DE6912434U - Zarge aus kunststoff fuer fenster - Google Patents
Zarge aus kunststoff fuer fensterInfo
- Publication number
- DE6912434U DE6912434U DE19696912434 DE6912434U DE6912434U DE 6912434 U DE6912434 U DE 6912434U DE 19696912434 DE19696912434 DE 19696912434 DE 6912434 U DE6912434 U DE 6912434U DE 6912434 U DE6912434 U DE 6912434U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- reveal
- frame according
- profile
- struts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title description 2
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 title description 2
- 241000233805 Phoenix Species 0.000 claims description 6
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 claims description 2
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 claims description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 4
- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 4
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 239000011796 hollow space material Substances 0.000 description 1
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 229920001084 poly(chloroprene) Polymers 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Building Environments (AREA)
Description
PHOENIX GUMMIWERKE · EMPFÄNGER ! ' , , HJtMBJJRG 9CJ BLATI
iSSSSSSST Deutsches Patentamt "·.' '..'..·
AriC _ ■ München 2 24*3*1969 1
47b .Px
Zarge aus Kunststoff für Fenster
Gegenstand der Erfindung ist eine Zarge aus hartem spritzfähigem thermoplastischem Kunststoffhohlprofil insbesondere aus Hart-PVC
mit Stegen für die Befestigung im Mauerwerk. Die Erfindung betrifft in erster Linie Zargen für Fenster, kann aber a.uch bei
Türzargen Anwendung finden*
Fenster bestehen üblicherweise im wesentlichen aus drei Teilen:
Zarge, Blendrahmen und Flügelrahmen mit Glasscheiben. Die Zarge ist der äußerste am Mauerwerk anliegende Teil. Der Blendrahmen
ist an dieser Zarge befestigt und trägt die Beschläge, an denen der Flügelrahmen aufgehängt ist. Die zweiteilige Gestaltung von
Zarge und Blendrahmen hat verschiedene Nachteile. Insbesondere ist der nacheinander erfolgende Einbau von Zarge und Blendrahmen
mit beträchtlichem Arbeitsaufwand in Verbindung mit Anpassungsvorgängen verbunden=
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vereinfachung hinsichtlich dieser Aufwendungen zu schaffen. Dabei soll der Einbau erleichtert
und das Fenster verbilligt und verbessert werden, ohne in der Gestaltung des äußeren Eindrucks eingeengt zu sein. Auch
die Möglichkeit zur !formung von Fenstergrößen soll gefördert werden, ohne daß die Maßtolleranzen des Mauerwerks störenden
Einfluß haben.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß im wesentlichen
darin, daß die Zarge, an der dem Flügelrahmen des Fensters
zugekehrten Sei.te als Blendrahmenteil ausgebildet ist. Wichtigster
Erfindungsgedanke ist also, daß Zarge und Blendrahmen aus
einem einstückigen Profil bestehen. Dieses Profil wird im folgenden auch als Blendrahmenleibungsprofil bezeichnet. Es übernimmt
die bisherige Aufgabe von Zarge und Blendrahmen gleichzeitig.
