DE6911234U - Zylinderschloss. - Google Patents

Zylinderschloss.

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DE6911234U
DE6911234U DE19696911234 DE6911234U DE6911234U DE 6911234 U DE6911234 U DE 6911234U DE 19696911234 DE19696911234 DE 19696911234 DE 6911234 U DE6911234 U DE 6911234U DE 6911234 U DE6911234 U DE 6911234U
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DE
Germany
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cylinder
cylinder core
core
opening
slot
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Expired
Application number
DE19696911234
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Eaton Corp
Original Assignee
Eaton Yale and Towne Inc
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B9/00Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
    • E05B9/08Fastening locks or fasteners or parts thereof, e.g. the casings of latch-bolt locks or cylinder locks to the wing
    • E05B9/084Fastening of lock cylinders, plugs or cores
    • E05B9/086Fastening of rotors, plugs or cores to an outer stator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Eaton Tale & fowne Inc. , 100 Erieview Plaza,, Cleveland ,Ohio/US
1 Zylinderschloss
Die Erfindung ricntet sich: anT ein Zylinderscnloß der Art, "bei ^reicnem in einem Zylindergettäuse eine zylindrische zxxT Aufaahme eines zylindrischen Kerzx aasgebildet ist, vel— eher eine Öffnung zur Jkufnahxe eines Schlüssels aufweist, ¥o-"bei eine A~"y-a>» 1 τοη federbelasteten Stiften "beweglich in ifadi&len Bohrungen des Zylinderierns und Gehäuses entsprechend angeordnet sind, derart, daß beim Einsetzen eines passenden Schlüssels in den Zylinderkern die Stifte in solche Stellungen gelangen, daß eine Drehung des Zylinderkerns im Zylinder gehäuse möglich ist.
Bei derartigen Schlössern ist es üblich,den Zylinderkern mit einer TJafangsschulter aaiszubilden, welche durch Zusammenwirken sit einer entsprechenden Schulter in der zylindrischen 3ohrung des Zylindergehäases die Binwärtstewegung des Zylinderkens "begrenzt.
«11234 u& η
Venn derartige Schlösser zur Betätigung von Kastenschlössern o. dgl. verwendet werden, ist es allgemeine Praxis, am inneren Ende des Zylinderkerns eine streifenförmige Yerbindungsstange zu befestigen. Um Ungenauigkeiten auszugleichen, ist es hierbei notwendig, daß die Verbindungsstange mit dem Zylinderkern derart verbunden wird, daß eine begrenzte Universalbewegung möglich ist. Sine seit langem hierfür verwendete Verbindung sieht hierzu einen diametralen Schlitz am inneren Ende des Zylinderkerns vor, welcher aus der Zylinderbohrung im Zylindergehäuse vorspringt, sowie einen Kopf am benachbarten Ende der Yerbindungsstange innerhalb dieses Schlitzes durch eine Metallklammer zu halten, die seitlich in ein Paar Hebenschlitze eingeschoben ist, welche in den gegenüberliegenden Wandungen des diametralen Schlitzes entsprechend gebildet sind. Die Klammer weist eine Öffnung auf, durch die die Yerbindungsstange mit Ausnaluae ihres Kopfes passieren kann und ist von solcher Größe, daß diese den die Zylinderbohrung umgebenden leil des Zylinder— gehäuses überlappt, wodurch eine Auswärtsbewegung des Zylinderkerns begrenzt
ein einwandfreies Arbeiten des Zyliaderschloßsechanisisus ist es wichtig, daß der Zylinderkern in der Zyiinderbohrung kein axiales Spiel aufweist« Daher muß die Bildung d-sr liebenschlitze in Beziehung zur ■üsfangssehul'feer sehr genau gearbeitet sein. Da nun die Bildung der Seaxüter imd der Schlitze nicht in \ einem Arbeitsgang möglich ±sx, is"fe dies xns so schwieriger. j
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TJm diese Schwierigkeit zu überwinden, ist bereits vorgeschlagen worden, eine TJmfangsnut am inner en Ende des Zylinderkerns gleichzeitig mit der Bildung der Schulter auszuarbeiten und eine Auswärtsbewegung des Zylinderkerns im Zylindergehäuse durch eine im wesentlichen c-förmige, in die Hut eingreifende Federhammer zu "begrenzen. Die Baden der Klammer sind daibei derart geformt, daß sie in den diametralen Schlitz eintreten, um die Unterseite des Zopfes der Yerbindungsstange zu überlappen, so daß die Hammer einen doppelten Zweck erfüllt· Der Vorschlag ist jedoch noch nicht voll zufriedendstellend, ins— besondere Wenn das SchioS AJxsrtmtymiasiYi utiä sraent SQJütieyt wprden muß, da es dann vor-komat, daß die federklaxseer hei der Entfernung hricht und nach der Entfernung nicht mit der Yer-Dindungsstange verbunden ist,
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Konstruktion, welche die Vorteile der beiden früheren Vorschlä ge ohne deren Ifachteile miteinander verbindet.
Bei einem Zylinderschloß mit einer mit Sopf versehenen Verb±n— dungsstange, die mit dea^nnerezi Ende des Zylinderkems sittels einer seitlich in einen diametralen Schlitz am inneren Ende des Zylinderkerns sehiebbaren HLammer verbindbar 1st, "wird dies gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Slasmer integrale Arme bzw. Schenkel aufweist, die den Zylinderkern su— sal-men etwa halbkreisförmig umgreifen und in eine ISafangsnut des Zylinderkerns eintreten közm3n3 um denselben gegen eins
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axiale Bewegung in der Zylinderbohrung des Zylindergehäuses zn halten, and daß das in den diametralen Schlitz des Zylinderkerns eingreifende Teil der Klammer durch ein Paar Arme gebildet ist, zwischen denen eine Öffnung zur Aufnahme der Yer— "faindungsstange gebildet ist, wobei einer der Arme eine Schulter aufweist, welche in die TTrnfangsnut des Zylinderkern* zur Verhinderung einer unbeabsichtigten seitlichen Entfernung der Klammer eingreift.
