DE60128316T2 - Flüssigkeitsausstossgerät und Ausstossrückgewinnungsverfahren dafür - Google Patents

Flüssigkeitsausstossgerät und Ausstossrückgewinnungsverfahren dafür Download PDF

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, e.g. INK-JET PRINTERS, THERMAL PRINTERS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/135Nozzles
    • B41J2/165Preventing or detecting of nozzle clogging, e.g. cleaning, capping or moistening for nozzles
    • B41J2/16517Cleaning of print head nozzles
    • B41J2/16535Cleaning of print head nozzles using wiping constructions
    • B41J2/16544Constructions for the positioning of wipers

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Flüssigkeitsausstoßgerät, wie zum Beispiel ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät und ein Ausstoßrückgewinnungsverfahren dafür.
  • Stand der Technik
  • Bei einem Aufzeichnungsgerät, wie zum Beispiel einem Drucker, einem Kopierer oder Faxgerät und bei einem Aufzeichnungsgerät (Druckvorrichtung), das als Ausgabegerät für eine komplexe elektronische Einrichtung, wie zum Beispiel einem Computer, einer Textverarbeitung und für Workstations verwendet werden, wird allgemein ein Flüssigkeitsausstoßgerät, wie zum Beispiel ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät zur Durchführung der Aufzeichnung durch Ausstoß von Tinte auf ein Aufzeichnungsmedium, wie zum Beispiel Papier, Tuch, Plastik- oder Projektorfolien eingesetzt. Es existieren ebenfalls verschiede Anforderungen für ein solches Aufzeichnungsmedium. Kürzlich gab es Entwicklungen, derartige Anforderungen zu erfüllen und das Flüssigkeitsausstoßgerät wird nicht nur für normales Druckpapier (einschließlich dünnes und beschichtetes Papier oder dünne Plastikseiten (wie zum Beispiel Projektorfolien), sondern auch für Stoff, Leder nicht gewebtes Tuch oder selbst Metall verwendet.
  • Das vorgenannte Flüssigkeitsausstoßgerät (zum Beispiel ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät) bietet verschiedene Vorteile, wie zum Beispiel einen geringen Geräuschpegel, geringe laufende Kosten, Kompaktheit des Gerätes und eine einfache Farbaufzeichnung und wird daher weitgehend in Druckern, Kopiergeräten, Faxgeräten usw. eingesetzt. Auf der Frontfläche eines Flüssigkeitsausstoßkopfes (Tintenstrahlaufzeichnungskopf) eines Flüssigkeitsausstoßgerätes ist eine Ausstoßöffnung (gewöhnlich in mehreren Einheiten) angeordnet, deren Größe im Allgemeinen mehrere Zehntel Mikrometer beträgt, aber mit dem Fortschritt in der Bildqualität in letzter Zeit kleiner wird. Ein Flüssigkeitströpfchen wird aus der Ausstoßöffnung auf der Grundlage eines im Gerät gemäß der von einer übergeordneten Einrichtung gelieferten Flüssigkeitsausstoßinformation (Aufzeichnungsdaten) verarbeiteten Ausstoßsignals ausgestoßen und bildet ein Bild (einschließlich eines Buchstabens oder eines Symbols) auf dem Aufzeichnungsmedium aus.
  • In dem vorgenannten Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das einen Aufzeichnungsvorgang durch Ausstoß von Tinte aus einem Aufzeichnungsmittel auf ein Aufzeichnungsmedium ausführt, können, da die Aufzeichnung durch Ausstoß von Tinte aus einer winzigen Ausstoßöffnung erfolgt, Verstopfungen in der Ausstoßöffnung auftreten, die zu einem fehlerhaften Ausstoß (einschließlich fehlendem Ausstoß) führen und dabei die Qualität des aufgezeichneten Bildes verderben. Als Gegenmaßnahme für ein solches Phänomen wird eine Wiederherstellungseinheit zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Ausstoßfähigkeit des Aufzeichnungsmittels verwendet. Eine derzeit verwendete Wiederherstellungseinheit weist zum Beispiel einen Abdeckmechanismus auf, um die Ausstoßöffnung des Aufzeichnungskopfes abzudecken, eine mit dem Abdeckmechanismus im abgedeckten Zustand verbundene Saugvorrichtung, die darin mittels einer Pumpe einen negativen Druck zum Entfernen von verdickter Tinte oder Blasen aus der Ausstoßöffnung, zur Erneuerung der Tinte in den Ausstoßöffnungen und zum Wieder herstellen der Tintenausstoßfähigkeit erzeugt und Abstreifmittel, um Tinte usw., die sich auf der Ausstoßöffnungsfläche abgelagert haben, abzuwischen und deren Reinigung zu erreichen.
  • Bei den vorgenannten Abstreifmitteln ist, um die Leistungsfähigkeit des Tintenstrahlkopfes, der das Flüssigkeitsausstoßmittel, das auf das Tintenstrahlaufzeichnungsgerät montiert ist und die Flüssigkeitsausstoßeinrichtung darstellt, aufrecht zu halten, weitgehend eine Technologie für die Reinigung der Ausstoßöffnungsfläche, einschließlich der Ausstoßöffnung, nach einer vorbestimmten Pause des Flüssigkeitsausstoßmittels, nach dem Ausstoß einer vorgegebenen Flüssigkeitsmenge oder nach einem Saugvorgang, zur Beseitigung von Blasen oder Staub an den Flüssigkeitsausstoßmitteln mit einem Wischer in Gebrauch. In einer solchen Technologie wird ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem Flüssigkeit (Tinte) von der Ausstoßöffnung ausgestoßen wird, wenn ein Wischerblatt über die Ausstoßöffnung geht, um die Reinigungsfähigkeit des Wischers zu erhöhen (ein solcher Flüssigkeitsausstoß soll hiernach als Vorausstoß bezeichnet werden).
  • Zum Beispiel zeigt das Dokument JP-590 45 161-A eine Technologie für den Fall, dass die Ausstoßöffnungsfläche einschließlich mehrerer Ausstoßöffnungen in Richtung der Anordnung der Ausstoßöffnungen gewischt werden, dass eine nicht an der Bilderstellung (Aufzeichnung eines Buchstaben usw.) beteiligte Ausstoßöffnung an der aufwärtigen Seite der Wischrichtung ausgebildet ist und der Wischvorgang während des Ausstoßes von Tinte aus dieser Ausstoßöffnung oder während des Ausstoßes von Tinte nicht nur aus dieser Ausstoßöffnung, sondern auch aus den Ausstoßöffnungen, die an der Bilderzeugung beteiligt sind, ausgeführt wird. Weiterhin stellt das Dokument JP-A- 714 89 34 eine Technologie zum An feuchten des Wischers, indem Tinte auf ihn ausgestoßen wird, und zur Beseitigung des Schmutzes mit der so angefeuchteten Wischerklinge vor. Weiterhin stellt das Dokument JP 11 34 26 20-A , das dem Dokument EP-09534-A entspricht, eine Technologie für den Fall, dass die Ausstoßöffnungsfläche, die mehrere Ausstoßöffnungen in einer Richtung rechtwinklig zur Richtung der Anordnung der Ausstoßöffnungen aufweist, gewischt werden und zur Verbesserung der Fähigkeit der Schmutzbeseitigung vor, bei der ein paralleler Tintenausstoß angewendet wird.
  • Dennoch wurde herausgefunden, dass bei der Ausführung des Wischvorganges in Richtung der Anordnung der Ausstoßöffnungen das Verfahren des Wischens nach vorherigem Anfeuchten des Wischers oder das Verfahren der Bildung einer Ausstoßöffnung, die nicht für den Bildaufbau verwendet wird, an der aufwärtigen Seite der Wischrichtung und der Ausführung der Wischrichtung, während Tinte aus einer solchen Ausstoßöffnung ausgestoßen wird, nicht ausreichend für die Entfernung von hartnäckigem Schmutz auf der Ausstoßöffnungsfläche sein könnte. Es ist deshalb vorstellbar, den Wischvorgang auszuführen, während Flüssigkeit (Tinte) aus allen Ausstoßöffnungen ausgestoßen wird, aber ein solches Verfahren erfordert eine große Menge von vorbereitendem Ausstoß, sogar außerhalb der Kontaktfläche des Wischerblattes mit der Ausstoßöffnungsfläche und führt zu dem Nachteil der Verschmutzung des Hauptteils der Flüssigkeitsausstoßvorrichtung (Druckgerät usw.) und zu einem unnötig hohen Verbrauch an Tinte.
