DE6917834U - Rechenfoermiges trennorgan fuer abwasserhebevorrichtungen - Google Patents

Rechenfoermiges trennorgan fuer abwasserhebevorrichtungen

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DE6917834U
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rod
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shaped
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DE6917834U
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Ingeborg Moser
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/44Edge filtering elements, i.e. using contiguous impervious surfaces
    • B01D29/445Bar screens

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. ERICH KOHNEMANN DIPL-ING. KLAUS KOHNEMANN
Tel. 482656 PcteAeddcto.. Köln 7MU Dusselaori, den ta. April 1969
Ingeborg Moser, geb. Weinrich 4 Düsseldorf
Cranach Str. 19
Rechenförmiges Trennorgan für Abwasserhebevorrichtungen.
Die Neuerung betrifft ein rechenförmiges Trennorgan für Abwasserhebevorric.htungen, bei dem die einzelnen im Abstand zueinander angeordneten, mindestens eine Durchströmöffnung für die Abwässer übergreifenden stangenförmigen Elemente an einer am Gehäuse der Vorrichtung befestigbaren Traverse vergesehen sind.
Derartige rechenförmige Trennorgane unterliegen erheblichen Verschmutzungen durch die im Abwasser mitgeführten Dickstoffe. Besonders nachteilig ist es, daß die im Abwasser befindlichen Faserstoffe sich um die einzelnen stangenförmigen elemente der rechenförmigen Trennorgane herumschlingen und dadurch nach verhältnismäßig kurzer Zeit den freien Strömungsquerschnitt zwischen den stangenförmigen Elementen verstopfen würden. Deshalb müssen solche rechenförmigen Trennorgane von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Dies geschieht in der Regel dadurch, daß ein mit einem stangenförmigen Fortsatz versehener Reinigungskamm zwischen den stangenförmigen Elementen des Trennorgans bewegt wird, derart, daß die hier befindlichen Ablagerungen abgestreift werden. Der stangenförmige Portsatz des Reinigangskämmes ist 69Π834
durch das Gehäuse der Abwasserhebevorrichtung nach außen geführt, so daß die Vorrichtung zwecks Reinigung der Trennorgane in der Regel nicht stillgesetzt zu werden braucht.
Da die auf den stangenförmigen Fortsätzen befindlichen Ablagerungen, insbesondere Faserstoffe sich oftmals nur unter erheblichen Kraftanstrengungen von den stangenförmigen Elementen abstreifen lassen, sind diese beim Reinigen verhältnismäßig großen Beanspruchungen aasgesetzt. Es hat sich gezeigt, daß bei bekannten xrennorganen die stangenförmigen Elemente beim Reinigen oftmals aas ihren Verankerungen herausgerissen werden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zagrunde, die Nachteile der bekannten Bauarten zu beseitigen. Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß bei einem rechenförmigen Trennorgan der eingangs becTshriebenen Gattung durch die Kombination folgender Merkmale gelöst:
a) die ιraverse ist mit einer der Anzahl der stangenförmigen Elemente entsprechenden Zahl etwa parallel zueinander verlaufender Sackbohrungen versehen;
b) die stangenfÖrmigen Elemente greifen mit einem gewissen jjängenabschnitt in die Sackbohrungen ein;
c) die stangenförmigen Elemente sind mit der Traverse nur durch eine Hartlot - oder Schweißverbindung gegen mechanische Beanspruchungen, insbesondere Herausziehen gesichert fest ver-Dunden.
Ein nach der Neuerung ausgebildetes rechenförmiges Trennorgan läßt sicn verhältnismäßig einfach and kostensparend herstellen, •.iercei cesteht ein besonderer Vorteil darin, daß die stangen- : ο r_ 1 ^ r r, .,Ιϊ...',-.ate mit einem gewissen xiängenabschnitt in die ....!.-^..-.r^er. - er .ruverse emgreifen und mit dieser durch eine _.■■:. '. - ~_*. or. λ e: ^verbindung gegen Herausziehen gesichert
fest verbanden sind» Dadurch lassen sich nach der Neuerung ausgebildete Trennorgane ohne Reparaturen über eine lange Betriebsspanne verwenden, ohne daß befürchtet zu werden braucht, daß die stangenförmigen Elemente beim Reinigen aus den Sackbohrungen herausgerissen werden. Auch wenn sich faserstoffe an den stangenförmigen Elementen abgelagert haben, können unbedenklich größere Kräfte auf den Reinigungskamm, beispielsweise auch schlagartige Beanspruchungen übertragen werden, ohne daß die Gefahr eines Herausziehens der stangenförmigen .elemente besteht.
