DE69214862T2 - Wiederverschliessbares Kunststoff-Befestigungselement mit einer Struktur um den Reissverschluss verschlossen zu erhalten - Google Patents

Wiederverschliessbares Kunststoff-Befestigungselement mit einer Struktur um den Reissverschluss verschlossen zu erhalten

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verschlußaufbau für einen Beutel aus thermoplastischem Kunststoff. Die Erfindung bezieht sich im speziellen auf einen Verschlußaufbau, der als Reißverschluß bekannt ist.
  • Ein konventioneller Metallreißverschluß weist eine Nase an seinem Schieber auf. Herunterklappen der Nase arretiert den Reißverschluß, so daß dieser sich nicht öffnen werden wird. Solch ein Merkmal wurde bisher nicht bei einem Kunststoffreißverschluß vorgesehen, obwohl Kunststoffreißverschlüsse mit Schiebern selbst bestens bekannt sind in der Technik.
  • Kunststoffreißverschlüsse weisen Profile auf und umfassen ein Paar Steck- und Aufnahmebefestigungselemente in der Form von wiederverschließbaren Arretiersteg- und Nutelementen mit einem Schieber zum Öffnen und Verschließen der Steg- und Nutelemente. Beim Herstellen eines Folienbeutels aus thermoplastischem Kunststoff erstreckt sich ein Paar dieser Steck- und Aufnahmebefestigungselemente entlang der Mundöffnung des Beutels, wobei die Steck- und Aufnahmeelemente angepaßt sind, um in jeglicher geeigneter Weise mit den flexiblen Wänden des Folienbeutels aus thermoplastischem Kunststoff verbunden zu werden. Die Elemente können integrale Randbereiche dieser Wände sein oder sie können separat extrudiert und danach an die Wände entlang der Mundöffnung des Beutels angebracht werden. Ein Verfahren zum kontinuierlichen Bereitstellen solch eines Verschlußelementes entlang der Folie aus thermoplastischem Kunststoff ist in der US-A-34 62 332 offenbart. In der US-A-32 59 951 ist ein Beispiel eines Beutels aus thermoplastischem Kunststoff offenbart, wo die Verschlußelemente separat extrudiert werden und danach an die Wände entlang der Mundöffnung des Beutels angebracht werden. Dieses Patent offenbart ebenso einen Schieber und flexible Schließleisten, die angepaßt sind, um von diesem Schieber miteinander verbunden zu werden, um einen luftdichten Verschluß zu bilden.
  • Diese Schieber zum Öffnen und Schließen der wiederverschließbaren Verschlußelemente sind angepaßt, um mit dem Reißverschluß durch eine endseitige Montage oder durch eine relative Querbewegung montiert zu werden. Ein Beispiel für ein Befestigungselement mit einer Endseitenmontage des Schiebers ist in der US- A-32 59 951 offenbart. In einigen Fällen sind die Schieber aus mehreren Teilen hergestellt und werden auf dem Reißverschluß zusammengefügt. Die Montage kann vereinfacht werden, wenn der Schieber aus einem Teil geformt ist und die Seiten in ihre Stellungen faltbar sind, wenn dieser auf dem Reißverschluß montiert wird.
  • FR-A-21 44 100 offenbart einen Verschlußaufbau für einen Beutel aus thermoplastischem Kunststoff, mit einem Paar flexibler Kunststoffleisten, die trennbare Verschlußeinrichtungen aufweisen, die sich entlang ihrer Länge erstrecken, und wiederverschließbaren Steck- und Aufnahmeprofilelementen. Ein Schieber ist ebenso zum Verschließen der Elemente vorgesehen; und Einrichtungen sind bereitgestellt, um den Schieber in der geschlossenen Stellung zu halten.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Verschlußaufbau für einen Beutel aus thermoplastischem Kunststoff bereitzustellen, in welchem der Verschlußaufbau durch einen Schieber geöffnet und geschlossen werden kann und worin ein zusammenwirkender Verriegelungsaufbau bereitgestellt ist, um das Gefühl eines sicheren Verschlusses bereitzustellen, wenn der Schieber seine geschlossene Stellung auf dem Reißverschluß erreicht hat.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist ein Verschlußaufbau für einen Beutel aus thermoplastischem Kunststoff mit einem Paar flexibler Kunststoffleisten bereitgestellt, die trennbare Verschlußeinrichtungen aufweisen, die sich entlang deren Länge erstrecken und wiederverschließbare Steck- und Aufnahmeprofilelemente an den jeweiligen Leisten aufweisen, wobei die Steck- und Aufnahmeelemente eine komplementäre Querschnittsform derart aufweisen, daß sie durch Zusammenpressen der Elemente geschlossen werden, einem Schieber, der in gespreizt aufsitzender Weise auf den Leisten zum Schließen der wiederverschließbaren Steckund Aufnahmeelemente aufsitzt, und Verriegelungseinrichtungen zum Halten des Schiebers in der geschlossenen Stellung, wenn der Schieber das geschlossene Ende auf seinem Weg entlang der Kunststoffleisten erreicht hat, wobei die Verriegelungseinrichtung einen zusammenwirkenden Hakenaufbau an dem Schieber und mindestens einem der Kunststoffleisten umfaßt, wobei der Hakenaufbau beabstandet ist von den Steck- und Verschlußarretierelementen und im Eingriff steht, wenn der Schieber sich an seinem geschlossenen Ende seines weges auf den Kunststoffleisten befindet.
