DE69123725T2 - Elektrischer Schaltkreis zum Generieren von Impulsreihen - Google Patents

Elektrischer Schaltkreis zum Generieren von Impulsreihen

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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/15Arrangements in which pulses are delivered at different times at several outputs, i.e. pulse distributors

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  • Nonlinear Science (AREA)
  • Tests Of Electronic Circuits (AREA)
  • Shift Register Type Memory (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Die Erfindüng bezieht sich auf einen elektronischen Schaltkreis zur Erzeugung einer ersten und einer zweiten Impulsfolge mit einer ersten Impulsdauer aus einer dritten Impulsfolge mit einer zweiten Impulsdauer, wobei die zweite Impulsdauer die Hälfte der ersten Impulsdauer beträgt und die zweite Impulsdauer um den Wert der zweiten Impulsdauer bezüglich der ersten Impulsfolge verschoben ist. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen elektronischen Schaltkreis zur Erzeugung von Taktimpulsen zur Verwendung in einem Computersystem.
  • Ein derartiger elektronischer Schaltkreis ist beispielsweise aus viele Chips umfassenden Computersystemen bekannt, die einen Takterzeugungschip und verschiedene Logikschaltungschips enthalten. Die auf den Logikschaltungschips verwendeten Taktimpulse werden auf dem Takterzeugungschip erzeugt und an die Logikschaltungschips übertragen. Zur Erzeugung der Taktimpulse ist ein sogenannter Taktverteilungsschaltkreis auf dem Takterzeugungsschaltkreis vorgesehen. Diese Taktverteilungsschaltung erzeugt zwei Impulsfolgen aus einer dritten Impulsfolge, die von einem Oszillator abgeleitet wird. Die Taktverteilungsschaltung enthält eine Anzahl von Gattern und Speicherelementen, welche die Verarbeitungszeit eines Impulses für den Durchlauf durch die Taktverteilungsschaltung sowie den Versatz von zwei erzeugten Impulsfolgen beeinflußen.
  • Ein elektronischer Schaltkreis zur Erzeugung von zwei alternierenden Impulsfolgen ist in der DE 36 05 722 A1 offenbart.
  • Schieberegisterspeicherelemente sind allgemein aus P. H. Bardell et al, Built-In Test for VLSI: Pseudorandom Techniques, John Wiley & Sons, 1987, Seiten 26 bis 33 bekannt.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen elektronischen Schaltkreis bereitzustellen, der eine verbesserte Verarbeitungszeit und einen verbesserten Versatz der erzeugten Impulsfolgen aufweist.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch einen elektronischen Schaltkreis wie in Anspruch 1 beansprucht gelöst.
  • Da ein Zwischenspeichern in den zwei Schieberegisterspeicherelementen vermieden wird, und aufgrund der jeweiligen Rückkopplungspfade zwischen den zwei Schieberegisterspeicherelementen sind die erste und die zweite Impulsfolge hauptsächlich von der dritten Impulsefolge abhängig. Da die dritte Impulsefolge nur eine geringe Anzahl von Gattern durchlaufen muß, wird die Verarbeitungszeit und insbesondere der Versatz der zwei erzeugten Impulsfolgen verbessert.
  • Die in den jeweiligen Rückkopplungspfaden der zwei Schieberegisterspeicherelemente bereitgestellten Verzögerungsmittel verbessern die ordnungsgemäße Funktion des Schaltkreises.
  • In einer Ausführung der Erfindung werden Invertierungsmittel bereitgestellt, um die Inversion der dritten Impulsfolge zu erzeugen. Dies ist das einzige Gatter, das die dritte Impulsfolge in einem der zwei Pfade an die zwei Schieberegisterspeicherelemente durchlaufen muß.
  • Weitere Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer Ausführung der Erfindung in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen offensichtlich werden.
  • Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm einer elektronischen Schaltung zur Erzeugung von Impulsfolgen gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt ein Zeitablaufdiagramm von drei elektronischen Signalen der Schaltung von Fig. 1.
  • Die in Fig. 1 gezeigte electronische Schaltung sieht zwei Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) mit jeweils zwei Impulseingängen (101, 102; 111, 112), einem Dateneingang (104, 114) und zwei Datenausgängen (106, 107; 116, 117) vor.
  • Der erste Impulseingang (101, 111) jedes Schieberegisterspeicherelements (10, 11) ist mit dem Ausgang eines UND-Gatters (13, 16) verbunden. Einem der zwei Eingänge der UND-Gatter (13, 16) wird ein erstes Testsignal (TS1) zugeführt. Dem anderen Eingang des UND-Gatters (16) wird eine dritte Impulsfolge (OSC) zugeführt, während dem anderen Eingang des UND-Gatters (13) über ein INVERTER-Gatter (19) die Inversion der dritten Impulsfolge (OSC) zugeführt wird.
  • Dem zweiten Impulseingäng (102, 112) jedes Schieberegisterspeicherelements wird ein zweites Signal (TS2) zugeführt.
  • Der Dateneingang (104) des ersten Schieberegisterspeicherelements (10) ist über ein INVERTER-Gatter (24) und ein VERZÖGERUNGS-Gatter (23) mit dem Datenausgang (116) des zweiten Schieberegisterspeicherelements (11) verbunden. Der Dateneingang (114) des zweiten Schieberegisterspeicherelements (11) ist über ein VERZÖGERÜNGS-Gatter (21) mit dem Datenausgang (106) des ersten Schieberegisterspeicherelements (10) verbunden. Die Verzögerungszeit der VERZÖGERUNGS-Gatter (21, 23) ist geringer als die Hälfte der zweiten Impulsdauer (T2)
  • An den Datenausgängen (106; 107) des ersten Schieberegisterspeicherelements (10), ist eine erste Impulsfolge (PH1) abgreifbar, während an den Datenausgangen (116, 117) des zweiten Schieberegisterspeicherelements (11) eine zweite Impulsfolge (PH2) abgreifbar ist.
  • Die erste, zweite und dritte Impulfolge (PH1, PH2, OSC) werden in Fig. 2 gezeigt. Die erste und zweite Impulsfolge (PH1, PH2) weisen eine erste Impulsdauer (T1) auf, und die dritte Impulsfolge (OSC) weist eine zweite Impulsdauer (T2) auf. Wie aüs Fig. 2 zu sehen ist, beträgt die zweite Impulsdauer (T2) die Hälfte der ersten Impulsdauer (T1), und die zweite Impulsfolge (PH2) ist um den Wert der zweiten Impulsdauer (T2) bezüglich der ersten Impulsefolge (PH1) verschoben.
  • Das erste Testsignal (TS1) kann zu Testzwecken verwendet werden, z.B. zum Testen der Funktion der Schaltung, indem nur ein Impuls der dritten Impulsfolge (OSC) zugeführt wird. Dies kann durch UND-Verknüpfen eines geeignete Testsignals (TS1) mit der dritten Impulsfolge (OSC) erreicht werden. Im Betrieb weist das erste Testsignal (TS1) den Binärwert "1" auf.