• /2
476 Px
| t I * | Patentamt | • | • · | ■ | • | ι ι t |
t ι | |
|
• 1 1111
f ! t |
1 t Il | en 2 | Ip1Sp | |||||
| EMPFÄNGEP , J ' , | • | 24- | 1 | ,1969 | ||||
| • 3. | ||||||||
| Deutsches | ||||||||
| Münch |
PHOENIX GUMMIWERKE EMPFÄNGEP , ! ' , , IJ/if.^URftSj) BLATl
V/ährend der zum_Flügelrahmen gekehrte Innenteil des Blendrahmenleibungsprofils
bekanntlich keinerlei Tolleranzen zuläßt, schafft der -äußere Teil des Blendrahmenleibungsprofils durch
seine Gestaltung eine weitgehende Möglichkeit zum Ausgleich von größeren liaßtolleranzen im Mauerwerk. Diese Zusammenfassung von
Zarge und Blendrahmen in einem Profil vermeidet die sonst auftretenden
Xältebrücken« Außerdea kann durch diese Maßnahme die
innere Leibung des Fensters tiefer gestaltet werden. Dementspre-•chend erhält man die häufig gewünschte breitere Fensterbank. Das
31endrahmenleibungsprofil ermöglicht es also, das Fenster weiter
nach außen zu setzen, ohne daß dadurch Schwierigkeiten bei der Befestigung im '£auerwer2<
auftreten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Anschlag des Blendrahmenleibungsprofils am Flügelrahmen vorzugsweise zweikammerartig
ausgebildet.. Dieses Xammersystem schafft auch bei größeren itfindlasten eine bessere Abdichtung. Die Wirkung kann
noch erhöht werden, indea der Zv/eikammeranschlag eine erweiterte
Luftkammer einschließt. Der äußere Anschlag zum Flügelrahmen geht auf der Außenseite in die Leibung über. Vorzugsweise ist diese
gegenüber dem den äußeren Anschlag bildenden Zargenteil nach außen versetzt. Der dadurch entstehende Absatz ermöglicht das
Auffangen vsn Spassssg^s la der Leiousg, als bei starker Sonneneinstrahlung,
oder bei tiefen Temperaturen eintreten können. Dieser Absatz berücksichtigt das unter Umständen auftretende Knickmoment
in dem Blendrahmenleibungsprofil. Die Leibung kann, wie auch sonst aus optischen. Gründen üblich., einen Winkel von 7 - 1o
mit der auf der Fensterebene stehenden Senkrechten bilden.
"Weiter kann nach der Srfindting -vorgeselien sein3 da£ auf der Sückseite
der Zargenoberfläche eine Sippe vorgesehen, ist, deren Lage
sich nach der Gestaltung des Profils richtet. Die Sippe oieni; dazu,
eine Leichtmetallschienes die bei 3edarf in das Profil eingesetzt
ist, in. der richtigen Lage zn halten.. Zur Führung eine's
kann auf der 1>Β2.~ΏΏΖί£ eine vorspringende Leiste vorgesehen sein.
liii<3f 3050 '-ΛΖ15
PHOENIX GUMMIWERKE EMPFANGEfI I ·* I ί .* H/JttßUR& So! BLATT
AKTIENGESELLSCHAFT .' I 'I I . 1*1 ϊ * * I
hamburg-harburg . Seutsches^atentamx
Px München 2 24.3-1969 3
Die Vorderkante des Blendrahmenleibungsprofils ist zweckmäßigerweise
mittels eines schräg verlaufenden Steges auf der gegenüberliegenden Innenkante des Zargenunterteils abgestützt. Dieser Verbindungssteg
zwischen oberem und unterem 2&rgenteil bedingt ein.e,„-. _^
wesentliche Versteifung des Blendrähmenleibungsprofils, ohne eine
leichte Verformung des Profils durch Sonneneinstrahlung oder Kälte
" zu behindern.
Weiterhin kann nach der Erfindung vorgesehen sein, daß die Vorderkante
der Leibung und die zu deren Abstützung herangezogene Innenkante in parallele, ungleich lange in Fensterebene verlaufende Streben
übergehen. Diese Streben dienen dazu, das Mauerwerk in geeigneter Form an das Blendrahmenleibungsprofil anzuschließen". Ist
das Hauerwerk an der Oberseite mit Putz, versehen, so besitzen die
Streben vorzugsweise nach innen weisende Hippen, die zur Befestigung des Putzes dienen und gleichzeitig auch für einen Abschluß
sorgen. Die ungleiche Länge der Streben soll es ermöglichen, den inneren Strebenteil zum Verschrauben am Mauerwerk zu verwenden.
