DE69121981T2 - Metallischer anschlussstutzen für schläuche - Google Patents

Metallischer anschlussstutzen für schläuche

Info

Publication number
DE69121981T2
DE69121981T2 DE69121981T DE69121981T DE69121981T2 DE 69121981 T2 DE69121981 T2 DE 69121981T2 DE 69121981 T DE69121981 T DE 69121981T DE 69121981 T DE69121981 T DE 69121981T DE 69121981 T2 DE69121981 T2 DE 69121981T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
sleeve
annular groove
groove
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69121981T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69121981D1 (de
Inventor
Youichi Furuya
Terutsugu Ijima
Kazuo Kitamura
Hajime Kozuka
Takahiro Yoda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Motors Corp
Meiji Rubber and Chemical Co Ltd
Original Assignee
Mitsubishi Motors Corp
Meiji Rubber and Chemical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1990001503U external-priority patent/JPH089511Y2/ja
Priority claimed from JP1990001504U external-priority patent/JPH089512Y2/ja
Priority claimed from JP6002590U external-priority patent/JPH078952Y2/ja
Application filed by Mitsubishi Motors Corp, Meiji Rubber and Chemical Co Ltd filed Critical Mitsubishi Motors Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69121981D1 publication Critical patent/DE69121981D1/de
Publication of DE69121981T2 publication Critical patent/DE69121981T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/20Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/20Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members
    • F16L33/207Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose
    • F16L33/2071Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member
    • F16L33/2073Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member
    • F16L33/2076Undivided rings, sleeves, or like members contracted on the hose or expanded inside the hose by means of tools; Arrangements using such members only a sleeve being contracted on the hose the sleeve being a separate connecting member directly connected to the rigid member by plastic deformation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

    ANWENDUNGSGEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine metallische Schlauchverbindung und insbesondere eine metallische Verbindung, die ein Anschlußstück und eine Muffe zum Verstemmen eines Schlauchs umfaßt, der aus einem hitzebeständigen Material besteht, das Hochtemperatur-Fluids standhalten kann.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf Schläuche anwendbar, die aus Gummi oder Kunstharz hergestellt sind, wie beispielsweise die Schläuche einer Servolenkung, die Schläuche einer Ölbremse, Hydraulikölschläuche, Ölschläuche, Kraftstoffschläuche, Hochdruck-Hydraulikschläuche und Schläuche für einen Wasserstrahl von sehr hohem Druck.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Verwendung von metallischen Schlauchverbindungen, die an Schläuchen aus Gummi oder Kunstharz befestigt werden können, um die Schläuche mit unterschiedlichen Ausrüstungsteilen zu verbinden, ist in Fachkreisen bekannt. Schlauchverbindungen dieses Typs, und besonders solche für Hochdruck-Fluids, sollten während des Gebrauchs nicht an dem Abschnitt lecken, an dem die Schlauchverbindung und der Schlauch fest miteinander verbunden sind. Folglich muß die Schlauchverbindung eine hohe und dauernde Dichtungsleistung aufweisen, um ein Lecken des Fluids zu verhindern.
  • Fig. 9 und 10 zeigen Beispiele von metallischen Schlauchverbindungen nach dem bekannten technischen Stand.
  • Die metallische Schlauchverbindung 1, die in Fig. 9 gezeigt wird, umfaßt ein Anschlußstück 3, das in einen Gummischlauch 2 einzuführen ist, und eine Muffe 5, die konzentrisch mit dem Anschlußstück 3 gebildet wird, und sie ist mit Hilfe von zwei ringförmigen Verstemmelementen 7, 7a, die durch Zusammendrücken der Muffe 5 in Radialrichtung gebildet werden, im festen Eingriff mit dem Gummischlauch 2.
  • Der gezeigte Gummischlauch 2 weist zwischen der inneren Gummiwandung 9 und der äußeren Gummiwandung 11, die aus einem hitzebeständigen Gummi ausgeführt sind, eine Verstärkungslage 13 auf. Die innere Gummiwandung 9 ist aus einem weichen Gummi hergestellt, wie beispielsweise Nitril- oder Neoprenkautschuk. Die Verstärkungslage 13 weist eine Umflechtung, einen spiralförmig gewundenen Faden oder Draht und ähnliches auf. Der Außenumfang des Anschlußstücks 3 hat über den Umfang verlaufende Einkerbungen 15, um ein Abrutschen des Schlauchs zu verhindern.
  • Der Gummischlauch wird bei der oben beschriebenen Bauweise in den Spalt zwischen dem Anschlußstück 3 und der Muffe 5 eingeführt, und die Verstemmelemente 7 und 7a, die an zwei Stellen auf der Muffe vorhanden sind, werden dazu genutzt, durch die sogenannte zweistufige Verstemmstruktur den Gummischlauch 2 fest mit der Schlauchverbindung 1 in Eingriff zu bringen.
  • Fig. 10 zeigt ein anderes Beispiel einer Schlauchverbindung nach dem bekannten technischen Stand, das sich vom ersten Beispiel in der inneren Gestalt der Muffe und im Verstemmverfahren unterscheidet.
  • Die metallische Schlauchverbindung 1a weist ein Anschlußstück 3a und eine Muffe 5a auf. Das Anschlußstück 3a hat eine mit dem Anschlußstück 3 identische Form, aber die Muffe 5a ist auf der Innenfläche mit einer ringförmigen Rille 17 versehen, die in der Umfangsrichtung verläuft. Die Muffe ist in Radialrichtung eingekerbt, um ein sogenanntes flaches Verstemmelement 7b zu bilden.
  • Um zu verhindern, daß Fluid über die Flächen austritt, an denen das Anschlußstück 3 oder 3a und die Muffe 5 oder 5a mit der inneren und der äußeren Wandung des Schlauchs 2 nach dem bekannten technischen Stand in Kontakt kommen, kann die Spannkraft, die durch das Anschlußstück 3, 3a und die Muffe 5, 5a ausgeübt wird, erhöht werden. Wenn jedoch die Spannkraft zu stark erhöht wird, kann die Innenwandung 9 des Gummischlauchs durch die Einkerbungen 15 gebrochen werden. Selbst beim Pressen würde sich ein Teil des Volumens des Gummis dahin verschieben, wo der Druck nicht wirksam ist, da der Gummi elastisch ist und längs des gesamten Umfangs an der Spitze des Anschlußstücks 3, 3a (der Endfläche in der Richtung der Schlaucheinführung) eine ringförmige Ausbauchung 19 oder 19a bildet. Wenn die Ausbauchung 19 oder 19a einer beachtlichen Verformung ausgesetzt ist, könnte dieser Abschnitt durch wiederholtes Zusammendrücken leicht beschädigt werden, was in kurzer Zeit zu Rissen führen würde.
  • Außerdem würde sich bei der Bildung der Ausbauchung 19 oder 19a die Spannkraft für das zu verschiebende Volumen des Gummis verringern, wodurch es nicht möglich ist, die gewünschte Befestigung zu erreichen.
  • Da die Temperatur des Gummischlauchs ansteigt, wenn die Anlage, an der dieser befestigt ist, in Gebrauch ist, würde sich auf Grund der Wärmeausdehnung die Spannung zwischen dem Anschlußstück 3, 3a und der Muffe 5, 5a erhöhen. Mit anderen Worten, die Spannung des Gummis erhöht sich, wenn die Temperatur ansteigt, und die Dichtungsleistung verbessert sich vorübergehend. Nachdem die Arbeit der Anlage eingestellt worden ist, nimmt jedoch die Temperatur des Gummis mit der Zeit ab, was zu einem allmählichen Nachlassen der Spannung führt. Mit dem Verstreichen der Zeit beschleunigt sich die Spannungsrelaxation. Auf diese Weise wird die Spannung des Gummis dadurch verringert, daß dieser wiederholt einer ansteigenden und fallenden Temperatur ausgesetzt ist, und letztendlich verliert der Gummischlauch seine Dichtungseigenschaften gegenüber dem Fluid.
