DE69413686T2 - Zweistufiges drucksteuerventil - Google Patents

Zweistufiges drucksteuerventil

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DE69413686T2
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
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    • B60G17/056Regulating distributors or valves for hydropneumatic systems
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    • G05D16/2097Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with combination of electric and non-electric auxiliary power using pistons within the main valve
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein zweistufiges Drucksteuerventil des Typs mit einem Fluideinlaß, einem Fluidauslaß, einem Ventilsitz zwischen diesem Einlaß und diesem Auslaß, einer Spindel, die von diesem Sitz weg und auf diesen zu bewegbar ist, um den Querschnittsbereich eines Durchlasses von diesem Einlaß zu diesem Auslaß zu variieren, wobei die Position von dieser Spindel teilweise abhängig ist von der Differenz des Druckes zwischen dem Fluiddruck in diesem Einlaß, der eine Kraft auf diese Spindel in einer axialen Richtung ausübt, und einem Steuerdruck, der von einem Fluidfluß aus diesem Einlaß in eine Kammer erzeugt wird, die bezüglich des Volumens variiert, wenn sich diese Spindel axial bewegt, wobei dieser Steuerdruck eine Kraft auf diese Spindel in einer axialen Richtung ausübt, die entgegengesetzt ist zu dieser einen axialen Richtung, wobei dieser Steuerdruck gesteuert wird von einer elektromagnetischen Spule, die variabel erregt werden kann, um einen Anker zu bewegen, um damit eine variable Einschränkung stromabwärts von dieser Kammer zu variieren, um damit diesen Steuerdruck zu variieren.
  • Ein solches zweistufiges Drucksteuerventil ist aus der DE-PS 41 25 316 C1 bekannt. Dieses Steuerventil besitzt grundsätzlich dieselben Betriebsmoden wie die nachfolgenden Steuerventile nach dem Stand der Technik.
  • Weiterhin offenbart das US-Patent Nummer 5,069,420 einen Vorgänger des Ventils, das darin beschrieben ist. Unter Bezugnahme insbesondere auf die Ventile, die in Verbindung mit den Fig. 15 und 16 des US-Patents Nummer 5,069,420 beschrieben sind, besitzen die zweistufigen, proportionalen Drucksteuerventile, die darin beschrieben sind, einen Einlaß, einen Auslaß, einen Ventilsitz zwischen dem Einlaß und dem Auslaß und eine Ventilspindel, die zu dem Ventilsitz hin und von diesem weg bewegt werden kann, um den Querschnitt des Durchgangs von dem Einlaß zu dem Auslaß so zu variieren, um die Strömung von Fluid von dem Einlaß zu dem Auslaß zu variieren. Fluid von dem Einlaß fließt auch durch die Spindel zu einer Kammer hinter der Spindel, die durch eine variable Einschränkung ventiliert wird. Die Einschränkung wird durch Bewegung eines Ankers zu ihr hin und von ihr weg variiert, wobei der Anker durch ein magnetisches Feld, das durch eine elektromagnetische Spule erzeugt ist, bewegt wird. Wenn der Anker von der Einschränkung weg bewegt wird, fällt der Druck in der Kammer hinter der Spindel ab, wodurch die Druckdifferenz über die Spindel erhöht wird. Dies tendiert dazu, die Spindel von dem Sitz wegzubewegen, was eine Strömung von dem Einlaß zu dem Auslaß erhöht. Wenn der Anker zu der Einschränkung hin bewegt wird, wird die Druckdifferenz über die Spindel reduziert, was den Effekt eines Bewegens der Spindel zu dem Ventilsitz hin hat, um dadurch die Strömung von dem Einlaß zu dem Auslaß zu reduzieren.
  • Während die Ventile, die in dem US-Patent Nummer 5,069,420 beschrieben sind, signifikante Fortschritte gegenüber dem Stand der Technik darstellen, wurde herausgefunden, daß unter bestimmten Umständen, am gewöhnlichsten unter niedrigen, dynamischen (sich ändernden) Strömungsbedingungen, die Ventile ein instabiles Verhalten zeigen könnten. Insbesondere prallt die Spindel nach hinten und nach vorne zwischen einer offenen und voll geschlossenen Position, was ein Rattergeräusch produziert.
