DE69330422T2 - Informationsübertragungssystem - Google Patents

Informationsübertragungssystem

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DE69330422T2
DE69330422T2 DE69330422T DE69330422T DE69330422T2 DE 69330422 T2 DE69330422 T2 DE 69330422T2 DE 69330422 T DE69330422 T DE 69330422T DE 69330422 T DE69330422 T DE 69330422T DE 69330422 T2 DE69330422 T2 DE 69330422T2
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Yasuo Fukuda
Haruhiko Ito
Masana Minami
Hiroshi Suu
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Toshiba Corp
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F16/00Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor
    • G06F16/20Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor of structured data, e.g. relational data
    • G06F16/25Integrating or interfacing systems involving database management systems
    • G06F16/258Data format conversion from or to a database

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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Informationsübertragungssystem, das verschiedene Arten von Informationsgeräten integriert, damit sie als ein einzelnes System funktionieren.
  • Heutzutage wird der Markt von unterschiedlichen Informationsgeräten jeglicher Art überflutet. Da gibt es PCs, Workstations, elektronische Notebooks, Drucker, Kopierer, elektronische Kameras, Telefone und Faxe.
  • Datenaustausch zwischen diesen verschiedenen Arten von Informationsgeräten ist effektiv. Der üblichste Weg, diesen Datenaustausch zu ermöglichen, besteht darin, verschiedene Arten von Informationsvorrichtungen durch ein LAN (local area network = Nahbereichsnetzwerk) miteinander zu verknüpfen.
  • Es treten beim Einführen eines LAN unterschiedliche Probleme auf. Diese beinhalten: ob die vorhandenen Informationsvorrichtungen die für ein LAN nötigen Voraussetzungen erfüllen oder erfüllen können. Darüber hinaus muss eine LAN-Infrastruktur im Voraus vorbereitet werden. Zudem kann zwischen Informationsvorrichtungen, die sich beim Umgang mit den Daten unterscheiden, kein Datenaustausch stattfinden. Wenn die meisten der vorhandenen Informationsvorrichtungen den Anforderungen des LAN nicht entsprechen können, bringt es wenig, ein LAN einzuführen und deshalb würde ein LAN auch nicht eingeführt. Sollte das LAN mit aller Gewalt eingeführt werden, wäre es notwendig, statt der vorhandenen Informationsvorrichtungen neue Arten von LAN-kompatiblen Informationsgeräten einzuführen, was einen Anstieg der Installationskosten zur Folge hätte.
  • Zur Zeit haben tragbare Informationsgeräte plötzlich an Popularität gewonnen und die Nachfrage, diese Art von Geräten auf einem LAN zu benutzen, besteht. Da aber die Ausstattung mit einer Funktion, die LAN-kompatibel ist, unter Umständen verhindert, dass diese Art von Geräten tragbar gemacht wird, ist es unmöglich, dieser Nachfrage in ausreichender Form gerecht zu werden.
  • Eine einfache Methode, das LAN zu ersetzen, ist, eine Diskette zur Informationsvermittlung zwischen Informationsvorrichtungen zu verwenden. Diese Methode bringt allerdings einige Probleme mit sich. Diese enthaltenlangsame Schreib/Lesegeschwindigkeiten, ungenügende Speicherkapazität und die Notwendigkeit, einen Treiber in eine Informationsvorrichtung mit einem Diskettenlaufwerk zu installieren.
  • Die Fähigkeit, mit Kommunikationsgeräten wie tragbaren Telefonen in Verbindung zu treten, ist ein wichtiger Gesichtspunkt für Informationsübertragung. Obwohl das tragbare Telefon hauptsächlich für die Übertragung und den Empfang von Sprachdaten ausgestaltet ist, kann es auch solch digitale Daten, wie sie auf einer Diskette gespeichert sind, übertragen und empfangen. Es ist jedoch nicht praktisch, mit Hilfe von Kommunikationsgeräten wie tragbaren Telefonen digitale Daten zu übertragen und zu empfangen, wenn man Übertragungskosten aufgrund der Netzgebühren (circuit rental fee), einen Anstieg in der Größe der Einheit durch Hinzufügen des Diskettenlaufwerks und einen Rückgang der Betriebszeit durch den Energieverbrauch des Diskettenlaufwerks bedenkt.
  • In der letzten Zeit sind Medien mit einer großen Speicherkapazität wie optische Disks oder Magnetdisks in der Praxis weitverbreitet angewandt worden. Die Anwendung beinhaltet Datenaustausch wie es in der Japanischen Patentanmeldung KOKAI Publikation Nr. 3-214310 offenbart ist, wo ein Verfahren zum Gebrauch einer Multimediaspeichervorrichtung mit einem Speichermedium einer optischen Disk als ein gemeinhin üblicher Speicher unter verschiedenen Arten von Informationsvorrichtungen dargestellt wird. Diese Methode verwirklicht Datenaustausch zwischen den unterschiedlichen Arten von Informationsvorrichtungen über die Multimediaspeichervorrichtung. Aber selbst diese Multimediaspeichervorrichtung birgt ein Problem. Da, wie es in Fig. 3 der Japanischen Patentanmeldung KOKAI Publikation Nr. 3-214310 dargestellt wird, der Speicherbereich einer optischen Disk vorher für jede Informationsvorrichtung geteilt wird, wird die Kapazität willkürlich für jeden Speicherbereich wegen der Differenz in der Häufigkeit des Gehrauchs von jeder einzelnen Informationsvorrichtung überschritten. Hinzu kommt, dass die Bedienung tendenziell kompliziert ist, da eine an die Multimediaspeichervorrichtung anzuschließende Informationsvorrichtung durch das Betätigen eines Knopfes auf dem Panel PNL der Fig. 2 in Japanischen Patentanmeldung KOKAI Publikation Nr. 3-214310 ausgewählt wird. Darüber hinaus gibt es unter den unterschiedlichen Arten von Informationsvorrichtungen eine Kombination von nicht datenkompatiblen Vorrichtungen. Um Daten zwischen solchen Informationvorrichtungen austauschbar zu machen, muss man die Multimediaspeichervorrichtung mit einer Datenformat-Umwandlungsfunktion ausstatten, die Daten austauschbar macht. Das ist schwierig. Da die Multimediaspeichervorrichtung von mehr als einer Informationsvorrichtung gemeinsam genutzt wird, kann man unmöglich ausschließen, dass sich Eingaben in die Mutlimediaspeichervorrichtung miteinander überschneiden und dass es aus diesem Grund eine Wartezeit geben wird, bevor jede Eingabe getan ist.
  • Ein Versuch, Daten mit Hilfe von IC-Karten auszutauschen, die bei verschiedenen Arten von Informationsvorrichtungen eingreifen, wurde kürzlich unternommen. Dieser Versuch hat auch folgendes Problem. Eine Halbleiterspeichervorrichtung, bekannt als ein SRAM, wird im allgemeinen als ein in eine IC- Karte eingebauter Speicher verwendet. Folglich ist es notwendig, eine Backup-Energieversorgung in die IC-Karte zu integrieren, um zu verhindern, dass die Information verloren geht, was die Karte größer macht. Sobald die eingebaute Batterie leer ist, ist die wichtige gespeicherte Information verloren. Um dies zu vermeiden, muss der Benutzer die eingebaute Batterie in regelmäßigen Abständen auswechseln. Darüber hinaus muss Datenformatinformation einer Informationsvorrichtung bei dem anrufenden Teilnehmer vorher zur Informationsvorrichtung des angerufenen Teilnehmers übergegeben werden, damit die Daten, die von einer Informationsvorrichtung gesendet werden, die nicht kompatibel mit der Vorrichtung bei dem angerufenen Teilnehmer ist, von dem letzteren gelesen werden können. Das ist aufwendig.
  • In der letzten Zeit erschienen nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtungen als Alternative zu festen Magnetdisks. Die feste Magnetdiskeinheit ist mit vielen Funktionen zum Austausch von Daten mit der CPU (central processing unit = zentrale Verarbeitungseinheit) ausgestattet. Wenn so viele Funktionen, wie sie die feste Magnetdisk hat, dem Treiber für nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtungen übertragen werden, ergibt dies einen Anstieg der Kosten.
