DE69325832T2 - Farbstrahlaufzeichnungsgerät mit Tintenversorgungsvorrichtung - Google Patents

Farbstrahlaufzeichnungsgerät mit Tintenversorgungsvorrichtung

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tintenliefervorrichtung zum Liefern der Tinte zu einem Tintenstrahlaufzeichnungskopf, und auf ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das diese Vorrichtung verwendet.
  • Herkömmlicherweise wurden zum Verhindern von Tintenausstoßfehlverhalten Ausstoßwiederherstellvorgänge ausgeführt, bei denen eine Tintendruckpumpe verwendet wurde, um an der Oberfläche von Tintenausstoßöffnungen haftenden Staub oder Papierpulver zu entfernen oder um innerhalb der Düsen belassene verdickte Tinte zu entfernen, indem Fremdsubstanzen aus den Düsen herausgetrieben wurden, um die Oberfläche der Ausstoßöffnungen zu waschen. Die Tintendruckpumpe kann eine Zahnradpumpe, eine Balgpumpe oder eine Kolbenpumpe sein, und es wurde in der Praxis eine Tintenliefervorrichtung angewendet, die eine derartige Pumpe verwendet.
  • Wenn jedoch eine Zahnradpumpe verwendet wird, werden Verschmutzungen (Verschleißpulver) von dem Eingriffsabschnitt, dem Dichtelement der Drehmittelwelle oder der Gleitfläche des Lagerabschnittes erzeugt, da ein Paar an Zahnrädern sich in der Tinte dreht. Da derartige Verschmutzungen jederzeit auftreten, während die Pumpe in Betrieb ist, kann der Verschleiß fortschreiten, was die Pumpenleistung an sich vermindert, obwohl eine hohe Einzelbauteilgenauigkeit und eine hohe Zusammenbaugenauigkeit zum Erhalten einer vorbestimmten Pumpenleistung (Tintendruck, Strömungsrate) erforderlich sind.
  • Außerdem enthalten die Balgpumpe und die Kolbenpumpe einen Gleitabschnitt in der Tinte, der Verschmutzungen erzeugt. Ein Rückschlagventil ist erforderlich, jedoch erzeugt dieses Verschmutzungen beim Öffnen oder Schließen des Ventils. Um die Tinte fortlaufend mit Druck zu beaufschlagen, ist des weiteren ein Druckbehälter erforderlich, jedoch wird das Gerät dadurch größer und komplexer.
  • Im allgemeinen ist der Durchmesser einer Ausstoßöffnung des Aufzeichnungskopfes sehr klein, bspw. ungefähr 20 um bei einem Aufzeichnungskopf für 400 Punkten pro Zoll (dpi) mit 256 Düsen. Wenn Verschmutzungen von der Tintendruckpumpe auftreten, können die Düsen verstopfen, was ein Ausstoßfehlverhalten der Tinte bewirkt, so daß ein erwünschtes Bild nicht erzeugt werden kann.
  • Um derartige Fehlfunktionen zu überwinden, wurde ein Verfahren vorgeschlagen und in der Praxis angewendet, bei dem ein Filter in einem Tintenströmungskanal zwischen dem Aufzeichnungskopf und der Tintendruckpumpe vorgesehen ist, um die Verschmutzungen vor ihrem Eintreten in den Aufzeichnungskopf zu entnehmen.
  • Jedoch kann bei der vorstehend beschriebenen herkömmlichen Tintendruckpumpe der Filter verstopfen. Dann kann es passieren, daß der Tintendruck in dem Tintenkopf unzureichend ist, um die verdickte Tinte oder Papierpulver an der Oberfläche der Ausstoßöffnungen wegzuwaschen, was zu einer außerordentlichen Verringerung der Ausstoßwiederherstellleistung führt. Die von dem Aufzeichnungskopf während des Aufzeichnens verbrauchte Tinte wird normalerweise durch eine Kapillarwirkung in den Düsen ergänzt. Wenn jedoch der Filter verstopft ist, geht das Ergänzen wegen des großen Strömungswiderstands langsamer vonstatten, so daß Luft absorbiert wird, was ein Ausstoßfehlverhalten bewirkt oder in dem Fall eines Aufzeichnungskopfs zum Ausstoßen von Tinte unter Verwendung von Wärmeenergie ein Eindicken der Tinte oder ein Einbrennen und eine Beschädigung des Kopfes bewirkt.
  • Des weiteren können Bildunrichtigkeiten oder eine Zerstörung des Aufzeichnungskopfes bewirkt werden, und wenn der Filter verstopft ist, nimmt der Tintendruck zwischen dem Filter und der Pumpe zu, was ein Undichtsein in dem Verbindungsabschnitt zu der Tintenströmungsbahn bewirkt, so daß das Innere des Gerätes durch die Tinte verschmutzt wird.
  • Ein spezieller Fall eines herkömmlichen Beispiels wird nachstehend beschrieben.
  • Fig. 14 zeigt ein herkömmliches Beispiel einer Tintenrückführung. Eine Nachfülleinrichtung, z. B. eine Kartusche 11, ermöglicht, daß ein Nebenbehälter 53 geeignet nachgefüllt wird. Bei der Druckwiederherstellrückführung von dem Nebenbehälter 53 wird durch eine Röhre 52 und ein Filter 12 zu einem Kopf 9c mittels einer Pumpe 55 Tinte geliefert. Während des Aufzeichnens wird die Tinte durch eine Röhre 51 und einen Filter 13 zu dem Kopf 9c geliefert. Ein Schwimmer 111 innerhalb des Nebenbehälters 53 senkt sich, wenn die verbleibende Tinte abnimmt. Wenn der Schwimmer 111 durch einen Sensor 112 der Lichtübertragungsart erfaßt wird, wird der Zeitpunkt zum Nachfüllen der Tinte ausgegeben.
  • Ein herkömmliches Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, wie es in den Fig. 13 und 14 gezeigt ist, weist die nachstehend dargelegten Probleme auf.
  • D. h., da die Verunreinigungen innerhalb der Tinte nur entnommen werden können, wenn sie durch den Filter innerhalb des Aufzeichnungskopfes hindurchtreten, kann ein Verstopfen des Filters relativ frühzeitig bei der Verwendung des Aufzeichnungskopfs auftreten, was zu einem unzureichenden Betrag der Tintenströmung führt. Da es nicht möglich ist, den Filter selbst auszutauschen, muß der Aufzeichnungskopf, bei dem dieses Versagen auftritt, ausgetauscht werden, was zu großen Problemen bei den laufenden Kosten für eine stabile Qualität führt.
  • Des weiteren ergab sich aufgrund der Nachfrage an einem schnellen Aufzeichnen in der Vergangenheit ein Anstieg der Bewegungsgeschwindigkeit des Schlittens 9 und daher ist es erforderlich, sowohl eine konstante hohe Geschwindigkeit innerhalb einer kurzen Zeitspanne zu erreichen als auch innerhalb einer kurzen Zeitspanne aus dieser hohen Geschwindigkeit heraus anzuhalten, so daß die Tintenflüssigkeitsfläche des Nebenbehälters 53 innerhalb des Schlittens 9 außerordentlich aufgrund der Trägheit schwanken kann, was Druckschwankungen in den Düsen des Aufzeichnungskopfes bewirken kann, wobei sich außerdem die Notwendigkeit an einem Vorsehen eines Pufferraumes zum Verhindern eines Überströmens der Tinte von dem Nebenbehälter ergab, wobei dieser Raum ein Hindernis beim kompakten Gestalten des Gerätes ist.
  • Eine Tintenliefervorrichtung zum Liefern von Tinte zu einem Tintenstrahlaufzeichnungskopf für ein Aufzeichnen durch ein Ausstoßen von Tinte durch eine Tintenausstoßöffnung auf ein Aufzeichnungsmedium, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist: ein Wellenelement (103), das so angeordnet ist, daß es durch eine Antriebseinrichtung (107) gedreht und angetrieben wird, ein Flügelrad (106), das an einem Ende des Wellenelementes so vorgesehen ist, daß es sich mit dem Wellenelement dreht, einen Tintenbehälter (42c) zum Speichern von Tinte, die zu dem Tintenstrahlaufzeichnungskopf geliefert wird, und ein Gehäuse (101), das das Flügelrad umfaßt und einen Ausflußabschnitt (102) hat, der tangential im Bezug auf eine Drehrichtung des Flügelrades vorgesehen ist, um Tinte zu den Tintenstrahlkopf zu liefern, ist im IBM Technical Disclosure Bulletin, Bd. 20, Nr. 2 vom Juli 1977 auf den Seiten 560 bis 561 unter Smith Tomek "Tintenstrahlpumpe" offenbart.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Tintenliefervorrichtung geschaffen, die gekennzeichnet ist durch:
  • eine Steuereinrichtung zum Betätigen der Antriebseinrichtung (107), um das Flügelrad zu drehen, so daß die Tinte dazu gedrängt wird, daß sie zu dem Tintenstrahlkopf bei einem Wiederherstellmodus aber nicht bei einem Aufzeichnungsmodus des Tintenstrahlkopfes geliefert wird, und
  • das Gehäuse (101) mit einer Einflußöffnung (50c), die direkt mit dem Tintenbehälter im Verbindung steht, um eine Tintenströmung direkt von dem Behälter auf die Flügel des Flügelrades und zu dem Ausflußabschnitt (102) bei dem Aufzeichnungsmodus zu ermöglichen.
