DE69106979T2 - Einfach zu öffnende biegsame Verpackung enthaltent Mozarella und Verpackungsverfahren. - Google Patents

Einfach zu öffnende biegsame Verpackung enthaltent Mozarella und Verpackungsverfahren.

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes, or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/52Details
    • B65D75/58Opening or contents-removing devices added or incorporated during package manufacture
    • B65D75/66Inserted or applied tearing-strings or like flexible elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
    • B65B61/18Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages for making package-opening or unpacking elements
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verpackung vom Typ eines biegsamen Beutels mit Öffnungshilfe, wie sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben wird. Manche flüssige oder Flüssigkeiten enthaltende Produkte, beispielsweise Mozzarella, werden in biegsamen und dichten Beuteln, die "flow-pack" genannt werden, vertrieben.
  • Diese Aufmachung hat den Vorteil, daß sie wirtschaftlich ist: sie benötigt wenig Verpackungsmaterial und gestattet ein kontinuierliches Füllen der Beutel während der Herstellung. Außerdem ist sie umweltschonend, da das aus Kunststoff bestehende Verpackungsmaterial, beispielsweise Polyethylen, ohne Schadstoffemission abgebaut werden kann. Außerdem sind diese Beutel praktisch und haben einen geringen Platzbedarf und ihre Außenseite kann mit Informationen oder Markendarstellungen bedruckt werden.
  • Derartige Verpackungen müssen dicht sein, d.h. sie müssen dem Druck der Flüssigkeit standhalten und jedes Leck muß ausgeschlossen sein, und zwar insbesondere aus Gründen der Konservierung der Produkte. Dies erklärt, warum sie gewöhnlich keine Vorrichtung zum Erleichtern der Öffnung besitzen, denn diese gebräuchlichen Vorrichtungen besitzen Vorausschnitte oder Schwächungszonen in der Wand selbst des Beutels, die mit der Forderung der Dichtheit unvereinbar sind.
  • Zur Entnahme der Produkte aus den Verpackungen zum Zweck ihres Verzehrs ist es schließlich erforderlich, normalerweise mit einer Schere eine ausreichend große Öffnung zu schneiden oder aufzustechen, um die Flüssigkeit ablaufen zu lassen und dann das Produkt herausnehmen zu können. Die im Beutel enthaltene Flüssigkeit fließt bei diesem Arbeitsgang unvermeidlich über und bespritzt den Benutzer.
  • Es ist eine Verpackung und ein Verfahren zum Verpacken eines Produkts in einem Beutel bekannt, bei dem der Reißstreifen zum Erleichtern des Öffnens durch Warmversiegelung an den Längsrändern einer einen Schlauch bildenden Folie angebracht ist und dazu dient, den Schlauch in Längsrichtung zu versiegeln, wie in der Patentschrift US-A-3.373.926 beschrieben wird. Dieses System erfordert das Aufbringen eines Strichs aus einem nicht versiegelbaren Werkstoff auf die Enden des Reißbandes, damit Greifenden gebildet werden. Eine solche Verpackung dient zum Verpacken von trockenen Produkten wie Snacks, ist jedoch nicht für die Verpackung von flüssigen Produkten geeignet, bei denen der Beutel dicht sein muß und die Versiegelungsbereiche fest sein müssen.
  • Um eine dichte Versiegelung herzustellen, müßte der Reißstreifen breit sein und genau längs der Längsränder der Folie justiert sein. Die Längsversiegelungsbereiche längs des Bandes würden notwendigerweise schmal werden. Die Schaffung eines nicht versiegelbaren Bereichs in Höhe der seitlichen Versiegelung würde eine genaue Justierung und eine genaue Synchronisierung der zum seitlichen Versiegeln und zum Schneiden der Beutel dienenden Elemente erfordern und der seitliche Versiegelungsbereich würde an dieser Stelle schmal werden. Alle diese Faktoren würden die Gefahren des Entstehen von Lecks im Fall der Verpackung eines flüssigen Produkts vervielfachen, das beim Füllen und bei Manipulationen der Beutel auf die Versiegelungsbereiche einen Füllungsdruck ausüben würde.
  • Die US-A-3.098.601 schlägt als Lösung für das Problem der Erleichterung des Öffnens der biegsamen Beutel aus Polyethylen die Anbringung eines Reißstreifens durch direkte Warmverschweißung auf der Außenfläche des biegsamen Beutels senkrecht zur Orientierung der die Wand des Beutels bildenden Folie vor.