  • Eine Flüssigkeitsausstoßvorrichtung und ein Ausstoßrückgewinnungsverfahren, das die im Oberbegriff der Ansprüche 1 und 7 zusammengefassten Besonderheiten aufweist, ist aus dem Dokument JP-590 45 161-A ersichtlich.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Unter Berücksichtigung des Vorgenannten ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Flüssigkeitsausstoßvorrichtung, die in der Lage ist, die Ausstoßöffnungsfläche ausreichend bei einem kleinstmöglichen Verbrauch von Flüssigkeit zu reinigen und ein Wiederherstellungsverfahren für eine solche Vorrichtung zur Verfügung zu stellen. Nach dieser Erfindung wird diese Aufgabe durch ein in Anspruch 1 definiertes Gerät und ein in Anspruch 7 definiertes Wiederherstellungsverfahren gelöst.
  • Im Gerät und dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird die Stellung der Ausstoßöffnung, die den Flüssigkeitsausstoß ausführt, und deren Ausstoßbedingungen entsprechend der Stellung des Wischers im Verlauf des Wischvorganges geregelt, um die Position und die Bedingungen des Flüssigkeitsausstoßes entsprechend dem Zweck des Wischvorganges zu optimieren und dabei die Ausstoßöffnungsfläche ausreichend zu reinigen, während der Flüssigkeitsverbrauch minimiert wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel eines Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes zeigt, das die Flüssigkeitsausstoßvorrichtung der vorliegenden Erfindung einsetzt.
  • 2 ist eine perspektivische Teilschnittansicht des Tintenausstoßteils des Aufzeichnungskopfes, der die Ausstoßmittel in 1 einsetzt.
  • 3 ist ein schematischer Teillängsschnitt des Flüssigkeitsausstoßmittels zur Erklärung der Ausstoßfrequenz des Tintenausstoßes und des Regelungszustandes der Position der Ausstoßöffnung im Verlauf des Wischvorganges in der Flüssigkeitsausstoßvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine Teil-Vorderansicht der Ausstoßöffnungsfläche, die den befeuchteten Bereich im Falle eines Tintenausstoßes aus den Ausstoßöffnungen auf der aufwärtigen Seite in Wischrichtung im Vergleich mit dem Fall ohne einen solchen Tintenausstoß zeigt.
  • 5A und 5B sind Seitenansichten, die schematisch die Regelzustände der Positionen der Ausstoßöffnungen, die den Tintenausstoß im Verlauf des Wischvorgangs in der Einheit eines Blocks zusammen mit der Position des Wischers zeigen.
  • 6 ist eine Seitenansicht, die schematisch ein Beispiel des Tintenausstoßregelverfahrens, wenn der Wischer die abwärtige Seite des Feldes von Ausstoßöffnungen in Wischrichtung erreicht, zeigt.
  • 7A und 7B sind seitliche Teilansichten, die den Zustand der Tintenverspühung zeigen, jeweils mit oder ohne Tintenausstoß auf der abwärtigen Seite, in dem Moment, wenn sich der Wischer sich durch weitere Bewegung aus der in 6 gezeigten Position vom Kopf trennt.
  • 8 ist ein Diagramm, das ein Beispiel eines Ausstoßmusters von einem Feld von Ausstoßöffnungen bei einem Wischvorgang in der Flüssigkeitsausstoßvorrichtung der vorliegenden Erfindung und ein Wiederherstellungsverfahren dafür zeigt.
  • 9 ist ein Flussdiagramm, das ein Beispiel der Arbeitssequenz bei der Ausführung des Wischvorganges für den Fall, dass die Anzahl der ausgestoßenen Punkte während der Bilderstellung einen vorbestimmten Wert überschreitet, zeigt.
  • 10 ist ein Flussdiagramm, dass ein Beispiel einer Arbeitssequenz bei der Ausführung des Wischvorgangs vor dem Abdeckvorgang nach dem Ende der Aufzeichnung zeigt.
  • 11 ist ein Flussdiagramm, das ein Beispiel einer Arbeitssequenz für die Ausführung des Wischvorganges, nachdem die Abdeckung geöffnet wurde, zeigt, zum Beispiel wenn der Aufzeichnungsvorgang nach einer Pause für eine bestimmte Zeit neu gestartet wird.
  • 12 ist eine schematische Seitenansicht, die den Wischvorgang für die Ausstoßöffnungsfläche zeigt, unmittelbar nachdem Flüssigkeit zum ersten Mal aus dem montierten Kopf gezogen wird.
  • 13A und 13B sind jeweils ein Längsschnitt beziehungsweise eine Vorderansicht, die einen Wischvorgang auf einer Ausstoßöffnungsfläche eines Kopfes mit mehreren Feldern von Ausstoßöffnungen zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die vorliegende Erfindung wird nun durch ihre Ausführungsformen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen im Detail erklärt. 1 ist eine schematische perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform eines Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes zeigt, der die Flüssigkeitsausstoßvorrichtung der vorliegenden Erfindung verwendet, wobei ein Aufzeichnungsmedium (Druckpapier) P durch eine Förderwalze 6 eines Transportmechanismus 5 (Papierzufuhrmechanismus) transportiert, wird (Papierzufuhr) und einem Bildaufbau (Aufzeichnung), gemäß einer Ausstoßinformation (Druckinformation) auf einer Walze 7 (Druckrolle in dem illustrierten Beispiel) durch einen Flüssigkeitsausstoß (Tinte) aus einer Aufzeich nungsvorrichtung 3 (Aufzeichnungskopf) unterzogen wird, die Flüssigkeitsausstoßmittel enthält. In dem illustrierten Beispiel ist das Aufzeichnungsmittel aus mehreren Aufzeichnungsköpfen zum Ausstoß von jeweils unterschiedlichen Tinten zusammengesetzt und diese Aufzeichnungsköpfe 3 sind auf einem Wagen 2 montiert und eingerichtet. Die vorgenannten mehrfachen Ausstoßköpfe (Druckköpfe) 3 sind mit Tintentanks 9 mit den entsprechend zugehörigen Tinten verbunden. In dem illustrierten Beispiel werden mehrere (sechs) Patronen 8 für die Aufzeichnung mit verschiedenen Tinten eingesetzt und jede Patrone 8 enthält als Einheit einen Druckkopf (Aufzeichnungsmittel) 3 und ein Tintentank ist auswechselbar angebaut.
  • Der Wagen 2 wird durch eine Führungswelle 12 gehalten und geführt, die im Hauptgehäuse des Gerätes angeordnet ist, und kann so eine Hin-und-Her-Bewegung in Richtung I ausführen. Der Wagen 2 ist mit einem Antriebsriemen 11 des Wagenantriebsmechanismus 4 verbunden und wird entlang der Führungswelle 12 durch die Antriebskraft des Wagenmotors M bewegt. Folglich führt der Wagen 2 durch die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Wagenmotors M eine Hin-und-Her-Bewegung entlang der Führungswelle 12 aus und wird in seiner Position und seiner Bewegung (in der Hauptabtastrichtung) durch die Steuerung der Rotation des Wagenmotors M kontrolliert. Ein nicht dargestellter Transportmotor treibt eine Transportrolle 6 des vorgenannten Transportmechanismus 5 über einen nicht dargestellten Übersetzungsmechanismus an und transportiert (Papierzufuhr, Unterabtastung) dabei das Aufzeichnungsmedium (Druckpapier) P.
  • Der Druckkopf (Aufzeichnungsmittel) 3, der das Flüssigkeitsausstoßmittel (Flüssigkeitsausstoßkopf) darstellt, ist ein Tintenstrahlaufzeichnungsmittel, das thermische Energie für den Tintenausstoß verwendet, weist elektrothermische Wandlerelemente zur Erzeugung von thermischer Energie auf. Der Druckkopf 3 stößt Flüssigkeit aus einer Ausstoßöffnung aus, wobei eine Druckänderung (Zustandsänderung) verwendet wird, die aus dem Wachsen und dem Zusammenziehen einer Blase herrührt, die durch Filmsieden, infolge der von dem elektrothermischen Wandlerelement zugeführten thermischen Energie entsteht, wodurch die Aufzeichnung ausgeführt wird.
  • 2 ist eine perspektivische Teilschnittansicht, die die Konfiguration des Tintenausstoß teils des vorgenannten Druckkopfes zeigt. Nach 2 weist die Ausstoßöffnungsfläche 81, die dem Aufzeichnungsmedium P mit einem vorbestimmten Spalt (zum Beispiel ungefähr 0.3 bis 2.0 mm) gegenübersteht, mehrere Ausstoßöffnungen 82 in einem vorbestimmten Raster und ein elektrothermisches Wandlerelement 85 (zum Beispiel einen Wärme erzeugenden Widerstand) zur Erzeugung der Tintenausstoßenergie entlang der Wand jedes der Flüssigkeitskanäle 84 auf, die jeweils die Ausstoßöffnungen 82 mit einer gemeinsamen Flüssigkeitskammer 83 verbinden. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Druckkopf 3 in einer solchen Position auf dem Wagen 2 montiert, dass die Anordnung der Ausstoßöffnungen die Abtastrichtung des Wagens 2 kreuzt. Somit steuert ein Bildsignal oder Ausstoßsignal im Druckkopf 3 das zugehörige elektrothermische Wandlerelement 85 an und erzeugt ein Filmsieden in der im Flüssigkeitskanal 84 enthaltenen Tinte, wobei durch den durch das Filmsieden erzeugten Druck Tinte aus der Ausstoßöffnung 82 ausgestoßen wird.