  • Die Erfindung schafft des weiteren ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät zum Aufzeichnen auf einem Aufzeichnungsmedium unter Verwendung eines Tintenstrahlaufzeichnungskopfes zum Ausstoßen von Tinte durch eine Tintenausstoßöffnung, wobei das Gerät folgendes aufweist:
  • eine Tintenliefervorrichtung zum Liefern von Tinte zu dem Tintenstrahlkopf zum Ausstoßen von Tinte durch die Tintenausstoßöffnung auf das Aufzeichnungsmedium, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
  • einen Kopfhalteabschnitt zum Halten des Tintenstrahlaufzeichnungskopfes,
  • eine Antriebseinrichtung (107),
  • ein Wellenelement (103), das so angeordnet ist, daß es durch die Antriebseinrichtung gedreht und angetrieben wird, ein Flügelrad (106), das an einem Ende des Wellenelementes so vorgesehen ist, daß es sich mit dem Wellenelement dreht, einen Tintenbehälter (42c) zum Speichern von Tinte, die zu dem Tintenstrahlaufzeichnungskopf geliefert wird, und ein Gehäuse (101), das das Flügelrad umfaßt und einen Ausflußabschnitt (102) hat, der tangential in Bezug auf eine Drehrichtung des Flügelrades vorgesehen ist, um die Tinte zu dem Tintenstrahlaufzeichnugskopf zu liefern,
  • gekennzeichnet durch
  • eine Steuereinrichtung zum Betätigen der Antriebseinrichtung (107), um das Flügelrad zu drehen, so daß die Tinte dazu gedrängt wird, daß sie zu dem Tintenstrahlkopf bei einem Wiederherstellmodus aber nicht bei einem Aufzeichnungsmodus des Tintenstrahlkopfes geliefert wird und
  • das Gehäuse (101) mit einer Einflußöffnung (50c), die direkt mit dem Tintenbehälter in Verbindung steht, so daß eine Tintenströmung direkt von dem Behälter auf die Flügel des Flügelrades und zu dem Ausflußabschnitt (102) bei dem Aufzeichnungsmodus möglich ist.
  • Eine Tintenliefervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ermöglicht ein stabiles Aufzeichnen und ein Erzielen eines Ausstoßwiederherstellvermögens des Aufzeichnungskopfes über eine lange Zeitspanne ohne ein Verstopfen der Düsen oder Filter, wobei bei ihr eine Tintendruckpumpe ausgebildet ist, die keine Verschmutzungen erzeugt.
  • Eine Tintenliefervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann Funktionsstörungen, wie z. B. ein Ausstoßfehlverhalten der Tinte oder ein Verstopfen, beseitigen, indem die Tinte ohne Erzeugung von Verschmutzungen (Verschleißpulver) mit Druck beaufschlagt wird, da keine Gleitelemente innerhalb der Tinte vorgesehen sind.
  • Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht des Aufbaus einer Tintenliefervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt eine Querschnittsansicht einer Druckpumpe.
  • Fig. 3 zeigt eine graphische Darstellung von Ergebnissen eines Vergleichsexperimentes im Vergleich mit einem herkömmlichen Beispiel.
  • Fig. 4 zeigt eine Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels eines Aufzeichnungsgerätes, bei dem eine Tintenliefervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung angewendet ist.
  • Fig. 5 zeigt eine perspektivische Vorderansicht der wesentlichen Teile der Umgebung einer Aufzeichnungseinheit von Fig. 4.
  • Fig. 6 zeigt eine ausschnittartige perspektivische Ansicht in schematischer Weise des Aufbaus einer Tintenausstoßeinheit in einer Aufzeichnungseinrichtung (Kopf).
  • Fig. 7 zeigt eine schematische Ansicht eines Gerätes, bei dem eine Tintenliefervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung angewendet ist.
  • Die Fig. 8A und 8B zeigen Ansichten zur Erläuterung eines Tintenrückführsystems.
  • Fig. 9 zeigt eine schematische Ansicht eines Gerätes, das nicht in den Umfang der Ansprüche fällt.
  • Fig. 10 zeigt eine schematische Ansicht eines Gerätes, das nicht in den Umfang der Ansprüche fällt.
  • Fig. 11 zeigt eine schematische Ansicht eines Gerätes, das nicht in den Umfang der Ansprüche fällt.
  • Fig. 12 zeigt eine schematische Ansicht eines Gerätes, das nicht in den Umfang der Ansprüche fällt.
  • Fig. 13 zeigt eine schematische Ansicht eines Gerätes zur Erläuterung eines herkömmlichen Beispiels.
  • Fig. 14 zeigt eine Explosionsansicht eines Tintenrückführsystems.
  • Die Fig. 15A und 15B zeigen schematische Ansichten einer Turbinenpumpe.
  • Die Fig. 16A und 16B zeigen schematische Ansichten einer Zahnradpumpe.
  • Die Fig. 17A und 17B zeigen schematische Ansichten einer Kolbenpumpe.
  • Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 4 zeigt eine Querschnittsansicht eines Aufzeichnungsgerätes gemäß der vorliegenden Erfindung. Mit dem Bezugszeichen 1 ist eine Aufzeichnungsgeräthauptvorrichtung bezeichnet, mit dem Bezugszeichen 2 ist eine lange Rolle als das Aufzeichnungsmedium bezeichnet, mit dem Bezugszeichen 4 ist eine Abtrenneinrichtung zum Abtrennen des Aufzeichnungsmediums in einer vorbestimmten Länge bezeichnet, mit den Bezugszeichen 3 und 5 ist ein Paar an Förderrollen zum Befördern des Aufzeichnungsmediums in einer Förderrichtung bezeichnet, mit dem Bezugszeichen 5 ist eine Nebenabtastrolle zum Befördern des Aufzeichnungsmediums entsprechend einer Druckbreite des nachstehend beschriebenen Aufzeichnungskopfes um einen vorbestimmten Betrag bezeichnet, während sie das Aufzeichnungsmedium korrekt positioniert, und mit dem Bezugszeichen 6 ist eine Spannrolle zum Befördern des Aufzeichnungsmediums nach dem Aufzeichnen bezeichnet. Durch den vorstehend beschriebenen Aufbau kann ein Förderdurchtritt des Aufzeichnungsmediums ausgebildet werden, das von der Rolle 2 zugeführt wird.
  • Mit dem Bezugszeichen 7 wird eine Kassette bezeichnet, in der abgetrennte Aufzeichnungsmedien gestapelt werden, und mit dem Bezugszeichen 8 ist ein Führungsabschnitt zum Führen des zu befördernden Aufzeichnungsmediums bezeichnet, in den das Aufzeichnungsmedium von der Kassette 7 in den Förderkanal von der Rolle 2 an einer Stelle unmittelbar vor der Nebenabtastrolle 5 eintritt. Mit dem Bezugszeichen 9 ist ein Schlitten bezeichnet, an dem der (nicht gezeigte) Aufzeichnungskopf montiert ist und der in einer nach hinten weisenden Richtung beweglich gestützt ist, wie dies durch ein Paar Abtastschienen 9a gezeigt ist. Mit dem Bezugszeichen 10 ist eine Andrückeinrichtung bezeichnet, die dem Schlitten gegenüberstehend angeordnet ist, wobei das Aufzeichnungsmedium dazwischen angeordnet ist, wobei die Andrückeinrichtung eine Saugadsorbiereinrichtung, wie z. B. eine Luftsaugplatte oder eine elektrostatische Absorbierplatte, zum Halten des Aufzeichnungsmediums in einer Ebene aufweist, während verhindert wird, daß das Aufzeichnungsmedium sowohl angehoben wird als auch mit dem Aufzeichnungskopf in Kontakt gelangt.
  • Eine Aufzeichnungseinrichtung (ein Aufzeichnungskopf) ist eine Tintenstrahlaufzeichnungseinrichtung zum Ausstoßen der Tinte unter Verwendung der Wärmeenergie, die elektrothermische Wandler zum Erzeugen der Wärmeenergie aufweist. Außerdem führt die Aufzeichnungseinrichtung das Aufzeichnen durch ein Ausstoßen der Tinte durch Ausstoßöffnungen unter Verwendung von Druckveränderungen aus, die beim Anwachsen und Zusammenfallen von Blasen aufgrund des Filmsiedens auftreten, das durch die aufgrund der elektrothermischen Wandler aufgebrachte Wärmeenergie bewirkt wird.
