DE69424619T2 - Oszillatorschaltung - Google Patents
OszillatorschaltungInfo
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Classifications
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- H03B5/326—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator the resonator being an acoustic wave device, e.g. SAW or BAW device
Landscapes
- Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Oszillatorschaltung. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Oszillatorschaltung, welche die Stabilitätseigenschaften des oszillierenden Ausgabesignals verbessert. Zu den Anwendungen eines solchen Oszillators gehört die Integration des Oszillators in Radiowellen-Schlüsselsysteme, die für die Fernbedienung von Automobilausrüstung benutzt werden.
- In letzter · Zeit hat die Verwendung von Funksystemen mit Radiowellen bzw. Funkwellen für die Übertragung von Informationen über kurze Entfernungen dramatisch zugenommen. Ein Beispiel dafür auf dem Gebiet der automobilbezogenen Technik ist das sogenannte "Radiowellen-Schlüsselsystem". Derartige Systeme arbeiten typischerweise durch Aussenden einer Radiowelle im Ultrahochfrequenzband (UHF) von einem im Zündschlüssel integrierten Sender. Ein im Kraftfahrzeug installierter Empfänger empfängt dann die Radiowelle und ermöglicht die Steuerung solcher Funktionen, wie beispielsweise Türverriegelung, Motor starten, etc., von einer von dem Kraftfahrzeug entfernten Stelle.
- Die Sender dieser Typen von Radiowellen-Schlüsselsystemen beinhalten typischerweise einen Oszillator 52, der einen Quarzschwinger 51 verwendet, wie in Fig. 3 gezeigt. Der Oszillator 52 versetzt die Radiowelle in Schwingungen von mehreren zehn MHz. Ein Frequenzvervielfacher 53 vervielfacht die Schwingungsfrequenz der Radiowelle, um eine gewünschte Hochfrequenz (mehrere hundert MHz) zu erhalten. Die so erhaltene Hochfrequenz wird durch einen Verstärker 54 verstärkt, um sie so von einer Antenne 55 auszusenden.
- Da der in einem Radiowellen-Schlüsselsystem verwendete Sender zum Einbau in den Zündschlüssel konstruiert ist, ist es wünschenswert, die Größe des Senders so klein wie möglich zu halten. Insbesondere sollte die Anzahl der Senderbauteile minimiert und der Aufbau der Schaltungen einfach gehalten werden, um die mit der Herstellung des Senders verbundenen Kosten zu minimieren. Eine Antwort auf den Bedarf eines solchen Senders war in der Vergangenheit die Herstellung von Oszillatoren, die einen Oberflächenwellenresonator (nachfolgend kurz als SAW-Resonator bezeichnet) verwenden.
- SAW-Resonatoren haben gegenüber herkömmlichen elektromagnetischen Strukturen den Vorteil kleiner Größe und geringer Kosten.
- Der in Fig. 5 gezeigte Einpol-SAW-Resonator weist eine kammförmige Elektrode 20, die durch einen dünnen Metallfilm auf einem Substrat aus einem piezoelektrischen Material gebildet ist, und ein Paar von Gitterreflektoren 21 und 22, die zu beiden Seiten der Elektrode angeordnet sind, auf. Ein externer Anschluß 23 ist mit der kammförmigen Elektrode 20 verbunden. Die der kammförmigen Elektrode 20 durch den externen Anschluß 23 eingegebenen elektrischen Signale werden durch die kammförmige Elektrode 20 erregt und in dynamische Oberflächenwellen umgewandelt und entlang der Oberfläche des Substrats ausgebreitet. Dementsprechend werden die dynamischen Oberflächenwellen durch die Gitterreflektoren 21 und 22 reflektiert, um aus den dynamischen Oberflächenwellen die stehenden Wellen zu erzeugen. Die stehenden Wellen werden durch die kammförmige Elektrode 20 wieder in elektrische Signale umgesetzt. Auf diese Weise ist es möglich, scharfe Resonanzeigenschaften für den Resonator zu erzielen.
