DE69405802T2 - Verbinder mit Verdrehführung - Google Patents

Verbinder mit Verdrehführung

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Description

  • Diese Erfindung betrifft einen Verbinder und insbesondere einen Verbinder mit einer Verdrehführung zur Führung einer Eingriffsbewegung durch Drehung einer äußeren Röhre
  • Ein herkömmlicher Verbinder mit einer Verdrehführung ist in Fig. 13 gezeigt: ein Verbinder 1 weist ein Außengewinde 2 auf, das an einer äußeren Umfangsoberfläche eines Endabschnittes hiervon ausgebildet ist und der andere Verbinder 3 weist an seinem äußeren Umfang einen Drehring 5 mit einem Innengewinde 4 auf, welches in einen Schraubeingriff mit dem Außengewinde 2 bringbar ist.
  • Die beiden Verbinder 1 und 3 sind in einander gegenüberliegender Beziehung angeordnet und der Drehring 5 wird gedreht, um das Innengewinde 4 mit dem Außengewinde 2 in Schraubeingriff zu bringen, so daß die Verbinder 1 und 3 aufeinander zu bewegt werden und elektrisch miteinander verbunden werden. Durch Drehen des Drehringes 5 in entgegengesetzte Richtung geraten die Verbinder 1 und 3 außer Eingriff miteinander, wodurch die elektrische Verbindung unterbrochen wird.
  • Bei dem obigen bekannten Verbinder mit der Verdrehführung erfolgt die elektrische Verbindung und Trennung durch Drehen des Drehringes 5; der elektrisch verbundene Zustand kann jedoch nicht ohne weiteres alleine durch Drehen des Drehringes 5 erfaßt werden und von daher gibt es das Problem, daß ein halbverbundener Zustand, wo die Verbindung unvollständig ist, auftreten kann.
  • Die US-A-4 457 572 zeigt einen Verbinder, von dem die vorliegende Erfindung ausgeht. Dieser Verbinder hat einen ziemlich komplizierten inneren Aufbau mit einer Mehrzahl von Spannfedern, Rastzähnen etc., welche diesen bekannten Verbinder schwierig und aufwendig zum Herstellen und anfällig für Fehlfunktionen im Gebrauch machen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde angesichts der obigen Probleme gemacht und Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verbinder mit einer Verdrehführung zu schaffen mit einfachem und zuverlässigem Aufbau, bei dem ein elektrischer Verbindungszustand leicht erfaßt werden kann und ein halbverbundener Zustand kaum auftritt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verbinder mit einer Verdrehführung geschaffen mit: einer inneren Röhre, in der Anschlüsse gehalten sind; und einer äußeren Röhre mit einer spiralförmigen Eingriffsausnehmung, welche drehbeweglich an einem äußeren Umfang der inneren Röhre angeordnet ist, wobei die innere Röhre in einen passenden Verbinder eingeführt ist, der einen Eingriffsvorsprung an seiner zylindrischen Umfangsoberfläche hat und wobei die äußere Röhre gedreht wird, wobei der Eingriffsvorsprung in Eingriff mit der Eingriffsausnehmung ist, wodurch die beiden Verbinder aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden, wobei der Verbinder weiterhin dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Federvorrichtung vorgesehen ist, welche zwischen der inneren und äußeren Röhre derart wirkt, daß die äußere Röhre in Richtung einer Ausgangsposition vorgespannt ist, wobei die äußere Röhre zwischen der Ausgangsposition, in der die äußere Röhre vor Beginn des Einsetzens angeordnet ist und einer Endposition drehbar ist, in der die äußere Röhre nach Abschluß des Einsetzens in Bezug auf eine Lagebeziehung zwischen der äußeren Röhre und der inneren Röhre angeordnet ist; und Haltemittel vorgesehen sind, um die äußere Röhre und die innere Röhre gegen die Federvorrichtung in bestimmten Lagen zu halten, so daß die äußere und innere Röhre in einer bestimmten Drehlage zueinander anordenbar sind.
