DE69424611T2 - Fernsehgerät - Google Patents
FernsehgerätInfo
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- DE69424611T2 DE69424611T2 DE69424611T DE69424611T DE69424611T2 DE 69424611 T2 DE69424611 T2 DE 69424611T2 DE 69424611 T DE69424611 T DE 69424611T DE 69424611 T DE69424611 T DE 69424611T DE 69424611 T2 DE69424611 T2 DE 69424611T2
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fernsehgerät, wie auf ein Fernsehgerät für ein Fernsehsystem vom Typ des gemeinsam genutzten Tuner-Systems, wobei das betreffende System ein Fernsehgerät und ein oder mehrere mit diesem verbundene Geräte umfaßt, wie einen Videobandrecorder, wobei ein in dem Fernsehgerät oder in einem der betreffenden Geräte enthaltener bzw. eingebauter Turner von sämtlichen Geräten in dem System gemeinsam genutzt wird, um einem Gerät zu ermöglichen, welches nicht über einen Tuner verfügt, der auf einen gewünschten Kanal abgestimmt ist, eine Aufzeichnung auf dem betreffenden Kanal vorzunehmen, und einem Gerät zu ermöglichen, ohne Tuner eine Aufzeichnung vorzunehmen.
- In konventionellen Videobandrecordern ist ein Tuner für eine zeitlich gesteuerte Aufzeichnung (Aufzeichnung zu einer festgelegten Zeit) eingeschlossen, und ein derartiger Tuner wird im allgemeinen unter Verwendung einer Fernbedienung bzw. Fernsteuereinrichtung ferngesteuert, und zwar in Übereinstimmung mit Schritten zur zeitlich gesteuerten Aufzeichnung, die für jeden Typ von Videobandrecorder festgelegt sind.
- Es ist seit kurzem in mehr und mehr Wohnungen beliebt geworden, einen Videobandrecorder zu verwenden, in welchem ein Tuner enthalten bzw. eingebaut ist, der imstande ist, eine Satellitensendung aufzuzeichnen, sowie einen Videobandrecorder zu verwenden, der nicht über einen solchen Tuner verfügt, wobei diese Videobandrecorder mit einem einzigen Fernsehgerät verbunden werden.
- Fig. 11 der beigefügten Zeichnungen zeigt ein konventionelles Aufzeichnungs-/Wiedergabesystem mit einer Konfiguration, bei der drei stationäre Videobandrecorder 31, 32 und 33 und ein Videobandrecorder 34 mit einer Kamera an einem Fernsehgerät 35 angeschlossen sind.
- Die stationären Videobandrecorder 31, 32 und 33 weisen Eingangsanschlüsse IN1 und IN2, Ausgangsanschlüsse OUT1 und OUT2 sowie einen Monitoranschluß M auf.
- Die Eingangs- und Ausgangsanschlüsse des jeweiligen stationären Videobandrecorders sind mit den Ausgangs- bzw. Eingangsanschlüssen der übrigen beiden stationären Videobandrecorder in einer 1-zu-1-Beziehung verbunden. In Fig. 11 sind Kabel für Bildsignale, für rechte Audiosignale und für linke Audiosignale jeweils durch eine einzige Vollinie dargestellt. Nachstehend werden jene Kabel gemeinsam als Videokabel bezeichnet. Der oben beschriebene Anschluß der stationären Videobandrecorder 31, 32 und 33 ermöglicht die Übertragung von Bildern oder dergleichen von einem Videobandrecorder zu den anderen Videobandrecordern zum Zwecke der Aufzeichnung, etc..
- Wenn beispielsweise in dem Videobandrecorder 31 ein Tuner für einen Sendesatellitenkanal enthalten bzw. eingebaut ist und wenn der Videobandrecorder 32 nicht über einen Tuner verfügt, dann können Bilder über den BS-Kanal in dem Videobandrecorder 32 über den Videobandrecorder 31 aufgezeichnet werden, indem eine Reihe von Operationen ausgeführt wird, das sind Operationen des Einschaltens der Spannungsversorgung des Videobandrecorders 31, des Umschaltens des Ausgangs des Videobandrecorders 31 zum Videobandrecorder 32, des Einschaltens des Tuners des Videobandrecorders 31, des Einschaltens der Spannungsversorgung des Videobandrecorders 32, des Durchschaltens des Eingangs des Videobandrecorders 32 zum Videobandrecorder 31 und des Startens der Aufzeichnung im Videobandrecorder 32.
- Die Monitoranschlüsse M der stationären Videobandrecorder 31, 32 und 33 sind über die Videokabel an gesonderten Eingangsanschlüssen des Fernsehgeräts 35 angeschlossen. Derartige Anschlüsse bzw. Verbindungen ermöglichen die Anzeige von Bildern von den Videobandrecordern 31, 32 und 33 in dem Fernsehgerät 35.
- Um beispielsweise ein Bild von dem Videobandrecorder 31 in dem Fernsehgerät 35 anzuzeigen, muß der Eingang des Fernsehgerätes 35 zum Eingangsanschluß IN1 des Videobandrecorders 31 durchgeschaltet werden, indem die Fernbedienung bzw. Fernsteuereinrichtung betätigt wird oder das Fernsehgerät 35 eingeschaltet wird.
- Der mit einer Kamera ausgestattete Videobandrecorder 34 wird häufig mit dem Fernsehgerät 35 verbunden und von diesem getrennt. Er wird daher an einem an einer Frontseite oder an einer Seite des Fernsehgeräts 35 vorgesehenen Exklusiv- Anschluß angeschlossen. Obwohl diese Verbindung zwischen Eingangs- und Ausgangspositionen umschaltbar ist, wird sie in den meisten Fällen dazu genutzt, den in bzw. auf dem Videobandrecorder 34 aufgezeichneten Inhalt in dem Fernsehgerät 35 wiederzugeben. Generell ist in dem mit einer Kamera ausgestatteten Videobandrecorder 34 kein Tuner eingebaut.
- Bei dem oben beschriebenen konventionellen System, welches eine Vielzahl von Videobandrecordern und ein Fernsehgerät umfaßt, sind jedoch Probleme, wie nachstehend beschrieben, vorhanden.
- (1) Die in den stationären Videobandrecordern 31, 32 und 33 eingebauten Tuner verhindern die Kostensenkung bei den Videobandrecordern.
- (2) Die Zuordnung von Kanälen zu Tasten in Fernbedienungen bzw. Fernsteuereinrichtungen kann in Abhängigkeit von den Videobandrecordern variieren. Speziell in einem Bereich, in welchem eine Aufzeichnung meistens bezüglich UHF-Sendungen vorgenommen wird, können ohne weiteres Probleme auftreten, wie eine Konfusion während der Kanalumschaltung und durch die Auf zeichnung oder zeitlich gesteuerte Aufzeichnung eines unerwünschten Programms.
- (3) Um einem Videobandrecorder, in welchem ein Tuner für Sendungen von einem Sendesatelliten oder Kommunikationssatelliten eingebaut ist, zu ermöglichen, Bildsignale zu einem Videobandrecorder zu übertragen, der nicht über einen derartigen Tuner verfügt, müssen derartige Videobandrecorder über die Videokabel direkt verbunden werden bzw. sein. Die Verkabelung für diesen Zweck wird in Form eines Fächer- bzw. Spinnennetzes komplizierter, je größer die Anzahl der Videobandrecorder ist. Dadurch steigen der Zeitbedarf, der für die Verkabelung erforderlich ist, und die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Fehlern bei der Verkabelung.
