DE6939734U - Geraet zur herstellung von abteilen auf einem tisch - Google Patents
Geraet zur herstellung von abteilen auf einem tischInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G5/00—Screens; Draught-deflectors
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B2200/00—General construction of tables or desks
- A47B2200/12—Vanity or modesty panels
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- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
"Gerät zur Herstellung von Abteilen auf einem Tisch "
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Herstellung von Abteilen
auf einem Tisch, durch die Arbeitsplätze oder dergleichen voneinander abgeschirmt werden. Es ist bekannt,solche
Schirme als Teltfonzellen auf Arbeitstische oder auf Tische in Wahllokalen aufzustellen. Der Gegenstand der Anmeldung
ist für Unterrichtszwecke oder dergleichen gedacht und eignet sich insbesondere dazu, einen Tisch in mehrere Abteile aufzuteilen, in denen jeweils eine Person unabhängig von einer anderen Person arbeiten kann, die am gleichen Tisch an einer anderen Abteilung sitzt.
ist für Unterrichtszwecke oder dergleichen gedacht und eignet sich insbesondere dazu, einen Tisch in mehrere Abteile aufzuteilen, in denen jeweils eine Person unabhängig von einer anderen Person arbeiten kann, die am gleichen Tisch an einer anderen Abteilung sitzt.
Insbesondere in modernen Schulsystemen ergibt es sich, daß Schüler in gemischten Klassen unterrichtet werden müssen. Man
setzt Studenten von gleichem Bildungsstand an den gleichen Tisch und ordnet für zahlreiche Gruppen eine Vielzahl solcher
Tische in dem Unterrichtszimmer an. Rundum erfolgt an den Tischen der Unterricht durch den Lehrer in verschiedenen
Zeitabschnitten.Die übrige Zeit der Schulstunde beschäftigt
sich der Schüler selbständig mit seinen Aufgaben, während der Lehrer an einem anderen Tisch sich mit einer anderen
Gruppe von Schülern abgibt.
Die menschliche Schwäche und die Ablenkungen in einem Schulraum
machen es für den Schüler manchmal schwer, sich, bei der Abwesenheit des Lehrers auf seine Aufgaben zu konzentrieren«
Die Schüler sind geneigt, die Arbeit bei anderen Schülern abzuschreiben oder sich mit den Nachbarn zu unterhalten.Dadurch
werden die anderen ebenfalls in ihrer Konzentration gestört. Es muß deshalb angestrebt werden,eine Sinrichtung zu
treffen, durch tragbare Abschirmungen auf dem Arbeitstisch voneinander getrennte Arbeitsplätze einzurichten.
Mit der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst. Der Gegenstand der Erfindung eignet sich für einen schnellen Aufbau und
ebenso schnellen Abbau. Dcbei ist es möglich,durch die Aufstellung
der Abschirmung eine offene Arbeitsfläche herzustellen.
Der Gegenstand der Erfindung besteht aus einem Gestell mit zu mindest einem aufwickelbaren,federgespannten Schirm, einer
Feder zum Spannen des Schirmes, wenn er aufgerollt ist,einer Klammer oder dergleichen, die wahlweise zum Festhalten
des eingerollten Schirmes an dem Gestell oder zum Festhalten des ausgerollten Schirmes an der Kante der Tischplatte
anzubringen ist. Bei einem Ausführungsbeispiel ist eine Vielzahl von Schirmen und eine entsprechende Anzahl von Klammern
und Federn vorgesehen.
Vorzugsweise besteht das Gestell aus einem Boden, einem Dekkel
und dazwischen vier senkrecht aufeinanderstellend en, vertikal en Fachen. Die Klammern lassen sich an dem Gestell befestigen.
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Die Erfindung betrifft auch mehrere Geräte,die ich zum
gleichen Zweck auf ein und derselben Tischplatte miteinander vereinigen und verbinden lassen.
