DE69405331T2 - Verbindungsvorrichtung - Google Patents

Verbindungsvorrichtung

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    • F16L37/28Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
    • F16L37/38Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings
    • F16L37/40Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings with a lift valve being opened automatically when the coupling is applied
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M39/00Tubes, tube connectors, tube couplings, valves, access sites or the like, specially adapted for medical use
    • A61M39/22Valves or arrangement of valves
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung in Übereinstimmung mit dem Oberbegriff des beigefügten Anspruchs 1.
  • Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der FR-A-2 074 163 bekannt. Bei der bekannten Vorrichtung dieses Typs ist das Verbindungselement mit dem Verbindungsbehältnis dadurch verbunden, daß der Verbindungsnippel in axialer Richtung in die Verbindungsöffnung hineingesteckt wird. In diesem Fall nimmt das Verbindungselement zuerst eine Halteposition ein und wird in dieser Halteposition derart arretiert, daß die zweiten Arretierelemente den Kragen des Verbindung,snippels einrasten lassen und das Verbindungselement halten. Das Absperrventil bleibt geschlossen in dieser Halteposition, so daß der Benutzer nicht mit Gas oder Vakuum versorgt wird. Wenn das Verbindungselement mit den Verbindungsnippel weiter in die Verbindungsöffnung gedrückt wird, erreicht das Verbindungselement die Arbeitsposition, in der das Absperrventil geöffnet ist, so daß der Benutzer mit der Gasquelle oder Vakuumquelle verbunden ist. Das Verbindungselement ist dadurch in der Arbeitsposition geschlossen, daß die ersten Arretiermittel den Kragen des Verbindungsnippels beaufschlagen. Wenn es erwünscht ist, den Benutzer von der Gas- oder der Vakuumquelle zu lösen, werden die Betätigungsmittel aktiviert, um die Arretierung des Verbindungselementes in dem Verbindungsbehältnis zu lösen. Ein Vorwärtsdrücken der Betätigungsmittel von der arretierten Arbeitsposition löst beide, die ersten und die zweiten Arretierelemente, aktiviert aber einen getrennten Satz von Arretierelementen (Verriegelungselementen), um ein Herausschnellen des Verbindungselementes zu verhindern. Ein Lösen der Betätigungsmittel löst dann diesen zusätzlichen Satz von Arretierelementen, aber arretiert die zweiten Arretierelemente erneut, um den Verbinder in der endgültigen Halteposition zu halten. Auf die Betätigungsmittel muß ein zweites Mal eingewirkt werden, um die Entfernung des Verbindungselementes zu erlauben.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, eine Vorrichtung der vorgenannten Gattung zur Verfügung zu stellen, bei der es auf einfachere Art realisiert ist, daß bei Betätigung der Betätigungsmittel zum Lösen der Arretierung, das Verbindungselement nicht unbeabsichtigt vollständig aus dem Verbindungsbehältnis geführt wird.
  • Hierzu ist die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß dem kenzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ausgebildet.
  • Auf diese Weise wird erreicht, daß das Verbindungselement beim Lösen der Arretierung des Verbindungselementes in der Arbeitsposition in der Nicht-Arbeitsposition mit Sicherheit blockiert wird.
  • Im weiteren wird die Erfindung nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung schematisch dargestellt ist, beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt schematisch einen axialen Schnitt einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei das Verbindungselement in der Arbeitsposition innerhalb des Verbindungsbehältnisses angeordnet ist.
  • Fig. 2 ist ein axialer Schnitt analog Fig. 1, wobei das Verbindungselement in der Halteposition innerhalb des Verbindungsbehältnisses angeordnet ist.
  • Fig. 3 ist ein axialer Schnitt des Verb indungsbehältnisses der Vorrichtung nach Fig. 1.
  • Die Zeichnung zeigt eine Vorrichtung zum Verbinden eines Benutzers mit einer Quelle medizinischen Gases, wie zum Beispiel Sauerstoff oder Lachgas. Die Vorrichtung umaßt ein Verbindungsbehältnis 1, das in einer Wand 2 befestigt ist und durch ein Verbindungsstück 3 mit einer Gasleitüng 4 verbunden ist, die zu einer Gasquelle oder zu einer Vakuumouelle, die anderswo angeordnet ist, führt. Weiterhin beinhaltet die Vorrichtung ein teilweise gezeigtes Verbindungselement 5, das mit einem nicht gezeigten Benutzer durch eine Leitung 6 verbunden ist. Das Verbindungselement umfaßt einen Verbindungsnippel 7 mit einem Kragen 8, der sich umfangsseitig und radial vorstehend erstreckt. Das Verbindungselement 5 ist mit seinem Verbindungsnippel 7 in eine Verbindungsöffnungg, die deutlich in Fig. 3 gezeigt ist, des Verbindungsbehältnisses 1 hineingesteckt und das Verbindungselement 5 ist in Fig. 1 in einer Arbeitsposition angeordnet, in der ein Absperrventil 10 geöffnet ist, so daß der Benutzer durch das Verbindungselement 5 und die Leitung 6 mit Gas versorgt werden kann. Ein O-Ring 11 nimmt abdichtend das Ende des Verbindungsnippels 7 ein.