- In Resonatoren des SAW-Typs verwendenden Oszillatoren kann eine einfache Transistorschaltung verwendet werden, um die Radiowelle mit einer Frequenz von mehr als einigen hundert MHz in Schwingungen zu versetzen. Ein Vorteil bei der Verwendung dieser Art einer Transistorschaltung ist, daß der Frequenzvervielfacher 53, wie derjenige von Fig. 3, weggelassen werden kann. Als Ergebnis ist es möglich, durch Verwendung des Oszillators mit dem integrierten Resonator des SAW-Typs einen preiswerten, äußerst kleinen Sender zu konstruieren.
- Fig. 4 zeigt einen herkömmlichen Oszillator, der einen SAW-Resonator benutzt. Der herkömmliche Oszillator 61 weist einen Resonator SAW, einen Hochfrequenz-npn- Transistor Tr, Widerstände R1 bis R3, eine variable Kapazität (einen Trimmer) C1 eine Festkapazität C2 und eine Antenne ANT auf.
- Der Transistor Tr ist über den Emitter-Widerstand R3 geerdet und an seiner Basis mittels der Widerstände R1 und R2 vorgepolt bzw. vorgespannt. Die Antenne ANT ist mit der Kollektorseite des Transistors Tr verbunden. Wenn der Kollektorstrom des Transistors Tr durch die Antenne ANT fließt, werden von der Antenne Radiowellen ausgesendet. Diese Antenne ANT ist häufig auf einer Leiterplatte als ein gedrucktes Muster ausgebildet. Die Kapazität C1 führt das Emitterpotential des Transistors Tr zur Basis zurück. Dieser Aufbau erlaubt die Durchführung einer Feinabstimmung der Schwingungsfrequenz durch Variieren des Kapazitätswertes der Kapazität C1.
- Die Kapazität C2 führt das Kollektorpotential des Transistors Tr zum Emitter zurück. Die Induktivität der Antenne ANT dient als Wechselstromlast, um das Kollektorpotential des Transistors Tr zu variieren, angenommen, daß der Transistor Tr einen üblichen, über den Emitter geerdeten Verstärker bildet. Diese Variation wird dem Emitter durch die Kapazität C2 zurückgeführt. Folglich ist es zum Erzielen einer stabilen Rückkopplungsfunktion notwendig, eine optimale Antenneninduktivität als AC- Last zu erreichen.
- Nun neigt der Oszillator 61 dazu, Oberwellen bzw. Harmonische (Oberwellen zweiten Grades) bei der doppelten der gewünschten Schwingungsfrequenz der Grundwelle zu erzeugen. Der hohe Pegel der Oberwellen zweiten Grades kann in der Tat ein Problem erzeugen, besonders bei gegebenen Vorschriften einiger Regierungsvertretungen. Zum Beispiel fordert das Japanese Radio Law, daß, wenn ein spezieller Sender ein Signal bei einer Frequenz über 320 MHz erzeugt, die dadurch erzeugte Feldstärke einem schnellen Abfall unterliegen sollte.
- Wenn zum Beispiel die Grundwelle bei 160 MHz oder mehr eingestellt ist, würde die Oberwelle zweiten Grades (320 MHz) in einigen Fällen nicht innerhalb des vorschriftsmäßigen Bereichs der Feldstärke sein. Sollte insbesondere eine Grundwelle bei etwa 300 MHz von einem Radiowellen-Schlüsselsystem ausgesendet werden, würde die Oberwelle zweiten Grades (bei etwa 600 MHz) höchstwahrscheinlich die vorschriftsmäßige Feldstärke übersteigen.
- Auch ist es, wie oben beschrieben, notwendig, für den herkömmlichen Oszillator 61 eine optimale Antenneninduktivität zu erreichen. Folglich sollte der Aufbau des Oszillators 61 eine Feineinstellung der Schwingungsfrequenz erlauben.
