DE69409013T2 - Verbesserte Schale zum Gebrauch in einer Rohrleitung - Google Patents

Verbesserte Schale zum Gebrauch in einer Rohrleitung

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Description

  • Es ist häufig notwendig, mechanische Vorrichtungen durch das Innere einer Rohrleitung zu schicken. Ein Grund zur Verwendung einer Vorrichtung, welche über eine Rohrleitung gefördert wird, und welche für gewöhnlich "Molch" genannt wird, ist das Reinigen der Innenoberfläche der Rohrleitung. Eine andere Anwendung für einen Rohrleitungsmolch ist das Trennen eines Fluidmediums von einem anderen. Manchmal werden Rohrleitungsmolche dafür verwendet, in Gaspipelines eingeschlossene Flüssigkeiten herauszuschieben. Ein anderer und sehr wichtiger Grund zum Schicken von Molchen durch eine Rohrleitung ist zum Erhalt von Informationen bezüglich des Zustandes der Rohrleitung. Derartige Molche werden häufig als "Meßgerätemolche" bezeichnet und diese Art von Vorrichtungen kann verwendet werden, Informationen hinsichtlich der Unrundheit der Rohrleitung, dem Innendurchmesser verschiedener Abschnitte der Rohrleitung, des Auftretens von Dellen, Knicken oder Beulen in der Rohrleitungswand zu erhalten, sowie zum Erkennen von Biegungen oder Richtungsänderungen der Rohrleitung und des Auftretens von Korrosion an den Innen- oder Außenwänden der Rohrleitung.
  • Rohrleitungs-Molche, insbesondere diejenigen des Meßgerätetyps verwenden für gewöhnlich Schalen, die aus elastisch/nachgiebigem Material, beispielsweise Urethan, geformt sind. Die Schalen erfüllen zwei grundlegende Funktionen, nämlich (1) sie stützen das Gehäuse des Molches innerhalb des Inneren der Rohrleitung ab und (2) wenigstens eine Schale für jeden Molch erzeugt eine kolbenartige Wirkung, so daß der Fluß des fluiden Mediums, ob nun Flüssigkeit oder Gas durch die Rohrleitung dazu dient, den Molch innerhalb der Rohrleitung voranzutreiben.
  • Obgleich die verbesserte Schale gemäß dieser Offenbarung an vielen Arten von Molchen verwendet werden kann, beispielsweise solche, die zum Reinigen des Inneren einer Rohrleitung verwendet werden, sind die Vorteile der verbesserten Schale besonders hilfreich und wichtig, wenn sie an einem Molch des Meßgerätetyps verwendet werden, und die noch zu beschreibende Schale ist insbesondere für diesen Zweck anwendbar.
  • Bezüglich Hintergrundinformationen, welche Rohrleitungs-Molche betreffen, die elastisch/nachgiebige Schalen verwenden, sei auf die nachfolgenden US-Patente verwiesen:
  • Zusätzlich zu den Molchen des Meßgerätetyps, wie sie durch diese Patente beispielhaft dargestellt sind, sind Beispiele für Molche, welche Schalen verwenden und die primär für andere Zwecke vorgesehen sind, beispielsweise die Reinigung oder eine Fluidtrennung in den Patent-Nummern 4,413,370 und 4,365,379 angegeben.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schale zu schaffen, welche gegenüber den durch die voranstehend genannten Patente dargestellten Schalen Verbesserungen hat. Die nachfolgend noch beschriebene Schale beinhaltet die grundlegenden Eigenschaften der in diesen Patenten dargestellten Schalen, das heißt, mittiges Abstützen eines Rohrleitungs-Molches innerhalb einer Rohrleitung und Verhindern von Fluidfluß hieran vorbei, so daß der Molch durch die Rohrleitung getrieben wird. Zusätzlich hat die noch zu beschreibende Schale verbesserte Festigkeit zum Lagern eines Molchkörpers mittig innerhalb einer Rohrleitung, wobei gleichzeitig die Schale eine größere Flexibilität hat. Genauer gesagt, die verbesserte Schale gemäß der Beschreibung kann sich leichter nach innen biegen, um an einem Vorsprung in der Rohrleitungswand vorbei zu laufen. Zusätzlich ist die Formgebung der Schale so, daß geringere Wahrscheinlichkeit besteht, daß sie sich an einem Gegenstand verfängt oder hieran festgehalten wird, der innerhalb der Rohrleitungswand verläuft.