  • Gemäß der Erfindung weisen die Haltemittel einen Schieber auf, der an der äußeren Röhre angeordnet und in Richtung einer äußeren Umfangsoberfläche der inneren Röhre vorgespannt ist, wobei geradlinig verlaufende Ausnehmungen in der äußeren Umfangsoberfläche der inneren Röhre ausgebildet sind und sich entlang der axialen Erstreckung hiervon erstrecken, wobei der Schieber in haltenden Eingriff mit den geradlinig verlaufenden Ausnehmungen bringbar ist.
  • Bei der Erfindung mit dem obigen Aufbau spannt der Federmechanismus die äußere Röhre in Richtung der Ausgangsposition, wenn die äußere Röhre gedreht wird und wenn die äußere Röhre in Richtung der Endposition gedreht wird, wird die äußere Röhre entgegen dieses Federmechanismus gedreht. Andererseits wird in Positionen, welche nicht denjenigen Positionen entsprechen, in denen die äußere Röhre und die innere Röhre in einer bestimmten Drehbeziehung zueinander angeordnet sind, die äußere Röhre zurück in Richtung der Ausgangsposition zwangsbewegt und in denjenigen Positionen, wo die bestimmte Drehbeziehung erhalten ist, hält der Haltemechanismus die beiden Röhre relativ zueinander.
  • Weiterhin sind gemäß der Erfindung zum Halten der beiden Röhren durch den Haltemechanismus die geradlinig verlaufenden Ausnehmungen in der äußeren Umfangsoberfläche der inneren Röhre ausgebildet und erstrecken sich entlang der Achse hiervon. Die Lagebeziehung zwischen der äußeren Röhre und diesen geradlinig verlaufenden Ausnehmungen zeigt die Drehposition der äußeren Röhre mit dem Schieber an.
  • Wie oben erwähnt, wird gemäß der vorliegenden Erfindung die äußere Röhre, wenn sie nicht soweit gedreht wird, bis die bestimmte Lagebeziehung erhalten wird, zurückbewegt und von daher wird der Verbinder mit der Verdrehführung geschaffen, bei dem der Verbinder nicht in einem Halbeingriffszustand gehalten werden kann.
  • Weiterhin dienen die geradlinig verlaufenden Ausnehmungen an der inneren Röhre auch dazu, die Drehposition der äußeren Röhre anzuzeigen und von daher kann der Eingriffszustand leicht gleichzeitig mit dem Halten der äußeren Röhre angezeigt werden.
  • Weitere Aspekte, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich besser aus der nachfolgenden Beschreibung, welche in Zusammenschau mit der beigefügten Zeichnung zu sehen ist, und in der:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ladegerätseitigen Verbinders zeigt, der eine bevorzugte Ausführungsform eines Verbinders der vorliegenden Erfindung mit einer Drehführung ist;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines batterieseitigen Verbinders zeigt;
  • Fig. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Führungsausnehmung zeigt, die in einer äußeren Röhre ausgebildet ist;
  • Fig. 4 eine Querschnittsdarstellung des ladegerätseitigen Verbinders entlang Linie A-A im nicht verbundenen Zustand zeigt;
  • Fig. 5 eine Querschnittsdarstellung des ladegerätseitigen Verbinders entlang Linie B-B im nicht verbundenen Zustand zeigt;
  • Fig. 6 eine Ansicht ist, die die Lagebeziehung von Anschlüssen im nicht verbundenen Zustand zeigt;
  • Fig. 7 eine Querschnittsdarstellung des ladegerätseitigen Verbinders entlang Linie A-A während des Verbindungsvorganges zeigt;
  • Fig. 8 eine Querschnittsdarstellung des ladegerätseitigen Verbinders entlang Linie B-B während des Verbindungszustandes zeigt;
  • Fig. 9 eine Ansicht ist, welche die Lagebeziehung der Anschlüsse während des Verbindungsvorganges zeigt;
  • Fig. 10 eine Querschnittsdarstellung durch den ladegerätseitigen Verbinder entlang Linie A-A im verbundenen Zustand zeigt;
  • Fig. 11 eine Querschnittsdarstellung des ladegerätseitigen Verbinders entlang Linie B-B im verbundenen Zustand zeigt;
  • Fig. 12 eine Ansicht ist, welche die Lagebeziehung der Anschlüsse im verbundenen Zustand zeigt; und
  • Fig. 13 eine perspektivische Ansicht eines bekannten Verbinders mit einer Verdrehführung zeigt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. In dieser Ausführungsform ist ein Verbinder zum Laden eines Elektroautos vorgesehen.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des ladegerätseitigen Verbinders mit einer Verdrehführung und Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines zugehörigen batterieseitigen Verbinders.
