DE69226830T2 - Zahnimplantataufbau mit einem Implantatstift und einem auswechselbaren, in der Höhe der Gingivadicke anpassbaren Halteteil - Google Patents

Zahnimplantataufbau mit einem Implantatstift und einem auswechselbaren, in der Höhe der Gingivadicke anpassbaren Halteteil

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Description

    BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zahnimplantataufbau, der durch einen Stift und durch eine auswechselbare Hülse gebildet ist, deren Höhe gemäß der Dicke der epithelialen Schleimhautgewebeschicht des Patienten ausgewählt werden kann.
  • Auf dem Gebiet der zahnheilkundlichen Implantologietechniken zur Rekonstruktion von zahnlosen Bereichen besteht eine der bekannten Techniken darin, daß ein oder mehrere Stifte in den Kieferknochen eingesetzt werden, um einen festen Träger für die nachfolgend anzubringende Prothese zu bilden, welche Stifte oftmals, jedoch nicht notwendigerweise, mit einem Außengewinde versehen sind, so daß sie im Knochen durch Einschrauben befestigt werden können, wobei die Stifte mit einem unteren Hohlraum versehen oder nicht versehen sind, um die Regeneration des Knochens auch in dem Innenteil des Implantats zu erlauben.
  • Sobald die Stifte in der vorausgewählten Position angeordnet sind, indem sie direkt in den knöchrigen Kamm oder unmittelbar darunter eingesteckt werden, wird ihnen eine gewisse Ruheperiode zugestanden, um eine angemessene Integration in den knöchrigen Sitz zu erlauben.
  • Nach einer Setzungsperiode fährt der Zahnarzt fort, indem er die mit einer Basis, welche einen unteren Kegelschaft hat, versehene Prothese befestigt, welche Basis auf dem Kopf des Stiftes mit perfekter Anhaftung zu befestigen ist, um so die Infiltration von organischen Flüssigkeiten und bakterielles Wachstum auf dem Knochen zu vermeiden.
  • Nachteile und eine mangelhafte Anhaftung treten bei den gegenwärtig verfügbaren Basistypen auf, die durch Einschrauben in den Kopf des Zahnimplantatstiftes befestigt werden, wobei die Anordnung dieser Basen auch aufgrund eines teilweisen Lösens der Verschraubung im Laufe der Zeit fehlerhaft werden kann, wobei auch zu berücksichtigen ist, daß das Befestigen der Basis auf dem Stift durch Verschrauben stets eine fehlerhafte Ausrichtung der Prothese zu den anliegenden Zähnen bewirkt.
  • Um diesen Nachteil auch nur teilweise zu vermeiden, muß der Zahnarzt gegenwärtig zusätzlich zu Stiften mit verschiedener Länge auch eine beträchtliche Vielzahl von Basen mit verschiedener Höhe, die an die verschiedenen, von Patient zu Patient variierenden Dicken der Epithelschichten sowie an die unterschiedlichen Ausrichtungen bezüglich der anliegenden Zähne angepaßt sind, auf Lager haben.
  • Zahnimplantataufbauten sind nach dem Stand der Technik bekannt. Beispielsweise zeigt das an Detsch erteilte EP Patent 0 313 222, das der naheliegendste Stand der Technik ist, ein sehr vollständiges, jedoch gleichzeitig sehr kompliziertes Implantatanbringungssystem zum Anbringen einer Prothese an einem künstlichen Wurzelimplantat auf. Das in dem Patent von Detsch vorgeschlagene System enthält:
  • ein erstes Element, das heißt einen Wurzelimplantatzylinder;
  • ein zweites Element, das heißt ein Basiselement, das auf den Wurzelzylinder aufsetzbar ist;
  • ein drittes Element oder Prothesenkopf, dessen unteres Ende so geformt ist, daß es auf dem oberen Ende des zweiten Elements montiert werden kann, das heißt auf dem Basiselement, auf welchen Prothesenkopf die Prothese bzw. der falsche Zahn aufgeschraubt wird.
  • Dieses zweite und dritte Element werden auf dem Wurzelzylinder mittels einer Schraube befestigt, wobei das zweite Element zusätzlich mit einem unteren polygonalen Sitz versehen ist, der zum Aufnehmen eines entsprechenden polygonalen Vorsprunges geeignet ist, der an dem oberen Teil des ersten Elements gebildet ist, um so ein Verdrehen der beiden Teile gegeneinander zu vermeiden.