  • Bevorzugterweise umfaßt der zusammenwirkende Hakenaufbau einen Aussparungsaufbau an dem Schieber und zusammenwirkende Vorsprünge an mindestens einem der Kunststoffleisten.
  • Wünschenswerterweise ist ein Paar der Aussparungen an dem Schieber zum Zusammenwirken mit Vorsprüngen an beiden Kunststoffleisten vorgesehen.
  • Es ist bevorzugt, daß der Schieber aus Kunststoff hergestellt ist.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Beutel aus thermoplastischem Kunststoff vorgesehen, mit einem Paar einander zugerichteter Seitenwände, die einen Öffnungsmund an einem Ende des Beutels begrenzen, und mit einem Befestigungsaufbau wie oben beschrieben, der entlang des Öffnungsmundes zum Öffnen und Schließen des Öffnungsmundes angeordnet ist.
  • Bezug wird nun auf die beigefügten Zeichnungen genommen, in welchen:
  • Fig. 1 eine perspketivische Teilansicht eines Kunststoffbeutels mit einem Verschlußaufbau gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 eine Vorderansicht des in Figur 1 gezeigten Verschlußaufbaus; und
  • Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 3-3 in Figur 2 geschnitten.
  • Bezugnehmend auf Figur 1 ist ein Verschlußaufbau dargestellt, welcher einen Kunststoffschieber 10 und einen profilierten wiederverschließbaren Kunststoffverschluß 11 umfaßt. Der Schieber 10 und Verschluß 11 sind speziell geeignet für Beutel aus thermoplastischem Kunststoff und ähnlichem und der Schieber 10 ist in den Figuren 1 und 2 auf dem Verschluß 11 an der Oberkante oder Öffnungsmund eines Beutels B aus thermoplastischem Kunststoff montiert gezeigt. Der Beutel B kann aus einer geeigneten Folie aus thermoplastischem Kunststoff, wie z.B. aus Polyethylen oder Polypropylen oder äquivalenten Werkstoffen, hergestellt sein.
  • Der Beutel B ist aus einem Paar flexibler Kunststoffolien 12 und 13 geformt, die an dem Boden miteinander verbunden sind und Oberkanten mit einem Paar flexibler Kunststoffleisten 14 und 15 aufweisen, die trennbare Kunststoffeinrichtungen umfassen, die sich entlang deren Länge erstrecken und wiederverschließbare Steck- und Aufnahmeprofilelemente in Form von Steg- und Nutelementen 16 und 17 an den jeweiligen Leisten umfassen, um den Verschluß 11 zu formen. Die Leisten 14 und 15 können separat extrudiert werden und an die jeweiligen Seiten des Beutelöffnungsmundes befestigt werden oder die Leisten 14 und 15 können zusammen mit den Seiten des Beutelöffnungsmundes extrudiert werden. Die Leisten 14 und 15 umfassen profilierte Führungen 18 und 19 die sich entlang deren Länge parallel zu den Steg- und Nutenelementen 16 und 17 erstrecken und die Steg- und Nutenelemente 16, 17 weisen komplementäre Querschnittsformen derart auf, daß sie durch Zusammenpressen der Elemente mit dem Schieber 10 verschlossen werden.
  • Die Querschnittsform der Steck- und Aufnahmeelemente, die die Steg- und Nutprofile 16 und 17 aufweisen, können von jeglicher Art sein, jedoch bevorzugterweise von der Art, wie in der WO- 91/13564 offenbart.