- (4) Um Bilder von einem Videobandrecorder, der über einen Tuner verfügt, welcher imstande ist, Sendungen von einem Sendesatelliten oder Kommunikationssatelliten zu empfangen, zu einem Videobandrecorder zu senden, der nicht über einen solchen Tuner verfügt, und zwar zur Aufzeichnung der betreffenden Bilder durch diesen zuletzt genannten Videobandrecorder oder zur Übertragung derartiger Bilder zu einem Fernsehgerät zwecks Anzeige, muß der Anwender die Beziehungen zwischen dem Fernsehgerät und den Videobandrecordern sowie zwischen den Videobandrecordern speichern. Dies steigert die Möglichkeit von Bedienungsfehlern und verlängert die Zeit, die für Bedienungen benötigt wird, da Fernbedienungsgeber für die sendeseitigen und die empfangsseitigen Geräte oder verschiedene Betätigungstasten in jenen Geräten entsprechend den komplizierten Schritten betätigt werden müssen, wie dies bei dem obigen Beispiel beschrieben worden ist.
- (5) Wenn das System fernbedient ist, müssen Operationen unter Heranziehung einer Vielzahl von Fernsteuereinrichtungen bzw. Fernbedienungsgeber innerhalb des Benutzerbereiches ausgeführt werden. Dies kann den Wohnraum des Benutzers bzw. Anwenders in Unordnung bringen.
- (6) Da der mit einer Kamera zusammenhängend gebildete Videobandrecorder nicht über einen Tuner verfügt, wird er zu Hause nicht zur Aufzeichnung ohne Empfang genutzt. Dies hat lediglich zu einer Platzvergeudung geführt.
- Die zu lösenden Probleme bestehen daher darin, dass ein Anwender bzw. Benutzer imstande sein muß, ohne eine Forderung nach Einbau von Tunern in die Videobandrecorder schnell und richtig Operationen auszuführen. Die Verkabelung muß vereinfacht sein, und Operationen bzw. Bedienungen müssen unter Verwendung lediglich eines Fernbedienungsgebers ausgeführt werden können. Ein Videobandrecorder ohne einen Tuner, wie ein mit einer Kamera integriert aufgebauter Videobandrecorder, muß imstande sein, eine Aufzeichnung vorzunehmen. Überdies muß es möglich sein, Bildsignale von dem Fernsehgerät oder einem Videobandrecorder, in welchem ein Tuner eingebaut ist, der auf einen aufzuzeichnenden Kanal abgestimmt ist, zu einem Videobandrecorder zu übertragen, in welchem nicht ein derartiger Tuner für die Aufzeichnung in diesem Videobandrecorder eingebaut ist.
- Die GB-A-2247375 bildet die Grundlage für den Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Fernsehgerät geschaffen, das mit zumindest einem Videogerät verbunden werden kann, umfassend einen internen Tuner, einen Bildsignal-Verarbeitungsteil, eine Kanal-Auswahleinrichtung zur Auswahl eines Kanals, eine Tuner-Auswahleinrichtung zur Auswahl irgendeines Tuners aus den den internen Tuner und den Tuner, welcher in dem zumindest einen mit dem betreffenden Fernsehgerät verbundenen Videogerät enthalten ist, umfassenden Tunern als Tuner für den Empfang des durch die genannte Kanal-Auswahleinrichtung ausgewählten Kanals,
- und eine Abgabeeinrichtung zur Lieferung des Ausgangssignals des ausgewählten Tuners an den genannten Bildsignal-Verarbei tungsteil und/oder das angeschlossene zumindest eine Videogerät.
- Dieses Fernsehgerät ist dadurch gekennzeichnet, dass es ferner eine Speichereinrichtung enthält zur Speicherung einer Information bezüglich der Kanäle, die über den genannten internen Tuner verfügbar sind, und der Kanäle, die von den Tunern her verfügbar sind, welche in den angeschlossenen Videogeräten enthalten sind,
- wobei die genannte Kanalauswahl entsprechend der in der genannten Speichereinrichtung gespeicherten Information bezüglich der verfügbaren Kanäle ausgeführt wird
- und wobei die genannte Tuner-Auswahleinrichtung so ausgelegt ist, dass sie auf den durch einen Benutzer ausgewählten Kanal hin einen in Frage kommenden Tuner der genannten Tuner entsprechend der in der genannten Speichereinrichtung gespeicherten Information bezüglich der verfügbaren Kanäle automatisch auswählt.
- Vorzugsweise wird die genannte Kanalauswahl auf der Grundlage einer Bildschirmanzeige der Information bezüglich der verfügbaren Kanäle ausgeführt.
- Vorzugsweise umfaßt das Fernsehgerät ferner eine Einrichtung, mit der bestimmt wird, welcher Kanal bzw. welche Kanäle aus einer Anzahl von Kanälen über die Tuner verfügbar sind, die in den angeschlossenen Videogeräten enthalten sind, und eine Einrichtung, mit der die verfügbaren Kanäle des internen Tuners und jene verfügbaren Kanäle der Tuner, die in den angeschlossenen Videogeräten enthalten sind, in der genannten Speichereinrichtung registriert werden.
- Vorzugsweise wird die genannte Kanalauswahl mittels einer Fernbedienung bzw. eines Fernbedienungsgebers ausgeführt.
- Vorzugsweise räumt die genannte Tuner-Auswahleinrichtung bei der Tuner-Auswahl dem internen Tuner Priorität ein.
- Vorzugsweise ist in dem Fall, dass der interne Tuner außerstande ist, den ausgewählten Kanal zu empfangen, und dass zumindest ein Videogerät angeschlossen ist, das Fernsehgerät so ausgelegt, dass irgendeines der betreffenden Videogeräte, welches über einen Tuner verfügt, der imstande ist, den ausgewählten Kanal zu empfangen, aktiviert wird, um den betreffenden ausgewählten Kanal über das betreffende aktivierte Videogerät zu empfangen.
- Vorzugsweise ist zumindest eines der betreffenden Videogeräte ein Videobandrecorder, zu dem Signale über den ausgewählten Kanal übertragen werden können.
- Vorzugsweise ist in dem Fall, dass der betreffende Videobandrecorder über keinen Tuner verfügt, der den ausgewählten Kanal zu empfangen imstande ist, die genannte Abgabeeinrichtung so ausgelegt ist, dass sie den Ausgang irgendeines Videogerätes der genannten Videogeräte, das über einen Tuner verfügt, der den ausgewählten Kanal zu empfangen imstande ist, mit dem Eingang des genannten Videobandrecorders verbindet.
- Vorzugsweise dient der genannte Videobandrecorder zur Aufzeichnung des ausgewählten Kanals.
- Vorzugsweise erfolgt die Aufzeichnung zu einer voreingestellten Zeit unter Verwendung einer Zeitschaltuhr.
- Durch die vorliegende Erfindung ist ferner ein Fernsehsystem bereitgestellt, umfassend einen Fernsehempfänger bzw. ein Fernsehgerät gemäß der Erfindung und zumindest ein Videogerät, welches mit dem betreffenden Fernsehgerät verbunden ist; dieses Fernsehsystem arbeitet im Gebrauch entsprechend bestimmten Steuersignalen, die durch das Fernsehgerät übertragen werden. Fernsehgeräte und -systeme mit den oben beschriebenen Konfigurationen bringen folgende Vorteile mit sich.
- (1) Es steht ein Fernsehsystem zur Verfügung, welches einen Videobandrecorder oder eine Vielzahl von Videobandrecordern aufweist, die mit einem Fernsehgerät in einer bestimmten Weise verbunden sind, wobei ein in einem Gerät innerhalb des Systems enthaltener Tuner ausgewählt wird, um eine Kanalauswahl in dem System vorzunehmen. Dies ermöglicht es, ohne weiteres eine Aufzeichnung und dergleichen durch Auswahl eines gewünschten Tuners auszuführen, indem ein Gerät, beispielsweise ein Videobandrecorder ausgewählt wird, in welchem nicht ein Tuner enthalten ist.
