DE6917543U - Warenausgabetisch - Google Patents
WarenausgabetischInfo
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-
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- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
- G07F11/46—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports
- G07F11/58—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the articles being supported on or by endless belts or like conveyors
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Description
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PG 1404
Vo/lg 24.4.1969
Warenausgabetiach
Die Neuerung "betrifft einen Warenausgabetisch mit mehreren
Warensammelfächern und eingebauten Förderbändern,
wie er vorzugsweise in der Nähe der Kassen eines Kaufhauses oder eines Grossverbrauchermarktes aufgestellt
wird. Derartige Warenausgabetische dienen der Ansammlung der für einen Kunden abgerechneten Ware. Zur
schnelleren Abwicklung des Kassengeschäftes sind diese
Warenausgabetische meistens mit zwei oder gar drei Warensammelfächern ausgerüstet.
Bekannte Warenausgabetische für diesen Zweck gibt es in Ausführungen mit und ohne Förderband. Bei Ausführungen
ohne Förderband wird von der Bedienungsperson die abgerechnete Ware von Hand dem betreffenden Waren~
sammelfach zugeführt. Im Bereich der Warenauflage ist
eine Drehklappe zur Sperrung und Freigabe der Warensammelfächer angeordnet. An diese Weiche schlieseen
sich Rutschen an, die in den Warensammelfächern enden. Derartige Warenausgabetische sind nur für unempfindliche
Waren zu verwenden.
Bei Warenausgabetischen mit Förderband gibt es wiederum zwei Ausführungsarten. Das Förderband als Vorlaufband
erleichtert der Bedienungsperson den Warentransport.
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PG Η04
Die aufgestellten Waren können nach Bedarf an die Abrechnungsstelle
herantransportiert und dem freigegebenen Warensammelfach zugeführt werden. Bei dieser Ausführungsart
wird auf Butschen im Warenausgabetisch nicht verzichtet. Diese Warenausgabetische sind daher ebenfalls
nur beschränkt einsetzbar.
Es sind auch Warenausgabetische mit zwei Warensammelfächern
und einem eingebauten Förderband bekannt, bei denen das Förderband bis in die Warensammelfächer
reicht. Das Förderband erstreckt sich Linter der Weiche zu 3e einem Teil in die beiden Warensammelfächer und
übernimmt die Zuführung der Waren unabhängig von der Einstellung der Weiche. Beim Einsatz derartiger Warenausgabetische
in Grossverbrauchermärkten wird ein grosses Warensammelfach benötigt. Hier zeigt sich nun, dass die
Zuführung über die Förderbandteile in den Warensammelfächern
unzureichend und die Entnahme der Waren aus den langen Warensammelfächern erschwert ist.
Es ist Aufgabe der Neuerung, einen Warenausgabetisch
mit mehreren Warensammelfächern und eingebauten Förderbändern so zu gestalten, dass'bei leichter Bedienung der
Warentransport selbst bei sehr grossen, vorzugsweise langen Warensammelfächern und empfindlicher Ware etörungsfrei
möglich ist. Der Warenausgabetisch mit mehreren Warensammelfächern und eingebauten Förderbändern
ist dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Förderband von einer Warenauflage direkt zu einem
ersten Warensammelfach geführt ist, dass das Unterband dieses Förderbandes über Führungsrollen teilweise abgesenkt
ist, dass in dem abgesenkten Bereich unmitteltar unter dem Oberband des ersten Förderbandes unter einem
spitzen Winkel weiterführende weitere Förderbänder ,
69 Π 5 43
PG HCH
zu weiteren. Warensammeifächern angebracht sind und
dass im Bereich der Überlappung des ersten Förderbandes und eines weiterführenden Förderbandes eine Drehklappe
zur Sperrung und Freigabe der betroffenen Warensamme1-fächer
drehbar befestigt ist. Bei dieser Ausgestaltung eines Warenausgabetisches übernimmt das erste förderband
die Zuführung der Ware zur Weiche mid bei entsprechender
Einstellung dieser Weiche auch den Transport in das zugeordnete Warensammelfaeh, während jedes weitere
Warensammeifach ein eigenes Förderband besitzt, das
bei der gewählten Konstruktion nahezu übergangslos an das erste Förderband angekoppelt werden kann. Bei jeder
Weicheneinstellung wird die von der Bedienungsperson aufgelegte Ware kontinuierlich in das gewünschte Warensammelfaeh
geführt.