  • Deshalb ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes, zweistufiges Drucksteuerventil, wie es vorstehend angegeben ist, zu schaffen, das ein verbessertes Design besitzt, das ökonomisch, effizient und einfach herzustellen ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe für ein zweistufiges Drucksteuerventil, wie es vorstehend angegeben ist, dadurch gelöst, daß diese variable Einschränkung gebildet wird von einem Anker und einem Ventilsitz, wobei dieser Anker eine axial ausgerichtete Oberfläche aufweist, die auf diesen Ventilsitz zu oder von diesem wegbewegbar ist, um diese variable Einschränkung zu variieren, und daß sich diese Kammer in Kommunikation befindet mit dieser variablen Einschränkung durch zumindest eine Öffnung stromaufwärts von dieser variablen Einschränkung und daß diese Kammer innerhalb dieser Spindel angeordnet ist, und daß diese Öffnung sich in einen unbeschränkten Durchlaß hinein öffnet, der von einer stromaufwärtigen Öffnung beliefert wird, die sich in Kommunikation mit diesem Einlaß befindet und die von einer stromabwärtigen Öffnung entlastet wird, die sich in Kommunikation mit dieser variablen Einschränkung befindet.
  • Andere vorteilhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in weiteren, abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Die Erfindung schafft ein zweistufiges Drucksteuerventil, das eine Spindel besitzt, die zu und von einem Ventilsitz weg bewegbar ist, um den Querschnittsflächenbereich eines Durchlasses von einem Einlaß zu einem Auslaß zu variieren. Die Position der Spindel ist größtenteils von der Differenz im Druck zwischen einem Fluiddruck an dem Einlaß, der eine Kraft auf die Spindel in einer axialen Richtung ausübt, und einem Steuerdruck, der durch eine Fluidströmung von dem Einlaß in eine Kammer stomabwärts von dem Einlaß produziert wird und der eine Kraft auf die Spindel in der entgegengesetzten, axialen Richtung ausübt, abhängig. Der Steuerdruck wird durch eine elektromagnetische Spule gesteuert, die variabel erregt werden kann, um einen Anker so zu bewegen, um eine variable Einschränkung stromabwärts von dem Steuerdruck zu variieren oder den Anker gegen die Einschränkung mit einer variablen Kraft zu halten, um so gegen den Steuerdruck auszubalancieren, um dadurch das Druckdifferential über die Hauptspindel zu steuern. Gemäß der Erfindung befindet sich die Kammer in Kommunikation mit der variablen Einschränkung über zumindest eine Öffnung stromaufwärts der variablen Einschränkung. Die Öffnung verhindert schnelle Änderungen in dem Druck innerhalb der Kammer, um so den Kammerdruck zu dämpfen und um deshalb Bewegungen der Spindel zu dämpfen. Auf diese Art und Weise wird ein instabiles, ratterndes Ansprechen des früheren Ventils unter bestimmten Strömungsbedingungen eliminiert.
  • In bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist bzw. sind eine oder mehrere zusätzliche Öffnungen in dem Strömungspfad von dem Einlaß zu der variablen Einschränkung vorgesehen. Vorzugsweise öffnet sich die Kammeröffnung in einen unbeschränkten Durchlaß hinein, der durch eine stromabwärtige Öffnung versorgt wird, die in Kommunikation mit dem Einlaß steht, und durch eine stromabwärtige Öffnung entleert wird, die in Kommunikation mit der variablen Einschränkung steht. Auf diese Art und Weise befinden sich die stromaufwärtigen und stromabwärtigen Öffnungen in direkter Kommunikation miteinander und die Kammeröffnung tritt nicht mit der direkten Kommunikation zwischen der stromabwärtigen und der stromaufwärtigen Öffnung in Wechselwirkung und ist unabhängig davon.
