DE10043166C2 - Vorrichtung zur Verbindung von Bandmaterial - Google Patents
Vorrichtung zur Verbindung von BandmaterialInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ver
bindung von Bandmaterial, die die Hinterkante eines vorlau
fenden Bandes mit der Vorderkante eines nachlaufenden Bandes
verbindet.
Die US 5,961,025 offenbart hierzu eine Vorrichtung zum Spleis
sen einer Hinterkante von einem auf einer langen Rolle aufgewi
ckelten Flächengebilde, das als Netz bezeichnet ist, mit einer
Vorderkante eines zweiten Netzes, wobei das erste und das zwei
te Netz übereinanderliegend gleichzeitig geschnitten werden, um
anschließend ebenfalls überlappend mittels eines Ultraschall
schweißgerätes verbunden zu werden. Diese Art der Verbindung
von zwei Flächenkörpern ist sehr aufwendig, da die miteinander
zu verbindenden Enden respektive Kanten zunächst in einer sich
überlappenden Position angeordnet werden müssen, um geschnitten
werden zu können. Nach dem Schneiden müssen diese abermals
überlappend angeordnet werden, um in einem weiteren vierten
Schritt miteinander verbunden zu werden. Außer dem aufwendigen
mehrstufigen Verfahren, das zum Anordnen und Verbinden der bei
den Netzkanten notwendig ist, ist dennoch eine exakt parallele
Ausrichtung der beiden Netze bezüglich einer Förderrichtung
nicht gewährleistet. Darüber hinaus können die Netze sowohl bei
dem zweimal erforderlichen Anordnen einer sich überlappenden
Position, als auch beim Schneiden bzw. beim Schweißen gegenein
ander verrutschen, so daß sie bezüglich ihrer Längserstreckung
nicht mehr exakt parallel ausgerichtet sind. Dieses Problem
wird mittels Klemmvorrichtungen oder mittels eines Ansaugens
des Flächengebildes gelöst. Auch dies ist jedoch ein sehr auf
wendiges Verfahren.
Die US 5,698,118 beschreibt eine Abbrennschweißmaschine die
Schneidmittel zum Schneiden von zu verbindenden Kanten auf
weist. Die Kanten werden anschließend mit einer brennbaren
Flüssigkeit beschichtet und unter Sauerstoffausschluß einem
Schweißvorgang unterworfen. Eine Vorkehrung gegen ein paralle
les Verrutschen in Richtung der Längserstreckung der zu verbin
denden Teile ist nicht vorgeschlagen.
Ein weiteres Verfahren zum Verbinden von Metalltafeln einer un
gleichen Dicke ist in der US 3,816,695 vorgeschlagen. Die dor
tige Erfindung umfasst Mittel zum automatischen horizontalen
Ausrichten der jeweiligen Gegenkanten der zwei Tafeln unglei
cher Dicke. Eine Längsausrichtung ist nicht vorgesehen, so dass
es problematisch ist, ein Bandmaterial ohne die Gefahr eines
sich Verwindens aufgrund einer mangelhaften Parallelität der zu
verbindenden Teile herzustellen.
Fig. 8 ist eine schematische Ansicht einer herkömmlichen Vor
richtung zur Verbindung von Bandmaterial, die in der JP-A-
5418440 offenbart ist. In Fig. 8 hält die Hinterkante eines
vorlaufenden Bandes 1, das kontinuierlich entlang einer Ver
arbeitungsstraße transportiert wird, in einer Schweißmaschine
(nicht dargestellt) an. Eine Grobzentrierung des vorlaufenden
Bandes 1 erfolgt durch ein Ausrichtgerät an der Auslaufseite
der Schweißmaschine. Nach dem Einspannen des vorlaufenden Ban
des 1 erkennt ein Positionsdetektor 3 eine Abweichung zwischen
der Mitte des vorlaufenden Bandes 1 in Richtung seiner Breite
und der Mitte der Schweißmaschine (nicht dargestellt) und gibt
ein Abweichungssignal 3a aus.
Als nächstes erfolgt die Grobzentrierung eines zugeführten
nachlaufenden Bandes 4 mittels eines Ausrichtgerätes 5 an der
Einlaufseite der Schweißmaschine. Ein Positionsdetektor 6 er
kennt eine Abweichung zwischen der Breitenmitte des nachlau
fenden Bandes 4 und der Mitte der Schweißmaschine (nicht darge
stellt) und gibt ein Abweichungssignal 6a aus. Die jeweiligen
Abweichungssignale 3a und 6a werden in einer Operationseinheit
7 verarbeitet, um einen Zylinder 9 über eine Ventil 8 anzusteu
ern. Der Zylinder 9 wird so angesteuert, dass er einen Tisch 10
mit dem daran befestigten nachlaufenden Band 4 in einer Rich
tung quer zur Verarbeitungsstraße bewegt. Wenn die Abwei
chungssignale 3a und 6a von den jeweiligen Positionsdetektoren
3 und 6 übereinstimmen, wird die Bewegung des Tisches 10 an
gehalten. Dann verbindet die Schweißmaschine (nicht darge
stellt) die Hinterkante des vorlaufenden Bandes 1 und die Vor
derkante des nachlaufenden Bandes 4, da die Breitenmitten der
jeweiligen Bänder 1 und 4 aufeinander abgestimmt wurden.