  • Wenn das erste Testsignal (TS1) den Binärwert "1" aufweist, wird die Inversion der dritten Impulsefolge (OSC) dem Impulseingang (101) des ersten Schieberegisterspeicherelements (10) zugeführt und bestimmt folglich den Zeitpunkt der Datenübernahme in den Dateneingang (104) des ersten Schieberegisterspeicherelements (10). Unter der gleichen Voraussetzung wird die dritte Impulsfolge (OSC) dem Impulseingang (111) des zweiten Schieberegisterspeicherelements (11) zugeführt und bestimmt folglich den Zeitpunkt der Dalenübernahme in den Dateneingang (114) des zweiten Schieberegisterspeicherelements (11). Für beide Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) wird der Zeitpunkt der Datenübernahme in ihre Dateneingänge (104, 114) durch den Übergang des jeweiligen Signals am Impulseingang (101, 111) von Binärwert "0" zum Binärwert "1" bestimmt. Da dem ersten Schieberegisterspeicherelement (10) die Inversion der dritten Impulsefolge (OSC) zugeführt wird, ist der Zeitpunkt der Datenübernahme in den Dateneingang (104) des ersten Schieberegisterspeicherelements (10) um den Wert der Hälfte der zweiten Impulsdauer (T2) bezüglich des Zeitpunkts der Datenübernahme in den Dateneingang (114) des zweiten Schieberegisterspeicherelements (11) verschoben.
  • Das zweite Signal (TS2) könnte zur Datenübernahme vom ersten Datenausgang (107, 117) zum zweiten Datenausgang (106, 116) der Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) verwendet werden. Jedoch wird in der in Fig. 2 gezeigten vorliegenden elektronischen Schaltung das zweite Signal (TS2) nicht auf diese Weise verwendet, sondern es weist einen Binärwert derart auf, daß der erste Datenausgang (107, 117) und der zweite Datenausgang (106, 116) der Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) intern stets verbunden sind. Mit anderen Worten, das zweite Signal (TS2) weist einen Binärwert derart auf, daß der erste Datenausgang (107, 117) und der zweite Datenausgang (106, 116) der Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) stets denselben Binärwert führen. Im Betrieb weist das zweite Signal (TS2) den Binärwert "1" auf.
  • Falls beispielsweise die zweite Impulsfolge (PH2) gerade auf den Binärwert "1" gewechselt hat, weist die erste Impulsfolge (PH1) auch den Binärwert "1" auf. Der Binärwert "1" der zweiten Impulsfolge (PH2) wird durch das VERZÖGERUNGS-Gatter (23) verzögert. Dieser Zustand ist in Fig. 2 mit Bezugszahl 30 bezeichnet. Vor dem nächsten 1-0-Übergang der dritten Impulsfolge (OSC) wird der Binärwert "1" der zweiten Impulsfolge (PH2) durch das INVERTER-Gatter (24) zum Binärwert "0" invertiert und erreicht den Dateneingang (104) des ersten Schieberegisterspeicherelements (10). Bei diesem nächsten 0-1-Übergang der dritten Impulsfolge (OSC) wird der Binärwert "0" an den Datenausgang (106) des ersten Schieberegisterspeicherelements (10) übernommen, und folglich weist die erste Impulsfolge (PH1) nun den Binärwert "0" auf. Der Binärwert "0" der ersten Impulsefolge (PH1) wird durch das VERZÖGERUNGS-Gatter (21) verzögert. Dieser Zustand ist in Fig. 2 mit Bezugszahl 31 dargestellt. Vor dem nächsten 0-1-Übergang der dritten Impulsfolge (OSC) erreicht der Binärwert "0" der ersten Impulsefolge (PH1) den Dateneingang (114) des zweiten Schieberegisterspeicherelements (11). Bei diesen nächsten 0-1- Übergang der dritten Impulsfolge (OSC) wird der Binärwert "0" an den Datenausgang (116) des zweiten Schieberegisterspeicherelements (11) übernommen, und folglich weist die zweite Impulsefolge (PH2) nun den Binärwert "0" auf. Dieser Zustand ist in Fig. 2 mit Bezugszahl 32 dargestellt Der Binärwert "0" der zweiten Impulsfolge (PH2) wird verzögert und wieder invertiert, und die erste Impulsfolge (PH1) wechselt beim nächsten 1-0-Übergang der dritten Impulsfolge (OSC) wieder zum Binärwert "1"; usw.
