DE69201637T2 - Vorrichtung zum Führen und Fördern von zum mindesten zwei zu verschweissenden Blechen. - Google Patents

Vorrichtung zum Führen und Fördern von zum mindesten zwei zu verschweissenden Blechen.

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DE69201637T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Führen und Fördern von mindestens zwei stumpf zu verschweißenden Blechen, insbesondere in einer Laserstrahlanlage zur Verschweißung zweier Bleche von verschiedenen geometrischen Formen und/oder verschiedenen Stärken, zum Beispiel für die Automobilindustrie oder halbfertige Teile verwendende Industrien.
  • Es ist bekannt daß man, um zwei Bleche stumpf zu verschweißen, jene zusammenfügt und die Zusammenfügungsebene besagter Bleche einem Strahl unterzieht, wobei man diese Bleche fortlaufend, senkrecht zur Laserstrahlachse, vorbeiziehen läßt,vergl. z.B. EP-A-438 612.
  • Allgemein weisen diese Schweißanlagen einen Bereich zur seitlichen Ausrichtung eines der Bleche zur Strahlachse, dann einen Bereich zum Andrücken in stumpfer Lage der beiden Bleche und schließlich einen Bereich zur Haltung in stumpfer Lage der beiden Bleche und zum Einzug dieser Bleche unter den Laserstrahl, auf.
  • Zu diesem Zweck kennt man verschiedene Haltevorrichtungen der Bleche im Schweißbereich, welche für jedes Blech vertikale Anflanschsystme verwenden, zum Beispiel aus Walzen bestehend.
  • Jedoch ermöglicht diese Art Haltevorrichtungen nicht das Zusammenschweißen von Blechen verschiedener geometrischer Formen.
  • Eine Haltevorrichtung, welche paarweise, nebeneinander angeordnete Paletten aufweist, ist ebenfalls bekannt, wobei jede mindestens ein Blech trägt.
  • Die Paletten werden auf einem Anschlag herangeschoben, gegen welchen die Basisseiten der Bleche geführt werden, um die stirnseitigen Ränder besagter Bleche in einer Flucht auszurichten.
  • Die Bleche werden zum Beispiel durch einen Klemmvorgang auf den Paletten befestigt. Diese Vorrichtung enthält ebenfalls im Schweißbereich geneigte Druckwalzen, um die Bleche von oben zu halten.
  • Diese bekannte Vorrichtung weist einen Nachteil auf, welcher hauptsächlich in der Tatsache besteht, daß sie es nicht ermöglicht, den Spielraum zwischen den zu verschweißenden Rändern der zwei Bleche zu vermindern, so daß, zum Zeitpunkt der Verschweißung, der Spielrauni noch durch die Ausdehnung der Bleche zunimmt, wodurch sie qualitativ schlechte Schweißnähte nach sich zieht.
  • Die vorliegende Erfindung zielt auf die Vermeidung dieser Nachteile ab, indem sie eine Vorrichtung bietet, die den Spielraum zwischen den zu verschweißenden Rändern beider Bleche im Laufe ihrer Verschiebung während des gesamten Schweißvorganges zu kontrollieren ermöglicht.
  • Die vorliegende Erfindung hat daher eine Vorrichtung zum Führen und Fördern von mindestens zwei stumpf zu verschweißenden Blechen zum Gegenstand, insbesondere in einer Laserstrahlschweißanlage, welche einerseits für jedes Blech Aufnahmemittel des Bleches auf einer horizontalen Bezugsebene, welche horizontal zum Laserstrahl hin verschiebbar sind, sowie Mittel zur Ausübung von Vertikaldruck des Bleches auf die Aufnahmemittel, welche horizontal, synchron zu besagten Aufnahmeinitteln verschiebbar sind, um eine haftungsabhängige Verschiebung der Bleche zu erzielen, aufweist, und andererseits Mittel zur Haltung auf vertikaler Bezugsebene des zu verschweißenden Randes eines der Bleche in der Achse des Laserstrahls, sowie Mittel zur seitlichen Unterdrucksetzung der zu verschweißenden Ränder beider Bleche.