  • Diese Erfindung, wie sie im Anspruch 1 definiert ist, bezieht sich auf eine verbesserte Schale zur Verwendung an Rohrleitungs-Molchen, beispielsweise einem Meßgerät-Molch oder dergleichen, wobei ein Molchkörper, der eine oder mehrere Schalen trägt, durch das Innere einer Rohrleitung durch die Kraft eines Fluidflusses innerhalb der Rohrleitung gefördert wird. Die Schale ist einstückig aus einem elastisch/nachgiebigen Material, beispielsweise Urethan, geformt und weist eine Mittelachse auf. Am vorderen Ende der Schale ist ein einstückiger, sich radial erstreckender umfangsseitiger Flanschabschnitt mit einer axialen Öffnung hierin vorhanden, wobei der Flanschabschnitt als Vorrichtung zum Festlegen der Schale an einem Rohrleitungs-Molchgehäuse dient. Von dem Flanschabschnitt sich nach hinten erstreckend ist ein Zwischenabschnitt mit einer kegelstumpfförmigen inneren und äußeren Formgebung vorhanden. Am hinteren Ende der Schale ist ein rückwärtiger Abschnitt vergrößerten Durchmessers mit einer Außenoberfläche, welche sich bogenförmig von der zwischenliegenden kegelstumpfförmigen äußeren Oberfläche krümmt, um eine im wesentlichen zylindrische Oberfläche zu bilden, wobei das Innere des rückwärtigen Abschnittes der Schale eine Verlängerung der zwischenliegenden kegelstumpfförmigen Oberfläche ist. Als alternative Ausführungsform ist in dem rückwärtigen Abschnitt der Schale eine Mehrzahl von beabstandeten Schlitzen jeweils in einer Ebene der Mittelachse der Schale vorhanden und in der bevorzugten Ausführungsform ist eine V- förmige Ausnehmung oder Kerbe an jedem Schlitz gebildet. Die Schale liefert erhöhte Festigkeit zum mittigen Lagern eines Molchgehäuses, gleichzeitig hat jedoch die Schale eine Flexibilität, welche es ermöglicht, daß sie sich nach innen verformt, wenn vorstehende Gegenstände von der Innenwand der Rohrleitung auftreten, während sich die Schale in einer Rohrleitung bewegt.
  • Figur 1 ist eine teilweise geschnittene Außenansicht einer Schale, die an einem Rohrleitungs-Molch des Meßgerätetyps verwendbar ist und welche Stand der Technik darstellt.
  • Figur 2 ist eine teilweise geschnittene Ansicht auf eine Schale, welche eine Verbesserung gegenüber der Schale von Figur 1 darstellt und die Prinzipien der vorliegenden Erfindung verwendet.
  • Figur 3 ist eine Rückansicht auf die verbesserte Schale entlang Linie 3-3 in Figur 2. Figur 2 ist eine Ansicht entlang Linie 2-2 von Figur 3.
  • Figur 4 ist eine Rückansicht auf eine verbesserte Ausführungsform der Schale von Figur 2.
  • Figur 5 ist eine Querschnittsdarstellung der verbesserten Ausführungsform entlang Linie 5-5 in Figur 4.
  • In Figur 1 ist eine Schale gezeigt, welche Stand der Technik darstellt. Dies ist eine typische Schale, welche an Meßgeräte-Molchen oder ähnlichen Molchen zur Förderung durch eine Rohrleitung verwendet wird. Die Schale 10 nach dem Stand der Technik hat ein Vorderende 12 und ein hinteres Ende 14. Das Vorderende wird durch einen einstückigen Flanschabschnitt 16 gebildet, der Durchgangsöffnungen 18 hat, welche Bolzen aufnehmen können, durch die die Schale an einem Rohrleitungskörper lagefixiert wird. Die Schale weist einen Zwischenabschnitt auf, der in Richtung des hinteren Endes 14 nach außen und hinten geneigt ist. Das Äußere der Schale wird durch eine kegelstumpfförmige Oberfläche 20 gebildet, welche eine zweite kegelstumpfförmige Oberfläche 22 schneidet, wobei am Schnittpunkt ein umfangsseitiger Knick 24 erzeugt wird. Die zweite kegelstumpfförmige Oberfläche 22 ist häufig so angeordnet, daß, wenn die Schale gemäß Figur 1 in einer Rohrleitung angeordnet ist, die Oberfläche 22 an der Innenwand der Rohrleitung anliegt und zu einer zylindrischen Oberfläche wird, das heißt, wobei sie um eine Mittelachse 26 der Schale zylindrisch wird.
