DE69200315T2 - Vorrichtung und Verfahren zum Wieder-im-Form-bringen von Behältern. - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Wieder-im-Form-bringen von Behältern.

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DE69200315T2
DE69200315T2 DE69200315T DE69200315T DE69200315T2 DE 69200315 T2 DE69200315 T2 DE 69200315T2 DE 69200315 T DE69200315 T DE 69200315T DE 69200315 T DE69200315 T DE 69200315T DE 69200315 T2 DE69200315 T2 DE 69200315T2
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Stephen Robert Arnell
John Pawel Bilko
Andrew James Boyd
Perry Adrian Goodwin
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    • B21D26/02Shaping without cutting otherwise than using rigid devices or tools or yieldable or resilient pads, i.e. applying fluid pressure or magnetic forces by applying fluid pressure
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Rückformen von Behältern.
  • Ein Ziel dieser Erfindung ist es, eine neue oder verbesserte Vorrichtung oder ein Verfahren zum Rückformen eines Behälters zu schaffen.
  • Die CH-A 388 887 beschreibt eine Vorrichtung zum Rückformen eines hohlen Behälters mit einem erste und zweite Enden aufweisenden Rumpfteil, wobei wenigstens eines der ersten und zweiten Enden offen ist, wobei die Vorrichtung eine Form mit einer inneren Oberfläche, die eine Kammer zum Anpassen des Behälters bildet, erste Haltemittel zum Halten des Behälters an seinem ersten Ende bezüglich der Form, zweite Haltemittel zum Halten des Behälters an seinem zweiten Ende bezüglich der Form, Mittel zum Abdichten des oder jedes offenen Endes des Behälters und Mittel zum Zuführen eines Fluides unter Druck in das Innere des Behälters zum Ausdehnen des Behälters nach außen an die innere Oberfläche der Form aufweist.
  • Gemäß einem Gesichtspunkt dieser Erfindung ist eine Vorrichtung zum Rückformen eines hohlen Behälters geschaffen mit einem erste und zweite Enden aufweisenden Rumpfteil, wobei wenigstens eines der ersten und zweiten Enden offen ist, wobei die Vorrichtung eine Forin mit einer inneren Oberfläche, die eine Kammer zum Anpassen des Behälters bildet, erste Haltemittel zum Halten des Behälters an seinem ersten Ende bezüglich der Form, zweite Haltemittel zum Halten des Behälters an seinem zweiten Ende bezüglich der Form, Mittel zum Abdichten des oder jedes offenen Endes des Behälters und Mittel zum Zuführen eines Fluides unter Druck in das Innere des Behälters zum Ausdehnen des Behälters nach außen an die innere Oberfläche der Form aufweist, gekennzeichnet durch wenigstens ein über einen zweifachen Falz an das Rumpfteil angefügtes Endteil und Befestigungsmittel zum Halten des oder jedes zweifachen Falzes zum Verhindern seiner Verformung während des Ausdehnens des Behälters.
  • Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt dieser Erfindung ist ein Verfahren zum Rückformen eines hohlen Behälters geschaffen mit mit einem erste und zweite Enden aufweisenden Rumpfteil, wobei wenigstens eines der ersten und zweiten Enden offen ist, bei dem der Behälter wenigstens ein Endteil aufweist, das an das Rumpfteil über einen zweifachen Falz angefügt ist, wobei das Verfahren die Schritte des Anordnens des Behälters in einer Form, die eine innere Oberfläche hat, welche eine Kammer zum Anpassen des Behälters bildet, des Haltens des Behälters an seinem ersten Ende bezüglich der Form, des Haltens des Behälters an seinem zweiten Ende bezüglich der Form, des Abdichtens des oder jedes offenen Endes des Behälters, des Zuführens eines Fluides unter Druck in das Innere des Behälters zum Ausdehnen des Behälters nach außen an die innere Oberfläche der Form und des Haltens des oder jedes zweifachen Falzes zum Verhindern einer Verformung während der Ausdehnung des Behälters aufweist.
