anwendbar, der elektrisch mit der Hauptvorrichtung verbunden ist und für den Tinte zugeführt, wenn er an der Hauptbaugruppe montiert ist; oder auf den Aufzeichnungskopf der Kartuschenbauart, der einen Tintentank hat, der integral für den Kopf selbst vorgesehen ist.
  • Ebenso ist es vorzuziehen, zusätzlich die Aufzeichnungskopfwiederherstellungseinrichtung und Vorlaufhilfseinrichtung als Bauteile von der Aufzeichnungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung vorzusehen, da diese zusätzlichen Einrichtungen dazu beitragen, die Wirksamkeit der vorliegenden Erfindung stabiler zu ermöglichen. Um diese speziell zu nennen sind derartige Bauteile eine Abdeckeinrichtung für den Aufzeichnungskopf, eine Reinigungseinrichtung, eine Kompressions- oder Saugeinrichtung, eine Vorlaufheizeinrichtung, wie zum Beispiel elektrothermische Wandler oder Heizelemente, die andere als die Wandler sind, oder die Kombination von den Elementen dieser Bauart. Es trägt ebenso zu der Ausführung einer stabilisierten Aufzeichnung bei, dass die vorläufige Ausstoßbetriebsart neben dem regulären Ausstoßen zum Aufzeichnen angenommen wird.
  • Des Weiteren ist als die Aufzeichnungsbetriebsart der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung extrem wirksam, wenn diese nicht nur auf eine Aufzeichnungsbetriebsart angewendet wird, bei der nur eine Hauptfarbe, wie zum Beispiel Schwarz oder Ähnliches verwendet wird, sondern ebenso auch auf eine Vorrichtung mit zumindest einer von einer mehrfarbigen Betriebsart mit Tinte von unterschiedlichen Farben oder einer Vollfarbbetriebsart unter Verwendung der Mischung von den Farben ungeachtet der Tatsache, ob die Aufzeichnungsköpfe integral aufgebaut sind oder dieser durch eine Kombination von mehreren Aufzeichnungsköpfen aufgebaut ist.
  • Während nun in den Ausführungsbeispielen gemäß der vorliegenden Erfindung, wie vorstehend angegeben, die Tinte als Flüssigkeit beschrieben ist, kann das ein Tintenmaterial sein, dass unterhalb der Raumtemperatur verfestigt ist aber bei der Raumtemperatur verflüssigt wird. Da die Tinte innerhalb der Temperatur von nicht weniger als 30°C nicht höher als 70°C gesteuert wird, um ihre Viskosität für die Schaffung des stabilen Ausstoßes im Allgemeinen zu stabilisieren, kann die Tinte derart sein, dass sie verflüssigt wird, wenn die anwendbaren Aufzeichnungssignale ausgegeben werden.
  • Während zusätzlich der Temperaturanstieg aufgrund der thermischen Energie durch die Verwendung von einer derartigen Energie als eine Energie verhindert wird, die zum Ändern von Zuständen der Tinte von fest zu flüssig verbraucht wird, oder durch die Verwendung der Tinte, die verfestigt wird, wenn sie Intakt gelassen wird, um zu verhindern, dass Tinte verdampft, kann es möglich sein, für die vorliegende Erfindung die Verwendung mit einer Eigenschaft anzunehmen, bei der sie nur durch die Anwendung von thermischer Energie verflüssigt wird, wie zum Beispiel eine Tinte, die fähig ist, als eine Tintenflüssigkeit ausgestoßen zu werden, indem sie selbst ermöglicht, in jedem Fall verflüssigt zu werden, wenn die thermische Energie gemäß den Antriebssignalen abgegeben wird, und eine Tinte, die schon begonnen hat, sich selbst mit der Zeit zu verfestigen, bei der sie ein Aufzeichnungsmedium erreicht. Für einen derartigen Fall kann es möglich sein, die Tinte in der Form von einer Flüssigkeit oder einem Feststoff in den Einschnitten oder Durchgangslöchern von einem porösen Blatt zu halten, wie zum Beispiel in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 54-56847 oder 60-71260 offenbart ist, um zu ermöglichen, dass die Tinte zu den elektrothermischen Wandlern weist. In der vorliegenden Erfindung ist das effektivste Verfahren für die verschiedenen Arten von Tinte, wie vorstehend erwähnt ist, dasjenige, das in der Lage ist, das Filmsiedeverfahren auszuführen, wie vorstehend beschrieben ist.
