DE69128917T2 - Auf fettsäuren basierende herbizidzusammensetzung - Google Patents
Auf fettsäuren basierende herbizidzusammensetzungInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft herbizide Zusammensetzungen, welche wirksam, wirtschaftlich und umweltverträglich sind. Insbesondere wurde eine verbesserte herbizide Zusammensetzung erhalten, indem ein Wirkbestandteil auf Fettsäure-Basis mit einem Wirkbestandteil auf Glyphosat-Basis vereinigt wird.
- Herbizide werden in breitem Umfang eingesetzt, um bei nicht erwünschten oder unerwünschten Pflanzenspezien die Wachstumsrate zu kontrollieren oder ein Absterben herbeizuführen. Unter den am meisten verbreiteten Herbiziden sind jene, welche eine petrochemische Basis haben. Obgleich sie ziemlich wirksam sind, werden viele Herbizide auf petrochemischer Basis so eingestuft, daß sie Gefahren für die Umwelt bedingen, sowie für Menschen, Tiere und Leben im Wasser.
- Aufgrund der Bedenken im Hinblick auf solche durch Herbizide auf petrochemischer Basis aufgeworfenen Gefahren wurden mehrere umweltverträgliche Herbizide entwickelt. Verbindungen auf Fettsäure-Basis mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen dienen als ein Beispiel einer Klasse von umweltverträglichen Herbiziden. Diese Verbindungen treten natürlich in Erde auf und zerfallen ziemlich schnell (d.h. innerhalb von etwa 1 bis 3 Tagen) innerhalb der Erde. Eine beispielhafte herbizide Zusammensetzung auf Fettsäure-Basis ist im Handel von Safer, Inc. unter dem Handelsnamen SHARPSHOOTER erhältlich. Diese herbizide Zusammensetzung nutzt einen Wirkbestandteil, welcher eine Mischung von partiell verseiften Fettsäuren ist. Andere herbizide Zusammensetzungen auf Fettsäure-Basis sind in der US-Patentanmeldung Serien-Nr. 421 146 und 421 376 beschrieben, welche beide am 13. Oktober 1989 eingereicht wurden.
- Solche Herbizide auf Fettsäure-Basis sind für die meisten Anwendungen ziemlich wirksam. Wie die meisten Pestizide sind sie jedoch nicht für alle Anwendungen gut geeignet. Zum Beispiel sind diese Zusammensetzungen nicht in der Lage, zu wandern, und sind somit nur auf dem Pflanzengewebe wirksam, welches durch die herbizide Zusammensetzung kontaktiert wird. Auch weil solche Zusammensetzungen in relativ hohen Konzentrationen des Wirkbestandteils, d.h. 3 bis 6%, verwendet werden, kann ihre Verwendung kostspielig sein.
- Ein Herbizid auf petrochemischer Basis, welches offensichtlich nur eine minimale Umweltbelastung zeigt, ist eine auf Glyphosat basierende Zusammensetzung. Diese Verbindung ist ein wirksames Breitspektrumherbizid, welches die Fähigkeit besitzt, innerhalb von Pflanzensystemen zu wandern. Auf Glyphosphat basierende Herbizide können teuer anzuwenden sein und müssen üblicherweise in Konzentrationen im Bereich von 1 bis 2% zur Anwendung kommen. Ein möglicher Nachteil der Verwendung von auf Glyphosphat basierenden Verbindungen ist der, daß sie nicht natürlich auftreten und eine mittlere Halbwertzeit in der Erde von etwas weniger als 60 Tagen aufweisen.
- Die Patentschrift Nr. WO-A-89/03 178 beschreibt die Verwendung von Mischungen eines Fettsäureherbizids und einer Ammoniumverbindung, wie einem Ammoniumsulfamat, Ammoniumnitrat oder Ammoniumsulfat, ohne jeglichen Bezug auf Glyphosat.
- Die "Plant Protection Quarterly", 4(4), 158-168 (1989), beschreibt die Kombination von Glyphosphat und einem Hilfsstoff, wobei eine langkettige, freie Fettsäure eingeschlossen ist.
- Die "J. Aquat. Plant. Manage.", 28, 23-27 (1990), beschreibt eine Zusammensetzung, die ein Glyphosphat und ein Tensid enthält, wobei eine langkettige Fettsäure eingeschlossen ist.