  • Gemäß anderen Charakteristiken der Erfindung :
  • - werden die Aufnahmemittel aus einer gegliederten Kufenkette gebildet, welche eine durchgehende Kontaktfläche mit der Unterseite des entsprechenden Bleches bildet, und aus in der Rotation freilaufenden Walzen zur Aufnahme der entsprechenden Kufenkette, wobei die Rotationsachse besagter Walzen senkrecht zur Verschiebungsrichtung der Kufenkette und horizontal verläuft,
  • - werden die Mittel zur Vertikaldruckausübung aus einer gegliederten Kufenkette gebildet, welche eine durchgehende Kontaktfläche mit der Oberseite des entsprechenden Bleches bildet, und aus in der Rotation freilaufenden, die Kufenkette auf besagte Oberfläche andrückende Walzen, wobei die Rotationsachse besagter Walzen senkrecht zur Verschiebungsrichtung der Kufenkette und horizontal verläuft,
  • - sind mindestens drei Walzen gleichzeitig in Kontakt mit einer Kufe jeder Kufenkette,
  • - bildet jede Kufenkette eine Schleife auf senkrechter Ebene zu besagten Blechen und weist Mittel zum Rotationsantrieb auf,
  • - werden die Antriebsmittel jeder Kufenkette aus Antriebswalzen gebildet, welche zwischen besagten Aufnahme- bzw. Andrückwalzen eingeschoben werden, wobei mindestens eine Antriebswalze mit einer Kufe in Kontakt steht,
  • - weisen die Antriebswalzen ein Zahnrad auf, welches in die auf der gegenüberliegenden Seite der mit dem Blech in Kontakt stehenden Seite vorgesehene Zahnstange greift,
  • - weist jede Kufe auf ihrer mit dem entsprechenden Blech in Kontakt stehenden Seite eine Schicht aus einem Material auf, welches eine zur Haftungsbildung mit dem Blech ausreichende Reibzahl aufweist, zum Beispiel aus einem Polymer,
  • - sind die Mittel zur Haltung in vertikaler Bezugsebene des zu verschweißenden Randes eines der Bleche sowie die Mittel zur seitlichen Unterdrucksetzung der zu verschweißenden Ränder beider Bleche zu beiden Seiten der Zusammenfügungsebene der Bleche angeordnet, und arbeiten jeweils mit einem der Bleche zusammen,
  • - werden die Mittel zur Haltung in vertikaler Bezugsebene des zu verschweißenden Randes eines der Bleche aus zwei Führungswegen gebildet, welche parallel und zu beiden Seiten der horizontalen Verschiebungsebene der Bleche angeordnet sind, wobei jeder Führungsweg einerseits mit einer seitlichen Fläche der Kufen der entsprechenden Kette zusammenarbeitet, und andererseits mit einer vertikalen Bezugsfläche zusammenarbeitet,
  • - wird jeder Führungsweg aus in der Rotation freilaufenden Rollen mit vertikal verlaufender Achse gebildet,
  • - liegen die Rollen auf der Seitenfläche der Kufen auf, und sind auf einer auf der vertikalen Bezugsfläche befestigten Auflage montiert,
  • - sind die Rollen direkt auf den Kufen montiert und liegen auf der vertikalen Bezugsfläche auf,
  • - werden die Mittel zur seitlichen Unterdrucksetzung der zu verschweißenden Ränder beider Bleche aus zwei seitlichen Führungswegen gebildet, welche parallel und auf beiden Seiten der horizontalen Verschiebungsebene der Bleche angeordnet sind, wobei jeder Führungsweg einerseits mit den Kufen der entsprechenden Kette, und andererseits mit mindestens einem in zur Zusammenfügungsebene der Bleche senkrechter Richtung arbeitenden Druckorgan zusammenarbeitet,
  • - wird jeder Führungsweg aus in der Rotation freilaufenden Rollen mit vertikal verlaufenden Achsen gebildet,
  • - liegen die Rollen auf der Seitenfläche der Kufen auf und sind auf einer mit besagtem Druckorgan verbundenen Auflage montiert,
  • - werden die Rollen direkt auf die Kufen montiert und liegen auf einem Führungsteil auf, welches mit besagtem Druckorgan verbunden ist,
  • - besteht besagtes Druckorgan aus mindestens einem Zylinder,
  • - werden die Mittel zur Vertikaldruckausübung aus einem durchgehenden Band gebildet, welches mit der Oberseite des entsprechenden Bleches in Kontakt steht, und aus in der Rotation freilaufenden, das durchgehende Band auf besagte Oberfläche andrückende Walzen, wobei die Rotationsachse besagter Andrückwalzen, senkrecht zur Verschiebungsrichtung des durchgehenden Bandes und horizontal verläuft.