Bekannt ist zwar noeh eine weitere Konstruktion (USA-Patentschrift 2 877 638)» bei welcher eine Klasser sit integraleiL Armen den Zylinderkern nahezu -vollständig umgreift, dabei in eine TTmfangsnut des Zylinderkerns eintretend, aber diese den Zylinderkern nahezu -vollständig -umgreifenden Arme bringen den Sachteil mit sich, daß bei einer nachträglichen Entfernung der Klammer zur Demontage und erneuten Montage des Sehlaßes die Arme der Klammern brechen oder soweit -verformt werden können, daß die Klammer nicht erneut wiederverwendet werden kann, ähnlich wie dies bei einer der vorstehend erwähnten bekannten Konstruktion der ?all ist. Hinzu kommt, daß bei der letzterwähnten Konstruktion die Yerbindung zwischen !federklammer und Yerbindungs stange mittels eines sich in eine Öffnung der Yer— bindungsstange erstreckenden mittleren Stiftes der !Federklammer erfolgt, womit der Ifaehteil -verbunden ist, daß bei geder Abnahme der !Federklammer eine trennung zwischen dieser "und der Yerbindxmgsstange eintritt bzw. leieht eintreten kann, sowie
811123413.5.7t
ferner, daß die Verbindung zwischen gederfrlamer und Terbindungsstange in axialer Richtung sehr starr ist, so daß bei I von der Terbindungsstange ausgehendes. Kräften αβτ die Terbin-
I dungsstange durchsetzende Stift der Pederilaiiaier leicht ahge-
I bogen werden kann.
! Die Erfindung ist nachstehend »-»"ha-nfl der Zeichnung beisipiels—
I weise näher erläutert. Diese seigt in
1 Pig. 1 eine Stirn ansicht des inneren Endes eines Sylinder—
I schloßes, wobei die Elaiamer mit der Terbindungsstange
1 vor dem Einsetzen in das Schloß linis wiedergegeben ist,
; flg. 2 eine pig. 1 annliche Ansicht mit teilweise in den Schlitz
1 des Zylinderkerns eingeschobener ELaiEEer,
2 ■
« ?ig. 3 eine Pig· 1 und 2 ahnlicae Ansiciit Mit voll eingesexs^er
I ?ig. 4 eine Seitenansicht der «"ig. 3.
Das in der Zeichnung wiedergegebene gyiinderschloS entspricht ia den seistes feilen "beSannten Sehlössem dieser Art ώττπ weis"% ein 2yündergehäuse 5 slt einer sjündrisehen Sohruaig scr AEfnaiizis eizies äxehbarsn 2yl±nä.erssx2iS 6 suf. Der Zylinäeriern. δ hat e±ne Öffnaag 7 snr InfnsiiEs eJTrss SehlSssels sowie eine Ansah! ~on sich rsdial erstreakendsn Bohrnngezi, in dsnen feder—
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"belastete Ztihaltestifte angeordnet sind, im Zylinder gehäuse 5 erstrecken sich eine gleiche Anzahl radialer Bohrungen von der Zylinderbohrung ausgefluchtet mit den Bohrungen im Zylinderkern, wenn dieser sich in der gezeigten Stellung "befindet, in welcher Stellung der Schlüssel aus der öffnung 7 gezogen werden kann. In den Bohrungen im Gehäuse sind ebenfalls federbelastete Stifte angeordnet und die Anordnung ist derart, daß, wenn ein passen· der Schlüssel in die öffnung 7 eingesetzt ist, die Stifte im Zylindergehäuse und im Zylinderkern in Stellungen bewegt sind, in deren die Trennlinie zwischen den Stiften mit dem Umfang des Zylinderkerns Übereinstimmt.
Der Schlüssel wird in die öffnung 7 vom äußeren Ende eingesetzt, d.h. von dem dem in der Zeichnung wiedergegebenen Ende entgegengesetzten Bade aus. In der Nähe dieses äußeren Endes ist der Umfang des Zylinderkerns 6 mit einer Schulter versehen, welche durch Zusammenwirken mit einer entsprechenden Schulter im Zylindergehäuse 5 die Einwärtsbewegung des Zylinderkerns gegenüber dem Zylindergehäuse begrenzt. In der Nähe des inneren Endes des Zylinderkerns 6 ist eine Umfangsnut 8 ausgebildet, die in geeigneter Weise während der Bildung der Schulter am Zylinderkern hergestellt wird, so daß die Relativetellungen der Schulter und der Nut leicht genau bestimmt werden können. Weiterhin ist am inneren Ende des Zylinderkerns ein diametraler j Schlitz 9 ausgebildet.
1 ·
Zur Pesthaltung des Zylinderkerns gegen eine Auswärtsbewegung ist eine Klammer 10 vorgesellen. Die Klammer 10 weist ein Paar Arme 10a auf, die den Zylinderkern umfassen und sich, genau in die Nut 8 einpassen sowie ein Paar Arme iO"b und 10c, die zusammen seitlich durch den Schlitz 9 geschoben werden können. Der Arm 10b hat eine Schulter 10d, welche nach dem Hindurchipassieren der Arne 10"b und 10c durch den Schlitz 9 in die Hut 8 eingreift, um ein unbeabsichtigtes Entfernen der Hammer zu verändern.
Zwischen den Armen 10b und 10c ist eine rechteckfSrmige öffnung 11 gebildet, welche zur Aufnahme einer streifenförmigen Yerbindungsstange 12 dient. Die streifenförmige Yerbindungsstange 12 besitzt einen Kopf 12a solcher Größe, daß dieser nicht durch die öffnung 11 passieren kann. Im Zy linder gehäuse 5 ist eine Aus· nehmung 5a ausgebildet, durch welche der Kopf 12a beim Zusammensetzen des Schlossen gleiten kann.
TJm das Schloß aus der in Pig. 1 wiedergegebenen Stellung zu montieren, wird zunächst die Yerbindungsstange durch die öffnung in die Klammer 10 eingesetzt und die Klammer dann seitlich mit dem Zylinderkern in Eingriff gebracht, derart, daß die Arme 10b und 10c durch den Schlitz 9 passieren, während die Arme 10a in
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-8-
die TJmfangsnut 8 in umgreifender Weise eingreifen, vofcei der Eopf 12a durch die Ausnelimung 5a im Zylinder gehäuse passiert.
Seliui;zansprücne :
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Claims (1)