- (2) Die Tunerauswahl wird unter Heranziehung einer Tunerinformationstabelle vorgenommen. Mittels der in dem Fernsehgerät gespeicherten Tunerinformationstabelle ist es auf der Grundlage der Tunerinformationstabelle möglich, ohne weiteres Fernsehbilder und Fernsehsprachsignale in einem Kanal zu schalten, der nicht in dem Fernsehgerät enthalten ist, beispielsweise durch Verbinden eines Videogerätes, in welchem ein Tuner enthalten ist, der auf den gewünschten Kanal abstimmbar bzw. abgestimmt ist.
- (3) Die Tunerinformationstabelle wird dadurch erzeugt, dass eine Verzeichnisabbildung zwischen den in den Geräten innerhalb des Fernsehsystems enthaltenen Tunern und der Information bezüglich der Kanäle vorgenommen wird, die die Tuner empfangen können. Dies ermöglicht es, über ein systematisches Verständnis der existierenden Tuner und der Kanäle zu verfügen, die empfangen werden können.
- (4) In diesem Fernsehsystem wird die Kanalauswahl unter Heranziehung eines Kanalauswahl-Bildschirms vorgenommen, der auf der Grundlage der Tunerinformationstabelle erzeugt wird. Infolgedessen kann die für die Kanalauswahl benötigte Information durch Operationen erhalten werden, die während der Überwachung bzw. Betrachtung des Bildschirms ausgeführt werden. Dies vereinfacht die Bedienungsschritte.
- (5) Dadurch, dass dem in dem Fernsehgerät enthaltenen Tuner Priorität gegenüber jenen der Geräte in dem Fernsehsystem bei der Auswahl eines Tuners eingeräumt wird, wird den durch das Fernsehgerät abgedeckten Kanälen Priorität eingeräumt. Dies ermöglicht es, die Abweichung während der Kanaleinstellung (Abweichung der Frequenz von der Stellung, in der ein Kanal eingestellt ist) zu minimieren.
- (6) Falls das Fernsehgerät nicht über einen gewünschten Kanal verfügt, wird der gewünschte Kanal durch bzw. in einem Tuner mit dem gewünschten Kanal ausgewählt. Infolgedessen kann ein Kanal, der nicht durch den jeweiligen individuellen Videobandrecorder oder dergleichen Gerät, das bzw. der zu dem System gehört, abgedeckt bzw. erfaßt wird, als Kanal des jeweiligen Videobandrecorders benutzt werden.
- (7) Ein ausgewählter Kanal wird in dem Fernsehsystem durch einen bestimmten Videobandrecorder aufgezeichnet. Falls der bestimmte Videobandrecorder nicht über einen Tuner verfügt, der den gewünschten Kanal auszuwählen imstande isb, wird die Aufzeichnung dadurch vorgenommen, dass der Videobandrecorder mit einem Gerät in dem Fernsehsystem verbunden wird, welches über einen Tuner verfügt, der den gewünschten Kanal auszuwählen imstande ist. Dies ermöglicht es, einen Sendekanal sogar dann in bzw. mit einem bestimmten Videogerät aufzuzeichnen, in welchem nicht ein Tuner enthalten ist, der auf den Kanal abgestimmt werden kann, indem dieses Videogerät mit dem Fernsehgerät oder einem Videogerät verbunden wird, welches über einen solchen Tuner verfügt, und zwar auf der Grundlage der Tunerinformationstabelle und durch Aussenden bzw. Übertragen von Bildern und Sprachsignalen von dem betreffenden Tuner zu dem keinen solchen Tuner aufweisenden Videogerät hin.
- (8) Mit der Fähigkeit einer zeitlich gesteuerten Aufzeichnung lassen einige bestimmte Operationen sogar ein Gerät zu, welches nicht über den gewünschten Kanal verfügt, um eine Auf zeichnung zu einer zuvor festgelegten Zeit mittels eines Gerätes vorzunehmen, das über den gewünschten Kanal verfügt. (9) Da die Kanalauswahloperation durch Fernbedienung vorgenommen wird, ist es lediglich erforderlich, einen Kanal und ein Gerät zur Aufzeichnung des Kanals zu spezifizieren.
- Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung anhand eines nicht beschränkenden Beispiels weiter beschrieben.
- Fig. 1 zeigt in einem Blockdiagramm eine Konfiguration einer Ausführungsform eines Fernsehsystems gemäß der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 2 veranschaulicht in einem Blockdiagramm ein Verfahren zum Anschluß einer Antenne in dem System.
- Fig. 3 veranschaulicht in einem Blockdiagramm ein weiteres Verfahren für den Anschluß einer Antenne in dem System.
- Fig. 4 veranschaulicht in einem Blockdiagramm ein noch weiteres Verfahren für den Anschluß einer Antenne in dem System.
- Fig. 5 veranschaulicht in einem Blockdiagramm eine Konfiguration eines Fernsehgeräts in dem System.
- Fig. 6 veranschaulicht in einem Flußdiagramm ein Programm zur Erzeugung einer Tunerinformationstabelle bei derselben Ausführungsform.
- Fig. 7 veranschaulicht die Tunerinformationstabelle bei derselben Ausführungsform.
- Fig. 8 veranschaulicht in einem Flußdiagramm ein Kanalumschaltprogramm bei derselben Ausführungsform.
- Fig. 9 veranschaulicht eine Menüanzeige bei derselben Ausführungsform.
- Fig. 10 veranschaulicht in einem Flußdiagramm ein Aufzeichnungsprogramm bei derselben Ausführungsform.
- Fig. 11 veranschaulicht den Stand der Technik.
- Nunmehr wird ein Ausführungsbeispiel eines Fernsehsystems gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 veranschaulicht eine Konfiguration einer Ausführungsform eines Fernsehsystems gemäß der vorliegenden Erfindung. Bei der vorliegenden Ausführungsform sind an einem Fernsehgerät (TV) 5 drei stationäre Videobandrecorder, das sind ein Videobandrecorder 1 vom Typ S-VHS, ein Videobandrecorder 2 vom Typ Hi-8 und ein Videobandrecorder 3 vom Beta-Typ, sowie ein transportabler Videobandrecorder, das ist ein mit einer Kamera integrierter Videobandrecorder 4, angeschlossen.
- Von den Verbindungsleitungen zwischen den Videobandrecordern 1, 2, 3 und 4 und dem Fernsehgerät 5 repräsentieren die voll ausgezogenen Linien Videokabel, über die Bildsignale und Videosignale übertragen werden, und die gestrichelten Linien repräsentieren Steuerkabel, über die Steuersignale übertragen werden.
- Ein erstes Merkmal dieses Systems besteht darin, dass die Videobandrecorder 1, 2, 3 und 4 nicht direkt miteinander verbunden sind, während die Videobandrecorder 1 bis 4 alle mit dem Fernsehgerät 5 verbunden sind und dass daher das Konzept der eingangsseitigen/ausgangsseitigen Schaltung, wie beim Stand der Technik, auf die Videobandrecorder 1, 2, 3 und 4 nicht anwendbar ist. Die Zwischenverbindungen zwischen jenen Videobandrecordern erfolgt über einen AV-(Audio-Video)-Auswahlfunktionsblock 6 des Fernsehgeräts 5, wie dies später beschrieben werden wird.