  • Da diese Lösung nicht vollständig befriedigend ist, wurde in der GB-A-1.075.989 vorgeschlagen, zwischen dem Reißstreifen und der Folie des Beutels einen wärmeempfindlichen Lack mit einem besonderen spitzenförmigen Abdruck aufzubringen, der den Anriß gestattet.
  • Ziel der Erfindung ist es, das Problem der kontinuierlichen Verpackung eines flüssigen oder eine Flüssigkeit enthaltenden Produkts in Beutein mit Öffnunghilfe ohne Gefahr von Lecks zu lösen.
  • Die Erfindung betrifft eine Packung vom Typ eines biegsamen und für Flüssigkeiten dichten Beutels, der aus einer schlauchförmigen Hülle mit Hilfe einer monoaxial oder biaxial gereckten Folie gebildet ist, einen außen am Beutel warm angeschweißten Reißstreifen (10) zur Öffnungshilfe aufweist und ein flüssiges Nahrungsmittelprodukt oder ein in eine Flüssigkeit eingetauchtes festes Produkt, insbesondere in eine Konservierungsflüssigkeit (2) eingetauchte Mozzarella (1) enthält, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die erfindungsgemäße Verpackung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Reißstreifen (10) an einem Teil der Außenwand des Beutels parallel zu einer Orientierung der Folie an einer Stelle nahe bei einem Längsrand (11) des Beutels warm angeschweißt ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackung ist der Reißstreifen in Querrichtung an einem seiner Enden beispielsweise über 3/4 seiner Breite so voreingeschnitten, daß, wie im nachstehenden erläutert wird, ein Greiflappen entsteht.
  • Der Reißstreifen besteht vorzugsweise aus demselben Werkstoff wie die Folie des Beutels und hat eine größere Dicke. Er kann aus einem gewalzten Verbundwerkstoff bestehen, dessen mit dem Beutel in Berührung stehende Schicht aus demselben Werkstoff wie der Beutel besteht.
  • Die Folie des Beutels ist vorteilhafterweise monoaxial gereckt, was ihr eine Orientierung in einer Richtung gibt. Da der Reißstreifen zur Ausrichtung der Folie parallel ist, kann dieser längs einer Geraden abgerissen werden, die von der Schweißlinie zwischen der Folie und dem Reißstreifen gebildet wird, ohne daß in ihrer Dicke eine Schwächungslinie geschaffen werden muß. Der Reißstreifen ist vorzugsweise an einer Stelle nahe einem Längsrand des Beutels warm angeschweißt.
  • Die Wahl des Werkstoffs der Folie hängt von den Anforderungen der Anwendung ab.
  • So kann die Folie aus einem in der Nahrungsmittelindustrie verwendbaren biegsamen, wasserdichten, durch Recken orientierten Kunststoff hergestellt sein, beispielsweise aus Polyolefin wie Polyethylen niedriger oder mittlerer Dichte. Die Bedeutung der Polyolefinfolien liegt darin, daß sie ohne Einsatz von Lack mit sich selbst warm verschweißt werden können. Diese Folien können so oberflächenbehandelt werden, daß sie bedruckbar sind.
  • Der Reißstreifen kann beispielsweise aus einem Polyester-Polyethylen-Verbund bestehen, wobei die Polyethylenschicht mit der Folie des Beutels in Kontakt ist, was die Warmverschweißung des Streifens mit dem Beutel gestattet.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Verpackung eines flüssigen Nahrungsmittelprodukts oder eines in eine Flüssigkeit eingetauchten, festen Produkts, insbesondere von in eine Konservierungsflüssigkeit eingetauchter Mozzarella, bei dem man eine biegsame, monoaxial oder biaxial gereckte Folie kontinuierlich durch Längsversiegelung zu einem Schlauch formt, den Schlauch mit Produkt füllt, ihn in Querrichtung versiegelt und die Beutel abschneidet.
  • Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem Füllen auf die Folie oder während des Füllens auf den Schlauch einen äußeren Reißstreifen durch Warmverschweißung außerhalb des Längsversiegelungsbereichs parallel zu einer Orientierung der Folie anbringt.