  • Die Erfindung wird besser verständlich mit Hilfe der nachfolgenden Beschreibung, welche einzig als Beispiel gegeben wird, und aufgrund beigefügter Zeichnungen erstellt wurde, auf welchen
  • - die Fig. 1 eine schematische Draufsicht einer Laserstrahlschweißanlage darstellt, welche mit der Vorrichtung zur Führung und Förderung gemäß vorliegender Erfindung ausgestattet ist,
  • - die Fig. 2 eine schematische Ansicht aus erhöhtem Blickwinkel der Vorrichtung zur Führung und Förderung gemäß vorliegender Erfindung darstellt,
  • - die Fig. 3 eine Schnittansicht nach Linie 3-3 der Fig. 2 darstellt,
  • - die Fig.4 eine schematische Ansicht aus erhöhtem Blickwinkel mehrerer Kufen einer Kufenkette darstellt,
  • - die Fig. 5 eine Draufsicht mehrerer Kufen einer Kufenkette darstellt,
  • - die Fig. 6 eine schematische Querschnittansicht einer zweiten Ausführungsart der Vorrichtung zum Führen und Fördern gemäß vorliegender Erfindung darstellt,
  • - die Fig. 7 eine schematische Ansicht aus erhöhtem Blickwinkel mehrerer Kufen einer Kufenkette gemäß der zweiten Ausführungsart wie auf Fig.6 abgebildet, darstellt.
  • Die schematisch auf Fig. 1 abgebildete Anlage bezweckt die durchgehende Verschweißung durch einen Laser 1 mehrerer aufeinanderfolgender Paare von Blechen 2 und 3 verschiedener geometrischer Formen und / oder verschiedener Stärken, zum Beispiel für die Automobilindustrie oder für die nicht halbfertigen Teile verwendenden Industrien.
  • Die zwei Bleche 2 und 3 eines jeweiligen Paares werden stumpf aneinandergelegt und ziehen durchgehend unter dem Strahl des Lasers 1 vorbei zum Zwecke ihrer Verschweißung.
  • Zu diesem Zweck beinhaltet eine Schweißanlage durch Laserstrahl, nach Ausschneidung der Bleche 2 und 3, einen Bereich A zur seitlichen Ausrichtung eines der beiden Bleche, zum Beispiel des Bleches 3, zur Achse des Lasers 1, dann einen Bereich B zum Andrücken in stumpfer Lage der beiden Bleche und schließlich einen Bereich C zur Führung in stumpfer Lage der beiden Bleche 2 und 3 und zum Einzug dieser Bleche unter den Laser 1.
  • In dem Bestreben, eine qualitativ gute Schweißnaht zu sichern, muß die Ausrichtung der Bleche 2 und 3 im Schweißbereich mehreren Ansprüchen genügen, wie zum Beispiel hinsichtlich der relativen Lage der zu verschweißenden Ränder zur Achse des Lasers 1 und des relativen Drucks, welcher auf diese Ränder ausgeübt wird um den Spielraum zwischen besagten Rändern während der Verschiebung der Bleche 2 und 3 zu kontrollieren oder sogar zu verringern.
  • Zu diesem Zweck ist der Bereich C der Schweißanlage einerseits für jedes Blech 2 und 3 mit für das Blech 2 oder 3 gemäß einer horizontalen Bezugsebene ausgerichteten und horizontal zum Laser hin verschiebbaren Aufnahmemitteln sowie Mitteln zur Vertikaldruckausübung des Bleches 2 oder 3 auf die Aufnahmemittel, ausgerüstet, welche horizontal synchron zu besagten Aufnahmeinitteln verschiebbar sind zum Zwecke einer haftungsabhängigen Verschiebung der Bleche 2 und 3, und andererseits mit Mitteln zur Haltung im Bezug auf einer vertikalen Ebene des zu verschweißenden Randes eines der Bleche 2 oder 3 in der Achse des Laserstrahls, sowie mit Mitteln zur seitlichen Unterdrucksetzung der zu verschweißenden Ränder der Bleche 2 und 3.