  • Die Erfindung wird nun genauer beispielhaft unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, bei denen
  • Fig. 1 eine Schnittansicht in Längsrichtung einer ersten Vorrichtung zum Rückformen eines Behälters gemäß dieser Erfindung ist, wobei die Vorrichtung mit einem Behälter vor dem Rückformen gezeigt ist,
  • Fig. 2 eine Schnittansicht in Längsrichtung einer Vorrichtung nach Fig. 1 mit dem Behälter nach dem Rückformen ist,
  • Fig. 3 eine Schnittansicht in Längsrichtung einer zweiten Vorrichtung zum Rückformen eines Behälters gemäß der Erfindung ist, wobei die Vorrichtung mit einem Behälter vor dem Rückformen gezeigt ist,
  • Fig. 4 eine Schnittansicht in Längsrichtung einer Vorrichtung gemäß Fig. 3 mit dem Behälter nach dem Rückformen ist,
  • Fig. 5 eine Schnittansicht in Längsrichtung einer dritten und bevorzugten Vorrichtung zum Rückformen eines Behälters gemäß der Erfindung ist, wobei die Vorrichtung mit einem Behälter vor dem Rückformen gezeigt ist,
  • Fig. 6 eine Schnittansicht in Längsrichtung einer Vorrichtung gemäß Fig. 5 mit dem Behälter nach dem Rückformen ist, und
  • Fig. 7 ein Luftversorgungssystem zeigt, das Teil eines der Vorrichtungen gemäß Fig. 1 bis 6 sein kann.
  • Unter Bezug auf Fig. 1 und 2 ist eine Vorrichtung zum Rückformen eines Behälters dargestellt. Die Vorrichtung weist eine Form 10 auf und ist zusammen mit einem Behälter 12 dargestellt. In den Fig. 1 und 2 ist der Behälter 12 jeweils vor und nach dem Rückformen dargestellt. Der Behälter 12 weist ein hohles zylindrisches Rumpfteil 14, ein geschlossenes, haubenartig geformtes Teil 16, das mit dem unteren Ende des Rumpfteiles 14 durch einen zweifachen Falz 17 verbunden ist, und ein offenes, kegelartig geformtes Endteil 18 auf, das mit einem zweifachen Falz 19 mit dem unteren Ende des Rumpf teiles 14 verbunden ist. Das Rumpfteil 14 ist aus einem rechteckigen Stück eines Metallbleches geformt, das in bekannter Weise in einer zylindrische Gestalt verschweißt ist. Die Endteile 16 und 18 sind beide aus einem Metallblech geformt. Die verschiedenen Teile des Behälters 12 können vor dem Rückformen mit dehnbarem Lack oder Farbe oder einer Polymerbeschichtung beschichtet sein. Der Behälter 12 ist dazu bestimmt, einen Teil eines ein Aerosol spendenden Behälters zu sein. In nachfolgenden Schritten der Herstellung des Behälters ist eine Ventilkappe an das obere Ende des Endteiles 18 angepreßt, ein Ventil innerhalb der Ventilkappe paßgenau geklammert und der Behälter mit dem zu spendenden Produkt und einem geeigneten Treibmittel gefüllt.
  • Die Form 10 ist schalenartig aufgebaut. Die Form 10 weist eine obere Hülse 22, eine äußere Hülse 24, eine innere Hülse 26 und ein Führungsrohr 28 auf. Die innere Oberfläche 29 des Führungsrohres 28 bildet zugleich eine Kammer zum Aufnehmen des Behälters 12 und ebenso die endgültige gewünschte äußere Gestalt des Behälters l2 nach dem Rückformen. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist vor dem Rückformen zwischen dem Behälter 12 und der inneren Oberfläche des Führungsrohres 28 ein Hohlraum 30 vorhanden. Wie erläutert werden wird, dehnt sich bei dem Rückformen der Behälter 12 durch den Hohlraum 30 in Richtung auf die innere Oberfläche 29 des Führungsrohres 28 aus.
  • Die Vorrichtung weist ebenso einen Dorn 34 auf, der einen Kopf 36 und einen innerhalb der Form angeordneten Schaft 38 hat. Durch den Dorn 34 erstreckt sich entlang einer Achse 42, die zentrisch sowohl zu dem Dorn 34 als auch zu der Form 10 ist, ein Durchlaß 40. In einer Abänderung kann der einzelne Durchlaß 40 durch mehrere, beispielsweise drei, Durchlässe ersetzt sein. An das obere Ende des Schaftes 38 angrenzend ist in dem Kopf 36 eine tiefe Nut 44 ausgebildet und diese Nut 44 ist zur Aufnahme des Endteiles 18 angeordnet.