  • Das dritte Element kann viele verschiedene Formen haben, um die Prothesen mit den übrigen Zähnen des Patienten auszurichten. Die Komponenten dieses Zahnimplantatsystems, insbesondere die Schrauben, sind abgesehen davon, daß sie teuer sind, auch nur unter Schwierigkeiten von dem Zahnarzt anzubringen, der seine Arbeit in einem sehr schwer zu behandelnden Arbeitsgebiet mit Elementen von äußerst kleinen Abmessungen ausführt.
  • Ferner können sich im Verlauf der Zeit die Schrauben, die diese drei Elemente aneinander befestigt halten, lösen, womit das Risiko einer mangelhaften Anhaftung insbesondere zwischen dem Wurzelzylinder und dem Basiselement besteht, wodurch die Infiltration und das Wachstum von Bakterienkolonien verursacht werden.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die Verbindung zwischen dem Zahnimplantat, das aus Stiften verschiedener Arten besteht, sei es mit Gewinde oder zylindrisch, hohl oder nicht, und der Prothese mittels eines relativ wirtschaftli chen, ohne weiteres anwendbaren Zwischenelements zu verbessern, das in der Lage ist, eine perfekte Anhaftung auf dem Kopf des Knochenimplantatstiftes zu erreichen, welches Element ferner in der Lage ist, die Anzahl der Stücke, die auf Lager zu halten sind, zu vermindern, und als ein Zwischenstück zu wirken, um die Herstellung und die Fixierung der endgültigen Prothese in einem oder mehreren operativen Schritten zu erleichtern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Zwischenverbindungselement bzw. eine endomuköse Hülse vorgesehen, die eine direkte enge Verbindung bildet, indem das Element in einen geeigneten Sitz zwangsweise eingesetzt wird, der auf dem Kopf des Knochenimplantatstiftes vorgesehen ist.
  • Gemäß dieser Erfindung wird diese Hülse, die vorzugsweise kegelstumpfförmig ist und mit einem axialen Durchgangsloch versehen ist, mit einer begrenzten Anzahl von Höhen und Öffnungswinkeln hergestellt, die für ihre Anpassung nach Wahl des Zahnarztes an die tatsächliche Dicke der epithelialen Bindegewebsschicht des Patienten nützlich sind, so daß mit einer begrenzten Anzahl von Elementen eine große Anzahl von möglichen Kombinationen zwischen der Länge des Knochenimplantatstiftes und der Dicke der Bindegewebsschicht erreicht wird.
  • Auf diese Weise wird zusätzlich zu der Tatsache, daß das Problem der Lagerhaltung einer großen Menge von Elementen mit kompliziertem Aufbau, wie z. B. die gegenwärtig verfügbaren Basen, vereinfacht wird, eine perfekte Anhaftung an dem Stift sichergestellt, so daß jede Möglichkeit der Infektion oder Infiltration in das Epithelgewebe vermieden wird, die einen entzündlichen Prozeß fördern könnte.
  • Die Hülsen sind vorzugsweise kegelstumpfförmig und konvergieren zu der ringförmigen Krone hin, die mit dem Kopf des Kno chenimplantatstiftes in Berührung kommt, und haften perfekt an dieser und können in vorteilhafter Weise in einem einzelnen operativen Schritt oder in zwei Schritten verwendet werden.
  • In dem ersten Fall setzt der Kieferchirurg den Stift in den Kieferknochen ein und legt unmittelbar anschließend die Hülse mit einer geeigneten Höhe darüber, wobei ihr zentrales Durchgangsloch vorübergehend verstopft wird, bis der Stift vollständig in den Kieferknochen eingebettet ist und bis eine dünne Schicht der Epithelialschicht über der Hülse selbst geheilt ist.
  • In dem zweiten Fall bestehen die Operationsschritte aufeinanderfolgend darin, daß der Hohlraum des Stiftes vorübergehend ausgestopft wird, der Stift osteogenetisch eingerichtet und die epitheliale Bindegewebsschicht geheilt wird, woraufhin letztere erneut eingeschnitten wird und die Hülse zwangsweise auf den Stift aufgesetzt wird und die Befestigung der Prothese vollendet wird.
  • In beiden vorstehend beschriebenen Fällen stellt die endomuköse Hülse aufgrund ihrer speziellen Konstruktionsmerkmale stets eine perfekte Anhaftung am Kopf des Stiftes sowie das Fehlen gefährlicher Infiltrationen auf der Knochenebene unterhalb des Zahnfleisches sicher, während nachfolgend eine exakte Befestigung der Prothese sichergestellt wird, die gemäß dem gewöhnlichen Formverfahren hergestellt wird, wobei die Prothese mit dem entsprechenden Kegelschaft vollendet wird, der in das Durchgangsloch der Hülse und in den entsprechenden Hohlraum des Knochenimplantatstiftes einzuführen und zu zementieren ist. Das Zementieren der Kegelschäfte der Prothese, die in den Hohlraum des Stiftes eingeführt sind, bildet eine weitere solide Verbindungseinrichtung zwischen dem Stift und der Hülse, so daß die Anordnung zusätzlich zu dem vorgesehenen Aufsetzen der Hülse unter Druck auf den Kopf des Stiftes selbst fixiert wird.
  • Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben, die Erläuterungszwecken dienen, jedoch nicht als eine Einschränkung der erfinderischen Idee der Erfindung auszulegen sind.
  • Fig. 1 ist eine Teilschnittansicht der erfindungsgemäßen Anordnung, die aus einem Stift besteht, auf dessen Oberteil die endomuköse Hülse aufgesetzt ist.
  • Fig. 2A und 2B sind auseinandergezogene Darstellungen der Details der in Fig. 1 dargestellten Hülse und des Oberteils eines allgemeinen Knochenimplantatstiftes, die mit Druck miteinander verbunden werden sollen.
  • Fig. 3A und 3B zeigen wie Fig. 2A und 2B eine weitere Form der zwangsweisen Verbindung der Hülse auf dem Knochenimplantatstift innerhalb des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt im vergrößerten Maßstab einen Knochenimplantatstift 10, der als Beispiel in diesem Fall der Bauart mit Gewindekörper gemäß einer früheren Patentanmeldung der Anmelderin (siehe Nr. 19794 A/89 und 20751 B.89 vom 16. März 1989) entspricht. Der Stift 10 wird in den Kieferknochen 2 im wesentlichen bis auf eine Ebene 3 eingesenkt, über welcher die Bindegewebsschicht 4 beginnt. Die endomuköse Hülse 20 gemäß vorliegender Erfindung, die insbesondere in Fig. 2A dargestellt ist, hat einen vorzugsweise kegelstumpfförmigen Körper 22, dessen unterer Teil zu dem Kopf 14 des Knochenimplantatstiftes jeder Bauart hin konvergiert, der wiederum allgemein durch Bezugszeichen 10 in Fig. 2B bezeichnet ist und auf welchen die Hülse aufzusetzen ist. Der Kegelwinkel der Hülse 20 kann in dem Bereich von 5º bis 40º liegen.
  • Die nützliche Höhe H des Körpers 22 der Hülse 20 variiert innerhalb eines Satzes von voreinstellbaren Elementen, die vom Zahnarzt in geeigneter Weise ausgewählt werden können, so daß sie der Dicke 5 der epithelialen Bindegewebsschicht des Patienten entsprechen. H kann beispielsweise zwischen 2 und 12 mm variieren, während in der in den vorstehend bezeichneten Figuren dargestellten Ausführungsform der Körper 22 mit einem niedrigeren abgesetzten Teil 24 für das druckvolle Einsetzen in den Stift 10 versehen ist, wobei die Gesamthöhe M des Teiles 24 beispielsweise im Bereich zwischen 1 und 8 mm liegt. Das freie Ende des Teiles 24 für das Einsetzen unter Druck ist vorzugsweise in dem Endbereich geringfügig angeschrägt, wobei dessen Höhe im Bereich von 1/5 bis 1/2 von M liegt, um den Eintritt in den entsprechenden zylindrischen Sitz 25 in dem Kopf 14 des Stiftes 10 zu erleichtern, der dafür ausgelegt ist, unter Druck den Teil 24 der Hülse 20 wie vorstehend angeführt aufzunehmen. Die Tiefe M' des Sitzes 25 ist geringfügig größer als die Höhe M des unteres Teiles 24 der Hülse, so daß eine perfekte Vereinigung zwischen den Oberflächen der Ansätze 26 und 27 der Basis des Körpers 22 der Hülse 20 bzw. des Kopfes 14 des Knochenimplantatstiftes sichergestellt ist. Wie aus Fig. 2A und 2B ersichtlich ist, hat die Hülse 20 ein zentrales Durchgangsloch 30, dessen Durchmesser im wesentlichen, jedoch nicht notwendigerweise, gleich demjenigen eines Sackloches 32 ist, das koaxial mit der Hülse selbst in dem Oberteil des Stifts verläuft. Der Kegelschaft der Prothesenbasis (nicht dargestellt), der in den Stift einzusetzen ist, wird in die Löcher 30 und 32 eingeführt, die aufeinanderfolgend angeordnet sind. Die innere Oberfläche der Löcher 30 und 32 kann sofern erforderlich aufgerauht sein, um die Anhaftung der Zementiereinrichtung des Kegelschaftes der Prothese zu verbessern, während vorgesehen ist, daß der kleinere Durchmesser des Körpers 22 der Hülse 20, der auf den Stift 10 zu weist, im wesentlichen gleich demjenigen des Stiftes selbst ist.