  • Bei dem ladegerätseitigen Verbinder ist eine zylindrische äußere Röhre 20 drehbar an einem äußeren Umfang einer zylindrischen inneren Röhre 10 angeordnet und die äußere Röhre 20 ist nicht relativ zu der inneren Röhre 10 voroder zurückbeweglich. Leistungsführende Anschlüsse 11a und 11b zum Übertragen einer Ladeenergie, sowie Signalanschlüsse 12a und 12b zum Übertragen von Informationen betreffend den Ladevorgang sind in einem Endabschnitt der inneren Röhre 10 angeordnet. Die leistungsübertragenden Anschlüsse 11a und 11b sind etwas länger als die Signalanschlüsse 12a und 12b. Drähte, die mit den leistungsübertragenden Anschlüssen 11a und 11b und den Signalanschlüssen 12a und 12b innerhalb der inneren Röhre 10 verbunden sind, verlaufen aus dem anderen Ende der inneren Röhre 10 nach außen.
  • Der rückwärtige Endabschnitt der inneren Röhre 10, von welchem die Drähte aus verlaufen, dient als Griffabschnitt 13 und drei geradlinig verlaufende Ausnehmungen 14a bis 14c mit bogenförmigem Querschnitt sind im äußeren Umfang der inneren Röhre 10 einschließlich des Griffabschnittes 13 ausgebildet und verlaufen in axialer Richtung.
  • Die äußere Röhre 20 ist um den vorderen Endabschnitt der inneren Röhre 10 herum angeordnet, wo die leistungsübertragenden Anschlüsse 11a und 11b und die Signalanschlüsse 12a und 12b vorhanden sind und eine spiralförmige Führungsausnehmung 21, die an ihrem einen Ende zum Vorderende der äußeren Röhre 20 hin offen ist, ist im inneren Umfang des vorderen Endabschnittes der äußeren Röhre 20 ausgebildet, wie in Fig. 3 gezeigt. Die Führungsausnehmung 21 ist in einem Bereich ausgebildet, der sich über einen Winkel von ungefähr 90º erstreckt und diese Steigung von 90º ist dafür ausgelegt, eine Länge zu sein, die zum Verbinden und Trennen der Verbinder notwendig ist.
  • Ein Fingerstützabschnitt 23 mit einem Schiebermechanismus 22 ist an dem rückwärtigen Endabschnitt der äußeren Röhre 20 ausgebildet und steht hiervon vor. Wie in Fig. 4 gezeigt, weist der Schiebermechanismus 22 einen rohrförmigen Abschnitt 22a auf, der radial in dem Fingerstützabschnitt 23 ausgebildet ist und zu der inneren Umfangsoberfläche hinführt, eine Schieberkugel 22b, die in dem rohrförmigen Abschnitt 22a aufgenommen ist und eine Feder 22c, die in dem rohrförmigen Abschnitt 22a aufgenommen ist und die Schieberkugel 22b in Richtung der inneren Umfangsoberfläche vorspannt. Die Schieberkugel 22b ist etwas kleiner als der Bohrungsdurchmesser des rohrförmigen Abschnittes 22a und ist mit den geradlinig verlaufenden Ausnehmungen 14a bis 14c haltend in Eingriff bringbar. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist eine Federführungsausnehmung 24 in einem im wesentlichen mittigen Abschnitt der äußeren Röhre 20 über einer unteren Hälfte der kreisförmigen äußeren Röhre 20 hinweg angeordnet. Eine Feder 25. ist in der Federführungsausnehmung 24 gehalten und ein Ende der Feder 25 ist fest über eine Schraube mit einem Ende der Federführungsausnehmung 24 verbunden und das andere Ende dieser Feder 25 ist fest über eine Schraube mit einem untersten Abschnitt der inneren Röhre 10 verbunden. Weiterhin ist eine Drehbegrenzungsausnehmung 15 in der inneren Röhre 10 über einen Winkel von ungefähr 90º hinweg ausgebildet, wobei ein Drehbegrenzungsstift 26 an der äußeren Röhre 20 angeordnet ist und mit seinem distalen Ende in der Drehbegrenzungsausnehmung 15 gehalten ist. Der Bereich der Winkelbewegung des Drehbegrenzungsstiftes 26 in der Drehbegrenzungsausnehmung 15 ist gleich dem Bereich der Ausdehnung und Zusammenziehung der Feder 25 in der Federführungsausnehmung 24 über einen Winkel von 90º.