- Antennen des oben beschriebenen Typs sind jedoch gewöhnlicherweise auf einer Leiterplatte als ein gedrucktes Muster angeordnet. Folglich ist es unmöglich, die Induktivität zu modifizieren, wenn die Leiterplatte einmal fertig ist. Eine Lösung hierfür ist die Verwendung mehrerer Leiterplatten, die jeweils eine Antenne ANT mit unterschiedlicher Induktivität enthalten. Die Leiterplatten könnten dann für den Zusammenbau des Oszillators vorbereitet werden. Dies erfordert unglücklicherweise einen großen Zeit- und Arbeitsaufwand.
- Außerdem ist für jene Antennen, die in Mustern auf Leiterplatten angeordnet sind, der tatsächliche Induktivitätswert der Antenne durch den Aufbau und die Größe der zu verwendenden Leiterplatte eingeschränkt. Als Ergebnis ist es oftmals schwierig, eine Antenne zu konstruieren, die als eine AC-Last dienen kann und eine Feinabstimmung der Schwingungsfrequenz des Oszillators vorsieht.
- Die US 4,684,853 offenbart einen Garagentoröffner, der einen Sender mit einem Sägezahnoszillator-Modulator verwendet. Der Oszillator weist einen Resonator zum Ausgeben eines Signals, einen mit dem Resonator verbundenen Verstärker zum Verstärken des vom Resonator ausgegebenen Signals und einen mit dem Verstärker verbundenen Strahler zum Aussenden einer Radiowelle durch in-Resonanz-Bringen des verstärkten Signals auf. Der Verstärker weist einen Transistor mit einer mit dem Resonator verbundenen Basis, einem Kollektor und einem Emitter, einen zwischen den Emitter und Masse geschalteten ersten Widerstand und eine Festinduktivität auf. Die Festinduktivität, die in Serie mit dem Strahler geschaltet ist, legt an den Transistor eine Wechselstromlast an. Der Transistor gibt das verstärkte Signal an den Strahler feinabgestimmt durch die Festinduktivität aus.
- Die vorliegende Erfindung ist zur Lösung der oben genannten Probleme konstruiert. Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Oszillator mit sehr stabilen Eigenschaften vorzusehen, der kleinere Oberwellen erzeugt, der einfach aufzubauen ist und dessen Schwingungsfrequenz feinabgestimmt werden kann.
- Um die oben genannte Aufgabe zu lösen ist ein Oszillator der vorliegenden Erfindung aufgebaut, in dem ein Resonator elektrische Signale überträgt. Die Signale werden durch einen Verstärker verstärkt und einem Strahler zugeführt. Der Strahler gibt durch in-Resonanz-Bringen der Signale vom Verstärker Radiowellen aus. Der Verstärker ist mit einem an den Resonator gekoppelten Transistor und einer Festinduktivität, die eine Wechselstromlast für den Transistor bereitstellt, versehen. Die Frequenz der Radiowellen kann durch Verwendung der Festinduktivität abgestimmt werden, um das Ausgangssignal des Transistors einzustellen.
- Die Merkmale der vorliegenden Erfindung, die als neu angesehen werden, sind im einzelnen in den anhängenden Ansprüchen angegeben. Die Erfindung, sowie deren Aufgaben und Vorteile können anhand der folgenden Beschreibung der derzeit bevorzugten Ausführungsbeispiele zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen verstanden werden. Darin zeigen:
- Fig. 1 ein Schaltbild eines Oszillators, der für ein Radiowellen-Schlüsselsystem für ein Kraftfahrzeug verwendet wird, gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 ein Schaltbild eines Oszillators gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 3 ein Blockschaltbild eines herkömmlichen Senders mit einem Oszillator, der mit einem Quarzschwinger versehen ist;
- Fig. 4 ein Schaltbild eines herkömmlichen Oszillators mit einem SAW-Resonator;
- Fig. 5 ein Schaltbild eines herkömmlichen Oszillators mit einem Einpol-SAW- Resonator; und
- Fig. 6 ein Schaltbild eines herkömmlichen Oszillators mit einem Zweipol-SAW- Resonator.