  • In einer besonders bevorzugten Form wird das Fluid von dem Einlaß zu der variablen Einschränkung über eine Röhre geleitet, welche sich durch die Spindel erstreckt, wobei die Kammer angrenzend an eine äußere Oberfläche von dieser Röhre festgelegt ist. Die Öffnung erstreckt sich durch eine Wand der Röhre zwischen einem Hohlraum der Röhre und der Kammer und die Röhre und die Spindel bilden eine Gleitdichtung miteinander. Dies stellt ein extrem effizientes und kosteneffektives Design dar, da die Röhre sowohl eine Kommunikation zwischen dem Einlaß und der variablen Einschränkung bildet, als auch die Kammeröffnung definiert und dabei hilft, die Kammer zu definieren.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht eines Ventils der Erfindung;
  • Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht einer Öffnungs-Röhren-Anordnung für das Ventil der Fig. 1; und
  • Fig. 3 zeigt ein hydraulisches, schematisches Diagramm des Ventils der Fig. 1.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Ein Ventil 10 der Erfindung ist insbesondere, allerdings nicht notwendigerweise, zum Einsatz in einem Stoßdämpfer in derselben Art und Weise wie das Ventil 500 oder 600, der in dem US-Patent Nummer 5,069,420 beschrieben ist, angepaßt, wobei die Offenbarung davon hier unter Bezugnahme darauf eingeschlossen wird. Das Ventil 10 ist allerdings nicht auf diese Anwendung eingeschränkt und könnte bei einer breiten Vielfalt von anderen Anwendungen eingesetzt werden, wie beispielsweise ein Pumpensteuerschaltkreis, ein Gebläsesteuerschaltkreis oder ein Systementlastungsventil.
  • Das Ventil 10 umfaßt eine Körperunteranordnung 12, die einen Stahlkörper 14 besitzt, der an einer Seite eines Stahlrings 16 aus rostfreiem Stahl hartgelötet ist und eine Stahlkappe 18 besitzt, die an der gegenüberliegenden Seite des Rings 16 hartglötet ist. Die Körperunteranordnung 12 definiert eine äußere, zylindrische Oberfläche, auf die eine elektromagnetische Spulenunteranordnung 20 gepreßt ist, die eine Spule 22 und eine Abdeckung 24 besitzt. Leitungen 26 der Spule verlassen die Spulenunteranordnung 20 über die Abdeckung 24 und sind in der Spulenunteranordnung 20 durch eine Vergußmasse oder einen Kunststoffüberzug 28 gesichert.
  • Die Körperunteranordnung 12 definiert auch eine innere, zylindrische Ankerbohrung 29, in die ein Anker 30 aufgenommen wird, um axial zu gleiten. Der Anker 10 umfaßt ein Stahlgehäuse 33, das mit einem Stift 34 aus rostfreiem Stahl verstopft ist, der in eine Bohrung des Körper 32 eingepreßt ist. Ein Durchlaß 36 erstreckt sich axial durch den Ankerkörper 32, um den Druck, der auf die entgegengesetzten, axialen Seiten des Ankers 30 wirkt, auszugleichen. Der Durchlaß 36 endet in einer Öffnung 38, die dabei hilft, eine schnelle Strömung zwischen den gegenüberliegenden, axialen Seiten des Ankers 30 einzuschränken.
  • Der Stift 34 ist so positioniert, um sich gegen eine Düse 40 anzulegen, die um eine Öffnung 42 in einer Stahldüsenplatte 44 gebildet ist. Die Richtung der Strömung durch die Öffnung 42 erfolgt von der Öffnung 42 zu dem Anker 30 hin. In dem Ventil 10, das dargestellt ist, ist der Anker 30 nicht gegen die Düse 40 vorgespannt. Deshalb ist die Öffnung 42 normal offen. Es ist allerdings anzumerken, daß die Erfindung in Verbindung mit einem Anker 30 ausgeführt werden könnte, der normal geschlossen ist, zum Beispiel indem er gegen die Düse 40 durch eine Feder vorgespannt ist. In diesem Fall könnte die Konfiguration von Teilen so geändert werden, daß eine Erhöhung im Strom dazu tendieren würde, den Anker 30 von der Düse 40 wegzubewegen.