  • Fig. 6 zeigt eine ausschnittartige perspektivische Ansicht in schematischer Weise von dem Aufbau einer Tintenausstoßeinheit in der Aufzeichnungseinrichtung (Aufzeichnungskopf) 30. In Fig. 6 ist an einer Ausstoßöffnungsbildungsfläche 31, die dem Aufzeichnungsmedium 2 bei einem vorbestimmten Abstand (von bspw. ungefähr 0,5 bis 2,0 mm) gegenübersteht, eine Vielzahl an Ausstoßöffnungen 32 bei einer vorbestimmten Teilung ausgebildet und elektrothermische Wandler (wie bspw. Wärmeerzeugungswiderstände) 35 zum Erzeugen der Wärmeenergie zur Verwendung beim Ausstoßen der Tinte sind jeweils entlang einer Wandfläche von jedem Flüssigkeitskanal (jeder Flüssigkeitsdüse) 34 angeordnet, durch die jede Ausstoßöffnung 32 mit einer Gemeinschaftsflüssigkeitskammer 33 in Verbindung steht. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Aufzeichnungskopf 30 an dem Schlitten 9 mit einer Positionsbeziehung montiert, bei der die Ausstoßöffnungen 32 so angeordnet sind, daß sie eine Bewegungsrichtung (Abtastrichtung) des Schlittens 9 kreuzen. Somit ist der Aufzeichnungskopf aufgebaut, der die entsprechenden Wandler 35 auf der Grundlage eines Bildsignals oder eines Ausstoßsignales antreibt (mit Energie beliefert), ein Filmsieden in der Tinte innerhalb der Flüssigkeitskanäle 34 bewirkt und die Tinte durch die Ausstoßöffnungen unter Verwendung der dadurch auftretenden Druckveränderung ausstößt.
  • Nachstehend wird auf Fig. 5 Bezug genommen, wobei die Umgebung um den Aufzeichnungskopf herum nachstehend beschrieben ist.
  • Der Schlitten 9 hat Aufzeichnungsköpfe 30C, 30M, 30Y und 30Bk, die jeweils Zyan, Magenta, Gelb und Schwarz entsprechen. Mit dem Bezugszeichen 11 ist eine Tintenliefervorrichtung zum Zuführen der Tinte zu den Aufzeichnungsköpfen 30C, 30M, 30Y und 30Bk bezeichnet, die Tintenkartuschen 11C, 11M, 11Y und 11Bk aufweist, die jeweils Zyan, Magenta, Gelb und Schwarz entsprechen. Die Tintenliefervorrichtung liefert die Tinte über Röhren 12C, 12M, 12Y und 12Bk zu Aufzeichnungsköpfen 30C, 30M, 30Y und 30Bk durch eine nicht gezeigte Pumpe. Mit dem Bezugszeichen 30 ist ein Impulsmotor zum Antreiben des Schlittenabtastens in der Hauptabtastrichtung (in Fig. 5 nach rechts und nach links) bezeichnet, wobei der Schlitten 9 über eine Riemenscheibe 14, die an dem Motor 13 gesichert ist, eine Riemenscheibe 15 und einen Riemen angetrieben wird. Mit dem Bezugszeichen 17 ist ein Motor zum Antreiben der Tintenliefervorrichtung 11 bezeichnet, die in der Hauptabtastrichtung (in Fig. 5 nach rechts und links) gleichzeitig mit dem Schlitten 9 abtastet, wobei die Tintenliefervorrichtung 11 über eine Antriebsriemenscheibe 18, die an dem Motor 17 gesichert ist, eine Riemenscheibe 19 und einen Riemen 20 angetrieben wird.
  • Mit dem Bezugszeichen 2 ist ein Aufzeichnungsmedium bezeichnet, bspw. eine Rolle oder ein abgetrenntes Papier, wie dies vorstehend beschrieben ist, wobei das Aufzeichnungsmedium in einer nach oben weisenden Richtung in der Zeichnung durch eine Nebenabtastrolle 5 und eine Spannrolle 6 befördert wird. Mit dem Bezugszeichen 23 ist ein Abdeckelement bezeichnet, das an einer Position angeordnet ist, in der es dem Ermöglichen eines Prozesses zum Entfernen von Faktoren dient, die die Bildqualität senken (dies wird nachstehend als Ausstoßwiederherstellbehandlung bezeichnet). Bei durch das Abdeckelement 23 abgedeckten Düsenseiten der Aufzeichnungsköpfe 30C, 30M, 30Y und 30Bk wird die Tinte durch die Düsen des Aufzeichnungskopfes durch ein Antreiben der Aufzeichnungsköpfe oder ein Aufbringen des Druckes ausgestoßen. Des weiteren wird innerhalb des Abdeckelements 23 ein Luftstrom mit hoher Geschwindigkeit in die Aufzeichnungskopfdüsenseiten eingeleitet, um die verbleibende Tinte, die Verschmutzungen und Flocken, die sich beim Ausstoßen der Tinte an den Düsenseiten angesammelt haben, herauszublasen, wodurch die Düsenseiten derart gereinigt werden, daß ein Nichtausstoßen und eine Ungleichmäßigkeit beseitigt werden kann.
  • Nachstehend wird auf die Fig. 4 und 5 Bezug genommen, wobei eine normale Abfolge eines Aufzeichnens nachstehend beschrieben ist. In Fig. 4 werden, wenn ein von der Rolle 2 oder der Kassette 7 befördertes Aufzeichnungsmedium durch einen unmittelbar vor der Nebenabtastrolle 5 angeordneten (nicht gezeigten) Aufzeichnungsmediumerfassungssensor erfaßt wird, die Nebenabtastrolle 5 und die Spannrolle 6 an dem Förderkanal um einen vorbestimmten Betrag, d. h. bis das Führungsende des Aufzeichnungsmediums die Spannrolle 6 berührt, angetrieben.
  • In Fig. 5 werden, wenn das Führungsende des Aufzeichnungsmediums 2 zu der Spannrolle 6 befördert ist, der Schlitten 9 und die Tintenliefervorrichtung 11 in einer Abtastrichtung (in der Zeichnung nach rechts) jeweils durch die Motoren 13 und 17 angetrieben. Gleichzeitig führen die Aufzeichnungsköpfe 30C, 30M, 30Y und 30Bk das Aufzeichnen in einer Aufzeichnungsbreite, die in der Zeichnung mit I dargestellt ist, auf der Grundlage des Bildsignales aus.
  • Nach dem Aufzeichnen einer Zeile werden der Schlitten 9 und die Tintenliefervorrichtung 11 zu ihren vorbestimmten Positionen in der Zeichnung nach links zurück angetrieben und das Aufzeichnungsmedium 2 wird genau der Druckbreite I entsprechend durch jedes Paar der Rollen befördert.
  • Nachdem die vorstehend beschriebene Abfolge des Aufzeichnens und Beförderns des Aufzeichnungsmediums eine vorbestimmte Anzahl von Zyklen oft wiederholt worden ist, wird das Aufzeichnungsmedium 2 aus dem Gerät heraus ausgegeben.
  • Nachstehend wird auf Fig. 1 Bezug genommen, wobei die Tintenliefervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung nachstehend beschrieben ist.
  • Zunächst wird der Aufbau von diesem Ausführungsbeispiel in Bezug auf den Tintenströmungskanal bei der Ausstoßwiederherstellbehandlung beschrieben. Eine Tintenkartusche 11c wird zwischen der vorderen und der hinteren Seitenplatte 40 und 41 eingefügt, um die Tinte c zu einem Tintenbehälter 42c zu liefern. Der Tintenbehälter 42c ist im Inneren des Schlittens 11 angeordnet, der an einem Paar Hauptabtastschienen 9a abtastet und eine Tintendruckpumpe 100 (die nachstehend beschrieben ist) zum Ermöglichen der Ausstoßwiederherstellbehandlung aufweist, indem die Tinte mit Druck beaufschlagt wird und zu dem Aufzeichnungskopf 30c geliefert wird. Wenn die Pumpe 100 aktiviert wird, wird die mit Druck beaufschlagte Tinte c aus einem an einem Pumpengehäuse 101 vorgesehenem Tintenauslaß herausgedrängt. Die Tinte c wird durch eine Tintenlieferröhre 12c, Anschlüsse 43 und 44 und des weiteren durch eine Lieferröhre 45 und einen Filter 46 an der Seite des Aufzeichnungskopfes in eine Gemeinschaftsflüssigkeitskammer 33 gedrängt. Die Tinte wird durch jeden Flüssigkeitskanal (Düse) 34 und jede Ausstoßöffnung 32 ausgestoßen, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, wodurch Verschmutzungen oder eingedickte Tinte von den Ausstoßseiten weg gewaschen wird. Außerdem strömt ein Teil der Tinte von der Gemeinschaftsflüssigkeitskammer 33 durch den Filter 47 und eine Ausstoßröhre 48 und des weiteren durch Anschlüsse 43 und 44 und einer Röhre 49, um zu dem Tintenbehälter 42c zurückzukehren. Demgemäß wird bei diesem Ausführungsbeispiel das Ausstoßwiederherstellbehandeln der Tinte mit einer Druckzirkulation oder einem Rückführsystem ermöglicht.
  • Bei der Ausstoßwiederherstellbehandlung ist der Schlitten 11, an dem Aufzeichnungskopf montiert ist, dem Abdeckelement 23 gegenüberstehend angeordnet, damit die Tinte in die Abdeckung ausgestoßen wird, wobei die Tinte danach in eine nicht gezeigte Abfalltintenflasche entnommen wird, wie dies durch eine gestrichelte Linie in Fig. 5 gezeigt ist.
  • Andererseits wird die Tintenlieferung während des Wiederherstellvorgangs in einer derartigen Weise ausgeführt, daß bei angehaltener Pumpe 100 die Tinte c selbst durch jede Röhre von dem Tintenbehälter 42c aufgrund des Kapillarphänomens durch die Düsen 34 des Aufzeichnungskopfes 30c nachgefüllt wird.