  • Fig. 2 zeigt das in einer Halteposition innerhalb des Verbindungsbehältnisses angeordnete Verbindungselement 5, wobei das Absperrventil 10 in dieser Position abdichtend mit einem Schließring 12 zusammenwirkt, so daß die Gasversorgung zum Benutzer geschlossen ist.
  • Zum Arretieren des Verbindungselementes 5 in der Arbeitsposition innerhalb des Verbindungsbehältnisses 1 sind erste Arretierelemente 13 vorgesehen, die in der beschriebenen Ausführungsform als Kugeln gestaltet sind und gleichförmig entlang des Umfangs des Verbindungsnippels 7 verteilt sind.
  • In Fig. 3, in der nur das Verbindungsbehältnis 1 gezeigt ist, sind zwei der in diesem Fall drei vorgesehenen Arretierelemente 13 sichtbar. Diese Arretierelemente 13 erstrecken sich in die Verbindungsöffnung 9 hinein und nehmen den Kragen 8 des Arretiernippels 7 auf, so daß dieser Nippel in axialer Richtung nicht bewegbar ist. Die Arretieretemente 13 sind in einem Blockierring 14 befestigt, der axial in einem im wesentlichen zylindrischen Kupplungskörper 15 verschiebbar ist. Eine Feder 16 drückt den Blockierring 14 gegen eine Schulter 17 des zylindrischen Kupplungskörpers 15. In dieser Position des Blokkierrings 14 sind die Arretierelemente 13 im Blockierring 14 in radialer Richtung solcherart blockiert angeordnet, daß die Arretierelemente 13 die Wand einer Ausnehmung 18 im zylindrischen Körper 15 berühren.
  • Der Blockierring 14 kann durch Drücken eines Knopfes 19, der drehbar mit dem Verbindungsbehältnis 1 bei 20 verbunden ist, axial gegen die Wirkung der Feder 16 bewegt werden. Der Knopf 19 liegt gegen einen Stift 21 an, der durch eine ringförmige Scheibe 22 mit dem Blockierring 14 gekuppelt ist. Wenn der Knopf 19 hereingedrückt wird, bewegt sich der Blockierring 14 in axialer Richtung einwärts, wobei es dem Arretierelementen 13 erlaubt ist, sich radial nach außen in die Ausnehmung 18 hinein zu bewegen.
  • In dieser axial innen angeordneten Position des Blockierrings 14, sind zweite Arretierelemente 23, die ebenfalls in diesen Ring 14 befestigt sind, gegen radiale Bewegung dadurch blokkiert, daß diese Arretierelemente der inneren Wand des zylindrischen Kupplungskörpers 15 gegenüberliegen. Auf diese Weise wird erreicht, daß der Kragen 8, die Arretierelemente 13, nicht jedoch die Arretierelemente 23 passieren kann, so daß, wenn der Arbeitsknopf 19 hereingedrückt wird, das Verbindungselement nicht völlig aus dem Verbindungsbehältnis 1 genommen werden kann. Bei einem hohen Gasdruck in der Leitung 6 wird das Verbindungselement 5 daher durch die Arretierelemente 23 blockiert, während der Arbeitsknopf 19 hereingedrückt wird, und das Verbindungselement kann nicht unerwartet aus dem Verbindungsbehältnis 1 schnellen.
  • In der Ruheposition des Blockierrings 14. ermöglichen diese Arretierelemente 23 weiterhin eine Arretierung des Verbindungselementes 5 in der Halteposition, wie in Fig. 2 gezeigt. In dieser Halteposition sind die Arretierelemente 23 gegenüber Öffnungen 24 im Kupplungskörper 15 angeordnet. Die Arretierelemente 23, die durch einen Federring 25 radial nach innen gedrückt werden, können sich durch eine auf das Verbindungselement 5 ausgeübte Zugkraft in die Öffnungen 24 radial nach außen bewegen, so daß das Verbindungselement 5 von dem Verbindungsbehältnis 1 zurückbewegt werden kann, wenn dies gewünscht wird. In der gezeigten Ausführungsform werden drei als Kugeln ausgebildete Arretierelemente 23 verwendet, die gleichförmig entlang des Umfangs des Verbindungsnippels 7 verteilt sind. Zwei Kugeln 23 sind in den Figuren 2 und 3 gezeigt.
  • Der Arbeitsknopt 19 wird durch eine Feder 26 in der in den Zeichnungen gezeigten Position festgehalten.