  • Nach 1 ist ein Wiederherstellungssystem 10 (Wiederherstellungseinheit) an einer vorbestimmten Position (zum Beispiel an der Anfangsposition des Wagens 2) innerhalb des Bewegungsbereiches des Wagens 2, aber außerhalb des Druckbereiches angeordnet, um die Tintenausstoßfähigkeit des Druck kopfes 3 in einem Wartezustand des Druckvorganges oder vor, nach oder in einem geeigneten Zeitintervall während des Druckvorganges aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen. Das Wiederherstellungssytem 10 weist zum Beispiel eine Kappe 13 zum Abdecken der Ausstoßöffnungsfläche 81 des in seiner Ruhestellung befindlichen Druckkopfes, eine mit der Kappe 13 verbundene Saugpumpe (nicht gezeigt), die als Quelle negativen Druckes dient, und eine Abwischvorrichtung, die aus einem Wischer 14 zum Abwischen (Reinigen) der Ausstoßöffnungsfläche 81 des Druckkopfes 3 dient, auf. Der Wischer ist normalerweise als plattenförmiges Element (Klinge) aus einem gummiähnlichen elastischen Material ausgebildet.
  • Im Fall, dass ein Wiederherstellungsvorgang zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Tintenausstoßfähigkeit des Druckkopfes 3 durchgeführt wird, führt das Wiederherstellungssystem 10 einen Aktivierungsvorgang der Saugpumpe durch, während die Kappe 13 in engem Kontakt mit der Ausstoßöffnungsfläche 81 verbleibt und die Ausstoßöffnungen 82 bedeckt, wobei Tinte aus den Ausstoßöffnungen 82 gesaugt und abnormale Substanzen, wie zum Beispiel verdickte Tinte und Blasen zusammen mit der Tinte abgesaugt werden, wodurch der normale Zustand der Tinte in den Ausstoßöffnungen wiederhergestellt wird oder anstatt dessen wird ein Ausstoßwiederherstellungsvorgang mit erzwungenem Tintenausstoß aus den Ausstoßöffnungen 82 mithilfe von Überdruck, der zum Beispiel in den Tintenzuführungskanälen in Richtung der vorgenannten Kappe 13 oder einen anderen Flüssigkeitsaufnehmer (nicht gezeigt) erzeugt wird, durchgeführt und dabei verdickte Tinte oder Blasen in den Tintenkanälen des Druckkopfes 3 entfernt. Im nicht aufzeichnenden Zustand, wie zum Beispiel nach dem Ende eines Aufzeichnungsvorganges oder im Wartezustand auf einen Druckvorgang, wird der Druckkopf 3 in seine Ruheposition gefahren und die Ausstoßöffnungsfläche wird mit der vorgenannten Kappe 13 bedeckt, um die Ausstoßöffnungsfläche 81 zu schützen und eine Verdunstung der Tinte aus der Ausstoßöffnung 82 zu vermeiden.
  • Weiterhin ist eine Wischvorrichtung zum Abwischen (Reinigen) von abnormalen Substanzen, wie zum Beispiel Flüssigkeit (Tinte usw.) und feste Ablagerungen auf der Ausstoßöffnungsfläche 81 des Flüssigkeitsausstoßkopfes 3, mithilfe eines Wischers 14 vorgesehen, um die Leistungsfähigkeit des Tintenstrahlkopfes aufrecht zu erhalten, der das auf den Tintenstrahlaufzeichnungskopf montierte Flüssigkeitsausstoßmittel darstellt, der das Flüssigkeitsausstoßgerät bildet. Ein solcher Wischvorgang wird durch Abwischen der Ausstoßöffnungsfläche 81 einschließlich der Ausstoßöffnungen 82 mit dem Wischer 14 durchgeführt, zum Beispiel nach Ablauf einer vorbestimmten Pause der Flüssigkeitsausstoßmittel, die dem Ausstoß einer vorbestimmten Flüssigkeitsmenge folgt, oder nach der Durchführung eines Saugvorgangs zur Entfernung von Blasen und Staub im Flüssigkeitsausstoßmittel. Bei einem solchen Vorgang wird, um die Reinigungsfähigkeit des Wischers 14 zu verbessern, eine Technologie verwendet, bei der Flüssigkeit (Tinte) aus der Ausstoßöffnung 82 ausgestoßen wird, wenn die Wischerklinge über die Ausstoßöffnung geht (ein solcher Ausstoß soll hiernach Vorausstoß genannt werden).
  • Im Folgenden wird hier eine detaillierte Erklärung der Konfiguration, die das Flüssigkeitsausstoßgerät der vorliegenden Erfindung kennzeichnet und ein Ausstoßwiederherstellungsverfahren für das Flüssigkeitsausstoßgerät gegeben. 3 ist eine schematische teilweise längseitige Schnittansicht zur Erklärung der Ausstoßfrequenz des Tintenausstoßes und des Kontrollzustandes für die Position der Ausstoßöffnung im Verlauf des Wischvorganges in dem Flüssigkeits ausstoßgerät der vorliegenden Erfindung. Nach 3 wird die Flüssigkeit (Tinte) von Ausstoßöffnungen mit vorbestimmten Positionen ausgestoßen, wenn der Wischer (Klinge) 14 das Raster der vielzahligen Ausstoßöffnungen 82 passiert.
  • Insbesondere werden während des Wischvorgangs des Wischers 14 entlang der Ausstoßöffnungsfläche 81 die vielfachen Ausstoßöffnungen 82, die das Ausstoßöffnungsraster auf der Ausstoßöffnungsfläche 81 bilden, so gesteuert, dass sie nacheinander den Tintenausstoßvorgang durch die von den Energie erzeugenden Elementen (zum Beispiel den thermoelektrischen Wandlerelementen 85) mit einer vorgegebenen Frequenz bei Öffnungen an vorgegebenen Positionen beginnen, genauer, bei den vielzahligen Ausstoßöffnungen 82 auf der Ausstoßöffnungsfläche 81 bei der Ausstoßöffnung 82-1, unmittelbar bevor sie durch den Wischer 14 abgewischt wird, und von der Ausstoßöffnung 82-2 in der Nachbarschaft der Ausstoßöffnung 82-1 auf der abwärtigen Seite in Wischrichtung (A) durch den Wischer 14. Zusätzlich zu dem Ausstoß aus den vorgenannten Ausstoßöffnungen 82-1, 82-2 kann, wenn nötig, auch noch ein Ausstoß aus der Ausstoßöffnung 82-3 im Kontaktbereich des Wischers 14 oder ein Ausstoß aus der Ausstoßöffnung 82-4, unmittelbar nach dem Passieren des Wischers 14, durchgeführt werden.
  • Der Ausstoß aus den vorgenannten Ausstoßöffnungen 81-1, 82-2 soll eine Flüssigkeitsströmung im Zwischenraum zwischen dem Wischer 14 und der Ausstoßöffnungsfläche 81 hervorrufen und aufrecht erhalten. Genauer gesagt, die aus den Ausstoßöffnungen 82 mit einer vorgegebenen Frequenz ausgestoßene Flüssigkeit soll mit der Oberfläche des Wischers 14 zusammenstoßen und eine Wechselbewegung in der ausgestoßenen Flüssigkeit zwischen dem Wischer 14 und der Ausstoßöffnungsfläche 81 erzeugen und die mit dem Ende des Wischers 14 abgewisch ten (daran klebenden) abnormalen Substanzen in eine entfernte Richtung entlang seiner Oberfläche wegschleudern und dabei Reinigungsfähigkeit sicherstellen und die von der Oberfläche des Wischers 14 abgeprallte Flüssigkeit (saubere Flüssigkeit unmittelbar nach dem Ausstoß) zurückführen, wodurch der feuchte Zustand sichergestellt und die Reinigungsfähigkeit verbessert werden kann.