  • Wie in Figur 1 gesehen werden kann, sitzt der Schieber 10 in gespreizt aufsitzender Weise auf dem Verschlußelement 11 am oberen Ende des Beutels B auf und ist zum Öffnen oder Schließen des wiederverschließbaren Verschlußelementes 16 oder 17 des Verschlusses 11 angepaßt. Der Schieber 10 ist aus einem einzigen Teil geformten Kunststoffes hergestellt und umfaßt einen Trennfinger 9, Figur 2, und einen komplementären Arretieraufbau, der entlang des Verschlusses 11 sich bewegt. Der Schieber 10 kann aus jeglichem geeigneten Kunststoff wie z.B. aus Nylon, Polypropylen, Penystyrol, Delrin oder ABS hergestellt sein.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt der komplementäre Aufbau ein Element mit umgekehrter U-Form mit einem Quertragelement oder Körper 20 von welchem der Trennfinger 9 herunterhängt. Der Körper 20 ist selbst U-förmig und umfaßt zwei integrale, voneinander beabstandete und nach unten weisende Beine 20a und 20b (nicht gezeigt) auf. Der Trennfinger 9 ist zwischen den Beinen 20a, 20b angeordnet. Der Körper 20 ist angepaßt, um sich entlang der Oberkanten der Führungen 18 und 19 zu bewegen, wobei die Beine 20a, 20b diese Elemente in gespreizt aufsitzender Weise umgeben und der Finger 9 zwischen den Führungen 18 und 19 angeordnet ist. Der Körper 20 umfaßt ebenso ein Paar von angelenkten "Flügeln" oder Seitenwänden 21 oder 22, die nach unten in ihre Endstellung gefaltet werden können.
  • Die Flügel 21 und 22 sind an dem Hauptschieberkörper 20 durch einen Gelenkaufbau angelenkt, welcher an den gegenüberliegenden Enden der Beine 20a und 20b angeordnet ist. Die Flügel 21 und 22 haben eine mittige Öffnung, in welche die Beine 20a, 20b sich erstrecken, und die Flügel 21 und 22 sind nach unten in ihre Endstellung, wie in Figur 1 gezeigt, gefaltet. Wenn die Seitenwände 21 und 22 in die Position gefaltet sind, wie in Figur 1 gezeigt, arretiert ein Zusammendrückverriegelungsmechanismus (nicht gezeigt) die Seitenwände 21 und 22 in ihrer gefalteten Stellung, mit den nach unten weisenden Beinen 20a und 20b. In dieser montierten Stellung sind die Schultern 21c und 22c an den Seitenwänden 21 und 22 unter dem Boden der Verschlußelemente 16 und 17 angeordnet, um den Schieber 10 vom Abheben vom Verschluß 11 zu verhindern. Die faltbaren, nach unten weisenden Seitenwände 21 und 22 erstrecken sich von einem Öffnungsende 10a des Schiebers 10 zu einem Verschlußende 10b.
  • Die Seitenwände 21 und 22 und die nach unten weisenden Beine 20a und 20b sind weiter voneinander an dem Öffnungsende 10a des Schiebers 10 beabstandet, um das Trennen der Steg- und Nutelemente 16 und 17 durch den Finger 9, der mit den Führungen 18 und 19 in Eingriff steht, zu ermöglichen, und ausreichend eng zueinander angeordnet an dem Verschlußende 10b des Schiebers, um die Steg- und Nutelemente 16 und 17 in Arretierung zu pressen, wenn der Schieber 10 in einer Verschlußrichtung von der Position in Figur 1 in die geschlossene Stellung in Figur 2 bewegt wird.
  • Wie in den Figuren 1 bis 3 gesehen werden kann, sind die extrudierten Leisten 14 und 15 mit Vorsprüngen 14p und 15p versehen, welche sich nach außen von der Oberfläche der Leisten 14 und 15 erstrecken. Die Vorsprünge 14p und 15p sind geformt, um in entsprechend korrespondierenden Aussparungen oder Ausnehmungen 21n und 22n, die in den unteren Bereichen der Seitenwände 21 und 22 des Schiebers 10 geformt sind, aufgenommen zu werden. Wie in Figur 1 und 3 gesehen werden kann, sind die Aussparungen 21n und 22n in gegenüberliegenden vertikalen Oberflächen der Schultern 21c und 22c geformt.
  • Die Enden der Aussparungen 21n und 22n sind an dem Öffnungsende 10a des Schiebers 10, Figur 3, offen, um eine trichterförmige Öffnung bereitzustellen, um den Vorsprüngen 14p und 15p zu ermöglichen, in die Aussparung 21n und 22n einzutreten, wenn der Schieber 10 zu dem Verschlußende des Verschlusses 11, Figur 2 und 3, bewegt wird. Die Vorsprünge 14p und 15p sind bezüglich des Verschlußendes von dem Verschluß 11 beabstandet, so daß, wenn der Schieber 10 das Ende seines Verschiebeweges auf dem Verschluß 11 in der Verschlußrichtung erreicht, die Vorsprünge 14p und 15p in den Aussparungen oder Ausnehmungen 21n und 22n aufgenommen werden. Dieses gibt dem Verwender des Beutels die Gewißheit, daß der Beutel mit Sicherheit geschlossen ist. Wenn der Verschluß 11 nicht mit Endstoppern versehen ist, dienen die zusammenwirkenden Vorsprünge und Aussparungen zum Halten des Schiebers, damit dieser nicht über das Verschlußende des Verschlusses hinausbewegt und von dem Beutel getrennt wird.