In der Zeichnungs sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es sind:
Fig. 1 ein einzelnes Gerät, schräg dargestellt,
Fig. 5 das Gerät nach Fig. 1 in Pfeilrichtung 5-5»
von unten dargestellt,
Fig. 6 das Gerät nach Fig. 2 auf einem Tisch angeordnet ,
Fig. 8 ein weiteres Beispiel für die Anwendung des Gerätes,
Fig. 9 ein Schnitt entlang Linie 9-9 von Fig.8 und
Das Gerät ist mit 2 bezeichnet. Es besteht aus dem Boden und dem Deckel 6, der einen Handgriff 8 trägt.Dazwischen befinden sich fest angeordnete Fache 10, 12, 14 und 16,die zum
Herstellen von Abteilen eingerichtet sind.Zu jedem Abteil gehört ein gega die Spannung einer Feder aufzurollender Schirm
18 mit einer Materialrolle 20,die auf eine Walze 22 mit ei nem Kernstück 24 aufgerollt ist,welche in Lagern 26 und
(Fig.4) befestigt - „ Eine eigene Federspanneinrichtung
hält jeden ScMrn unter Spannung,auch dann noch, wenn er
völlig zusammengerpllt ist. Das Ende des Schirmmaterials ist um eine Stange 30 umgeschlagen,deren unteres Ende dazu dient,
sie in ein Loch oder in eine Nut 32 einzustecken,wovon für
jeden Schirm je eines in dem Boden 4 vorgesehen ist.
An jedem Fach ist wegnehmbar eine Halteklammer 36 befestigt
(Fig.3).Sie Klammer ist ein Holzklotz,der zwischen zwei
Schenkeln 38 und 40 eine Gabelöffnung 39 einschließt «Die Gabelöffnung ist s bemessen, daß sie über die Kante einer
Tischplatte geschoben werden kann. Hierzu muß sie mindestens so weit geöffnet sein,wie die Tischplatte dick ist.Durch
den Schenkel 38 ist eine Klemmschraube 42 hindurchgeschraubt, mit der man die Einheit stramm und fest an der Kante der
Tischplatte befestigen ϊinn. In dem Schenkel 40 befindet
sich ein Loch 44 von gleicher Grö£e wie das Loch 32 und in ähnlicher Weise geeignet, das untere herausragende Ende der
Stange 30 aufzunehmen. An jeder Ecke des Bodens 4 befindet sich an der Unterseite ein Saugnapf 51, mit dem das Gerät
fest an der Tischplatte gehalten ist, ohne ihre glatte Oberfläche zu beschädigen. Vorzugsweise ist jeder Saugnapf mit
einer Vielzahl von kleineren Saugnäpfchen 53 ausgestattet.
Durch den umschlag des Materials 20 der Schirme 18 ist eine
Wurmfeder hindurchgesteckt ,und in dem oberen Ende der Stange 30 mit Hilfe eines Endstückes 52 festgemacht, das sich
jenseits der Stange 30 in dem Material befindet. Die Wurmfeder 50 trägt am freien Ende einen Hing 54^ mit dem jeder
Schirm 18 sowohl in der eingerollten Stellung (Fig. 1) als auch in der ausgerollten Stellung (Fig.6) gespannt gehaltext
wird. Wie der Ring 54 über die Klemmschraube 42 in der eingerollten Stellung des Schirmes gestreift wird, ist in Fig.
1 gezeigt· In Fig. 7 sieht man, wie der Ring über die Spannschraube 42 gestreift ist, wenn die Klammer an einer Tischkante 60 befestigt ist. Um die Wurmfeder 50 sind Anfasser
aus Kunststoff oder Holz gelegt,an denen man die Wurmfeder
bequem anfassen kann, ohne daß die Hand beim Angreifen der Federwindungen während des Spannens verletzt wird.
Bei Inbetriebnahme sind die Klammern 36 an den Fachen 10, 12,
14 und 16 angeklemmt. Die Schirme stehen in ihrem Loch 32 und sind durch die Wurmfedern 50 gespannt»die mit dem Ring
54 über die Klemmschraube 42 gestreift sind. Setzt man das Gerät auf die Mitte eines Tisches, dann werden die Saugnäpfe
wirksam. Man klemmt dann die Klausnern 36 an den Kanten
einer Tischplatte 60 fest (Fig. 6). Die Löcher 44 der Klammern liegen auf der Oberseite der Tische frei.Alsdann
werden die Schirme 18 nacheinander aufgerollt und die aus ihnen herausreichenden Enden der Stäbe 30 werden in die Löcher
44 gesteckt. Die Schirme 18 werden dann neu gespannt, indem man die Wurmfedern 50 mit den Ringen 54- über die Bolzen
42 streift (Fig. 7).
Steht ein langer, rechteckiger Tisch zur Verfügung,dann kann
man auch mehrere Geräte in Kombination und miteinander verbunden verwenden (Fig. 8). Dann sind von jedem Gerät drei
seiner vier Abteile wie zuvor beschrieben in Verwendung.Von dem vierten Abteil des einen Gerätes wird ein 3chirm 18 in
dem Boden des anderen Gerätes befestigt. In Fig. 8 ist dargestellt,, daß ein Schirm 18 des link* aufgestellten Gerätes
in einem Loch 32 des rechts aufgestellten Gerätes befestigt ist. In diesem Fall wird ein Schirm des rechten Gerätes
nicht benutzt und wird deshalb uis seinem Loch herausgenommen
und ungespannt gehalten. Damit sind auf dem Tisch sechs voneinander getrennte Arbeitsabteile hergestellt.