  • JP-A-61-175393 legt eine Schlauchverbindung für Gummischläuche offen, die ein Anschlußstück und eine zusammenpreßbare Muffe aufweist, die mit wenigstens einem nach innen vorstehenden Verstemmelement oder -bereich auf das Schlauchende aufgebracht wird. Das Anschlußstück hat eine oder mehrere Rillen, in die der Gummischlauch mit dem Ziel, die Rille zu füllen und das Lecken zu verringern, gedrückt wird. Dieses Dokument bezieht sich auch auf JP-A-55-39910 und behandelt die Probleme, die dabei auftreten, daß zu gewährleisten ist, daß der Gummischlauch die Rillen füllt, die auf dem Anschlußstück vorhanden sind, und es behandelt den daraus resultierenden Verlust der Dichtungsleistung.
  • Das erste Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine metallische Schlauchverbindung für Schläuche durch Verbesserung des Anschlußstücks zu schaffen, um das Ausbauchen des Schlauchs zu vermeiden und damit das Nachlassen der Spannung zu verhindern.
  • Das zweite Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine metallische Schlauchverbindung für Schläuche zu schaffen, die über eine längere Nutzungsdauer eine hohe Dichtungsleistung bewahrt.
  • Die Erfindung basiert auf einer Schlauchverbindung mit den Merkmalen von Anspruch 1.
  • GB-PS 1467066 legt eine Schlauchverbindung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 offen, mit einer Rille, die axial gegenüber einer Position direkt unter einem Verstemmelement verschoben ist. In diesem Fall ist die Rille aber ausschließlich für den Zweck der Übertragung von Druck aus dem Innern der Muffe durch eine Lüftung zur Innenfläche des Schlauchs vorgesehen.
  • Die vorliegende Erfindung umfaßt ein Anschlußstück, das in einen Schlauch einzusetzen ist, und eine Muffe, die konzentrisch mit diesem Anschlußstück gebildet wird. Auf dem Außenumfang des Anschlußstücks wird eine ringförmige Rille gebildet, um den aufgeweiteten Abschnitt des Gummis zum offenen Ende des Anschlußstücks hin aufzunehmen, wenn die Muffe verstemmt ist, und um das Ausbauchen des Gummis am offenen Ende des Anschlußstücks zu verhindern.
  • Die ringförmige Rille ist so aufgebaut, daß sie einen Abschnitt der Gummi-Innenwandung des Schlauchs aufnehmen kann, wenn der Schlauch zwischen dem Anschlußstück und der Muffe eingeführt ist und die letztere verstemmt wird. Die ringförmige Rille ist ausreichend groß, um mit Spielraum die sich ausbauchende Gummi-Innenwandung aufzunehmen, wobei am Boden ein Spalt gebildet wird. Es ist zu beachten, daß die Konfiguration der ringförmigen Rille in Abhängigkeit vom Durchmesser, der Stärke und dem Material des Gummischlauchs und von der Spannkraft der Muffe in geeigneter Weise zu bestimmen ist.
  • Die ringförmige Rille kann beliebig auf dem Außenumfang des Anschlußstücks angeordnet werden, wie beispielsweise in einer Position, die näher zum offenen Ende des Anschlußstücks als zu der Stelle liegt, an der die Muffe verstemmt ist, oder in einer Position, die näher zum offenen Ende des Anschlußstücks als das Ende des Verstemmabschnitts auf der Seite der Schlaucheinführung liegt. Umgekehrt kann die ringförmige Rille auf dem Anschlußstück in einer Position gebildet werden, die näher zum geschlossenen Ende der Muffe als zum Ende des Verstemmabschnitts auf der Seite der Schlaucheinführung liegt.
  • Die Zahl der ringförmigen Rillen ist nicht auf eine begrenzt, es können auch mehrere sein. Wenn eine Vielzahl von Rillen gebildet wird, können sie nebeneinander angeordnet werden, oder sie können mit einem gegebenen Zwischenraum im Abstand zueinander angeordnet sein.
  • Die Konfiguration der Rille unterliegt keinen besonderen Einschränkungen. Eine Rille kann einen rechteckigen Schnitt mit einem flachen, waagerechten Boden haben. Sie kann U-förmig mit einem gekrümmten Boden sein. Die Oberkante der Rille ist vorzugsweise gekrümmt, um die Innenwandung des Gummischlauchs nicht zu beschädigen.
  • Es werden nun die Wirkungen der vorliegenden Erfindung beschrieben. Zuerst wird das Ausbauchen des Gummis verhindert. Wenn die Muffe verstemmt wird, neigt die Gummi-Innenwandung des Schlauchs, der zwischen dem Anschlußstück und der Muffe eingeführt wurde, dazu, sich um den zusammengedrückten Umfang zum offenen Ende des Anschlußstücks hin zu verschieben. Die ringförmige Rille, die auf dem Außenumfang des Anschlußstücks gebildet wird, nimmt jedoch den Gummi auf, der verschoben worden ist. Folglich verhindert die vorliegende Erfindung die Verschiebung des Gummis auf der Innenwandung des Schlauchs zum offenen Ende des Anschlußstücks hin, und sie hindert diesen am Ausbauchen.