  • Die Vorrichtung weist weiterhin ein unteres Halteteil 48 zum Halten des unteren Endes des Behälters 12 in der Form 10 und ein Paar von oberen Halteteilen 50, 52 zum Halten des oberen Endes des Behälters 12 in der Form auf. Die untere Hülse 22 und die oberen Halteteile 50, 52 sind so angeordnet, daß sie axial in Bezug auf den Dorn 34 und die innere Hülse 26 gleiten können. Um deren axiale Bewegung zu begrenzen, ist ein Zwischenring 54 vorgesehen. Die untere Hülse 22 und die oberen Halteteile 50, 52 können frei gleiten oder bevorzugt in einer gesteuerten Art und Weise durch einen Getriebemechanismus zum Gleiten veranlaßt sein.
  • An seinem unteren Ende weist die Vorrichtung ein Stützteil 58 auf, dessen untere Oberfläche komplementär zu der äußeren Oberfläche des haubenartig geformten Teiles 16 ausgebildet ist und das mit diesem in Eingriff gebracht ist.
  • Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich steht das untere Halteteil 48 mit der Außenseite des zweifachen Falzes 17 in Eingriff und das Stützteil 58 steht mit der Innenseite des zweifachen Falzes 17 in Eingriff. Somit ist der zweifache Falz 17 zwischen dem unteren Halteteil 48 und dem Stützteil 58 festgeklemmt. Weiterhin hat das untere Halteteil 48 eine nach innen gerichtete Rippe 49, die mit dem äußeren Abschnitt des Fußes des zweifachen Falzes 17 in Eingriff steht. Demzufolge ist der Fuß des zweifachen Falzes 17 zwischen dem unteren Halteteil 48 und dem Stützteil 58 festgeklemmt. Als ein Ergebnis des Festklemmens des zweifachen Falzes 17 in dieser Weise ist dieser vor einem Verformen während des Rückformens geschützt. Weiterhin verhindert das Stützteil 58 ein Verformen des haubenartig geformten Endteiles 16 während des Rückformens.
  • Die Vorrichtung weist weiterhin ein Paar von Dichtringen 60, 62 auf, die zusammen zum Abdichten des oberen Endes des Behälters 12 dienen.
  • Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich stehen das Halteteil 50 und der Dichtring 62 mit dem Behälter 12 an dem zweifachen Falz 19 zwischen dem Rumpfteil 14 und dem Endteil 18 in Eingriff. Wie weiter unten erläutert ist als Ergebnis des Festklemmens und Abdichtens des Behälters 12 an dem zweifachen Falz 19 das Endteil 18 und der zweifache Fa1z 19 vor einem Verformen während des Rückformens geschützt.
  • Wie oben erwähnt ist die Form 10 schalenartig aufgebaut. Dadurch sind die obere Hülse 22, die äußere Hülse 24, die innere Hülse 26 und das Führungsrohr 28 jeweils aus zwei Hälften gebildet. In ähnlicher Weise sind das untere Halteteil 48, die oberen Halteteile 50, 52 und der Zwischenring 54 ebenso jeweils aus zwei Hälften gebildet. Die zwei Hälften der Form 10 sind zusammen mit den zugehörigen Bauteilen derart zusammengebracht, daß sie zum Aufnehmen des Behälters 12 zu öffnen sind und dann geschlossen und miteinander verbindbar sind.