  • Die Spule 22 wird über Leitungen 26 erregt, um den Anker 30 zu der Düse 40 zu drücken, um so die Einschränkung durch die Öffnung 42, die zwischen der Düse 40 und dem Stift 34 gebildet ist, zu variieren. Je größer der Strom ist, der durch die Spule 22 zugeführt ist, desto größer ist die Kraft, die auf den Anker 30 zu der Düse 40 hin ausgeübt wird, was dazu tendiert, die Strömungsrate durch den Anker 42 zu reduzieren.
  • Die Düsenplatte 40 ist in einer Zylinderbohrung des Körpers 14 durch einen unteren Körper 50 gesichert, der in den Körper 14 hineingeschraubt ist und sich gegen die Düsenplatte 44 anlegt, was die Düsenplatte 44 in ihrer Position hält. Der untere Körper 50 definiert eine Auslaßöffnung 52, die in Kommunikation über Durchlässe 54, 56, 58 und 60 mit der Ankerbohrung 29 steht.
  • Die Auslaßöffnung 52 und die Auslaßöffung 62 (viele Auslaßöffnungen können um den Umfang des Körpers 50 herum beabstandet vorgesehen werden) öffnen sich in die Seite einer Spindelbohrung 64 hinein, die in dem Körper 14 gebildet ist. Eine kappenförmige Spindel 66 ist in der Spindelbohrung 64 für ein axiales Gleiten relativ dazu aufgenommen und besitzt eine vordere, kegelstumpfförmige, äußere Oberfläche 68. Die Oberfläche 68 dient zum Anlegen gegen eine passende, innere, kegelstumpfförmige Oberfläche 70, die auf dem Körper 14 gebildet ist, positioniert stromaufwärts des Auslasses 52 und stromabwärts der Einlaßöffnung 72. Sowohl die Spindel 66 als auch der Ankerkörper 32 besitzen umfangsmäßige Nuten, wie dargestellt ist, um ein Ausbalancieren von Drücken zu unterstützen, die durch eine Fluidleckage hinter den Umfängen der jeweiligen Spindel 66 und des Ankerkörpers 32, wie dies ausreichend nach dem Stand der Technik bekannt ist, erzeugt sind.
  • Die Spindel 66 ist aus Stahl hergestellt und eine Messingbuchse ist in eine Bohrung an dem Einlaßende der Spindel 66 hineingefräst, um so eine fluiddichte, feste Verbindung zwischen der Buchse 74 und der Spindel 66 zu erzeugen. Eine Kompressionsfeder 76 erstreckt sich zwischen der inneren Oberfläche der vorderen Wand der Spindel 66 und der Düsenplatte 44. Die Feder 76 spannt die Spindel 66 gegen die Oberfläche 70 vor, so daß der Strömungspfad zwischen dem Einlaß 72 und dem Auslaß 52 normal geschlossen ist.
  • Eine Öffnungsröhrenanordnung 80 (Fig. 2) umfaßt eine Stahlröhre 82, die in eine nach vorne weisende Bohrung einer Düsenplatte 44 gepreßt ist, um so eine fluiddichte, feste Verbindung zwischen der Röhre 82 und der Platte 44 zu erzeugen. Eine nach vorne gerichtete Öffnung 84 und eine nach hinten gerichtete Öffnung 86 sind in jeweiligen Öffnungseinsätzen gebildet, die in die Röhre 82 hineingepreßt sind, um so eine fluiddichte Dichtung zwischen dem jeweiligen Öffnungseinsatz und der Röhre 82 zu bilden. Ein Filtersieb 88 ist in die Röhre 82 stromaufwärts der vorderen Öffnung 84 gepreßt. Das vordere Ende der Röhre 82 ist in der Messingbuchse 74 in enger Gleitpassung aufgenommen, um so eine im wesentlichen fluiddichte Dichtung zwischen der Messingbuchse 74 und der Röhre 82 zu erzeugen, allerdings auch ein Gleiten der Spindel 66 relativ zu der Öffnungsröhrenanordnung 40 zu ermöglichen.