  • Zweitens verhindert die vorliegende Erfindung das Nachlassen der Spannung. Die ringförmige Rille ist so konfiguriert, daß sie nicht vollständig mit dem Gummi gefüllt wird, wenn sie einen Abschnitt der Gummi- Innenwandung des Schlauchs aufnimmt, sondern daß an ihrem Boden eine Toleranzlücke bleibt. Folglich wirkt die vorliegende Erfindung dahingehend, daß sie die Wärmeausdehnung der Gummi-Innenwandung des Schlauchs absorbiert, um auf diese Weise ein Nachlassen der Spannung zu verhindern.
  • Die vorliegende Erfindung verbessert die Dichtung an der Kontaktfläche zwischen dem Anschlußstück und der Gummi-Innenwandung. Da ein Abschnitt des Gummischlauchs in die ringförmige Rille eintritt, drückt die obere Kante der Rille gegen den Gummi, um die Dichtung zu verbessern.
  • Die Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung, wie sie oben erwähnt wurden, werden aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen voll verständlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine partielle Schnittansicht, um das erste Ausführungsbeispiel der metallischen Schlauchverbindung nach der vorliegenden Erfindung zu zeigen. Fig. 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht, um den Aufbau der ringförmigen Rille zu erklären, die auf dem Außenumfang des Anschlußstücks gebildet wird. Fig. 3 ist eine partielle Schnittansicht, um das zweite Ausführungsbeispiel der metallischen Schlauchverbindung nach der vorliegenden Erfindung zu zeigen. Fig. 4 ist eine partielle Schnittansicht des dritten Ausführungsbeispiels der metallischen Schlauchverbindung nach der vorliegenden Erfindung. Fig. 5 ist eine partielle Schnittansicht, um das vierte Ausführungsbeispiel der metallischen Schlauchverbindung nach der vorliegenden Erfindung zu zeigen. Fig. 6 ist eine partielle Schnittansicht, um das fünfte Ausführungsbeispiel der metallischen Schlauchverbindung nach der vorliegenden Erfindung zu zeigen. Fig. 7 ist eine vergrößerte Schnittansicht, um den Aufbau der ringförmigen Rille des fünften Ausführungsbeispiels zu erklären. Fig. 8 ist eine partielle Schnittansicht, um das siebente Ausführungsbeispiel der metallischen Schlauchverbindung nach der vorliegenden Erfindung zu zeigen.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSBEISPIELE DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wird nun im Detail anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • Bei den Ausführungsbeispielen die in Fig. 1 bis einschließlich Fig. 4 gezeigt werden, wird die ringförmige Rille in einer Position gebildet, die näher zum offenen Ende des Anschlußstücks als das Ende des Verstemmabschnitts der Muffe auf der Seite der Schlaucheinführung liegt.
  • Die metallische Schlauchverbindung 20, die in Fig 1 gezeigt wird, hat im wesentlichen die gleiche Struktur wie die Schlauchverbindung nach dem bekannten technischen Stand, die in Fig. 9 gezeigt wird. Sie umfaßt ein Anschlußstück 21 und eine Muffe 23, an welcher der Gummischlauch 25 befestigt ist. Auf dem Außenumfang des Anschlußstücks 21 werden Einkerbungen 27 gebildet, um die Dichtungsleistung zu verbessern und das Abrutschen des Schlauchs zu vermeiden. In der Nähe des offenen Endes 28 des Schlauchs, von dem aus der Schlauch eingeführt wird, wird eine ringförmige Rille 29 gebildet.
  • Breite und Tiefe der ringförmigen Rille 29 werden so gewählt, daß die Rille nicht mit dem Abschnitt der Gummiwandung gefüllt wird, der in diese eintritt, wenn die Muffe verstemmt wird. Folglich befindet sich zwischen der Ausbauchung 33, die in die Rille 29 eintritt, und dem Boden der Rille ein Spalt 35. Vorzugsweise ist der Spalt 35 von solcher Art, daß die Ausbauchung 33 selbst dann wenn die Ausbauchung 33 während der Nutzung thermisch ausgedehnt wird, nicht mit dem Boden der Rille 29 in Kontakt kommt. Die Oberkante 29a der Rille 29 ist vorzugsweise abgerundet, um zu verhindern, daß diese die Innenwandung des Gummischlauchs beschädigt.
  • Obwohl gezeigt wird, daß die ringförmige Rille 29 bei dem oben genannten Ausführungsbeispiel einen flachen Boden hat, ist die Form der Rille in keiner Weise auf die obige beschränkt. Die Rille 29 kann wie der Buchstabe U geformt sein und einen gekrümmten Boden haben. Die ringförmige Rille hat vorzugsweise eine Breite X von 1 mm bis 5 mm, eine Tiefe Y von 1 mm bis 3 mm und an der Oberkante 29a eine Krümmung von 0,1 R bis 1 R (siehe Fig. 2).
  • Die ringförmige Rille 29 wird in einer Position gebildet, die näher zum offenen Ende 28 des Anschlußstücks 21 als zu einer Position liegt, die dem Verstemmelement 37a der Muffe 23 entspricht. Wenn der Abstand von der Stelle, an der sich das Verstemmelement 37a befindet, zur Rille 29 mit L gegeben ist, dann gilt vorzugsweise, daß L = 0 mm bis 10 mm. Dadurch, daß die Rille 29 in einer Position gebildet wird, die näher zum offenen Ende 28 des Anschlußstücks 21 als zu der Stelle liegt, an der sich das Verstemmelement 37a befindet, oder in der Richtung, in welche die Gummi- Innenwandung 31 verschoben wird, kann die Verformung des Gummis durch die Rille absorbiert werden, wodurch die Bildung einer Ausbauchung verhindert wird.