  • Im Betrieb werden die zwei Hälften der Form 10 geöffnet und der Behälter 12 ist über dem Dorn 34 angeordnet. Anschließend werden die zwei Hälften der Form geschlossen. Nachdem die zwei Hälften geschlossen sind, werden sie miteinander durch einen Schließmechanismus verbunden und der Schließmechanismus bringt die Haltekräfte auf, die zum Halten des Behälters 12 in Position notwendig sind. Anschließend wird unter Druck stehende Luft von einem Luftversorgungssystem durch den Durchlaß 40 in das Innere des Behälters 12 zugeführt. Dies erzeugt eine Druckdifferenz über die Wand des Rumpfteiles 14. Demzufolge wird der Behälter 12 rückgeformt, da das Rumpfteil 14 nach außen zum Anliegen an die innere Oberfläche des Führungsrohres 28 expandiert. Bei einem Ausdehnen des Rumpfteiles 14 nach außen gleiten die obere Hülse 22 und die Halteteile 50, 52 zusammen mit den Dichtringen 60, 62 (frei oder in gesteuerter Art und Weise) nach unten, bis das Halteteil 52 an dem Zwischenring 54 anschlägt. Somit ist die Höhe des Behälters 12 während des Rückformens verringert. Um sicherzustellen, daß die Höhe des Behälters 12 um den gewünschten Betrag verringert ist, sind das Führungsrohr 28 und das Halteteil 48 so angeordnet, daß sie einen Hohlraum 66 nach dem Rückformen zurücklassen. Das Anordnen des Schaftes 38 des Dornes 34 innerhalb des Behälters 12 während des Rückformens verringert die Menge zuzuführender Luft.
  • Das Verringern der Höhe des Behälters 12 schafft mehrere Vorteile, die nachfolgend erläutert sind. Das Verringern der Höhe des Behälters reduziert ein Ausdünnen des Materiales des Rumpfteiles 14 im Bereich seiner Enden während des Rückformens. Es stellt ebenso sicher, daß das Rumpftei1 14 nicht aus den Halteteilen 48, 50 und 52 herausgezogen ist. Das Verringern der Höhe (negative Axialspannung) zusammen mit einer Wandverdünnung (negative Rumpfmaterialdickenspannung) ermöglicht eine größere Durchmesserausdehnung (positive Umfangs- Spannung). Demzufolge tritt eine Materialeinsparung auf. Behälter mit einem verhältnismäßig großen Durchmesser können durch Rückformen von Behältern aus einem verhältnismäßig dünnen Material und mit Enden mit verhältnismäßig kleinen Durchmessern geformt werden.
  • Das Verringern der Materialverdünnung während des Rückformens gestaltet es ebenso einfacher, anisotropes Material ebenso wie Material mit einer axial entlang der Wand des Rumpfteiles ausgerichteten Kornausrichtung zu verwenden.
  • Durch das Ermöglichen des Gleitens eines Endes des Behälters axial nach innen während des Rückformens ist der zum Rückformen des Behälters erforderliche Energiebetrag verringert, da die Energie nur zum umfänglichen Ausdehnen des Rumpfteiles und nicht zum axialen Ausdehnen aufzuwenden ist.
  • Die in Fig. 1 und 2 beschriebene Vorrichtung ermöglicht es ebenso, rückgeformte Behälter mit verschiedenen Größen und Formen aus der gleichen Größe und Gestalt eines Behälters vor dem Rückformen herzustellen. Es tritt ebenso eine Verringerung der Anzahl der Teile auf, die bei einer Abänderung der Vorrichtung zum Herstellen eines Typs eines rückgeformten Behälters auf einen anderen Typ zu wechseln sind. Weiterhin kann die Vorratshaltung einer Anzahl von Typen von rückgeformten Behältern zugunsten einer Vorratshaltung einer begrenzten Anzahl von Arten von Behältern vor dem Rückformen abgeschafft werden.
  • Da der Behälter 12 an dem zweifachen Falz 19 zwischen dem Rumpfteil 14 und dem Endteil 18 verklemmt und abgedichtet ist, sind die Luftdrücke auf der Innenseite und Außenseite des Endteiles 18 während des Rückformens gleich und dies verhindert eine Verformung des Endteiles 18 und des zweifachen Falzes 19.
  • Unter Bezug auf die Fig. 3 und 4 ist eine weitere Vorrichtung zum Rückformen von Behältern dargestellt, die im wesentlichen ähnlich zu der in Fig. 1 gezeigten ist und bei der ähnliche Teile mit den gleichen Bezugszeichen mit einer vorangestellten Zahl "1" gekennzeichnet sind. Die Vorrichtung ist in Fig. 3 und 4 mit einem Behälter 12 jeweils vor und nach dem Rückformen gezeigt.
  • Bei der Vorrichtung gemäß Fig. 3 und 4 sind die obere Hülse 122 und die äußere Hülse 124 einstückig ausgebildet. Demzufolge bewegt sich das untere Ende des Rumpfteiles 14 während des Rückformens nicht.