  • Die in Fig. 1 gezeigten Filter 46 und 47 werden zum Entnehmen von Fremdverschmutzungen verwendet, die möglicherweise von dem Tintenbehälter 42c eingetreten sind oder durch die Anschlüsse 43 und 44 beim Austauschen der Tintenkartusche 11c oder des Aufzeichnungskopfes 30c eingetreten sind.
  • Des weiteren wird auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen, wobei die Tintendruckpumpe 100 beschrieben ist.
  • Eine Welle 103 wird drehbar an zwei Stellen durch eine Wellenstützplatte 104, die an einer vorderen Seitenplatte 40 gesichert ist, die von dem Tintenbehälter aufwärtig vorgesehen ist, und von einem Lagerelement 105 gestützt, das an dem Schlitten 11 angebracht ist. Ein Ende der Welle erstreckt sich durch eine Bodenseite des Tintenbehälters 42c und ist mit einem Flügelrad 106 versehen. Ein Antriebsmotor 107 ist an der Wellenstützplatte 104 eingebaut, um die Welle 103 mit dem Flügelrad 106 durch ein Motorzahnrad 108 und ein Wellenzahnrad 109, das an der Welle 103 angebracht ist, zu drehen. Die Welle 103 und das Flügelrad 106 sind durch das Lagerelement 105 in einem Zustand drehbar gestützt, bei dem sie von dem Boden des Tintenbehälters beabstandet sind, und des weiteren hat ein Pumpengehäuse 101, in dessen Inneren das Flügelrad 106 untergebracht ist, vorbestimmte Zwischenräume in der axialen und radialen Richtung zu dem Boden des Tintenbehälters. Wenn der Antriebsmotor 107 betätigt wird, wird das Flügelrad 106 gedreht, wodurch Tinte durch ein Durchgangsloch 50c an dem Boden des Tintenbehälters in das Gehäuse 101 eingeleitet wird. Wie dies in der Querschnittsansicht der Pumpe in Fig. 2 gezeigt ist, dreht sich das Flügelrad mit zwischen jedem Flügel transportierter Tinte, so daß der Tinte eine Zentrifugalkraft verliehen wird, wodurch der Tintendruck innerhalb des Gehäuses ansteigt. Die Tinte wird dazu gedrängt, sich entlang einer Innenwand des Gehäuse aus einem Tintenauslaß 102, der in einer tangentialen Richtung zu der Innenwand vorgesehen ist, herauszubewegen, wobei sie durch jede Röhre zu dem Aufzeichnungskopf tritt, wodurch eine Ausstoßwiederherstellbehandlung ermöglicht wird.
  • Außerdem ist in Fig. 1 ein Verunreinigungsaufnahmeelement 110 unmittelbar unterhalb des an dem Schlitten 11 angebrachten Lagerelementes 105 an der Welle 103 gesichert und des weiteren ist eine Teilungsplatte 51 oberhalb des Tintenbehälters 42c vorgesehen. Wenn das Lagerelement ein aus einem selbstschmierenden Material hergestelltes Gleitlager ist, können beispielsweise Abriebpulver aufgrund des Gleitens mit der Welle auftreten. Außerdem kann, wenn es ein Kugellager ist, das Schmieröl auslaufen und umherspritzen. Es wird durch das Verunreinigungsaufnahmeelement 110 und die Teilungsplatte 51 verhindert, daß diese Fremdsubstanzen herabfallen, so daß sie nicht in den Tintenbehälter 42c fallen können.
  • Somit ist die Liefervorrichtung für zyanfarbene Tinte beschrieben, jedoch kann ein ähnlicher Aufbau jeweils auch für die Farben Magenta, Gelb und Schwarz aufgegriffen werden.
  • Nachstehend werden auf der Grundlage eines Vergleichsexperimentes zwischen einer eine herkömmliche Zahnradpumpe verwendenden Liefervorrichtung und einem Ausführungsbeispiel (nachstehend als Turbinenpumpe bezeichnet) gemäß der vorliegenden Erfindung, das in Fig. 1 gezeigt ist, die überlegenen Punkte der Turbinenpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Die Fig. 15A bis 17 zeigen jeweils eine schematische Ansicht jeder Pumpe. Hierbei zeigt Fig. 15A eine schematische Draufsicht auf die Turbinenpumpe und Fig. 15B zeigt eine schematische Vorderansicht der Turbinenpumpe, wobei mit Bezugszeichen C die Tinte bezeichnet ist, mit Bezugszeichen 12c eine Lieferröhre bezeichnet ist, mit Bezugszeichen 42c ein Tintenbehälter bezeichnet ist, mit Bezugszeichen 49 eine Rückkehrröhre bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 50c ein Durchgangsloch (Tintenlieferöffnung) bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 100 eine Pumpe (Turbinenpumpe) bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 101 ein Gehäuse bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 103 eine Welle (Antriebswelle) bezeichnet ist und mit dem Bezugszeichen 106 ein Flügelrad bezeichnet ist. Fig. 16A zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Zahnradpumpe und Fig. 16B zeigt eine schematische Vorderansicht der Zahnradpumpe, wobei mit dem Bezugszeichen 201 ein Gehäuse bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 203 eine Welle (Antriebswelle) bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 213 ein Antriebszahnrad bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 214 ein angetriebenes Zahnrad bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 215 ein Dichtelement bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 242c ein Tintenbehälter bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 249 eine Rückkehrröhre bezeichnet ist und mit dem Bezugszeichen 250c ein Durchgangsloch (Tintenlieferöffnung) bezeichnet ist. Fig. 17A zeigt eine schematische Querschnittsansicht einer Kolbenpumpe während des Saugens und Fig. 17B zeigt eine schematische Querschnittsansicht der Kolbenpumpe während des Entladens, wobei mit dem Bezugszeichen 301 ein Kolben bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 302 ein Zylinder bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 303 ein Einströmventil bezeichnet ist, mit dem Bezugszeichen 304 ein Abgabeventil bezeichnet ist und mit dem Bezugszeichen 350c eine Tinteneinströmöffnung bezeichnet ist.
  • 1. Vergleich der Haltbarkeit
  • Die Turbinenpumpe erzeugt keine von dem Abrieb bei dem Pumpenvorgang herrührende Verschmutzungen über eine lange Zeitspanne bei keinerlei Abnahme der Pumpenleistung (des Tintendrucks), da das Laufrad 106 nie mit anderen Elementen in Kontakt gelangt.
  • Die Zahnradpumpe erzeugt von dem Abrieb mit den Zahnradzähnen herrührende Verschmutzungen, selbst wenn die Pumpe bei hohen Genauigkeiten hergestellt und zusammengebaut wird, was zu einer geringeren Leistung durch den Abrieb führt.
  • Außerdem ergibt sich ein Abrieb bei der Kolbenpumpe an der Kontaktseite mit dem Ventil und insbesondere, wenn Verschmutzungen oder Flocken in die Tinte von der Außenseite der Tintenliefervorrichtung eintreten, können die Ventile 303 und 304 beschädigt werden oder kann die Abdeckung zwischen dem Kolben und dem Zylinder 302 unvollständig werden, was zu einer außerordentlich verringerten Pumpenleistung führt.
  • Fig. 3 zeigt eine graphische Darstellung der Ergebnisse von einem Vergleichsexperiment zwischen der die herkömmliche Zahnradpumpe verwendenden Liefervorrichtung und der Turbinenpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung. Bei diesem Experiment sind die Zahnräder 213 und 214 und das Flügelrad 106 aus dem gleichen Material (Juracon M90-44) hergestellt, wobei die Anzahl an Fremdpartikeln (mit einer Größe von 1 bis 20 um) in Bezug auf die Anzahl von Pumpenvorgängen bei dem gleichen Tintendruck von 1,0 kg pro Quadratzentimeter untersucht wurde. Wie dies deutlich aus Fig. 3 entnommen werden kann, ist die Erzeugungsmenge an Fremdpartikeln bei der herkömmlichen Zahnradpumpe größer und das Auftreten von Fremdpartikeln setzt sich fort, solange der Betrieb andauert.
  • Im Gegensatz dazu hat die Turbinenpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung einen außerordentlich niedrigen Wert bei keinerlei Neigung zu einer Zunahme der Erzeugungsmenge an Fremdpartikeln.
  • Darüber hinaus wurde auf der Grundlage der folgenden Experimentbedingungen ein Vergleichsexperiment zwischen der Turbinenpumpe und der Zahnradpumpe durchgeführt.