  • Des Weiteren ist es als die Betriebsart der Aufzeichnungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, eine Kopiervorrichtung in Kombination mit einer Leseeinrichtung zusätzlich zu dem Abbildungsausgabeanschluss anzunehmen, die integral oder unabhängig für Textverarbeitung, einen Computer oder eine andere Informationsverarbeitungsvorrichtung vorgesehen sind, und es ist des Weiteren möglich, eine Betriebsart einer Faxvorrichtung mit einer Übertragungs- und Empfangsfunktion anzunehmen.
  • Wenn gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, wie vorstehend beschrieben ist, eine Einrichtung zum Anbringen oder Abnehmen einer Kartusche betätigt wird, wird die Betätigung einer Trägerantriebseinrichtung gesteuert, um die Bewegung des Trägers auszusetzen und diesen zu fixieren. Dabei wird der Träger nicht verschiebbar ohne die Schaffung eines bestimmten Mechanismus zum Aussetzen der Bewegung des Trägers, wobei es daher möglich wird, die Miniaturisierung und die geringen Kosten der Vorrichtung zu verwirklichen.
  • Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann der Tintentank von der Aufzeichnungsvorrichtung ohne jede bestimmte Betätigung für die Ersetzung von Tintentanks abgenommen werden. Ebenso kann zu diesem Zeitpunkt verhindert werden, dass jegliche Fehlfunktionen in Bezug auf den Aufzeichnungskopf stattfindet, durch Anordnen einer Abdeckung für den Hebel, der zum Abnehmen des Aufzeichnungskopfs vorgesehen ist. Ebenso wird gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel das führende Ende von dem Aufzeichnungsmaterial zu der Position von dem Ausstoßsensor zum Erfassen des Aufzeichnungsmaterials befördert, wenn das Aufzeichnungsmaterial gefördert wird, und wird dann durch die Anweisung des oberen Rands, die in den Aufzeichnungssignalen enthalten ist, das Aufzeichnungsmaterial demgemäß befördert. Auch wenn daher die Kopfrandposition an der obersten Seite von dem führenden Ende von dem Aufzeichnungsmaterial eingerichtet ist, wird der Durchsatz bei der tatsächliche Verwendung der Vorrichtung nicht verringert.
  • Ebenso wird gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Rückwärtsförderverhinderungseinrichtung für den bewegbaren Hebel und andere vorgesehen, um dem Aufzeichnungsmaterial, das einmal ausgestoßen wurde, nicht zu gestatten, zurückgefördert zu werden. Als Folge gibt es keinen Bedarf die Höhe von dem Ausstoßabschnitt wie bei der herkömmlichen Vorrichtung groß zu machen, wobei es somit möglich gemacht wird, die Miniaturisierung der Vorrichtung auszuführen.

Claims (18)

  1. Aufzeichnungsvorrichtung zum Aufzeichnen an einem Aufzeichnungsmedium (3, 1003) unter Verwendung einer Aufzeichnungseinrichtung (202), die entlang dem Aufzeichnungsmedium läuft, mit: einem Träger (203), um zu ermöglichen, dass die Aufzeichnungseinrichtung (202) entlang dem Aufzeichnungsmedium (3, 1003) läuft, wobei der Träger (203) in der Lage ist, zumindest einen Teil der Aufzeichnungseinrichtung (202) abnehmbar zur Ersetzung zu halten, und einem Trägerantriebsmechanismus (209, 213, 255), der im Eingriff mit dem Träger (203) mittels eines Stiftelements (209) angeordnet ist, um zu ermöglichen, dass der Träger (203) entlang dem Aufzeichnungsmedium läuft, wobei der Trägerantriebsmechanismus (209, 213, 255) in der Lage ist, die Bewegung des Trägers (203) auszusetzen und diesen an einer frei wählbar definierten Ersetzungsposition in dem Laufbereich des Trägers (203) zu fixieren, gekennzeichnet durch ein Einrichtmittel zum Einrichten der Fixierkraft, die den Träger (203) durch den Trägerantriebsmechanismus fixiert, so dass der Träger (203) sich bewegt, wobei der Eingriff des Stifts mit dem Trägerantriebsmechanismus (209, 213, 255) beibehalten wird, wenn eine äußere Kraft, die größer als eine vorbestimmte Größe ist, auf den Träger (203) bei einem Austausch an der Aufzeichnungseinrichtungsaustauschposition aufgebracht wird.