  • Mit einem herkömmlichen Übertragungsverfahren, das verschiedene Arten von Informationsgeräten an eine Übertragungsleitung oder -strecke, wie ein LAN, anschließt und digitale Daten von Video- oder Audioinformation zwischen Informationsvorrichtungen überträgt, können Daten nur zwischen datenkompatiblen Informationsvorrichtungen ausgetauscht werden - mit dem Ergebnis, dass Datenübertragung sehr eingeschränkt ist. Es gibt noch ein anderes Verfahren der Datenübertragung, und zwar über einen magnetischen Aufzeichnungsmedium. Dieses Verfahren birgt jedoch Probleme, sowohl was die Übertragbarkeit (portability) als auch die Verlässlichkeit (reliability) Information und Haltbarkeit (durability) angeht. Hinzu kommt, dass das letztgenannte Verfahren nicht zwischen Informationsvorrichtungen angewandt werden kann, die nicht datenkompatibel sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist, ein Informationsübertragungssystem zu liefern, das Datenaustausch zwischen verschiedenen Arten von Informationsgeräten leicht und kostengünstig verwirklicht und die verschiedenen Arten von Informationsgeräten integriert, sodass sie wie ein scheinbar einzelnes System funktionieren.
  • EP-A-0 449 493 stellt ein Datenverarbeitungssystem gemäß der Präambel von Anspruch 1 dar.
  • In dem Datenverarbeitungssystem von EP-A-0 449 493 speichert die zweite Verarbeitungsvorrichtung Datenformate. Wenn Daten von der ersten Datenverarbeitungsvorrichtung zur zweiten Datenverarbeitungsvorrichtung übertragen werden, wird gleichzeitig mit den Daten die Information zur Identifizierung des Datenformats geliefert. Die zweite Datenverarbeitungsvorrichtung benutzt die erhaltenen Identifizierungsdaten zur Auswahl des korrekten Datenformats, um die empfangenen Daten umzuwandeln. Wenn Daten in einem Format übermittelt werden, das nicht in der zweiten Datenverarbeitungsvorrichtung gespeichert ist, dann kann die zweite Datenverarbeitungsvorrichtung die Daten nicht lesen.
  • Ein erster Aspekt der Erfindung sieht eine Datenverarbeitungssystem vor wie in Anspruch 1 beansprucht.
  • Ein zweiter Aspekt der Erfindung sieht eine Datenverarbeitungsvorrichtung vor wie in Anspruch 14 beansprucht.
  • Ein dritter Aspekt der Erfindung sieht eine Datenverarbeitungsvorrichtung vor wie in Anspruch 15 beansprucht.
  • Ein vierter Aspekt der Erfindung sieht ein Speichermedium vor wie in Anspruch 16 beansprucht.
  • Ein fünfter Aspekt der Erfindung sieht ein Datenverarbeitungsverfahren vor wie in Anspruch 17 beansprucht.
  • Bevorzugte Merkmale der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen dargelegt.
  • Mit der Erfindung kann die Informationsvorrichtung auf der Empfängerseite die Daten lesen, selbst wenn sie nicht das Format der gesendeten Daten vorliegen hat. Dies wird dadurch ermöglicht, dass die Daten von einer Informationsvorrichtung auf der Senderseite zusammen mit Datenformatinformation zu einer Informationsvorrichtung auf der Empfängerseite gesendet werden.
  • Diese Erfindung kann mit Hilfe der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den dazugehörigen Zeichnungen noch umfassender verstanden werden:
  • Fig. 1 ist ein Prinzipschaltplan eines gesamten Informationsübertragungssystems gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • Fig. 2A bis 2D sind Ansichten von der äußeren Erscheinung der einzelnen Informationsvorrichtungen von Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine Außenansicht eines IC-Kartenadapters;
  • Fig. 4 zeigt den Fluss von Datenübertragung und die zu übertragene Information;
  • Fig. 5 ist ein Blockdiagramm der IC-Karte von Fig. 1;
  • Fig. 6 zeigt ein Beispiel von Daten, die in der IC-Karte gespeichert werden;
  • Fig. 7 zeigt ein weiteres Beispiel von Daten, die in der IC-Karte gespeichert werden;
  • Fig. 8 zeigt wieder ein anderes Beispiel von Daten, die in der IC-Karte gespeichert werden;
  • Fig. 9 stellt einen Datenstring (Datenfolge) in der IC- Karte dar;
  • Fig. 10 ist ein weiteres Blockdiagramm der IC-Karte von Fig. 1;
  • Fig. 11 zeigt ein Beispiel für den praktischen Gebrauch der Ausführungsform;
  • Fig. 12 ist erneut ein weiteres Blockdiagramm der IC-Karte von Fig. 1;
  • Fig. 13 zeigt eine konkrete Konfiguration des Inneren der IC-Karte von Fig. 12;
  • Fig. 14 veranschaulicht die Verbindungen innerhalb der IC- Karte von Fig. 12 bei 'data readout time' (Datenauslesezeit);
  • Fig. 15 veranschaulicht die Daten, die sich im Attributspeicher von Fig. 12 befinden;
  • Fig. 16 ist ein Flussdiagramm der Programmbetriebsprozedur in der IC-Karte von Fig. 12;
  • Fig. 17 ist ein Flussdiagramm der Data-Readout-Prozedur in der IC-Karte von Fig. 12; und
  • Fig. 13 ist ein Flussdiagramm der Löschprozedur in der IC- Karte von Fig. 12.
  • Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen erklärt. Das Grundkonzept der vorliegenden Erfindung ist, dass zum einen, obwohl keine Datenkompatibilität zwischen der Senderseite und der Empfängerseite besteht, es für eine Informationsvorrichtung auf der Empfängerseite möglich gemacht wird, die gesendeten Daten zu lesen, und zum anderen, dass es für Informationsvorrichtungen, die nicht kompatibel mit Übertragungsleitungen eines Netzwerks wie LAN sind, es ermöglicht wird, Daten untereinander austauschen, indem sie in das Netz eingebunden werden.
  • Fig. 1 ist eine Ansicht einer Gesamt-Konfiguration eines Informationsübertragungssystems gemäß einer Ausführungform der vorliegenden Erfindung. Als Beispiele für verschiedene, in einem Datenübertragungsnetz enthaltene Arten von Informationsgeräten zeigt Fig. 1 einen Personal Computer mit Pen-Input (Stifteingabe) 2, ein elektronisches Notebook 3, einen Wortprozessor 4, einen Drucker 5, einen Kopierer 6, ein Telefon 7, ein Fax 8, eine elektronische Kamera (auch 'steal camera' genannt) 9, eine Workstation 10 und einen Personal Computer 11. Natürlich können stattdessen auch andere Arten von Informationsvorrichtungen benutzt werden. Das Datenformat einer der Informationsvorrichtungen ist anders als das anderer Informationsvorrichtungen.
  • Eine IC-Karte 1 enthält als tragbares Speichermedium in Kartenform ein nichtflüchtiges Halbleiterspeicherelement. Dieses Halbleiterspeicherelement ist insbesondere ein elektrisch löschbarer PROM (EEPROM, auch als Flash-Speicher bekannt), der es möglich macht, die gespeicherten Daten zu löschen und elektrisch noch einmal neu zu schreiben. Diese IC-Karte 1 fungiert zwischen verschiedenen Arten von Informationsvorrichtungen 2 bis 11 als Übertragungsmittel, die Daten untereinander austauschen.
  • Die verschiedenen Arten von Informationsvorrichtungen 2 bis 11 sind mit Übertragungsleitung 12 (einer öffentlichen Telefonleitung oder einem LAN) verbunden, durch die Datenaustausch erzielt werden kann.
  • Alle Informationsvorrichtungen 2 bis 11 sind jeweils mit Konnektoren ausgestattet, die Installation und Deinstallation einer IC-Karte 1 erlauben, und mit einem Übertragungsmittel zum direkten oder indirekten Zugang zum inneren Speicher der IC-Karte. 1. Dieses Übertragungsmittel erstellt Daten, Datenformatinformation und Identifizierungsinformation und sendet sie zu der IC-Karte 1 und der Übertragungsleitung 12. Jede der Informationsvorrichtungen wird vorher mit Information über ein Verfahren zum Lesen der Daten ausgestattet, die bei jeder einzelnen Informationsvorrichtung anders bzw. eindeutig ist. Die Information über ein Leseverfahren beinhaltet: den Wortidentifikationsscode; die Anzahl der Bits pro Wort; Kodierungsinformation (die Sampling-Frequenz, den Quantisierungskoeffizient, Symbolcodes); ein Dekodierungsprogramm selbst; und Information zur Bildeigenschaft (die Framegröße, Scanverfahren).
