DE6912434U - Zarge aus kunststoff fuer fenster - Google Patents

Zarge aus kunststoff fuer fenster

Info

Publication number
DE6912434U
DE6912434U DE19696912434 DE6912434U DE6912434U DE 6912434 U DE6912434 U DE 6912434U DE 19696912434 DE19696912434 DE 19696912434 DE 6912434 U DE6912434 U DE 6912434U DE 6912434 U DE6912434 U DE 6912434U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
reveal
frame according
profile
struts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696912434
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix Gummiwerke AG filed Critical Phoenix Gummiwerke AG
Priority to DE19696912434 priority Critical patent/DE6912434U/de
Publication of DE6912434U publication Critical patent/DE6912434U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Building Environments (AREA)

Description

PHOENIX GUMMIWERKE · EMPFÄNGER ! ' , , HJtMBJJRG 9CJ BLATI
iSSSSSSST Deutsches Patentamt "·.' '..'..·
AriC _ ■ München 2 24*3*1969 1 47b .Px
Zarge aus Kunststoff für Fenster
Gegenstand der Erfindung ist eine Zarge aus hartem spritzfähigem thermoplastischem Kunststoffhohlprofil insbesondere aus Hart-PVC mit Stegen für die Befestigung im Mauerwerk. Die Erfindung betrifft in erster Linie Zargen für Fenster, kann aber a.uch bei Türzargen Anwendung finden*
Fenster bestehen üblicherweise im wesentlichen aus drei Teilen: Zarge, Blendrahmen und Flügelrahmen mit Glasscheiben. Die Zarge ist der äußerste am Mauerwerk anliegende Teil. Der Blendrahmen ist an dieser Zarge befestigt und trägt die Beschläge, an denen der Flügelrahmen aufgehängt ist. Die zweiteilige Gestaltung von Zarge und Blendrahmen hat verschiedene Nachteile. Insbesondere ist der nacheinander erfolgende Einbau von Zarge und Blendrahmen mit beträchtlichem Arbeitsaufwand in Verbindung mit Anpassungsvorgängen verbunden=
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vereinfachung hinsichtlich dieser Aufwendungen zu schaffen. Dabei soll der Einbau erleichtert und das Fenster verbilligt und verbessert werden, ohne in der Gestaltung des äußeren Eindrucks eingeengt zu sein. Auch die Möglichkeit zur !formung von Fenstergrößen soll gefördert werden, ohne daß die Maßtolleranzen des Mauerwerks störenden Einfluß haben.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß im wesentlichen darin, daß die Zarge, an der dem Flügelrahmen des Fensters zugekehrten Sei.te als Blendrahmenteil ausgebildet ist. Wichtigster Erfindungsgedanke ist also, daß Zarge und Blendrahmen aus einem einstückigen Profil bestehen. Dieses Profil wird im folgenden auch als Blendrahmenleibungsprofil bezeichnet. Es übernimmt die bisherige Aufgabe von Zarge und Blendrahmen gleichzeitig.
• /2
476 Px
t I * Patentamt • · ι ι
t
t ι
• 1 1111
f ! t
1 t Il en 2 Ip1Sp
EMPFÄNGEP , J ' , 24- 1 ,1969
• 3.
Deutsches
Münch
PHOENIX GUMMIWERKE EMPFÄNGEP , ! ' , , IJ/if.^URftSj) BLATl
AKTIENGESELLSCHAFT MAMBUHG-HARDURG
V/ährend der zum_Flügelrahmen gekehrte Innenteil des Blendrahmenleibungsprofils bekanntlich keinerlei Tolleranzen zuläßt, schafft der -äußere Teil des Blendrahmenleibungsprofils durch seine Gestaltung eine weitgehende Möglichkeit zum Ausgleich von größeren liaßtolleranzen im Mauerwerk. Diese Zusammenfassung von Zarge und Blendrahmen in einem Profil vermeidet die sonst auftretenden Xältebrücken« Außerdea kann durch diese Maßnahme die innere Leibung des Fensters tiefer gestaltet werden. Dementspre-•chend erhält man die häufig gewünschte breitere Fensterbank. Das 31endrahmenleibungsprofil ermöglicht es also, das Fenster weiter nach außen zu setzen, ohne daß dadurch Schwierigkeiten bei der Befestigung im '£auerwer2< auftreten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Anschlag des Blendrahmenleibungsprofils am Flügelrahmen vorzugsweise