- Die US-A-4 436 547 beschreibt, daß eine Fettsäure als ein Nährstoff zur Stimulierung des Pflanzenwachstums und zur Verstärkung der Wirksamkeit von bestimmten landwirtschaftlichen Chemikalien, wie Pflanzenwachstumsregulatoren, Insektiziden und Herbiziden, verwendet werden kann. Die Fettsäure wirkt als ein Vorläufer von Molekülen, die im Wachstumsprozeß erforderlich sind, und liefert durch den Zerfall eine Quelle für ATP und NADPH, wie mit einer Kohlenhydratquelle.
- Obgleich auf Fettsäure basierende Herbizide aufgrund ihrer Umweltverträglichkeit vorteilhaft sind, fehlt ihnen das Vermögen, zu wandern, und müssen in relativ hohen Konzentrationen eingesetzt werden. Auf Glyphosat basierende Herbizide müssen ebenfalls in relativ hohen Konzentrationen eingesetzt werden und sind relativ teuer. Außerdem wäre es wünschenswert, eine herbizide Zusammensetzung bereitzustellen, welches die vorteilhaften Merkmale dieser Herbizide vereinigt, während die Mengen von nicht natürlich auftretenden Verbindungen, wie Glyphosat, welche in die Umwelt freigegeben werden, verringert werden.
- Es ist somit ein Ziel der Erfindung, ein wirksames Breitspektrum-Herbizid bereitzustellen, welches umweltverträglich und wirtschaftlich annehmbar ist. Ein weiteres Ziel ist die Bereitstellung eines Herbizids, welches die Vorteile der auf Fettsäure basierenden Herbizide aufweist, welches jedoch ebenfalls das Vermögen der Wanderung zeigt. Ein zusätzliches Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer wirksamen herbizi.ien Zusammensetzung mit verbesserter Effizienz. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer herbiziden Zusammensetzung, welche zwei bekannte Wirkbestandteile in einer solchen Weise vereinigt, daß die Konzentration jeder der einzelnen Komponenten in Werten vorliegt, die geringer sind, als was für eine herbizide Aktivität empfohlen wird. Es ist ebenfalls ein Ziel der Erfindung, ein wirksames Herbizid bereitzustellen, während gleichzeitig die Pestizidbelastung der Umwelt verringert wird. Andere Ziele werden den Fachleuten im Fachbereich beim Lesen der folgenden Beschreibung ersichtlich werden.
- Die vorliegende Erfindung sieht eine wirksame, umweltverträgliche, herbizide Zusammensetzung vor, welche zwei bekannte Wirkbestandteile derart vereinigt, daß jeder in einer Konzentration vorliegt, die unter der liegt, welche für eine herbizide Aktivität jedes Bestandteils allein empfohlen wird. Die Zusammensetzung kombiniert ein auf Fettsäure basierendes Herbizid mit einem auf Glyphosat basierenden Herbizid. Die Fettsäurekomponente ist eine oder eine Mischung von Säuren, wie Caprylsäure, Pelargonsäure, Caprinsäure, Undecansäure, 10-Undecensäure und Laurinsäure. In einer anderen Ausführungsform können Salze oder Mischungen verschiedener Salze dieser Fettsäuren als ein herbizider Wirkbestandteil verwendet werden. Die Glyphosatkomponente ist bevorzugterweise N-(Phosphonomethyl)glycin, seine Derivate oder die Salze oder eine Mischung von Salzen davon. Die Fettsäure- oder Fettsäuresalzkomponente liegt im Bereich von 0,1 bis 3,0 Gew.-% der Zusammensetzung vor, während die Glyphosatkomponente zu 0,08 bis 2,0 Gew.-% der Zusammensetzung vorliegt.
- Die herbizide Zusammensetzung der Erfindung, wie oben angegeben, umfaßt eine Kombination von zwei Wirkbestandteilen in einer wäßrigen Lösung. Ein Wirkbestandteil umfaßt eine oder eine Mischung von Fettsäuren oder Salzen von Fettsäuren. Der andere Wirkbestandteil ist eine auf Glyphosat basierende Verbindung, wie N-(Phosphonomethyl)glycin. Der Konzentrationsbereich von Fettsäure-Wirkbestandteil beträgt etwa 0,1 bis 3 Gew.-%, und der Konzentrationsbereich des Glyphosat-Wirkbestandteils beträgt etwa 0,08 bis 2,0 Gew.-%.