  • Wie auf den Figuren 2 und 3 dargestellt, werden die Aufnahmemittel des Bleches 2 aus einer Kufenkette 11a gebildet, welche eine durchgehende Kontaktfläche mit der Unterseite des Bleches 2 bildet, und eine Schleife auf senkrechter Ebene zu den Blechen 2 und 3 bildet.
  • Die Kufenkette 11a wird von einem Räderpaar 12a und 13a getragen, von welchen jeweils eines am Ende des Bandes angeordnet sind.
  • Die Aufnahmemittel des Bleches 2 enthalten ebenfalls, im Haltebereich des Bleches 2, relativ nahe aneinander gelegene zylindrische Walzen 14a mit Rechtsantrieb, wobei die Rotationsachse besagter Walzen senkrecht zur Verschiebungsrichtung der Kufenkette 11a und horizontal verläuft.
  • Diese in der Rotation freilaufenden Walzen 14a nehmen die Kufenkette 11a derartig auf, daß die mit der Unterseite 2 in Kontakt stehende Oberfläche der Kufenkette lla eine horizontale Bezugsebene zur Ausrichtung besagten Bleches bestimmt.
  • Die Kette 11a enthält Kufen 15a von allgemein quaderartiger Form, welche untereinander mit Hilfe von Stangen 16 gegliedert sind, wie auf den Figuren 4 und 5 dargestellt.
  • Mindestens drei Walzen 14a sind mit jeder Kufe 15a in Kontakt.
  • Der Antrieb der Kufenkette 11a wird zum Beispiel durch ein nicht abgebildetes moto-reduktorisches System übernommen und mit einem der Räder 12a oder 13a verbunden.
  • Die Aufnahmemittel des Bleches 3 (Figur 3) sind identisch mit den Aufnahmemitteln des Bleches 2 und bestehen aus einer Kufenkette 11b, welche eine durchgehende Kontaktfläche mit der Unterseite des Bleches 3 bildet, und eine Schleife in einer senkrechten Ebene zu den Blechen 2 und 3 bildet.
  • Im Haltebereich des Bleches 3 liegt die Kufenkette 11b ebenfalls auf zylindrischen Walzen 14b mit Rechtsantrieb auf, welche relativ nahe aneinander liegen, wobei die Rotationsachse besagter Walzen senkrecht zur Verschiebungsrichtung der Kufenkette 11b und horizontal verläuft.
  • Auf diese Weise bestimmt die mit der Unterseite des Bleches 3 in Kontakt stehende Seite der Kufenkette 11b eine horizontale Bezugsebene, welche sich mit der horizontalen Bezugsfläche des Bleches 2 derartig deckt, daß die Bleche 2 und 3 genau in einer Flucht ausgerichtet sind.
  • Die Kette 11b enthält Kufen 15b von allgemein quaderartiger Form, welche untereinander durch Stangen 16 gegliedert sind.
  • Mindestens drei Walzen 14b sind mit jeder Kufe 15b in Kontakt.
  • Der Antrieb der Kufenkette 11b wird zum Beispiel von einem moto-reduktorischen System übernommen.
  • Die Mittel zur Vertikaldruckausübung des Bleches 2 auf die Kufenkette 11a werden aus einer Kufenkette 11c gebildet, welche eine durchgehende Kontaktfläche mit der Oberseite des Bleches 2 bildet, und eine Schleife in senkrechter Ebene zu den Blechen 2 und 3.
  • Die Kufenkette 11c wird von einem Räderpaar 12c und 13c getragen, von welchen jeweils eines am Ende der Schleife angeordnet ist.
  • Die Mittel zur Vertikaldruckausübung des Bleches 2 enthalten ebenfalls, im Haltebereich des Bleches 2, Walzen 14c mit Rechtsantrieb, welche relativ nahe beieinander liegen, wobei die Rotationsachse besagter Walzen senkrecht zur Verschiebungsrichtung der Kufenkette 11c und horizontal verläuft.
  • Die Kette 11c enthält Kufen 15c von allgemein quaderartiger Form, welche untereinander durch Stangen 16 gegliedert sind.
  • Der Antrieb der Kufenkette 11c wird zum Beispiel von einem moto-reduktorischen System übernommen.