Da die herkömmliche Vorrichtung zum Verbinden von Bandmaterial
so aufgebaut ist wie zuvor beschrieben, erfolgt die Verbindung
zwischen der Hinterkante des vorlaufenden Bandes 1 und der Vor
derkante des nachlaufenden Bandes 4 in dem Zustand, in dem die
Breitenmitten des vorlaufenden Bandes 1 und des nachlaufenden
Bandes 4 aufeinander abgestimmt worden sind. Unter diesen Um
ständen ist es schwierig, das Ausmaß der Parallelität der Mit
tellinien der jeweiligen Bänder 1 und 4 relativ zur Mittellinie
der Verarbeitungsstraße sicherzustellen. Dadurch entsteht ein
Problem, weil sich die entsprechenden so verbundenen Bänder 1
und 4 in der Verarbeitungsstraße schlangenartig krümmen, wenn
die betreffenden Bänder transportiert werden.
Ein ähnliches Verfahren ist in der JP 10277780 A offenbart.
Hier dienen jeweils zwei an jedem der zu verbindenden Bänder
angeordnete Sensoren und Positionierungseinrichtungen dazu die
Bänder hinsichtlich ihrer zu verbindenden Kanten parallel zu
einander auszurichten. Die oben genannte Problematik, dass sich
die so verbundenen Bänder aufgrund einer unzureichenden Paral
lelität bzw. während des Verbindens in der Verarbeitungsstraße
schlangenartig krümmen ist auch hier nicht beseitigt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, dieses Problem
zu beseitigen und eine Vorrichtung zur Verbindung von Bandmate
rial bereitzustellen, mit der ein schlangenartiges Krümmen der
verbundenen Bänder vermieden werden kann.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Vorrichtung zur Verbin
dung von Bandmaterial bereit, bei der die Mitten eines vorlau
fenden Bandes und eines nachlaufenden Bandes in Richtung der
Breite aufeinander ausgerichtet sind, und bei der das vorlau
fende Band eine Hinterkante hat, die mit der Vorderkante des
nachlaufenden Bandes verschweißt wird, und die folgendes auf
weist: einen Positionsdetektor für das vorlaufende Band und
einen Positionsdetektor für das nachlaufende Band, wobei jeder
der Positionsdetektoren entlang jedem der Bänder angeordnet
ist, um eine Abweichung der Mittellinie jedes der Bänder in
Richtung der Breite bezüglich der Mittellinie einer Verarbei
tungsstraße zu erkennen; und mindestens zwei Ausrichtgeräte für
das vorlaufende Band und mindestens zwei Ausrichtgeräte für das
nachlaufende Band, wobei die Ausrichtgeräte für das vorlaufende
Band und die Ausrichtgeräte für das nachlaufende Band so
angeordnet sind, dass sie voneinander um einen bestimmten
Abstand entlang jedem der Bänder in Vorschubrichtung der Bänder
getrennt sind, und jedes der Ausrichtgeräte jedes der Bänder
einspannt und die Position jedes der Bänder in Richtung der
Breite als Reaktion auf jede der erkannten Abweichungen so
einstellt, dass die Mittellinie jedes der Bänder auf die Mit
tellinie der Verarbeitungsstraße ausgerichtet wird.
Jeder der Positionsdetektoren für das vorlaufende und das nach
laufende Band kann zwei Positionsdetektoren aufweisen, die so
angeordnet sind, dass sie voneinander um einen bestimmten
Abstand in Vorschubrichtung getrennt sind.
Jeder der Positionsdetektoren für das vorlaufende und das nach
laufende Band kann zwei Paare Positionsdetektoren aufweisen,
wobei jedes Paar so angeordnet ist, dass jedes der Bänder
dazwischen verläuft.
An den entsprechenden Ausrichtgeräten kann ein Paar Backen
angeordnet sei, so dass diese an beide Oberflächen jedes der
Bänder angelegt werden können, wobei die Backen um eine Achse
senkrecht zu den Oberflächen jedes der Bänder drehbar sind.
Jeder der Positionsdetektoren kann ein an ihm angeordnetes Kon
taktstück aufweisen, so dass er in Kontakt mit einer Sei
tenkante eines Bandes gebracht werden kann, um die Abweichung
zu erkennen, und das Kontaktstück kann einen Puffer aufweisen,
um einen Stoß in Richtung der Breite aufzunehmen, der dann
verursacht wird, wenn des Kontaktstück mit der Seitenkante in
Berührung kommt.