  • Wenn das Verbindungselerment 5 in die Verbindungsöffnung 9 des Verbindungsbehältnisses 1 hineingesteckt ist, kann der Kragen 8 des Verbindungsnippels 7 die Arretierelemente 23 dadurch passieren, daß der Blockierring 14 völlig hereingedrückt ist und sich die Verbindungselemente 23 entgegen der Wirkung des Federrings 25 radial nach außen in die Aussparung 18 bewegen. Drückt man den Verbindungsnippel 7 weiter in die Verbindungsöffnung 9, drückt der Kragen 8 den Blockiering 14 wieder durch die Arretierelemente 13 nach innen, so daß sich die Arretierelemente 13 radial nach außen in die Aussparung 18 des zylindrischen Körpers 15 bewegen und es dem Kragen 8 erlaubt ist zu passieren. Die Arretierelemente 13 sind hinter dem Kragen 8 angeordnet sobald die Feder 16 den Blockierring 14 erneut gegen die Schulter 17 drückt.
  • Der verbleibende Teil der Konstruktion des Verbindungsbehältnisses und des Verbindungselementes sind hier nicht weiter beschrieben, da dies nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.
  • Aus dem Vorstehenden wird klar, daß die Erfindung eine Vorrichtung zum Verbinden eines Benutzers an eine Gasquelle zur Verfügung stellt, bei der es auf eine effiziente Weise garantiert ist, daß das Verbindungselement 5 gegen ein unbeabsichtigtes vollständiges Herausschnellen aus dem Verbindungsbehältnis 1 aus seiner Arbeitsposition heraus gesichert ist. Dabei können unsichere Situationen mit Sicherheit vermieden wer den.
  • Obwohl die Arretierelemente 13 und 23 in der zuvor beschriebenen Ausführungsform als Kugeln geformt sind, können sie auch als Stäbe oder dergleichen gemacht sein. Weiterhin kann statt der drei Arretierelemente 13, 23 eine unterschiedliche Anzahl vorgesehen sein.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Verbinden eines Benutzers mit einer Quelle medizinischen Gases oder einer Vakuum-Quelle, die ein Verbindungsbehältnis (1) zum Aschluß an eine Gasquelle umfaßt und ein Schließventil (10) besitzt sowie ein Verbindungselement (5), das mit dem Benutzer verbindban ist, und das einen, in eine Verbindungsöffnung (9) des Verbindungsbehältnisses aufnehmbaren Verbindungsnippel (7) besitzt, der innerhalb der Verbindungsöffnung in achsialer Richtung zwischen einer Halteposition und einer weiter vorgerückten Arbeitsposition vetschiebbar ist, wobei das Schließventil nur in der Arbeitsposition geöffnet ist, wobei der Verbindungsnippel einen Kragen (8) und die Verbinungsöffnung erste und zweite Arretierelemente (13, 23) umtaßt, die dazu geeignet sind, den Kragen des Verbindungsnippels zu beaufschlagen, um das Verbindungselement in dem Verbindungdbehältnis in einer Nicht-Arbeitsposition beziehungsweise einer Arbeitsposition zu arretieren, und wobei das Verbindungsbehältnis mit einem von Hand bedienbaren Betätigungsmittel (19) zum Lösen der Arretierung des Verbindungselementes in dem Verbindungsbehältnis ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsmittel (19) beim Lösen der Arretierung der Verbindungselemente (5) in der Arbeitsposition Arretiermittel zur Sperrung des Verbindungselementes (5) in der Nicht-Arbeitsposition aktiviert, insofern, als die zweiten Arretierelemente (23) in einer Nicht- Arbeitsposition durrh eine Feder (25) mit dem Kragen (8) des Verbindungsnippels (7) in Verbindung gehalten werden, und sie, während man den Verriegelungsnippel nach außen zieht, entgegen der Wirkung der Feder radial nach außen hin bewegbar sind, wobei das Betätigungsmittel (19) die radiale Bewegung der zweiten Arretierelemente (23) beim Lösen der Arretierung des Verbindungselements (5) in der Arbeitsposition sperrt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Arretierelemente (23) ebenso wie die genannten Arretiermittel wirken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Arretierelemente (13; 23) in einem Sperring aufgenommen werden, der in einem im wesentlichen zylindrischen Kopplungskörper (15) angeordnet ist, wobei der Sperring (14) und der zylindrische Kopplungskörper (15) gegenseitig in achsialer Richtung durch das Betätigungsmittel (19) verschiebbar sind, wobei die ersten Arretierelemente (13) nur beim Ansprechen der Betätigungsmittel (19) zum Lösen der Arretierung in radialer Richtung vom Kragen (8) weg in eine Vertiefung im zylindrischen Körper (15) bewegbar sind.
.
4.Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperring (14) durch eine Feder (16) in eine Arbeitsposition gedrückt wird, und in dieser Arbeitsposition die ersten Arrretierelemente (13) nicht radial bewegbar sind, wobei beim Zusammenwirken zwischen dem Kragen (8) des Verbindungsnippels (7) und den zweiten beziehungsweise ersten Arretierelementen (13; 23) der Ring (14) achsial entgegen der Wirkung der Feder (16) zur radialen Bewegung der zweiten beziehungsweise ersten Arretierelemente (13; 23) in die Vertiefung (18) des zylindrischen Körpers (15) bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Arretierelemente (13; 23) jeweils eine Mehrzahl von Kugeln oder dergleichen aufweisen, die gleichmäßig entlang des Umfangs des Verbindungsnippels (7) verteilt sind.
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