  • Die in der Rotation freilaufenden Walzen 14c sind so aufgestellt, daß sie einen vertikalen Oberflächendruck auf die Kufen 15c der Kufenkette 11c ausüben, um das Blech 2 zwischen den Kufen 15a und 15c zu klemmen.
  • Mindestens drei Walzen 14c stehen mit jeder Kufe 15c an gleichmäßig voneinander entfernten Stellen in Kontakt, wodurch die Kompressionskraft auf das Blech 2 verteilt wird, um eine gute Ebenheit der Kufen 15c beizubehalten und die Verteilung der Kraft durch mehrere lineare Kontakte zu gewährleisten.
  • Die Mittel zur Vertikaldruckausübung des Bleches 3 sind identisch und beinhalten ebenfalls eine Kufenkette 11d, welche eine durchgehende Kontaktfläche mit der Oberseite des Bleches 3 bildet, und eine Schleife in senkrechter Ebene zu den Blechen 2 und 3.
  • Die Kufenkette 11d wird ebenfalls von einem Räderpaar getragen, und ihr Antrieb wird zum Beispiel von einem moto-reduktorischen System übernommen.
  • Die Kette 11d enthält Kufen 15d von allgemein quaderartiger Form, welche untereinander durch Stangen 16 gegliedert sind.
  • Die Mittel zur Vertikaldruckausübung des Bleches 3 auf die Kufen 15d der Kette 11d enthalten ebenfalls zylindrische Walzen 14d mit Rechtsantrieb, welche relativ nahe beieinander liegen, wobei die Rotationsachse besagter Walzen senkrecht zur Verschiebungsrichtung der Kufenkette lld und horizontal verläuft.
  • Die Stellung der Walzen 14d ist so, daß sie einen vertikalen Oberflächendruck auf die Kufen 15d der Kette 11d ausüben, um das Blech 3 zwischen den Kufen 15b und 15d zu klemmen.
  • Mindestens drei Walzen 14d stehen mit jeder Kufe 15d an gleichmäßig voneinander entfernten Stellen in Kontakt, wodurch die Kompressionskraft auf das Blech 3 verteilt wird.
  • Die Kufen 15a, 15b, 15c und 15d der Ketten 11a, 11b, 11c und 11d sind identisch und zum Beispiel aus Stahl. Diejenige Seite der Kufen, welche mit den Blechen 2 oder 3 in Kontakt stehen, sind mit einer Schicht überzogen, beispielsweise aus Polymer, auf eine Weise, die jegliches Verrutschen besagter Kufen mit besagten Blechen vermeidet.
  • Wie auf Figur 3 abgebildet, bleibt zwischen den Kufen 15a und 15c genügend Raum ausgespart zu den gegenüberliegenden Kufen 15b und 15d zur Aufstellung des Lasers und die Verschweißung der Ränder der Bleche 2 und 3.
  • Außerdem ist die auf die zu verschweißenden Ränder der Bleche 2 und 3 gerichtete Seitenfläche 17a, 17b, 17c, 17d der zugehörigen Kufen 15a, 15b, 15c, 15d angeschrägt, wohingegen die gegenüberliegende Seite 18a, 18b, 18c, 18d eben und vertikal ist.
  • Jedes Blech 2 und 3 wird progressiv zwischen den Kufen 15a, 15b, 15c 15d geklemmt, dann geführt und durch Haftung zwischen diese Kufen eingezogen dank des durch die Walzen 14c und 14d ausgeübten Oberflächendrucks.
  • Die Kufenketten 11a, 11b, 11c, 11d werden synchron zueinander angetrieben, was den Einzug der Bleche 2 und 3 in Richtung Verschweißung ermöglicht, ohne jegliches mögliche Verrutschen besagter Bleche gegenüber den unter Druck stehenden Kufen.
  • Die Vorrichtung zum Führen und Fördern gemäß vorliegender Erfindung enthält ebenfalls Mittel zur Haltung im Bezug gemäß einer vertikalen Ebene zum zu verschweißenden Rand eines der Bleche 2 oder 3 in der Achse des Laserstrahls sowie Mittel zur seitlichen Unterdrucksetzung der zu verschweißenden Ränder der Bleche 2 und 3.
  • Diese Mittel zur Haltung im Bezug und zur seitlichen Unterdrucksetzung sind an beiden Seiten der Zusammenfügungsebene der Bleche 2 und 3 angeordnet und arbeiten jedes mit jeweils einem dieser Bleche zusammen.