- Die Fettsäurekomponente dieser herbiziden Zusammensetzung kann eine oder eine Mischung von Fettsäuren sein. Die Fettsäuren, welche verwendet werden können, schließen Caprylsäure, Pelargonsäure, Caprinsäure, Undecansäure, 10-Undecensäure, Laurinsäure und Mischungen davon ein. Pelargonsäure ist ein bevorzugter Wirkbestandteil auf Fettsäure-Basis. Gleichwohl können in anderen Ausführungsformen Mischungen von Fettsäuren, wie Mischungen von Pelargon-, Caprinund Laurinsäuren; oder Mischungen von Caprin- und Laurinsäuren, genauso verwendet werden.
- Ein beispielhafter nicht verseifter Fettsäure-Wirkbestandteil ist Pelargonsäure. Auch eine Mischung von Pelargonsäure und Caprinsäure, in einem Verhältnis von 1 : 1, dient als ein wirksamer verseifter Wirkbestandteil.
- Verschiedene Fettsäuresalze oder Mischungen von Fettsäuresalzen können ebenfalls als Fettsäurekomponente der herbiziden Zusammensetzung dieser Erfindung verwendet werden. Diese schließen Natrium-, Kalium- und andere Metallsalze sowie Ammoniumsalze von Caprylsäure, Pelargonsäure, Caprinsäure, Undecansäure, 10-Undecensäure, Laurinsäure und Mischungen davon ein.
- Unter den am meisten bevorzugten Fettsäuresalzen sind die Natrium- und Kaliumsalze von Pelargonsäure.
- Wie oben angemerkt, kann eine Vielzahl von Kombinationen von Fettsäuren und Fettsäuresalzen bei der Herstellung des Fettsäure-Wirkbestandteils der vorliegenden herbiziden Zusammensetzung eingesetzt werden. Der Fettsäure-Wirkbestandteil kann ebenfalls eine Vielzahl von Tensiden, Emulgiermittel und anderen Formulierungsverbesserern einschließen. Ein Durchschnittsfachmann im Fachbereich ist leicht in der Lage, zu entscheiden, ob solche Verbindungen notwendig sind, und wenn dies so ist, die gewünschten Verbindungen zu wählen. Um Beispiele anzugeben, schließen jedoch beispielhafte Tenside quaternäre Ammoniumsalze, ethoxylierte Phosphatester, Polyoxyethylenderivate von partillen Fettsäureestern von Sorbitolanhydriden, Castorölethoxylat, Nonylphenolethoxylaten, Isopropylalkohol und Mischungen davon ein. Beispielhafte quaternäre Ammoniumsalzverbindungen sind im Handel unter den Handelsnamen "Ethoquad" und "Arquad" von Akzo America, Inc., aus Chicago, Illinois, erhältlich. Beispielhafte Emulgiermittel schließen jene ein, welche Polyoxyethylen-Derivate von Fettsäure auf Alkylarylsulfonat-Basis und partielle Ester von Sorbitolanhydriden sind. Im Handel erhältliche Beispiele schließen jene ein, die unter dem Handelsnamen "Atlox" und "Tween" von Atkemix, Inc., vertrieben werden, und jene, welche unter dem Handelsnamen "Emsorb" von Quantum Chemicals aus Cincinnati, Ohio, vertrieben werden. Formulierungsverbesserer können Alkohole und Öle, wie Terpenoide, Triglyceride und Mineralöle, einschließen.
- Eine Vielzahl von beispielhaften Formulierungen, welche als der Fettsäure-Wirkbestandteil dieser Erfindung verwendet werden können, sind in der PCT-Patentanmeldung Nr. WO-A-91/05471 und WO-A-91/05472 beschrieben, welche beide am 13. Oktober 1989 eingereicht worden sind und hierin durch den Bezug darauf einbezogen sind. Gleichwohl versteht sich, daß der Fettsäure- Wirkbestandteil viele Kombinationen der oben erwähnten Fettsäuren oder verseiften Fettsäuren zusammen mit den Tensiden, Emulgiermitteln und Formulierungsverbesserern, die oben angegeben sind, und anderen allgemein im Fachbereich bekannten umfassen kann.