  • Fig. 3 entspricht der Verstemmstruktur nach dem bekannten technischen Stand, die in Fig. 10 gezeigt wird. Die metallische Schlauchverbindung 20a weist ein Anschlußstück 21a, das auf dem Außenumfang mit Einkerbungen 27 versehen ist, und eine Muffe 23a auf, die auf der Innenfläche über dem Umfang mit einer ringförmigen Rille 39 versehen ist. Die Schlauchverbindung 20a ist am Schlauch 25 fest mit Hilfe eines Verstemmelements 41 befestigt, das eine sogenannte flache Verstemmstruktur mit einem schmaleren Abschnitt hat. Die ringförmige Rille 29 dieses Ausführungsbeispiels wird ebenfalls in einer Position gebildet, die näher zum offenen Ende 28 des Anschlußstücks als das Ende 41a des Verstemmelements 41 auf der Seite der Muffenspitze liegt. Form, Größe und Position der ringförmigen Rille 29 sind mit denen des ersten Ausführungsbeispiels identisch. Die Beschreibung von deren Details entfällt daher hier.
  • Das dritte Ausführungsbeispiel, das in Fig. 4 gezeigt wird, unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel dahingehend, daß die Einkerbungen 27 des Anschlußstücks 21 weggelassen wurden. Für die metallische Schlauchverbindung 20b, die in der Abbildung gezeigt wird, werden die gleichen Bezugszahlen verwendet, und auf die Beschreibung wird verzichtet.
  • Ebenso werden in den Ausführungsbeispielen die in Fig. 5 und den folgenden gezeigt werden, die gleichen Komponententeile mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und auf die Beschreibung wird verzichtet.
  • Fig. 5 zeigt Ausführungsbeispiele, bei denen die ringförmige Rille in einer Position gebildet wird, die näher zum geschlossenen Ende der Muffe als das Ende des Verstemmelements auf der Seite der Schlaucheinführung liegt. Für den Fall, daß die sogenannte zweistufige Verstemmstruktur angewendet wird, wird die ringförmige Rille in einer Position gebildet, die näher zum geschlossenen Ende der Muffe als das Ende des Verstemmelements auf der Seite des offenen Endes der Muffe liegt.
  • Die metallische Schlauchverbindung 20c nach dem vierten Ausführungsbeispiel, die in Fig. 5 gezeigt wird, hat mit Ausnahme der Position der ringförmigen Rille 29 die gleiche Struktur wie die in Fig. 1 gezeigte Schlauchverbindung 20. Die ringförmige Rille 29 liegt näher zum geschlossenen Ende der Muffe 23 als das Verstemmelement 37a, das sich auf der Seite des offenen Endes der Muffe befindet.
  • Im Fall der zweistufigen Verstemmstruktur, wie sie in Fig. 1, 4 und 5 gezeigt wird, konzentriert sich die Spannung auf den Abschnitt direkt unter dem Verstemmelement, und es besteht die Wahrscheinlichkeit, daß die Gummi-Innenwandung durch die Oberkante 29a der Rille 29 beschädigt wird. Für die Position der Rille wird daher jede andere Stelle als die direkt unter dem Verstemmelement gewählt.
  • Es werden nun das sechste und das fünfte Ausführungsbeispiel beschrieben, bei denen die ringförmige Rille auf dem Außenumfang des Anschlußstücks durch eine ringförmige Trennwand, die in der Mitte gebildet wird, in zwei Rillen unterteilt wird.
  • Bei der metallischen Schlauchverbindung 20e, die in Fig. 6 gezeigt wird, wird mit dem zweistufigen Verstemmverfahren gearbeitet, das in Verbindung mit den Ausführungsbeispielen beschrieben wurde, die in Fig. 1, 4 und 5 gezeigt werden, und sie hat Einkerbungen 27 auf dem Außenumfang des Anschlußstücks 21.
  • Die ringförmige Rille 29 wird durch eine ringförmige Trennwand 31, die im wesentlichen in der Mitte der Rille 29 gebildet wird, in zwei Rillen 30 und 32 unterteilt. Breite und Tiefe der Rillen 30 und 32 werden so gewählt, daß die sich ausbauchende Gummiwandung zwar in diese eintritt, wenn das Verstemmen mit der Muffe erfolgt, die Ausbauchung aber die Rillen nicht vollständig füllt. So wird jeweils ein Spalt 35a zwischen dem Boden der Rillen 30 und 32 und der in diese eintretenden Ausbauchung 33a gebildet. Der Spalt 35a ist vorzugsweise derartig geformt, daß die Ausbauchungen 33 selbst dann, wenn sie während der Nutzung thermisch ausgedehnt werden, nicht mit dem Boden der Rillen 30 bzw. 32 in Kontakt kommen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 7 wird nun die Konfiguration der ringförmigen Rille 29 beschrieben. Die ringförmige Rille 29 mißt 1,5 mm bis 10 mm in der Breite X und 1 mm bis 3 mm in der Tiefe Y, und die Trennwand 31 mißt 0,5 mm bis 3 mm in der Breite. Die Oberkanten der ringförmigen Rille 29 und der Trennwand 31 sind vorzugsweise mit einer Krümmung von 0,1 R bis 1 R abgerundet, um die Beschädigung der Gummi-Innenwandung zu verhindern.