Die beiden Streben sind mittels eines zusätzlichen Steges miteinander
verbunden, um eine ausreichende Biegesteifigkeit zu erhalten, um die bei Putzarbeiten oder Temperaturschwankungen auftretenden
Beanspruchungen gut überstehen zu können. Die den Streben gegenüberliegende Blendrahmenleibungsprofilseite weist einen etwas
oberhalb der unteren Kante angesetzten Steg auf, dessen Lage sich nach den vorgesehenen Anschlußteilen richtet. Es soll ausreichend Platz
vorhanden sein, damit eine Fensterbank von innen her unter diesen Fortsatz bündig angeschlossen werden kann.
Der Innenraum des Hohlprofils kann mit einen aus Leichtmetall bestehenden
Einschiebling versteift werden, wenn die 3reite des Fensters dies erforderlich macht. Schließlich kann bei dein 3rfindungsgegenstand
noch vorgesehen sein, daß im äußeren Anschlagteil versetzt angeordnete Bohrungen liegen. Diese dienen dazu, das eventuell
eingelaufene Wasser wieder ablaufen zu lassen.
Λ
--15/ 3033 / -tlO
Deutsches Patentamt ' "
Px München 2 24-5.1969
Die Erfindung wira an Hand der Abbildungen 1 und 2 beispielsweise
beschrieben. Die Abbildungen enthalten weitere wichtige Merkmale.
In Abb. 1 liegt zwischen dem Mauerwerk 1 und dem Flügelrahmen 2, das erfindungsgemäß aus einem Stück bestehende Blendrahmenleibungsprofil
5· Dieses erfüllt gleichzeitig die Aufgabe des Blendrahmens und der Zarge. Im Flügelrahmen 2 ist mittels Glashalteleisten 4
die Doppelglasscheibe 5 zwischen entsprechenden Halterungsteilen
und nicht dargestellten elastischen Dich^ungsleisten gehaiten.
Das Blendrahmenleibungsprofil 3 weist zwei Dichxungskainmern 6
und 7 auf, wobei die Dichtungskammer 7 durch eine in die Uut 8
«ansetzbare Neoprenleiste gebildet wird. Die Kammer 9 stellt gewissermaßen
eine Luftschleuse dar und dient zum Abfangen der gegebenenfalls durch die Kammer 7 Mndurchgelangte Luft. Auch gegebenenfalls
eingedrungenes V/asser wird aus dieser Kammer 9 nach auBeii
abgeleitet.. Die einen geschlossenen Hohlraun bildenden Teile 11
und 12 gehen in die Leibung 13 über'. Biese ist an dem Profilteil
12 nach unten versetzt angeordnet, so .daß die Leibung sich bei stärkeren Semperaturschwankungan etwas verformen kann, onne die
volle Funktionstüchtigkeit des Blendraimenleibungsproflls zu beeinträchtigen.
Die Leibungsoberfläche reist einen «'inksl von Io
mit der auf der Fensterscheibe 5 stehenden Senkrechten auf. Dies
bewirkt, das asT optische 2in«irtiGk entsteht, di© beiden die LsI-bungsflächln
begrenzenden Kanten I4 <ind 15 fielen zusammen in eine
einzelne Gerade. AuT der Iieibungsfläche ist eine senkrecht
stehende Sippe 33 angeordnet, die als Holladenfiihrung dienen kann.