  • Auch soll der Ausstoß aus der Ausstoßöffnung 82-3 eine Flüssigkeitsströmung innerhalb der Ausstoßöffnung erzeugen und aufrecht erhalten. Eine solche Strömung innerhalb der Ausstoßöffnung rührt die abnormalen Substanzen in dem Flüssigkeitsausstoß im Flüssigkeitskanal auf und lässt sie in der Nachbarschaft der Ausstoßöffnung (Eingang) verbleiben und verhindert dabei das Eintreten solcher abnormalen Substanzen in das Innere des Kopfes. Ebenso soll der Ausstoß aus der Ausstoßöffnung 82-4 die abnormalen Substanzen ausstoßen und kann solche abnormalen Substanzen, die eventuell vorhanden sind oder in die Ausstoßöffnung eingedrungen sind, sicher entfernen.
  • Genauer gesagt, bei dem Wiederherstellungsverfahren des Flüssigkeitsausstoßgerätes, wie in 3 gezeigt, verursacht der Tintenausstoß von der Ausstoßöffnung eine lebhafte Strömung in der Ausstoßöffnung in der Nachbarschaft der Kontaktstelle des Wischers 14 und zwischen dem Wischer 14 und der Ausstoßöffnungsfläche 81, um festen Schmutz und Staub, die im Inneren der Ausstoßöffnung und in deren Umgebung vorhanden sind, genügend aufzuwirbeln und verbessert und sichert somit den Reinigungseffekt durch den Wisch-(Gleit-) Vorgang des Wischers 14 und ein solcher Tintenausstoß erfolgt mit einer solchen Frequenz, dass damit die Entfernung eines solchen festen Schmutzes und Staubs sichergestellt wird, ohne sie in die Ausstoßöffnung zu drücken.
  • Auch die gesamte Ausstoßöffnungsfläche 81 ist durch die im Spalt zwischen dem Wischer 14 und der Ausstoßöffnungsfläche 81 erzeugte Kapillarkraft gut mit ausgestoßener Tinte von einer Temperatur viel höher als die Umgebungstemperatur befeuchtet und löst dadurch verdichte oder verfestigte Tinte wieder auf und verbessert damit den Beseitigungs-(Reinigungs-) Effekt. Um die Reinigungsfähigkeit des Wischers 14 zu verbessern, wird die Steuerung so ausgeführt, dass die Flüssigkeit (Tinte) unter vorbestimmten Bedingungen aus Ausstoßöffnungen an den notwendigen vorbestimmten Positionen ausgestoßen wird.
  • Auch ist in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Position der Ausstoßöffnungen, die einen Tintenausstoß vornehmen, auf diejenigen in einem vorbestimmten Bereich begrenzt. 4 ist eine Teildraufsicht der Ausstoßöffnungsfläche, die schematisch den Effekt des Tintenausstoßes nur von den Ausstoßöffnungen innerhalb eines vorbestimmten Bereiches auf der Aufwärtsseite in Wischrichtung zeigt. Im Fall der Ausführung des Wischvorgangs entlang des Rasters von Ausstoßöffnungen wird die Wischgeschwindigkeit auf einer bestimmten konstanten Geschwindigkeit oder niedriger aufrecht erhalten und dabei frische Tinte aus den Ausstoßöffnungen 82 gezogen, wodurch die Ausstoßöffnungsfläche 81 befeuchtet wird. Dennoch wird der mit frischer Tinte bedeckte Bereich an der Aufwärtsseite des Ausstoßöffnungsrasters in Wischrichtung im Falle eines Reinigungsvorganges mit der vorgenannten Tintenbefeuchtung ohne Tintenausstoß enger als durch die Kurve in 4 dargestellt. Daher kann durch Ausstoß von Tinte nur von den Ausstoßöffnungen eines vorbestimmten Bereiches an der aufwärtigen Seite in Wischrichtung der Bereich mit einem zufriedenstellenden Reinigungszustand nach dem Abwischen auf den gewünschten Bereich wie durch die Kurve b in 4 dargestellt, erweitert werden, ohne übermäßigen Tintenausstoß hervorzurufen (übermäßiger Tintenverbrauch).
  • Ebenso kann in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die Steuerung der Änderung der Position der Ausstoßöffnungen, bei denen Tintenausstoß gemäß der Position des Wischers (Wischposition) erfolgt, in der Einheit eines Blockes ausgeführt werden. 5A und 5B sind Seitenansichten, die schematisch den Status der Steuerung der Position der Ausstoßöffnungen, die im Verlauf des Reinigungsvorganges einen Tintenausstoß in der Einheit eines Blockes ausführen, zusammen mit der Position des Wischers 14 zeigen. In 5A und 5B wird beim Reinigen der Ausstoßöffnungsfläche 81 mit dem Wischer 14 die Tinte bei der Vielzahl der Ausstoßöffnungen 82 (zum Beispiel 300 Öffnungen), die in der Ausstoßöffnungsfläche 81 angeordnet sind, von solchen in einem vorbestimmten Bereich auf der Aufwärtsseite in Wischrichtung A ausgestoßen (zum Beispiel 120 Öffnungen vom aufwärtigen Ende, die den Ausstoßbereich bilden) und die vielzahligen Ausstoßöffnungen (120 Öffnungen im Ausstoßbereich), die den Tintenausstoß vornehmen, sind in Ausstoßblöcke (fünf Blöcke im dargestellten Beispiel) X1, X2, X3, X4, X5 aufgeteilt und die Position der Ausstoßöffnungen, die den Tintenausstoß vornehmen, wird in der Einheit jedes Ausstoßblockes gewechselt, abhängig von der Position des Wischers 14. 5A zeigt den Reinigungsstatus bei einem Tintenausstoß vom zweiten Ausstoßblock X2 vom aufwärtigen Ende und 5B zeigt den Reinigungsstatus bei einem Tintenausstoß vom vierten Ausstoßblock X4 vom aufwärtigen Ende.
  • Die in 5A und 5B gezeigte Steuerung zur Ausführung des Tintenausstoßes nur von dem Block der Blöcke X1, X2, X3, X4, X5, wo der Wischer 14 vorbeikommt, erlaubt es, den Tinten verbrauch zu verringern und die Tintenmenge, die am Wischer 14 kleben bleibt und die Tintenverschmutzung im Hauptgehäuse des Gerätes zu minimieren. Da die Position des Wischers 14 und die Zeit des Vorbeigehens sich abhängig von der Wischgeschwindigkeit verändert, ist es vorzuziehen, in dem Steuerverfahren nach 5A und 5B die Steuerung im Zusammenwirken mit der Antriebseinheit für den Wischvorgang durchzuführen (zum Beispiel auf der Basis der Anzahl der Impulse des Antriebsschrittmotors).
  • In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ebenfalls eine Steuerung zum definitiven Ausstoß von Tinte ausgeführt, wenn der Wischer (Wischerklinge) 14 die abwärtige Seite des Ausstoßöffnungsrasters in Wischrichtung erreicht. 6 ist eine Seitenansicht, die schematisch ein Beispiel des Steuerverfahrens zum Ausstoß von Tinte, wenn der Wischer 14 zur abwärtigen Seite des Ausstoßöffnungsrasters in Wischrichtung kommt, zeigt und 7A und 7B sind seitliche Teilansichten, die Zustände der Tintenversprühung vom Wischer zu dem Zeitpunkt zeigt, wenn der Wischer 14 sich von der Ausstoßöffnungsfläche 81 durch weitere Bewegung von der in 6 gezeigten Position entfernt, bei Tintenausstoß und ohne Tintenausstoß in dem in 6 gezeigten abwärtigen Bereich. 7A zeigt den Zustand ohne Tintenausstoß auf der abwärtigen Seite und 7B zeigt den Zustand mit Tintenausstoß auf der abwärtigen Seite (siehe 6). In dem in 6 gezeigten Steuerverfahren ist zusätzlich zu dem Reinigungsvorgang in 5A und 5B ein Ausstoßbereich am abwärtigen Ende des Ausstoßöffnungsrasters in Wischrichtung vorgesehen und in zwei Ausstoßblöcke Y1, Y2 geteilt und wenn der Wischer 14 diese Ausstoßblöcke Y1, Y2 überstreicht, wird Tinte nur von dem Ausstoßblock ausgestoßen, den der Wischer passiert.