  • Experimentbedingungen
  • (a) Tintendruck 1,0 kg/cm² bei entsprechendem Durchmesser des Gehäuses
  • (b) Flügelradaufbau der Turbinenpumpe:
  • Außendurchmesser 19 mm
  • Anzahl der Flügel 6
  • Durchschnittsbreite des Flügels 1,2 mm
  • Wellendurchmesser an dem Montageabschnitt der Flügel 6 mm
  • Vorsprungsfläche in der axialen Richtung 81,5 mm²
  • (c) Zahnrad der Zahnradpumpe
  • Zähnezahl 15
  • Modul 0,5
  • Dicke des Zahnrades 8 mm
  • Vorsprungsfläche in der axialen Richtung 113,1 mm² · 2 = 226, 2 mm²
  • 2. Vergleich der sich innerhalb der Pumpe befindlichen Luft
  • Wenn sich Luft (Luftblasen) innerhalb der Pumpe befinden, kann die Luft durch die Lieferröhre 12c in den Aufzeichnungskopf unterteilt und eingeleitet werden, während die Pumpe betrieben wird. Wenn der Aufzeichnungsvorgang in einem Zustand ausgeführt wird, bei dem solche Blasen in die Tintenflüssigkeitskanäle 34 eintreten, die mit den Ausstoßöffnungen des Aufzeichnungskopfes in Verbindung stehen, besteht das Risiko, daß diese Blasen als Luftdämpfer wirken, was zu einem anormalen Tintenausstoßen führt. Außerdem kann, wenn Blasen in der Nähe einer Heizeinrichtung 35 vorhanden sind, die Tinte innerhalb der Flüssigkeitskanäle 34 aufgrund der durch die Heizeinrichtung 35 erzeugten Wärme schmoren oder sich verdicken, was zu einem Verstopfen der Flüssigkeitskanäle 34 durch die Tinte führt.
  • Die Turbinenpumpe der vorliegenden Erfindung hat einen Zwischenraum von ungefähr 1 mm zwischen dem Flügelrad 106 und dem Gehäuse, in dem das Flügelrad 106 untergebracht ist, oder dem Boden des Tintenbehälters 42c. Wenn die Tinte in einen leeren Tintenbehälter 42c eingespritzt wird, wird durch den Auftrieb bewirkt, daß die Luft (Blase) innerhalb des Gehäuses 101 sich nach oben bewegt, wobei sie sich des weiteren entlang der schrägen Ebenen oberhalb des Inneren des Gehäuses 106, die entsprechend der Kontur des Flügelrades 106 geformt sind, und aus der Tinteneinströmöffnung 50c herausbewegen, so daß keine Luft innerhalb des Gehäuses 106 verbleibt. Die Tinteneinströmöffnung 50c, die eine Auslaßöffnung für die Blasen ist, ist an der Drehmitte des Flügelrades 106 angeordnet, damit ein Entfernen dieser Blasen bewirkt wird.
  • Andererseits hat beispielsweise die Zahnradpumpe einen kleinen Zwischenraum von ungefähr 0,1 mm zwischen den Zahnrädern 213 und 214 und dem Gehäuse 201 sowohl in der axialen Richtung als auch in der radialen Richtung, so daß ein Entfernen der Luft (der Blase) aus dem Gehäuse 201 heraus sehr schwierig ist. Obwohl die Blasen aufgrund des Auftriebs sich nach oben bewegen, können die Blasen innerhalb des oberen Innenteils des Gehäuses 201 mit einer flachen Form entsprechend einer Oberseite der Zahnradpumpe vorhanden sein, da eine Tinteneinströmöffnung 250c, die eine Auslaßöffnung für die Luft (Blase) aus dem Gehäuse 201 ist, von einem Paar Zahnrädern 213 und 214 in dessen axialer Richtung beabstandet ist. Obwohl eine bestimmte Menge an Blasen aus dem Gehäuse 201 heraus durch die Anfangstätigkeit der Zahnradpumpe entfernt werden kann, ist es schwierig, insbesondere die um die Drehachse der Zahnräder herum vorhandenen Blasen ausreichend nur aufgrund des Betätigens der Pumpe zu entfernen. Wenn die Zahnradpumpe in einem derartigen Zustand angetrieben wird, kann die Tinte enthaltende Blase zu dem Aufzeichnungskopf geliefert werden, wodurch ein Ausstoßfehlverhalten der Tinte bewirkt wird.
  • Wenn die vorstehenden Flächen oder Bereiche der beiden Angaben bei den vorstehend erwähnten Experimenten in der axialen Richtung verglichen werden, ermöglicht die Turbinenpumpe ein Austauschen der Blasen mit der Luft in gleichmäßigerer Weise, da die vorstehende Fläche der Turbinenpumpe ungefähr ein Drittel der vorstehenden Fläche der Zahnradpumpe beträgt.
  • Bei einem Beispiel der Kolbenpumpe, bei dem Blasen innerhalb eines Zylinders 302 vorhanden sind, wird aufgrund der turbulenten Strömung der Tinte und der vorübergehenden Verringerung des Druckes eine Menge an feinen Blasen auftreten, wenn die Tinte in den Zylinder 302 absorbiert wird, wodurch ein Ausstoßfehlverhalten der Tinte bewirkt wird. Außerdem wird, wenn die Pumpe angehalten wird, die Tinte durch die erhöhte Volumenmenge aufgrund der ausgedehnten Blasen, die durch die Temperaturerhöhung innerhalb des Gerätes bewirkt wird, mit Druck beaufschlagt, was zu einer derartigen Ungleichmäßigkeit führt, daß die Tinte durch die Tintenausstoßöffnungen 32 des Aufzeichnungskopfes herausströmen kann.
  • 3. Vergleich des Nachfüllens
  • Die Pumpe wird während des Aufzeichnungsbetriebs angehalten und die Tinte C zur Verwendung bei dem Aufzeichnen wird von dem Tintenbehälter 42c zu den Flüssigkeitskanälen 34 aufgrund der Kapillarkraft der Tinte in den Flüssigkeitskanälen 34 des Aufzeichnungskopfes 30 nachgefüllt.
  • Die Tintenliefervorrichtung von diesem Ausführungsbeispiel hat einen Durchtritt zum Nachfüllen der Tinte von dem Tintenbehälter 42c direkt durch eine Rückkehrröhre 49 und einen Durchtritt zum Nachfüllen der Tinte durch eine Lieferröhre 42c über die Pumpe 100, wodurch das Nachfüllen schnell unter Verwendung von 2 Durchtritten durch die Lieferröhre 12c und die Rückkehrröhre 49 ausgeführt werden kann, da die Turbinenpumpe einen breiten Zwischenraum zwischen dem Flügelrad 106 und dem Gehäuse 101 hat, wie dies vorstehend beschrieben ist. Andererseits hat die Zahnradpumpe einen hohen Strömungswiderstand wegen des kleinsten Zwischenraumes, wodurch eine lange Zeitspanne zum Nachfüllen erforderlich ist.
  • Außerdem ist bei einem Beispiel der Kolbenpumpe ein Nachfülldurchtritt vollständig abgedeckt, da zumindest entweder das Einströmventil 303 oder das Ausströmventil 304 geschlossen ist.
  • Die Nachfüllzeit wird die Antriebsfrequenz des ausstoßfähigen Kopfes bestimmen, wobei eine längere Nachfüllzeit zum Ermöglichen eines Aufzeichnens mit einer hohen Geschwindigkeit nicht geeignet ist. Außerdem ist dies bei einem Aufzeichnungskopf der Vollzeilenbauart nicht geeignet, bei dem die Tintenmenge in einer kürzeren Zeitspanne nachgefüllt werden muß.
  • 4. Vergleich des Nachfüllens
  • Bei einem Beispiel der Turbinenpumpe hat der Zwischenraum zwischen dem Flügelrad 106 und dem Gehäuse 101 eine große Toleranz. Selbst wenn der Zwischenraum in einem Bereich von 0,5 mm bis 2,0 mm in der axialen Richtung der Flügelradantriebswelle 103 und in einem Bereich von 0,5 mm bis 4,0 mm in deren radialer Richtung variabel ist, können 90% eines erwünschten Tintendruckes erzielt werden. Jedoch ist es erforderlich, daß die Zahnradpumpe einen Zwischenraum in einem Bereich von 0,1 mm bis 0,25 mm in der axialen Richtung und in der radialen Richtung hat, wodurch der Tintendruck auf die Hälfte abnehmen wird, wenn der Zwischenraum breiter als dieser Wert ist.
  • Um einen minimalen Zwischenraum sicherzustellen, sind sowohl eine hochgenaues Bearbeitungsverfahren für jedes Bauteil als auch eine hohe Zusammenbaugenauigkeit erforderlich, wie beispielsweise durch das Beseitigen einer Ungenauigkeit bei der Montage der Antriebswelle, was zu einer sehr kostspieligen Pumpe führt.
  • Außerdem tritt bei einem Beispiel des Aufzeichnungsgerätes zum Aufzeichnen mit einer Vielzahl an Farben wie bei diesem Ausführungsbeispiel die Verteilung des Tintendruckes für jede farbige Tinte direkt als der Unterschied zwischen der jeweiligen Ausstoßwiederherstellleistung des Aufzeichnungskopfes auf, was zu einer geringeren Qualität bei dem erzeugten Farbbild führt.
  • 5. Vergleich der Schwingungen und des Geräusches
  • Selbst wenn ein Paar Zahnräder nur gedreht wird, tritt ein Eingriffsgeräusch (ein Kontaktgeräusch zwischen den Zahnradseiten) auf und der Ausstoßdruck kann sich immer dann ändern, wenn die Zähne in Eingriff gelängen. Dadurch wird eine Schwingung oder ein Geräusch in der Pumpenvorrichtung oder in dem gesamten Gerät bewirkt.
  • Bei der Turbinenpumpe treten eine derartige Schwingung oder ein derartiges Geräusch nicht auf, da es keinen Eingriff zwischen Zahnrädern gibt.