  • Die Spezifikation der IC-Karte 1 kann oder kann auch nicht die von JEIDA (die 'Japan Electronic Industry Development Associatzon') vorgeschriebenen Standards erfüllen. Da die IC- Karte keine interne Leistungsversorgung braucht, ist es in Hinblick auf die Übertragbarkeit (portability) wünschenswert, dass die IC-Karte in einer kleineren Größe entworfen wird als die von JEIDA vorgeschriebenen Standards, so z. B. in der Hälfte der vorgeschriebenen Größe. Einige Informationsvorrichtungen sind schon mit einem Slot oder Schlitz und einem Konnektor ausgestattet, in den eine mit den JEIDA-Standards konforme IC-Karte installiert werden kann. Damit ein Schlitz und ein Konnektor für eine IC-Karte 1 von halber Größe ohne Änderung benutzt werden können, wurde ein Adapter 70 vorgeschlagen, der Installation und Deinstallation der IC-Karte von Fig. 3 erlaubt. Der Adapter 70, dessen Größe und Konnektorkontaktstiftanordnung sich nach den JEIDA-Standards richten, ist dafür gemacht, in einen Schlitz eingeführt zu werden, der konform mit den JEIDA-Standards ist, die schon in einer existierenden Informationsvorrichtung vorhanden sind. Der Adapter 70 enthält eine logische Schaltung zur Durchführung von Signalumwandlung zum Austausch von Signalen zwischen IC-Karten. Eine Energieversorgung kann in den Adapter 70 integriert werden oder der Adapter 70 kann von außen versorgt werden. Der Adapter 70 ist mit einem Injektor 71 ausgerüstet, der Installation und Deinstallation der IC-Karte 1 erleichtert. Natürlich kann man die Ausrüstung einer Informationsvorrichtung mit einem Konnektor dadurch ersetzen, dass man eine IC-Lese/Schreibeinheit an eine Informationsvorrichtung anschließt.
  • Fig. 4 zeigt durch eine IC-Karte 1 oder eine Übertragungsleitung bzw. -strecke 12 übertragene Daten. Am Übertragungsmittel 60 auf der Informationserzeugungsseite (die Übertragungsseite) erzeugte Daten 64, jeder der verschiedenen Arten der Informationsvorrichtungen 2 bis 11, ist zusammen mit Informationsquellbeschreibungsdaten 63 in der IC-Karte 1 geschrieben, oder wird zu einem Empfangsmittel 61 auf der Empfangsseite über die Übertragungsleitung 12 gesendet. Die Informatonsquellbeschreibungsdaten beinhalten für eine Informationsvorrichtung auf der Übertragungsseite eindeutige Datenformatinformation und die Identifizierungsinformation, die eindeutig für die Informationsvorrichtung auf der Übertragungsseite ist. Das Empfangsmittel 61, eine Informationsvorrichtung auf der Empfangsseite, kann die vom Übertragungsmittel. 60, einer Informationsvorrichtung auf der anrufenden Seite, gesendeten Daten - gemäß dem in den Informatfonsquellbeschreibungsdaten 63 enthaltenen Leseverfahren - lesen, auch wenn es vorher keine Information zu einem Datenleseverfahren von einer Informationsvorrichtung auf der Übertragungsseite erhalten hat. Auf diese Weise wird es möglich gemacht, dass die gesendeten Daten in einer Informationsvorrichtung auf der Empfangsseite verarbeitet werden. Das Empfangsmittel 61 kann, wenn es zuvor Information zu einem Leseverfahren von Daten erhalten hat, die eindeutig für eine Informationsvorrichtung auf der Anruferseite sind, und diese hält, die Daten gemäß dem auf der Grundlage der Identifizierungsinformation, die eindeutig für eine Informationsvorrichtung auf der Anruferseite sind, gewählten Leseverfahren von Daten lesen.
  • Ein Beispiel von dem inneren Aufbau der IC-Karte 1 wird mit Bezug auf Fig. 5 dargestellt. Das Verbinden der Schnittstelle der inneren Schaltung der IC-Karte 1 mit einer externen Informationsvorrichtung und einer externen Leistungsversorgungseinheit wird von einem Adresssignalanschluss 20, einem Datensignalanschluss 21, einem Steuerungssignalanschluss 22, einem Statussignalanschluss 23 und einem externen Energieversorgungsanschluss 24 durchgeführt. Die von dem externen Energieversorgungsanschluss 24 gelieferte Leistung wird von einem Regler 26 in die benötigte Energieversorgungsspannung umgewandelt, die zur inneren Schaltung geliefert wird. Die Spannung, die zu dem externen Energieversorgungsanschluss 24 geliefert wird, beträgt in der Regel 5 V. Immer wenn die innere Schaltung eine andere Spannung benötigt, kann eine andere Spannung wie z. B. eine hohe Spannung von 18 V geliefert werden. Der Controller 25 beginnt den Lese/Schreibbetrieb eines nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelements 27 zu steuern, sobald er von einer externen Informationsvorrichtung der IC- Karte 1 erreicht wird. Die IC-Karte 1 hat zwei Betriebsarten: den Speichermodus und den I/P Modus. Der Speichermodus ist eine Betriebsart, bei der eine externe Informationsvorrichtung direkt die Adresse des nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelements 27 in der IC-Karte 1 spezifiziert. In dieser Betriebsart fungiert die IC-Karte 1 als eine Speichererweiterung wie der innere Speicher in einer externen Informationsvorrichtung. Andererseits wird die IC-Karte 1 im I/O Modus als eine Dateieinheit behandelt. In dieser Betriebsart spezifiziert eine externe Informationsvorrichtung die Adresse des nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelements 27 in der IC-Karte 1 nicht auf direktem Wege.
  • Eine in der IC-Karte befindliche Datei wird von einer externen Informationsvorrichtung durch Senden eines Datensignals und eines Steuerungssignals zu dem Controller 25 erreicht. Da die Dateiinformation auch in dem nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelement 27 gespeichert wird, erzeugt der Controller 25 eine Dateiinformationsadresse und erreicht das nichtflüchtige Halbleiterspeicherelement 27 über einen Signalleiter 28, indem er die Dateiinformationsadresse als ein ADR-Signal benutzt, die von dem nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelement 27 über die I/O Leitung gelesene Dateiinformation als ein Datensignal behandelt, dies Datensignal und ein Statussignal zu einer externen Informationsvorrichtung über den Datensignalanschluss 21 beziehungsweise den Statussignalanschluss 23 ausgibt. Hierbei ist es wichtig, dass die Adresse von jedem Dateiinformationsattribut in dem nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelement 27 vorher bestimmt wurde, um wenigstens die Dateiinformation zu erhalten. Die Information für den Zugang kann entweder nur einen Zeiger enthalten oder die Dateiinformation selbst. Die Adressinformation wird an einem besonderen Ort in dem Speicherraum des nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelements 27 gespeichert, so z. B. in dem ersten Speicherplatz oder dem letzten Speicherplatz.
  • Der Controller 25 erhält Information einschließlich der Startadresse der Datei, die Speichergröße und die Art der Daten in dem nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelement 27 auf der Grundlage der vom Speicherelement 27 gelesenen Dateiinformation, und gibt diese Dateiinformation an eine externe Einheit über den Datensignalanschluss 21 aus. Gleichzeitig gibt er ein Statussignal aus, das der externen Einheit Datei information über den Statussignalanschluss 23 anzeigt. Sobald der Controller 25 eine Dateizugangsanforderung in Kombination mit einem Datensignal und einem Steuerungssignal von einer externen Vorrichtung erhalten hat, erzeugt er auf der Grundlage dieser Signale eine tatsächliche Adresse des nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelements 27 als ein ADR-Signal. Mit diesem ADR-Signal hat der Controller 25 Zugang zu dem nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelement 27, verwandelt die von der I/O-Leitung 29 übernommenen Daten in die notwendige Form und gibt dieses umgewandelte Signal zu einer externen Einheit über das Datensignalanschluss 21 aus. Gleichzeitig gibt er ein Statussignal aus, das Dateidaten zu der externen Einheit über den Statussignalanschluss 23 anzeigt.
  • Um eine Datei zu schreiben, erkennt der Controller 25 aufgrund der Dateiinformation zuerst eine freie Stelle des nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelements 27, bestimmt dann die Startadresse, an der eine Datei gespeichert werden soll, sendet die von einer externen Einheit über den Datensignalanschluss 21 gesendeten Daten zusammen mit einem PGM-Signal (ein Programmsignal), zeigt so dem nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelement 27 die Schreibweise über die I/O-Leitung 29 an und schreibt die Dateidaten in den Speicherbereich. Das Zuführen des PGM-Signals kann dadurch ersetzt werden, dass man den. Regler 26 dazu bringt, eine hohe Spannung für ein Programm zu liefern, die von der normalerweise an das nichtflüchtige Halbleiterspeicherelement 27 gelieferten Spannung abweicht, abhängig von der jeweiligen Situation. Der Controller 25 schreibt die Dateidaten in das nichtflüchtige Halbleiterspeicherelement 27, wobei er die eingeschriebene Datenmenge zählt, und zu dem Zeitpunkt, an dem das Schreiben abgeschlossen ist, fügt er die Startadresse der Dateidaten und deren Datengröße zu der Dateiinformation hinzu. Hinzu kommt, dass Daten bezüglich des Typs auch zu der Dateiinformation hinzugefügt werden.