  • Die Schale von Figur 1 arbeitet in der Praxis bei vielen Anwendungsfällen befriedigend, hat jedoch einige Probleme und Einschränkungen. Eines der Probleme ist, daß der umfangsseitige Knick 24, der eine abrupte Winkeländerung in der äußeren Oberfläche des Molches ist, dazu neigen kann, sich an Gegenständen oder Oberflächen innerhalb des Inneren einer Rohrleitung zu verfangen oder "festzuhängen". Derartige Gegenstände können innenliegende Schweißnähte, Bolzen oder andere Gegenstände sein, welche in das Innere der Rohrleitung vorragen. Eine Abzweigmuffe oder dergleichen bildet manchmal eine innere Oberfläche, welche von dem umfangsseitigen Knick 24 erfaßt werden kann. Jegliche Änderung in der umfangsseitigen Innenoberfläche einer Rohrleitung kann eine Störstelle darstellen, an welche sich der Knick 24 verfängt.
  • Ein anderes Problem bei der Schale von Figur 1 ist, daß sie Schale relativ steif und unflexibel ist. Die Schale muß so gefertigt werden, daß sie eine Stütze für den Rohrleitungs-Molchkörper schafft, der an dem Flanschabschnitt 16 angebracht ist und wenn sie so gefertigt und ausgelegt ist, neigt die Schale dazu, dicht und unnachgiebig an der Wand einer Rohrleitung anzuliegen, innerhalb der sie positioniert ist; mit anderen Worten, sie ist nicht inherent flexibel an dem rückwärtigen Abschnitt benachbart des hinteren Endes 14.
  • Figur 2 zeigt in Zusammenschau mit Figur 3 eine verbesserte Schale zum Abstützen eines Molches des Meßgerätetyps in einer Rohrleitung. Die Schale von Figur 2, welche insgesamt mit dem Bezugszeichen 28 bezeichnet ist, weist ein Vorderende 30, ein hinteres Ende 32, einen einstückigen Flanschabschnitt 34 mit Öffnungen 36 auf, der eine Vorrichtung zum Anbringen an dem Gehäuse eines Molchs des Meßinstrumentetyps schafft, sowie einem Zwischenabschnitt 38. Der Zwischenabschnitt 38 hat eine äußere kegelstumpfförmige Oberfläche 40 und eine innere kegelstumpfförmige Oberfläche 42. Somit ist die verbesserte Schale von Figur 2 und sind sämtliche bislang beschriebenen Abschnitte im wesentlichen gleich zu der Schale des Standes der Technik, wie sie in Figur 1 dargestellt ist.
  • Die Schale von Figur 2 umfaßt einen rückwärtigen Abschnitt 44, der benachbart dem hinteren Ende 32 vergrößerten Durchmesser hat und eine äußere bogenförmige Oberfläche 46 hat, wie im Querschnitt von Figur 2 zu sehen, oder der als Halbzylinder als dreidimensionaler Abschnitt der Schale beschrieben werden kann. Die bogenförmige Oberfläche 46 geht in eine im wesentlichen zylindrische äußere Oberfläche 48 unmittelbar benach bart dem hinteren Ende 32 der Schale über.
  • Der rückwärtige Abschnitt 44 der Schale weist eine innere Oberfläche 50 auf, welche kegelstumpfförmig ist und in der dargestellten bevorzugten Ausführungsform mit der inneren kegelstumpfförmigen Oberfläche 42 des Zwischenabschnittes zusammenfällt. Der Zwischenabschnitt 38 der verbesserten Schale 28 weist in rückwärtiger Richtung gesehen divergierende äußere und innere kegelstumpfförmige Oberflächen 40 und 42 auf.