  • Der batterieseitige Verbinder 30 weist einen flachen Basisabschnitt 31 und einen Anschlußabschnitt 32 auf, der von einem mittigen Abschnitt des Basisabschnittes 31 aus vorsteht. Leistungsübertragende Anschlüsse 33a und 33b und Signalanschlüsse 34a und 34b sind in dem Anschlußabschnitt 32 derart angeordnet, daß diese leistungsübertragenden Anschlüsse und diese Signalanschlüsse in einer gegenüberliegenden Beziehung zu den leistungsübertragenden Anschlüssen 11a und 11b und den Signalanschlüssen 12a und 12b angeordnet werden können. Die leistungsübertragenden Anschlüsse 33a und 33b sind etwas länger als die Signalanschlüsse 34a und 34b. Der umfangseitige Kantenabschnitt des Anschlußabschnittes 32 wird durch einen zylindrischen Haubenabschnitt 32a definiert, der die leistungsübertragenden Anschlüsse 33a und 33b und die Signalanschlüsse 34a und 34b umfaßt und so vorsteht, daß er in gegenüberliegende Beziehung zu der inneren Röhre 10 gebracht werden kann. Ein Positioniervorsprung 32b zur Aufnahme in der Führungsausnehmung 21 ist an der äußeren Umfangsoberfläche dieses Haubenabschnittes an einer Unterseite hiervon ausgebildet. Eine wasserdichte Kappe 35 zum Verschließen eines offenen Endes des Haubenabschnittes 32a ist schwenkbar an dem oberen Abschnitt des Basisabschnittes 31 angeordnet.
  • Nachdem bei dieser Ausführungsform die Signalanschlüsse 12a und 12b des ladegerätseitigen Verbinders jeweils mit den Signalanschlüssen 34a und 34b des batterieseitigen Verbinders verbunden wurden, wird elektrische Energie für Ladezwecke den leistungsübertragenden Anschlüssen 11a und 11b zugeführt. Jeder all dieser Anschlüsse ist für eine Gleitbewegung in Axialrichtung gelagert und wird durch eine bestimmte Kraft in Richtung der offenen Seite vorgespannt
  • Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform mit dem obigen Aufbau wird nun beschrieben.
  • In dem Schiebermechanismus 22, der in dem Fingerstützabschnitt 23 angeordnet ist, wird die Schieberkugel 22b gegen die äußere Umfangsoberfläche der inneren Röhre 10 vorgespannt und die Schieberkugel 22b wird zunächst in der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14a gehalten, um die äußere Röhre 20 relativ zu der inneren Röhre 10 zu halten, wie in Fig. 4 gezeigt. Zu dieser Zeit ist der Drehbegrenzungsstift 26 der äußeren Röhre 20 in der Drehbegrenzungsausnehmung 15 der inneren Röhre 10 gehalten und an einem Ende der Drehbegrenzungsausnehmung 15 angeordnet, wie in Fig. 5 gezeigt, sowie in der Drehbegrenzungsausnehmung 15 innerhalb eines Bereiches einer Drehung entgegen Uhrzeigersinn der äußeren Röhre 20 um 90º beweglich. Wie oben beschrieben, ist die Feder 25 fest an ihren gegenüberliegenden Enden an der äußeren Röhre 20 und der inneren Röhre 10 befestigt und in der Federführungsausnehmung 24 gehalten und diese Feder spannt die äußere Röhre 20 in Fig. 5 in Uhrzeigerrichtung.