  • Vorzugsweise bringt man den Reißstreifen nur auf einem Teil der Länge eines Beutels an, so daß Greiflappen gebildet werden, die den Anriß gestatten. Vorteilhafterweise wird ein solcher Lappen dadurch geschaffen, daß der auf der Außenseite des Beutels nicht warm angeschweißte Teil des Streifens auf einem Teil seiner Breite in Nähe seines der Querschweißlinie des Beutels nahen Endes voreingeschnitten ist und durch einen Zug leicht abgelöst werden kann, um die Öffnung anzureißen.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung werden im nachstehenden Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben. In diesen zeigen:
  • Fig. 1 einen Mozzarella-Beutel in Hüllenform gemäß der Erfindung,
  • Fig. 2 eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Verpackung, die einen balgförmigen Beutel betrifft,
  • Fig. 3 bis 5 eine Darstellung der verschiedenen Phasen der Öffnung des Beutels,
  • Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Durchführungsform des erfindungsgemäßen Verpackungsverfahrens und
  • Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Abwandlung des erfindungsgemäßen Verpackungsverfahrens.
  • In Fig. 1 sind Mozzarella-Kugeln 1 und ihre Konservierungsflüssigkeit 2 in einer flexiblen Hülle 3 aus monoaxial gerecktem Polyethylen niedriger oder mittlerer Dichte enthalten, die aus einem Schlauchabschnitt 4 gebildet wird. Der Schlauchabschnitt 4 ist durch eine untere Querverschweißung 5 und eine obere Querverschweißung 6 geschlossen. Eine Längsschweißung 7 schließt den Schlauch 4 in der Mitte der Rückseite 8 des Beutels. Auf der Vorderseite 9 des Beutels ist außen in Nähe des Längsrandes 11 ein Reißstreifen 10 angeschweißt.
  • Das Band besteht aus Polyethylen niedriger oder mittlerer Dichte mit der doppelten Dichte wie die Hülle, ist voreingeschnitten und auf einem Teil 12 seiner Länge angeschweißt und läßt einen nicht verschweißten Teil frei, um die Ablösung eines Greiflappens 13 zu erleichtern, der dazu bestimmt ist, den Anriß auszulösen. Wie dargestellt ist, ist der Streifen bis zur Verschweißung 5 angeschweißt. Natürlich könnte die Schweißlinie des Streifens in Nähe des unteren Endes des Beutels enden, sofern eine so große Öffnung geschaffen wird, daß die Mozzarella-Kugeln leicht entnommen werden können.
  • In Fig. 2 besitzt der Beutel 14 zwei Faltungen 15, 16 auf jeder Seite, so daß ein Balg gebildet wird. Der einzige Unterschied zu der Hülle 3 ist der, daß die seitlichen Verschweißungen die Falten aufnehmen und somit an ihren Enden aus vier Schichten gebildet sind.
  • Wie die Figuren 3, 4 und 5 zeigen, verschwenkt man den Beutel, um ihn zu öffnen, um 90º, löst dann den Greiflappen 13 ab, indem man den Voreinschnitt durchreißt, ergreift den Reißstreifen 10 am Lappen 13 zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht in beispielsweise nach rechts. Der Beutel wird nun im eigentlichen Sinn längs der Schweißlinie, die zum oberen Längsrand des Beutels parallel ist, in der Reckrichtung der Folie im eigentlichen Sinn aufgerissen. Man kann nun durch den auf diese Weise gebildeten Schlitz die Flüssigkeit abgießen und das Produkt, beispielsweise die Mozzarella-Kugeln, entnehmen, ohne daß Flüssigkeit verspritzt wird.
  • In Fig. 6 entfaltet sich die von der Rolle 18 abrollende Verpackungsfolie 17 auf der Förderstrecke über eine Formungsvorrichtung 19 in Form eines Matrosenkragens. Die Folie 17 schmiegt sich an diesen Kragen an, der das obere Ende eines senkrechten Metallrohrs 20 umgibt. Der Kragen bewirkt, daß sich die Folie um das Rohr herumlegt. Der auf diese Weise gebildete Folienschlauch 21 wird durch ein erhitztes Flacheisen 22 versiegelt, das zwei übereinandergelegte Folienränder 23 und 24 auf dem Gegenelemente des Rohrs in Längsrichtung zusammendrückt. Am Ende des Rohrs wird der das Rohr verlassende Schlauch 21 von zwei Quereisen 25 und 26 eingeklemmt, die die Querverschließung durch Verschweißung gewährleisten. Gleichzeitig wird das dosierte Produkt durch Schwerkraft über den Einfüllstutzen 27 in das Innere des Rohrs 20 befördert und fällt auf die untere Querverschweißung 5. Der auf diese Weise gefüllte Schlauch wird um die für den Beutel vorgesehene Breite durch ein Antriebssystem 28 nach unten bewegt, das den Beutel nach unten zieht, und dieser wird durch die beiden Quereisen 25 und 26 verschweißt. Die Schweißoberfläche der Quereisen kann in der Breite durch eine Schneidklinge 29 getrennt sein, die das gleichzeitige Schließen eines Beutels, die Verschweißung des Bodens des folgenden Beutels und die Freigabe jedes einzelnen Beutels von der Maschine gestattet.