  • Der Tintenausstoß im Verlauf des Reinigungsvorganges, wie in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, erhöht die Tintenmenge, die an den Endabschnitten der Wischerklinge 14 kleben bleibt und dabei die Menge versprühter Tinte, die von der elastischen Rückzugskraft der Wischerklinge herrührt, wenn sie von der Ausstoßöffnungsfläche (Ausstoßkopf) getrennt wird und eine Tintenverschmutzung im Hauptgehäuse des Gerätes hervorruft. In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird daher der Tintenausstoß ausgeführt, wenn die Wischerklinge 14 zur abwärtigen Seite des Ausstoßöffnungsrasters in Wischrichtung kommt, wie in 6 gezeigt, wobei Tinte (Resttinte) c, die am Endabschnitt der Wischerklinge 14 klebt, sich entlang der Wischerfläche zum Basisabschnitt (nach unten in der Zeichnung) bewegt, wie in 7B gezeigt, und reduziert dabei die elastische Rückzugskraft, die auf die verbleibende Tinte c einwirkt, wenn der Wischer 14 vom Kopf 3 (Ausstoßöffnungsfläche 81) getrennt wird und reduziert die versprühte Tintenmenge. Im normalen Zustand wird der Wischer 14 nach dem Reinigen des Kopfes 3 mit einem nicht dargestellten tintenabsorbierenden Element oder Ähnlichen gereinigt, wobei abgelagerte abnormale Substanzen entfernt werden.
  • 8 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform des Tintenausstoßes aus einem Ausstoßöffnungsraster (ein Beispiel eines Ausstoßmusters) beim Reinigungsvorgang in dem Flüssigkeitsausstoßgerät der vorliegenden Erfindung und das Ausstoßwiederherstellungsverfahren dafür, darstellt. In 8 zeigt die Ordinate die aufeinander folgenden Positionen der Ausstoßöffnungen von der aufwärtigen Seite des Ausstoßöffnungsrasters in Wischrichtung, während die Abszisse die vergangene Zeit angibt, nachdem der Wischer 14 in Kontakt mit dem aufwärtigen Ende des Ausstoßöffnungsrasters gebracht wurde und die Linie W zeigt die Position des Wischers 14 auf dem Ausstoßöffnungsraster. Die Histogramme in 8 zeigen die Positionen der Ausstoßöffnung, die einen Tintenausstoß ausführt (angesteuerte Ausstoßöffnung) in Übereinstimmung mit der Bewegung (vergangene Zeit oder Position auf dem Ausstoßöffnungsraster) des Wischers 14. In der in 8 gezeigten Ausführungsform ist das Ausstoßöffnungsraster aus 302 Ausstoßöffnungen zusammengesetzt, die linear angeordnet sind. Wenn der Wischer 14 in Kontakt mit der Ausstoßöffnungsfläche gebracht wird (Beginn des Wischvorganges), wird der Tintenausstoß zuerst mit 40 Ausstoßöffnungen auf der aufwärtigen Seite begonnen und bevor der Wischer 14 in Kontakt mit der 40-sten Ausstoßöffnung kommt, beginnt der Tintenausstoß von der 40-sten bis 80-sten Ausstoßöffnung, wobei der Tintenausstoß von insgesamt 80 Ausstoßöffnungen auf der aufwärtigen Seite erfolgt.
  • Weiterhin wird zu einer vorbestimmten Zeit vor dem Kontakt des Wischers 14 mit der 80-sten Ausstoßöffnung der Tintenausstoß aus den Ausstoßöffnungen 80 bis 120 gestartet, wobei der Tintenausstoß insgesamt von 120 Ausstoßöffnungen an der aufwärtigen Seite erfolgt. Danach werden Ausstoßöffnungen, die Tinte ausstoßen weder hinzugefügt noch in ihrer Position verändert, unabhängig von der Bewegung des Wischers 14, sodass der Reinigungsvorgang der Ausstoßöffnungsfläche in einem Zustand ausgeführt wird, wo Tintenausstoß aus den 120 Ausstoßöffnungen auf der aufwärtigen Seite des Ausstoßöffnungsrasters erfolgt. In der vorliegenden Ausführungsform wird unter Berücksichtigung der Wischgeschwindigkeit der Tintenausstoß 5 Mal (5 Tröpfchen) von jeder Ausstoßöffnung ausgeführt. Ebenso führt jede Ausstoßöffnung, wie in den Histogrammen in 8 gezeigt, den vorgenannten Tintenausstoß (Ausstoß von 5 Tröpfchen bei einer Frequenz von 1 kHz) mehrere Male intermittierend (mit einer vorbestimmten Pause dazwischen) während der Ausstoßperiode aus. Die Wischgeschwin digkeit (Gleitgeschwindigkeit des Wischers 14) wird zum Beispiel auf ungefähr 50 mm/sec gesetzt.
  • In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der Reinigungsvorgang auch nach Anlegen eines Impulses mit einem Pegel, der keinen Tintenausstoß hervorruft gestartet werden, um die Tinte in der Ausstoßöffnung anzuwärmen. Ein Vorheizen der Tinte, die während des Reinigungsvorganges ausgestoßen werden soll, auf eine Temperatur höher als die Umgebungstemperatur, erleichtert die Wiederauflösung von verdickter oder verfestigter Tinte, die an der Ausstoßöffnungsfläche 81 klebt, verbessert dabei den Reinigungseffekt, verhindert eine unnötige Erhöhung des Tintenverbrauchs und reduziert die Tintenverschmutzung im Hauptgehäuse des Gerätes. Auch an die Ausstoßöffnung, die keinen Tintenausstoß durchführt, kann ein Impuls mit einem Pegel, der keinen Tintenausstoß hervorruft, angelegt werden, um die Tinte in dieser Ausstoßöffnung auf eine Temperatur höher als die Umgebungstemperatur aufzuheizen, wobei die Tinte mit der höheren Temperatur durch den Wischvorgang aus der Ausstoßöffnung herausgezogen wird und dabei die Wiederauflösung der verdickten oder verfestigten Tinte, die an der Ausstoßöffnungsfläche 81 klebt, erleichtert, wobei der Reinigungseffekt verbessert, eine unnötige Erhöhung des Tintenverbrauchs vermieden und die Tintenverschmutzung im Hauptgehäuse des Gerätes reduziert wird.
  • In der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können die Tintenausstoßposition und die Tintenausstoßbedingungen beim Reinigungsvorgang gemäß dem Status des Reinigungsvorganges auch in geeigneter Weise verändert werden. Zum Beispiel ist es möglich, die Anzahl der ausgestoßenen Punkte (Anzahl der Ausstöße) im Verlauf des Bilderzeugungsvorganges zu zählen und den Reinigungsvorgang durchzuführen, wenn die Anzahl einen vorbestimmten Wert übersteigt. Wenn die Temperatur der Ausstoßöffnungsfläche 81 durch den Tintenausstoß ansteigt, verdicken oder verfestigen sich auch die Tröpfchen, die sich an einer von der Ausstoßöffnung entfernten Stelle abgelagert haben, aber die Fläche, die eine zufriedenstellende Reinigung durch Abwischen ermöglicht, kann erweitert werden, wenn der Reinigungsvorgang mit einem Tintenausstoß aus Ausstoßöffnungen auf der aufwärtigen Seite in Wischrichtung ausgeführt wird, wenn die Anzahl der ausgestoßenen Punkte einen vorbestimmten Wert überschreitet. Auch in einem solchen Fall können Impulse mit einem Pegel, der keinen Tintenausstoß auslöst, angelegt werden, um die Tinte in der Ausstoßöffnung aufzuwärmen, wobei die Tinte mit einer höheren Temperatur als die Umgebungstemperatur bei dem Reinigungsvorgang aus der Ausstoßöffnung entfernt werden kann, wobei die Wiederauflösung von verdickter oder verfestigter Tinte, die auf der Ausstoßöffnungsfläche 81 klebt, vereinfacht wird, wodurch die Reinigung weiter verbessert und die Fläche mit zufriedenstellender Reinigung vergrößert wird.
  • 9 ist ein Flussdiagramm, das die Arbeitssequenz, der Zählung der Zahl der ausgestoßenen Punkte (Anzahl der Ausstöße) im Verlauf des Bilderzeugungsvorganges und die Ausführung des Reinigungsvorganges im Fall, dass die Anzahl einen vorbestimmten Wert übersteigt, wie im Vorangegangenen erklärt, zeigt. Gemäß 9 zählt der Schritt S1 die Anzahl der ausgestoßenen Punkte im Verlauf des Druckvorganges, dann entscheidet Schritt S2, ob die Anzahl einen Schwellwert überschreitet und, wenn der Schwellwert überschritten ist, legt Schritt S3 einen Kopfsteuerimpuls mit einem Pegel an, der keinen Tintenausstoß hervorruft. Dann beginnt Schritt S4 den Reinigungsvorgang und Schritt S5 bringt den Wischer 14 in eine Position an der aufwärtigen Seite in Wischrichtung des Ausstoßöffnungsrasters des Kopfes 3 und Schritt S6 führt den Tintenausstoß von den Ausstoßöffnungen eines vorbestimm ten Bereiches (Ausstoßbereich) auf der aufwärtigen Seite in Wischrichtung durch. Wenn Schritt S7 feststellt, dass der Wischer 14 einen vorbestimmten Ausstoßbereich passiert hat, beendet Schritt S8 den Tintenausstoß im vorgenannten Ausstoßbereich. Dann stellt Schritt S9 fest, dass der Wischer 14 den Kopf 3 passiert hat (Ausstoßöffnungsfläche 81) und Schritt S10 beendet das Anlegen des Kopfsteuerimpulses mit einem Pegel, der keinen Tintenausstoß hervorruft und in Schritt S3 gestartet wurde. Dann setzt Schritt S11 die Zählung der ausgestoßenen Punkte im Druckvorgang zurück, womit der Reinigungsvorgang beendet ist.