zweikammerartig ausgebildet.. Dieses Xammersystem schafft auch bei größeren itfindlasten eine bessere Abdichtung. Die Wirkung kann noch erhöht werden, indea der Zv/eikammeranschlag eine erweiterte Luftkammer einschließt. Der äußere Anschlag zum Flügelrahmen geht auf der Außenseite in die Leibung über. Vorzugsweise ist diese gegenüber dem den äußeren Anschlag bildenden Zargenteil nach außen versetzt. Der dadurch entstehende Absatz ermöglicht das Auffangen vsn Spassssg^s la der Leiousg, als bei starker Sonneneinstrahlung, oder bei tiefen Temperaturen eintreten können. Dieser Absatz berücksichtigt das unter Umständen auftretende Knickmoment in dem Blendrahmenleibungsprofil. Die Leibung kann, wie auch sonst aus optischen. Gründen üblich., einen Winkel von 7 - 1o mit der auf der Fensterebene stehenden Senkrechten bilden.
"Weiter kann nach der Srfindting -vorgeselien sein3 da£ auf der Sückseite der Zargenoberfläche eine Sippe vorgesehen, ist, deren Lage sich nach der Gestaltung des Profils richtet. Die Sippe oieni; dazu, eine Leichtmetallschienes die bei 3edarf in das Profil eingesetzt ist, in. der richtigen Lage zn halten.. Zur Führung eine's
kann auf der 1>Β2.~ΏΏΖί£ eine vorspringende Leiste vorgesehen sein.
liii<3f 3050 '-ΛΖ15
PHOENIX GUMMIWERKE EMPFANGEfI I ·* I ί .* H/JttßUR& So! BLATT
AKTIENGESELLSCHAFT .' I 'I I . 1*1 ϊ * * I
hamburg-harburg . Seutsches^atentamx
Px München 2 24.3-1969 3
Die Vorderkante des Blendrahmenleibungsprofils ist zweckmäßigerweise mittels eines schräg verlaufenden Steges auf der gegenüberliegenden Innenkante des Zargenunterteils abgestützt. Dieser Verbindungssteg zwischen oberem und unterem 2&rgenteil bedingt ein.e,„-. _^
wesentliche Versteifung des Blendrähmenleibungsprofils, ohne eine leichte Verformung des Profils durch Sonneneinstrahlung oder Kälte " zu behindern.
Weiterhin kann nach der Erfindung vorgesehen sein, daß die Vorderkante der Leibung und die zu deren Abstützung herangezogene Innenkante in parallele, ungleich lange in Fensterebene verlaufende Streben übergehen. Diese Streben dienen dazu, das Mauerwerk in geeigneter Form an das Blendrahmenleibungsprofil anzuschließen". Ist das Hauerwerk an der Oberseite mit Putz, versehen, so besitzen die Streben vorzugsweise nach innen weisende Hippen, die zur Befestigung des Putzes dienen und gleichzeitig auch für einen Abschluß sorgen. Die ungleiche Länge der Streben soll es ermöglichen, den inneren Strebenteil zum Verschrauben am Mauerwerk zu verwenden.
Die beiden Streben sind mittels eines zusätzlichen Steges miteinander verbunden, um eine ausreichende Biegesteifigkeit zu erhalten, um die bei Putzarbeiten oder Temperaturschwankungen auftretenden Beanspruchungen gut überstehen zu können. Die den Streben gegenüberliegende Blendrahmenleibungsprofilseite weist einen etwas oberhalb der unteren Kante angesetzten Steg auf, dessen Lage sich nach den vorgesehenen Anschlußteilen richtet. Es soll ausreichend Platz vorhanden sein, damit eine Fensterbank von innen her unter diesen Fortsatz bündig angeschlossen werden kann.
Der Innenraum des Hohlprofils kann mit einen aus Leichtmetall bestehenden Einschiebling versteift werden, wenn die 3reite des Fensters dies erforderlich macht. Schließlich kann bei dein 3rfindungsgegenstand noch vorgesehen sein, daß im äußeren Anschlagteil versetzt angeordnete Bohrungen liegen. Diese dienen dazu, das eventuell eingelaufene Wasser wieder ablaufen zu lassen.
Λ
--15/ 3033 / -tlO
PHOENIX GUMMIWERKE EMPFÄNGER · _ t HAI/BURG SO BLATT AKTIENGESELLSCHAFT ...
Deutsches Patentamt ' "
Px München 2 24-5.1969
Die Erfindung wira an Hand der Abbildungen 1 und 2 beispielsweise beschrieben. Die Abbildungen enthalten weitere wichtige Merkmale.