  • Die Mittel zur Haltung im Bezug gemäß einer vertikalen Ebene zum zu verschweißenden Rand eines der Bleche, zum Beispiel des Bleches 2, bestehen aus zwei seitlichen Führungswegen 20a und 20b, welche parallel und zu beiden Seiten der horizontalen Ebene der Bleche 2 und 3 angeordnet sind.
  • Wie auf Figur 3 dargestellt, wird der Führungsweg 20a aus in der Rotation freilaufenden und vertikalachsigen Rollen 21a gebildet, wobei besagte Rollen 21a auf der Seitenfläche 18a der Kufen 15a aufliegen und auf einer Aufnahmevorrichtung 22a, welche auf einer vertikalen Bezugsfläche 23 befestigt ist, montiert sind.
  • Der Führungsweg 20b wird ebenfalls aus in der Rotation freilaufenden und vertikalachsigen Rollen 21b gebildet, wobei besagte Rollen 21b auf der Seitenfläche 18c der Kufen 15c aufliegen und auf einer Aufnahmevorrichtung 22b, welche auf der vertikalen Bezugsfläche 23 befestigt ist, montiert sind.
  • Gemäß einer Variante können die Rollen 21a und 21b direkt auf die zugehörigen Kufen 15a und 15b montiert werden und auf der vertikalen Bezugsfläche 23 aufliegen.
  • Diese Anordnung ermöglicht es, dank dem Führungsweg 20a und 20b und der Bezugsfläche 23, den zu verschweißenden Rand des Bleches 2 zu halten, welcher vorher im Ausrichtungsbereich A der Anlage in der Achse des Lasers 1 ausgerichtet wurde.
  • Die Mittel zur seitlichen Unterdrucksetzung der zu verschweißenden Ränder beider Bleche 2 und 3 werden aus zwei seitlichen Führungswegen 20c und 20d gebildet, welche parallel und zu beiden Seiten der horizontalen Verschiebungsebene besagter Bleche angeordnet sind.
  • Der Führungsweg 20c arbeitet einerseits mit den Kufen 15b der Kette 11b, und andererseits mit mindestens einem in senkrechter Richtung zur Zusammenfügungsebene der Bleche 2 und 3 arbeitenden Druckorgan 25c zusammen.
  • Der Führungsweg 20d arbeitet einerseits mit den Kufen 15d der Kette 11d, und andererseits mit mindestens einem in senkrechter Richtung zur Zusammenfügungsebene der Bleche 2 und 3 arbeitenden Druckorgan 25d zusammen.
  • Der Führungsweg 20c wird aus in der Rotation freilaufenden und vertikalachsigen Rollen 21c gebildet, wobei besagte Rollen 21c auf der Seitenfläche 18b der Kufen 15b aufliegen und auf einer Aufnahmevorrichtung 22c montiert sind, welche mit dem Druckorgan 25c verbunden ist.
  • Der Führungsweg 20d wird aus in der Rotation freilaufenden und vertikalachsigen Rollen 21d gebildet, wobei besagte Rollen 21d auf der Seitenfläche 18d der Kufen 15d aufliegen und auf einer Aufnahmevorrichtung 22d montiert sind, welche mit dem Druckorgan 25d verbunden ist.
  • Gemäß einer Variante können die Rollen 21c und 21d direkt auf den zugehörigen Kufen 15b und 15d montiert sein und auf einem Führungsteil aufliegen, welches mit besagten Druckorganen 25c und 25d verbunden ist.
  • Die Druckorgane 25c und 25d bestehen zum Beispiel aus Zylindern.
  • Die Figuren 6 und 7 zeigen eine andere Ausführungsweise der Antriebsmittel der Kufenketten lla, 11b, 11c und 11d.
  • In diesem Fall werden die Antriebsmittel einer jeden Kette aus Antriebswalzen 30 gebildet, welche dergestalt zwischen die Auflage- bzw. Andrückrollen 14a, 14b, 14c oder 14d geschoben sind, daß mindestens eine Antriebswalze 30 mit einer Rufe 15a, 15b, 15c oder 15d in Kontakt steht.
  • Die Antriebswalzen 30 weisen ein Zahnrad 31 auf, welches in eine Zahnstange 32 greift, welche auf derjenigen Seite der Rufen vorgesehen ist, welche der mit dem Blech 2 oder 3 in Kontakt stehenden Seite gegenüberliegt.