Aus dieser Beschreibung wird ersichtlich, daß das Gerät nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause verwendet werden
kann, besonders wenn die Familie groß ist. Bs kann den oben beschriebenen Zwecken dienen,kann aber auch nützlich sein,
um bei Prüfungen auszuschließen,daß die Prüflinge miteinander
in Verbindung treten. Es unterstützt die Schüler darin,
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sich zu konzentrieren und sich mit sich selbst zu beschäftigen. Das Gerät läßt eine große Zahl von Abwandlungen zu.Wenn
auch vier Abteilungen sich am einfachsten herstellen lassen, so kann auch ohne große Mühe jede andere Anzahl von Abteilungen
erreicht werden. Dabei ist es nicht notwendig, daß man alle Geräte zur gleichen Zeit in Betrieb nimmt.
Auch die Spannung der Schirme kann auf verschiedene Weise
vorgenommen werden, wobei aber die Möglichkeit, die Schirme mit Hilfe von Loch- und Wurmfeder zu spannen, besonders
zweckmäßig erscheint. Noch andere Abwandlungsmöglichkeiten wird der Fachmann leicht finden.
Schutzansprüche :
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Claims (9)
1) Gerät zur Herstellung von Abteilen auf einem Tisch, durch die Arbeitsplätze oder dergleichen voneinander
abgeschirmt werden, gekennzeichnet durch ein Gestell ( 4,6, 10, 12, 14,16) mit zumindest
änem aufwickelbaren,federgespannten Schirm
(18), einer Feder (50) zum Spannen des Schirmes, wenn
er ausgerollt ist, einer Klammer (36) oder dergleichen, die wahlweise zum Festhalten des eingerollten Schirmes
aus dem Gestell oder zum Festhalten des ausgerollten Schirmes an der Kante (60) der Tischplatte A bis F
anzubringen ist.
2) Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Schirmen (18) und eine
entsprechende Anzahl von Klammern (36) und von Federn (50).
3)Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Boden (4), einem
Deckel (6) und dazwischen vier senkrecht aufeinanderstellenden vertikalen Fachen (10, 12, 14, 16) besteht
und daß die Klammern (36) sich an dem Gestell befestigen lassen.
4) Gestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Klammern (36) zwei Schwenkel
(38. 40) haben, die eine Gabelöffnung (39) einschliessen und mit einer Klemmschraube (42) versehen sind.
5) Gestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Schenkel (40) jeder Klammer
(36) ein Loch (44) hat,daß der Boden (4) für jeden
Schirm (18) ein Lech (32) hat und daß sich die Schirme
mit einer an ihrem Band überstehenden Stange (50)
in die Löcher (32, 44) einstecken lassen.
6) Gestell nach Anspruch 5» gekennzeichnet durch Saugnäpfe (51) an der Unterseite des Bodens
(4) des Gestells (4, 6, 10, 12, 14, 16).
7) Gestell nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch je einen Saugnapf (51) an jeder Ecke des
Bodens (4) des Gestells (4, 6, 10, 12, 14, 16) und durch zahlreiche Saugnäpfchen (53) an dem Saugnapf
(51).
8) Gestell nach Anspruch 5t gekennzeichnet
durch eine stramm aα spannende Wurmfeder (50),
die an jedem der Schirme (18) und dem oberen Ende der Stangen (30) befestigt ist und mit einem Bing (54)
an ihrem freien Ende über die Spannschraube (42) zu streifen ist.
9) Gestell nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Anfasser (62) zum Ergreifen der Wurmfeder
(50) beim Spannen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6939734U DE6939734U (de) | 1969-10-10 | 1969-10-10 | Geraet zur herstellung von abteilen auf einem tisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6939734U DE6939734U (de) | 1969-10-10 | 1969-10-10 | Geraet zur herstellung von abteilen auf einem tisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6939734U true DE6939734U (de) | 1970-01-29 |
Family
ID=34125721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6939734U Expired DE6939734U (de) | 1969-10-10 | 1969-10-10 | Geraet zur herstellung von abteilen auf einem tisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6939734U (de) |
-
1969
- 1969-10-10 DE DE6939734U patent/DE6939734U/de not_active Expired
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