- Ein zweites Merkmal dieses Systems besteht darin, dass das Fernsehgerät 5 nicht nur Eingangsanschlüsse IN1, IN2, IN3 und IN4 aufweist, sondern auch über Ausgangsanschlüsse OUT1, OUT2, OUT2 und OUT4 verfügt, die mit Eingangsanschlüssen der Videobandrecorder 1, 2, 3 und 4 in einer 1-zu-1-Beziehung unter Verwendung der Videokabel verbunden sind. Speziell das Fernsehgerät 5 weist sowohl Eingangs- als auch Ausgangsfunktionen auf, das heißt, dass das betreffende Fernsehgerät die eingangsseitigen Bilder und Tonsignale von den Videobandrecordern 1, 2, 3 und 4 zugeführt erhält bzw. aufnimmt und Bilder sowie Sprachsignale an die Videobandrecorder 1, 2, 3 und 4 abgibt. Ein Eingangs-/Ausgangsanschluß IN/OUT 4 des Fernsehgeräts 5 für den mit einer Kamera integrierten Videobandrecorder 4 wird sowohl für die Eingabe als auch für die Ausgabe genutzt.
- Ein drittes Merkmal dieses Systems besteht darin, dass das Fernsehgerät 5 mit jedem der Videobandrecorder 1, 2, 3 und 4 über die Steuerkabel verbunden ist. Durch das Fernsehgerät 5 kann der Zustand sämtlicher Videobandrecorder 1, 2, 3 und 4 überprüft und deren Operationen dadurch gesteuert werden, dass Kommandos, die auf der Grundlage der Spezifikationen der betreffenden Videobandrecorder codiert sind, an die Videobandrecorder 1, 2, 3 und 4 über die Steuerkabel übertragen werden. Entsprechend den durch das Fernsehgerät 5 über die Steuerkabel übertragenen Kommandos bzw. Befehle führen die Videobandrecorder 1, 2, 3 und 4 verschiedene Operationen aus, wie den Beginn und die Stillsetzung einer Aufzeichnung, den Beginn und die Stillsetzung der Übertragung von Bildern und Tonsignalen zu anderen Geräten hin und das Einschalten und Ausschalten der Spannungsversorgungen.
- Für den Anschluß einer Antenne an das Fernsehgerät 5 und die Videobandrecorder 1, 2 und 3 ist eine Vielzahl von konventionellen Verfahren verfügbar. Der Anschluß bzw. die Verbindung kann durch Anwendung irgendeiner der in Fig. 2 bis 4 gezeigten Anschlußarten erfolgen, von denen Fig. 2 einen Ansteck-Anschlußtyp zeigt, während Fig. 3 einen verteilten bzw. Verteiler-Anschlußtyp und Fig. 4 lediglich den Verbindungszustand mit der Antenne veranschaulicht, wobei die Verbindung zwischen den Videobandrecordern 1, 2 und 3 und dem Fernsehgerät 5 dieselbe ist, wie sie in Fig. 1 veranschaulicht ist.
- Nunmehr wird die Konfiguration des Fernsehgeräts 5 im einzelnen beschrieben.
- Wie in Fig. 5 veranschaulicht, umfaßt das Fernsehgerät 5 einen AV-Auswahlfunktionssystemblock 6, einen Bildsignal-Mischblock 7, eine Kathodenstrahlröhre bzw. Bildröhre 8, einen Steuerteil 9, einen Fernbedienungs-Empfangsteil 10 und eine Maus-Fernbedienungseinrichtung 11.
- Der AV-Auswahlfunktionssystemblock 6 bildet zusammen mit dem Steuerteil 9 einen wichtigen Teil der vorliegenden Erfindung. Er ist mit der Antenne und mit den Videobandrecordern 1, 2, 3 und 4 über die Videokabel und die Steuerkabel verbunden und weist eine Umschaltfunktion zum Umschalten der Verbindungen zwischen den Videobandrecordern 1, 2, 3 und 4 und der Kathodenstrahlröhre 8 sowie zwischen den Videobandrecordern 1, 2, 3 und 4 unter der Steuerung des Steuerteils 9 auf.
- Der Bildsignal-Mischblock 7 mischt Bildsignale von dem AV-Auswahlfunktionssystemblock 6 und Videosignale, die einer Betriebsschnittstelle zugehörig sind und die von dem Steuerteil 9 übertragen worden sind, und gibt de Ergebnisse an die Kathodenstrahlröhre 8 ab.
- Diese Betriebsschnittstelle ist die Anzeige eines Menüs oder dergleichen, das einem normalen Bild auf einem Bildschirm überlagert ist, was dem Benutzer gestattet, verschiedene Operationen dadurch auszuführen, dass ein Cursor auf Tasten in dem Menü hingeführt wird bzw. auf diese zeigt.
- Die Kathodenstrahlröhre 8 zeigt Bilder von normalen Bildern, die durch den Bildsignal-Mischblock 7 abgegeben sind, mit einem überlappenden Menü oder dergleichen auf dem Bildschirm durch an sich bekannte Fernsehanzeigeoperationen an.
- Der Steuerteil 9 empfängt Fernbedienungssignale von dem Maus- Fernbedienungsgeber 11 über den Fernbedienungs- bzw. Fernsteuerungs-Empfangsteil 10 und steuert den AV-Auswalfunktionssystemblock 6, den Bildsignal-Mischblock 7 und die Kathodenstrahlröhre 8 auf der Grundlage jener Signale.
- Der Steuerteil 9 besteht aus einer Zentraleinheit bzw. CPU 12, einem Steuerkabelanschluß 13, einem AV-Auswahlblock-Steueranschluß 14, einem Kathodenstrahlröhren-Ausgangsanschluß 15, einer Echtzeit-Zeitsteueruhr 16, einem Video-RAM-Speicher 17, einem Aufnahme-Datenregister 18, einem Programm-ROM-Speicher 19, einem D-RAM-Speicher 20 und einem S-RAM-Speicher 21. Diese Schaltungen 12 bis 21 weisen die unten beschriebenen Funktionen auf.
- Die CPU 12 ist mit all den anderen Schaltungen 13 bis 21 verbunden und steuert die Operation des Systems als Ganzes durch das Lesen und Ausführen von Programmen und von verschiedenen festliegenden Daten, die in den Programm-ROM-Speicher 19 gespeichert sind.
- Der Steuerkabelanschluß 13 überträgt Befehle bzw. Kommandos, die von der CPU 12 abgegeben werden, an den AV-Auswahlfunktionssystemblock 6.
- Der AV-Auswahlblock-Steueranschluß 14 überträgt Steuersignale für die eingangsseitige Umschaltung, die von der CPU 12 an den AV-Auswahlfunktionssystemblock 6 abgegeben werden.
- Der Kathodenstrahlröhren-Ausgangsanschluß 15 ist mit dem Video-RAM-Speicher 17 verbunden und überträgt unter der Steuerung der CPU 12 Anzeigedaten von einer Betriebsschnittstelleneinrichtung, die in dem Video-RAM-Speicher 17 gebildet ist, zu dem Bildsignal-Mischblock 7 hin.
- Die Echtzeit-Zeitsteueruhr 16 mißt die Echtzeit und wird von der CPU 12 zur zeitlich gesteuerten Aufzeichnung und dergleichen herangezogen.
- Der Video-RAM-Speicher 17 speichert Videodaten von einer in der Kathodenstrahlröhre 8 angezeigten Betriebsschnittstelle. Derartige Videodaten werden in dem Bildsignal-Mischblock 7 mit normalen Bildsignalen von dem AV-Auswahlfunktionssystemblock 6 her gemischt.
- Das Empfangs- bzw. Aufnahme-Datenregister 18 speichert temporär Signale, die von dem Fernbedienungs-Empfangsteil 10 abgegeben sind, und gibt diese an die CPU 12 ab.
- Der Programm-ROM-Speicher 19 speichert verschiedene Programme und festliegende Daten für den Betrieb der Videobandrecorder und liefert diese an die CPU 12.
- Der D-RAM-Speicher 20 ist ein dynamischer RAM-Speicher zur temporären Speicherung von verschiedenen Daten.