  • Die gegenüberliegenden Enden des Verschlusses 11 können mit Endstoppern 30 versehen sein, die aus dem Material an den gegenüberliegenden Enden des Verschlusses 11 geformt sind und von dem Verschluß in einem Abstand hervorstehen, ausreichend, um mit dem Schieber 10 in Eingriff zu stehen, um den Schieber daran zu hindern über die entsprechenden Enden des Verschlusses hinausbewegt zu werden und sich von dem Beutel zu lösen. Wenn der Verschluß 11 mit Endstoppern 30 versehen ist, sind die Vorsprünge 14p und 15p bezüglich der Stopper 30 an dem geschlossenen Ende des Verschlusses 11 beabstandet, so daß, wenn der Schieber 10 das Ende seines Verfahrweges auf dem Verschluß 11 in der Verschlußrichtung erreicht, die Vorsprünge 14p und 15p in den Aussparungen oder Ausnehmungen 21n oder 22n aufgenommen werden.
  • Während eine Art eines zusammenwirkenden Hakenaufbaus beschrieben und gezeigt worden ist mit Bezug auf die Schieber und Kunststoffleisten, so soll es verstanden sein, daß andere zusammenwirkende Hakenaufbauten verwendet werden können zur Ausübung derselben Funktion, das bedeutet, daß diese dem Verwender des Beutels das Gefühl eines sicheren Verschlusses geben. Die Vorsprünge und Ausnehmungen, die hierin zum Bereitstellen der zusammenwirkenden Hakenstruktur offenbart wurden, können an anderen Stellen als den gezeigten angeordnet sein.

Claims (5)

1. Verschlußaufbau für einen Beutel (B) aus thermoplastischem Kunststoff, mit einem flexiblen Kunststoffleistenpaar (14, 15), das eine trennbare Verschlußeinrichtung aufweist die sich entlang dessen Länge erstreckt und wiederverschließbare Steck- und Aufnahmeprofilelemente (16, 17) an den entsprechenden Leisten (14, 15) umfaßt, wobei die Steck- und Aufnahmeprofilelemente (16, 17) eine komplementäre Querschnittsform derart aufweisen, daß sie durch Zusammenpressen dieser Elemente (16, 17) geschlossen werden, einem Schieber (10), der in gespreizt aufsitzender Weise auf den Leisten (14, 15) zum Schließen der wiederverschließbaren Steck- und Aufnahmeprofilelemente (16, 17) aufsitzt, und Einrichtungen zum Halten des Schiebers (10) in geschlossener Stellung, wenn der Schieber (10) das geschlossene Ende seines Wegs entlang der Kunststoffleisten (14, 15) erreicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen einen zusammenwirkenden Hakenaufbau an dem Schieber und zumindest an einem der Kunststoffleisten (14, 15) umfassen, wobei der Hakenaufbau von den Steck- und Aufnahmeprofilelementen (16, 17) beabstandet ist und in Eingriff bringbar ist, wenn der Schieber (10) an seinem geschlossenen Ende seines Weges auf den Kunststoffleisten (14, 15) sich befindet.
2. Verschlußaufbau gemäß Anspruch 1, worin der zusammenwirkende Hakenaufbau einen Aussparungsaufbau (21n, 22n) an dem Schieber (10) aufweist und zusammenwirkende Vorsprünge (14p, 15p) an zumindestens einer der Kunststoffleisten (14, 15) umfaßt.
3. Verschlußaufbau gemäß Anspruch 2, worin ein Paar von den Aussparungen (21n, 22n) an dem Schieber (10) zum Zusammenwirken mit Vorsprüngen (14p, 15p) an beiden Kunststoffleisten (14, 15) vorgesehen ist.
4. Verschlußaufbau gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, worin der Schieber (10) aus Kunststoff hergestellt ist.
5. Beutel (B) aus thermoplastischem Kunststoff mit einem Paar einander zugewandter Seitenwände (12, 13), die einen Öffnungsmund an einem Ende des Beutels begrenzen, und einem Verschlußaufbau gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, der entlang des Verschlußmundes zum Öffnen und Schließen des Verschlußmundes angeordnet ist.
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