- Der andere Wirkbestandteil der herbiziden Zusammensetzung ist die auf Glyphosat basierende Verbindung. Wie hierin verwendet, schließt der Ausdruck "auf Glyphosat basierend" N- (Phosphonomethyl)glycin und viele vervandte Verbindungen und Salze ein, wie es in dem US- Patent Nr. 3 799 758 beschrieben ist, welches hierin durch den bezug darauf einbezogen ist.
- Auf Glyphosat basierende Verbindungen besitzen typischerweise die allgemeine Formel:
- In der obigen Formel können R, R' und R" -OH-, Halogen- oder -SH-Gruppen sein. Verschiedene andere Verbindungen auf Glyphosat-Basis sind in dem US-Patent Nr. 3 799 758 beschrieben, welches hierin durch den bezug darauf einbezogen ist. Unter den am meisten bevorzugten Verbindungen auf Glyphosat-Basis ist N-(Phosphonomethyl)glycin, in dem R, R' und R" alle Hydroxygruppen sind.
- Zusätzlich zu den oben beschriebenen Verbindungen auf Glyphosat-Basis kann die auf Glyphosat basierende Komponente dieser herbiziden Zusammensetzung ebenfalls verschiedene Salze von auf Glyphosat basierende Verbindungen einschließen. Solche Salze können durch partielle oder vollständige Neutralisation der Säure mit einer geeigneten Base, Carbonat, Ammoniak oder organischem Amin hergestellt werden. Ein bevorzugtes Salz einer auf Glyphosat basierenden Verbindung ist das Isopropylaminsalz von N-(Phosphonomethyl)glycin.
- Die auf Glyphosat basierende Komponente kann mit verschiedenen Tensiden formuliert werden oder auch nicht. Ein Durchschnittsfachmann im Fachgebiet ist leicht in der Lage, zu entscheiden, ob Tenside notwendig sind oder nicht, und wenn dies so ist, die notwendigen Tenside zu wählen.
- Beispielhafle Verbindungen auf Glyphosat-Basis sind im Handel von Monsanto Company aus St. Louis, Missouri, unter den Handelsnamen ROUNDUP, ACCORD, HONCHO, RANGER und RODEO verfügbar.
- Die auf Glyphosat basierende Komponente der herbiziden Zusammensetzung kann in der Zusammensetzung in einem Konzentrationsbereich von etwa 0,08 bis 2,0 Gew.-% vorliegen. Der bevorzugte Konzentrationsbereich beträgt etwa 0,1 bis 1,0 Gew.-%. Wenn allein verwendet, würde der bevorzugte Konzentrationsbereich nur eine geringe oder gar keine herbizide Wirksamkeit aufweisen, da die empfohlene Anwendungskonzentration im Bereich von 1 bis 2 Gew.-% liegt. Gleichfalls kann die Fettsäure in einem Konzentrationsbereich von etwa 0,1 bis 3,0 Gew.-% verwendet werden. Ein stärker bevorzugter Konzentrationsbereich für den Fettsäure-Wirkbestandteil liegt zwischen 0,5 und 1,0%. Was unterhalb des Konzentrationsbereichs von 3 bis 6% liegt, welcher normalerweise zum Erreichen einer herbiziden Aktivität notwendig ist.
- Die herbizide Zusammensetzung dieser Erfindung kann hergestellt werden, indem die gewünschte Menge des auf Glyphosat basierenden Wirkbestandteils zu der erforderlichen Menge an Wasser hinzugesetzt wird und gründlich gemischt wird. Die gewünschte Menge an Fettsäure(verseift oder nicht verseift)-Wirkbestandteilformulierung wird dann hinzugesetzt und gründlich in die Formulierung eingemischt. Diese Formulierung kann vorformuliert werden, so daß eine für den Einsatz fertige Zusammensetzung gebildet wird, oder sie kann ebenfalls direkt vor der Verwendung durch das Mischen der zwei Komponenten in einem Tank hergestellt werden. In einigen Fällen kann eine vorformulierte, für den Einsatz fertige Zusammensetzung eine Bewegung bzw. Rührung direkt vor dem Einsatz erfordern.