  • Auch im Fall der Ausführung des Abdeckvorganges unmittelbar nach der Bildaufzeichnung (Druck usw.) im Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das als Flüssigkeitsausstoßgerät dient, ist es das Hauptanliegen der Reinigung allgemein Tintentröpfchen oder Staub, die auf der Ausstoßöffnungsfläche vor einer Betriebspause abgelagert sind, zu entfernen, sodass ein Tintenausstoß bei dem Reinigungsvorgang normalerweise nicht erforderlich ist. 10 ist ein Flussdiagramm, das die Arbeitssequenz im Falle der Ausführung des Abdeckvorganges unmittelbar nach dem Ende der Aufzeichnung zeigt. Gemäß 10, nachdem die Bilderzeugung (Aufzeichnung) in Schritt S101 beendet ist, und nach dem Ablauf einer vorbestimmten Zeit in Schritt S102, führt Schritt S103 die Reinigung aus und nach dem Ende des Reinigungsvorganges führt Schritt S104 das Abdecken aus, wobei das Aufzeichnungsgerät in einem Wartezustand verbleibt (es kann auch im Lager bleiben).
  • Im Falle, dass das Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das als Flüssigkeitsausstoßgerät dient, für eine bestimmte Zeit stehen gelassen wurde, ist es, da die auf der Ausstoßöffnungsfläche 81 verbliebene Tinte durch das Stehen im Allgemeinen dickflüssig wird, notwendig, den Abdeckvorgang durchzufüh ren, nachdem die Kappe zum Beispiel für einen Neustart der Aufzeichnung geöffnet wurde. In solchem Fall, wie in der vorangegangenen Ausführungsform erklärt, wird der Reinigungsvorgang mit Tintenausstoß zumindest aus den Ausstoßöffnungen auf der aufwärtigen Seite (aufwärtiger Bereich) in Wischrichtung durchgeführt, um den Bereich einer zufriedenstellenden Reinigung zu vergrößern. Weiterhin, im Falle, dass eine Viskositätserhöhung der Tinte auch im Inneren des Kopfes (in Inneren des Flüssigkeitsausstoßmittels) auftritt, wird der Reinigungsvorgang nach dem Erwärmen der Tinte in der Ausstoßöffnung durch Anlegen eines Impulses mit einem Pegel, der keinen Tintenausstoß hervorruft, ausgeführt, wobei das Reinigen der Ausstoßöffnungsfläche erfolgreicher ausgeführt werden kann. Es ist auch vorzuziehen, Tinte von allen Ausstoßöffnungen (das gesamte Ausstoßöffnungsraster) während des Vorbeigehens der Wischerklinge 14 auszustoßen, und dabei den Reinigungseffekt (Erfolg des Wischens) in der Nachbarschaft der Ausstoßöffnungen zu verbessern.
  • 11 ist ein Flussdiagramm, das die Abfolge eines Reinigungsvorganges zeigt, für den Fall, dass der Reinigungsvorgang abläuft, nachdem die Kappe geöffnet wurde, zum Beispiel beim Neustart der Aufzeichnung nach einer Pause von vorbestimmter Zeit. Gemäß 11, wenn Schritt S201 die Information über einen Bildaufzeichnungsjob empfängt, unterscheidet Schritt S202, ob eine Zeit, die eine erste vorbestimmte Zeit nach dem vorhergegangenen Reinigungsvorgang überschreitet, vergangen ist. Wenn die erste vorbestimmte Zeit noch nicht vergangen ist, springt die Routine zu Schritt S205, öffnet die Kappe und Schritt S206 beginnt die Bildaufzeichnung. Wenn Schritt S202 feststellt, dass das erste vorbestimmte Zeitintervall abgelaufen ist, unterscheidet Schritt S203, ob die Zeit, ein zweites vorbestimmtes Zeitintervall nach dem vorangegangenen Reinigungsvorgang überschritten hat. Wenn die zweite vorbestimmte Zeit verstrichen ist, führt Schritt S204 einen Saugwiederherstellungsvorgang zur Auffrischung der Tinte in den Ausstoßöffnungen durch, indem durch eine Saugpumpe oder Ähnliches im abgedeckten Zustand Tinte von allen Ausstoßöffnungen angesaugt wird und dann öffnet Schritt S205 die Kappe und Schritt S206 beginnt die Bildaufzeichnung.
  • Im Fall, dass Schritt S202 feststellt, dass die erste vorbestimmte Zeit abgelaufen ist, aber Schritt S203 feststellt, dass die zweite vorbestimmte Zeit noch nicht abgelaufen ist, geht die Prozedur zu Schritt S207, um einen Kopfsteuerimpuls mit einem Pegel, der keinen Tintenausstoß bei allen Ausstoßöffnungen, die das Ausstoßöffnungsraster bilden, hervorruft, anzulegen, dann öffnet Schritt S208 die Kappe und Schritt S209 beginnt den Reinigungsvorgang. Nach dem Beginn des Reinigungsvorgangs setzt Schritt S210 den Wischer 14 in einen Abschnitt der Ausstoßöffnungsfläche 81 auf der aufwärtigen Seite in Wischrichtung und Schritt S211 führt einen Tintenausstoß in einem vorbestimmten Bereich (Ausstoßöffnungen in einem vorbestimmten Bereich) des Ausstoßöffnungsrasters auf der aufwärtigen Seite in Wischrichtung aus. Wenn dann Schritt S212 feststellt, dass der Wischer 14 den vorgenannten vorbestimmten Bereich passiert hat, beendet Schritt S213 den Tintenausstoß in diesem vorbestimmten Bereich. Wenn Schritt S214 durch dessen relative Bewegung feststellt, dass der Wischer den Tintenausstoßkopf passiert hat, beendet Schritt S215 das Anlegen des Impulses mit einem Pegel, der keinen Tintenausstoß hervorruft, dann stellt Schritt S216 die Zählung der ausgestoßenen Punkte während der Bildaufzeichnung zurück und Schritt S217 beginnt die Bildaufzeichnung.
  • Wenn der Kopf zum ersten Mal auf das Tintenstrahlaufzeichnungsgerät oder Ähnliches montiert wird, das als Flüssigkeitsausstoßgerät dient, kann ein Reinigungsvorgang ausgeführt werden, um Flüssigkeit (Tinte) zu entfernen, die auf der Ausstoßöffnungsfläche unmittelbar nachdem Flüssigkeit (klare Tinte oder Tinte) aus dem Kopf mittels einer Pumpe herausgezogen wurde verblieben ist. Da die Flüssigkeit (zum Beispiel klare Tinte), die in den Kopf gefüllt wird, mit Schmutzteilchen (zum Beispiel Zuschlagstoffe von Versiegelungen oder Kleber, die in Kontakt mit der Flüssigkeit kommen), verunreinigt sein kann, weil sie während des Transports einer rauen Umwelt ausgesetzt war, ist es notwendig, zu verhindern, dass die möglicherweise mit Schmutzteilchen verunreinigte Flüssigkeit im Kontaktabschnitt zwischen der Wischerklinge und der Ausstoßöffnungsfläche verbleibt, und zu diesem Zweck wird in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein Vorgang zur Entfernung der Flüssigkeit aus dem Kopf durch einen ausreichenden Saugvorgang ausgeführt, sodass eine solche Flüssigkeit nicht im Kontaktabschnitt zwischen der Klinge und der Ausstoßöffnungsfläche verbleibt und dann wird die Ausstoßöffnungsfläche mit der Wischerklinge unter Tintenausstoß gereinigt, wobei die an der Wischerklinge klebende Flüssigkeit abgewaschen wird.