  • Fig. 3A und 3B zeigen eine mögliche Alternative innerhalb des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung für die zwangsweise Kopplung zwischen dem Stift 10 und der endomukösen Hülse 20a, die eine nutzbare Höhe H' hat, die nach Wahl des Zahnarztes innerhalb des vorstehend genannten Wertebereiches variiert werden kann. In diesem Fall wird die Verbindung der beiden Elemente gegenüber dem vorhergehenden Fall umgekehrt, da der Kopf 14 des Stifts 10 mit einem oberen abgesetzten Teil 28 versehen ist, der an seinem freien Ende geringfügig angeschrägt ist und so ausgelegt ist, daß er zwangsweise in den zylindrischen Sitz 25' eingeführt wird, der in diesem Fall in dem unteren Teil der Hülse 20a vorgesehen ist. Auch wird bei dieser alternativen Ausführungsform die Höhe M" des oberen abgesetzten Teiles 28 geringfügig kleiner als die Tiefe M"' des Sitzes 25', um so einen perfekten Kontakt zwischen den Ansätzen 26' und 27' sicherzustellen.
  • Die Hülse 20 und 20a ist vorzugsweise aus Titan hergestellt.

Claims (6)

1. Zahnimplantataufbau, nur bestehend aus:
- einem ersten Element (10), das in der Weise in einen Kieferknochen (2) eines Patienten einsetzbar ist, daß sein oberes Ende im wesentlichen die Ebene (3) erreicht, in der die epitheliale Bindegewebsschicht (3) beginnt;
- ein zweites kegelstumpfförmiges Element (20, 20a), das von dem ersten Element weg divergiert, welches zweite Element mit einem axialen Durchgangsloch (30) versehen ist und eine Höhe (H, H') hat, die im Bereich von 2 bis 20 mm liegt;
- welches erste Element (10) in seinem oberen Abschnitt ein axiales Sackloch (32) hat, das mit dem Durchgangsloch (30) des zweiten Elements (20, 20a) koaxial ist; wobei das erste Element (10) und das zweite Element (20, 20a) in der Weise miteinander verbindbar sind, daß sie zwangsweise aneinander befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kegelschaft einer Prothese auf diese Weise direkt in die axial fluchtend ausgerichteten Löcher (30, 32) einführbar ist und durch Zementieren darin befestigbar ist, so daß die Verwendung eines zusätzlichen Kupplungselements vermeidbar ist.
2. Zahnimplantataufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem ersten (10) und dem zweiten Element (20, 20a) dadurch erhalten wird, daß ein Ende (24, 28) eines der beiden Elemente dafür ausgelegt ist, daß es zwangsweise in einen Sitz (25, 25') des anderen Elements eingepaßt werden kann.
3. Zahnimplantataufbau nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (22) des zweiten Elements (20, 20a) in seinem unteren Teil einen kreisförmigen flachen Auflageansatz (26, 26') hat, der in einer Ebene senkrecht zu der Achse des zweiten Elements liegt, um so eine perfekte Paßverbindung zwischen dem Ansatz und den entsprechenden flachen Auflageansätzen (27, 27') des ersten Elements (10) zu erreichen, die in einer Ebene senkrecht zu der Achse des ersten Elements liegen.
4. Zahnimplantataufbau nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Oberfläche des Durchgangsloches (30) des zweiten Elements (20, 20a) als auch die Oberfläche des Sackloches (32) in dem Oberteil des ersten Elements (10) am Umfang in beliebiger Weise aufgerauht ist, so daß die Anhaftung der Zementiereinrichtung verbessert ist, die den in die Löcher eingeführten Kegelschaft der Prothese fixiert.
5. Zahnimplantataufbau nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschnitt (24) des zweiten Elements (20) abgesetzt und geringfügig konisch ist, während der Kupplungssitz (25) in dem Kopf (14) des ersten Elements (10) zylindrisch ist.
6. Zahnimplantataufbau nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Abschnitt (28) des ersten Elements (10) abgesetzt und geringfügig konisch zu dem zweiten Element (20a) konvergierend ist, um das Eintreten in den Sitz (25') zu erleichtern, der in dem unteren Teil des zweiten Elements (20a) vorgesehen ist, welcher Sitz (25') zylindrisch ist.
DE69226830T 1991-08-01 1992-03-23 Zahnimplantataufbau mit einem Implantatstift und einem auswechselbaren, in der Höhe der Gingivadicke anpassbaren Halteteil Expired - Lifetime DE69226830T2 (de)

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