- Der S-RAM-Speicher 21 ist ein statischer RAN-Speicher zur Speicherung einer Tunerinformationstabelle, die später zu beschreiben ist, und dergleichen.
- Nunmehr wird die Konfiguration des AV-Auswahlfunktionssystemblocks 6 im einzelnen beschrieben.
- Der AV-Auswahlfunktionssystemblock 6 besteht aus einem Tunerteil 22, einem Rückkopplungs-Verarbeitungsteil 23, einem Ausgabe-Verarbeitungsteil 24, einem Steuersignal-Eingangs-/Ausgangs-Verarbeitungsteil 25, einem Eingangs-Umschaltteil 26 und einem Betriebssignal-Verarbeitungsteil 27.
- Der Tunerteil 22 enthält einen Tuner und gibt die Ausgangssignale des Tuners an den Eingangs-Umschaltteil 26 entspre chend Steuersignalen von dem AV-Auswahlblock-Steueranschluß 14 des Steuerteiles 9 ab.
- Der Rückkopplungs-Verarbeitungsteil 23 weist eine Funktion der Ausgabe von Bild- und Sprachsignalen auf, die von den Videobandrecordern 1, 2 und 3 eingangsseitig zugeführt sind, zu den Eingangsanschlüssen IN1, IN2 und IN3 über die Videokabel, und zwar entsprechend einem Steuersignal von dem AV-Auswahlblock- Steueranschluß 14 entweder zu dem Ausgangs-Verarbeitungsteil 24 oder zu dem Eingangs-Umschaltteil 26 hin.
- Der Ausgangs-Verarbeitungsteil 24 wählt die mit den Ausgangsanschlüssen OUT1, OUT2 und OUT3 des Fernsehgeräts 5 zu verbindenden Videobandrecorder 1, 2 und 3 in Übereinstimmung mit Steuersignalen von dem AV-Auswahlblock-Steueranschluß 14 aus. Die Anschlüsse a, b und c des Rückkopplungs-Verarbeitungsteiles 23 sowie die Anschlüsse d, e und f des Ausgangs-Verarbeitungsteiles 24 sind beliebig in einer 1-zu-1-Beziehung verbunden, wie dies durch die Pfeile angedeutet ist, und zwar in Übereinstimmung mit Steuersignalen von dem AV-Auswahlblock- Steuerteil 14.
- Speziell durch Verbinden eines der Anschlüsse a, b und c des Rückkopplungs-Verarbeitungsteiles 23 mit einem der Anschlüsse d, e und f des Ausgangs-Verarbeitungsteiles 24 können Bild- und Sprachsignale von einem der Videobandrecorder zu einem anderen Videobandrecorder übertragen werden.
- Wenn beispielsweise der Anschluß b des Rückkopplungs-Verarbeitungsteiles 23 und der Anschluß d des Ausgangs-Verarbeitungsteiles 24 entsprechend einem Steuersignal von dem AV-Auswahlblock-Steueranschluß 14 miteinander verbunden sind, werden Bild- und Sprachsignale von dem Videobandrecorder 2 zu dem Videobandrecorder 3 übertragen.
- Der Steuersignal-Eingangs-/Ausgangs-Verarbeitungsteil 25 erhält die eingangsseitigen Steuersignale von dem Steuerkabelanschluß 13 des Steuerteiles 9 und gibt diese über die Steuerkabel an die Videobandrecorder 1, 2 und 3 ab.
- Der Eingangs-Umschaltteil 26 wählt ein durch ein Steuersignal von dem AV-Auswahlblock-Steueranschluß 14 spezifiziertes Eingangssignal unter den Eingangssignalen von dem Tunerteil 22 und den Videobandrecorder 1, 2, 3 und 4 aus und gibt dieses an den Bildsignal-Verarbeitungsteil 27 ab.
- Der Bildsignal-Verarbeitungsteil 27 verarbeitet das Bildsignal und gibt das Ergebnis an die Kathodenstrahlröhre 8 ab.
- Die Arbeitsweise eines Fernsehsystems mit einer derartigen Konfiguration wird beschrieben, wobei die Beschreibung auf die Punkte (1) der Erzeugung einer Tunerinformationstabelle, (2) einer Kanalumschaltoperation sowie (3) einer normalen Aufzeichnung und der Aufzeichnung eines Programms in einem anderen bzw. unterschiedlichen Kanal fokussiert wird.
- Die Tunerinformationstabelle wird durch den Steuerteil 9 dadurch erzeugt, dass eine Information bezüglich der Tuner aufgezeichnet wird, die in dem Fernsehgerät 5 und in sämtlichen Videobandrecordern enthalten sind. Diese Information wird als Tabelle in dem S-RAM-Speicher 21 gebildet und durch den Steuerteil 9 verwaltet bzw. gemanaged.
- Speziell in dem Fall, dass der Benutzer die Operation der Einstellung des Status der Videobandrecorder des Fernsehgerätes 5, die Einschaltung der Spannungsversorgung und die Anzeige eines Menüs unter Verwendung des Maus-Fernbedienungsgebers 11 ausführt, aktiviert die CPU 12 ein Programm zur Erzeugung einer Tunerinformation, wie dies in dem Flußdiagramm gemäß Fig. 6 veranschaulicht ist (S1). Zuerst nutzt die CPU 12 den D-RAM-Speicher 20 als Zähler und setzt in diesem einen Zählwert N bei 1 fest (S2).
- Anschließend werden die Anzahl, der Typ und die effektiven Kanäle der in dem Videobandrecorder 1 enthaltenen Tuner, der mit der Leitung 1 des Fernsehgeräts 5 verbunden ist, überprüft (S3). Eine derartige Überprüfung kann beispielsweise dadurch ausgeführt werden, dass eine LANC-Funktion genutzt wird, bei der es sich um ein Protokoll von Steuerprotokollen für Videobandrecorder handelt, wobei der Videobandrecorder durch ein Aktivierungskommando von der CPU 12 zuerst aktiviert wird. Die Tuner in dem Videobandrecorder 1 werden durch einen Kanal-Umschaltbefehl geschaltet. Der Schritt zur Überprüfung, ob die über die Videokabel gesendeten Bilder sandsturmartige Bilder sind oder nicht, um festzustellen, ob der Kanal ein effektiver Kanal ist oder nicht, wird für sämtliche Kanäle (VHS, UHF, BS, CS, CATV, etc.) wiederholt. Speziell der Bildsignal-Verarbeitungsteil 27 der CPU 12 entscheidet darüber, ob ein Kanal effektiv ist, falls ein Horizontal- oder Vertikal-Synchronisationssignal vorhanden ist, und er entscheidet, dass der Kanal ein sandsturmartiges Bild liefert, das heißt, ein ineffektiver Kanal ist, falls kein Horizontal-Signal vorhanden ist (S3).
- Anschließend überprüft die CPU 12, ob der Videobandrecorder 1 noch nicht mit der Leitung 1 verbunden ist oder ob der Videobandrecorder 1 keinen Tuner aufweist. Dies geschieht auf der Grundlage der Entscheidung, ob sämtliche Kanäle ineffektiv sind oder nicht (S4). Falls ein effektiver Kanal vorhanden ist, registriert die CPU 12 den betreffenden effektiven Kanal in einer ersten Tunertabelle in den 5-RAM-Speicher 21 (S5). Falls sämtliche Kanäle ineffektiv sind, registriert die betreffende CPU sämtliche ineffektiven Kanäle in der ersten Tunertabelle in dem betreffenden S-RAM-Speicher auf der Grundlage einer Entscheidung, dass der Videobandrecorder 1 nicht mit der Leitung 1 verbunden ist oder dass der Videobandrecorder 1 über keinen Tuner verfügt (S6).
- Die CPU 12 inkrementiert sodann den Zählwert in den D-RAM- Speicher 20 um 1 (S7).