  • Die verbesserte Schale von Figur 3, das heißt die Ansicht auf das hintere Ende der Schale von Figur 2 ist von daher im wesentlichen identisch zu der Rückansicht auf die Schale von Figur 1 nach dem Stand der Technik.
  • Der wichtige Aspekt der Schale 28 ist die bogenförmige äußere Oberfläche 46, welche die zwischenliegende kegelstumpfförmige äußere Oberfläche 40 mit der hinteren zylindrischen Oberfläche 48 am hinteren Ende der Schale verbindet. Somit hat die Schale 28 keinen Knick" wie die Schale im Stand der Technik, das heißt, sie hat keine abrupte Änderung in der Formgebung der äußeren Oberfläche, welche dazu neigt, in Anlage mit einem Gegenstand zu geraten, der in das Innere einer Rohrleitung vorragt oder sich hieran zu verfangen.
  • Schalen mit vollständig kugelförmigen äußeren Oberflächen sind bekannt, beispielsweise in dem Patent 3,755,908, wo es keinen scharfen übergang in der äußeren Oberfläche von dem Zwischenabschnitt der Schale zu dem rückwärtigen Abschnitt der Schale gibt. Schalen des Kugeltyps, wie sie im Patent 3,755,908 gezeigt sind, haben jedoch nicht die inherente Festigkeit, um einen schweren Molchkörper wirksam zu tragen. Andererseits sind Kugelschalen des Typs, wie sie im Patent 3,755,908 gezeigt sind, dann, wenn sie ausreichende Wandstärke haben, um derartige Festigkeit bereitzustellen, daß sie einen schweren Molchkörper tragen können, dann unflexibel und die Schale muß insgesamt relativ dick sein, was erheblich mehr Material als bei der Schale von Figur 2 notwendig macht.
  • Ein Problem, das sich bei Schalen ergibt, die verwendet werden, Meßgeräte-Molche zu lagern, ist die Notwendigkeit der Kombination von Festigkeit, um einen Molchkörper zu tragen mit Flexibilität, um es zu ermöglichen, daß die Schale sicher an Gegenständen vorbeilaufen kann, welche von der inneren zylindrischen Oberfläche einer Rohrleitung vorragen. Die Figuren 4 und 5 zeigen eine andere Ausführungsform der Schale von Figur 2. In dieser Ausführungsform ist der rückwärtige Abschnitt 44 der Schale mit einer Mehrzahl von beabstandeten Schlitzen 52 versehen. Jeder der Schlitze 52 liegt in einer Ebene der Schalenachse 54. Die Schlitze 52 haben bevorzugt eine Tiefe gemessen von dem hinteren Ende 32 der Schale in Richtung des Vorderendes 30, um den Zwischenabschnitt 38 zu erreichen, wo die äußere Oberfläche 40 kegelstumpfförmig ist, das heißt, die Schlitze 52 erstrecken sich durch den rückwärtigen Abschnitt 44 der Schale mit der bogenförmigen Oberfläche 46 darin.
  • Die Anzahl von und die Beabstandung der Schlitze 52 kann schwanken. Schalen größeren Durchmessers haben eine größere Anzahl von Schlitzen. Wenn weiterhin eine Schale für einen Molchkörper ausgelegt ist, der geringeres Gewicht hat, können mehr Schlitze 52 verwendet werden, wobei, wenn die Schale einen relativ schweren Molchkörper tragen muß, dann weniger Schlitze 52 verwendet werden. Die Flexibilität der Schale wird durch die Anzahl der Schlitze 52 erhöht und von daher ist die Anzahl der Schlitze ein Kompromiß zwischen erhöhter Flexibilität und etwas verringerter Fähigkeit, Gewicht abzustützen.