- Es wird nun ein Radiowellen-Schlüsselsystem für ein Kraftfahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben.
- Ein Oszillator 11 der vorliegenden Erfindung weist einen Oberflächenwellen (SAW) - Resonator SAW, einen Hochfrequenz-npn-Transistor Tr, Widerstände R1 bis R3, eine variable Kapazität (einen Trimmer) C1, Festkapazitäten C2 bis C4, eine Festinduktivität L und eine Antenne ANT auf: Der Resonator SAW des vorliegenden Ausführungsbeispiels hat den gleichen Aufbau wie der in Fig. 5 gezeigte.
- Die Kombination aus dem Resonator SAW, dem Transistor Tr, den Widerständen R1 bis R3, der variablen Kapazität C1, der Festkapazität C2 und der Festinduktivität L bilden einen Sender O. Die Festkapazitäten C3 und C4 und die Antenne ANT bilden einen Strahler E. Alle Elemente des Senders O, außer dem Resonator SAW, bilden einen Verstärker 20. Weiter bilden die Kapazität C4 und die Antenne ANT eine Resonatorschaltung R.
- Der Transistor Tr ist über den Emitter-Widerstand R3 geerdet und an seiner Basis durch die Widerstände R1 und R2 vorgepolt bzw. vorgespannt. Eine Stromversorgung B ist über den Widerstand R1 mit der Basis des Transistors Tr verbunden. Die Antenne ANT, die als Muster auf einer Leiterplatte ausgebildet ist, ist mittels der Kapazität C3 mit dem Emitter des Transistors Tr gekoppelt. Die Antenne ANT sendet Radiowellen bzw. Funkwellen aus, wenn der Emitterstrom des Transistors Tr durch die Antenne ANT fließt.
- Die Kopplung von Kapazität C1 und Transistor Tr stellt das Emitterpotential des Transistors als Rückkopplung zur Basis des Transistors Tr bereit. Somit ist es durch Variation des Kapazitätswerts der Kapazität C1 möglich, die Schwingungsfrequenz feinabzustimmen bzw. feineinzustellen. Außerdem führt die Kapazität C2 das Kollektorpotential des Transistors Tr zu seinem Emitter zurück.
- Der Oszillator 11 des vorliegenden Ausführungsbeispiels unterscheidet sich von dem herkömmlichen Oszillator 61 in den folgenden Punkten (1) und (2).
- Der erste Punkt (1) ist, daß anstelle einer direkten Kopplung der Antenne ANT mit dem Kollektor des Transistors, wie beim herkömmlichen Oszillator 61, auf der Kollektorseite des Transistors Tr eine Festinduktivität L eingefügt ist.
- Angenommen, der Transistor Tr bildet einen typischen geerdeten Emitterverstärker, dann kann die Festinduktivität verwendet werden, um dem Verstärker eine Wechselstromlast zuzuführen. Ein weiterer bedeutender Vorteil der Verwendung der Festinduktivität L ist, daß sie eine Serieninduktivität zu dem Resonator SAW vorsieht. Die spezielle Verwendung der Festinduktivität L und der variablen Kapazität C1 in der beschriebenen Weise stellen eine verbesserte Fähigkeit zur Feinabstimmung des Oszillators 11 bereit.
- Der Vorteil wird noch durch die Tatsache verstärkt, daß es möglich ist, für die Festinduktivität L eine auf dem Markt weit verbreitete Induktivität (beispielsweise eine Chip-Induktivität) zu verwenden. Als Ergebnis kann die Induktivität auch nach der Fertigstellung der Leiterplatte noch leicht verändert werden. liii Vergleich zum herkömmlichen Oszillator 61, der mit der auf der Leiterplatte ausgebildeten Antenne ANT versehen ist, wird die Design-Freiheit des Oszillators 11 gemäß der vorliegenden Erfindung verbessert.