  • In der Vorrichtung gemäß Fig. 3 und 4 ist ebenso das Halteteil 48 durch Halteteile 150 und 152 ersetzt, die für eine axiale Gleitbewegung innerhalb des unteren Endes der inneren Hülse 126 angeordnet sind. Deren axiale Bewegung ist durch einen Zwischenring 154 begrenzt. Das untere Ende der äußeren Hülse 124 ist mit einer Lagerhülse 170 versehen und das Stützteil 158 ist zum axialen Bewegen innerhalb der Lagerhülse 170 und der inneren Hülse 126 angeordnet. Das Stützteil 158 und die Halteteile 150, 152 können frei gleiten oder bevorzugt zum Gleiten in einer gesteuerten Art und Weise durch einen Getriebemechanismus veranlaßt sein. Der zweifache Falz 17 ist zwischen dem Stützteil 158 und dem Halteteil 150 festgeklemmt.
  • Demzufolge bewegt sich im Betrieb bei der Vorrichtung gemäß Fig. 3 und 4 das untere Ende des Behälterrumpfes 14 nach unten und schafft somit eine Verringerung der Höhe des Behälters 12.
  • Unter Bezug auf die Fig. 5 und 6 ist eine weitere und bevorzugte Vorrichtung zum Rückformen von Behältern dargestellt. Die in Fig. 5 und 6 dargestellte Vorrichtung ist im wesentlichen ähnlich zu der in Fig. 1 dargestellten und gleiche Teile sind durch gleiche Bezugszeichen mit einer vorangestellten Zahl "2" gekennzeichnet. Die Vorrichtung ist in Fig. 5 und 6 mit einem Behälter 12 jeweils vor und nach dem Rückformen dargestellt.
  • In der Vorrichtung gemäß Fig. 5 und 6 gleiten die obere Hülse 222 und die oberen Halteteile 250, 252 entlang der inneren Oberfläche des Führungsrohres 228. Die axiale Bewegung der oberen Hülse 222 ist durch einen Zwischenring 270 begrenzt.
  • Anstelle des Halteteiles 48 gemäß Fig. 1 ist ein unteres Halteteil 272 vorgesehen, das für eine axiale Gleitbewegung durch die äußere Hülse 224 und die innere Oberfläche 229 des Führungsrohres 228 geführt ist. Das Stützteil 258 ist zum gemeinsamen Gleiten mit dem unteren Halteteil 272 angeordnet. Der zweifache Falz 17 ist zwischen dem unteren Halteteil 272 und dem Stützteil 258 festgeklemmt. Das untere Halteteil 272 weist eine nach innen gerichtete Rippe 274 auf und der Fuß des zweifachen Falzes 17 ist zwischen der Rippe 274 und dem Stützteil 258 festgeklemmt.
  • Im Betrieb bewegen sich die oberen Halteteile 250, 252 und das untere Halteteil 272 bei dem Rückformen des Behälters 12 nach innen und aufeinander zu.
  • In der Vorrichtung gemäß Fig. 1 ist vor dem Rückformen des Behälters 12 ein Spalt 70 zwischen dem Halteteil 52 und dem Zwischenring 54 vorhanden. Es besteht die Gefahr, daß der Behälterrumpf 14 in diesen Spalt 70 eintreten könnte. Zum Minimieren dieser Gefahr ist eine sorgfältige Ausgestaltung notwendig. Bei der Vorrichtung gemäß Fig. 5 gleiten die Halteteile 250, 252, 272 entlang der inneren Oberfläche 229 des Führungsteiles 228 und es gibt keinen dem Spalt 70 der Vorrichtung gemäß Fig. 1 entsprechenden Spalt. Demzufolge besteht die soeben in Bezug auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1 beschriebene Gefahr bei der Vorrichtung gemäß Fig. 5 nicht.
  • Die Vorrichtungen gemäß Fig. 1 und 2, 3 und 4 sowie 5 und 6 können zum Rückformen anderer Typen von Behältern abgeändert sein.
  • Beispielsweise kann jede Vorrichtung zum Rückformen eines Behälters mit einem hohlen Behälterrumpf von rechteckigem Querschnitt, einem geschlossenen Endteil, mit einem offenen Endteil, das mit einem Schraubengewinde zum Aufnehmen einer Schraubkappe versehen ist, verwendet werden. Jede Vorrichtung kann zum Rückformen eines Behälters des Typs, bei dem das geschlossene Endteil und das Rumpfteil durch einen Ziehprozeß einstückig geformt sind, verwendet werden.
  • Es wird nun ein System für die Zufuhr von unter Druck stehender Luft in die Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 oder die Vorrichtung gemäß Fig. 3 und 4 oder die Vorrichtung gemäß Fig. 5 und 6 beschrieben. Das System wird unter Bezug auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 beschrieben.
  • Unter Bezug auf die Fig. 7 weist das Luftversorgungs-System einen dreistufigen Kompressor 300 auf, der komprimierte Luft einem Speicher 302 zuführt. Der Ausgang des Speichers 302 ist über eine einstellbare Drossel 304, ein magnetisch betätigbares Ventil 306 und ein Einwegeventil 308 an den Dorn 34 angeschlossen. Der Dorn ist ebenso über ein Einwegeventil 310 und magnetisch betätigbares Ventil 312 mit dem Einlaß des Kompressors 300 verbunden.
  • Im Betrieb wird das Ventil 306 geöffnet und der Behälter 12 mit einem Druck von beispielsweise 50 bis 60 bar beaufschlagt, so daß dieser seine Gestalt innerhalb der Form 10 annimmt. Das Ventil 306 wird dann geschlossen und das Ventil 312 geöffnet, so daß die komprimierte Luft in den Kompressor 300 zurückströmt.
  • Luft stellt einen besonders geeigneten Typ eines Fluides zum Rückformen von Behältern dar. Es ist allerdings auch möglich, andere Arten eines Fluides anstelle von Luft zu verwenden.

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Rückformen eines hohlen Behälters (12) mit einem erste und zweite Enden (16, 18) aufweisenden Rumpfteil (14), wobei wenigstens eines (18) der ersten und zweiten Enden offen ist, wobei die Vorrichtung eine Form (10) mit einer inneren Oberfläche (29), die eine Kammer zum Anpassen des Behälters (12) bildet, erste Haltemittel (50, 52) zum Halten des Behälters (12) an seinem ersten Ende bezüglich der Form, zweite Haltemittel (48) zum Halten des Behälters an seinem zweiten Ende bezüglich der Form, Mittel (60, 62) zum Abdichten des oder jedes offenen Endes des Behälters und Mittel (34) zum Zuführen eines Fluides unter Druck in das Innere des Behälters zum Ausdehnen des Behälters nach außen an die innere Oberfläche (29) der Form aufweist, gekennzeichnet durch wenigstens ein über einen zweifachen Falz (17, 19) an das Rumpfteil (14) angefügtes Endteil (16, 18> und Befestigungsmittel (50, 62; 48, 52) zum Halten des oder jedes zweifachen Falzes (17, 19) zum Verhindern seiner Verformung während des Ausdehnens des Behälters (12).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der wenigstens ein Endteil des Behälters ein offenes Endteil (18) einschließt, das über einen zweifachen Falz (17, 19) an das erste Ende des Behälters an das Rumpfteil (14) angefügt ist und bei der die ersten Haltemittel (50) und die Mittel (60) zum Abdichten des ersten Ende des Behälters (12) zum Einwirken auf den Behälter im Bereich des zweifachen Falzes (17, 19) zwischen dem offenen Endteil und dem Behälterrumpf (14) angeordnet sind und dabei den zweifachen Falz (17, 19) zwischen dem offenen Endteil und dem Behälterrumpf halten, um eine Verformung während des Ausdehnens des Behälters zu verhindern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei der wenigstens ein Endteil des Behälters ein geschlossenes Endteil (16) aufweist, das über einen zweifachen Falz (49) an das zweite Ende des Behälters an das Rumpfteil angefügt ist, und bei der das zweite Haltemittel (48, 58) zum Zusammenhalten der Wandungen des zweifachen Falzes zwischen dem geschlossenen Endteil und dem Behälterrumpf (14) angeordnet ist und dabei die Befestigungsmittel zum Halten des zweifachen Falzes (49) befähigt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, die Mittel (58) zum Stützen der äußeren Oberfläche des geschlossenen Endteiles (16) des Behälters einschließt, um eine Verformung des geschlossenen Endteiles zu verhindern, wenn der Behälter (12) sich nach außen an die innere Oberfläche der Form (10) ausdehnt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der wenigstens eines der ersten und zweiten Haltemittel zum Bewegen nach innen in Richtung der anderen Haltemittel bei Ausdehnen des Behälters angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der beide Haltemittel bei Ausdehnen des Behälters (12) nach außen sich aufeinander zu bewegend angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der wenigstens eines der ersten und zweiten Haltemittel zum Verschieben nach innen entlang der inneren Oberfläche der Form (29) in Richtung des anderen Haltemittels bei Ausdehnen des Behälters nach außen angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, bei der beide Haltemittel zum Verschieben nach innen entlang der inneren Oberfläche der Form (29) bei Ausdehnen des Behälters (12) nach außen sich aufeinander zu bewegend angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, die einen Dorn (34) aufweist, der in der Kammer angeordnet ist und einen darin eingebrachten Durchlaß (40) zum Zuführen eines Fluides in das Innere des Behälters einschließt.