  • Es kommt noch ein anderes Verfahren in Betracht, auf die Dateiinformation zuzugreifen, nämlich mit einer Kombination eines Adresssignals und eines Steuerungssignals. Der Adressraum des nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelements 27 ist eigens auf logische Weise in einen Dateidatenbereich und einen Bereich für Attributinformation, die Dateiinformation enthält, aufgeteilt. Daraufhin erfolgt mit einem Adresssignals und einem Steuerungssignal, die den Bereich der Attributinformation anzeigen, Zugriff auf das nichtflüchtige Halbleiterspeicherelement. Die Handhabung hierfür ist die gleiche wie im I/O- Modus und ihre Erklärung wird deshalb ausgelassen. Die logische Aufteilung des Adressraums in den Dateidatenbereich und den Attributinformationsbereich erleichtern den Zugriff. Um die Dateidaten zu handhaben, muss man jedoch mit einer externen Einheit Adresssteuerung durchführen. Die logische Aufteilung ist effektive, indem sie die zur IC-Karte 1 eindeutige Information einschließlich Speichergröße, Elementtyp und Betriebsgeschwindigkeit speichert.
  • Als nächstes wird ein Beispiel für die Speicherung von Daten gegeben. Fig. 6 veranschaulicht ein Beispiel, wie ein Zeiger und die Dateimanagementinformation in einem Speicherbereich gespeichert wird, der ein anderer ist als die für die Dateidaten. In Beispiel Fig. 6 werden die Zeiger 31 und 33, die die Startadressen verkörpern, in die erste Hierarchieebene geschrieben. Die erste Hierarchieebene enthält die in dem vom jeweiligen Zeiger angezeigten Speicherbereich gespeicherte Attributinformation zu den Dateidaten, die Identifizierungsinformation zur Identifizierung einer Informationsvorrichtung auf der Datenübertragungsseite und die Dateimanagementinformationselemente 32 und 34. Die erste Ebene enthält auch Information überein Datenleseverfahren mit einer Informationsvorrichtung auf der Übertragungsseite, wie Informationsquellbeschreeibungsdaten 30. Die Speicherbereiche in der zweiten Hierarchieebene, jeweils angezeigt vom entsprechenden Zeiger, speichern Dateidatenelemente. Solch eine hierarchische Struktur ist in Hinblick auf Speichereffizienz wirksam. Wie in Fig. 7 dargestellt, können der Zeiger und die Dateimamagementinformation im selben Speicherbereich gespeichert werden, in der die Dateidaten gespeichert werden. Fig. 8 zeigt, wie beispielsweise ein Teil der Dateiinformation von Fig. 6 als Subfileinformation in einem Speicherbereich gespeichert wird, der nicht mit dem übereinstimmt, in dem Dateiinformation gespeichert wird. Sprach- und Bewegtbilddaten werden z. B. in Sekunden oder in Frames gehandhabt. Kodierungskompression und Dekodierung wird im allgemeinen auch in diesen Einheiten erwirkt. Das ermöglicht es, den Kopf der Sprachdaten zu lokalisieren und die Bewegtbilddaten von einem vorhandenen Frame neu erzeugen zu lassen. Die Sprachdaten und die Bewegtbilddaten werden als Dateidatenattribute 39a, 39b und 39c in verschiedene Speicherbereichs in Sekunden oder Frames gespeichert. In Zeiger 39e, der die Startadresse einer Reihe von Dateidatenelementen in der ersten Hierarchieebene 39d anzeigt, wird Subfileinformation 39f als die darunter ligende Hierarchieebene angeordnet. In die Subfileinformation 39f werden Zeiger 39g, 39h und 39i der einzelnen Datenelemente 39a, 39b und 39c geschrieben. Wenn der Kopf der Sprachdaten ausfindig gemacht wird oder die Bewegtbilddaten von einem gegebenen Frame wiedergegeben werden, können die Sprachdaten oder die Bewegtbilddaten von einer gegebenen Position auf der Grundlage des Zeigers 39g, 39h und 39i in der Subfileinformation 39f wiedergegeben werden.
  • Fig. 9 zeigt ein Beispiel davon, wie die obere Dateimanagementinformation gespeichert wird. Die Anzahl der Wörter oder die Datenlänge der Dateimanagementinformation kann variieren, wenn die Informationsvorrichtung als Informationsquelle dient. Daher ist es wünschenswert, dass jene Informationsattribute Wort für Wort geteilt und ohne Unterbrechung geschrieben werden sollten, um so die Speichereffizienz zu erhöhen. Wie in Fig. 9 dargestellt, werden Zeigerpaare 41, 44 und 47 und Wortdatenattribute 42, 45 und 48 in Folge geschrieben, wobei die Paare mit Bezugszeichen 40, 43 und 46 ... (IDs), die die Datenart darstellen, unterteilt werden, wobei Erkenner 49, der ein Ende anzeigt, am Ende geschrieben wird.
  • Die IC-Karte 1 kann wie in Fig. 10 gebaut werden. In Fig. 10 werden die gleichen Teile wie jene in Fig. 5 von den selben Bezugszeichen angezeigt. Ein zum Diagramm von Fig. 5 hinzugefügtes Halbleiterspeicherelement 30, in dem die Dateiinformation in das nichtflüchtige Halbleiterspeicherelement 27 kopiert wird, wird als ein Puffer benutzt. Auf diese Weise wird die Zugriffszeit verkürzt. Ist das nichtflüchtige Halbleiterspeicherelement 27 von der Sorte, bei der die Anzahl der 'Writes' begrenzt ist, kann die Betriebsdauer des nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelements 27 verlängert werden. Im Fall des Speichermodus kann das Programm auf direktem Wege von einer externen Vorrichtung, wie einem Personal Computer, geöffnet werden, indem ein ausführbares Programm vom nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelement 27 zum Halbleiterspeicher 30 heruntergeladen wird. So hat das Hinzufügen des Halbleiterspeicherelements 30 ein breiteres Anwendungsspektrum.
  • Mit der vorliegenden Darstellung, die die IC-Karte 1 und die Übertragungsleitung 12 als Übertragungsmedien benutzt, können die folgenden Funktionen verwirklicht werden. Ein Bild, das von der elektronischen Kamera 3 oder dem Kopierer 6 erzeugt wird, wird z. B. bei der Workstation 4 verarbeitet. Danach wird das verarbeitete Bild zu einer dritten Partei über das Fax 8 oder das Telefon 7 übertragen oder an den Drucker 5 ausgegeben. Hierbei sei angemerkt, dass selbst wenn jede Informationsvorrichtung vorher nicht mit Information über ein Verfahren zum Lesen der Daten - eindeutig gegenüber der anderen Informationsvorrichtung - versorgt wird, es möglich ist, die gesendeten Daten gemäß den Informationsquellbeschreibungsdaten (Information zu einem Leseverfahren), gesendet zusammen mit den Daten, zu lesen. Weiterhin sei angemerkt, dass man die Informationsvorrichtung 60 bei dem anrufenden Teilnehmer auf der Grundlage der Identifizierungsinformation identifizieren und die Daten gemäß des Datenleseverfahrens eindeutig zu der identifizierten Informationsvorrichtung auf der anrufenden Seite lesen kann. Dies alles unter der Bedingung, dass Leseverfahrensinformation der Daten von einer Informationsvorrichtung bei der anrufenden Seite zuvor zu der Informationsvorrichtung 61 bei dem angerufenen Teilnehmer geliefert und dort gehalten wird. Aus diesem Grund kann Datenaustausch sogar zwischen dateninkompatiblen Informationsvorrichtungen erreicht werden. Sogar im Fall von Informationsvorrichtungen ohne Funktion, die mit der Übertragungsleitung 1 kompatibel ist, macht das Eingreifen der IC-Karte 1 es möglich, Daten zu übertragen oder zu erhalten.