Zur Reduzierung des Aufwandes sieht eine Weiterbildung der Neuerung vor, dass alle Förderbänder über Kupplungsglieder von einem Motor angetrieben sind. Die erforderliche
Antriebskraft kann dadurch klein gehalten werden, dass die Förderbänder von der Warenauflage zu
den Warensammelfächern leicht geneigt sird. Dabei ist
noch kein unbeabsichtigtes Verrutschen der aufgelegten
Gegenstände zu befürchten.
Die Neuerung lässt sieh für Warenausgabetische unterschiedlicher
Art anwenden. So ist z.B. eine erste Ausführungsari des neuen Warenausgabetisches dadurch gekennzeichnet,
dass bei einem einseitig bedienbaren Warenausgabetisch mit zwei WarensammeDfächern das weiterführende
Förderband für das zweite Warensammelfaeh auf der Bedienseite angeordnet ist. Die Abzweigung mehrerer
Förderbänder am Hauptförderband lässt sich gemäss der
Neuerung ebenfalls verschieden vornehmen. Drei Waren-
PG HO 4
sammelfächer werden dadurch erhalten, dass zu beiden
Seiten des ersten Förderbandes je ein weiterführendes
Förderband zu einem weiteren Warensammelfach angeordnet
ist. Die Abzweigung kann jedoch auch so getroffen werden, dass entlang der Laufrichtung des ersten Förderbandes
im Absenkbereich des Unterbandes mehrere weiterführende Förderbänder nebeneinander angeordnet sind. Dabei ist
durch die Wahl des Absenkbereiches des Unterbandes des ersten Förderbandes und durch die Wahl der Förderband- m
breite der erforderliche Raum für die weiterführenden Förderbänder zu schaffen.
Ein Warenausgabetisch für zwei Bedienungsperson^ lässt
sich bei der neuen Form dadurch erreichen, dass ein breites gemeinsames erstes Förderband für die beiden
ersten Warensammelfächer der beiden Bedienseiten vorgesehen
ist, an das jeweils ein zweites Förderband für ein zweites Warensammelfach der zugeordneten Bedienseite
angekoppelt ist* Jeder Bedienungsperson stehen dabei zwei War ens ammelf äche ^u, wobei das G-rundförderband
gleichzeitig die beiden ersten Warensammelfacher
b edi ent.
Eine raumsparende Bauweise lässt sich bei dem neuen Warenausgabetisch
dadurch erreichen, dass die Oberbänder der Förderbänder auf einem Trägerblech geführt sind,
das an beiden Längsseiten doppelt abgewinkelt und mit den die Begrenzungswände der Transportbahnen "bildenden
Seitenteilen des Warenausgabetisches verbunden sind. Es kann daher nahezu die gesamte Fläche der Transportbahn
mit dem Förderband belegt werden. Aus Sicherheitsgründen ist vorgesehen, dass die Ränder der Oberbänder
durch Winkelleisten abgedeckt sind, die auf der Innenseite der Begrenzungswände angebracht sind.
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PG 1404
Die Ausgestaltung der Weichen am Einlauf der verschiedenen Warensammelfächer lässt sich einfech dadurch vornehmen,
dass die Begrenzungswände im Bereich der Überlappung der Förderbänder abgeteilt und als Drehklappe
ausgebildet sind. Durch einfache Drehung dieser Begrenzungswand-Teile können die Warensammelfächer wahlweise
gesperrt oder freigegeben werden.