In Abb. 1 liegt zwischen dem Mauerwerk 1 und dem Flügelrahmen 2, das erfindungsgemäß aus einem Stück bestehende Blendrahmenleibungsprofil 5· Dieses erfüllt gleichzeitig die Aufgabe des Blendrahmens und der Zarge. Im Flügelrahmen 2 ist mittels Glashalteleisten 4 die Doppelglasscheibe 5 zwischen entsprechenden Halterungsteilen und nicht dargestellten elastischen Dich^ungsleisten gehaiten. Das Blendrahmenleibungsprofil 3 weist zwei Dichxungskainmern 6 und 7 auf, wobei die Dichtungskammer 7 durch eine in die Uut 8 «ansetzbare Neoprenleiste gebildet wird. Die Kammer 9 stellt gewissermaßen eine Luftschleuse dar und dient zum Abfangen der gegebenenfalls durch die Kammer 7 Mndurchgelangte Luft. Auch gegebenenfalls eingedrungenes V/asser wird aus dieser Kammer 9 nach auBeii abgeleitet.. Die einen geschlossenen Hohlraun bildenden Teile 11 und 12 gehen in die Leibung 13 über'. Biese ist an dem Profilteil 12 nach unten versetzt angeordnet, so .daß die Leibung sich bei stärkeren Semperaturschwankungan etwas verformen kann, onne die volle Funktionstüchtigkeit des Blendraimenleibungsproflls zu beeinträchtigen. Die Leibungsoberfläche reist einen «'inksl von Io mit der auf der Fensterscheibe 5 stehenden Senkrechten auf. Dies bewirkt, das asT optische 2in«irtiGk entsteht, di© beiden die LsI-bungsflächln begrenzenden Kanten I4 <ind 15 fielen zusammen in eine einzelne Gerade. AuT der Iieibungsfläche ist eine senkrecht stehende Sippe 33 angeordnet, die als Holladenfiihrung dienen kann. Die Sippe ist vorzugsweise nur an den Seitenteilen des Blendrahinenleibangsprofils angeordnet. Von der Kante 15 geht ein diagonal verlaufender Abstütssteg- 16 auf die untere Kante 17 über. Dieser Absiärtzsteg fördert die YerwindungsSteifheit des Profils wesentlich., ohne die Z^angsveriormurig einzuschränken, die bei starken Temperatur Schwankungen auftreten kann. Ton den Kanten 15 und 17 gehen die beiden Streben 18 und 19 aus, die einen Übergang zum Putz 2o ermöglichen. 3er innere Strebenteil 19 ist länger, damit er eine Beiestigcngssöglichkeit auf den !Mauerwerk 1 schafft. Die beiden
PHOENIX GUMMIWERKE ■ EMPFAI^ßfeR,' , ', ' , , HAfASUPG SO BLATI ^
AKTIENGESELLSCHAFT ... ,
Hamburg-Harburg Deutsches *Patentamt ' · I
Px ' München 2 24.3.1969 5
Streben 18 und 19 sind durch, einen weiteren Profilteil 21 miteinander verbunden, ua deren Beweglichkeit so klein Trie möglich zu halten. Diese Strebe;* verhindern ferner das Eindringen von Feuchtigkeit in das Mauerwerk oder den Z-^ischenraus zwischen Zar- · ge und Mauerwerk. An der Rückseite des 3lendrahseiileibungsproiils 3 ist ein Steg 22 angesetzt, der einen Anschlag zur Abdeckung der inneren Putzicante 23 schafft. Im Innern des Blendrahmenleibungsprofils liegt ein ü-förmiger Sins chi eb-llng 24 aus l-eichxmetall zur Versteifung. 2r legt sich gegen eine Hippe 25 an und hat außerdem an unteren ü-Bogen 26 ausreichenden Abstand von der inneren Oberfläche der Zarge,um die V/ärmeleitungen einzuschränken. Das TJ-?rofil 24 ist gleichzeitig mit eines Anker 2? verbunden. Dieser Anker ist auf die Tolleranzen abgestimmt, die zwischen Blendrahmenleibungsprofil 3 und Kauerwerk 1 zu überbrücken sind. Der Anker muß natürlich ausreichend geschmeidig sein, um einen straffen Sitz des Blendrahmenleibungsprofils in der Idaueröffjiung zu ermöglichen. Der Anker 27 ist mit dem Kauerwerk 1 verbunden. Unter ihm liegt ein mit Dichtungsmasse getränktes Glasseil 28,
Die Abb. 2 unterscheidet sich von Abb. 1 durch den unterschiedlichen Anker 29, der die Aufnahme der Fensterbank 30 ermöglicht. Ferner sind die versetzten Bohrungen 31 und 32 durch Strichpunktierung in den Teilen 11 und 12 des Anschlags des Blendrahaenleibungsprofils angedeutet. Da dieses 31endrahmenleibungsprofil die Brüstung darstellt, fehlt ein Führungssteg für Rolläden.