  • Die metallische Schlauchverbindung 20f, die in Fig. 8 gezeigt wird, ist das sechste Ausführungsbeispiel und hat eine flache Verstemmstruktur, wie sie in Fig. 3 gezeigt wird. Die Struktur der ringförmigen Rille 29 ist bei diesem Ausführungsbeispiel identisch mit der des fünften Ausführungsbeispiels, das in Fig. 7 gezeigt wird. Das heißt, die ringförmige Rille 29 wird durch eine ringförmige Trennwand 31 in die Rillen 30 und 32 unterteilt. Die Rillen 30 und 32 werden auf eine solche Weise gebildet, daß ein Spalt 35a zwischen deren Boden und der in diese eintretende Ausbauchung 33a bleibt, die durch die Gummi-Innenwandung gebildet wird, wenn die Muffe verstemmt wird. Selbst wenn die Ausbauchung während der Nutzung thermisch ausgedehnt wird, kommt die Ausbauchung nicht mit dem Boden in Kontakt.
  • Beim sechsten und beim fünften Ausführungsbeispiel befindet sich die ringförmige Rille 29 näher am offenen Ende des Anschlußstücks als das Ende 37a, 41a der Verstemmelemente 37, 41 auf der Seite des vorderen Teils des Anschlußstücks. Das stellt jedoch keine Beschränkung für die Position der Rille dar, und sie kann sich auch näher am geschlossenen Ende des Anschlußstücks als das genannte Ende 37a, 41a des Verstemmelements 37, 41 befinden. Wenn sich die ringförmige Rille näher am offenen Ende des Anschlußstücks als das Verstemmelement befindet, verbessert sich die Dichtungsleistung, und das Ausbauchen der Gummi-Innenwandung kann wirksamer verhindert werden.
  • Es wurden Stoßprüfungen und Langzeit-Druckprüfungen durchgeführt, um die vorliegende Erfindung mit dem bekannten technischen Stand zu vergleichen.
  • Zuerst werden die Ergebnisse der Stoßprüfung behandelt. Der Test wurde nach JASO M326 ausgeführt (wiederholte Druckprüfung für Schlauch der Servolenkung und Baugruppe für Kraftfahrzeuge). Der bei dem Test eingesetzte Schlauch war ein Schlauch für die Servolenkung, der eine Innenwandung aus NBR, eine Verstärkungslage aus Nylongeflecht und eine Gummi-Außenwandung aus CR aufwies und 9,7 mm im Innendurchmesser und 19,5 mm im Außendurchmesser maß. An dem Schlauch wurde zum Vergleich die metallische Schlauchverbindung nach dem bekannten technischen Stand, die in Fig. 10 gezeigt wird, befestigt und verstemmt. Außerdem wurden für den Test an dem Schlauch die Schlauchverbindungen nach dem zweiten und dem sechsten Ausführungsbeispiel, wie sie in Fig. 3 und 8 gezeigt werden, befestigt und verstemmt.
  • Servolenkungs-Fluid (PSF) wurde als Fluidöl bei dem Test eingesetzt, der bei einer Öltemperatur von 120ºC und einer Umgebungstemperatur von 120ºC, der Druck-Wellenform einer Trapezwelle von 70 Schwingungen/min und bei einem Höchstdruck von 120 kg/cm² ausgeführt wurde.
  • Die Testergebnisse werden unten gegeben.
  • Die Ergebnisse der Langzeit-Druckprüfung werden unten behandelt. Der Test wurde nach JASO M 326 ausgeführt. Der bei dem Test eingesetzte Schlauch war ein Schlauch für die Servolenkung, der eine Innenwandung aus CSM, eine Verstärkungslage aus Nylongeflecht und eine Gummi-Außenwandung aus CSM aufwies und 8 mm im Innendurchmesser und 18 mm im Außendurchmesser maß. Für das vergleichende Ausführungsbeispiel 1 wurde an dem Schlauch die metallische Schlauchverbindung nach dem bekannten technischen Stand, die in Fig. 10 gezeigt wird, befestigt, und die Schlauchverbindung nach dem bekannten Stand, die in Fig. 9 gezeigt wird, wird als vergleichendes Ausführungsbeispiel 2 eingesetzt. Außerdem wurden für den Test an dem Schlauch die Schlauchverbindungen nach den Ausführungsbeispielen 1 bis einschließlich 4 und nach den Ausführungsbeispielen, die in Fig. 1, 3, 4, 5, 6 bzw. 7 gezeigt werden, befestigt und verstemmt.
  • Automatikgetriebe-Fluid (ATF) wurde bei dem Test als Fluidöl eingesetzt. Der Schlauch wurde 70 Stunden lang bei 150ºC gehalten, um bis zu einem gewissen Grad eine Verschlechterung des Zustands des Schlauchs zu bewirken, und er wurde einem statischen Druck von 150 kp/cm² ausgesetzt. Festgestellt wurde das Lecken des ATF.
  • Die Testergebnisse werden unten gezeigt.
  • Vergleichendes Ausführungsbeispiel 1 Eintritt des Leckens nach 1 Stunde
  • Vergleichendes Ausführungsbeispiel 2 Eintritt des Leckens nach 1 Stunde
  • Ausführungsbeispiel 1 Kein Lecken nach 48 Stunden
  • Ausführungsbeispiel 2 Kein Lecken nach 48 Stunden
  • Ausführungsbeispiel 3 Eintritt des Leckens nach 5 Stunden
  • Ausführungsbeispiel 4 Kein Lecken nach 48 Stunden
  • Ausführungsbeispiel 5 Eintritt des Leckens nach 10 Stunden Ausführungsbeispiel 6 Kein Lecken nach 50 Stunden
  • Wie aus diesen Testergebnissen ersichtlich ist, kann die metallische Schlauchverbindung nach der vorliegenden Erfindung besser einer langfristigen Nutzung standhalten als die Schlauchverbindungen nach dem bekannten technischen Stand.
  • GEBIET DER INDUSTRIELLEN ANWENDUNG
  • Wie oben ausgeführt worden ist, kann die metallische Schlauchverbindung nach der vorliegenden Erfindung bei Schläuchen eingesetzt werden, die aus Gummi oder Kunstharz hergestellt worden sind, wie beispielsweise den Schläuchen einer Servolenkung, den Schläuchen einer Ölbremse, den Schläuchen für Hydrauliksuspensionen, Ölschläuchen, Kraftstoffschläuchen, hydraulischen Hochdruck-Schläuchen und Schläuchen für einen Wasserstrahl mit sehr hohem Druck, bei denen ein hohes und dauerhaftes Maß an Dichtungsleistung über eine längere Zeitspanne erforderlich ist.