  • Abb. 11 zeigt einen konkreteren Gebrauch der IC-Karte. In Abb. 11 wird die Rolle einer jeden Informationsvorrichtung als eine Inputfunktion T ausgedrückt, eine Outputfunktion O, eine Speicherfunktion S. eine Verarbeitungsfunktion P (processing function) und eine Distributions/Übertragungsfunktion D. Die elektronische Kamera 9 dient als die Inputfunktion I. Die von der elektronischen Kamera 9 gemachten Bilddaten werden zusammen mit den Informationsquellbeschreibungsdaten in der IC-Karte gespeichert oder zu einer anderen Informationsvorrichtung über die Übertragungsleitung 12 übertragen. Die IC-Karte 1 wird zu einem gewünschten Kopierer 6 durch menschliches Eingreifen befördert und in einem Konnektor des Kopierers 6 installiert. Zu diesem Zeitpunkt dient die IC-Karte 1, genau wie die Übertragungsleitung 12, als Distributionsfunktion Dt. Der Kopierer 6 liest die Bilddaten gemäß der gesendeten Informationsquellbeschreibungsdaten. Die im Kopierer 6 gelesenen Bilddaten werden auf Papier ausgedruckt. Hier erfüllt der Kopierer 6 die Rolle der Outputfunktion O. Die IC- Karte 1 wird zu einem gewünschten Personal Computer 11 durch menschliches Eingreifen transportiert und in einem Konnektor des Personalcomputers 11 installiert. Der Personal Computer 11 erstellt ein geeignetes Bild und vollführt einen Editiervorgang an den gemäß der Informationsquellbeschreibungsdaten gelesenen Bilddaten, indem er einen Schriftzeichenbezeichnung hinzufügt, und speichert die verarbeiteten Bilddaten in die eingebaute Harddisk. Hier erfüllt der Personal Computer 11 nun die Rollen der Verarbeitungsfunktion P und der Speicherfunktion S. Die dem Bild- und Editiervorgang am Personalcomputer 11 ausgesetzten Bilddaten werden in der IC- Karte 1 gespeichert. Dann wird die IC-Karte zu einem gewünschten Kopierer 6 durch menschliches Eingreifen transportiert und in einen Konnektor des Kopierers 6 installiert. Hierbei dient die IC-Karte 1 als die Distributionsfunktion D. Die im Kopierer 6 gelesenen Bilddaten werden auf Papier ausgedruckt.
  • Das obenerwähnte Übertragungssystem wird noch konkretisiert. Abb. 12 zeigt eine konkrete innere Struktur der IC-Karte von Abb. 10. Die IC-Karte 1 ist mit einem Stiftstecker 90 ausgestattet. Der Stiftstecker 90 richtet sich nach JEIDA/PCMCIA und ist für ein 68-Pinarrangement (Kontaktstiftanordnung) hergestellt. Mit dem Stiftstecker 90 werden eine Vielzahl an nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelementen 93 und 94 verbunden, die als Hauptspeicher und als Nur-Lese-Attributspeicher 92 zum Speichern der Attributinformation eindeutig zu der IC- Karte, über einen Speichersteuerungsabschnitt 91. Die Anzahl der nichtflüchtigen Halbleiterspeicherelemente 93 und 94 ist nicht auf mehr als eins begrenzt, kann aber eins betragen. Im Stiftstecker 90 hat jeder Typ von Signalinput und -output seinen eigenen Kontaktstift.
  • Verschiedene Signaltypen (Schnittstellensignale genannt), die über die einzelnen Pins (Kontaktstifte) eingegeben und ausgegeben werden, sind:
  • D7-0: Zweiweg 8-bit Datenbus. Diese Karte hat in jedem anderen Modus als dem Datenlesemodus hohe Impedanz.
  • A9-1: Adresssignal
  • - CE1: Kartenfreigabesignal. Beim Zugang zur IC-Karte wird das
  • - CE1-Signal niedrig gehalten.
  • - OE: Outputfreigabesignal. Das -OE-Signal wird niedrig gehalten, wenn die Kartenattributinformation von dem Attributspeicher oder dem Konfigurationsregister gelesen wird. Wenn Mapping für eine Speicherkarte durchgeführt wird, kann Information von einem Registerset in der IC-Karte gelesen werden.
  • - WE: Write enable signal (Schreibfreigabesignal). Mit dieser Karte wird -WE niedrig gehalten, wenn Information in den Attributspeicher oder Konfigurationsspeicher geschrieben wird. Wenn Mapping für eine Speicherkarte durchgeführt wird, kann Information in ein Registerset in der Karte geschrieben werden.
  • RDY/-BSY: Dieses Signal dient als ein Interrupt-Request-Signal-(IREQ), wenn eine Konfiguration für eine I/O-Karte gemacht wird. Wenn entweder der Controller (State machine) in der RDY/-BSY Statuskarte der Speicherkartenschnittstelle oder der Speicher in dem BSY-Zustand ist, ist das Signal niedrig. Wenn eine Konfiguration für eine I/O-Karte gemacht wird, kommt es zu einem Interrupt, sobald der Löschvorgang oder das Programm ausgeführt wurden. Für den Interruptmodus können entweder der Levelmodus oder der Impulsmodus durch Erstellen des Konfigurationsoptionsregisters ausgewählt werden. Da dieses Signal bei Open-Drain ausgegeben wird, ist auf Seiten des Host ein Pull-up ('Hochziehen') nötig.
  • - IORD: Dieses Signal wird gebraucht, um Information von einem Registerset in der IC-Karte zu lesen, wenn eine Konfiguration für eine I/O-Karte gemacht wird.
  • - IOWR: Dieses Signal wird verwendet, um Information in ein Registerset in der IC-Karte zu schreiben, wenn eine Konfiguration für eine I/O-Karte gemacht wird.
  • RESET: Dieses Signal wird gebraucht, um die inneren Schaltungen der IC-Karte zurückzusetzen.
  • - CDI: IC-Kartenlesesignal. Die IC-Karte gibt ein Low-Level- Signal (Niedrigpegelsignal) aus. Wenn die Hostschnittstelle das IC-Kartenlesesignal und das Low-Level-Signal der TC-Karte erfasst hat, bedeutet das, dass die IC-Karte richtig eingesetzt ist. Dieses Signal wird auch benutzt, um herauszufinden, ob die IC-Karte gesperrt ist oder nicht.
  • - INPACK: Eingabeantwortsighal. Dieses Signal wird niedrig, wenn -CE und -IORD niedrig sind und die Adresse auf dem Adressbus mit dem I/O-Port in der I/C-Karte zusammengefallen ist. Dieses Signal ist bei Open-Drain und in hoher Impedanz bei der IC-Speicher-IC-Kartenschnittstelle. Es wird empfohlen, dass der Host kein -INPACK-Signal zur Puffersteuerung gebrauchen sollte. Dieses Signal wird nicht unterstützt, wenn an der Speicherkartenschnittstelle gelesen wird oder wenn Information von dem Attributspeicher gelesen wird.
  • VCC: A 5-V Betriebsenergieversorgung
  • VPP1: A 12-V Programmenergieversorgung. Diese wird gebraucht, wenn Information in den Attributspeicher geschrieben wird. Die Spannung eines VPP1 für eine Informationsvorrichtung, die keine Information in den Attributspeicher schreibt, muss 5 V (VCC) betragen. Normalerweise wird ein dediziertes Programmiergerät gebraucht, um Information in den Attributspeicher zu schreiben.
  • GND: Masse
  • Die Attributinformation über die IC-Karte enthält eine physikalische Schicht, die die Form der Karte, die Dimensionen und die elektrischen Kennwerte beinhaltet. Zudem enthält sie eine austauschbare Grundschicht, um die Grundstruktur für die Datenstruktur festzulegen und Information, die nötig ist, physikalischen Zugriff auf eine Karte zu ermöglichen, wie das Device (Bauelement), die Leistungsfähigkeit und die Zugriffgeschwindigkeit einer Speicherkarte. Da die Attributinformation nicht notwendigerweise überschreibbar sein muss, gibt es kein Problem, wenn sie in dem Nur-Lese-Attributspeicher 92 gespeichert wird. Zusätzlich dazu sind eine Datenformatschicht, eine Datenstrukturschicht und Information, die einen höheren Pegel hat als eine systeminterne Schicht, auch in der Attributinformation integriert, aber diese Einzelinformationen sind nicht notwendigerweise in dem Attributspeicher 92 gespeichert, sondern können in die nichtflüchtigen Speicher 93 und 94 geschrieben werden. Der Attributspeicher 92 ist grundsätzlich ein nichtflüchtiger Speicher. Die Schichtinformation kann entweder selektiv in den nichtflüchtigen Speichern 93 und 94 gespeichert werden oder in dem Attributspeicher 92, je nach Bedarf. Da die Menge der Attributinformation viel geringer ist als die der Daten, kann ein preisgünstiger Speicher mit einer kleineren Speicherkapazität für den Attributspeicher 92 benutzt werden. Wenn Speicher mit einer begrenzten Anzahl von 'Writes' wie EEPROMs (elektrisch löschbare programmierbare ROMs) für die nichtflüchtigen Speicher 93 und 94 benutzt werden, kann die Betriebsdauer dieser Speicher 93 und 94 verlängert werden.