  • 12 ist eine schematische Seitenansicht, die den Reinigungsvorgang zur Entfernung der auf der Ausstoßöffnungsfläche verbleibenden Flüssigkeit, unmittelbar nachdem die Tinte durch eine Pumpe bei der erstmaligen Montage aus dem Kopf gesaugt wurde, erklärt. Der in 12 gezeigte Reinigungsvorgang, in dem Fall, wo der Kopf erstmalig montiert wurde, wird so gesteuert, dass die Position der Ausstoßöffnungen, die einen Tintenausstoß ausführen, nacheinander in einer Einheit als Block nach der Position des Wischers 14 (Reinigungsposition) gewechselt werden. Nach 12 deckt der Ausstoßbereich den gesamten Bereich des Ausstoßöffnungsrasters ab, das auf der Ausstoßöffnungsfläche ausgebildet ist und dieses Ausstoßöffnungsraster ist in mehrere Ausstoßblöcke (X1, X2, X3, .... Xi, .... X15, X16) geteilt und der Reinigungsvorgang wird durch die Bewegung des Wischers 14 in Richtung A mit einem Tintenausstoß in jedem der Ausstoßblöcke Xi ausgeführt. 12 zeigt den Reinigungsvorgang in einem Stand, wo Tinte vom zweiten Block X2 vom aufwärtigen Ende ausgestoßen wird.
  • Ein Tintenausstoß nur von dem Block aus der Vielzahl der Blöcke (X1, X2,, Xi, ..., X15, X16), den der Wischer passiert, wie in 12 gezeigt, erlaubt eine Verringerung des Tintenverbrauchs und eine Minimierung der Tintenmenge, die auf dem Wischer 14 kleben bleibt, und damit die Minimierung der Tintenverschmutzung im Hauptgehäuse des Gerätes. Da die Position und die Passierzeit des Wischers 14 abhängig von der Wischgeschwindigkeit auch in der in 12 gezeigten Steuerung variiert, ist es vorzuziehen, die Steuerung in Kopplung mit der Antriebseinheit für die Reinigung auszuführen (zum Beispiel auf der Basis der Anzahl der Impulse des Antriebsschrittmotors).
  • In dem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das als Flüssigkeitsausstoßgerät dient, kann auch ein Steuerungsverfahren der Zählung der während der Bildaufzeichnung ausgestoßenen Punkte angenommen werden und der Saugwiederherstellungsvorgang im Fall, dass die Anzahl einen vorbestimmten Wert überschreitet, ausgeführt werden oder der Saugwiederherstellungsvorgang wird nach einer vorbestimmten Standzeit vorgenommen. Bei einer solchen Steuerung wird Tinte durch den Saugwiederherstellungsvorgang in die Kappe eingefüllt und der Schmutz oder die verdickte Tinte auf der Ausstoßöffnungsfläche kann genügend angefeuchtet werden, sodass die Ausstoßöffnungsfläche zufriedenstellend gereinigt werden kann, selbst ohne einen Tintenausstoß während des Reinigungsvorgangs.
  • Auch in einem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das als Flüssigkeitsausstoßgerät dient, zum Beispiel in einem Farbaufzeichnungsgerät können die Ausstoßöffnungen (Ausstoßöffnungsraster) zum Ausstoß mehrerer Flüssigkeiten (Tinten) mit verschiedenen physikalischen Eigenschaften in der Ausstoßöffnungsfläche desselben Kopfes angeordnet sein. Der Reinigungsvorgang bei einem solchen Kopf kann erfolgreicher sein, wenn die Flüssigkeitsausstoßbedingungen entsprechend der Ausstoßöffnung den der Wischer gerade passiert, verändert werden.
  • Das Wechseln der Ausstoßbedingungen kann auf die folgende Weise erfolgen. Erstens wird der Reinigungsvorgang ausgeführt, nachdem die Viskosität der Flüssigkeit durch Anlegen eines Impulses mit einem Pegel, der keinen Flüssigkeitsausstoß in der Flüssigkeit mit hoher Viskosität auslöst, verringert wird. Zweitens, wenn eine Farbtinte und eine Pigmenttinte im Raster der Ausstoßöffnungen gemischt vorhanden sind, wird der Wischvorgang von der Seite der Pigmenttinte aus durchgeführt, um die Pigmenttinte, die dazu tendiert, an der Wischerklinge 14 zu kleben, abzuwaschen. Drittens, wenn mehrere miteinander reagierende Flüssigkeiten im Raster der Ausstoßöffnungen gemischt vorhanden sind, wird die Flüssigkeitsausstoßfrequenz im Verlauf des Reinigungsvorgangs in Richtung der Flüssigkeit an der abwärtigen Seite in Wischrichtung erhöht, wodurch verhindert wird, dass die reaktive Flüssigkeit in die Ausstoßöffnung eindringt.
  • 13A und 13B sind jeweils eine längsseitige Schnittansicht und eine Draufsicht, die die Ausstoßöffnungsfläche von Flüssigkeitsausstoßmitteln (Aufzeichnungsmitteln) zeigen, die eine Steuerung durchführen, um so die Flüssigkeitsausstoßbedingungen je nach dem Flüssigkeitsausstoßabschnitt, den der Wischer 14 passiert, zu verändern, im Fall, dass Ausstoßöffnungen (Ausstoßöffnungsraster) zum Ausstoß von mehreren Flüssigkeiten (Tinten) mit verschiedenen physikalischen Eigenschaften in der Ausstoßöffnungsfläche desselben Kopfes, wie in einem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, angeordnet sind. Wie in 13B gezeigt, ist die Ausstoßöffnungsfläche 81 entsprechend für mehrere (vier) verschiedene Flüssigkeitsarten (Flüssigkeit A, Flüssigkeit B, Flüssigkeit C, Flüssigkeit D) mit mehreren Ausstoßöffnungsrastern zum Ausstoß der entsprechenden Flüssigkeiten (Ausstoßöffnungsraster für Flüssigkeit A, Ausstoßöffnungsraster für Flüssigkeit B, Ausstoßöffnungsraster für Flüssigkeit C, Ausstoßöffnungsraster für Flüssigkeit D) ausgestattet.
  • Andererseits, wie in 13A gezeigt, sind alle Ausstoßöffnungen, die jedes einzelne Ausstoßöffnungsraster ausmachen in mehrere (drei) Ausstoßbereiche entlang der Wischrichtung A geteilt und jeder Ausstoßbereich ist in mehrere Ausstoßblöcke geteilt. In dem erläuterten Beispiel ist von aufwärtigen Seite in Wischrichtung jedes Ausstoßöffnungsraster in einen Ausstoßbereich für Flüssigkeit A, einen Ausstoßbereich für Flüssigkeit B und einen Ausstoßbereich für Flüssigkeit C geteilt und Flüssigkeit von der entsprechenden Art wird ausgestoßen, wenn der Wischer 14 jeden dieser Ausstoßbereiche passiert. Jeder Ausstoßbereich ist weiter in mehrere Ausstoßblöcke geteilt und der zeitliche Verlauf des Flüssigkeitsausstoßes entsprechend der Position des Wischers wird für jeden Ausstoßblock gesteuert. Genauer, der Ausstoßbereich für Flüssigkeit A ist in die Ausstoßblöcke X1, X2, X3, X4, und X5 aufgeteilt, während der Ausstoßbereich für Flüssigkeit B in die Ausstoßblöcke Y1, Y2, Y3, Y4, und Y5 und der Ausstoßbereich für Flüssigkeit C in die Ausstoßblöcke Z1, Z2, Z3, Z4 und Z5 geteilt ist, und das Reinigen der Ausstoßöffnungsfläche 81 wird ausgeführt, indem die Ausstoßposition in der Einheit jedes Ausstoßblockes von der aufwärtigen Seite in Wischrichtung geändert wird, entsprechend der Position des Wischers 14.
  • In den vorangegangenen Ausführungsformen wurde ein Reinigungsvorgang durch die Bewegung des Wischers 14 entlang der Ausstoßöffnungsfläche 81 (Aufzeichnungskopf 39) erklärt, aber es ist ebenso möglich, die Ausstoßöffnungsfläche relativ zum Wischer zu bewegen. Die vorliegende Erfindung ist anwendbar für jeden Fall und schließt jeden Fall ein, wo der Wischer und die Ausstoßöffnungsfläche eine relative Bewegung zueinander ausführen.
  • Auch in den vorangegangenen Ausführungsformen ist als ein Beispiel ein Flüssigkeitsausstoßgerät vom seriellen Aufzeichnungstyp erklärt worden, bei dem die Aufzeichnung durch die Bewegung des Tintenstrahlaufzeichnungskopfes 3 relativ zu einem Aufzeichnungsmedium (Aufzeichnungsmaterial) P durchgeführt wird, aber die vorliegende Erfindung ist gleichermaßen für ein Flüssigkeitsausstoßgerät vom Zeilenaufzeichnungstyp anwendbar, in dem die Aufzeichnung mit gleichem Ergebnis nur durch Unterabtastung durchgeführt wird, wobei ein Tintenstrahlaufzeichnungskopf, der die gesamte Breite des Aufzeichnungsmediums oder einen Teil davon überstreicht, verwendet wird. Die vorliegende Erfindung ist ebenfalls anwendbar auf ein Flüssigkeitsausstoßgerät mit einem einzelnen Kopf, einem Farbflüssigkeitsausstoßgerät mit mehreren Köpfen zur Aufzeichnung mit verschiedenen Farben ein Gradationsflüssigkeitsausstoßgerät, das mehrere Köpfe zur Aufzeichnung mit verschiedenen Dichten der gleichen Farbe verwendet oder ein Flüssigkeitsausstoßgerät für eine Bildaufzeichnung durch Kombination des Vorhergehenden mit dem gleichen Ergebnis.