  • Die wasserdichte Kappe 35 wird schwenkbeweglich von dem Haubenabschnitt 32a des batterieseitigen Verbinders wegbewegt, um den Anschlußabschnitt 32 zu öffnen und der ladegerätseitige Verbinder wird von der Anschlußseite her auf den batterieseitigen Verbinder geschoben, um mit diesem verbunden zu werden. Hierbei wird dieses Schieben so durchgeführt, daß das offene Ende der Führungsausnehmung 21, welche sich zum Ende der äußeren Röhre 20 hin öffnet, fluchtend mit dem Positioniervorsprung 32b am Anschlußabschnitt 32 angeordnet wird. Wenn der ladegerätseitige Verbinder gerade vorgeschoben wird, schlägt der Positioniervorsprung 32b an der Seitenwand der Ausnehmung 21 an, so daß er nicht weiter eingeschoben werden kann. Hierbei sind sämtliche Anschlüsse nicht in einem Kontaktzustand, wie in Fig. 6 gezeigt.
  • Während der Griffabschnitt 13 gehalten wird, wird der Fingerstützabschnitt 23 entgegen Uhrzeigerrichtung geschoben und die Schieberkugel 22b eines jeden Schiebermechanismus 22 gerät außer Eingriff mit der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14a, wodurch die Verriegelung der äußeren Röhre relativ zu der inneren Röhre 10 aufgehoben wird. Da die äußere Röhre 20 fortfährt zu drehen, gleitet jede Schieberkugel 22b über die äußere Umfangsoberfläche der inneren Röhre 10 und wird in der nächsten geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14b aufgenommen, wodurch die äußere Röhre 20 relativ zu der inneren Röhre 10 festgelegt wird, wie in Fig. 7 gezeigt. Hierbei ist die Lagebeziehung zwischen dem Drehbegrenzungsstift 26 und der Drehbegrenzungsausnehmung 15 wie in Fig. 8 gezeigt.
  • Zu dem Zeitpunkt, zu dem jede Schieberkugel 22b in der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14b aufgenommen wird, werden die leistungsübertragenden Anschlüsse 11a und 11b des ladegerätseitigen Verbinders jeweils mit den leistungsübertragenden Anschlüssen 33a und 33b des batterieseitigen Verbinders verbunden, wie in Fig. 9 gezeigt. Wenn die Kraft zum Drehen der äußeren Röhre 20 aufhört, bevor die Schieberkugeln 22b in der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14b aufgenommen werden, kehrt die äußere Röhre 20 unter dem Einfluß der Feder 25 in ihre Ausgangsdrehlage zurück und von daher erfolgt die Verbindung zwischen den leistungsübertragenden Anschlüssen 11a und 11b und den leistungsübertragenden Anschlüssen 33a und 33b nicht.
  • Wenn der Fingerstützabschnitt 23 weiterhin entgegen Uhrzeigerrichtung gedreht wird, gibt der Schiebermechanismus 22 die Halterung der äußeren Röhre 20 relativ zu der inneren Röhre 10 frei und wenn dann die äußere Röhre 20 um 90º gedreht worden ist, wird jede Schieberkugel 22b in der nächsten geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14c aufgenommen, wodurch die äußere Röhre 20 relativ zu der inneren Röhre 10 festgelegt wird, wie in Fig. 10 gezeigt. Zum Zeitpunkt, zu dem jede Schieberkugel 22b in der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14c aufgenommen wird, werden die Signalanschlüsse 12a und 12b des ladegerätseitigen Verbinders jeweils mit den Signalanschlüssen 34a und 34b des batterieseitigen Verbinders verbunden, wie in Fig. 12 gezeigt.
  • Wie oben beschrieben, sind die leistungsübertragenden Anschlüsse 11a und 11b länger als die Signalanschlüsse 12a und 12b und die leistungsübertragenden Anschlüsse 33a und 33b sind länger als die Signalanschlüsse 34a und 34b, so daß, wenn die Signalanschlüsse 12a und 12b jeweils mit den Signalanschlüssen 34a und 34b verbunden werden, die leistungsübertragenden Anschlüsse 11a und 11b bereits jeweils mit den leistungsübertragenden Anschlüssen 33a und 33b verbunden worden sind. Von daher wird nach Bestätigung der Verbindung der Signalanschlüsse 12a und 12b mit den Signalanschlüssen 34a und 34b eine Ladeenergie den leistungsübertragenden Anschlüssen 11a und 11b zugeführt. Hierdurch kann eine Situation vermieden werden, in der Hitze als Ergebnis der Zufuhr der Energie in einem halbverbundenen Zustand der Anschlüsse erzeugt wird.