  • Stromabwärts der vorderen Öffnung 84 und stromaufwärts der hinteren Öffnung 86 ist eine Öffnung 90 in der Wand der Röhre 82 gebildet, die einen Hohlraum 92 der Röhre 82 mit einer Kammer 94 in Verbindung setzt, die um die äußere Oberfläche der Röhre 82 definiert ist, in der eine Feder 76 aufgenommen ist. Fluiddruck in der Kammer 94 tendiert dazu, die Spindel 66 zu dem Sitz 70 hin so zu drücken, daß die Spindel 66 normal den Durchlaß zwischen dem Einlaß 72 und den Auslässen 52, 62 schließt.
  • Die Kammer 94 wird definiert durch den Flächenbereich der Spindelbohrung 64, freigelegt in der Kammer 94, der äußeren, zylindrischen Oberfläche der Röhre 82 und den inneren Oberflächen der Düsenplatte 44 und der Spindel 66, die in der Kammer 94 freigelegt sind. Mit Ausnahme einer Leckage, die zwischen der Spindel 66 und der Spindelbohrung 64 und zwischen der Messingbuchse 74 und der Röhre 82 auftreten kann, die vernachlässigbar ist, ist der einzige Durchlaß für Fluid in die oder aus der Kammer 94 die Öffnung 90.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der drei Öffnungen 84, 86 und 90 ist die Öffnung 90 am kleinsten, die in der bevorzugten Ausführungsform 0,0098 Inch im Durchmesser ist. In der bevorzugten Ausführungsform ist die Öffnung 84 0,0118 Inch im Durchmesser und die Öffnung 86 ist 0,0156 Inch im Durchmesser. Demzufolge ist die vordere Öffnung 84 dazu in der Lage, eine größere Strömungsrate als die Öffnung 90 zu liefern, und die Öffnung 86 ist in der Lage, eine größere Strömungsrate als entweder die Öffnung 84 oder die Öffnung 90 zu liefern, und zwar für ein gegebenes Druckdifferential.
  • Die Öffnung 90 ist ausreichend klein, um so relativ schnelle Strömungen in die und aus der Kammer 94 zu beschränken. Dies hat den Effekt eines Dämpfens des Drucks in der Kammer 94, so daß sich für schnelle Änderungen in dem Druck an dem Einlaß 72 der Druck in der Kammer 94 langsamer ändert. Demzufolge wird die Bewegung der Spindel 66 gedämpft, was eine Instabilität und ein sich ergebendes Rattern des Ventils 10 eliminiert.
  • O-Ringe 96 und 98 sind vorgesehen, um gedichtete Zwischenflächen mit dem Verteiler des Systems, in den hinein das Ventil 10 eingeschlossen ist, zu schaffen, wie zum Beispiel mit dem Ventilhohlraum des Stoßdämpfers, wie in dem US-Patent Nummer 5,069,420, auf das vorstehend Bezug genommen ist, beschrieben ist.
  • Unter einer Erhöhung des Drucks an dem Einlaß 72 kann sich die Spindel 66 anfänglich öffnen, um den Druck zu dem Auslaß 52 freizugeben, zumindest bis das Fluid von dem Einlaß 72 durch die Öffnung 84 und 90 fließt und die Kammer 94 füllt, was dabei hilft, die Druckkräfte, die auf die Spindel wirken, auszubalancieren. Wenn die Druckkräfte, die auf die Spindel einwirken, ausbalanciert sind, was in dem Fall vorliegt, wenn der Druck an der Einlaßöffnung 72 dem Druck in der Kammer 94 gleicht, hält die Feder 76 die Spindel 66 geschlossen, was die Spindel 66 in Anschlag mit dem Sitz 70 hält. Dies ist der Fall, wenn die Spule 22 gehalten wird, so daß der Stift 34 aus rostfreiem Stahl gegen die Düse 40 angelegt ist, was vollständig die Strömung durch die Öffnung 42 hindurch verschließt.