Claims (12)

1. Ein Schlauch aus Gummi oder Kunstharz, der mit einer metallischen Schlauchverbindung versehen ist, die ein Anschlußstück (21), das in ein Schlauchende (25) eingeführt wird, und eine Muffe (23) aufweist, die koaxial mit dem Anschlußstück ausgerichtet ist und über dem letzteren mit dem Schlauchende zwischen diesen angeordnet wird, wobei die Muffe auf dem Schlauchende und dem Anschlußstück verstemmt wird, um die Schlauchverbindung am Schlauchende zu befestigen und abzudichten, und wenigstens ein nach innen vorstehendes Verstemmelement (37, 41) hat, und bei dem die Muffe und das Anschlußstück so geformt sind, daß sie das Schlauchende vollständig zwischen sich einschließen, die Außenfläche des Anschlußstücks (21) eine ringförmige Rille (29) hat, um die Innenwandung des Schlauchs aufzunehmen, wenn die Muffe verstemmt ist, wobei diese Rille eine derartige Größe hat, daß zwischen dem Boden der Rille und der Wandung (33) des Schlauchs, die sich in diese hinein ausbaucht, ein Spalt (35) bleibt, und wobei sich diese Rille (29) innerhalb der Muffe befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille axial gegenüber einer Position direkt unter dem oder einem Verstemmelement verschoben ist und einen geschlossenen Boden hat.
2. Der Schlauch nach Anspruch 1, bei dem die ringförmige Rille 1 mm bis 5 mm in der Breite und 1 mm bis 3 mm in der Tiefe mißt.
3. Der Schlauch nach Anspruch 1, bei dem die ringförmige Rille durch eine ringförmige Trennwand in zwei Teile unterteilt ist.
4. Der Schlauch nach Anspruch 3, bei dem die ringförmige Rille 1,5 mm bis 10 mm in der Gesamtbreite und 1 mm bis 3 mm in der Tiefe und 0,5 mm bis 3 mm in der Breite der Trennwand mißt.
5. Der Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die ringförmige Rille in einer Position gebildet wird, die näher zum offenen Ende (28) des Anschlußstücks als das Ende des Verstemmelements (37, 41) liegt, das sich näher am offenen Ende der Muffe befindet.
6. Der Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die ringförmige Rille in einer Position gebildet wird, die näher zum äußeren Ende (38) der Muffe als das Ende des Verstemmelements der Muffe liegt, das sich näher am offenen Ende (28) der Muffe befindet.
7. Ein Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Muffe zwei axial im Abstand zueinander angeordnete Verstemmelemente (37, 37a) hat und sich die Rille (29) axial zwischen diesen befindet.
8. Der Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Oberkante (29a) der ringförmigen Rille abgerundet ist.
9. Der Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die ringförmige Rille im Querschnitt als ein Rechteck mit einem flachen Boden gebildet wird.
10. Der Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die ringförmige Rille in Form des Buchstabens U mit einem gekrümmten Boden gebildet wird.
11. Der Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, der eine Vielzahl der ringförmigen Rillen hat.
12. Der Schlauch nach Anspruch 11, bei dem die Vielzahl der ringförmigen Rillen eine Kombination der ringförmigen Rillen nach Anspruch 2 und Anspruch 4 ist.
DE69121981T 1990-01-11 1991-01-09 Metallischer anschlussstutzen für schläuche Expired - Lifetime DE69121981T2 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1990001503U JPH089511Y2 (ja) 1990-01-11 1990-01-11 ホース用継手金具
JP1990001504U JPH089512Y2 (ja) 1990-01-11 1990-01-11 ホース用継手金具
JP6002590U JPH078952Y2 (ja) 1990-06-06 1990-06-06 ホース用継手金具
PCT/JP1991/000005 WO1991010860A1 (en) 1990-01-11 1991-01-09 Metallic hose joint