  • Um die Flexibilität der verbesserten Schale der Figuren 4 und 5 weiter zu verbessern, sind Ausnehmungen an den äußeren und inneren Oberflächen eines jeden der Schlitze 52 angeordnet. Die Ausnehmungen 56 sind, wie in Figur 5 gezeigt, in der inneren Oberfläche 50 des rückwärtigen Abschnittes 44 der Schale ausgebildet und Ausnehmungen 58 sind, wie in Figur 5 gezeigt, in der äußeren Oberfläche 46 des rückwärtigen Abschnittes der Schale ausgebildet. Die inneren und äußeren Ausnehmungen 56 und 58, die an jedem Schlitz 52 ausgebildet sind, erhöhen die Flexibilität der Schale erheblich und erlauben, daß die Schale an Engstellen innerhalb einer Rohrleitung, in der die Schale verwendet wird, oder an Gegenständen, die in die Rohrleitung vorstehen, vorbeilaufen kann.
  • Die Verwendung von Schlitzen in einer Schale des zylindrischen Typs ist in Figur 3 des Patents 3,755,908 gezeigt. Die Kombination der Schlitze 52 mit den Ausnehmungen 56 und 58 verbessert jedoch die Flexibilität der Schale weiter. Die äußeren Ausnehmungen 58 gestatten, daß die Schale nach innen gedrückt wird, da die Ausnehmungen eine Kompression aufnehmen, welche ansonsten in der äußeren Oberfläche der Schale erzeugt werden würde, wenn eine derartige Zusammendrückung nach innen erfolgt. Entsprechend nehmen die inneren Ausnehmungen 56 eine Zusammendrückung der inneren Oberfläche 50 auf, wenn die Schale nach innen verformt wird. Da die Schlitze 52 ermöglichen, daß sich einzelne Segmente leichter nach innen verformen können, wenn die Schale an Hindernissen vorbeiläuft, die von der Innenwand der Rohrleitung vorstehen, nehmen die Schlitze, welche keine wesentliche Breite haben, eine erhöhte Zusammendrückung der inneren und äußeren Oberflächen nicht meßbar auf, wenn die Schale an einem inneren Hindernis vorbeiläuft Von daher wird eine erhöhte Flexibilität durch Bereitstellung der äußeren Ausnehmungen 58 und inneren Ausnehmungen 56 an den Schlitzen geschaffen, so daß hierdurch die inneren und äußeren Oberflächen der Schale leichter zusammengedrückt werden, wenn die Schale an einem Hindernis vorbeigepreßt wird.
  • Die Figuren 4 und 5 zeigen die Anordnung, wo die Ausnehmungen sowohl an der inneren als auch äußeren Oberfläche der Schale in jedem Schlitz angeordnet sind.
  • Man erkennt, daß nur innere Ausnehmungen 56 oder nur äußere Ausnehmungen 58 verwendet werden können, obgleich die Kombination aus inneren und äußeren Ausnehmungen eine ausgezeichnete Flexibilität der Schale erzeugt.
  • Die Ansprüche und die Beschreibung beschreiben die dargestellte Erfindung und die in den Ansprüchen verwendeten Bezeichnungen ergeben sich in ihrer Bedeutung aus der Verwendung dieser Bezeichnungen in der Beschreibung. Die gleichen Bezeichnungen, wie sie im Stand der Technik verwendet werden, können in ihrer Bedeutung breiter sein, als hier in der speziellen Verwendung. Wann immer es eine Frage zwischen der weiteren Definition derartiger Bezeichnungen gemäß dem Stand der Technik und der spezielleren Verwendung dieser Bezeichnungen hier gibt, so ist die speziellere Bedeutung gemeint.
  • Obgleich die Erfindung zu einem gewissen Grad an Deutlichkeit beschrieben wurde, steht fest, daß eine Vielzahl von Änderungen in Konstruktionsdetails und der Anordnung von Elementen gemacht werden kann, ohne vom Umfang der Offenbarung abzuweichen. Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die zu Zwecken der Erläuterung aufgeführten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern nur durch den Umfang des beigefügten Anspruches oder der beigefügten Ansprüche, wobei der volle Äquivalenzbereich enthalten ist, dem jedes Element zusteht.