  • Weiterhin ist die vorliegende Erfindung mit gleichem Ergebnis auf jede Konfiguration von Kopf und Tintenbehälter, wie zum Beispiel eine Konfiguration, die eine auswechselbare Tintenpatrone verwendet, in der Kopf und Tintentank als Einheit zusammengefasst sind, oder eine Konfiguration, in der Kopf und Tintentank getrennt und gegenseitig mit einem Tintenzuführungsschlauch verbunden sind, anwendbar. Ebenso ist die vorliegende Erfindung auf ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät anwendbar, das Bildaufzeichnungsmittel nutzt, die elektromechanische Wandlerelemente, wie zum Beispiel ein piezoelektrisches Element verwendet, aber sie bringt besonders überragende Ergebnisse in einem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät hervor, das Aufzeichnungsmittel eines Systems mit Tintenausstoß unter Verwendung von thermischer Energie verwendet, da ein solches System eine hohe Dichte und eine hohe Auflösung der Aufzeichnung erreichen kann.

Claims (10)

  1. Flüssigkeitsausstoßgerät, das aufweist ein Flüssigkeitsausstoßmittel (3) mit Energie erzeugenden Elementen (85) zur Erzeugung von Energie und ein Feld von mehreren Ausstoßöffnungen (82), die auf einer Ausstoßöffnungsfläche (81) angeordnet sind, wobei jedes der Energieerzeugungselemente (85) jeweils einer der Ausstoßöffnungen (82) zugeordnet ist und Flüssigkeit von den Ausstoßöffnungen (82) ausgestoßen wird, wobei die von dem zugeordneten Energieerzeugungselement (85) erzeugte Energie verwendet wird, einen Wischer (14), um nacheinander die mehrfachen Ausstoßöffnungen (82) zu reinigen, wobei der Wischer (14) und die Ausstoßöffnungen (82) relativ zueinander bewegt werden, sodass der Wischer (14) das Feld von Ausstoßöffnungen (82) in Wischrichtung (A) passiert, und Steuerungsmittel zur Steuerung des Flüssigkeitsausstoßes aus den Ausstoßöffnungen (82) im Verlauf des Wischvorganges, dadurch gekennzeichnet, dass das die Steuerungsmittel so eingerichtet ist, dass der Flüssigkeitsausstoßvorgang bei den mehrfachen Ausstoßöffnungen (82) nacheinander von der Ausstoßöffnung (82-1), bevor sie vom Wischer (14) gereinigt wird und von der Ausstoßöffnung (82-2) in der Nachbarschaft der Ausstoßöffnung (82-1) auf der nachfolgenden Seite in Wischrichtung (A) des Wischers (14) gestartet wird.
  2. Flüssigkeitsausstoßgerät nach Anspruch 1, wobei das Feld der mehrfachen Ausstoßöffnungen (82) eine vorgelagerte Fläche am oberen Ende des Feldes in Wischrichtung (A) und eine nachgelagerte Fläche am unteren Ende des Feldes in Wischrichtung (A) aufweist und wobei das Steuerungsmittel so eingerichtet ist, dass der Flüssigkeitsausstoßvorgang in seiner Abfolge von den Ausstoßöffnungen (82-1, 82-2) an der vorgelagerten Fläche beginnt.
  3. Flüssigkeitsausstoßgerät nach Anspruch 1, wobei das Feld der mehrfachen Ausstoßöffnungen (82) einen vorgelagerten Bereich am oberen Ende des Feldes in Wischrichtung (A) und einen nachgelagerten Bereich am unteren Ende des Feldes in Wischrichtung (A) aufweist und wobei das Steuerungsmittel so eingerichtet ist, dass der Flüssigkeitsausstoßvorgang in seiner Abfolge bei den Ausstoßöffnungen (82-1, 82-2) im nachgelagerten Bereich beginnt.
  4. Flüssigkeitsausstoßgerät nach Anspruch 1, wobei die mehrfachen Ausstoßöffnungen (82) oder ein Teil davon in mehrere Gruppen (X1 bis X5, Y1, Y2) von Ausstoßöffnungen (82) aufgeteilt sind und wobei das Steuerungsmittel so eingerichtet ist, dass der Flüssigkeitsausstoßvorgang in seiner Abfolge nur bei den Ausstoßöffnungen (82-1, 82-2) in der Gruppe beginnt, die der Wischer passiert.
  5. Flüssigkeitsausstoßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Energie erzeugenden Elemente elektrothermische Wandler (85) zur Erzeugung von thermischer Energie sind.
  6. Flüssigkeitsausstoßgerät nach Anspruch 5, wobei Flüssigkeit aus den Ausstoßöffnungen (82) unter Ausnutzung des Filmsiedens ausgestoßen wird, das in der Flüssigkeit durch die thermische Energie des zugeordneten elektrothermischen Wandlers (85) erzeugt wird.
  7. Ausstoßrückgewinnungsverfahren für eine Flüssigkeitsausstoßvorrichtung, wobei die Vorrichtung aufweist Flüssigkeitsausstoßmittel (3) mit Energie erzeugenden Elementen (85) zur Erzeugung von Energie in einem Feld von mehreren Ausstoßöffnungen (82), die auf einer Ausstoßöffnungsfläche (81) angeordnet sind, wobei jedes der Energie erzeugenden Elemente (85) einer entsprechenden der Ausstoßöffnungen (82) zugeordnet ist und Flüssigkeit aus den Ausstoßöffnungen (82) ausgestoßen wird, wobei die in den zugeordneten Energie erzeugenden Elementen (85) erzeugte Energie verwendet wird und einen Wischer (14), wobei das Verfahren aufweist einen Reinigungsschritt, in dem die Ausstoßöffnungen (82) nacheinander abgewischt werden, während der Wischer (14) und die Ausstoßöffnungen (82) relativ zueinander bewegt werden, sodass der Wischer (14) das Feld von Ausstoßöffnungen (82) in Wischrichtung (A) passiert und einen Ausstoßschritt zum Ausstoß von Flüssigkeit aus den Ausstoßöffnungen (82) im Verlauf des Wischvorganges, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass in dem Ausstoßschritt der Flüssigkeitsausstoßvorgang bei den Ausstoßöffnungen (82) nacheinander an der Ausstoßöffnung (82-1), bevor sie durch den Wischer (14) gereinigt wurde, und an der Ausstoßöffnung (82-2), in der Nachbarschaft der vorherigen Ausstoßöffnung (82-1) auf der Seite in Wischrichtung (A) des Wischers (14), begonnen wird.
  8. Ausstoßrückgewinnungsverfahren nach Anspruch 7, wobei das Feld von Ausstoßöffnungen (82) einen vorgelagerten Bereich am oberen Ende des Feldes in Wischrichtung (A) und einen nachgelagerten Bereich am unteren Ende des Feldes in Wischrichtung (A) aufweist und wobei im Ausstoßschritt der Flüssigkeitsausstoßvorgang in seiner Abfolge von den Ausstoßöffnungen (83-1, 82-2) im oberen Bereich beginnt.
  9. Ausstoßrückgewinnungsverfahren nach Anspruch 7, wobei das Feld der mehrfachen Ausstoßöffnungen (82) einen vorgelagerten Bereich am oberen Ende des Feldes in Wischrichtung (A) und einen nachgelagerten Bereich am unteren Ende des Feldes in Wischrichtung (A) aufweist und wobei im Ausstoßschritt der Flüssigkeitsausstoßvorgang in seiner Abfolge an den Ausstoßöffnungen (82-1, 82-2) im nachgelagerten Bereich beginnt.
  10. Ausstoßrückgewinnungsverfahren nach Anspruch 7, wobei die Anzahl von Ausstoßöffnungen (82) oder ein Teil davon in mehrere Gruppen (X1 bis X5, Y1, Y2) von Ausstoßöffnungen (82) aufgeteilt sind und wobei im Ausstoßschritt der Flüssigkeitsausstoßvorgang in seiner Abfolge nur bei den Ausstoßöffnungen (82-1, 82-2) in der Gruppe beginnt, die der Wischer passiert.
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