Jeder der Positionsdetektoren für das vorlaufende und das nach
laufende Band kann mit einer CCD-Kamera ausgerüstet sein.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können die Positionsdetektoren
Abweichungen der Mittellinien des vorlaufenden und des
nachlaufenden Bandes bezüglich der Mittellinie der Verarbei
tungsstraße erkennen, und die mindestens zwei Ausrichtgeräte
für das vorlaufende Band sowie die mindestens zwei Ausricht
geräte für das nachlaufende Band können die Positionen der
beiden Bänder als Reaktion auf die erkannten Abweichungen
korrigieren. Die Mittellinien der beiden Bänder können also auf
die Mittellinie der Verarbeitungsstraße ausgerichtet werden, um
zu vermeiden, dass sich die Bänder nach der Verbindung während
des Vorschubs schlangenartig krümmen.
Sind die Ausrichtgeräte mit einem Backenpaar ausgerüstet, das
um eine Achse senkrecht zu den Oberflächen des betreffenden
Bandes drehbar ist, können die Rotationskräfte, die auf das
betreffende Band wirken, wenn die Mittellinien der Bänder auf
die Mittellinie der Verarbeitungsstraße ausgerichtet werden,
von den rotierenden Backen aufgenommen werden, um eine Verfor
mung der Bänder zu verhindern.
Ist jeder der Positionsdetektoren mit einem Kontaktstück ver
sehen, kann der bei der Berührung des Kontaktstücks mit einer
Seitenkante des betreffenden Bandes entstehende Stoß aufgenom
men werden, um zu verhindern, dass die Seitenkante des betref
fenden Bandes verformt wird.
Ein weiter reichendes Verständnis der Erfindung mit den ge
botenen Vorteilen ergibt sich aus der nachstehenden detail
lierten Beschreibung in Zusammenhang mit den beiliegenden
Zeichnungen; es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht entlang der Linie III-III in Fig. 1,
wobei einige Abschnitte im Schnitt dargestellt sind;
Fig. 4 eine schematische Ansicht zur Verdeutlichung, wie die
Positionsdetektoren 15 und 16 in Fig. 1 arbeiten;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß einer dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine schematische Ansicht, die ein von der CCD-Kamera in
Fig. 6 aufgenommenes Bild zeigt; und
Fig. 8 eine schematische Ansicht einer herkömmlichen Vorrich
tung zur Verbindung von Bandmaterial.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 2 zeigt eine
Seitenansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1. Fig. 3 ist
eine Seitenansicht entlang der Linie III-III in Fig. 1, wobei
bestimmte Abschnitte im Schnitt dargestellt sind. In Fig. 1 bis
3 kennzeichnet das Bezugszeichen 11 die Mittellinie einer
Verarbeitungsstraße, und das Bezugszeichen 12 kennzeichnet ein
vorlaufendes Band, das in Fig. 1 nach rechts transportiert
wird, und das mit einem nachlaufenden Band 13 so kontrolliert
verbunden wird, dass die Mittellinie 12a des Bandes auf die
Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße ausgerichtet wird. Das
Bezugszeichen 13 kennzeichnet das nachlaufende Band, das in
Fig. 1 nach rechts transportiert wird, und das mit dem vorlau
fenden Band 12 so kontrolliert verbunden wird, dass die Mit
tellinie 13a des Bandes auf die Mittellinie 11 der Verarbei
tungsstraße ausgerichtet wird. Das Bezugszeichen 14 kennzeich
net eine Schweißmaschine, die so angeordnet ist, dass sich eine
Verbindungsposition 14a senkrecht zur Mittellinie 11 der Ver
arbeitungsstraße erstreckt, und die die Hinterkante des vor
laufenden Bandes 12 und die Vorderkante des nachlaufenden
Bandes 13 an der Verbindungsposition 14a zusammenfügt. Die
Bezugszeichen 15 und 16 kennzeichnen Positionsdetektoren, die
an der Auslaufseite der Schweißmaschine vorgesehen sind, und
die voneinander um einen bestimmten Abstand entlang dem vor
laufenden Band 12 in dessen Vorschubrichtung getrennt sind.
Bezugszeichen 17 und 18 kennzeichnen Positionsdetektoren, die
an der Einlaufseite der Schweißmaschine vorgesehen sind, und
die voneinander um einen bestimmten Abstand entlang dem nach
laufenden Band 13 in dessen Vorschubrichtung getrennt sind. Die
Positionsdetektoren 15-18 bestehen aus den Elementen 15a-15g,
16a-16g, 17a-17g bzw. 18a-18g, wie nachstehend beschrieben.