- Die vorliegenden herbiziden Zusammensetzungen sind auf Blätter aufzutragende, nicht-selektive Herbizide, welche auf unerwünschte Unkräuter und Gräser aufgesprüht werden. Diese herbiziden Zusammensetzungen können in einer für den Einsatz fertigen Formulierung oder in einer konzentrierten Formulierung, welche vor der Anwendung mit Wasser verdünnt werden muß, vorgelegt werden. Die Formulierung, welche auf unerwünschte Unkräuter und Gräser aufgetragen wird bzw. darauf angewendet wird, enthält Fettsäure-Bestandteil in einem Bereich von etwa 0,1 bis 3%, und auf Glyphosat basierenden Bestandteil in einem Bereich von 0,08 bis 2,0. Stärker bevorzugt liegt die Fettsäurekomponente zu 0,5 bis 1,0% und die auf Glyphosat basierende Komponente zu 0,1 bis 1,0% vor.
- Die herbiziden Zusammensetzungen der Erfindung sind wirksam und umweltverträglich. Sie sind nicht-selektive Breitspektrum-Herbizide, die zur Regulierung von Ernte-, Nicht-Ernte-, Wasser- und Haushaltsunkräutern brauchbar sind, insbesondere in umweltempfindlichen Flächen, wo eine verringerte Pestizidbelastung wünschenswert ist. Die Zusammensetzungen sind bei den meisten Unkrautspezien wirksam und werden als Nachlauf-Sprays auf zu regulierendes Blattwerk einer Vegetation aufgetragen. Ein Vorteil dieser Zusammensetzungen ist der, daß sie das Vermögen der Wanderung besitzen. Die Trägervolumina sind jene, die für Glyphosate empfohlen werden (47 bis 374 l/ha, 5 bis 40 gpa). Typischerweise sind 7 bis 14 Tage erforderlich, bevor eine Phytotoxizität oder ein Pflanzenabsterben augenscheinlich wird.
- Die vorliegende Zusammensetzung ist ziemlich wirksam bei perennierenden Spezien und bei einjährigen oder zweijährigen Spezien von Gräsern, Riedgräsern und breitlaubigen Unkräutern.
- Die folgenden nicht beschränkenden Beispiele dienen zur weiteren Beschreibung der Erfindung.
- Drei Unkrautspezien wurden in jedem Test verwendet: Hypochoeris radicata (falscher Löwenzahn), Sinapis arvensis (wilder Senf) und Avena sativa (Hafer) wurden in einer Treibhausgerätschaft in quadratischen 5x5 cm großen Töpfen unter Verwendung einer Topferdemischung, umfassend Torf, Vermikulit, Sand und 4-10-10-Dünger, wachsengelassen. Wasserlöslicher 20-20- 20-Dünger wurde als Ergänzung für Pflanzen nach Bedarf eingesetzt. Die Pflanzen wurden für den Einsatz ausgewählt, basierend auf der Einheitlichkeit und Qualität, und sie wurden gesondert eingepflanzt. Es wurde jeweils eine Pflanze pro Topf von H. radicata (6 bis 10 Blätter) und S. arvensis (4 bis 6 Blätter) verwendet. Sechs bis acht Pflanzen von A. sativa (2 bis 4 Blätter) wurden pro Topf verwendet. Nach dem Sprühen mit einer herbiziden Zusammensetzung (wie unten beschrieben) wurden die Töpfe in einer randomisierten vollständigen Blockanlage in von unten bewässerten Wasserschalen angeordnet. Sechs bis zehn Wiederholungsansätze (Töpfe) wurden pro Behandlung verwendet.
- Herbizide Behandlungen wurden unter Verwendung einer Sprühkammer, die mit einer TeeJet 8006E, Flachfächerdüse (verfügbar von Spraying Systems Co., Wheaton, Illinois) ausgestattet war, die auf das Sprühen eines Volumens von 60 gpa bei 40 psi geeicht war, angewendet. Behandlungslösungen wurden für jedes Experiment frisch hergestellt. Pflanzenschädigung wurde am 10. bis 14. Tag nach der Behandlung unter Anwendung einer vortransformierten 0 bis 10- Beurteilungsskala (0 stand für keine Schädigung, 10 stand für Pflanzentod) entsprechend der in "Statistical Methods in Agricultural Research", Little, T.M. et al., J. Wiley and Sons, 1975, S. 119-120, 218, beschriebenen Vorgehensweise, überprüft.
- Die Ergebnisse dieser Experimente sind in den nachfolgenden Tabellen gezeigt. Tabelle 1
- * Round-Up ist im Handel von Monsanto Company verfügbar. Sein aktiver Bestandteil ist das Isopropylaminsalz von N-(Phosphonomethyl)glycin.
- ** Formulierung A ist eine Mischung von Kaliumpelargonat, Kaliumcaprat und Kaliumlaurat, in Verhältnissen von 1:1:2, in diesem Experiment in Gesamt-Wirkbestandteil-Konzentrationen von 0,1, 0,5 und 1,0 Gew.-% eingesetzt.
- In einer Treibhausgerätschaft wurden vier Pflanzenspezien in quadratischen 5,5 cm großen Töpfen unter Verwendung einer Topferdemischung, die Torf, Vermikulit, Sand und 4-10-10-Dünger beinhaltete, wachsengelassen. Wasserlöslicher 20-20-20-Dünger wurde als Ersatz für Pflanzen nach Bedarf eingesetzt. Die Pflanzenspezien waren Mais, Hafer, Rettich und Trichterwinde. Die Pflanzen wurden zum Einsatz basierend auf der Einheitlichkeit und Qualität ausgewählt. Die verwendeten Maispflanzen waren im 3- bis 4-Blatt-Stadium, und zwei Pflanzen lagen in jedem Topf vor. Der verwendete Hafer war im 2- bis 4-Blatt-Stadium, und vier Pflanzen lagen pro Topf vor. Die verwendeten Radieschenpflanzen waren im 3- bis 5-Blatt-Stadium, und eine Pflanze pro Topf wurde verwendet. Die Trichterwinde war im 2- bis 4-Blatt-Stadium mit einer Pflanze pro Topf Nach dem Besprühen mit einer herbiziden Formulierung wurden die Töpfe in einer randomisierten kompletten Blockanlage in von unten bewässerten Wasserschalen angeordnet, und eingeschlossen war eine Kontrollbehandlung unter Wasserbehandlung. Vier Wiederholungsansätze (Töpfe) wurden für jede Behandlung eingesetzt.
- Herbizide Behandlungen wurden angewandt und wie in Beispiel 1 aufgezeichnet.
- Die erhaltenen Daten sind in den nachfolgenden Tabellen aufgeführt. Tabelle 2 Tabelle 3 Tabelle 4 Radieschen-Pflanzen
- * Phyt. = phytotoxizität (0-10-Beurteilungsskala)
- ** R-U = Round-Up
- º Bedeutet, daß 1 der 4 Pflanzen starb Tabelle 5 Trichterwinde Tabelle 6 Mais Tabelle 7 Hafer*
- * Anmerkung: Es wurde keine Mortalität festgestellt, die vorgelegten Ergebnisse sind nur Phytotoxizitäts-Beurteilungen
- Mit bezug auf die oben erwähnten Experimente wird angemerkt, daß Fettsäure/Glyphosat-Herbizide mit Glyphosat(Round-Up)-Konzentrationen von 0,5 bis 1% für gewöhnlich bei den Testpflanzen so viel Schäden hervorriefen (etwa 100%), daß ein Hinweis auf Potentierung verlorenging. Die empfohlene Rate von Round-Up zur Auftragung auf entwickelte Unkräuter unter Feldbedingungen beträgt 1 bis 2% des Produktes, verdünnt in Wasser. Es sei ferner angemerkt, daß im Treibhaus gewachsene Pflanzen im allgemeinen gegenüber niedrigeren Raten an Herbizid empfindlich sind als auf dem Feld gewachsene Pflanzen.
- Darüber hinaus wird ein verstärkter herbizider Effekt, der sich auf die Auftragung eines Kombinations-Herbizids (einschließend auf Glyphosat basierendes Herbizid und auf Fettsäure basierendcs Herbizid) resultiert, nicht bei jeder Spezies in jedem Experiment untermauert. Es gibt eine Anzahl von Gründen dafür. Vornehmlich können jedoch bei herbiziden Experimenten die Bedingungen, unter denen die Pflanzen wachsengelassen werden (Licht, Temperatur und Feuchtigkeit), das Alter der Pflanzen, die Spezies und Varietät der Pflanze und die Rate und das Verfahren der Auftragung von herbiziden Komponenten allesamt die Raten, bei denen die verstärkte herbizide Aktivität beobachtet wird, beeinflussen. Darüber hinaus kann das gewählte Testverfahren in einigen Fällen so überempfindlich sein, daß der additive Effekt der zwei Wirkbestandteil-Komponenten zum Pflanzentod führt. Mithin kann eine Potentierung nicht immer nachgewiesen werden.
Claims (10)
1. Landwirtschaftliche Zusammensetzung zur Unkrautbekämpfüng, umfassend:
(a) einen auf Glyphosat basierenden herbiziden Bestandteil, der zu 0,08 bis 2,0
Gewichtsprozent der Zusammensetzung vorliegt; und
(b) einen auf Fettsäure basierenden herbiziden Bestandteil, welcher eine Fettsäure oder eine
Mischung von Fettsäuren oder ein Salz davon oder eine Mischung von Salzen davon ist,
wobei der auf Fettsäure basierende herbjzide Bestandteil zu 0,1 bis 3,0 Gewichtsprozent der
Zusammensetzung vorliegt,
wobei die Fettsäuren aus der Caprylsäure, Pelargonsäure, Caprinsäure, Undecansäure, 10-
Undecensäure und Laurinsäure umfassenden Gruppe gewählt werden.
2. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, worin das Salz oder die Mischung von Salzen ein
Kaliumsalz, ein Natriumsalz, ein Calciumsalz oder ein Ammoniumsalz einschließt.
3. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 oder 2, worin der auf Glyphosat basierende herbizide
Bestandteil eine Verbindung der Formel:
einschließt, in der R, R' und R" jeweils unabhängig -OH, Halogen oder -SH bedeuten, oder
ein Salz oder eine Mischung von Salzen davon.
4. Zusammensetzung gemäß Anspruch 3, wobei der auf Glyphosat basierende herbizide
Bestandteil N-Phosphonomethylglycin oder ein Salz oder eine Mischung von Salzen davon
einschließt.
5. Zusammensetzung gemäß Anspruch 4, wobei der auf Glyphosat basierende herbizide
Bestandteil ein Isopropylaminsalz von N-Phosphonomethylglycin einschließt.
6. Zusammensetzung gemäß mindestens einem der Anspruche 1 bis 5, wobei die
Zusammensetzung ferner einen Bestandteil, gewählt aus der einen Formulierungsverbesserer, ein
Emulgiermittel und ein oberflächenaktives Mittel umfassenden Gruppe gewählt wird.
7. Verfahren zur Unkrautbekämpfung, wobei das Verfahren das Verabreichen an das Unkraut
einer wirksamen Menge einer Zusammensetzung, umfassend
(a) einen auf Glyphosat basierenden herbiziden Bestandteil, der zu 0,08 bis 2,0
Gewichtsprozent der Zusammensetzung vorliegt; und
(b) einen auf Fettsäure basierenden herbiziden Bestandteil, welcher eine Fettsäure oder eine
Mischung von Fettsäuren oder ein Salz davon oder eine Mischung von Salzen davon ist,
wobei der auf Fettsäure basierende herbizide Bestandteil zu 0,1 bis 3,0 Gewichtsprozent der
Zusammensetzung vorliegt, umfaßt, wobei die Fettsäuren aus der Gaprylsäure,
Pelargonsäure, Caprinsäure, Undecansäure, 10-Undecensäure und Laurinsaure umfassenden Gruppe
gewählt wird.
8. Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei der auf Glyphosat basierende herbizide Bestandteil eine
Verbindung der Formel:
einschließt, in der R, R' und R" jeweils unabhängig -OH, Halogen oder -SH bedeuten, oder
ein Salz oder eine Mischung von Salzen davon.
9. Verfahren gemäß Anspruch 7 oder Anspruch 8, wobei die Fettsäure aus der Caprylsäure,
Pelargonsäure, Caprinsäure und Mischungen davon umfassenden Gruppe gewählt wird; der
auf Glyphosat basierende herbizide Bestandteil schließt N-Phosphonomethylglycin oder ein
Salz oder eine Mischung von Salzen davon ein.
10. Verfahren gemäß mindestens einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei die Zusammensetzung mit
einem Volumen von 47 bis 374 Litern pro Hektar an das Unkraut verabreicht wird.
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