  • Wenn der Strom durch die Spule 22 so reduziert wird, um der Öffnung 42 zu ermöglichen, sich zu öffnen, fließt Fluid durch die Öffnung 86 und entweicht durch die Öffnung 42, die Ankerbohrung 29 und die Durchlässe 60, 58, 56 und 54 zu dem Auslaß 52. Dies reduziert den Druck in dem Hohlraum 92, was entsprechend bewirkt, daß Fluid zu der Öffnung 86 über die Öffnungen 84 und 90 fließt. Wenn Öl durch die Öffnung 90 fließt, wird das Volumen in der Kammer 94 reduziert, wenn sich die Spindel 66 von dem Sitz 70 wegbewegt, was entsprechend den Druck an dem Einlaß 72 reduziert, bis der Druck an dem Einlaß 72 einen reduzierten, stationären bzw. stabilen Wert erreicht, was eine Kraft auf die Spindel 66 gleich zu der Kraft ausübt, die auf die Spindel 66 durch die Feder 76 und den Druck innerhalb der Kammer 94 ausgeübt ist. Es sollte angemerkt werden, daß dabei eine Bernoulli-Kraft vorhanden sein würde, die durch das Fluid ausgeübt ist, das von dem Einlaß 72 zu dem Auslaß 52 fließt, was dazu tendiert, die Spindel 66 zu schließen, wie dies nach dem Stand der Technik bekannt ist, und daß diese Erläuterung Reibungskräfte, die vernachlässigbar sind, ignoriert.
  • Sollte sich der Druck an der Einlaßöffnung 72 schnell ändern, obwohl sich der Druck in dem Hohlraum 92 auch schnell ändern kann, wird sich der Druck in der Kammer 94 nicht so schnell ändern, da die Öffnung 90 die Strömung des Fluids zu und von der Kammer 94 verlangsamen wird. Demzufolge dämpft die Öffnung 90 Druckänderungen in der Kammer 94 und dämpft deshalb Bewegungen der Spindel 66.
  • Fig. 3 stellt ein schematisches Diagramm des Ventils 10 dar. Elemente, die in der schematischen Darstellung der Fig. 3 dargestellt sind, sind mit denselben Bezugszeichen markiert, wie sie für dieselben Elemente in den Fig. 1 und 2 verwendet wurden.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in umfangreichem Detail beschrieben worden. Zahlreiche Modifkationen und Variationen in Bezug auf die bevorzugten Ausführungsformen werden für Fachleute auf dem betreffenden Fachgebiet ersichtlich werden, werden allerdings dennoch in den allgemeinen Gedanken der Erfindung eingeschlossen. Zum Beispiel könnte die Röhre 82 an der Spindel 66 befestigt werden und eine axial gleitende Dichtung mit der Düsenplatte 44 bilden. Deshalb sollte die Erfindung nicht auf den Umfang der bevorzugten Ausführungsformen, die beschrieben sind, eingeschränkt werden, sondern sollte durch die Ansprüche, die folgen, definiert werden.