  • Gemäß einer Variante können die Mittel zur seitlichen Unterdrucksetzung der Bleche 2 und 3 aus einem durchgehenden Band bestehen, welches mit der Oberseite des entsprechenden Bleches 2 oder 3 in Kontakt steht, und aus in der Rotation freilaufenden Andrückwalzen des durchgehenden Bandes auf besagter Oberseite.
  • Die Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung ermöglicht es, den Spielraum zwischen den zu verschweißenden Rändern beider Bleche im Laufe ihrer Verschiebung und während des gesamten Verschweißungsvorganges zu kontrollieren und zu vermeiden, daß die zu verschweißenden Ränder sich aufgrund der Ausdehnung der Bleche bei dieser Verschweißung voneinander entfernen.
  • Der seitlich auf die Rufen ausgeübte Druck wird von den Zylindern erbracht. Bei der Kraftübertragung rufen diese Zylinder nur dann Verschiebungen hervor, wenn die Ränder nicht in Kontakt stehen, indem die angewandte Kraft durch den Kontaktdruck zwischen den Blechen ausgeglichen wird, wobei gleichzeitig ein relatives Verrutschen zwischen den Blechen und den Kufen vermieden wird.

Claims (19)

1. Vorrichtung zum Führen und Fördern von mindestens zwei stumpf zu verschweißenden Blechen (2, 3), insbesondere in einer Laserstrahlschweißanlage, die einerseits für jedes Blech (2, 3) waagerecht zum Laserstrahl verschiebbare Mittel (14a, 15a ; 14b, 15b) zur Aufnahme der Bleche (2, 3) auf waagerechter Bezugsebene, sowie Mittel (14c, 15c ; 14d, 15d) zur Ausübung von Vertikaldruck des Bleches (2, 3) auf die Aufnahmemittel (14a, 15a ; 14b, 15b), welche synchron zu besagten Aufnahmemitteln waagerecht verschiebbar sind, um eine haftungsbedingte Fortbewegung der Bleche (2, 3) zu ermöglichen, aufweist, und andererseits Haltemittel (20a, 20b) auf vertikaler Bezugsebene zum zu verschweißenden Rand eines der Bleche (2, 3), in der Achse des Laserstrahls und der Mittel zur Seitendruckausübung (20c, 20d, 25c, 25c) auf die zu verschweißenden Blechränder (2,3), aufweist.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmemittel aus einer gegliederten Kufenkette (11a, 11b), welche die durchgehende Kontaktfläche mit der Unterseite des entsprechenden Bleches (2, 3) bildet, und aus freilaufenden Walzen (14a, 14b), zur Aufnahme der entsprechenden Kufenkette (11a, 11b) bestehen, wobei die Rotationsachse der besagten Walzen (14a, 14b), senkrecht zur Laufrichtung der Kufenkette (11a, 11b), horizontal verläuft.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur vertikalen Druckausübung durch eine gegliederte Kufenkette (11c, 11d), welche die durchgehende Kontaktfläche mit der Oberseite des entsprechenden Bleches (2, 3) bildet, und aus freilaufenden Walzen (14c, 14d) zur Aufnahme der entsprechenden Kufenkette (11c, 11d), bestehen, wobei die Rotationsachse der besagten Walzen (14c, 14d), senkrecht zur Laufrichtung der Kufenkette (11c, 11d), horizontal verläuft.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mindestens drei Walzen (14a, 14b, 14c, 14d) mit einer Kufe (15a, 15b, 15c, 15d) jeder Kufenkette (11a, 11b, 11c, 11d) in Kontakt sind.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kufenkette (11a, 11b, 11c, 11d) eine Schleife senkrecht zu besagten Blechen (2, 3) bildet und Antriebsmittel bei der Rotation aufweist.
6. Vorrichtung gemäß eines beliebigen vorangehenden Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel jeder Kufenkette (11a, 11b, 11c, 11d) aus zwischen besagten Aufnahmewalzen (14a, 14b, 14c, 14d) eingeschobenen Antriebswalzen (30, 31) bestehen, wobei mindestens eine Antriebswalze (30, 31) mit einer Kufe (15a, 15b, 15c, 15d) in Kontakt ist.