  • Vor der Formung der Folie zu einem Schlauch liefert eine Spule 30 den Reißstreifen, der bei 31 voreingeschnitten wird und dann durch eine Schweißbacke 32 nur über einen Teil seiner Länge versiegelt wird. Das an der Außenseite des Beutels nicht verschweißte Ende des Bandes wird in der Querverschweißung des Beutels außerhalb des Einschnitts aufgenommen, wodurch eine Schleife gebildet wird. Bei der Öffnung wird der Greiflappen leicht abgelöst, indem ein einfacher Zug ausgeübt wird, wodurch die in der Breite des Streifens nach dem Einschnitt bestehenbleibende Materialbrücke durchgerissen wird.
  • In Fig. 7 wird der Reißstreifen von der Spule 30 abgerollt, bei 31 voreingeschnitten und durch ein Schweißeisen 33 an dem bereits gebildeten Schlauch 21 angebracht.
  • Das Verpackungsverfahren wurde für die Hüllenform von Fig. 1 beschrieben. Natürlich ist die Herstellung der Balgbeutel gemäß Fig. 2 ähnlich, außer daß sie Organe zur Herstellung der Faltung des Schlauchs nach seiner Bildung erfordert.

Claims (8)

1. Verpackung vom Typ eines biegsamen und für Flüssigkeiten dichten Beutels, der aus einer schlauchförmigen Hülle mit Hilfe einer monoaxial oder biaxial gereckten Folie gebildet ist, einen außen am Beutel warm angeschweißten Reißstreifen (10) zur Öffnungshilfe aufweist und ein flüssiges Nahrungsmittelprodukt oder ein in eine Flüssigkeit eingetauchtes festes Produkt, insbesondere in eine Konservierungsflüssigkeit (2) eingetauchte Mozzarella (1), enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Reißstreifen (10) an einem Teil der Außenwand des Beutels parallel zu einer Orientierung der Folie an einer Stelle nahe bei einem Längsrand (11) des Beutels warm angeschweißt ist.
2 Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reißstreifen (10) aus demselben Werkstoff wie die Folie (17) des Beutels besteht und eine größere Dicke hat.
3. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (17) des Beutels monoaxial gereckt ist.
4. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel (14) in seiner Länge Faltungen (15, 16) aufweist und die Form eines Balgs hat.
5. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel die Form einer Hülle (3) hat.
6. Verfahren zur Verpackung eines flüssigen Nahrungsmittelprodukts oder eines in eine Flüssigkeit eingetauchten, festen Produkts, insbesondere von in eine Konservierungsflüssigkeit (2) eingetauchter Mozzarella (1), bei dem man eine biegsame, monoaxial oder biaxial gereckte Folie (17) kontinuierlich durch Längsversiegelung zu einem Schlauch formt, den Schlauch mit Produkt füllt, ihn in Querrichtung versiegelt, die Beutel abschneidet und einen Reißstreifen (10) außen an dem Beutel warm anschweißt, dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem Füllen auf die Folie oder während des Füllens auf den Schlauch einen Reißstreifen durch Warmschweißung außerhalb des Längsversiegelungsbereichs parallel zu einer Orientierung der Folie an einer Stelle nahe eines Längsrandes (11) des Beutels anbringt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man den Reißstreifen (10) nur auf einem Teil der Länge eines Beutels befestigt, daß das an der Außenseite des Beutels nicht warm angeschweißte Ende des Streifens in der Querverschweißung (6) des Beutels aufgenommen wird, so daß eine Schleife gebildet wird, und daß der Streifen auf einem Teil seiner Breite in Nähe seines der Querverschweißungslinie (6) des Beutels nahen Ende voreingeschnitten ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Aufreißen gestattender Lappen (13) durch einfachen Zug auf die Schleife abgelöst wird.
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