1. ZylisdersehloB mit einer einen. Koji aiifsreisenaea Yerhindungs— stange, Helene stittels einer seitlich in Eingriff jait eines dianetralen Schlitz sa inneren Ende des Zylinderierns ein— schiebbar en 23.as»er ail; dem inneren 2nde des Zylinderrerns -yerbindljar ±szs öadurcli gekennseicnne1;s daß die KiaÄSser (10) integrale Χγεθ "bztf- Scnenkel (10a) aufweist, die den Zylinderkern (6) zusaassn etwa JhaliJireisföraig; pggrexfen und in eine TTmfangsnax (8) desselben eintreten» τα. den Zylinderkern gegen. f "eine iriai"bevegang in der Zylinderoonrnng des Zylindergenäo«es (5) ZQ "halten und daS das. in den diametralen Scolitz (9) des Zylinderxerns (6) eingreifende Teil der Klammer (10) durch ein Paar Arse (10^ und 10c) gebildet ist, zwischen denen eine öffnung (11) 2rur Aufnahae der Yerbindungsstange (12) gebildet ist, WObei einer der Arae (10Ό) eine Schulter (1Od) aufweist, welche in die Umfangsnut (8) des Zylinderkerns zur Terhinderung einer unbeabsichtigten seitlichen Entfernung der Hauer eingreift.
DE19696911234 1968-04-09 1969-03-20 Zylinderschloss. Expired DE6911234U (de)

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ES2523285T3 (es) * 2004-12-16 2014-11-24 Tnbt Holdings Pty Limited Clip para asegurar un bombín de cierre en un cuerpo de cerradura

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NL6905213A (de) 1969-10-13
DE1914189A1 (de) 1969-12-11
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