- Zusätzlich ist der Einbau der Festinduktivität L, wie er durch die vorliegende Erfindung gedacht ist, nicht durch den Aufbau oder die Größe der Leiterplatte eingeschränkt. Folglich ist es einfacher, die Induktivität L so zu konstruieren, daß sie als AC-Last funktioniert. Dies verbessert die Schwingungsstabilität.
- Der zweite Punkt (2), in dem sich das vorliegende Ausführungsbeispiel von herkömmlichen Oszillatordesigns unterscheidet, ist, daß das oszillierende Ausgangssignal vom Kollektor des Transistors Tr durch die Kapazitäten C2 und C3, d. h. zum Resonator R geführt wird. Dadurch ist es möglich, die Oberwellen zweiten Grades, die von der Antenne ANT ausgesendet werden, durch Einstellen der Resonanzfrequenz des Resonators R derart, daß sie mit der der Grundwelle des Oszillators 11 zusammenfällt, deutlich zu verringern. Zu dieser Verringerung trägt auch die Tatsache bei, daß die Antenne ANT als ein Muster auf der Leiterplatte ausgebildet ist. Außerdem ist die Kapazität C3 mit einem ausreichend kleinen Kapazitätswert aufgebaut, um ihren Einfluß auf das oszillierende Ausgangssignal des Oszillators 11 zu minimieren.
- Ein zusätzlicher Vorteil des Einbaus der Festinduktivität L und der Kapazitäten C3, C4 ist, daß die Größe der Oszillatorschaltung 11 nicht um einen wesentlichen Betrag erhöht werden muß, um die Vorteile zu erzielen, wie in den Punkten (1) und (2) beschrieben. In ähnlicher Weise werden Erhöhungen, sofern es überhaupt welche gibt, der Herstellungskosten der vorliegenden Erfindung gegenüber denen von herkömmlichen Oszillatoren mehr als ausgeglichen durch die Verbesserung in den Funktionseigenschaften der vorliegenden Erfindung. Der Vorteil, der durch herkömmliche Oszillatoren bezüglich ihrer Verwendung von Resonatoren des SAW-Typs vorgesehen wird, d. h. das Herstellen von extrem kleinen Sendern, wird durch die vorliegende Erfindung verbessert.
- Wie oben in Punkt (1) beschrieben, ist es wegen der Verbesserung der Schwingungsstabilität möglich, den variablen Bereich der Schwingungsfrequenz einzustellen. Auch können, wie oben in Punkt (2) beschrieben, die von der Antenne ANT ausgesendeten Oberwellen zweiten Grades deutlich verringert werden. Folglich ist es gemäß dem Oszillator 11 der vorliegenden Erfindung möglich, die Oberwellen zweiten Grades (320 MHz oder mehr) innerhalb des Bereichs der vorschriftsmäßigen Feldstärke zu halten, auch wenn die Grundwelle bei 160 MHz oder fflehr eingestellt ist. Zum Beispiel können in einem Sender eines Radiowellen-Schlüsselsystems die Oberwellen zweiten Grades (ungefähr 600 MHz) einfach unterdrückt werden, um innerhalb des Bereichs der vorschriftsmäßigen Feldstärke zu liegen, wenn der Oszillator 11 der vorliegenden Erfindung benutzt wird, auch wenn die Grundwelle bei ungefähr 300 MHz eingestellt ist.
- Außerdem erlaubt der oben in den Punkten (1) und (2) beschriebene Aufbau die Ausbildung des Senders O und des Strahlers E als separate Bauteile. Dies erlaubt eine noch größere Flexibilität im Design und in der Herstellung des Oszillators 11. Es wird darauf hingewiesen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die oben genannten Ausführungsbeispiele beschränkt ist und sie auch folgendermaßen ausgeführt werden kann:
- Anstatt das oszillierende Ausgangssignal direkt vom Emitter vorzusehen kann das Ausgangssignal auch indirekt vom Emitter des Transistors Tr durch die Kapazitäten C2 und C3 bereitgestellt werden, wie in Fig. 2. Um die gleichen Verbesserungen wie oben beim ersten Ausführungsbeispiel zu erzielen, sollte die Kapazität C3 dieses Ausführungsbeispiels einen kleineren Kapazitätswert haben als im ersten Ausführungsbeispiel. Eine Minimierung des Kapazitätswerts von C3 auf diese Weise verringert irgendwelche, durch C3 auf das oszillierende Ausgangssignal erzeugte Interferenzen.