  • 6. Vergleich des Aufbaus
  • Die Tintenpumpe 100, die die Turbinenpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet, hat von anderen Arten von Pumpen den einfachsten Aufbau, da das Flügelrad 106 nur innerhalb des Gehäuses 101 gedreht werden muß.
  • Fig. 7 zeigt ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät der Reihenbauart, bei dem die vorliegende Erfindung angewendet werden kann. Der Schlitten 9 weist Aufzeichnungsköpfe 9C bis 9Bk, die zyanfarben, magentafarben, gelb und schwarz entsprechen, und Tintenkartuschen 1C bis 11Bk, die den entsprechenden Köpfen entsprechen, auf. Die Lieferung der Tinte wird von der Tintenkartusche 11 über den nicht gezeigten Tintenbehälter ausgeführt, der nachstehend beschrieben ist.
  • Mit dem Bezugszeichen 13 ist ein Motor zum Antreiben des Schlittens 9 für ein Abtasten in der Hauptabtastrichtung (die Pfeile A und A' in der Zeichnung) bezeichnet, in der der Schlitten 9 über eine Antriebsriemenscheibe, die an dem Motor gesichert ist, eine Riemenscheibe 15 und einen Riemen 16 angetrieben wird.
  • Mit dem Bezugszeichen 22 ist ein Aufzeichnungsmedium, wie beispielsweise eine Rolle oder ein abgetrenntes Papier, bezeichnet, das in einer Richtung des Pfeiles B in der Zeichnung durch eine Nebenabtastrolle 5 und eine Spannrolle 6 befördert wird. Mit dem Bezugszeichen 23 ist eine Wiederherstelleinrichtung bezeichnet, die zum Ermöglichen eines Behandelns zum Entfernen von Faktoren, die die Bildqualität bei dem Aufzeichnungskopf verschlechtern, angeordnet (was nachstehend als Druckwiederherstellung bezeichnet ist). Mit dem Bezugszeichen 10 ist eine Andruckeinrichtung zum Halten des Aufzeichnungsmediums in einer Ebene während des Druckens bezeichnet.
  • Die Fig. 8A und 8B zeigen die wesentlichen Teile eines Beispiels eines Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes, das nicht in den Umfang der Ansprüche fällt, in einer Querschnittsansicht 8A und einer im wesentlichen perspektivischen Ansicht 8B. Die Zeichnung zeigt nur einen Abschnitt, der dem Behälter für die Zyanfarbe entspricht, jedoch wird der gleich Aufbau für die anderen drei Farben verwendet.
  • Mit dem Bezugszeichen 53c ist ein Tintenbehälter bezeichnet, in den die Tinte von der Tintenkartusche 11c geliefert wird. Mit dem Bezugszeichen 52 ist eine Röhre zum Liefern der Tinte von dem Tintenbehälter 53 zu dem Aufzeichnungskopf 9c bezeichnet, der eine Pumpe 55 für eine Druckwiederherstellung in der Hälfte des Weges aufweist. Mit dem Bezugszeichen 51 ist eine Röhre für eine Verbindung des Tintenbehälters 53c mit dem Aufzeichnungskopf 9c bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen 80 ist ein Schwimmfilter bezeichnet, der an der Flüssigkeitsoberfläche des Tintenbehälters 53c schwimmt und aus einem Filterhauptkörper 81 und einem Schwimmabschnitt 82 besteht. Der Filterhauptkörper 81 verwendet eine dünne Platte der SUS-Art mit einem Durchmesser von ungefähr einigen um bis einigen 10 um und der Schwimmabschnitt 82 verwendet einen hohlen Aufbau aus geformten Harz. Mit dem Bezugszeichen 83 ist ein Vorsprung bezeichnet, der mit dem Schwimmabschnitt 82 einstückig geformt ist und der durch einen Sensor 112 erfaßt wird, wenn die Flüssigkeitsoberfläche nach unten fällt. Wie dies in der Zeichnung gezeigt ist, ist der Schwimmfilter 80 derart aufgebaut, daß er im wesentlichen die gesamte Oberfläche der Tintenflüssigkeitsseite innerhalb des Tintenbehälters 53c abdeckt.
  • Die Lieferung der Tinte wird durch die nachstehend beschriebene Prozedur ausgeführt.
  • Eine bestimmte Menge an von der Tintenkartusche 11c in den Tintenbehälter 53c unter der Steuerung eines nicht gezeigten Ventils gelieferte Menge an Tinte tritt zuerst durch den Filterhaupfkörper 81 des Schwimmfilters 80. Es ist ein Absatz zwischen dem Schwimmerhauptkörper 81 und dem Schwimmabschnitt 82 vorhanden, der um dessen Umfangskante herum vorgesehen ist, aufgrund dessen eine bestimmte Menge an Tinte darin verbleiben kann, so daß sämtliche Tinte nach unten durch den Filterhauptkörper 81 strömen kann.
  • Die Tinte innerhalb der Düsen im Inneren des Aufzeichnungskopfes 9c erhält allmählich eine höhere Viskosität trotz des Vorsehens einer Austrocknungsverhinderungseinrichtung im nicht betätigten Zustand. Dies wird als Eindicken bezeichnet und der Vorgang zum Entfernen dieser eingedickten Tinte wird als Druckwiederherstellvorgang bezeichnet. Bei dieser Prozedur wird zunächst der Schlitten 9 an einer Position angehalten, an der die Aufzeichnungsköpfe % bis 9Bk der Wiederherstelleinrichtung 23 gegenüberstehen. In Fig. 8 wird durch ein Aktivieren der Pumpe 55 die durch den Filter 80 gefilterte Tinte zu einem Hindurchtreten von dem Tintenbehälter 53c über die Röhre 52 zu dem Aufzeichnungskopf 9c gedrängt, wodurch die eingedickte Tinte aus den Düsen heraus durch den erhöhten Tintendruck herausgetrieben wird.
  • Außerdem wird während dem eigentlichen Aufzeichnen die durch den Filter 80 gefilterte Tinte von dem Tintenbehälter 53c über die Röhre 51 zu dem Kopf 9c aufgrund des Kapillarphänomens geliefert.
  • Wenn die Tinte innerhalb des Tintenbehälters 53 abnimmt, bis der Flüssigkeitspegel einen feststehenden Pegel erreicht, wird der Vorsprung 83 des Schwimmabschnittes 82 durch den Sensor 112 erfaßt, um die Tinte von dem anderen Tintennachfüllabschnitt (bei diesem Beispiel die Kartusche 11c) nachzufüllen.
  • Das Gerät von Fig. 9 unterscheidet sich von dem Gerät von Fig. 7 nur in dem Tintenlieferverfahren, jedoch hat es das gleiche Aufzeichnungsverfahren und dessen Erläuterung wird weggelassen.
  • Ein Liefersystem 11 mit den Tintenkartuschen 11C bis 11Bk wird in Zusammenwirkung mit der Bewegung des Schlittens 9 durch ein von dem Schlitten 9 separates Antriebssystem bewegt, das aus einem Motor 17 eine Antriebsriemenscheibe 18, eine Riemenscheibe 19 und einem Riemen 20 besteht und als ein Bewegungskörper separat von dem Schlitten 9 vorgesehen ist.
  • Fig. 10 zeigt einen Tintenlieferkanal bei dem Gerät von Fig. 9. Bei dem Druckwiederherstellvorgang wird die Tinte innerhalb des Tintenbehälters 53c zu einem Hindurchtreten durch die Röhre 52 durch die Pumpe 55 und durch einen Verbindungsabschnitt 150 zu einer Röhre 152 an dem Kopf 9c gedrängt. Bei dem Aufzeichnungsvorgang wird die Tinte durch die Röhre 51, den Anschlußabschnitt 150 und eine Röhre 151 geliefert. An der Flüssigkeitsseite des Tintenbehälters 53c ist ein Schwimmfilter 80 vorgesehen, der den Filterabschnitt 81 und den Schwimmer 82 aufweist. Die anderen Vorgänge sind die gleichen wie bei Fig. 8.
  • Das Gerät von Fig. 11 führt den gleichen Grundaufzeichnungsvorgang wie das Gerät von Fig. 7 aus.
  • Ein Tintenliefersystem 11 ist von dem Schlitten 9 separat vorgesehen und an der Hauptvorrichtung gesichert, wobei die Zuführung der Tinte von den Tintenkartuschen 11C bis 11Bk über einen Hauptbehälter 45c zu dem Tintenbehälter innerhalb der Kartuschen 9 ausgeführt wird, wenn der Schlitten 9 an einer Position 26 positioniert wird, die in der Zeichnung durch die Strichtpunktlinie dargestellt ist (die nachstehend als die Lieferposition bezeichnet ist).