Vorteilhafterweise entspricht die Tiefe der Sackbohrungen etwa dem 0,8 - bis 2,5 - lachen Durchmesser der stangenförmigen Elemente. Dadurch wird erreicht, daß die stangenförmigen Elemente in der Traverse sicher verankert sind.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung kennzeichnet sich diese dadurch, daß die stangenförmigen Elemente in den Sackbohrungen zentriert sind. Hierdurch wird eine möglichst parallele Lage der stangenförmigen Elemente erreicht, so daß der Reinigungskamm sich leichter in Längsrichtung dieser Elemente bewegen läßt.
In der äeicnnung ist die feuerung an einem Ausführungsbeispielj teils schematisch!veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Abwasserhebevorrichtung, teils im Schnitt; Fig. 2 ein neuerungsgemäßes Trennorgan in der Ansicht und Fig. 3 einen Querschnitt durch das in Fig. 2 veranschaulichte Trennorgan.
Die aus Ji'ig. 1 ersichtliche Abwasserhebevorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 1, das eine aus der Zeichnung nicht ersichtliche, durch den Motor 2 angetriebene Kreiselpumpe für die Förderung der Abwässer aufnimmt.
69Π83
Der Vorrichtung werden die zu fördernden Abwässer und Dickstoffe über eine Leitung 3 zugeführt, die in eine Einlauf kammer 4 mündet. Mit dem Bezugszeichen 5 ist eine Be - und Entlüftungsleitung und mit dem Bezugszeichen 6 die Ablaufleitung für die Abwasser und Dickstoffe bezeichnet.
Wie die Fig. 1 erkennen läßt, ist die üiinlaufkammer 4 durch einen Überlaufkanal 7 mit dem nicht ersichtlichen Pumpensumpf f\ flüssigkeitsleitend verbunden. Dem überlaufkanal 7 ist ein in der Einlaufkammer 4 angeordnetes rechenförmiges Trennorgan 8 zugeordnet, das im einzelnen die aus den Fig. 2 und 3 ersichtliche Ausbildung besitzt.
Wie insbesondere die Fig 2 erkennen läßt, besteht das rechenförmige Trennorgan im wesentlichen aus einer mit ijef estigungsöffnungen 9 bzw. 10 versehenen Traverse 11, die mit einer größeren Anzahl von im Abstand zueinander angeordneten sowie parallel zueinander verlaufenden Sackbohrungen 12 versehen ist, welche stangenförmig ausgebildete Elemente 13 aufnehmen, iiiese stangenförmigen elemente sind mit einem solchen Abstand voneinander angeordnet, daß die lichte Weite zwischen zwei benachbarten stan- * genförmigen Elementen so groß bemessen ist, daß Dickstoffe normalerweise in den überlaufkanal 7 nicht eingeschwemmt werden können.
Die stangenförmigen Elemente 13 sind in den Sackbohrungen 12 zentriert und bei der aus der Zeichnung ersichtlichen Ausführungsform durch eine Hartlötverbindung 14 mit der Traverse fest verbunden. Bei der dargestellten Ausfuhrungsform bestehen die stangenförmigen Elemente aus Messing.
Zum Reinigen der stangenförmigen Elemente 13 wird ein in Fig. 1 lediglich schematisch angedeuteter Reinigungskamm 15, der die stangenförmigen Elemente 13 umschließt, in Richtung X-Y
durch Betätigen des stangenförtnigen Portsatzes 16 hin und her "bewegt.
Die in der vorstehenden BeSchreibung, in der Zeichnung und in den nachfolgenden Schutzansprüchen offenbarten Merkmale des
Gebrauchsmusters können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Neuerung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Schutzansprüche

Claims (3)

Sohutzansprüohe
1. Rechenförmiges Trennorgan für Abwasserhebevorrichtungen, bei dem die einzelnen im Abstand zueinander angeordneten, mindestens eine Durchströmt)ffnung für die Abwasser übergreifenden stangenförmigen Elemente an einer am Gehäuse der Vorrichtung befestigbaren Traverse vorgesehen sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
, a) die Traverse ^H) ist mit einer der Anzahl der stangenförmigen Elemente (13) entsprechenden Zahl etwa parallel zueinander verlaufender Sackbohrungen (12) versehen;
b) die stangenförmigen Elemente (13) greifen mit einem gewissen Längenabschnitt in die Sackbohrungen (12) ein;
c) die stangenförmigen Elemente (13) sind mit der Traverse (11) nur durch eine wartlöt - oder Schweißverbindung (14) gegen mechanische Beanspruchungen, insbesondere Herausziehen gesichert fest verbunden.
_
2. Trennorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die —! Tiefe der Sackbohrungen (12) etwa dem 0,8 - bis 2,5 - fachen Durchmesser der stangenförmigen Elemente (13) entspricht.
3. Trennorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die stangenförmigen Elemente (13) in den Sackbohrungen (12) zentriert sind.
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