7. Vorrichtung gemäß Anpruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswalzen ein in eine Zahnstange (32) greifendes Zahnrad (31) aufweisen, wobei die Zahnstange auf der Gegenseite der mit den Blechen (2, 3) in Kontakt stehenden Seite der Kufen (15a, 15b, 15c, 15d) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung gemäß eines beliebigen vorangehenden Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kufe (15a, 15b, 15c, 15d) auf ihrer mit dem entsprechenden Blech (2, 3) in Kontakt stehenden Seite eine Beschichtung aus einem Material aufweist, welches eine zur Haftung am entsprechenden Blech ausreichende Reibzahl aufweist, zum Beispiel aus einem Polymer.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Haltung (20a, 20b) auf vertikaler Bezugsebene zum zu verschweißenden Rand eines der beiden Bleche (2, 3) sowie die Mittel zur Seitendruckausübung (20c, 20d, 25c, 25d) auf die zu verschweißenden Ränder beider Bleche (2,3) auf beiden Seiten der Zusammenfügungsebene der Bleche (2, 3) angebracht sind und jedes von ihnen mit jeweils einem Blech (2,3) zusammenarbeitet.
10. Vorrichtung gemäß eines beliebigen vorangehenden Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (20a, 20b) auf vertikaler Bezugsebene zum stumpf zu verschweißenden Rand eines der beiden Bleche (2, 3) aus zwei seitlichen Führungswegen (20a, 20b) bestehen, die parallel und zu beiden Seiten der horizontalen Förderungsebene der Bleche (2, 3) angebracht sind, wobei jeder Führungsweg (20a, 20b) einerseits mit der Seitenfläche (18a, 18c) der Kufen (15a, 15c) der entsprechenden Kette (11a, 11c) zusammenarbeitet, und andererseits mit einer vertikalen Bezugsfläche (23).
11. Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Führungsweg (20a, 20b) aus auf vertikaler Achse freilaufenden Rollen (21a, 21b) bestehen.
12. Vorrichtung gemäß Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (21a, 21b) auf der Seitenfläche (18a, 18c) der Kufen (15a, 15c) aufliegen, und auf einer Aufnahmevorrichtung (22a, 22b) montiert sind, welche auf der vertikalen Bezugsfläche (23) angebracht ist.
13. Vorrichtung gemäß Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (21a, 21b) direkt auf den Kufen (15a, 15c) montiert sind und auf der vertikalen Bezugsfläche (23) aufliegen.
14. Vorrichtung gemäß eines beliebigen der Ansprüche zwischen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Seitendruckausübung auf die zu verschweißenden Ränder beider Bleche (2,3) aus zwei seitlichen Führungswegen (20c, 20d) bestehen, welche parallel und zu beiden Seiten der horizontalen Förderungsebene der Bleche (2, 3) angebracht sind, wobei jeder Führungsweg (20c, 20d) einerseits mit den Kufen (15b, 15d) der entsprechenden Kette (11b, 11d) zusammenarbeitet, und andererseits mit mindestens einem Druckorgan (25c, 25d), welches senkrecht zur Zusammenfügungsebene der Bleche (2, 3) arbeitet.
15.Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Führungsweg (20c, 20d) aus auf vertikaler Achse freilaufenden Rollen (21c, 21d) besteht.
16. Vorrichtung gemäß Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (21c, 21d) auf der Seitenfläche (18b, 18d) der Kufen (15b, 15d) aufliegen, und auf einer Aufnahmevorrichtung (22c, 22d) montiert sind, welche mit besagtem Druckorgan (25c, 25d) verbunden ist.
17. Vorrichtung gemäß Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (21c, 21d) direkt auf den Kufen (15b, 15d) montiert sind und auf einem Führungsteil aufliegen, welches mit besagtem Druckorgan (25c, 25d) verbunden ist.
18.Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß besagtes Druckorgan (25c, 25d) aus mindestens einem Hydraulikzylinder besteht.
19. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur vertikalen Druckausübung aus einem durchgehenden, mit der Oberseite des entsprechenden Blechs (2, 3) in Kontakt stehenden Band sowie aus freilaufenden Walzen, welche das Band gegen die besagte Oberseite drücken, wobei die Achse der besagten Walzen senkrecht zur Förderrichtung des durchgehenden horizontalen Bandes verläuft.
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