  • Nachstehend wird auf Fig. 12 Bezug genommen, wobei die Prozedur des Lieferns der Tinte nachstehend beschrieben ist. Mit dem Bezugszeichen 11c ist eine Tintenkartusche bezeichnet, von der die Tinte zu dem Hauptbehälter 45c geliefert wird. Mit dem Bezugszeichen 46 ist eine Pumpe für ein Liefern der Tinte zu dem Tintenbehälter 53c bezeichnet, der innerhalb der Kartusche 9 vorgesehen ist, und mit dem Bezugszeichen 50 ist eine Röhre bezeichnet, die einen Anschlußabschnitt 50a von der Pumpe verbindet. Mit dem Bezugszeichen 47 ist ein Stützelement zum Stützen des Anschlußabschnitts 50a für die Tintenlieferung bezeichnet, das in einer Richtung des Pfeiles C durch einen Motor 48 und eine Zustellschraube 49 angetrieben wird. Mit dem Bezugszeichen 54 ist eine Röhre mit einem Anschlußabschnitt 54 an einem Ende von ihr bezeichnet, die dem Liefern der Tinte zu dem Tintenbehälter 53c dient. Mit dem Bezugszeichen 52 ist eine Röhre zum Zuführen der Tinte von dem Tintenbehälter 53c zu dem Aufzeichnungskopf 9c bezeichnet, die eine Pumpe in der Hälfte des Weges aufweist. Mit dem Bezugszeichen 51 ist eine Röhre bezeichnet, die den Tintenbehälter 53c mit dem Aufzeichnungskopf 9c verbindet. Mit dem Bezugszeichen 80 ist ein Schwimmfilter bezeichnet, der auf dem Flüssigkeitspegel in dem Tintenbehälter 53c schwimmt und aus dem Filterabschnitt 81 und dem Schwimmabschnitt 82 besteht.
  • Die Zufuhr der Tinte wird durch die nachstehend beschriebene Prozedur ausgeführt. Wenn der Schlitten 9 eine vorbestimmte Tintenlieferposition erreicht, wird der Motor 48 aktiviert, um eine Verbindung zwischen den Anschlußabschnitten 50a und 54a herzustellen. Wenn in diesem Zustand die Pumpe 46 aktiviert wird, wird die Tinte in dem Hauptbehälter 45 zu einem Strömen durch die Röhre 50, die Anschlußabschnitte 50a und 54a und die Röhre 54 in den Filterabschnitt 81 des Schwimmfilter 81 gedrängt. Die Tinte, die in den Filterabschnitt 81 eingetreten ist, strömt in den Tintenbehälter·53c, nachdem sie durch die Netze des Filters gefiltert wurde.
  • Die Strömung der Tinte von dem Schwimmfilterabschnitt über den Tintenbehälter 53c zu dem Kopf 9c als auch die Ausrichtung des Sensors 112 sind die gleichen, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist.
  • Die vorliegende Erfindung bringt ausgezeichnete Wirkungen insbesondere bei einem Aufzeichnungskopf oder bei einer Aufzeichnungsvorrichtung des Tintenstrahlsystems, bei dem bzw. bei der das Aufzeichnen durch ein Ausbilden von kleinen Tintentropfen unter Verwendung von Wärmeenergie ausgeführt wird, unter den verschiedenen Tintenstrahlaufzeichnungssystemen mit sich.
  • Was den repräsentativen Aufbau und das Prinzip betrifft, so wird beispielsweise ein derartiger Aufbau bzw. ein derartiges Prinzip durch die Verwendung eines Grundprinzips in der Praxis angewendet, das beispielsweise in den US Patenten 4 723 129 und 4 740 796 offenbart ist. Dieses System ist sowohl bei der sogenannten Nach-Bedarf-Bauart als auch bei der kontinuierlichen Bauart anwendbar. Insbesondere der Fall der Nach-Bedarf-Bauart ist wirkungsvoll, da zumindest ein Antriebssignal aufgebracht wird, das eine über das Kernsieden hinaus gehende schnelle Temperaturerhöhung entsprechend der Aufzeichnungsinformation dean elektrothermischen Wandlern verleiht, die entsprechend den Blättern oder Flüssigkeitskanälen angeordnet sind, in denen eine Flüssigkeit (Tinte) gehalten wird, wobei die Wärmeenergie an den elektrothermischen Wandlern zum Bewirken eines Filmsiedens an der Heizwirkfläche des Aufzeichnungskopfes erzeugt wird und folglich die Blasen innerhalb der Flüssigkeit (Tinte) entsprechend den Antriebssignalen in einem Verhältnis von 1 : 1 erzeugt werden können. Durch ein Ausstoßen der Flüssigkeit (Tinte) durch eine Öffnung zum Ausstoßen durch ein Anwachsen und Zusammenfallen der Blase wird zumindest ein Tropfen erzeugt. Durch ein Gestalten der Antriebssignale in der Impulsform kann das Anwachsen und Zusammenfallen der Blasen sofort und geeignet bewirkt werden, so daß ein ausgezeichnetes Ausstoßen der Flüssigkeit (Tinte) erreicht wird, das insbesondere in bezug auf das Ansprechverhalten hervorragend ist.
  • Was die Antriebssignal einer derartigen Impulsform betrifft, so sind jene geeignet, die in den US Patenten 4 463 359 und 4 345 262 offenbart sind. Des weiteren kann ein ausgezeichnetes Aufzeichnen durch ein Aufgreifen der Bedingungen ausgeführt werden, die in dem US Patent 4 313 124 beschrieben sind, wobei diese Erfindung die Temperaturerhöhungsrate der vorstehend erwähnten Heizwirkfläche betrifft.
  • Was den Aufbau des Aufzeichnungskopfes betrifft, so ist zusätzlich zu der Kombination der Ausstoßöffnung, des Flüssigkeitskanals und des elektrothermischen Wandlers (geradliniger Flüssigkeitskanal oder rechtwinkliger Flüssigkeitskanal), wie dies in den vorstehend beschriebenen jeweiligen Beschreibungen offenbart ist, der Aufbau unter Verwendung des US-Patentes 4 558 333 oder des US-Patentes 4 459 600, der einen Aufbau mit in dem gebogenen Bereich angeordneter Heizwirkfläche offenbart, bei der vorliegenden Erfindung ebenfalls umfaßt.
  • Außerdem kann bei der vorliegenden Erfindung ebenfalls der Aufbau, der in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 59-123 670 offenbart ist, die einen Aufbau unter Verwendung eines Schlitzes offenbart, der für eine Vielzahl an elektrothermischen Wandlern als Ausstoßabschnitt des elektrothermischen Wandlers gemeinsam ist, oder einen Aufbau wie er in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 59-138 461 offenbart ist, in der Aufbau offenbart ist, der eine Öffnung zum Absorbieren einer Druckwelle der Wärmeenergie entsprechend dem Ausstoßabschnitt hat, wirkungsvoll angewendet werden.
  • Des weiteren kann für den Aufzeichnungskopf der Vollzeilenbauart mit einer Länge, die der maximalen Breite eines Aufzeichnungsblattes (Aufzeichnungsmedium) entspricht, auf dem durch die Aufzeichnungsvorrichtung aufgezeichnet werden kann, sowohl der Aufbau angewendet werden, der seine Länge durch eine Kombination einer Vielzahl an Aufzeichnungsköpfen erfüllt, wie dies in den vorstehend erwähnten Beschreibungen offenbart ist, als auch der Aufbau als ein Aufzeichnungskopf, der einstückig ausgebildet ist, angewendet werden, wobei die vorliegende Erfindung die vorstehend beschriebenen Wirkungen weiter effektiv aufzeigen kann.
  • Des weiteren ist die vorliegende Erfindung bei einem Aufzeichnungskopf der frei austauschbaren Chipbauart, bei dem ein elektrischer Anschluß zu der Hauptvorrichtung oder ein Liefern der Tinte von der Hauptvorrichtung möglich ist, indem er an der Hauptvorrichtung montiert ist, oder bei einem Aufzeichnungskopf der Kartuschenbauart mit einem an dem Aufzeichnungskopf selbst einstückig vorgesehenen Tintenbehälter wirkungsvoll.
  • Außerdem ist das Hinzufügen einer Wiederherstelleinrichtung für den Aufzeichnungskopf, einer Vorhilfseinrichtung und dergleichen, die als Aufbau der Aufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung vorgesehen sind, zu bevorzugen, da die Wirkung der vorliegenden Erfindung weiter stabilisiert werden kann. Spezielle Beispiele davon können für den Aufzeichnungskopf eine Abdeckeinrichtung, eine Reinigungseinrichtung, eine Druckbeaufschlagungseinrichtung oder Saugeinrichtung, elektrothermische Wandler oder eine andere Bauart an Heizelementen oder eine Vorheizeinrichtung gemäß einer Kombination aus diesen umfassen und sie ist außerdem für ein Ausführen eines stabilen Aufzeichnens wirkungsvoll, um einen Vorausspritzmodus auszuführen, der ein Ausstoßen separat von dem Aufzeichnen ausführt.
  • Des weiteren ist, was den Aufzeichnungsmodus der Aufzeichnungsvorrichtung betrifft, die vorliegende Erfindung nicht nur bei den Aufzeichnungsmodus von nur einer Hauptfarbe, wie beispielsweise schwarz und dergleichen, außerordentlich wirkungsvoll, sondern ebenfalls bei einer Vorrichtung, die mit zumindest einer von vielen unterschiedlichen Farben oder mit allen Farben durch ein Farbmischen ausgerüstet ist, wobei der Aufzeichnungskopf entweder einstückig aufgebaut oder in einer Vielzahl kombiniert sein kann.