- An Stelle des Resonators SAW kann es auch möglich sein, einen Zweipol-Resonator SAW2 zu verwenden, wie in Fig. 6 gezeigt. Der Zweipol-Resonator SAW2 weist ein Paar kammförmiger Elektroden 31 und 32, die parallel zueinander mit dem externen Anschluß 30 verbunden sind, und ein Paar Gitterreflektoren 33 und 34, die jeweils außen an den kammförmigen Elektroden 31 bzw. 32 angeordnet sind, auf. Im allgemeinen ist es jedoch aufgrund der Tatsache, daß die Resonanzverschlechterung oder der Resonanzverlust kleiner als bei Zweipol-Resonatoren ist, einfacher für die Einpol-Resonatoren, die Stabilität eines Oszillatorsignals zu verbessern. Einpol- Resonatoren sind außerdem zur Funktion mit weniger Rückkopplung fähig.
- Die, vorliegende Erfindung kann weiter aufgebaut werden, indem Strom zur Festinduktivität L und zum Widerstand R1 aus unterschiedlichen Stromquellen zugeführt wird. Auch kann der Resonator R, der die Kapazität C4 und die Antenne ANT aufweist, durch einen Resonator ersetzt werden, der unabhängig von der Antenne ANT gebildet ist.
- Demzufolge sind die vorliegenden Beispiele und Ausführungsbeispiele nur beispielhaft und nicht-beschränkend anzusehen, und die Erfindung ist nicht auf die hierin angegebenen Einzelheiten beschränkt, sondern kann innerhalb des Schutzumfangs der anhängenden Ansprüche abgeändert werden.
Claims (14)
1. Oszillatorschaltung, mit einem Resonator zum Ausgeben eines Signals, einem mit
dem Resonator verbundenen Verstärker (20) zum Verstärken des von dem
Resonator ausgegebenen Signals und einem mit dem Verstärker (20) verbundenen
Strahler (R) zum Aussenden einer Radiowelle durch in-Resonanz-Bringen des
verstärkten Signals,
wobei der Verstärker einen Transistor (Tr) mit einer mit dem Resonator
verbundenen Basis, einem Kollektor und einem Emitter, eine zwischen den
Kollektor und den Emitter geschaltete erste Kapazität (C2), einen zwischen den
Emitter und Masse geschalteten ersten Widerstand (R3) und eine zwischen den
Kollektor und eine Stromversorgung geschaltete Festinduktivität (L) zum Anlegen
einer Wechselstromlast an den Transistor (Tr) aufweist, wobei der Transistor (Tr)
das verstärkte Signal an den durch die Festinduktivitär (L) eingestellten Strahler (R)
ausgibt.
2. Oszillatorschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Resonator einen Oberflächenwellenresonator (SAW-Resonator) enthält, der
ein elektrisches Eingangssignal in eine an den Verstärker zu übertragende
Oberflächenwelle umsetzt.
3. Oszillatorschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der SAW-Resonator enthält:
eine kammförmige Elektrode (20) zum Umsetzen des elektrischen Eingangssignals
in die Oberflächenwelle; und
ein Paar von an beiden Seiten der Elektrode (20) angeordneten Reflektoren (21,
22), um die Oberflächenwelle in eine stehende Welle umzusetzen.
4. Oszillatorschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der SAW-Resonator enthält:
ein Paar von kammförmigen Elektroden (31, 32) zum Umsetzen des elektrischen
Eingangssignals in die Oberflächenwelle; und
ein Paar von Reflektoren (33, 34), die jeweils einer des Paares von kammförmigen
Elektroden zugeordnet sind, wobei jeder Reflektor angrenzend an die zugehörige
Elektrode angeordnet ist, um die Oberflächenwelle in eine stehende Welle
umzusetzen.
5. Oszillatorschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verstärker weiter eine mit dem Transistor (Tr) verbundene variable
Kapazität aufweist, wobei die variable Kapazität die Frequenz der Oberflächenwelle
zusammen mit der Festinduktivität (L) feinabstimmt.
6. Oszillatorschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verstärker weiter einen zweiten und einen dritten Widerstand (R1, R2)
aufweist, die die Basis des Transistors (Tr) vorpolen bzw. vorspannen.
7. Oszillatorschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strahler aufweist:
eine direkt mit dem Emitter des Transistors verbundene zweite Kapazität (C3);
eine in Serie mit der zweiten Kapazität (C3) geschaltete Antenne (ANT) zum
Aussenden der Radiowelle als Reaktion auf das Signal von dem Verstärker; und
eine parallel zu der Antenne (ANT) geschaltete dritte Kapazität (C4), wobei die
dritte Kapazität (C4) eine Hochfrequenzwelle in der von der Antenne (ANT)
ausgesendeten Radiowelle unterdrückt.
8. Oszillatorschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strahler aufweist:
eine direkt mit dem Kollektor des Transistors verbundene zweite Kapazität (C3);
eine in Serie mit der zweiten Kapazität (C3) geschaltete Antenne (ANT) zum
Aussenden der Radiowelle als Reaktion auf das Signal von dem Verstärker; und
eine parallel zu der Antenne (ANT) geschaltete dritte Kapazität (C4), wobei die
dritte Kapazität (C4) eine Hochfrequenzwelle in der von der Antenne (ANT)
ausgesendeten Radiowelle unterdrückt.
9. Oszillatorschaltung, mit
einem Resonator zum Ausgeben eines Signals;
einem mit dem Resonator verbundenen Verstärker (20) zum Verstärken des vom
Resonator ausgegebenen Signals; und
einem mit dem Verstärker (20) verbundenen Strahler (R) zum in-Resonanz-Bringen
des verstärkten Signals und Übertragen des in Resonanz gebrachten Signals über
eine Radiowelle, wobei der Verstärker (20) einen Transistor (Tr) mit einer mit dem
Resonator verbundenen Basis, einem Emitter und einem Kollektor, eine zwischen
den Kollektor und eine Stromversorgung geschaltete Induktivität (L), einen den
Resonator und die Basis mit der Stromversorgung verbindenden ersten Widerstand
(R1), einen den Resonator und die Basis mit Masse verbindenden zweiten
Widerstand (R2), einen zwischen den Emitter und Masse geschalteten dritten
Widerstand (R3) und eine zwischen den Emitter und den Kollektor geschaltete erste
Kapazität (C2) aufweist.
10. Oszillatorschaltung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Resonator einen Oberflächenwellenresonator (SAW-Resonator) aufweist.
11. Oszillatorschaltung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strahler (R) eine Kapazität (C3), eine zwischen der Kapazität (C3) und
Masse geschaltete Kapazität (C4) und eine parallel mit der Kapazität (C4)
geschaltete Antenne (ANT) aufweist.
12. Oszillatorschaltung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strahler (R) mit dem Emitter des Transistors verbunden ist.
13. Oszillatorschaltung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Strahler (R) mit dem Kollektor des Transistors verbunden ist.
14. Oszillatorschaltung nach Anspruch 9,
gekennzeichnet durch
eine variable Kapazität (C1) mit einem zwischen den ersten Widerstand (R1) und
den zweiten Widerstand (R2) geschalteten ersten Anschluß und einem zwischen den
Emitter und den dritten Widerstand (R3) geschalteten zweiten Anschluß, wobei die
variable Kapazität die Basis mit dem Emitter verbindet und eine Feinabstimmung
der Schwingungsfrequenz erlaubt.
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