  • Wenn die Drehung der äußeren Röhre 20 angehalten wird, wenn die Schieberkugeln 22b von der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14b zu der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14c bewegt werden, kehrt die äußere Röhre 20 durch die Feder 25 in die Ausgangslage zurück und wird in einer Position angehalten, wo die Schieberkugeln 22b in der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14b gehalten werden. Wenn die Signalanschlüsse 12a und 12b halb mit den Signalanschlüssen 34a und 34b verbunden sind, kann eine Situation auftreten, in der elektrische Leistung den leistungsübertragenden Anschlüssen 11a und 11b zugeführt wird oder nicht; wenn jedoch die Schieberkugeln 22b somit nicht in der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14c aufgenommen sind, kehrt die äußere Röhre in die Position zurück, wo die Schieberkugeln in der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14b aufgenommen sind, so daß eine derartige Situation nicht auftritt.
  • Wenn die Schieberkugeln 22b in der geradlinig verlaufenden Ausnehmung 14c aufgenommen sind, ist der Drehbegrenzungsstift 26 am anderen Ende der Drehbegrenzungsausnehmung angeordnet, wie in Fig. 11 gezeigt, so daß die äußere Röhre 20 nicht mehr weiter gedreht werden kann.
  • Wie oben beschrieben, kann während der Drehung der äußeren Röhre 20 der Verbindungszustand der Anschlüsse auf einem Blick anhand der Lage der äußeren Röhre 20 relativ zu den geradlinig verlaufenden Ausnehmungen 14a bis 14c in der bußeren Umfangsoberfläche der inneren Röhre 10 festgestellt werden, so daß eine Bedienungsperson beim Drehen der äußeren Röhre 20 eine eindeutige Beurteilung treffen kann und
  • verhindert ist, daß die Bedienungsperson die äußere Röhre nur zur Hälfte dreht.
  • Somit werden durch Drehen der äußeren Röhre 20 die äußere Röhre 20 und die innere Röhre 10 in Richtung des batterieseitigen Verbinders 30 durch den Eingriff des Positioniervorsprunges 32b in der Führungsausnehmung 21 bewegt und zu dieser Zeit wird die äußere Röhre 20 relativ zu der inneren Röhre 10 in einer bestimmten Lagebeziehung hierzu durch die geradlinig verlaufenden Ausnehmungen 14a bis 14c und den Schiebermechanismus 22 gehalten. Wenn daher die äußere Röhre in der Halteposition entsprechend dem verbundenen Zustand der Anschlüsse angeordnet ist, stellt die von außen sichtbare Drehlage den Verbindungszustand der Anschlüsse dar.
  • Obgleich in dieser Ausführungsform der stiftartige Positioniervorsprung 32b und die spiralförmige Führungsausnehmung 21 an dem batterieseitigen Verbinder bzw. dem ladegerätseitigen Verbinder angeordnet sind, können sie durch einen Außengewindeabschnitt und einen Innengewindeabschnitt mit großer Steigung ersetzt werden.

Claims (8)

1. Ein Verbinder mit einer Verdrehführung mit:
einer inneren Röhre (10), in der Anschlüsse (11a, 11b, 12a, 12b) gehalten sind; und
einer äußeren Röhre (20) mit einer spiralförmigen Eingriffsausnehmung (21), welche drehbeweglich an einem äußeren Umfang der inneren Röhre (10) angeordnet ist, wobei die innere Röhre (10) in einen passenden Verbinder (30) eingeführt ist, der einen Eingriffsvorsprung (32b) an seiner zylindrischen Umfangsoberfläche hat und wobei die äußere Röhre (20) gedreht wird, wobei der Eingriffsvorsprung (32b) in Eingriff mit der Eingriffsausnehmung (21) ist, wodurch die beiden Verbinder aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden;
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Federvorrichtung (25) vorgesehen ist, welche zwischen der inneren (10) und äußeren Röhre (20) derart wirkt, daß die äußere Röhre (20) in Richtung einer Ausgangsposition vorgespannt ist, wobei die äußere Röhre (20) zwischen der Ausgangsposition, in der die äußere Röhre (20) vor Beginn des Einsetzens angeordnet ist und einer Endposition drehbar ist, in der die äußere Röhre (20) nach Abschluß des Einsetzens in Bezug auf eine Lagebeziehung zwischen der äußeren Röhre (20) und der inneren Röhre (10) angeordnet ist; und
Haltemittel vorgesehen sind, um die äußere Röhre (20) und die innere Röhre (10) gegen die Federvorrichtung (25) in bestimmten Lagen zu halten, so daß die äußere (20) und innere Röhre (10) in einer bestimmten Drehlage zueinander anordenbar sind.