  • Außerdem kann, obwohl die Tinte als Flüssigkeit in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen betrachtet worden ist, eine andere Tinte ebenfalls angewendet werden, die unterhalb der Raumtemperatur fest ist und bei oder oberhalb der Raumtemperatur weich wird oder flüssig wird oder sich verflüssigt, wenn ein Aufzeichnungssignal ausgegeben wird, wie es bei der Tintenstrahlvorrichtung zum Steuern der Viskosität der Tinte üblich ist, damit sie innerhalb eines bestimmten Bereichs für ein stabiles Ausstoßen aufrecht erhalten bleibt, in dem die Temperatur der Tinte in einem Bereich von 30ºC bis 70ºC eingestellt wird.
  • Außerdem ist zum Vermeiden einer Temperaturerhöhung aufgrund der Wärmeenergie durch ein zwangsweises Verwenden der Wärmeenergie als Energie für die Zustandsänderung vom festen Zustand in den flüssigen Zustand oder zum Verhindern des Verdampfens der Tinte unter Verwendung der Tinte, die im Lagerzustand sich verfestigt, die Verwendung von Tinte ebenfalls bei der vorliegenden Erfindung anwendbar, die eine Eigenschaft zum Verflüssigen nur bei dem Aufbringen von Wärmeenergie hat, wie beispielsweise ein Verflüssigen beim Aufbringen von Wärmeenergie gemäß einem Aufzeichnungssignal, so daß flüssige Tinte ausgestoßen wird, oder die sich vor dem Erreichen eines Aufzeichnungsmediums verfestigen kann. In einem derartigen Fall kann die Tinte als Flüssigkeit oder in fester Form in Vertiefungen oder Durchgangslöchern eines porösen Blattes gehalten werden, das den elektrothermischen Wandlern gegenüberstehend angeordnet ist, wie es in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 54-56 847 oder in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 60-71 260 beschrieben ist. Das wirkungsvollste Verfahren für die vorstehend beschriebene Tinte bei der vorliegenden Erfindung basiert auf dem Filmsieden.
  • Des weiteren kann ein Aufzeichnungsgerät gemäß der vorliegenden Erfindung in der Form eines Bildausgabeanschlusses bei einer Informationsverarbeitungsanlage, wie beispielsweise eine Textverarbeitungseinrichtung oder ein Computer, die einstückig oder separat vorgesehen ist, eines Kopiergerätes in Kombination in einer Leseeinrichtung oder eines Faxgerätes mit Übertragungs- und Empfangsmerkmal verwendet werden.
  • Da, wie dies vorstehen beschrieben ist, die Tintenliefervorrichtung bei diesem Ausführungsbeispiel die Tinte zu dem Aufzeichnungskopf liefern kann, indem Tinte ohne jeglichen Gleitabschnitt oder Kontaktabschnitt in der Tinte mit Druck beaufschlagt wird, ist es möglich, Bilder in hoher Qualität eine lange Zeitspanne zu erzeugen, was zu einer längeren Lebensdauer des Aufzeichnungskopfes führt, während das Auftreten von Ausstoßfehlverhalten oder die Abnahme des Ausstoßwiederherstellvermögens aufgrund einer Verstopfung durch Verschmutzungen verhindert wird.
  • Aufgrund des Vorsehens eines Schwimmfilters an dem Tintenflüssigkeitspegel der Tintennachfülleinrichtung in Zusammenwirkung mit einem beweglichen Schlitten, der im Wesentlichen die gesamte Fläche von ihm abdecken kann, ergeben sich folgende Wirkungen:
  • - Es kann verhindert werden, daß Verschmutzungen von außen eindringen.
  • - Der Filter kann ohne weiteres ausgetauscht werden, da er auf der Flüssigkeitsoberfläche schwimmt und nicht befestigt ist.
  • - Schwankungen des Tintenflüssigkeitspegels aufgrund der Trägheit können unterdrückt werden, da das Filterelement im Wesentlichen die gesamte Oberfläche der Flüssigkeit in dem Tintenbehälter abdeckt, der sich bei hoher Geschwindigkeit hin und her bewegt, so daß ein stabiler Tintenausstoßvorgang aufrecht erhalten werden kann und ein kompakter Tintenbehälter hergestellt werden kann.
  • - Es muß kein Schwimmabschnitt zum Erfassen der restlichen Tinte separat vorgesehen sein.

Claims (7)

1. Tintenliefervorrichtung zum Liefern von Tinte zu einem Tintenstrahlaufzeichnungskopf für ein Aufzeichnen durch ein Ausstoßen von Tinte durch eine Tintenausstoßöffnung auf ein Aufzeichnungsmedium, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
ein Wellenelement (103), das so angeordnet ist, daß es durch eine Antriebseinrichtung (107) gedreht und angetrieben wird, ein Flügelrad (106), das an einem Ende des Wellenelementes so vorgesehen ist, daß es sich mit dem Wellenelement dreht, einen Tintenbehälter (42c) zum Speichern von Tinte, die zu dem Tintenstrahlaufzeichnungskopf geliefert wird, und ein Gehäuse (101), das das Flügelrad umfaßt und einen Ausflußabschnitt (102) hat, der tangential im Bezug auf eine 20 Drehrichtung des Flügelrades vorgesehen ist, um Tinte zu den Tintenstrahlkopf zu liefern,
gekennzeichnet durch
eine Steuereinrichtung zum Betätigen der Antriebseinrichtung (107), um das Flügelrad zu drehen, so daß die Tinte dazu gedrängt wird, daß sie zu dem Tintenstrahlkopf bei einem Wiederherstellmodus aber nicht bei einem Aufzeichnungsmodus des Tintenstrahlkopfes geliefert wird, und
das Gehäuse (101) mit einer Einflußöffnung (50c), die direkt mit dem Tintenbehälter im Verbindung steht, um eine Tintenströmung direkt von dem Behälter auf die Flügel des Flügelrades und zu dem Ausflußabschnitt (102) bei dem Aufzeichnungsmodus zu ermöglichen.
2. Tintenliefervorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Wellenelement (103) durch ein Stützelement (105) drehbar gestützt ist, das von dem Tintenbehälter (42c) durch ein Trennelement (51) separat ist.
3. Tintenliefervorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, die des weiteren einen Tintenstrahlaufzeichnungskopf mit einer Vielzahl an Tintenausstoßöffnungen und entsprechenden elektrothermischen Wandlern für ein jeweiliges Erzeugen von Wärmeenergie zum Bewirken eines Ausstoßens der Tinte aus der entsprechenden Ausstoßöffnung aufweist.
4. Tintenliefervorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei
das Gehäuse (101) einen oberen Flächenabschnitt hat, der zu dem Tintenbehälter (42c) hin geneigt ist und die Einflußöffnung (50c) bildet, die mit dem Tintenbehälter (42c) in Verbindung steht.
5. Tintenstrahlaufzeichnungsgerät zum Aufzeichnen auf einem Aufzeichnungsmedium unter Verwendung eines Tintenstrahlaufzeichnungskopfes zum Ausstoßen von Tinte durch eine Tintenausstoßöffnung, wobei das Gerät folgendes aufweist:
eine Tintenliefervorrichtung zum Liefern von Tinte zu dem Tintenstrahlkopf zum Ausstoßen von Tinte durch die Tintenausstoßöffnung auf das Aufzeichnungsmedium, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen Kopfhalteabschnitt zum Halten des Tintenstrahlaufzeichnungskopfes,
eine Antriebseinrichtung (107),
ein Wellenelement (103), das so angeordnet ist, daß es durch die Antriebseinrichtung gedreht und angetrieben wird,
ein Flügelrad (106), das an einem Ende des Wellenelementes so vorgesehen ist, daß es sich mit dem Wellenelement dreht, einen Tintenbehälter (42c) zum Speichern von Tinte, die zu dem Tintenstrahlaufzeichnungskopf geliefert wird, und ein Gehäuse (101), das das Flügelrad umfaßt und einen Ausflußabschnitt (102) hat, der tangential in Bezug auf eine Drehrichtung des Flügelrades vorgesehen ist, um die Tinte zu dem Tintenstrahlaufzeichnugskopf zu liefern,
gekennzeichnet durch
eine Steuereinrichtung zum Betätigen der Antriebseinrichtung (107), um das Flügelrad zu drehen, so daß die Tinte dazu gedrängt wird, daß sie zu dem Tintenstrahlkopf bei einem Wiederherstellmodus aber nicht bei einem Aufzeichnungsmodus des Tintenstrahlkopfes geliefert wird und
das Gehäuse (101) mit einer Einflußöffnung (50c), die direkt mit dem Tintenbehälter in Verbindung steht, so daß eine Tintenströmung direkt von dem Behälter auf die Flügel des Flügelrades und zu dem Ausflußabschnitt (102) bei dem Aufzeichnungsmodus möglich ist.
6. Tintenstrahlaufzeichnungsgerät gemäß Anspruch 5, wobei das Wellenelement (103) durch ein Stützelement (105) drehbar gestützt ist, das von dem Tintenbehälter (42c) durch ein Trennelement (51) separat ist.
7. Tintenstrahlaufzeichnungsgerät gemäß Anspruch 5 oder 6, das des weiteren einen Tintenstrahlaufzeichnungskopf mit einer Vielzahl an Tintenausstoßöffnungen und entsprechenden elektrothermischen Wandlern für ein jeweiliges Erzeugen von Wärmeenergie zum Bewirken eines Ausstoßens der Tinte aus der entsprechenden Ausstoßöffnung aufweist.
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