Die Bezugszeichen 15a-18a kennzeichnen feststehende Sockel, 15-
18b Gleitstücke, die auf den jeweiligen festen Sockeln 15a-18a
in Richtung der Breite des jeweiligen Bandes 12 und 13
verschieblich sind. Die Bezugszeichen 15c-18c kennzeichnen
Kontaktstücke, die jeweils auf den Gleitstücken 15b-18b befe
stigt sind, und die mit einer Seitenkante des jeweiligen Bandes
12 und 13 in Berührung kommen können. Die Bezugszeichen 15d-18d
kennzeichnen Zylinder, die jeweils an den Sockeln 15a-18a
befestigt sind und entsprechende Kolben 15a-18e aufweisen, die
durch entsprechende Puffer 15f-18f, die später beschrieben
werden, gedrückt werden, so dass die Kontaktstücke 15c-18c die
Seitenkanten des jeweiligen Bandes 12 und 13 berühren. Die
Bezugszeichen 15f-18f kennzeichnen die Puffer, die zwischen den
jeweiligen Kontaktstücken 15c-18c und den jeweiligen Kolben
15e-18e vorgesehen sind, und die den Stoß dämpfen, der bei
Berührung jedes der Kontaktstücke 15c-18c mit der Seitenkante
jedes der Bänder 12 und 13 verursacht wird. Die Bezugszeichen
15g-18g kennzeichnen Absolutcodierer, die mit den jeweiligen
Kontaktstücken 15c-18c gekoppelt sind, und die den Abstand
zwischen der Berührungsposition jedes der Kontaktstücke 15c-18c
mit der Seitenkante jedes der Bänder 12 und 13 und einer
voreingestellten Bezugsposition jedes der Kontaktstücke 15c-18c
als Abweichung jedes der Bänder 12 und 13 bezüglich der
Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße erkennen.
Die Bezugszeichen 19 und 20 kennzeichnen Ausrichtgeräte, die so
angeordnet sind, dass sie voneinander in einem bestimmten
Abstand in Vorschubrichtung des vorlaufenden Bandes 12 an der
Auslaufseite der Schweißmaschine 14 getrennt sind, und die je
weils die Position des vorlaufenden Bandes 12 in Richtung der
Breite als Reaktion auf die von jedem der Positionsdetektoren
15 und 16 erkannte Abweichung kontrollieren. Die Bezugszeichen
21 und 22 kennzeichnen Ausrichtgeräte, die so angeordnet sind,
dass sie voneinander in einem bestimmten Abstand in Vorschub
richtung des nachlaufenden Bandes 13 an der Einlaufseite der
Schweißmaschine 14 getrennt sind, und die jeweils die Position
des nachlaufenden Bandes 13 in Richtung der Breite als Reaktion
auf die von jedem der Positionsdetektoren 17 und 18 erkannte
Abweichung kontrollieren. Die Ausrichtgeräte 19 bis 22 bestehen
aus Elementen 19a-19h, 20a-20h, 21a-21h und 22a-22h, die
nachstehend beschrieben werden. Die Bezugszeichen 19a-22a
kennzeichnen feststehende Sockel, 19b-22b Gleitstücke, die auf
den jeweiligen festen Sockeln 19a-22a in Richtung der Breite
des jeweiligen Bandes 12 und 13 verschieblich sind. Die Bezugs
zeichen 19c-22c kennzeichnen Bügel in Form des Buchstaben C,
die auf den jeweiligen Sockeln 19a-22a mittels der Gleitstücke
19b-22b in Richtung der Breite des jeweiligen Bandes 12 und 13
beweglich sind.
Die Bezugszeichen 19d-22d kennzeichnen elektrische Antriebs
motoren, die auf den jeweiligen Sockeln 19a-22a vorgesehen
sind. Die Bezugszeichen 19e-22e kennzeichnen Schnecken, die mit
den jeweiligen Bügeln 19c-22c in Eingriff stehen und die von
den jeweiligen elektrischen Antriebsmotoren 19d-22d angetrieben
werden, um die Bügel 19c-22c in Richtung der Breite des
jeweiligen Bandes 12 und 13 zu bewegen. Die Bezugszeichen 19f-
22f kennzeichnen Antriebsquellen, die auf den jeweiligen Bügeln
19c-22c vorgesehen sind und die in Richtung der Dicke des
jeweiligen Bandes 12 und 13 bewegt werden. Die Bezugszeichen
19g-22g kennzeichnen Backen, die auf den jeweiligen
Antriebsquellen 19f-22f vorgesehen und die um eine Achse in
Richtung der Dicke jedes der Bänder 12 und 13 drehbar sind. Die
Bezugszeichen 19h-22h kennzeichnen Backen, die auf den
jeweiligen Bügeln 19c-22c vorgesehen und die um eine Achse
senkrecht zur Oberfläche jedes der Bänder 12 und 13 drehbar
sind. Die Backen 19g-22g werden in Fig. 3 durch die jeweiligen
Antriebsquellen 19f-22f nach unten bewegt, um die jeweiligen
Bänder 12 und 13 zwischen den entsprechenden Backen 19h-22h
einzuspannen.
Nunmehr wird die Funktionsweise der Verbindungsvorrichtung er
läutert. Fig. 4 zeigt eine schematische Ansicht des Betriebs
zustandes der Positionsdetektoren 15 und 16. In Fig. 1 bis 4
hält die Hinterkante des vorlaufenden Bandes 12, das kontinu
ierlich in der Verarbeitungsstraße verarbeitet wird, in der
Schweißmaschine 14 an. Die Antriebsquellen 19f-22f der Aus
richtgeräte 19 und 20 werden angesteuert, um das vorlaufende
Band 12 einzuspannen, und die Kontaktstücke 15c und 16c der
Positionsdetektoren 15 und 16 kommen mit der Seitenkante des
vorlaufenden Band 12 wie in Fig. 4 gezeigt in Berührung. Der
Stoß, der beim Aufprall der Kontaktstücke 15c und 16c auf der
Seitenkante des vorlaufenden Bandes 12 verursacht wird, kann
von den Puffern 15f und 16f aufgenommen werden, um eine Verfor
mung der Seitenkante des vorlaufenden Bandes 12 zu verhindern.
Die jeweiligen Positionen der Seitenkante des vorlaufenden
Bandes 12 in Bezug auf die Bezugspositionen werden als Abwei
chungen erkannt. Die Ausrichtgeräte 19 bzw. 20 werden jeweils
als Reaktion auf die vom Positionsdetektor 15 bzw. 16 erkannte
Abweichung betätigt, um die Mittellinie 12a des vorlaufenden
Bandes 12 auf die Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße aus
zurichten.
Wenn beide Mittellinien 11 und 12a in dem Fall, in dem die Mit
tellinie 12a des vorlaufenden Bandes 12 von der Mittellinie 11
der Verarbeitungsstraße unter einem Winkel abweicht, aufein
ander ausgerichtet werden, wirken auf die Backen 19c und 19h
des Ausrichtgeräts 19 und auf die Backen 20g und 20h des
Ausrichtgeräts 20 Rotationskräfte über die senkrecht zur
Oberfläche des vorlaufenden Bandes 12 stehenden Achsen. Die
Rotationskräfte können von den Backen 19g, 19h, 20g und 20h
aufgenommen werden, da die Backen drehbar sind.
Es sei angenommen, dass beide Mittellinien 11 und 12a vom Aus
richtgerät 19 des vorlaufenden Bandes 12 ausgerichtet werden
und dass die Mittellinie 12a des vorlaufenden Bandes 12 von der
Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße im Ausrichtgerät 20 für
das nachlaufenden Band um 10 mm abweicht, und dass der Abstand
zwischen den Ausrichtgeräten 19 und 20 1000 mm beträgt. Wenn in
diesem Fall das Ausrichtgerät 20 in Richtung der Breite des
vorlaufenden Bandes 12 bewegt wird, dreht sich das Aus
richtgerät 20 um das Ausrichtgerät 19. Ist der Rotationsradius
des Ausrichtgeräts 20 R, so ergibt sich R = 1.000,05 gemäß der
Gleichung R2 = 1.0002 + 102. Dies bedeutet, dass bei einem auf
1.000 mm eingestellten Abstand zwischen den Ausrichtgeräten 19
und 20, eine Druckkraft von 0,05 mm auf das vorlaufende Band 12
in Längsrichtung wirkt, was ein vernachlässigbarer Wert ist.
Danach hält die Vorderkante des nachlaufenden Bandes 13 in der
Schweißmaschine 14 an. Wie beim vorlaufenden Band 12 spannen
die Ausrichtgeräte 21 und 22 das nachlaufende Band 13 ein, und
die Kontaktstücke 17c und 18c der Positionsdetektoren 17 und 18
kommen mit der Seitenkante des Bandes 13 in Berührung. Somit
wird jede der Berührungspositionen mit der Seitenkante des
nachlaufenden Bandes 13 als Abweichung gegenüber der Bezugs
position erkannt. Die Ausrichtgeräte 21 und 22 werden als Re
aktion auf der von den Positionsdetektoren 17 und 18 erkannte
Abweichung aktiviert, um die Mittellinie 13a des nachlaufenden
Bandes 13 auf die Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße auszu
richten. Auf diese Weise werden die Mittellinien 12a und 13a
beider Bänder 12 und 13 auf die Mittellinie 11 der Verarbei
tungsstraße ausgerichtet, und die Hinterkante des vorlaufenden
Bandes 12 und die Vorderkante des nachlaufenden Bandes 13 wer
den von der Schweißmaschine 14 an der Verbindungsposition 14a
miteinander verbunden.
Wie bereits erläutert, werden die Abweichung der Mittellinie
12a des vorlaufenden Bandes 12 und die Abweichung der Mittellinie
13a des nachlaufenden Bandes von der Mittellinie 11 der
Verarbeitungsstraße von den beiden Positionsdetektorpaaren 15
bis 18 für jedes Band erkannt, und die Position des jeweiligen
Bandes 12 und 13 in Richtung der Breite wird entsprechend der
jeweiligen Abweichung von den zwei Paaren Ausrichtgeräten 19
bis 22 für jedes Band korrigiert. Die Mittellinien 12a und 13a
der beiden Bänder 12 und 13 können also auf die Mittellinie 11
der Verarbeitungsstraße ausgerichtet werden, um eine schlangen
artige Krümmung der Bänder nach der Verbindung während des
Vorschubs zu verhindern.
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In Fig. 5
sind die mit den Bezugszeichen 11 bis 22 gekennzeichneten
Elemente identisch mit denen der ersten Ausführungsform. Die
Bezugszeichen 23 und 24 kennzeichnen Positionsdetektoren, die
an der Auslaufseite der Schweißmaschine 14 vorgesehen sind, und
die voneinander um einen bestimmten Abstand in Vorschubrichtung
des vorlaufenden Bandes 12 getrennt sind, so dass sie jeweils
gegenüber den Positionsdetektoren 15 und 16 liegen und das
vorlaufende Band 12 zwischen ihnen verläuft. Die Bezugszeichen
25 und 26 kennzeichnen Positionsdetektoren, die an der Einlauf
seite der Schweißmaschine 14 vorgesehen sind, und die von
einander um einen bestimmten Abstand in Vorschubrichtung des
nachlaufenden Bandes 13 getrennt sind, so dass sie jeweils
gegenüber den Positionsdetektoren 17 und 18 liegen und das
nachlaufende Band 13 zwischen ihnen verläuft. Die jeweiligen
Positionsdetektoren 23-26 sind hinsichtlich ihres Aufbaus
identisch mit den Positionsdetektoren 15-18. Die
Positionsdetektoren 23-26 bestehen mit anderen Worten aus
entsprechenden Sockeln 23a-26a, Gleitstücken 23b-26b,
Kontaktstücken 23c-26c, Zylindern 23d-26d, Kolben 23e-26e,
Pufferfedern 23f-26f und Absolutcodierern 23g-26.
Nunmehr wird die Funktionsweise der Anordnung gemäß der zweiten
Ausführungsform erläutert. Dazu sei auf Fig. 2, 3 und 5
verwiesen, wonach die Hinterkante des vorlaufenden Bandes 12,
das kontinuierlich in der Verarbeitungsstraße verarbeitet wird,
in der Schweißmaschine 14 anhält. Die Ausrichtgeräte 19 und 20
spannen dann das vorlaufende Band 12 ein, und die Kontaktstücke
15c, 16c, 23c und 24c der Positionsdetektoren 15, 16, 23 und 24
kommen mit der Seitenkante des vorlaufenden Band 12 in
Berührung. Somit können die Positionsdetektoren 15, 16, 23 und
24 jede der Berührungspositionen der Seitenkante des vor
laufenden Bandes 12 als Abweichungen von den Bezugspositionen
und die Breite des vorlaufenden Bandes 12 erkennen. Danach wird
das Ausrichtgerät 19 als Reaktion auf die von den Positions
detektoren 15 und 23 erkannte Abweichung betätigt, um die von
den Positionsdetektoren 15 und 23 erkannte Abweichung aus
zugleichen. Andererseits wird das Ausrichtgerät 20 als Reaktion
auf die von den Positionsdetektoren 16 und 24 erkannte
Abweichung betätigt, um die von den Positionsdetektoren 16 und
24 erkannte Abweichung auszugleichen. Somit wird die Mittel
linie 12a des vorlaufenden Bandes 12 auf die Mittellinie 11 der
Verarbeitungsstraße ausgerichtet.
Danach hält die Vorderkante des nachlaufenden Bandes 13 in der
Schweißmaschine 14 an. Wie beim vorlaufenden Band 12 spannen
die Ausrichtgeräte 21 und 22 das nachlaufende Band 13 ein, und
die Kontaktstücke 17c, 18c, 25c und 26c der Positionsdetektoren
17, 18, 25 und 26 kommen mit der Seitenkante des Bandes 13 in
Berührung. Wie beim vorlaufenden Band 12 werden die Ausricht
geräte 21 und 22 aktiviert, um die von jedem der Positions
detektoren 17, 25, 18 und 26 erkannte Abweichung auszugleichen.
Somit wird die Mittellinie 13a des nachlaufenden Bandes 13 auf
die Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße ausgerichtet. Auf
diese Weise werden die Mittellinien 12a und 13a beider Bänder
12 und 13 auf die Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße
ausgerichtet, und die Hinterkante des vorlaufenden Bandes 12
und die Vorderkante des nachlaufenden Bandes 13 werden von der
Schweißmaschine 14 an der Verbindungsposition 14a miteinander
verbunden.
Wie bereits erläutert, werden die Abweichung der Mittellinie
12a des vorlaufenden Bandes 12 und die Abweichung der Mittel
linie 13a des nachlaufenden Bandes von der Mittellinie 11 der
Verarbeitungsstraße von den beiden Positionsdetektorpaaren 15,
23, 16, 24 und den beiden Positionsdetektorpaaren 17, 25, 18,
26 für jedes Band erkannt, und die Positionen der beiden Bän
dern 12 und 13 in Richtung der Breite werden als Reaktion auf
die erkannten Abweichungen von den zwei Paaren Ausrichtgeräten
19, 20 und den zwei Paaren Ausrichtgeräten 21 und 22 korri
giert. Somit können also die Mittellinien 12a und 13a der
beiden Bänder 12 und 13 auf die Mittellinie 11 der Verarbei
tungsstraße ausgerichtet werden, um eine schlangenartige
Krümmung der beiden Bänder nach der Verbindung während des
Vorschubs zu verhindern. Bei dieser Ausführungsform kann die
Größe der Breite der beiden Bänder 12 und 13 erkannt werden, da
die Positionen der Seitenkanten der beiden Bändern 12 und 13
erkannt werden.
Obwohl die Beschreibung der ersten und zweiten Ausführungsform
für den Fall erfolgt, in dem die Kontaktstücke 15c-18c und 23c-
26c der Positionsdetektoren 15-18 und 23-26 mit den
Seitenkanten der beiden Bänder 12 und 13 in Berührung stehen,
können die Seitenkanten der beiden Bänder 12 und 13 auch durch
Fotosensoren erkannt werden, womit eine ähnliche Wirkung
möglich ist.
Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß einer
dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In Fig. 6
sind die mit den Bezugszeichen 11-14 und 19-22 gekennzeichneten
Elemente identisch mit denen der ersten Ausführungsform. Das
Bezugszeichen 27 kennzeichnet eine CCD-Kamera für zweidimensio
nale Aufnahmen, die an der Auslaufseite der Schweißmaschine 14
vorgesehen ist, und die die Seitenkante des vorlaufenden Bandes
12 erkennt. Das Bezugszeichen 28 kennzeichnet eine CCD-Kamera
für zweidimensionale Aufnahmen, die an der Einlaufseite der
Schweißmaschine 14 vorgesehen ist, und die die Seitenkante des
nachlaufenden Bandes 13 erkennt.
Nunmehr wird die Funktionsweise der Anordnung gemäß der dritten
Ausführungsform erläutert. Dazu sei auf Fig. 6 verwiesen,
wonach die Hinterkante des vorlaufenden Bandes 12, das kontinu
ierlich in der Verarbeitungsstraße verarbeitet wird, in der
Schweißmaschine 14 anhält, und die Ausrichtgeräte 19 und 20 das
vorlaufende Band 12 einspannen. Die CCD-Kamera 27 erkennt ein
Bild 27a der Seitenkante des vorlaufenden Bandes 12 als eine
Abweichung (einen Winkel θ) von einer Bezugslinie 29, wie in
Fig. 7 dargestellt. Auf Basis der erkannten Abweichung werden
die Ausrichtgeräte 19 und 20 betätigt, um das Bild 27a auf die
Bezugslinie 29 auszurichten. Andererseits werden die Ausricht
geräte 21 und 22 bezüglich der von der CCD-Kamera 28 erkannten
Abweichung der Seitenkante des nachlaufenden Band 13 betätigt,
um die Position der Seitenkante des nachlaufenden Bandes 13
einzustellen.
Somit wird die Abweichung (der Winkel θ) jedes der Bänder 12
und 13 zu Null gemacht, um die Mittellinien 12a und 13a der
Bänder 12 und 13 auf die Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße
auszurichten. Wie beschrieben, können die CCD-Kameras 27 und 28
die Abweichungen der Mittellinien 12a und 13a der Bänder 12 und
13 bezüglich der Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße
erkennen, und die Ausrichtgeräte 19-22 können die Positionen
der beiden Bänder in Richtung der Breite einstellen, um die
Mittellinien 12a und 13a beider Bänder 12 und 13 auf die
Mittellinie 11 der Verarbeitungsstraße auszurichten, wodurch
eine schlangenartige Krümmung der Bänder 12 und 13 nach der
Verbindung während des Vorschubs verhindert wird.
Obwohl die Beschreibung der dritten Ausführungsform für den
Fall erfolgt, in dem die Seitenkante jedes der Bänder 12 und 13
von jeder der CCD-Kamera 27 und 28 erkannt wird, können
zusätzliche CCD-Kameras so vorgesehen werden, dass sie gegen
über den CCD-Kameras 27 und 28 angeordnet sind, wobei die Bän
der 12 und 13 zwischen den entsprechenden Paaren verlaufen und
beide Seitenkanten der Bänder und damit die Breitenabmessung
der Bänder 12 und 13 erkannt werden.
11
Mittellinie Verarbeitungsstraße
12
Vorlaufendes Band
12
a Mittellinie vorlaufendes Band
13
Nachlaufendes Band
13
a Mittellinie nachlaufendes Band
14
Schweißmaschine
14
a Verbindungsposition
15
Positionsdetektor
16
Positionsdetektor
17
Positionsdetektor
18
Positionsdetektor
15
a-
18
a Feststehende Sockel
15
b-
18
b Gleitstücke
15
c-
18
c Kontaktstücke
15
d-
18
d Zylinder
15
e-
18
e Kolben
15
f-
18
f Puffer
15
g-
18
g Absolutcodierer
19
Ausrichtgerät
20
Ausrichtgerät
21
Ausrichtgerät
22
Ausrichtgerät
19
a-
22
a Feststehende Sockel
19
b-
22
b Gleitstücke
19
c-
22
c Bügel
19
d-
22
d Elektrische Antriebsmotoren
19
e-
22
e Schnecken
19
f-
22
f Antriebsquellen
19
g-
22
g Backen
19
h-
22
h Backen
23
Positionsdetektor
24
Positionsdetektor
25
Positionsdetektor
26
Positionsdetektor
23
a-
26
a Sockel
23
b-
26
b Gleitstücke
23
c-
26
c Kontaktstücke
23
d-
26
d Zylinder
23
e-
26
e Kolben.
23
f-
26
f Pufferfedern
23
g-
26
g Absolutcodierer
27
CCD-Kamera
27
a Bild
28
CCD-Kamera
29
Bezugslinie
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Verbindung von Bandmaterial, bei der die
Mitten eines vorlaufenden Bandes (12) und eines nach
laufenden Bandes (13) in Richtung der Breite aufeinander
ausgerichtet sind, und das vorlaufende Band (12) eine
Hinterkante hat, die mit der Vorderkante des nachlaufenden
Bandes (13) verschweißt wird, und die folgendes aufweist:
einen Positionsdetektor (15, 16) für das vorlaufende Band (12) und einen Positionsdetektor (17, 18) für das nachlaufende Band (13), wobei jeder der Positionsdetektoren (15, 16; 17, 18) entlang jedem der Bänder angeordnet ist, um eine Abweichung der Mittellinie (12a, 13a) jedes der Bänder in Richtung der Breite bezüglich der Mittellinie einer Verarbeitungsstraße (11) zu erkennen; und
mindestens zwei Ausrichtgeräte (19, 20) für das vorlaufende Band (12) und mindestens zwei Ausrichtgeräte (21, 22) für das nachlaufende Band (13), wobei die Ausrichtgeräte (19, 20) für das vorlaufende Band (12) und die Ausrichtgeräte (21, 22) für das nachlaufende Band (13) so angeordnet sind, dass sie voneinander um einen bestimmten Abstand entlang jedem der Bänder in Vorschubrichtung der Bänder getrennt sind, und jedes der Ausrichtgeräte (19, 20; 21, 22) jedes der Bänder (12, 13) einspannt, und die Position jedes der Bänder (12, 13) in Richtung der Breite als Reaktion auf jede der erkannten Abweichungen so einstellt, dass die Mittellinie (12a, 13a) jedes der Bänder (12, 13) auf die Mittellinie (11) der Verarbeitungsstraße ausgerichtet wird.
einen Positionsdetektor (15, 16) für das vorlaufende Band (12) und einen Positionsdetektor (17, 18) für das nachlaufende Band (13), wobei jeder der Positionsdetektoren (15, 16; 17, 18) entlang jedem der Bänder angeordnet ist, um eine Abweichung der Mittellinie (12a, 13a) jedes der Bänder in Richtung der Breite bezüglich der Mittellinie einer Verarbeitungsstraße (11) zu erkennen; und
mindestens zwei Ausrichtgeräte (19, 20) für das vorlaufende Band (12) und mindestens zwei Ausrichtgeräte (21, 22) für das nachlaufende Band (13), wobei die Ausrichtgeräte (19, 20) für das vorlaufende Band (12) und die Ausrichtgeräte (21, 22) für das nachlaufende Band (13) so angeordnet sind, dass sie voneinander um einen bestimmten Abstand entlang jedem der Bänder in Vorschubrichtung der Bänder getrennt sind, und jedes der Ausrichtgeräte (19, 20; 21, 22) jedes der Bänder (12, 13) einspannt, und die Position jedes der Bänder (12, 13) in Richtung der Breite als Reaktion auf jede der erkannten Abweichungen so einstellt, dass die Mittellinie (12a, 13a) jedes der Bänder (12, 13) auf die Mittellinie (11) der Verarbeitungsstraße ausgerichtet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der jeder der Positions
detektoren des vorlaufenden Bandes (12) sowie der
Positionsdetektoren des nachlaufenden Bandes (13) zwei
Positionsdetektoren (15, 16; 17, 18) aufweist, die so
angeordnet sind, dass sie voneinander um einen bestimmten
Abstand in Vorschubrichtung getrennt sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 1, bei der jeder der Positions
detektoren für das vorlaufende Band (12) sowie der
Positionsdetektoren für das nachlaufende Band (13) zwei
Paare Positionsdetektoren (15-18; 23-26) aufweisen,
wobei jedes Paar so angeordnet ist, dass jedes der Bänder
dazwischen verläuft.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 2 oder 3, bei der an den
entsprechenden Ausrichtgeräten ein Paar Backen (19g-22g;
19h-22h) angeordnet ist, so dass diese an beide
Oberflächen der Bänder angelegt werden können, wobei die
Backen um eine Achse senkrecht zu den Oberflächen jedes
der Bänder drehbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei der
jeder der Positionsdetektoren (15-18; 23-26) ein an ihm
angeordnetes Kontaktstück (15c-18c; 23c-26c) aufweist, so
dass er in Kontakt mit einer Seitenkante eines Bandes
gebracht werden kann, um die Abweichung zu erkennen, und
das Kontaktstück kann einen Puffer (15f-18f; 23f-26f)
aufweisen, um einen Stoß in Richtung der Breite zu
absorbieren, der dann verursacht wird, wenn des
Kontaktstück mit der Seitenkante in Berührung kommt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 1, bei der jeder der Positions
detektoren für das vorlaufende und das nachlaufende Band
eine CCD-Kamera (27, 28) aufweist.
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