- Anschließend überprüft die CPU 12, ob der Zählwert in dem D- RAM-Speicher gleich der Anzahl der verbindbaren Videobandrecorder oder kleiner als diese Zahl ist, das heißt die Anzahl der Leitungen (S8). Falls der Zählwert größer ist als die Anzahl der anschließbaren bzw. verbindbaren Videobandrecorder, geht der Prozeß weiter zum Schritt S9. Falls der Zählwert gleich der Anzahl der verbindbaren Videobandrecorder ist oder kleiner ist als diese Anzahl, wird ein Tunerinformationsprogramm für den mit der nächsten Leitung verbundenen Videobandrecorder ausgeführt.
- Diese Operation wird in der Anzahl der angeschlossenen Videobandrecorder wiederholt, und ein effektiver Kanal wird während jedes Betriebszyklus registriert. Falls kein Videobandrecorder angeschlossen ist oder falls der angeschlossene Videobandrecorder über keinen Tuner verfügt, werden sämtliche Kanäle in der entsprechenden Tunertabelle als ineffektiv registriert.
- Sodann wird eine Tunerinformation bezüglich sämtlicher anschließbarer Verbindungsleitungen aufgelistet bzw. abgebildet und in dem S-RAM-Speicher 20 registriert, um die Reihe der Tabellenerzeugungsoperationen abzuschließen (S9).
- Gemäß einem derartigen Tunerinformations-Erzeugungsprogramm wird eine aufgelistete Tunerinformationstabelle 28 in dem S- RAM-Speicher 21 erzeugt, wie dies in Fig. 7 veranschaulicht ist.
- So liefern beispielsweise die Grund- bzw. Erdwellen VHF1, VHF3 und VHF4 effektive Kanäle für das Fernsehgerät; sie können durch die Videobandrecorder genutzt werden. Effektive Kanäle für den Videobandrecorder 1 sind die Erdwellen VHF1, VHF3 und VHF 4 sowie BS1, BS3, BSS und BS7. Effektive Kanäle für den Videobandrecorder 2 sind die Erdwellen VHFl, VHF3 und VHF4 sowie CS1, CS2, CS3 und CS4. Effektive Kanäle für den Videobandrecorder 3 sind die Erdwellen VHFl, VHF 3 und VHF4.
- Um die Kanalumschaltoperation zu beginnen, spezifiziert der Benutzer eine "Kanal-Umschaltung" in einem auf dem Bildschirm der Kathodenstrahlröhre wiedergegebenen Menü unter Verwendung des Fernbedienungsgebers 11, um die CPU 12 zu veranlassen, ein Kanalumschaltprogramm zu aktivieren, wie dies in Fig. 8 veranschaulicht ist (S10).
- Zunächst sieht die CPU 12 in der Tunerinformationstabelle im S-RAM-Speicher 21 nach, um lediglich auswählbare Kanäle in Form einer Matrix als Menü wiederzugeben, welche durch Tasten, wie in Fig. 9 veranschaulicht, auf der Kathodenstrahlröhre 8 repräsentiert ist (S11). Anschließend geht die CPU 12 in den Standby-Betrieb über für eine Eingabe über die Menüauswahl (S12). Sodann wird die CPU 12 veranlaßt, einen Befehl zur Kanalauswahl (BS1 bei dem in Fig. 8 dargestellten Beispiel) durch eine Betätigung des Fernbedienungsgebers 11 durch den Benutzer zu akzeptieren (S13). Zu diesem Zeitpunkt akzeptiert die CPU 12 lediglich auswählbare Kanäle und ignoriert den Auswahlbefehl für jeglichen anderen Kanal als die auswählbaren Kanäle.
- Anschließend entscheidet die CPU 12, ob das Fernsehgerät 5 über einen Tuner verfügt, der auf den ausgewählten Kanal abgestimmt ist oder nicht (S14). Falls die Antwort JA lautet, schaltet die CPU 12 den Tunerteil 22 auf einen Tuner, der auf den Kanal (BS in dem in Fig. 8 dargestellten Fall) abgestimmt ist, und veranlaßt ihn, den ausgewählten Kanal zu empfangen (S15). Die CPU 12 steuert ferner den Umschaltteil 26 so, dass dessen Eingang auf den Tunerteil 22 gelegt ist (516). Wenn ein effektiver Kanal sowohl in dem Fernsehgerät 5 als auch in den damit verbundenen Videobandrecordern vorhanden ist, wird somit der Tunerteil 22 des Fernsehgeräts 5 mit Priorität ausgewählt, und das Ausgangssignal des Tunerteils 22 wird an die Kathodenstrahlröhre 8 abgegeben und durch diese angezeigt.
- Falls ein Kanal für einen Tuner, der nicht in dem Tunerteil 22 enthalten ist, ausgewählt wird, sieht die CPU 12 in der Tunerinformationstabelle im S-RAM-Speicher 21 nach, um einen Videobandrecorder zu ermitteln, der über einen auf diesem Kanal abgestimmten Tuner verfügt. Speziell nutzt die CPU 12 den D-RAM- Speicher 20 als Zähler, inkrementiert den Zählwert in diesem Zähler sequentiell um 1 und entscheidet entsprechend dem jeweiligen Zählwert, ob der ausgewählte Kanal in der Tunerinformationstabelle als effektiver Kanal registriert ist oder nicht (S17, S18 und S22).
- Sodann überträgt die CPU 12 ein Umschaltsteuersignal über den AV-Auswahlblock-Steueranschluß 14 zu dem Rückkopplungs-Verarbeitungsteil 23 und dem Eingangs-Umschaltteil 26, und infolgedessen werden der ausgewählte Videobandrecorder und die Kathodenstrahlröhre 8 verbunden (S19 und S20).
- Ferner überträgt die CPU 12 ein Steuersignal von dem Steuerkabelanschluß 13 über den Steuersignal-Eingangs-/Ausgangs- Verarbeitungsteil 25 zu dem ausgewählten Videobandrecorder hin, um diesen Videobandrecorder zu aktivieren. Daraufhin schaltet der betreffende Videobandrecorder die Spannungsversorgung ein, ferner werden der Kanal eingeschaltet und der Ausgang durchgeschaltet, wodurch die Bild- und Sprachsignale des relevanten Kanals abgegeben werden. Die Bild- und Sprachsignale werden auf der Kathodenstrahlröhre 8 über den Rückkopplungs-Verarbeitungsteil 23 sowie den Eingangs-Umschaltteil 26 angezeigt, womit die Kanalumschaltoperation abgeschlossen ist (S21).
- Um eine normale Aufzeichnung sowie eine Aufzeichnung eines Programms in einem anderen bzw. unterschiedlichen Kanal auszuführen, spezifiziert der Benutzer die "Aufzeichnung" unter Heranziehung des Fernbedienungsgebers 11, um die CPU 12 zu veranlassen, ein Aufzeichnungsprogramm zu beginnen, wie dies in Fig. 10 veranschaulicht ist (S23). Falls eine Zeiteinstelloperation unter Heranziehung der Zeitschaltuhr ausgeführt wird, wird eine Aufzeichnung zu der eingestellten Zeit automatisch begonnen. Die CPU 12 sieht zunächst in der Tunerinformationstabelle im S-RAM-Speicher 21 nach und zeigt lediglich auswählbare Kanäle in Form einer Matrix auf der Kathodenstrahlröhre 8 an, wie dies in Fig. 9 veranschaulicht ist. Anschließend akzeptiert die CPU 12 einen Befehl zur Aufzeichnung eines spezifizierten Kanals für einen spezifizierten Videobandrecorder oder einen Befehl zur Aufzeichnung eines Programms in einem anderen bzw. unterschiedlichen Kanal durch den bzw. das Fernbedienungs-Empfangsteil 10 (S25).