Die Ankopplung der weiterführenden Förderbänder möglichst ohne merkbaren Absatz wird bei der Ausgestaltung des
neuen Warenausgabetisches dadurch erreicht, dass das Trägerblech des ersten Förderbandes im Bereich der
Überlappung mit weiterführenden Förderbändern ausgespart
und durch eine einfache Trägerplatte unterstützt ist, dass an dieser Trägerplatte die weiterführenden
Förderbänder befestigt sind und dass die Auflagebahn des ersten Fffirderbandes durch ein Führungsblech ausgeglichen
ist, das das erste Förderband seitlich überragt und das auf die weiterführenden Förderbänder abgewinkelt
ist. Auf diese Weise liegt das Oberband des weiterführenden Förderbandes unmittelbar unter dem Oberband
des Hauptförderbandes, wobei die eingebracht! Trägerplatte den berührungslosen Übergang zwischen den aufeinanderstossenden
Förderbändern sicherstellt.
Die Förderbänder des Warenausgabetisehes sind dauernd in Betrieb. Anstelle der Warenauflage am Eingang zum
Hauptförderband kann auch ein getrenntes Vorlauf-Förderband
gesetzt werden, das dann durch Schaltmassnahmen der
Bedienungsperson nach Bedarf geschaltet werden kann.
Die Neuerung wird anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles eines
Warenausgabetisehes mit zwei Warensammelfächern näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 die Draufsicht auf der WarenauBgabetisch,
Pig. 2 eine Bchematische Seitenansicht, die die
Ankopplung der beiden Förderbänder erkennen lässt, und
Fig. 3 einen Teilschnitt, der die Führung des Oberbandes eines Förderbandes darstellt.
Wie die Draufsicht nach Fig. 1 erkennen lässt, erstreckt
sich das erste Förderband 10 direkt von der Warenauflage 11 bis in das Warensammelfach 12. Diese
Transportbahn ist durch die Wandteile 13,14 und 15 begrenzt.
Die Bedienungsperson nimmt die auf der Warenauflage 11 abgestellten Waren und legt sie auf das
Förderband 10.
An das Förderband 10 ist unter spitzem Winkel ein weiteres Förderband 20 für ein Warensammelfach 22 angekoppelt*
Auf diese Ankopplung wird noch näher eingegangen würden. Der dreieckige, gestrichelte Teil des Förderbandes
20 liegt unter dem Förderband 10. Die Begrenzungswand der Transportbahn mit dea Förderband 10 ist an der
Überlappung mit dem Förderband 20 unterteilt und als Drehklappe 30 ausgebildet, die an der Begrenzungswand
drehbar befestigt ist, wie der Drehpunkt 40 andeutet.
Wird diese Drehklappe 30 gegen die Begrenzungswand 14 gelegt, dann werden die vom Förderband 10 zugeführten
Gegenstände dem Förderband 20 übergeben und von diesem in das Warensammelfach 22 transportiert. Die Begrenzungswand 21 schliesst diese neue Transportbahn ab.
An das Förderband 10 können auf diese Weise auch mehrere weiterführende Förderbänder angekoppelt werden. Bei
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genügend breitem förderband 10 können auch beidseitig
weiterführend'· Förderbänder für weitere WarenBammelfächer
abgezweigt werden. Das Grundförderband kann dabei gleich zwei Warensammelfächer bedienen, was für einen
zweiseitig bedienbar en V/arenausgabetisch von Vorteil ist.
An die Stelle der Warenauflage 11 kann auch ein getrenntes, durch die Bedienungsperson steuerbares Vorlauf-Förderband
gesetzt werden.
Die schematische Seitenansicht nach Fig. 2 lässt die Ankopplung der beiden Förderbänder erkennen. Die Waren
auflage 11 und das Warensammelfach 12 überdecken die
Enden des Oberbandes 10 des Grundförderbandes, während das Unterband 16 über Führungsrollen 17 abgesenkt ist.