  • Fig. 13 zeigt verschiedene Register des Speichersteuerungsabschnitts 91. Fig. 14 veranschaulicht die Verbindungen für einen Lese- und Schreibbetrieb. Die nichtflüchtigen Speicher 93 und 94 werden von einem Adressregister 95 und einem Datenregister 96 in dem Speichersteuerungsabschnitt 91 gesteuert. Das Adressregister 95 greift auf die nichtflüchtigen Speicher 93 und 94 über Signalleitung MA31-0 gemäß Signal D7-0 zu, das von einer externen Einheit versorgt wird. Die Speicherbereiche der nichtflüchtigen Speicher 93 und 94 sind in Blöcke geteilt, von denen jeder aus z. B. SEITE 0 bis SEITE 15 besteht. Das Datenregister 96 greift auf die Datenpuffer der nichtflüchtigen Speicher 93 und 94 über Signalleitung MD7-0 entsprechend dem über D7-0 zugeführten Signal zu. Dies ermöglicht das Lesen und Schreiben von Daten. Fig. 15 zeigt die in dem Attributspeicher 92 gespeicherten Daten. In den Attributspeicher 92 werden die Kartenattributinformation 97 und die Kartensteuerungsinformation 98 geschrieben. Der Speichersteuerungsabschnitt 91 hat Zugang zu der Kartenattributinformation in dem Attributspeicher 92 über Signalleiter A9-1. Die von dem Attributspeicher 92 gelesene Kartenattributinformation wird zu dem Speichersteuerungsabschnitt 91 über Signalleitung D7-0 zurückbefördert. Es ist wünschenswert, dass alle Daten, die in dem Attributspeicher 92 gespeichert werden sollen, in gerade Adressen geschrieben werden. Daten auf diese Weise zu schreiben ist günstig für allgemeinen Gebrauch von diesen Speichern, da Daten mit geraden Adressen in einem 16- bit Speicher und einem 8-bit Speicher geschrieben werden können.
  • Fig. 16, 17 und 18 zeigen das Programmbetriebsverfahren, das Speicherleseverfahren beziehungsweise das Chip/Blocklöschverfahren der IC-Karte von Fig. 11. Bevor jedes Verfahren erklärt wird, wird jeder von der IC-Karte gehandhabte Befehl unten aufgezählt.
  • (Speicherlesebefehl)
  • Daten werden von der Speicheradresse gelesen, die zuvor als Antwort auf die Anfrage von der externen Informationsvorrichtung gesetzt wurde. Datenlesen wird durch das hintereinander Lesen der Datenregister in der IC-Karte bewirkt. Die Adresse wird automatisch vergrößert und kann das Lesen oberhalb einer Seiten-Boundary (Seitengrenze) fortführen. An einer Block- Boundary (Blockgrenze) wird die Adresse nicht automatisch vergrößert. Man braucht 15 Mikrosekunden, um Zugriff auf eine Seite zu bekommen, und in der Zwischenzeit befindet sich die Karte in einem Belegtzustand. Die externe Einheit und der Controller müssen den Unbelegt/Belegtzustand auf der Seitengrenze beurteilen. Man darf nicht untätig warten, dass die Speicher in den Lesemodus eingestellt werden.
  • (Blocklöschbefehl)
  • Der Speicherblock bei einer gegebenen Speicheradresse wird synchron elektrisch gelöscht. Wenn die IC-Karte in dem I/O- Modus arbeitet, kommt es zu einer Unterbrechung, nachdem der Löschvorgang abgeschlossen wurde. Wenn die IC-Karte im Speichermodus arbeitet, wird die Beendigung des Löschvorgangs vom RDY-BSY-Signal (ready/busy = unbelegt/belegt) oder dem Statussignal erkannt.
  • Chip Erase (Chiplöschen)
  • Der Speicherchip, der die zuvor erstellte Adresse enthält, wird gelöscht. Indem dieser Befehl ausgeführt wird, muss der Host eine Chip Boundary (Chipgrenzfläche) erkennen. Wenn die Karte in I/O-Modus arbeitet, erfolgt eine Unterbrechung, nachdem der Löschvorgang abgeschlossen wurde. Wenn die Karte im Speichermodus arbeitet, wird die Beendigung des Löschvorgangs vom RDY-BSY (ready-/busy = unbelegt/belegt)-Signal oder dem Statussignal erkannt.
  • (Programmbefehl)
  • Daten werden Seite für Seite in den Speicher geschrieben, und eine Überprüfung findet automatisch statt. Vor der Ausführung der Programmsteuerung muss die Adresse gesetzt sein und eine zu schreibende Datenseite muss gemäß dem Datenpufferschreibbefehl übertragen werden. Für ein Programm im selben Block muss seine Adresse nicht erneut an eine Seitengrenze gesetzt werden. Die Adresse wird automatisch an einer Seitengrenze schrittweise vergrößert.
  • Zur Programmlaufzeit wird die Adresse nicht automatisch an einer Blockgrenze vergrößert. Das ist deshalb so, weil der Status auf eine Art und Weise festgemacht werden muss, die auf die Speicherchipadresse hinweist, um den Status gemäß dem Statuslesebefehl dem Programm folgend zu lesen. Der Programmbetrieb auf den fortlaufenden Seitenbereichen wird in aufsteigender Reihenfolge von Seitenadressen bewirkt, nicht in beliebiger Reihenfolge von Seitenadressen. Daten können auf der selben Seite z. B. bis zu zehnmal überschrieben werden. Da in einem Überprüfungsvorgang die Inhalte der Datenpuffer gewechselt werden, selbst wenn dieselben Daten auf eine andere Seite programmiert werden, werden die Daten immer von dem Datenpufferschreibbefehl übertragen. Es ist unmöglich, den Seitenkopierbetrieb zum Lesen einer bestimmten Seite zu bringen und die Daten in den Datenpuffer auf einer anderen Seite zu programmieren. Eine Seitenkopierhandlung über die Datenpuffer verursacht, dass falsche Daten geschrieben werden.
  • (Statuslesebefehl)
  • Mit den folgenden Statuslesebefehlen kann der innere Zustand des Speichers ausgelesen werden.
  • - WP steht für WRITE PROTECT SWITCH STATUS (Schreibschutzswitchstatus) für Write Disable (Schreibschutz) und Write Enable (Schreibfreigabe).
  • WSRDY steht für MEMORY STATUS READY (Speicherstatus unbelegt) für Unbelegt- und Belegtzustände.
  • SUSPEND MULTI-BLOCK ERASE SUSPENDED zeigt an, dass der Betrieb von einem Multiblock-Löschunterbrechbefehl gesperrt wird. Da die momentane IC-Karte keinen Multiblock-Löschunterbrechbefehl verwendet, ist die Karte immer in einem 'suspended state' (gesperrten Zustand).
  • REU "0" steht für 'Reserved for Future Use' (reserviert für zukünftigen Gebrauch) (immer "0"). Es ist immer auf "0" in einem reservierten Bit.
  • FAlL (Fehler) zeigt den Pass/Fail-Zustand an, nachdem ein Lösch- oder Programmvorgang abgeschlossen wurde. Wenn FAIL auf 0 geht, bedeutet dies einen 'Pass' und wenn es auf 1 geht, bedeutet dies einen 'failure' (Fehler).
  • Besonders wenn ein Statusleseprogramm nach einer Speicherleseanweisung ausgeführt wird, muss ein Resetbefehl vor der Ausführung des Statuslesebefehls ausgeführt werden. Das ist deshalb so, da während des Lesens von Information vom Speicher der Statuslesebefehl nicht ausgeführt werden kann. Da die gebräuchliche Karte den überflüssigen Teil nicht liest, hört der Speicherlesevorgang mit einem 'suspended state' auf. Obwohl für einen Statuslesebefehl die Speicheradresse, von der man den Status lesen muss, normalerweise im voraus eingerichtet werden muss, muss die Adresse nicht sofort nach Ausführung eines Blockerase, eines Multiblockerase oder eines Chiperase eingerichtet werden. Ein Statuslesebefehl kann sogar im Belegtzustand angenommen werden.
  • (ID LESEBEFEHL (für Testgebrauch und beschränkten Gebrauch))
  • Dieser Befehl wird benötigt, um ein 2-byte JEDEC ID zu lesen.