Die Sippe ist vorzugsweise nur an den Seitenteilen des Blendrahinenleibangsprofils
angeordnet. Von der Kante 15 geht ein diagonal verlaufender
Abstütssteg- 16 auf die untere Kante 17 über. Dieser Absiärtzsteg
fördert die YerwindungsSteifheit des Profils wesentlich.,
ohne die Z^angsveriormurig einzuschränken, die bei starken Temperatur
Schwankungen auftreten kann. Ton den Kanten 15 und 17 gehen
die beiden Streben 18 und 19 aus, die einen Übergang zum Putz 2o
ermöglichen. 3er innere Strebenteil 19 ist länger, damit er eine Beiestigcngssöglichkeit auf den !Mauerwerk 1 schafft. Die beiden
PHOENIX GUMMIWERKE ■ EMPFAI^ßfeR,' , ',
' , , HAfASUPG SO BLATI ^
Hamburg-Harburg Deutsches *Patentamt ' · I
Px ' München 2 24.3.1969 5
Streben 18 und 19 sind durch, einen weiteren Profilteil 21 miteinander
verbunden, ua deren Beweglichkeit so klein Trie möglich
zu halten. Diese Strebe;* verhindern ferner das Eindringen von Feuchtigkeit in das Mauerwerk oder den Z-^ischenraus zwischen Zar- ·
ge und Mauerwerk. An der Rückseite des 3lendrahseiileibungsproiils
3 ist ein Steg 22 angesetzt, der einen Anschlag zur Abdeckung der inneren Putzicante 23 schafft. Im Innern des Blendrahmenleibungsprofils
liegt ein ü-förmiger Sins chi eb-llng 24 aus l-eichxmetall
zur Versteifung. 2r legt sich gegen eine Hippe 25 an und hat
außerdem an unteren ü-Bogen 26 ausreichenden Abstand von der inneren
Oberfläche der Zarge,um die V/ärmeleitungen einzuschränken. Das
TJ-?rofil 24 ist gleichzeitig mit eines Anker 2? verbunden. Dieser
Anker ist auf die Tolleranzen abgestimmt, die zwischen Blendrahmenleibungsprofil
3 und Kauerwerk 1 zu überbrücken sind. Der Anker muß natürlich ausreichend geschmeidig sein, um einen straffen
Sitz des Blendrahmenleibungsprofils in der Idaueröffjiung zu ermöglichen.
Der Anker 27 ist mit dem Kauerwerk 1 verbunden. Unter ihm liegt ein mit Dichtungsmasse getränktes Glasseil 28,
Die Abb. 2 unterscheidet sich von Abb. 1 durch den unterschiedlichen
Anker 29, der die Aufnahme der Fensterbank 30 ermöglicht.
Ferner sind die versetzten Bohrungen 31 und 32 durch Strichpunktierung
in den Teilen 11 und 12 des Anschlags des Blendrahaenleibungsprofils
angedeutet. Da dieses 31endrahmenleibungsprofil die Brüstung darstellt, fehlt ein Führungssteg für Rolläden.
Claims (1)
- . Zarge aus hartem spritziähige3 thermoplastischen Siunsis-tpff— hohlprofil insbesondere aus Hart-PYC ait Safes tigmigsriittein an Hauerwerk, dadurch gekennzeichnet, öa3 die Zarge an der dea Flügelrahmen (2) des Fensters zugekehrten Seite als 31endrah~ ' menteii ausgebildet ist und somit ein 31enärahEenlei"bungsproi"il "bildet.2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gel-cennzeichnet, daß &bt Anschlag des Blendrah:nenleibungsprofi3s am Flügelrahmen (2) zwei- ' kainmerartig (6,7) ausgebildet ist.3. Zarge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zvieikanmeranschlag (6,7) eine erweiterte Luftkamner (9) einschließt.4. Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der den äußeren Anschlag bildende Teil (12) in die Leibung (13) übergeht.5· Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet, daß die Leibung (13) eine Führungsleiste (33) für Rolläden trägt.6. Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Leibung (13) gegenüber dem den äußeren Anschlag bildenden Blendrahmenleibungsprofil nach außen versetzt ist.7· Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite der Leibungsoberfläche eine Rippe (25) vorgesehen ist*Z^rg'j 1.Z.ZU den Ansprüchen 1 bis 7i dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante der Leibung (13) mittels Diagonalsteg (16) auf der gegenüberliegenden Innenkante (17) des Blendrahmenleibungsorofiis abgsst'lUzt ist.PHOENIX GUMMIWERKE EMPFA1NGcIJ ' , [ ; ' . , I ' * t^^llHG SO BLATT /J JAKTIENGESELLSCHAFT · ■ ... · » ^» ^. <-ζ? jKAM3URC-WSRBURG . jjeuts ches"?atenta^t ' /476 Px München 2 24.J.1969\ 9· 2arge nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,i: daß die Vorderkante (i5) cLer Leibung (i3) und die zu deren„' Abstützung herangezogene Innenkante (17) in parallele, un-■ ■ gleich lange in Fensterebene verlaufende Streben (18,19)1 übergeht.10. Zarge nach cien Ansprüchen 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet,J- daS die Befestigungsstreben (i8,19) auf der Innenseite Hippen aufweisen.11. Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet,ί da3 die öen Streben {13,19) gegenüberliegende Blendrahnen-I leibungsjETorilseite einen etwas oberhalb der unteren KanteI angesexzten Steg {22} aufweist.I 12. Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,1! daB der Isnenraua durcL einen vorzugsv/eise U-iörinigen Leicht-netalleinschiebling (24) versteift ist.It ·13· Zarge nach den ÄJisjxrSchen 1 Ms 12, dadurch gekennzeichnet, d2.3 die in äußere» Anschlagteil O^ »12) versetzt angeordnete» Bohrungen (31.32) angeordnet sisd.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696912434 DE6912434U (de) | 1969-03-27 | 1969-03-27 | Zarge aus kunststoff fuer fenster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696912434 DE6912434U (de) | 1969-03-27 | 1969-03-27 | Zarge aus kunststoff fuer fenster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6912434U true DE6912434U (de) | 1971-01-07 |
Family
ID=6600935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696912434 Expired DE6912434U (de) | 1969-03-27 | 1969-03-27 | Zarge aus kunststoff fuer fenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6912434U (de) |
-
1969
- 1969-03-27 DE DE19696912434 patent/DE6912434U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0658662B1 (de) | Glasfassade mit Fenster | |
| DE4022827A1 (de) | Einrichtung zum verschluss mit mindestens einem doppelanschlag, insbesondere fuer fenster, fenstertueren und tueren | |
| DE19505222A1 (de) | Flügelanordnung, nämlich Gebäudefenster, Gebäudetür oder Gebäudefenstertür | |
| DE102022206444B4 (de) | Blendrahmen für eine Tür mit Extrusionsrahmen und Schwelle, Tür mit einem derartigen Blendrahmen und Verfahren zur Herstellung dieser Tür | |
| DE6912434U (de) | Zarge aus kunststoff fuer fenster | |
| DE1759672A1 (de) | Rahmen fuer Fenster und Tueren aus Profilholz mit einer Profilaussenverkleidung | |
| DE29504638U1 (de) | Fassadenelement in Form eines Fensters oder einer Tür | |
| DE20000335U1 (de) | Vorsatztür oder -fenster, insbesondere Insektenschutzgitter | |
| DE19814968A1 (de) | Türschwelle | |
| DE1915679A1 (de) | Zarge aus Kunststoff fuer Fenster | |
| DE2708800C3 (de) | Blendrahmen aus Kunststoffprofilen für ein Modernisierungsfenster | |
| DE1928120A1 (de) | Aussen angebrachtes Metallfenster | |
| DE29810510U1 (de) | Rahmenkonstruktion für ein Fenster, insbesondere ein Renovierungsfenster | |
| CH634628A5 (en) | Heat-insulating metal/plastic window | |
| DE2601795C2 (de) | Dichtung am Mittelstoss von Fenstern oder Türen mit horizontal verschiebbaren Flügeln | |
| DE8911687U1 (de) | Rahmen für Fenster, Türen od.dgl. | |
| DE102015016568A1 (de) | Rahmen, insbesondere Fenster- oder Türrahmen, sowie Fenster und Tür | |
| DE2026947A1 (de) | Metallkonstruktion, insbesondere zum Herstellen von Einsatzen, Befestigungen u dgl in Gebäuden | |
| DE7208607U (de) | Fensterrahmen | |
| DE6920878U (de) | Einbaufertiges fenster | |
| DE1996841U (de) | Tuerrahmen, insbesondere fuer wohnwagentueren. | |
| DE29704085U1 (de) | Fenster | |
| DE29509176U1 (de) | Hochwasserverschluß für Gebäudeöffnungen | |
| DE29813338U1 (de) | Holzfenster bzw. Holztür | |
| DE29902673U1 (de) | Fest-Feld |