- Danach entscheidet die CPU 12, ob der spezifizierte Videobandrecorder über einen Tuner verfügt, der auf den spezifizierten Kanal abgestimmt bzw. abstimmbar ist oder nicht, und zwar auf der Grundlage der Tunerinformationstabelle im S-RAM-Speicher 21 (S26). Falls die Antwort JA lautet, aktiviert die betreffende CPU den spezifizierten Videobandrecorder, um den darin enthaltenen Tuner zu veranlassen, den spezifizierten Kanal zu empfangen, und beginnt mit der Aufzeichnung (S31).
- Wenn demgegenüber der spezifizierte Videobandrecorder nicht über einen Tuner verfügt, der auf den spezifizierten Kanal abgestimmt bzw. abstimmbar ist, sieht die CPU 12 in der Tunerinformationstabelle im S-RAM-Speicher 21 nach, um einen Videobandrecorder zu ermitteln, der über einen Turner verfügt, welcher auf diesen Kanal abgestimmt bzw. abstimmbar ist. Speziell nutzt die CPU 12 den D-RAM-Speicher 20 als Zähler, um sequentiell den Zählwert um 1 zu inkrementieren, und zwar von 1 bis zu der (maximalen) Anzahl von angeschlossenen Videobandrecor dem; die betreffende CPU entscheidet entsprechend dem jeweiligen Zählwert, ob der ausgewählte Kanal in der Tunerinformationstabelle als effektiver Kanal registriert ist oder nicht (S27 S28, S32 und S33).
- Wenn ein derartiger Tuner ermittelt ist, überträgt die CPU 12 ein Steuersignal über den Steuerkabelanschluß 13 zu dem Rückkopplungs-Verarbeitungsteil 23 und dem Ausgangs-Verarbeitungsteil 24, um eine derartige Steuerung vorzunehmen, dass der Eingangsanschluß des spezifizierten Videobandrecorders und der Ausgangsanschluß des so ermittelten Videobandrecorders über ein Videokabel verbunden werden (S29).
- Anschließend überträgt die CPU 12 ein Steuersignal an den den Tuner enthaltenden Videobandrecorder über ein Steuerkabel, um diesen Videobandrecorder für die Aufnahme bzw. den Empfang des spezifizierten Kanals zu aktivieren, und sie überträgt ein Steuersignal an den Videobandrecorder, um eine Aufzeichnung vorzunehmen, wodurch der betreffende Videobandrecorder veranlaßt wird, die Operationen der Einschaltung der Spannungsversorgung, der Durchschaltung des Eingangs und dann die Durchführung der Aufzeichnung auszuführen (S30).
- Somit kann ein spezifizierter Kanal durch einen Videobandrecorder aufgezeichnet werden, der nicht über einen Tuner verfügt, welcher auf den spezifizierten Kanal abgestimmt bzw. abstimmbar ist, oder durch einen Videobandrecorder, der nicht über einen Tuner verfügt, wie ein mit einer Kamera integrierter Videobandrecorder. Bei der obigen Beschreibung wird in dem Fall, dass ein spezifizierter Videobandrecorder nicht über einen Tuner verfügt, der auf einen spezifizierten Kanal abgestimmt bzw. abstimmbar ist, eine Aufzeichnung unter Verwendung eines Tuners eines anderen Videobandrecorders ausgeführt. Alternativ dazu kann eine derartige Aufzeichnung unter Verwendung des Tunerteils 22 des Fernsehgeräts vorgenommen werden.
- Das Fernsehsystem gemäß der vorliegenden Erfindung kann in anderen Konfigurationen einbezogen bzw. verkörpert sein, bei denen Kameraoperationen, wie Zoom-Funktionen vorgenommen werden, wobei auf einem mit einer Kamera integrierten Videobandrecorder angezeigte Bilder überwacht werden und wobei eine zeitlich gesteuerte Aufzeichnung von einem Doppel-Tuner-Fernsehgerät bei einem mit einer Kamera integrierten Videobandrecorder vorgenommen wird.
- Mit der oben beschriebenen Konfiguration bringt ein Fernsehsystem gemäß der vorliegenden Erfindung die nachstehend beschriebenen Vorteile mit sich.
- (1) In einem Fernsehsystem, welches einen oder mehrere mit einem Fernsehgerät in einer bestimmten Weise verbundene Videobandrecorder enthält, wird die Auswahl eines Kanals in dem System unter Heranziehung eines Tuners vorgenommen, der aus jenen Tunern ausgewählt wird, die in den Vorrichtungen bzw. Geräten in dem Fernsehsystem enthalten sind. Als Ergebnis werden folgende, sehr ausgezeichnete Vorteile erzielt.
- a. Eine zentralisierte Nutzung eines Tuners in einem Gerät, wie in einem mit einem Fernsehgerät verbundenen Videobandrecorder, kann in dem Fernsehgerät unabhängig vom Vorhandensein oder Fehlen eines Tuners in jedem der betreffenden Geräte erfolgen.
- b. Dies eliminiert die Forderung nach Tunern in den Videobandrecordern und führt zu einer Reduktion der Kosten der Videobandrecorder.
- c. Der Anschluß der Videokabel ist vereinfacht und der Bedarf an Eingangs-/Ausgangsoperationen bei den Videobandrecordern ist eliminiert.
- (2) Die Auswahl eines Tuners wird unter Nutzung der Tunerinformationstabelle vorgenommen, die in dem Fernsehgerät gespeichert ist, um folgende sehr signifikante Vorteile zu liefern.
- a. Eine Sendung in einem Kanal kann ohne weiteres beispielsweise durch einen Videobandrecorder aufgezeichnet werden, der über keinen Tuner verfügt, wie durch einen mit einer ·Kamera integrierten Videobandrecorder, oder in einem Videobandrecorder, in dem nicht ein Tuner enthalten ist, der auf den aufzuzeichnenden Kanal abgestimmt ist.
- b. Ein mit einer Kamera integrierter Videobandrecorder, der selten in Heimen bzw. zu Hause angewandt wird, kann in entsprechender Weise wie ein stationärer Videobandrecorder benutzt werden.
- c. Es ist möglich, existierende Tuner zu identifizieren, die mit dem System verbunden sind, indem diese systematisch angezeigt werden und indem schnell eine Information bezüglich der Kanäle ausgewählt und gewonnen wird, die tatsächlich benutzt werden können.
- (3) Die Tunerinformationstabelle wird dadurch erzeugt; dass eine Abbildung zwischen in den Geräten innerhalb des Fernsehsystems enthaltenen Tunern und einer Information bezüglich der Kanäle vorgenommen wird, die durch die Tuner empfangen werden können. Dies ermöglicht es, die Verbindungen der Kanäle dadurch zu identifizieren, dass diese systematisch angezeigt werden, und es ermöglicht die Erzeugung einer Tabelle, in der die Kanäle der Tuner kombiniert sind, die beispielsweise auf Erdwellen, Kommunikationssatelliten, Sendesatelliten und dergleichen abgestimmt sind.
- (4) Die Kanalauswahl bei diesem Fernsehsystem wird unter Nutzung eines Kanalauswahl-Bildschirms vorgenommen, der auf der Grundlage der Tunerinformationstabelle erzeugt wird. Dies ermöglicht es, Operationen zur Überwachung und Aufzeichnung einer Sendung unter Heranziehung eines Tuners in einem Video bandrecorder in einer ähnlichen Weise schnell, einfach und genau auszuführen wie bezüglich der Kanalumschaltung.