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69121981D1 DE69121981D1 (de) 1996-10-17
DE69121981T2 true DE69121981T2 (de) 1997-02-20

Family

ID=27274950

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69121981T Expired - Lifetime DE69121981T2 (de) 1990-01-11 1991-01-09 Metallischer anschlussstutzen für schläuche

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP0462293B1 (de)
KR (1) KR960003952B1 (de)
DE (1) DE69121981T2 (de)
SG (1) SG48830A1 (de)
WO (1) WO1991010860A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10347705A1 (de) * 2003-10-10 2005-05-04 Bayerische Motoren Werke Ag Verbindungsanordnung für einen Schlauch

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR20020049271A (ko) * 2000-12-19 2002-06-26 이계안 고압 호스용 니플
KR102814358B1 (ko) * 2023-11-24 2025-05-30 주식회사 화승알앤에이 트렌스미션 오일용 호스의 체결 구조

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3245699A (en) * 1963-01-28 1966-04-12 Imp Eastman Corp Hose fitting
US3530900A (en) * 1968-08-30 1970-09-29 Murray Corp Hose assembly
GB1402291A (en) * 1972-06-27 1975-08-06 Btr Industries Ltd Hose end fittings
FR2229916B1 (de) * 1973-05-14 1977-09-02 Kleber Colombes
DE2851965C2 (de) * 1978-12-01 1982-06-09 Rasmussen Gmbh, 6457 Maintal Schlauchanschlußvorrichtung
JPS61175393A (ja) * 1985-01-31 1986-08-07 東海ゴム工業株式会社 ホ−ス用継手

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10347705A1 (de) * 2003-10-10 2005-05-04 Bayerische Motoren Werke Ag Verbindungsanordnung für einen Schlauch

Also Published As

Publication number Publication date
EP0462293A1 (de) 1991-12-27
KR920702884A (ko) 1992-10-28
SG48830A1 (en) 1998-05-18
EP0462293B1 (de) 1996-09-11
KR960003952B1 (ko) 1996-03-25
WO1991010860A1 (en) 1991-07-25
EP0462293A4 (de) 1997-04-02
DE69121981D1 (de) 1996-10-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2731465C2 (de) Rohrkupplung
DE102005011958B3 (de) Klemmfitting für ein Heizungs- und/oder Sanitärrohr
DE1600501A1 (de) Dichtung
DE69717582T2 (de) Dichtring
DE102009056975B3 (de) Rohrförmiges Bauteil
DE10246354B4 (de) Gleichlaufgelenkmanschette
DE60119049T2 (de) Pressfitting
DE3144875A1 (de) "schlauchgewindefitting"
DE69002721T2 (de) Rohrverbindung.
EP0582543B1 (de) Zur Herstellung einer Rohrverbindung dienende Kupplungsvorrichtung
DE2731464A1 (de) Rohrkupplung
CH684116A5 (de) Klemmenstruktur.
EP1270987A2 (de) Aggregatelager in Buchsenform
WO2004068018A1 (de) Pressfitting
DE3879825T2 (de) Zylinderhaftdichtung mit einem brennraum-dichtelement, welches wie ein balken funktioniert.
DE102014010899A1 (de) Drehbare axial sichernde und druckfeste Leitungsverbindung
EP0205170A2 (de) Druckdichtes Kupplungsstück für ein Rohr
DE69835404T2 (de) Abdichtungsummantelungseinheit für ein Kunststoffrohr
DE3243365C2 (de) Quetscharmatur für Schläuche für unter Druck stehende Fluide
EP3872373B1 (de) Dichtring und dessen verwendung
DE69121981T2 (de) Metallischer anschlussstutzen für schläuche
DE3918891C2 (de)
DE102018122507A1 (de) Anschlussvorrichtung für Rohrleitungen mit Leckageanzeige
DE10061425A1 (de) Verbindungsanordnung zwischen einem Schlauch und einem Schlauch-Stutzen
EP1006307B1 (de) Steckkupplung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition