DE69201212T2 - Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung. - Google Patents
Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung zur Ausbildung eines dünnen, schichtartigen Überzugsfilms von Behandlungsfluiden wie beispielsweise Anstrichmitteln auf der Oberfläche eines zu behandelnden Materials mit einem langen Körper, d.h. Holz.
- Als Überzugsvorrichtung zur Bildung des dünnen, schichtartigen Überzugsfilms über dem zu beschichtenden Material sind eine Bürste, ein Sprühzerstäuber, ein Walzenbeschichter, ein Lackgießbeschichter (curtain coater), ein Tauchbeschichter, ein Rakelbeschichter und dergleichen wohlbekannt. Wenn Behandlungsfluide auf die Materialoberfläche aufgebracht werden, verursachen jedoch bekannte Vorrichtungen häufig die Zerstäubung eines Nebels oder Gases des Behandlungsfluids. Außerdem ist in Abhängigkeit vom Typ einer derartigen im Gebrauch befindlichen Überzugsvorrichtung eine spezielle Kenntnis zur Aufbringung des Fluids erforderlich.
- Um das oben aufgezeigte Problem zu lösen, wurde eine Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung zur Holzbehandlung erfunden (GB-B 2 145 442). Wie Fig. 4 zeigt, weist die Vorrichtung eine Kammer 91, durch die man ein Material 8 über eine Einlaßöffnung 911 und eine Auslaßöffnung 912 hindurchtreten läßt, eine evakuierende Vorrichtung 92, durch die die Kammer 91 einem partiellen Vakuum unterworfen wird, und eine Fluid-Zufuhreinrichtung 93 auf, aus der Behandlungsfluid 7 der Kammer 91 zugeführt wird.
- Das Material 8 wird kontinuierlich der Kammer 91 über die Einlaßöffnung 911 zugeführt und aus dieser heraus über die Auslaßöffnung 912 gezogen. Gleichzeitig wird die Kammer 91 mit Hilfe der evakuierenden Einrichtung 92 einem partiellen Vakuum ausgesetzt gehalten, so daß das Behandlungsfluid 7 von der Fluid-Zufuhreinrichtung 93 in die Kammer 91 eingespeist wird. Dies veranlaßt, daß luft über die Aussparungen an der Einlaßöffnung 911 und der Auslaßöffnung 912 in die Kammer 91 strömt, was zu einem Luftstrom 910 über die Oberfläche des Materials 8 führt. Der Luftstrom 910 entfernt einen Überschuß an Fluid von dem Material 8, so daß man einen dünnen, schichtartigen Überzugsfilm gleichmäßig auf dessen Oberfläche ausgebildet erhält.
- Die Vorrichtung des oben beschriebenen Typs ist so konstruiert, daß sie den dünnen, schichtartigen Überzugsfilm auf der Materialoberfläche mit hoher Geschwindigkeit ausbildet. Die Vorrichtung verhindert auch den Fluid-Nebel bei der Zerstäubung und erfordert keine spezielle Fachkunde für die Aufbringung des Fluids. In Fig. 4 bezeichnen die Bezugsziffern 921, 922 Ausström-Öffnungen und die Bezugsziffern 931 bzw. 94 einen Fluid- Durchgang bzw. Walzenführungen.
- Mit der Vorrichtung des bekannten Typs ist es jedoch schwierig, sicherzustellen, daß der Überzugsfilm in dünner und gleichmäßiger Weise auf der Materialoberfläche aufgetragen wird, ohne die Produktivitat zu senken, unabhängig vom Typ des in Gebrauch befindlichen Behandlungsfluids zu sein und die Umgebungstemperatur zu ändern.
- Wenn man das Material, insbesondere Holz, behandelt, ist es oft erforderlich, daß die Dikke des Films, der darauf durch Beschichten aufgetragen wurde, 30 um oder geringer ist, um seine natürliche Maserung zu unterstreichen. Für eine derartige Behandlung wird im wesentlichen ein dünner Film auf der Holzoberfläche gebildet, ohne die natürlich gebildeten Gefäße im Holz mit dem Fluid zu füllen. Im Fall des überzugsmäßigen Auftragens des Films unter Erhalt einer relativ großen Dicke treten in der Filmoberfläche Risse auf. Alternativ kann auch in einem solchen Fall, in dem das Holz, das mit dem Fluid behandelt wurde, bearbeitet wird, d.h. geschnitten oder mit Nägeln versehen wird, diese Behandlung das Auftreten von Rissen in dem Film hervorrufen.
- Ein dünner Film kann auf der Materialoberfläche dadurch gebildet werden, daß man die Geschwindigkeit der Einspeisung des Materials in die Kammer senkt. Diese Verfahrensweise verschlechtert jedoch erheblich die Produktivität.
- Wenn ein Anstrichmittel entweder des Typs auf Wasserbasis oder des Typs zur Härtung unter ultravioletter Strahlung als Behandlungsfluid in einer Vorrichtung der bekannten Art verwendet wird, kann der Film mit gewünschter Dicke trotz der Senkung der Einspeisungsgeschwindigkeit nicht erhalten werden. Im Fall der Verwendung eines Anstrichmittels zur Härtung unter ultravioletter Strahlung kann die Viskosität eines Oligomers, das eine Komponente davon ist, nicht in einfacher Weise gesenkt werden, was die ausreichende Absenkung der Viskosität des Anstrichmittels verhindert. Allgemein ändert sich meist - wie Tabelle 2 zeigt - die Viskosität des Behandlungsfluids mit der Temperatur. Das Behandlungsfluid sollte also während des Überziehens bei einer vorbestimmten Temperatur gehalten werden. In der bekannten Vorrichtung ändert sich deswegen, weil man Außenluft durch die Einlaßöffnung und die Auslaßöffnung in die Kammer eintreten läßt, die Temperatur in der Kammer wahrscheinlich mit der Temperatur der Außenluft. So werden die Temperaturen in der Kammer im Sommer und Winter oder früh am Morgen und während des Tages unterschiedlich. Diese Änderung führt zur Beeinflussung der Viskosität des Fluids, was verhindert, daß der dünne schichtartige Überzugsfilm gleichmäßig auf der Materialoberfläche ausgebildet wird.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Vorrichtung zum Vakuumbeschichten bereitzustellen, die die Bildung eines dünnen Überzugsfilms mit gleichmäßiger Dicke auf der Oberfläche eines Materials mit einem langen Körper und die Erhöhung der Produktivität unabhängig vom Typ des Behandlungsfluids und der Änderung der Umgebungstemperatur ermöglicht.
- Die Vorrichtung zum Vakuumbeschichten gemäß der vorliegenden Erfindung schließt eine Kammer, die mit einer Einlaßöffnung und einer Auslaßöffnung versehen ist, durch die ein zu behandelndes Material zugeführt wird, eine Vorrichtung zum Evakuieren zum Setzen der Kammer unter ein partielles Vakuum, eine Fluid-Zufuhreinrichtung zur Zufuhr eines Behandlungsfluids zu der Kammer, eine Haube zum Abdecken der Einlaßöffnung und der Auslaßöffnung der Kammer und ein Gasreservoir zur Zufuhr von Gas mit konstanter Temperatur zu der Haube ein.
- Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung und den beigefügten Figuren offensichtlich.
- Fig. 1 ist eine schematische erklärende Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung;
- Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der ersten Ausführungsform der Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung.
- Fig. 3 ist eine schematische erklärende Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung.
- Fig. 4 ist eine schematische erklärende Ansicht einer Beschichtungsvorrichtung eines bekannten Typs.
- Das am meisten herausragende Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, eine Haube und ein Gasreservoir bei einer Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung bereitzustellen, mit denen das Gas bei einer vorbestimmten Temperatur in eine Kammer eingelassen wird, um die Viskosität des Behandlungsfluids darin konstant zu halten.
- Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung wird zum Überziehen eines langen Materials, wie beispielsweise eines Carbon-Stiels eines Golfschlägers und eines Konstruktionsmaterials verwendet. Das Material kann entweder aus Holz, Kunststoff oder aus Carbon hergestellt sein. Die Vorrichtung wird am wirksamsten, wenn sie zum Überziehen von Holz verwendet wird, um dessen natürliche Maserung zu unterstreichen.
- Die obengenannten Behandlungsfluide können Anstrichstoffe, Färbemittel, antiseptische Mittel, Mottenschutzmittel, Klebstoffe, Bleichmittel oder eine Mischung daraus sein. Beispielsweise können die Anstrichstoffe solche auf Wasserbasis, Emulsionen oder solche des Typs zur Härtung unter ultravioletter Strahlung sein.
- Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist vorteilhaft insofern, als sie den dünnen, schichtartigen Überzugsfilm mittels dieser Fluide ausbildet, insbesondere mittels auf Wasserbasis zusammengesetzter und lösungsmittelfreier Behandlungsfluide.
- Das obengenannte Gas kann Luft oder ein Inertgas sein, beispielsweise Stickstoff, Argon, Kohlendioxid und deren Mischungen. Ein Gebläse kann als evakuierende Vorrichtung verwendet werden. Als Gasreservoir zur Zufuhr des Gases bei vorbestimmter Temperatur kann die Vorrichtung so konstruiert sein, daß kaltes oder heißes Wasser, dessen Temperatur auf einen gewünschten Wert eingestellt ist, aus einer Kühl- bzw. Heizvorrichtung als Vorrichtung zur Steuerung der Wassertemperatur einem Wärmetauscher zugeführt wird, mittels dessen das durch diesen strömende Gas bei einer gewünschten Temperatur gehalten wird, wie dies Fig. 1 zeigt.
- Vorzugsweise steht das Gasreservoir mit einem Temperaturfühler in Verbindung, um die Temperatur des Gasreservoirs auf der Basis des Signals von dem Temperaturfühler zu steuern. Dies ermöglicht es, eine exakte Einstellung der Temperatur des Behandlungsfluids in der Kammer zu erreichen.
- Wie Fig. 1 zeigt, wird als erste Verfahrensweise zur Zufuhr des Gases ungebrauchtes Gas durch das Gasreservoir geleitet und der Haube zugeführt. Wie Fig. 3 zeigt, wird als zweite Verfahrensweise das Gas, das bereits in der Kammer gebraucht wurde, dem Gasreservoir im Kreislauf von der evakuierenden Vorrichtung wieder zugeführt. Der Einsatz der zweiten Verfahrensweise ermöglicht die Wiederverwendung des Behandlungsfluids, Lösungsmittels und der Wärme und erlaubt es zu verhindern, daß das Fluid und das Lösungsmittel entweichen.
- Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird dann, wenn das Material mit einem Überzug versehen wird, die Kammer einem partiellen Vakuum mit Hilfe der evakuierenden Vorrichtung ausgesetzt. Danach wird das Behandlungsfluid der Kammer aus der Einrichtung zur Zufuhr des Fluids zugeführt, während das Material, das behandelt werden soll, kontinuierlich der Einlaßöffnung der Kammer zugeführt wird. Das Material wandert durch die Kammer und verläßt diese durch deren Auslaßöffnung.
- Das Behandlungsfluid wird auf der Materialoberfläche aufgebracht, wenn das Material durch die Kammer wandert. Luft wird veranlaßt, in die Kammer über die Aussparungen zwischen der Einlaßöffnung und der Auslaßöffnung und dem Material zu strömen. Der resultierende Luftstrom in der Auslaßöffnung entfernt einen Fluid-Überschuß von der Materialoberfläche.
- Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird das Gas mit einer vorbestimmten Temperatur aus dem Gasreservoir der Haube zugeführt. Das Gas innerhalb der Haube wird in die Kammer durch die Einlaßöffnung und die Auslaßöffnung eingelassen, was zu einer vorbestimmten Temperatur des Behandlungsfluids in der Kammer führt. Die vorbestimmte Temperatur des Fluids führt dazu, seine Viskosität konstant zu halten. Im Ergebnis sorgt die Vorrichtung an der Auslaßöffnung der Kammer dafür, daß das Material mit im wesentlichen einem dünnen Überzugsfilm behandelt ist, der gleichmäßig gemacht wurde. Wie vorstehend erwähnt, kann deswegen, weil die Viskosität des Behandlungsfluids mittels des bei einer konstanten vorbestimmten Temperatur aus dem Gasreservoir zugeführten Gases eingesteuert wird, die Geschwindigkeit zur Zufuhr des Materials erhöht und die Produktivität verbessert werden.
- Die vorliegende Erfindung stellt also eine Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung bereit, die es ermöglicht, lm wesentlichen eine dünne Überzugsschicht auf dem zu behandelnden Material auszubilden, und zwar ungeachtet des Typs der Behandlungsfluide und der Änderung der Umgebungstemperatur. Dies führt zu einer Verbesserung der Produktivität.
- Eine Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 beschrieben.
- Die Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach dieser Ausführungsform schließt eine Kammer 91 mit einer Einlaßöffnung 911 und einer Auslaßöffnung 912, durch die ein Material 8 hindurchläuft, eine evakuierende Vorrichtung 92, um die Kammer 91 einem kontinuierlichen partiellen Vakuum zu unterwerfen, eine Einrichtung 93 zur Zufuhr eines Fluids, aus der ein Behandlungsfluid 7 der Kammer 91 zugeführt wird, eine Haube 1, von der die vorstehend genannte Einlaßöffnung 911 und die vorstehend genannte Auslaßöffnung 912 der Kammer 91 eingeschlossen sind, und ein Gasreservoir 2, aus dem das Gas mit vorbestimmter Temperatur der Haube 1 zugeführt wird, ein.
- Die um die Einlaßöffnung 911 und die Auslaßöffnung 912 bereitgestellte Haube 1 definiert Öffnungen 10, durch die das Material 8 eingeführt wird. Wie Fig. 1 zeigt, besteht das Gasreservoir 2 aus einem Gehäuse 21, einem Wärmetauscher 22, der in dem Gehäuse 21 eingeschlossen ist, einer Kühl-Heiz-Vorrichtung als Vorrichtung zur Steuerung der Wassertemperatur, um dem Wärmetauscher 22 entweder kaltes oder heißes Wasser zuzuführen, und einer Steuereinrichtung 24 zur Steuerung der Kühl-Heiz-Vorrichtung 23. Das Gehäuse 21 hat auf seiner Spitze ein Loch 210, um Luft von außen einzulassen. Es steht mit dem oberen Teil der Haube 1 über einen Gasdurchgang 26 in Verbindung. Die Kühl-Heiz-Vorrichtung 23 weist einen Heiz- und einen Kühl-Kreislauf zum Heizen oder Kühlen von Wasser auf, um so entweder heißes oder kaltes Wasser dem Wärmetauscher 22 im Kreislauf zuzuführen.
- Eine Steuereinrichtung 24 ist mit einem Temperaturfühler 25 verbunden, der innerhalb der Kammer 91 angeordnet ist. Der Temperaturfühler 25 ermittelt die Temperatur des Behandlungsfluids 7 in der Kammer 91. Die Steuereinrichtung 24 ist so programmiert, daß sie die Kühl-Heiz-Vorrichtung 23 steuert und diese nach Empfangen des Signals von dem Temperaturfühler 25 auf eine gewünschte Temperatur einstellt.
- Die Kammer 91 ist entfernbar mit Lehren 311 mittels einer Führung 312 versehen. Entweder weist die Einlaßöffnung 911 oder die Auslaßöffnung 912 darin gebildete Lehren 311 auf. Jeder Abschnitt dieser Einlaß- und Auslaßöffnungen 911 und 912 ist so geformt, daß sie denselben Querschnitt aufweisen wie der des Materials 8, jedoch mit einer größeren Fläche als dieses.
- Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist der untere Teil der Kammer 91 über ein mit einem Ventil 342 versehenes Abzugsrohr 341 mit der Einrichtung 93 zur Fluid-Zufuhr verbunden. Das Ventil 342 kann mit einem damit verbundenen Zylinder 343 geöffnet und geschlossen werden.
- In Fig. 1 bezeichnen die Bezugsziffern 321, 322, 33 und 923 eine Pufferplatte, eine Ablenkplatte, eine Pumpe bzw. eine Abzugsöffnung. In Fig. 2 bezeichnet die Bezugsziffer 35 eine Fördereinrichtung. Die anderen Konstruktionsteile sind dieselben wie diejenigen in der bekannten Vorrichtung.
- Wenn die Behandlungsfluide aufgebracht werden, wird das zu behandelnde Material 8 auf seiner Oberfläche geschliffen. Danach wird es auf die Fördereinrichtung 35 gelegt. Währenddessen wird die Einrichtung 93 zur Fluid-Zufuhr mit dem Behandlungsfluid 7 gefüllt. In dieser Ausführungsform wird ein Anstrichstoff als Behandlungsfluid 7 verwendet.
- Der Druck in der Kammer 91 wird verringert und liegt dann im Bereich von 50 bis 150 mmHg (66,5 bis 200 mbar). Dies geschieht mittels der evakuierenden Vorrichtung 92. Die Kammer 91 wird kontinuierlich weiter einem Vakuum unterworfen. Das Behandlungsfluid 7 wird aus der Vorrichtung 93 zur Zufuhr des Fluids in die Kammer 91 geführt, während das Material 8 kontinuierlich in Richtung auf die Einlaßöffnung 911 der Kammer 91 geleitet wird.
- Das Material 8 wandert durch die Kammer 91 und verläßt diese durch die Auslaßöffnung 912 der Kammer 91. Das Behandlungsfluid 7 wird auf der Oberfläche des Materials 8, das durch die Kammer 91 hindurchwandert, aufgebracht. Zu diesem Zeitpunkt strömt die Luft in der Haube 1 über die Aussparung zwischen der Auslaßöffnung 912 und dem Material 8 in die Kammer 91. Der resultierende Luftstrom 20 entfernt einen Fluid-Überschuß 7 von der Oberfläche des Materials 8.
- In dieser Ausführungsform wird der Luftstrom 20, der so eingestellt wird, daß er bei einer vorbestimmten Temperatur vorliegt, der Haube 1 aus dem Gasreservoir 2 zugeführt. Die Steuerungseinrichtung 24 des Gasreservoirs 2 sendet das Steuerungssignal zu der Kühl- Heiz-Vorrichtung 23 als Vorrichtung zur Steuerung der Wassertemperatur nach Empfang des Ausgangssignals des Temperaturfühlers 25 in der Kammer 91. Die Kühl-Heiz-Vorrichtung 23 führt dem Wärmetauscher 22 nach Empfang des oben beschriebenen Steuerungssignals Wasser zu, dessen Temperatur auf einen gewünschten Wert eingesteuert ist.
- Hierdurch wird die Temperatur der Luft in dem Gehäuse 21 auf einen vorbestimmten konstanten Wert eingestellt und der Haube 1 durch den Gasdurchgang 26 zugeführt und findet von dort Einlaß in die Kammer 91.
- Das Behandlungsfluid 7 in der Kammer 91 weist also eine vorbestimmte konstante Temperatur auf. Dies führt zu einem konstanten Viskositätswert. Im Ergebnis kann im wesentlichen ein dünner Überzugsfilm mit gleichmäßiger Dicke auf dem Material 8 gebildet werden.
- Da die Viskosität des Behandlungsfluids 7 mittels der bei einer vorbestimmten Temperatur gehaltenen Luft, die von dem Gasreservoir 2 zugeführt wird, eingestellt werden kann, kann der dünne Überzugsfilm, der gleichmäßig beschichtungsmäßig aufgetragen wurde, auf dem Material 8 unabhängig vom Typ des in Gebrauch befindlichen Behandlungsfluids und der Änderung der Umgebungstemperatur gebildet werden. Diese Ausführungsform stellt sicher, daß im wesentlichen ein dünner Überzugsfilm auf der Oberfläche des Materials 8 ausgebildet wird. Insbesondere im Fall eines Überziehens von Holz ist die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wirksam zur Unterstreichung von dessen natürlicher Maserung.
- Der dünne Überzugsfilm wird gebildet durch Steuern der Viskosität des Behandlungsfluids ohne Absenkung der Geschwindigkeit der Zufuhr des Materials durch die Kammer, was zu einer Verbesserung der Produktivität führt. Ein dreimaliges Wiederholen des oben beschriebenen Verfahrenschritts ersetzt wirksam die herkömmlichen Verfahrensschritte des Überziehens mit einer Grundierfarbe (primer), des Überziehens mit einer Braunfarbe und des Überziehens mit Schlichte.
- Eine Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben. In dieser Ausführungsform sind das Gehäuse 21 des Gasreservoirs 2 und die evakuierende Vorrichtung 92, die in Ausführungsform 2 beschrieben wurde, über einen Gaszirkulationsdurchgang 41 verbunden. Die anderen Konstruktionsteile sind dieselben wie diejenigen in Ausführungsform 1.
- Da die Vorrichtung dieser Ausführungsform wie oben angegeben aufgebaut ist, können ähnliche Wirkungen wie diejenigen von Ausführungsform 1 erreicht werden. Die Luft, die bereits in der Kammer 91 verwendet wurde, wird im Kreislauf in das Gasreservoir 2 mittels der evakuierenden Vorrichtung 92 durch den Gaszirkulationsdurchgang 41 zurückgeführt. Dies ermöglicht die erneute Verwendung des Behandlungsfluids, Lösungsmittels und der Wärme, was zur Einsparung der Kosten für das Beschichten führt und verhindert, daß das Fluid und Lösungsmittel entweichen.
- Diese Ausführungsform zeigt die Testergebnisse von Messungen, die in Bezug auf die Beziehung zwischen der Temperatur in der Kammer und die Dicke des Überzugsfilms durchgeführt wurden, wenn man die Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung gemäß der vorstehend beschriebenen Ausführungsform 1 verwendete. Wie Tabelle 1 zeigt, wurde die Dicke des Überzugsfilms bei der jeweiligen Temperatur im Bereich von 20 bis 40ºC gemessen. Für diese Messungen wurde eine elektromagnetische Vorrichtung zur Messung der Filmdicke verwendet. Tabelle 1 Temperatur in der Kammer Filmdicke
- Wie Tabelle 2 zeigt, wurde die Viskosität des Behandlungsfluids bei der jeweiligen Fluid- Temperatur im Bereich von 15 bis 50ºC gemessen. Als Anstrichmittel wurde eine unter ultravioletter Strahlung hartende Urethan-Acrylharz-Farbe verwendet, und es wurde das Fordcup No. 4-Meßverfahren angewendet. Tabelle 2 Temperatur Viskosität
- Wie Tabelle 1 zeigt, führt eine Erhöhung der Temperatur in der Kammer zur Verringerung der Dicke des auf der Materialoberfläche gebildeten Überzugsfilms. Dies liegt - wie Tabelle 2 zeigt - daran, daß die Viskosität des Anstrichmittels stufenweise sinkt, wenn dessen Temperatur erhöht wird. Diese Ergebnisse zeigen, daß eine konstante Temperatur in der Kammer die Filmdicke gleichmäßig hält. Der dünne Überzugsfilm mit einer gewünschten gleichmäßigen Dicke kann auf der Materialoberfläche dadurch gebildet werden, daß man eine vorbestimmte Temperatur in der Kammer mittels einer Steuereinrichtung eines Gasreservoirs aufrechterhält.
- Die Erfindung wurde unter Bezugnahme auf das Beispiel beschrieben. Es versteht sich jedoch, daß Modifikationen oder Abwandlungen leicht von einem Fachmann mit üblichem Fachwissen durchgeführt werden können, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, der durch die angefügten Ansprüche definiert ist.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung mit:
einer Kammer (91), die mit einer Einlaßöffnung (911) und einer Auslaßöffnung
(912) versehen ist, durch die ein zu behandelndes Material (8) zugeführt wird;
einer evakuierenden Vorrichtung (92), um die Kammer (91) einem partiellen
Vakuum zu unterwerfen;
einer Einrichtung (93) zur Fluid-Zufuhr, um der Kammer (91) ein
Behandlungsfluid (7) zuzuführen;
einer Haube (1) zum Abdecken der Einlaßöffnung (911) und der Auslaßöffnung
(912) der Kammer (91); und
einem Gasreservoir (2), um der Haube (1) Gas bei einer vorbestimmten
Temperatur zuzuführen.
2. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach Anspruch 1, worin das
Gasreservoir (2) einen Wärmetauscher (22) zum Erwärmen oder Kühlen von der Haube (1)
zuzuführendem Gas und eine Steuereinrichtung (24) zur Steuerung der Temperatur des
Gases aufweist.
3. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach Anspruch 2, worin die
Steuereinrichtung (24) einen Temperaturfühler (25) zum Ermitteln der Temperatur des
Behandlungsfluids in der Kammer (91) aufweist.
4. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach Anspruch 1, worin das
Gasreservoir eine Wassertemperatur-Steuerungsvorrichtung (23) zur Zufuhr von Wasser, dessen
Temperatur auf einen gewünschten Wert gesteuert ist, in den Wärmetauscher (22)
aufweist.
5. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach Anspruch 1, worin
Gasdurchgänge (26) zwischen der evakuierenden Vorrichtung (92) und dem Gasreservoir (2) definiert
sind.
6. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach Anspruch 1, worin die Kammer
(91) Lehren (311) an der Einlaßöffnung (911) und der Auslaßöffnung (912) aufweist,
durch die das Material (8) zugeführt wird, und die Lehren (311) Öffnungen aufweisen,
durch die das Material (8) zugeführt wird, wobei deren Querschnitte gleich geformt sind
wie die des Materials, jedoch davon verschiedene Größen aufweisen.
7. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach Anspruch 1, worin das Material
(8) gewählt ist aus einer Gruppe, die aus Holz, Kunststoff und Carbon besteht.
8. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach Anspruch 1, worin das
Behandlungsfluid (7) gewählt ist aus einer Gruppe, die aus Anstrichmitteln, Farbmitteln,
antiseptischen Mitteln, Mottenschutzmitteln, Klebstoffen, Bleichmitteln und deren Mischung
besteht.
9. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach Anspruch 1, worin das
Anstrichmittel gewählt ist aus einer Gruppe, die besteht aus einer Anstrichfarbe auf Wasserbasis,
einer Emulsions-Anstrichfarbe und einer unter ultravioletter Strahlung härtenden
Anstrichfarbe.
10. Vorrichtung zur Vakuumbeschichtung nach Anspruch 1, worin das Gas, das
der Haube zugeführt werden soll, gewählt ist aus einer Gruppe, die besteht aus Luft,
Stickstoffgas, Argongas, Kohlendioxidgas und deren Mischung.
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