  2. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Trägerantriebsmechanismus einen Schrittmotor (255) aufweist und die Bewegung des Trägers (203) aussetzt und diesen durch Anhalten des Motors (255) in einem Zustand einer Anregung bei einer frei wählbaren Phase fixiert.
  3. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Trägerantriebsmechanismus eine Antriebsleistungsquelle (255) und einen Übertragungsmechanismus (209, 213, 256, 257, 278) zum Übertragen einer Antriebskraft von der Antriebsleistungsquelle (255) auf den Träger (203) aufweist, wobei der Trägerantriebsmechanismus die Fixierung des Trägers durch die Wirkung einer äußeren Kraft löst, die eine vorgegebene Stärke übersteigt.
  4. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 3, wobei der Übertragungsmechanismus eine Führungsschiene (203) aufweist, die eine mit einem Gewinde versehene Vertiefung (268) zum Führen des Trägers (203) hat, wobei das Stiftelement (209) für den Träger (203) vorgesehen ist, der mit der mit dem Gewinde versehenen Vertiefung (268) gekoppelt ist, und wobei die Kupplung zwischen der mit dem Gewinde versehenen Vertiefung (268) und dem Stiftelement (209) nicht durch die äußere Kraft gelöst wird, die die vorgegebene Stärke übersteigt.
  5. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Anbringen und das Abnehmen der Aufzeichnungseinrichtung (202) an und von dem Träger (203) unterbunden ist, wenn der Träger (203) an der Ausgangsposition der Aufzeichnungseinrichtung (202) positioniert ist.
  6. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Aufzeichnungsvorrichtung mit einer Aufzeichnungsmediumerfassungseinheit (1021) an der stromabwärtigen Seite von dem Aufzeichnungsbereich, an dem ein Aufzeichnen durch die Aufzeichnungseinrichtung (202) an dem Aufzeichnungsmedium (1003, 3) in die Förderrichtung des Aufzeichnungsmediums ausgeführt wird, und einer Steuerungseinheit (1100) versehen ist, die das Aufzeichnungsmedium fördert, bis die Aufzeichnungsmediumerfassungseinheit (1021) das führende Ende des Aufzeichnungsmediums erfasst, und dann das Aufzeichnungsmedium weitergehend fördert, bis die Aufzeichnungsposition für das führende Ende des Aufzeichnungsmediums in dem Aufzeichnungsbereich positioniert ist.
  7. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Aufzeichnungsvorrichtung einen Rückwärtszuführverhinderungsmechanismus (1116) hat, der verhindert, dass das Aufzeichnungsmedium (1003, 3) erneut zurück in die Aufzeichnungsvorrichtung zugeführt wird, wobei das Aufzeichnungsmedium zu einer Aufzeichnungsmediumhalteeinheit (1117) an der stromabwärtigen Seite des Aufzeichnungsbereichs gefördert wurde, an dem die Aufzeichnung durch die Aufzeichnungseinrichtung (202) an dem Aufzeichnungsmedium in die Förderrichtung des Aufzeichnungsmediums durchgeführt wird.
  8. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 7, wobei der Rückwärtszuführungsverhinderungsmechanismus (1116) an dem Aufzeichnungsmediumförderpfad zwischen dem Aufzeichnungsbereich und der Aufzeichnungsmediumhalteeinheit (1117) angeordnet ist und gestattet, dass das Aufzeichnungsmedium nur in die Richtung zu der Aufzeichnungsmediumhalteeinheit (1117) gefördert wird.
  9. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 7, wobei der Rückwärtszuführungsverhinderungsmechanismus ein bewegbarer Hebel (1116) ist, der in der Umgebung einer Ausstoßeinrichtung vorgesehen ist.
  10. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 7 oder 8, wobei der Rückwärtszuführungsverhinderungsmechanismus doppelt als Erfassungseinrichtung zum Erfassen der Anwesenheit oder der Abwesenheit des Aufzeichnungsmaterials in der Umgebung der Ausstoßeinrichtung dient.
  11. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Aufzeichnungseinrichtung mit einem Tintenausstoßaufzeichnungskopf (200) und einem Tintentank (201) versehen ist, und wobei der Aufzeichnungskopf (200) und der Tintentank (201) voneinander trennbar sind.