Die dadurch gebildete Schleife des Förderbandes erstreckt sich über den gesamten Überlappungsbereich mit dem Förderband 20, wie in Fig. 1 gestrichelt angedeutet ibt.
Die Rolle 24 des Förderbandes 20 ist in der Schleife des Förderbandes 10,16 direkt unterhalb des Oberbande ^
10 befestigt, so dass das Oberband 20 etwa in der gleichen Ebene wie das Oberband 10 verläuft. Das Unterband
verläuft parallel zum Oberband 20, und zwar in einem Abstand, der durch die Hollen 24 und 25 vorgegeben, ist.
Die Seitenansicht lässt auch die Begrenzungswände 13 und 15 erkennen, deren Lücke durch die in 40 drehbar
gelagerte Drehklappe 30 verschlossen ist.
Um möglichst die gesamte Breite einer Transportbahn mit dem Förderband belegen zu können, ist für die Lagerung
und Führung des Oberbandes 10 bzw. 20 eines Förderbandes ein Trägerbitch 19 vorgesehen. Dieses Trägerblech 19 ist,
wie der Schnitt nach Fig. 3 zeigt, an den beiden Längsseiten doppelt abgewinkelt und versteift. Diese Abwinklung
verleiht dem Trägerblech 19 eine ausgezeichnete
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Festigkeit. Das Trägerblech 19 ist direkt mit den Begrenzungswänden 13 und H des Warenausgabetisehes verbunden. Me Seitenkanten des Oberbandes 10 sind mittels
Winkelprofilen 18 abgedeckt, die auf den Innenseiten der Begrenzungswände 13 und 14 befestigt sind.
Damit das Förderband 20 unmittelbar unterhalb des Förderbandes 10 befestigt werden kann, ist das Trägerblech 19
des ersten Förderbandes 10 im Überlappungsbereich mit
dem weiterführenden Förderband 20 ausgespart. Eine einfache Trägerplatte unterstützt in diesem Bereich die beiden Teile der Förderbandführung. An dieser Trägerplatte
sind die weiterführenden Förderbänder, insbesondere die
Führungsrollen, befestigt. Die Auflagebahn für das Förder
band 10 wird durch ein Führungsblech ausgeglichen, das das erste Förderband 10 seitlich überragt und das auf
die weiterführenden Förderbänder 20 abgewinkelt ist«, Auf diese Weise ist ein nahezu kontinuierlicher Übergang
zwischen dem Förderband 10 und dem unter spitzem Winkel weiterführenden Förderband 20 geschaffen.
Bei dieser Ausgestaltung des Warenausgabetisches können alle Förderbänder über einen Motor angetrieben werden.
Die Förderbänder sind während der Betriebszeit dauernd eingeschaltet. Sin getrenntes Vorlauf-Förderband kann als
echter Zubringer von der Bedienungsperson wahlweise, z.B. über einen Fussschalter, in Betrieb gesetzt werden.
Dieser neue Warenausgabetisch, kann auch zur Verteilung
von Waren eingesetzt werden, se wie es z.B. bei der Gepäckverteilung
auf Flughafen oder dem Warentransport in Betrieben erwünscht ist.