Claims (11)

1. Eine Schale zur Verwendung an Rohrleitungs-Molchen, wobei ein Molchkörper mit einer oder mehreren Schalen hieran durch das Innere einer Rohrleitung bewegt wird, wobei die Schale (28) aus nachgiebigem Material mit einer Mittelachse (54) geformt ist und ein Vorderende (30) und ein hinteres Ende (32) hat, wobei an dem Vorderende ein sich einstückig radial erstreckender, umfangsseitiger Flanschabschnitt (34) mit einer axialen Durchgangsöffnung vorhanden ist, wobei der Flanschabschnitt Vorrichtungen (36) zum Festlegen der Schale an einem Rohrleitungs-Molch bereitstellt, wobei die Schale hinterhalb des Flanschabschnittes einen einstückigen Zwischenabschnitt (38) von im wesentlichen kegelstumpfförmiger Formgebung mit einer inneren kegelstumpfförmigen Oberfläche (42) und einer äußeren kegelstumpfförmigen Oberfläche (40) aufweist, wobei die Schale einen rückwärtigen Abschnitt (44) von vergrößertem Durchmesser benachbart dem hinteren Ende hat, wobei der rückwärtige Abschnitt eine äußere Oberfläche (48) und eine innere Oberfläche (50) hat, wobei die innere Oberfläche in die kegelstumpfförmige innere Oberfläche (42) des Zwischenabschnittes übergeht und die äußere Oberfläche in Ebenen der Mittelachse von der äußeren kegelstumpfförmigen Oberfläche (40) des Zwischenabschnittes zu einer im wesentlichen zylindrischen Oberfläche an dem hinteren Ende (32) bogenförmig verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren und äußeren kegelstumpfförmigen Oberflächen (42, 40) des Zwischenabschnittes (38) voneinander in Richtung auf das hintere Ende (32) der Schale divergieren, wodurch der Zwischenabschnitt (38) der Schale in Richtung des hinteren Endes dicker ist und erhöhte Festigkeit zur Lagerung des Molchkörpers bereitstellt.
2. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 1, wobei die innere Oberfläche (50) des rückwärtigen Abschnittes und die innere Oberfläche (42) des Zwischenabschnittes eine gemeinsame kegelstumpfförmige Oberfläche innerhalb der Schale bilden.
3. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 1 oder 2, wobei der rückwärtige Abschnitt (44) der Schale eine Mehrzahl von voneinander beabstandeten Schlitzen (52) aufweist, wobei jeder Schlitz zumindest im wesentlichen in einer Ebene der Mittelachse (54) der Schale liegt.
4. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der rückwärtige Abschnitt (44) der Schale eine Mehrzahl von voneinander beabstandeten Ausnehmungen (58) aufweist, die in der äußeren Oberfläche (48) des rückwärtigen Abschnittes (44) ausgebildet sind.
5. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, wobei der rückwärtige Abschnitt (44) der Schale eine Mehrzahl von voneinander beabstandeten Ausnehmungen (56) aufweist, die in der inneren Oberfläche (50) des rückwärtigen Abschnittes (44) ausgebildet sind.
6. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 4 oder 5, wobei jede der Ausnehmungen (58) in Ebenen senkrecht zu der Mittelachse (54) der Schale eine im wesentlichen V-förmige Formgebung hat.
7. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 1 oder 2, wobei der rückwärtige Abschnitt (44) der Schale eine Mehrzahl von voneinander beabstandeten Schlitzen (52) aufweist, wobei jeder Schlitz zumindest im wesentlichen in einer Ebene der Mittelachse (54) der Schale liegt und wobei die Schale eine Ausnehmung (56 oder 58) aufweist, welche mit jedem der Schlitze zusammenfällt.
8. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 7, wobei jede der Ausnehmungen (56 oder 58) in Ebenen senkrecht zu der Mittelachse (54) der Schale eine im wesentlichen V-förmige Formgebung hat.
9. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Ausnehmungen (58) in der äußeren Oberfläche (48) des rückwärtigen Abschnittes der Schale sind.
10. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 7, 8 oder 9, wobei die Ausnehmungen (56) an der inneren Oberfläche (50) des rückwärtigen Abschnittes der Schale sind.
11. Eine Schale für Rohrleitungs-Molche nach Anspruch 7, 8, 9 oder 10, wobei die Ausnehmungen (56 und 58) in dem rückwärtigen Abschnitt (44) der Schale sowohl an der inneren (50) als auch der äußeren Oberfläche (48) sind.
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