Claims (1)

  1. . Zarge aus hartem spritziähige3 thermoplastischen Siunsis-tpff— hohlprofil insbesondere aus Hart-PYC ait Safes tigmigsriittein an Hauerwerk, dadurch gekennzeichnet, öa3 die Zarge an der dea Flügelrahmen (2) des Fensters zugekehrten Seite als 31endrah~ ' menteii ausgebildet ist und somit ein 31enärahEenlei"bungsproi"il "bildet.
    2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gel-cennzeichnet, daß &bt Anschlag des Blendrah:nenleibungsprofi3s am Flügelrahmen (2) zwei- ' kainmerartig (6,7) ausgebildet ist.
    3. Zarge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zvieikanmeranschlag (6,7) eine erweiterte Luftkamner (9) einschließt.
    4. Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der den äußeren Anschlag bildende Teil (12) in die Leibung (13) übergeht.
    5· Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet, daß die Leibung (13) eine Führungsleiste (33) für Rolläden trägt.
    6. Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Leibung (13) gegenüber dem den äußeren Anschlag bildenden Blendrahmenleibungsprofil nach außen versetzt ist.
    7· Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite der Leibungsoberfläche eine Rippe (25) vorgesehen ist*
    Z^rg'j 1.Z.ZU den Ansprüchen 1 bis 7i dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante der Leibung (13) mittels Diagonalsteg (16) auf der gegenüberliegenden Innenkante (17) des Blendrahmenleibungsorofiis abgsst'lUzt ist.
    PHOENIX GUMMIWERKE EMPFA1NGcIJ ' , [ ; ' . , I ' * t^^llHG SO BLATT /J J
    AKTIENGESELLSCHAFT · ■ ... · » ^» ^. <-ζ? j
    KAM3URC-WSRBURG . jjeuts ches"?atenta^t ' /
    476 Px München 2 24.J.1969
    \ 9· 2arge nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
    i: daß die Vorderkante (i5) cLer Leibung (i3) und die zu deren
    „' Abstützung herangezogene Innenkante (17) in parallele, un-
    gleich lange in Fensterebene verlaufende Streben (18,19)
    1 übergeht.
    10. Zarge nach cien Ansprüchen 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet,
    J- daS die Befestigungsstreben (i8,19) auf der Innenseite Hippen aufweisen.
    11. Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet,
    ί da3 die öen Streben {13,19) gegenüberliegende Blendrahnen-
    I leibungsjETorilseite einen etwas oberhalb der unteren Kante
    I angesexzten Steg {22} aufweist.
    I 12. Zarge nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
    1! daB der Isnenraua durcL einen vorzugsv/eise U-iörinigen Leicht-
    netalleinschiebling (24) versteift ist.
    It ·
    13· Zarge nach den ÄJisjxrSchen 1 Ms 12, dadurch gekennzeichnet, d2.3 die in äußere» Anschlagteil O^ »12) versetzt angeordnete» Bohrungen (31.32) angeordnet sisd.
DE19696912434 1969-03-27 1969-03-27 Zarge aus kunststoff fuer fenster Expired DE6912434U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19696912434 DE6912434U (de) 1969-03-27 1969-03-27 Zarge aus kunststoff fuer fenster