- (5) Der in dem Fernsehgerät enthaltene Tuner wird gegenüber Tunern in anderen Geräten innerhalb des Fernsehsystems mit Priorität ausgewählt. Falls das Fernsehgerät nicht über einen gewünschten Kanal verfügt, wird der gewünschte Kanal über bzw. durch einen Tuner ausgewählt, der über den Kanal verfügt. Es ist damit möglich, den durch das Fernsehgerät abgedeckten Kanal mit Priorität auszuwählen, um die Frequenzabweichung während der Kanaleinstellung zu minimieren und um Kanalumschaltoperationen schnell und einfach auszuführen.
- (6) Ein ausgewählter Kanal wird in einem bestimmten Videobandrecorder innerhalb des Fernsehsystems aufgezeichnet; wenn der bestimmte Videobandrecorder nicht über einen Tuner verfügt, der imstande ist, den gewünschten Kanal auszuwählen, wird die Aufzeichnung dadurch ausgeführt, dass eine Verbindung zu einem Gerät mit einem Tuner vorgenommen wird, der imstande ist, den gewünschten Kanal innerhalb des Fernsehsystems auszuwählen. Falls ein derartiger Tuner in irgendeinem Gerät innerhalb des Systems enthalten ist, kann daher die Aufzeichnung durch irgendein anderes Gerät unter Heranziehung des Tuners vorgenommen werden.
- (7) Da die Aufzeichnung zu einer durch Verwendung einer Zeitschaltuhr voreingestellten Zeit vorgenommen werden kann, können zeitlich festgelegte Aufzeichnungen bezüglich eines gewünschten Kanals sogar dann vorgenommen werden, wenn ein Gerät herangezogen wird, welches nicht über den gewünschten Tuner verfügt.
- (8) Die Kanalauswahl wird mittels einer Fernbedienung vorgenommen. Das gesamte System kann unter Verwendung einer einzigen Fernbedienung bzw. eines einzigen Fernbedienungsgebers bedient werden. Dies eliminiert eine Kompliziertheit, wie sie mit Operationen mit einer Vielzahl von Fernbedienungen verbun den ist, und hilft, den Wohnraum des Benutzers in Ordnung zu halten.
- Während die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die vorstehende bevorzugte Ausführungsform veranschaulicht und beschrieben worden ist, dürfte es für den auf dem betreffenden Gebiet tätigen Durchschnittsfachmann ersichtlich sein, dass Abwandlungen in der Form und in Einzelheiten ohne Abweichung vom Erfindungsgedanken vorgenommen werden können, wie er in den beigefügten Ansprüchen erfaßt ist.
Claims (11)
1. Fernsehgerät (5), das mit zumindest einem Videogerät (1, 2,
3, 4) verbunden werden kann, umfassend einen internen Tuner
(22), einen Bildsignal-Verarbeitungsteil (27), eine
Kanal-Auswahleinrichtung (11) zur Auswahl eines Kanals, eine
Tuner-Auswahleinrichtung (9) zur Auswahl irgendeines Tuners aus den den
internen Tuner (22) und den Tuner, welcher in dem zumindest
einen mit dem betreffenden Fernsehgerät (5) verbundenen
Videogerät (1, 2, 3, 4) enthalten ist, umfassenden Tunern als Tuner
für den Empfang des durch die genannte
Kanal-Auswahleinrichtung (11) ausgewählten Kanals,
und eine Abgabeeinrichtung (23, 24, 25, 26) zur Lieferung des
Ausgangssignals des ausgewählten Tuners an den genannten
Bildsignal-Verarbeitungsteil (27) und/oder das angeschlossene
zumindest eine Videogerät (1, 2, 3, 4),
dadurch gekennzeichnet, dass es ferner
eine Speichereinrichtung (21) enthält zur Speicherung einer
Information (28) bezüglich der Kanäle, die über den genannten
internen Tuner (22) verfügbar sind, und der Kanäle, die von
den Tunern her verfügbar sind, welche in den angeschlossenen
Videogeräten (1, 2, 3, 4) enthalten sind,
wobei die genannte Kanalauswahl entsprechend der in der
genannten Speichereinrichtung (21) gespeicherten Information
(28) bezüglich der verfügbaren Kanäle ausgeführt wird
und wobei die genannte Tuner-Auswahleinrichtung (9) so
ausgelegt ist, dass sie auf den durch einen Benutzer ausgewählten
Kanal hin einen in Frage kommenden Tuner der genannten Tuner
entsprechend der in der genannten Speichereinrichtung (21)
gespeicherten Information bezüglich der verfügbaren Kanäle
automatisch auswählt.
2. Fernsehgerät (5) nach Anspruch 1, wobei die genannte
Kanalauswahl auf der Grundlage einer Bildschirmanzeige (29) der
Information bezüglich der verfügbaren Kanäle ausgeführt wird.
3. Fernsehgerät nach Anspruch 1 oder 2, umfassend ferner eine
Einrichtung (12, 19), mit der bestimmt wird, welcher Kanal
bzw. welche Kanäle aus einer Anzahl von Kanälen über die Tuner
verfügbar sind, die in den angeschlossenen Videogeräten (1,
2, 3, 4) enthalten sind,
und eine Einrichtung (12, 19), mit der die verfügbaren Kanäle
des internen Tuners (22) und jene verfügbaren Kanäle der
Tuner, die in den angeschlossenen Videogeräten (1, 2, 3, 4)
enthalten sind, in der genannten Speichereinrichtung (21)
registriert werden.
4. Fernsehgerät (5) nach irgendeinem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei die genannte Kanalauswahl mittels einer
Fernbedienung ausgeführt wird.
5. Fernsehgerät (5) nach irgendeinem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei die genannte Tuner-Auswahleinrichtung (9) bei
der Tuner-Auswahl dem internen Tuner (22) Priorität einräumt.
6. Fernsehgerät (5) nach irgendeinem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei für den Fall, dass der interne Tuner (22)
außerstande ist, den ausgewählten Kanal zu empfangen, und dass
zumindest ein Videogerät (1, 2, 3, 4) angeschlossen ist, das
Fernsehgerät (5) so ausgelegt ist, dass irgendeines der
betreffenden Videogeräte (1, 2, 3, 4), welches über einen Tuner
verfügt, der imstande ist, den ausgewählten Kanal zu
empfangen, aktiviert wird, um den betreffenden ausgewählten Kanal
über das betreffende aktivierte Videogerät (1, 2, 3, 4) zu
empfangen.
7. Fernsehgerät (5) nach irgendeinem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei zumindest eines der betreffenden Videogeräte
(1, 2, 3, 4) ein Videobandrecorder ist, zu dem Signale über den
ausgewählten Kanal übertragen werden können.
8. Fernsehgerät (5) nach Anspruch 7, wobei für den Fall, dass
der betreffende Videobandrecorder über keinen Tuner verfügt,
der den ausgewählten Kanal zu empfangen imstande ist, die
genannte Abgabeeinrichtung so ausgelegt ist, dass sie den
Ausgang irgendeines Videogerätes der genannten Videogeräte, das
über einen Tuner verfügt, der den ausgewählten Kanal zu
empfangen imstande ist, mit dem Eingang des genannten
Videobandrecorders verbindet.
9. Fernsehgerät (5) nach Anspruch 7 oder 8, wobei der genannte
Videobandrecorder zur Aufzeichnung des ausgewählten Kanals
dient.
10. Fernsehgerät (5) nach Anspruch 9, wobei die Aufzeichnung
zu einer voreingestellten Zeit unter Verwendung einer
Zeitschaltuhr erfolgt.
11. Fernsehsystem mit einem Fernsehgerät (5) gemäß irgendeinem
der vorhergehenden Ansprüche und mit zumindest einem damit
verbundenen Videogerät (1, 2, 3, 4), welches im Gebrauch
entsprechend bestimmten Steuersignalen arbeitet, die durch das
Fernsehgerät (5) übertragen werden.
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