Claims (14)

1. Zweistufiges Drucksteuerventil (10) des Typs mit einem Fluideinlaß (72), einem Fluidauslaß (52, 62), einem Ventilsitz (70) zwischen diesem Einlaß (72) und diesem Auslaß (52, 62), einer Spindel (66), die von diesem Sitz (70) weg und auf diesen zu bewegbar ist, um den Querschnittsbereich eines Durchlasses von diesem Einlaß (72) zu diesem Auslaß (52, 62) zu variieren, wobei die Position von dieser Spindel (66) teilweise abhängig ist von der Differenz des Druckes zwischen dem Fluiddruck in diesem Einlaß (72), der eine Kraft auf diese Spindel (66) in einer axialen Richtung ausübt, und einem Steuerdruck, der von einem Fluidfluß aus diesem Einlaß (72) in eine Kammer (94) erzeugt wird, die bezüglich des Volumens variiert, wenn sich diese Spindel (66) axial bewegt, wobei dieser Steuerdruck eine Kraft auf diese Spindel (66) in einer axialen Richtung ausübt, die entgegengesetzt ist zu dieser einen axialen Richtung, wobei dieser Steuerdruck gesteuert wird von einer elektromagnetischen Spule (22), die variabel erregt werden kann, um einen Anker (30) zu bewegen, um damit eine variable Einschränkung stromabwärts von dieser Kammer (94) zu variieren, um damit diesen Steuerdruck zu variieren, dadurch gekennzeichnet, daß diese variable Einschränkung gebildet wird von diesem Anker (33) und einem Ventilsitz (40, 42), wobei dieser Anker (30) eine axial ausgerichtete Oberfläche aufweist, die auf diesen Ventilsitz (40, 42) zu oder von diesem weg bewegbar ist, um diese variable Einschränkung zu variieren, und daß sich diese Kammer (94) in Kommunikation befindet mit dieser variablen Einschränkung durch zumindest eine Öffnung (90) stromaufwärts von dieser variablen Einschränkung und daß diese Kammer (94) innerhalb dieser Spindel (66) angeordnet ist, und daß diese Öffnung (90) sich in einen unbeschränkten Durchlaß (92) hinein öffnet, der von einer stromaufwärtigen Öffnung (84) beliefert wird, die sich in Kommunikation mit diesem Einlaß (72) befindet und die von einer stromabwärtigen Öffnung (86) entlastet wird, die sich in Kommunikation mit dieser variablen Einschränkung befindet.
2. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (94) von dieser variablen Einschränkung durch zumindest zwei Öffnungen (86, 90) getrennt ist.
3. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kammer (94) mit Ausnahme von einer Öffnung (90) geschlossen ist.
4. Zweistufiges Drucksteuerventil nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluid, das von diesem Einlaß (72) zu dieser variablen Einschränkung fließt, in diese Kammer (94) über diese Öffnung (90) umgeleitet wird.
5. Zweistufiges Drucksteuerventil nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluid von diesem Einlaß (72) in diese Kammer (94) durch eine erste Öffnung (84) und eine zweite Öffnung (90), die stromabwärts von dieser ersten Öffnung (84) angeordnet ist, fließen kann.
6. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese Fluid aus dieser Kammer (94) in diese variable Einschränkung durch diese zweite Öffnung (90) ausgegeben wird.
7. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Fluid, das aus der Kammer (94) durch diese zweite Öffnung (90) herausgelassen worden ist, durch eine dritte Öffnung (86) fließt, die stromabwärts von dieser zweiten Öffnung (90) und stromaufwärts von dieser variablen Einschränkung angeordnet ist.
8. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und dritten Öffnungen (84, 86) miteinander in direkter Verbindung stehe, wobei die zweite Öffnung (90) zwischen diesen ersten und dritten Öffnungen (84, 86) sich öffnet, und wobei das von dieser ersten Öffnung (84) zu dieser dritten Öffnung (86) fließende Fluid in der Lage ist, diese zweite Öffnung (90) zu umgehen.
9. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese erste Öffnung (84) größer als diese zweite Öffnung (90) ist.
10. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese dritte Öffnung (86) größer ist als diese erste Öffnung (84).
11. Zweistufiges Drucksteuerventil nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Fluid von diesem Einlaß (72) zu dieser variablen Einschränkung über eine Röhre (82) geleitet wird, welche sich durch diese Spindel (66) erstreckt, wobei diese Kammer (94) angrenzend an eine äußere Oberfläche von dieser Röhre (82) festgelegt ist.
12. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß diese Öffnung (90) sich durch eine Wandung dieser Röhre (82) zwischen einem Hohlraum (92) dieser Röhre (82) und dieser Kammer (94) erstreckt.
13. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß diese Röhre (82) und diese Spindel (66) miteinander eine gleitende Dichtung bilden.
14. Zweistufiges Drucksteuerventil nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß diese Röhre (82) an einer Platte (44) fixiert ist, in welcher eine Öffnung (42) von dieser variablen Einschränkung ausgebildet ist.
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DE69413686D1 DE69413686D1 (de) 1998-11-05
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