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19696912434 DE6912434U (de) 1969-03-27 1969-03-27 Zarge aus kunststoff fuer fenster

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6912434U true DE6912434U (de) 1971-01-07

Family

ID=6600935

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19696912434 Expired DE6912434U (de) 1969-03-27 1969-03-27 Zarge aus kunststoff fuer fenster

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6912434U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0658662B1 (de) Glasfassade mit Fenster
DE4022827A1 (de) Einrichtung zum verschluss mit mindestens einem doppelanschlag, insbesondere fuer fenster, fenstertueren und tueren
DE19505222A1 (de) Flügelanordnung, nämlich Gebäudefenster, Gebäudetür oder Gebäudefenstertür
DE102022206444B4 (de) Blendrahmen für eine Tür mit Extrusionsrahmen und Schwelle, Tür mit einem derartigen Blendrahmen und Verfahren zur Herstellung dieser Tür
DE6912434U (de) Zarge aus kunststoff fuer fenster
DE1759672A1 (de) Rahmen fuer Fenster und Tueren aus Profilholz mit einer Profilaussenverkleidung
DE29504638U1 (de) Fassadenelement in Form eines Fensters oder einer Tür
DE20000335U1 (de) Vorsatztür oder -fenster, insbesondere Insektenschutzgitter
DE19814968A1 (de) Türschwelle
DE1915679A1 (de) Zarge aus Kunststoff fuer Fenster
DE2708800C3 (de) Blendrahmen aus Kunststoffprofilen für ein Modernisierungsfenster
DE1928120A1 (de) Aussen angebrachtes Metallfenster
DE29810510U1 (de) Rahmenkonstruktion für ein Fenster, insbesondere ein Renovierungsfenster
CH634628A5 (en) Heat-insulating metal/plastic window
DE2601795C2 (de) Dichtung am Mittelstoss von Fenstern oder Türen mit horizontal verschiebbaren Flügeln
DE8911687U1 (de) Rahmen für Fenster, Türen od.dgl.
DE102015016568A1 (de) Rahmen, insbesondere Fenster- oder Türrahmen, sowie Fenster und Tür
DE2026947A1 (de) Metallkonstruktion, insbesondere zum Herstellen von Einsatzen, Befestigungen u dgl in Gebäuden
DE7208607U (de) Fensterrahmen
DE6920878U (de) Einbaufertiges fenster
DE1996841U (de) Tuerrahmen, insbesondere fuer wohnwagentueren.
DE29704085U1 (de) Fenster
DE29509176U1 (de) Hochwasserverschluß für Gebäudeöffnungen
DE29813338U1 (de) Holzfenster bzw. Holztür
DE29902673U1 (de) Fest-Feld