2. Ein Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Haltemittel eine Schiebervorrichtung (22) aufweisen, die an der äu- ßeren Röhre (20) angeordnet ist und in Richtung einer äußeren Umfangsoberfläche der inneren Röhre (10) vorgespannt ist, wobei geradlinig verlaufende Ausnehmungen (14a, 14b, 15c) vorhanden sind, die in der äußeren Umfangsoberfläche der inneren Röhre (10) ausgebildet sind und sich entlang der axialen Erstreckung der inneren Röhre (10) erstrecken, wobei die Schiebervorrichtung in haltenden Eingriff mit den geradlinig verlaufenden Ausnehmungen bringbar ist.
3. Ein Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, wobei die äußere Röhre (20) am äußeren Umfang der inneren Rzhre (10) drehbar angeordnet ist, jedoch relativ zu der inneren Röhre (10) nicht rückwärts oder vorwärts bewegbar ist.
4. Ein Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Anschlüsse (11a, 11b, 12a, 12b), die in der inneren Röhre (10) gehalten sind, ein Paar von leistungsübertragenden Anschlüssen (11a, 11b) zur Zufuhr einer Ladeleistung und ein Paar von Signalanschlüssen (12a, 12b) sind zur Übertragung von Informationen betreffend den Ladevorgang, wobei die leistungsübertragenden Anschlüsse etwas länger als die Signalanschlüsse derart sind, daß eine elektrische Leistung zum Laden den leistungsübertragenden Anschlüssen (11a, 11b) zugeführt wird, nachdem die Signalanschlüsse (12a, 12b) angeschlossen wurden.
5. Ein Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die spiralförmige Eingriffsausnehmung (21) in einem Bereich ausgebildet ist, der sich über einen Winkel von ungefähr 90º erstreckt, wobei eine Steigung hiervon so ausgelegt ist, daß sie eine Länge hat, die zum Verbinden und Trennen des Verbinders (10, 20) und des zugehörigen Verbinders (30) notwendig ist.
6. Ein Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei die Schiebervorrrichtung (22) einen rohrförmigen Abschnitt (22a), der von der äußeren Röhre (20) vorsteht, eine Schieberkugel (22b), die in dem rohrförmigen Abschnitt gehalten ist und eine Schieberfedervorrichtung (22c) aufweist, die in dem rohrförmigen Abschnitt aufgenommen ist, um die Schieberkugel in Richtung der äußeren Umfangsoberfläche der inneren Röhre (10) zu spannen, wobei die Schieberkugel (22b) etwas kleiner als der Bohrungsdurchmesser des rohrförmigen Abschnittes (22a) ist und in haltenden Eingriff mit den geradlinig verlaufenden Ausnehmungen (14a, 14b, 14c) bringbar ist.
7. Ein Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die äußere Röhre (20) eine Federführungsausnehmung (24) zur Aufnahme der Federvorrichtung (25) aufweist, wobei ein Ende der Federvorrichtung fest mit einem Ende der Federführungsausnehmung (24) verbunden ist und das andere Ende der Federvorrichtung fest mit einem Abschnitt der inneren Röhre (10) verbunden ist.
8. Ein Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die innere Röhre (10) eine Drehbegrenzungsausnehmung (15) aufweist und die äußere Röhre (20) einen Drehbegrenzungsstift (26) aufweist, wobei die Drehbegrenzungsausnehmung und der Drehbegrenzungsstift den Bewegungsbereich der äußeren Röhre (20) relativ zu der inneren Röhre (20) begrenzen.
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