10. Verfahren zum Rückformen eines hohlen Behälters (12) mit einem erste und zweite Enden (16, 18) aufweisenden Rumpfteil (14), wobei wenigstens eines (18) der ersten und zweiten Enden offen ist, bei dem der Behälter (12) wenigstens ein Endteil aufweist, das an das Rumpfteil (14) über einen zweifachen Falz (17, 19) angefügt ist, wobei das Verfahren die Schritte des Anordnens des Behälters in einer Form (10), die eine innere Oberfläche hat, welche eine Kammer zum Anpassen des Behälters (12) bildet, des Haltens des Behälters (12) an seinem ersten Ende bezüglich der Form (10), des Haltens des Behälters (12) an seinem zweiten Ende bezüglich der Form (10), des Abdichtens des oder jedes offenen Endes des Behälters (12), des Zuführens eines Fluides unter Druck in das Innere des Behälters (12) zum Ausdehnen des Behälters (12) nach außen an die innere Oberfläche der Form (10) und des Haltens des oder jedes zweifachen Falzes zum Verhindern einer Verformung während der Ausdehnung des Behälters aufweist.
11. Verfahren zum Rückformen eines hohlen Behälters nach Anspruch 10, bei dem wenigstens ein Endteil des Behälters (12) ein offenes Endteil (18) einschließt, das über einen zweifachen Falz (17, 19) an das erste Ende des Behälters an das Rumpfteil (14) angefügt ist, und bei dem bei den Schritten des Haltens und Abdichtens des ersten Ende des Behälters (12) der Behälter (12) in der Nähe des zweifachen Falzes (17, 19) zwischen dem offenen Endteil (18) und dem Behälterrumpf (14) befestigt ist, so daß dabei der Schritt des Haltens des zweifachen Falzes (17, 19) zwischen dem offenen Endteil (18) und dem Behälterrumpf (14) ausgeführt wird, um eine Verformung während des Ausdehnens des Behälters zu verhindern.
12. Verfahren zum Rückformen eines hohlen Behälters nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, bei dem wenigstens ein Endteil des Behälters ein geschlossenes Endteil (16) aufweist, das über einen zweifachen Falz (49) an das zweite Ende des Behälters an das Rumpfteil (14) angefügt ist, und bei dem bei dem Schritt des Haltens des zweiten Ende des Behälters die Wandungen des zweifachen Falzes (49) zwischen dem geschlossenen Endteil (16) und dem Behälterrumpf (14) zusammengehalten werden, so daß dabei der Schritt des Haltens des zweifachen Falzes (49) zwischen dem geschlossenen Endteil (16) und dem Behälterrumpf (14) ausgeführt wird, um eine Verformung während des Ausdehnens des Behälters (12) zu verhindern.
13. Verfahren nach Anspruch 12, das den Schritt des Stützens der äußeren Endoberfläche des geschlossenen Endteiles (16) des Behälters einschließt, so daß ein Verformen des geschlossenen Endteiles (16) bei Ausdehnen des Behälters nach außen an die innere Oberfläche der Form (10) verhindert ist.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, das den Schritt des Gestattens eines Bewegens wenigstens eines Endes der Form (10) nach innen in Richtung des anderen Ende bei Ausdehnen des Behälters (12) an die innere Oberfläche der Form (10) einschließt.
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