Claims (1)
- PG 1404Schutzansprüehe1. Warenausgabetisch mit mehreren Warensammelfächernund eingebauten Förderbändern, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Förderband (10) von einer Warenauflage (11) direkt zu einem ersten Warensammelfach (12) geführt ist, dass das Unterband (16) dieses Förderbandes (10) über Führungsroilen (17) teilweise abgesenkt ist, dass in dem abgesenkten Bereich unmittelbar unter dem Oberband (10) des ersten Förderbandes unter einem spitzen Winkel weiterführende weitere Förderbänder (20) zu weiteren Warensammelfächern (22) angebracht sind und dass im Bereich der Überlappung des ersten Förderbandes (10) und eines weiterführenden Förderbandes (20) eine Drehklappe (30) zur Sperrung und Freigabe der betroffenen Warensammelfächer (12,22) drehbar befestigt ist·2. Warenausgabetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderbänder (10,20) von der Warenauflage (11) zu den Wareiiiaammelfächern (12,22) leicht geneigt s±ü.3. Warenausgabetisch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass alle Förderbänder (10,20) über Kupplungsglieder von einem Motor angetrieben sind.4. Warenausgabetisch nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass bei einem einseitig bedienbaren Warenausgabetisch mit zwei Warensammelfächern (12,22) das weiterführende Förderband (20) für das zweite iWarensammelfach (22) auf der Bedienseite angeordnet ist.5. Warenausgabetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Warenausgabetisch mit drei Warensammelfächern zu beiden Seiten des ersten Förderbandes (10) je ein weiterführendes Förderband (20) zu einem weiteren Warensammelfach (22) angeordnet ist.- 10 -·"··■■· * ■ ύ>■..■·..· ι· ίο - '·PG 1404Warenausgabetisch nach Anspruch ", , dadurch gekennzeichnet, dass entlang der Laufrichtung des ersten Förderbandes (10) im Absenkbereich des Unterbandes (16) mehrere weiterführende Förderbänder (20) nebeneinander angeordnet sind.*o *7. Warenausgabetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem zweiseitig bedienbaren Warenausgabetisch ein breites gemeinsames erstes Förderband (10) für die beiden ersten Warensammelfächer der beiden Bedienseiten vorgesehen ist, an das jeweils ein zweites Förderband (20) für ein zweites Warensammelfach der zugeordneten Bedienseite angekoppelt ist.8. Jfarenausgabetisch nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberbänder (10,20) der Förderbänder auf einem Trägerblech (19) geführt sind, das an beiden Längsseiten doppelt abgewinkelt und mit den die Begrenzungswände (13,H,21) der TransportbaTinen bildenden Seitenteilen des Warenausgabetisches verbunden sind (Fig. 3).9« Warenausgabetisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Oberbänder (10,20) durch Winkelleisten (18) abgedeckt sind, die auf der Innenseite der Begrenzungswände (13»H) abgebracht sind.10. Warenausgabetisch nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungswände (13,15) im Bereich der Überlappung der Förderbänder (10,20) abgeteilt und als Drehklappe (30) ausgebildet sind.11. Warenausgabetisch nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Träferblech (19) des ersten Förderbandes (10) im Bereich der Überlappung mit weiterführenden Förderbändern (20) ausgespart und durch eine- 11 -PG HCHeinfache Trägerplatte unterstützt ist, dass an dieser Trägerplatte die weiterführenden Förderbänder (20) befestigt sind und dass die Auflagebahn des drsten Förderbandes (10) durch ein Führungsblech ausgeglichen ist, das das erste Förderband (10) seitlich überragtund das auf die weiterfahrenden Förderbänder (20) abgewinkelt ist.12. Warenausgabetisch nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderbänder (10.20) während der Betriebszeit dauernd eingeschaltet sind.13. Warenausgabetisch nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an die Stelle der Warenauflage (11) vor dem ersten Förderband (10) ein getrenntes Vorlauf-Förderband ansetzbar ist, das durch Schaltmassnahmen der Bedienungsperson steuerbar ist.7543
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6917543U DE6917543U (de) | 1969-04-28 | 1969-04-28 | Warenausgabetisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6917543U DE6917543U (de) | 1969-04-28 | 1969-04-28 | Warenausgabetisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6917543U true DE6917543U (de) | 1969-09-11 |
Family
ID=34110104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6917543U Expired DE6917543U (de) | 1969-04-28 | 1969-04-28 | Warenausgabetisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6917543U (de) |
-
1969
- 1969-04-28 DE DE6917543U patent/DE6917543U/de not_active Expired
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