  • Die Übergänge der ersten und zweiten Impulsfolgen (PH1, PH2) sind nur von den Übergängen der dritten Impulsfolge (OSC) abhängig. Die Anzahl von Gattern, welche die dritte Impulsefolge (OSC) durchlaufen muß, ist sehr niedrig. Ohne das erste Testsignal (TS1) und folglich ohne die UND-Gatter (13, 16) würde nur das INVERTER-Gatter (19) im Pfad der dritten Impulsfolge (OSC) verbleiben. Als eine Folge davon ist die Verarbeitungszeit sowie der Versatz in der in Fig. 2 gezeigten elektronischen Schaltung sehr gut.

Claims (4)

  1. -1. Elektronischer Schaltkreis zur Erzeugung einer ersten und einer zweiten Impulsfolge (pH1, PH2) mit einer ersten Impulsdauer (T1) aus einer dritten Impulsfolge (OSC) mit einer zweiten Impulsdauer (T2),
    wobei die zweite Impulsdauer (T2) die Hälfte der ersten Impulsdauer (T1) beträgt und zweite Impulsfolge (PH2) um den Wert der zweiten Impulsdauer (T2) bezüglich der ersten Impulsfolge. (PH1) verschoben ist,
    umfassend:
    ein erstes und ein zweites Schieberegisterspeicherelement (10, 11),
    wobei jedes der ersten und zweiten Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) zwei Impulseingänge (101, 102, 111, 112), eine, Dateneingang (104, 114) und einen Datenausgang (106) aufweist,
    wobei einer der beiden Impulseingänge (101, 111) jedes der ersten und zweiten Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) vorgesehen ist, den Zeitpunkt der Datenübernahme in den Dateneingang (104, 114) zu bestimmen, und
    der andere der beiden Impulseingänge (102, 112) jedes der ersten und zweiten Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) vorgesehen ist, den Zeitpunkt der Datenübernahme vom Dateneingang (104, 114) an den Datenausgang (106, 116) zu bestimmen,
    die dritte Impulsfolge (OSC) und die Inversion der dritten Impulsfolge (OSC) dem einen der beiden Impulseingänge (101, 111) des ersten bzw. des zweiten Schieberegisterspeicherelements (10, 11) zugeführt werden und in den anderen der beiden Impulseingänge (102, 112) jedes der ersten und zweiten Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) ein Signal (TS2) eingespeist wird, so daß die Daten an den Datenausgang (106, 116) sofort ohne Zwischenspeicherung übernommen werden,
    und der Datenausgang (106, 116) jedes der ersten und zweiten Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) an den Dateneingäng (114, 104) des anderen der ersten und zweiten Schieberegisterspeicherelemente (11, 10) angeschlossen ist,
    und darüber hinaus umfassend:
    Invertierungsmittel (24), die innerhalb des Rückkopplungspfads vom Datenausgang (116) eines der ersten und zweiten Schieberegisterspeicherelemente (11) an den Dateneingang (104) des anderen der ersten und zweiten Schieberegisterspeicherelemente (10) vorgesehen sind,
    wobei die beiden Datenausgänge (106, 116) der Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) die erste und die zweite Impulsfolge (PH1, PH2) führen,
    Verzögerungsmittel (21, 23), die innerhalb jedes der zwei Rückkopplungspfade von den Datenausgängen (106, 116) an die Dateneingänge (114, 104) der ersten und zweiten Schieberegisterspeicherelemente (10, 11) bereitgestellt werden.
  2. 2. Elektronischer Schaltkreis nach Anspruch 1,
    darüber hinäus umfassend:
    Invertierungsmittel (19), um die Inversion der dritten Impulsfolge (OSC) zu erzeugen.
  3. 3. Elektronischer Schaltkreis nach Anspruch 1 oder 2,
    darüber hinaus umfassend:
    UND-Gatter (13, 16), um ein Signal (TS1) zu Testzwecken zu liefern.
  4. 4. Elektronischer Schaltkreis nach einem der Ansprüche 1 bis 3 zur Verwendung in einem Computersystem.
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