  • Alle Bytes im Adressregister werden vor der Ausführung eines ID-Befehls auf 00h gesetzt
  • (Datenpufferschreibbefehl)
  • Dieser Befehl wird verwendet, um Daten, die in den Datenpuffer programmiert werden sollen, zu schreiben. Die zu programmierende Adresse muss vor der Ausführung des Datenpufferschreibbefehls gesetzt sein. Da im selben Block die Adresse automatisch vergrößert wird, braucht keine Adresse an einer Seitengrenze gesetzt werden. Während einer Datenpufferschreibanweisung kann die Anweisung durch einen Resetbefehl ausgesetzt werden. Während der Resetbefehl ausgeführt wird, ist die Karte für eine gewisse Zeit in einem Belegtzutand.
  • (Datenpufferlesebefehl (für Test- und beschränkten Gebrauch))
  • Dieser Befehl wird angewandt, um Daten vom Datenpuffer zu lesen. Wenn Daten vom Datenpuffer nach Ausführung des Programmbefehls gelesen werden, kann das Überprüfungsergebnis nach und nach beurteilt werden. "0" bedeutet, dass Daten richtig geschrieben wurden, und "1" bedeutet, dass beim Schreiben ein Fehler vorgekommen ist.
  • (Resetbefehl)
  • Die Karte und alle Speicher werden zurückgesetzt. Nach der Ausführung des Resetbefehls wird die Karte für fast drei Mikrosekunden in einen Belegtzustand versetzt. Der Resetbefehl kann sogar im Belegtzustand angenommen werden.
  • Mit diesen Befehlen wird jeder Vorgang in Fig. 16 bis 18 ausgeführt. Der Programmbetrieb in Fig. 16 beginnt mit dem Schreiben einer Adresse in das Adressregister bei Stufe (S1). Dann wird ein Befehl in den Datenpuffer (S2) geschrieben und der Status wird vom Statusregister abgelesen. Zu diesem Zeitpunkt sendet der Controller eine Adresse und einen Befehl zu dem Speicher. Dann, auf Stufe S4 prüft der Controller, ob der Speicher entweder unbelegt oder belegt ist. Wenn er belegt ist, geht die Steuerung zurück zu Stufe S3. Wenn er unbelegt ist, wird Stufe S5 ausgeführt. Auf Stufe S5 werden Daten zu dem Speicher über das Datenregister übertragen. Sodann, auf Stufe S6, wird beurteilt, ob der Datenfluss zu ende ist oder nicht. Wenn nicht, kehrt Steuerung zurück zu Stufe S5. Wenn ja, wird auf Stufe S7 ein Befehl in das Befehlregister geschrieben. Dann, auf Stufe S8, wird der Status vom Statusregister gelesen. Genau dann übermittelt der Controller einen Befehl zum Speicher. Auf Stufe S9 prüft der Controller, ob der Speicher entweder unbelegt oder belegt ist. Wenn er belegt ist, geht Steuerung auf Stufe S8 zurück. Wenn er unbelegt ist, werden auf Stufe 10 Daten vom Statusregister gelesen. Dann wird auf Stufe S11 der Status des Speichers überprüft. Als Nächstes wird auf Stufe S12 ein Befehl ins Befehlregister geschrieben. Dann, auf Stufe S13, werden Daten vom Statusregister gelesen. Genau dann übermittelt der Controller einen Befehl zum Speicher. Auf Stufe S14 prüft der Controller den Status des Speichers. Wenn der Speicher belegt ist, kehrt Steuerung auf Stufe S12 zurück. Wenn er unbelegt ist, auf Stufe S15, werden Daten vom Datenregister gelesen. Auf Stufe S16 schließlich wird eine Steuerung für PASS oder FALL vorgenommen. Wenn es PASS ist, bedeutet dies ein Ende. Wenn es FALL ist, wird ein Fehler ausgegeben.
  • Eine Speicherlesetätigkeit von Fig. 17 beginnt mit dem Schreiben einer Adresse ins Adressregister auf Stufe S21. Dann, auf Stufe S22, wird ein Lesebefehl in das Befehlregister geschrieben. Auf Stufe 23 werden Daten vom Statusregister gelesen. Genau dann übermittelt der Controller eine Adresse und einen Befehl zum Speicher. Auf Stufe S24 prüft dann der Controller, ob der Speicher entweder belegt oder unbelegt ist. Wenn er belegt ist, geht Steuerung zurück auf Stufe S23. Wenn er unbelegt ist, wird Stufe S25 ausgeführt. Auf Stufe 25 werden Daten weiterhin vom Datenregister abgelesen, bis auf Stufe S26 ein Leseende festgestellt wird. Während der Zeit, in der Daten gelesen werden, wird auf Stufe S27 nach einer Seitengrenze geschaut. Wenn keine Seitengrenze aufgespürt wird, geht Steuerung zurück zu Stufe S25. Wenn eine Seitengrenze festgestellt wird, geht Steuerung zu Stufe S22 zurück.
  • Eine Block/Chiplöschtätigkeit von Fig. 18 beginnt mit dem Schreiben einer Adresse in das Adressregister auf Stufe S31. Dann wird ein Blocklöschbefehl oder ein Chiplöschbefehl in das Befehlregister (S32) geschrieben und Daten werden vom Statusregister (S33) gelesen. Genau dann übermittelt der Controller eine Adresse und einen Befehl zum Speicher. Auf Stufe S34 überprüft der Controller, ob der Speicher entweder unbelegt oder belegt ist. Wenn er belegt ist, geht Steuerung zurück zu Stufe S33. Wenn er unbelegt ist, wird Stufe S35 ausgeführt. Auf Stufe S35 wird ein Blocklöschbefehl oder ein Chiplöschbefehl in das Befehlregister geschrieben. Dann, auf Stufe S36, werden Daten vom Statusregister gelesen. Auf Stufe S37 prüft der Controller, ob der Speicher entweder unbelegt oder belegt ist. Wenn er belegt ist, kehrt Steuerung zu Stufe S36 zurück. Wenn er unbelegt ist, auf Stufe S38, werden Daten vom Statusregister oder TNT gelesen. Dann, auf Stufe S39, wird der Status des Speichers oder INT geprüft. Dann, auf Stufe S40, wird ein Statuslesebefehl in das Befehlregister geschrieben. Auf Stufe S41 werden Daten vom Statusregister gelesen. Genau dann übermittelt der Controller einen Befehl zum Speicher. Auf Stufe S42 prüft der Controller den Status des Speichers. Wenn der Speicher belegt ist, kehrt Steuerung auf Stufe S41 zurück. Wenn er unbelegt ist, auf Stufe S43, werden Daten vom Datenregister gelesen. Auf Stufe S44 schließlich wird eine Steuerung für PASS oder FALL durchgeführt. PASS bedeutet ein Ende. Bei FALL wird ein Fehler ausgegeben.
  • Wie oben beschrieben, ist es mit der vorliegenden Erfindung nicht nötig, vorher eine andere Informationsvorrichtung Information überein Datenleseverfahren, das eindeutig zu der Informationsvorrichtung auf der Übertragungsseite ist, zu geben, da von verschiedenen Informationsvorrichtungen erzeugte Daten zusammen mit Information zu einem Leseverfahren von Daten (Informationsquellbeschreibungsdaten) an eine andere Informationsvorrichtung über eine IC-Karte und eine Übertragungsleitung übertragen werden. Dies macht es nicht nur möglich, ein Informationsübertragungsnetzwerk auf recht einfache Weise zu errichten, sondern auch Daten zwischen nicht datenkompatiblen Informationsvorrichtungen auszutauschen. Wenn Information über ein Datenleseverfahren, das eindeutig zu einer Informationsvorrichtung bei der anrufenden Partei ist, vorher an eine Informationsvorrichtung der angerufenen Partei gegeben wurde, ist es für die Vorrichtung auf der Seite des angerufenen Teilnehmers möglich, die Informationsvorrichtung der anrufenden Partei zu identifizieren, und zwar auf der Grundlage der Identifizierungsinformation, die in den Informationsquellbeschreibungsdaten enthalten ist, und die Daten mit dem Leseverfahren zu lesen, das eindeutig zu der identifizierten Vorrichtung bei der anrufenden Partei ist.