  12. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Aufzeichnungseinrichtung mit einem Tintenstrahlaufzeichnungskopf (200) zum Ausstoßen von Tinte aus Tintenausstoßanschlüssen (606) versehen ist.
  13. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 12, wobei der Tintenstrahlaufzeichnungskopf (200) mit elektrothermischen Wandlern versehen ist, die thermische Energie erzeugen, die zum Ausstoßen von Tinte verwendet wird.
  14. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 12, wobei der Tintenstrahlaufzeichnungskopf (200) in der Lage ist, die Tintenausstoßanschlüsse (606) mit einem Deckelelement (602) an einer Position abzudecken, an der das Anbringen und das Abnehmen des Kopfes (200) an den und von dem Träger (203) unterbunden ist.
  15. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 14, des weiteren mit: einer Zuführeinrichtung (1004, 1005, 1008), die an der stromabwärtigen Seite der Aufzeichnungseinrichtung zum Fördern des Aufzeichnungsmaterials zu der Aufzeichnungseinrichtung angeordnet ist; einer Erfassungseinrichtung (1021), die an der stromabwärtigen Seite von der Aufzeichnungseinrichtung (202) zum Erfassen des Aufzeichnungsmaterials angeordnet ist; und eine Steuerungseinrichtung (1100) zum Fördern des Aufzeichnungsmaterials gemäß der oberen Begrenzung der Aufzeichnungssignale infolgedessen, dass das Aufzeichnungsmaterial zu der Erfassungseinrichtung gefördert wurde.
  16. Aufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 15, wobei die Aufzeichnungsvorrichtung ein Einrichtmittel (1101) zum Einrichten einer Kopfrandposition hat und wobei die Steuerungseinrichtung (1100) das Aufzeichnungsmaterial auf die Position fördert, an der die Erfassungseinrichtung das führende Ende des Aufzeichnungsmaterials erfasst, wenn die eingerichtete Kopfrandposition an der stromaufwärtigen Seite von der Position gelegen ist, an der die Erfassungseinrichtung das führende Ende des Aufzeichnungsmaterials erfasst, und dann den oberen Rand durch die tatsächlichen Aufzeichnungssignale mit der Position des geförderten Aufzeichnungsmaterials vergleicht, um das Aufzeichnungsmaterial um einen erforderlichen Betrag zuzuführen oder zurückzuführen.
  17. Verfahren zum Ersetzen von zumindest einem Teil der Aufzeichnungseinrichtung der Aufzeichnungsvorrichtung, die mit einem Trägerantriebsmechanismus und einem Träger versehen ist, der im Eingriff mit dem Trägerantriebsmechanismus mittels eines Stiftelements angeordnet ist, um zu ermöglichen, dass der Träger entlang einem Aufzeichnungsmedium läuft, wobei der Träger in der Lage ist, zumindest einen Teil der Aufzeichnungseinrichtung zur Ersetzung abnehmbar zu halten, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist Verfahrung des Trägers auf eine frei wählbar definierte Ersetzungsposition in dem Verfahrbereich des Trägers unter Verwendung des Trägerantriebsmechanismus; Aussetzen der Verfahrung des Trägers und Fixieren desselben durch Verwendung des Trägerantriebsmechanismus nachfolgend auf den Verfahrschritt; und Anbringen von zumindest einem Teil der Aufzeichnungseinrichtung an den Träger oder Abnehmen von dem selben, wobei eine Fixierkraft, die den Träger fixiert, durch den Trägerantriebsmechanismus derart eingerichtet ist, dass sich der Träger bewegt, wobei der Stiftelementeingriff mit dem Trägerantriebsmechanismus beibehalten wird, wenn eine äußere Kraft, die größer als eine vorbestimmte Größe ist, auf den Träger bei einem Austausch an der Aufzeichnungseinrichtungsaustauschposition aufgebracht wird.
  18. Verfahren gemäß Anspruch 17, wobei der Schritt des Aussetzens und des Fixierens einen Erregungshalteschritt zum Halten eines Schrittmotors, der für den Trägerantriebsmechanismus vorgesehen ist, der in der Lage ist, sich um einen vorbestimmten Winkel zu drehen, in einem Zustand aufweist, dass der Motor an einer frei wählbaren Phase erregt ist.
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