  • Wenn eine IC-Karte als ein Übertragungsmedium benutzt wird, kann sogar eine Informationsvorrichtung ohne eine Funktion, die mit einer Übertragungsleitung kompatibel ist, in ein Informationsübertragungsnetzwerk eingebaut werden. Zusätzlich beseitigt der Gebrauch von IC-Karten die Schwierigkeit, eine Übertragungsleitung aufzubauen und macht es dadurch möglich, ein Übertragungsnetz ohne große Probleme aufzubauen. Da ein nichtflüchtiges Halbspeicherelement als der interne Speicher der IC-Karte benutzt wird, ist es nicht nötig, eine Energieversorgung in der Karte aufzubauen. Auf diese Weise kann die IC-Karte um vieles kleiner gemacht werden und ihre Übertragbarkeit kann verbessert werden. Das Risiko, Daten zu verlieren, wird geringer, wobei die Datensübertragungszuverlässigkeit verbessert wird. Darüber hinaus entfällt das lästige Austauschen der verbrauchten Batterien.

Claims (28)

1, Datenverarbeitungssystem mit:
einer ersten Datenverarbeitungsvorrichtung (60) zum Verarbeiten von Daten mit einem ersten Format;
einer zweite Datenverarbeitungsvorrichtung (61) zum Verarbeiten von Daten mit einem zweiten Format; und
Mittel (1, 12), das imstande ist, mit den ersten und zweiten Datenverarbeitungsvorrichtungen (60, 61) verbunden zu werden, um die Daten des ersten Formats von der ersten Datenverarbeitungsvorrichtung (60) an die zweiten Datenverarbeitungsvorrichtung (61) zu übertragen;
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Datenverarbeitungsvorrichtung (60) angepaßt ist, um in das Übertragungsmittel (1, 12) die Daten des ersten Formats und Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats zu schreiben; und die zweite Datenverarbeitungsvorrichtung (61) angepaßt ist, von dem Übertragungsmittel (1, 12) die Daten des ersten Formats mit der Leseverfahrensinformation zu lesen und die gelesenen Daten des ersten Formats in Daten des zweiten Formats umzuwandeln.
2. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsmedium ein Speichermedium (1) ist.
3. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsmittel eine Speicherkarte (1) ist.
4. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsmittel (1, 12) eine nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtung (27) aufweist.
5. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtung ein elektrisch programmierbares ROM (1) ist.
6. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtung (1) extern mit Treiberleistung (24) versorgt wird.
7. Datenverarbeitungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Datenverarbeitungsvorrichtung und die zweite Datenverarbeitungsvorrichtung jeweils mit Steuermitteln (22) zum direkten Steuern des Übertragungsmittels (1, 12) versehen sind.
8. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Datenverarbeitungsvorrichtung (60) angepaßt ist, die Daten des ersten Formats und die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in das Übertragungsmittel (1, 12) so zu schreiben, daß die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in eine andere Hierarchieebene als die Daten geschrieben wird.
9. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Datenverarbeitungsvorrichtung (60) angepaßt ist, die Daten in Zeiteinheiten oder in Frames aufzuteilen und die Daten des ersten Formats und die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in die Übertragungsvorrichtung (1, 12) so zu schreiben, daß die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in eine andere Hierarchieebene als die Daten geschrieben wird.
10. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsmittel (1, 12) Steuermittel (25) zum Steuern der nichtflüchtigen Halbleiterspeichervorrichtung (27) aufweist.
11. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel (27) angepaßt ist, die Daten des ersten Formats und die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in die nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtung (27) so zu schreiben, daß die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in eine andere Hierarchieebene als die Daten geschrieben wird.
12. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel (25) angepaßt ist, die Daten in Zeiteinheiten oder in Frames aufzuteilen und die Daten des ersten Formats und die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in die nichtflüchtige.
13. Halbleiterspeichervorrichtung (27) so zu schreiben, daß die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in eine andere Hierarchieebene als die Daten geschrieben wird.
13. Datenverarbeitungssystem gemäß Anspruch 1, bei dem das Übertragungsmittel eine Übertragungsleitung (12) ist.
14. Datenverarbeitungsvorrichtung zum Bilden eines Datenverarbeitungssystems mit einer weiteren Vorrichtung, die Daten eines zweiten Formats verarbeitet, und Übertragungsmitteln, die imstande sind, mit der Datenverarbeitungsvorrichtung und der weiteren Vorrichtung verbunden zu werden, wobei die Datenverarbeitungsvorrichtung umfaßt:
Mittel zum Verarbeiten der Daten eines ersten Formats;
und
Mittel zum Schreiben in das Übertragungsmittel der Daten des ersten Formats und Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats, wodurch im Betrieb die Daten des ersten Formats und die Leseverfahrensinformation an die weitere Vorrichtung übertragen werden, und die weitere Vorrichtung aus den Übertragungsmittel die daten des ersten Formats mit der Leseverfahrensinformation liest, und die Lesedaten des ersten Formats in die Daten des zweiten Formats umwandelt.
15. Datenverarbeitungsvorrichtung zum Bilden eines Datenverarbeitungssystems mit einer weiteren Vorrichtung, die Daten eines zweiten Formats über eine Übertragungsleitung verarbeitet, wobei die Datenverarbeitungsvorrichtung umfaßt:
Mittel zum Verarbeiten von Daten eines ersten Formats;
und
Mittel zum Übertragen der Daten des ersten Formats und von Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats an die weitere Vorrichtung über die Übertragungsleitung, wodurch im Betrieb die weitere Vorrichtung die Daten des ersten Formats und die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats empfängt, die Daten des ersten Formats mit der Leseverfahrensinformation liest und die Lesedaten des ersten Formats in Daten des zweiten Formats umwandelt.
16. Speichermedium, das imstande ist, mit einer ersten Datenvararbeitungsvorrichtung zum Verarbeiten von Daten eines ersten Formats und mit einer zweiten Datenverarbeitungsvorrichtung zum Verarbeiten von Daten eines zweiten Formats verbunden zu werden, wobei das Speichermedium umfaßt:
Mittel zum Speichern der Daten des ersten Formats; und
Mittel zum Speichern von Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats, wobei das Speichermedium angepaßt ist, der zweiten Datenverarbeitungsvorrichtung zu erlauben, die Daten und die Leseverfahrensinformation aus dem Speichermedium zu lesen, um die Daten des ersten Formats aus dem Speichermedium zur Umwandlung in Daten des zweiten Formats zu lesen.
17. Datenverarbeitungsverfahren mit:
Übertragen von Daten mit einem ersten Format von einer ersten Datenverarbeitungsvorrichtung (60) zu einer zweiten Datenverarbeitungsvorrichtung (61), wobei die ersten Datenverarbeitungsvorrichtung (60) zur Verarbeitung von Daten eines ersten Formats und die zweite Datenverarbeitungsvorrichtung (61) zur Verarbeitung von Daten eines zweiten Formats ist;
dadurch gekennzeichnet, daß es ferner folgende Schritte umfaßt:
Schreiben in ein Übertragungsmittel (1, 12) der Daten des ersten Formats und von Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats; und Lesen aus dem Übertragungsmittel (1, 12) der Daten des ersten Formats mit der Leseverfahrensinformation und Umwandeln der Lesedaten des ersten Formats in Daten des zweiten Formats.
18. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsmedium ein Speichermedium ist (1).
19. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsmedium eine Speicherkarte ist (1).
20. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsmittel (1, 12) eine nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtung (27) aufweist.
21. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtung ein elektrisch programmierbares ROM (1) ist.
22. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtung (1) extern mit einer Treiberleistung (24) versorgt wird.
23. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Datenverarbeitungsvorrichtung und die zweite Datenverarbeitungsvorrichtung jeweils mit Steuermitteln (22) zum direkten Steuern des Übertragungsmittels (1, 12) versehen sind.
24. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Datenverarbeitungsvorrichtung (60) die Daten des ersten Formats und die Lesevearfahrensinformation der Daten des ersten Formats in das Übertragungsmittel (1, 12) schreibt, wobei die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in eine andere Hierarchieebene als die Daten geschrieben wird.
25. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Datenverarbeitungsvorrichtung (60) die Daten in Zeiteinheiten oder in Frames aufteilt und die Daten des ersten Formats und die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in das Übertragungsmittel (1, 12) schreibt, wobei die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in eine andere Hierarchieebene als die Daten geschrieben wird.
26. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß Übertragungsmittel (1, 12) Steuermittel (25) zum Steuern der nichtflüchtigen Halbleiterspeichervorrichtung (27) aufweist.
27. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel (25) die Daten des ersten Formats und die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in die nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtung (27) schreibt, wobei die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in eine andere Hierarchieebene als die Daten geschrieben wird.
28. Datenverarbeitungsverfahren gemäß Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuermittel (25) die Daten in Zeiteinheiten oder in Frames aufteilt und die Daten des ersten Formats und die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in die nichtflüchtige Halbleiterspeichervorrichtung (27) schreibt, wobei die Leseverfahrensinformation der Daten des ersten Formats in eine andere Hierarchieebene als die Daten geschrieben wird.
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