DE69106973T2 - Sicherheitsgurtstrammer. - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Gurtstraf fer mit einem Vorspanner zum Aufwickeln eines einen Fahrzeuginsassen zurückhaltenden Gurtes im Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung eines Fahrzeugs gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Eine Sitzgurtvorrichtung ist so ausgestaltet, um im Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung eines Fahrzeugs einen Fahrzeuginsassen mittels eines Gurtes mit der erforderlichen dichten Anlage zurückzuhalten. Wenn jedoch zwischen dem Gurt und dem Insassen ein großer Spielraum herrscht, kann die Sitzgurtvorrichtung keine ausreichende Verzögerungsleistung erzielen. Deshalb sind Vorspanner, die ermöglichen, daß der Gurt im Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung des Fahrzeugs durch kräftiges Einziehen des Gurtes in Aufwickelrichtung eng am Insassen anliegt, sowie mit dem Vorspanner ausgerüstete Gurtstraffer vorgeschlagen worden.
- Der Vorspanner dieses Typs ist so ausgelegt, daß er ohne Behinderung der Rotation einer Aufwickelwelle das Straffen und freie Ausgeben des Gurtes während normaler Fahrt des Fahrzeugs zuläßt. Im Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung des Fahrzeugs muß der Vorspanner die Aufwickelwelle jedoch sofort in eine Aufwickelrichtung drehen, um den Gurt augenblicklich zu straffen. Deshalb ist der Vorspanner dieses Typs mit einem Kupplungsmechanismus ausgestattet, so daß eine Kupplung nur im Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung des Fahrzeugs greift, wodurch das Drehen der Aufwickelwelle in der Aufwickelrichtung zugelassen wird.
- Ein bekannter Kupplungsmechanismus ist derart ausgebildet, daß ein Draht mit Spiel um eine mit der Aufwickelwelle integriert angeordnete Drehtrommel gewickelt ist und, wenn der Draht kräftig gezogen wird, die Drehtrommel durch die Wickelkraft zusammengezogen wird und die Drehtrommel durch eine während des straffen Wickelns entstehende Reibungskraft gedreht wird, so daß das Einzugsmoment des Vorspanners zur Aufwickelwelle übertragen wird (JP-A-59-95068).
- Beim Kupplungsmechanismus dieses Typs besteht jedoch ein Nachteil dadurch, daß der Draht sich lösen und über die Umfangsfläche der Drehtrommel herabgleiten kann, da die Verbindung zwischen dem Draht und der Drehtrommel die Reibungskraft verwendet.
- Der Stand der Technik gemäß der DE-U-84 00 155, EP-A-321 960 und EP-A-361 075 beschreibt Gurtstraffer, bei denen die innere Oberfläche der Drehtrommel mit Eingriffsabschnitte, wie Zähne o.dgl. versehen ist, die in Zähne auf der äußeren Oberfläche der Stützwelle zur gemiensamen Drehung eingreifen. Ein Nachteil ist, daß die Zähne beider Teile zueinander passen müssen, bevor eine gemeinsame Drehung erreicht werden kann.
- Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Gurtstraffer vorzusehen, der geeignet, ist eine Drehtrommel mit einem darum gewickelten Draht im Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung eines Fahrzeugs sicher zu drehen und das Moment der Drehtrommel sicher auf eine Aufwickelwelle zu übertragen, um einen Gurt sicher auf zuwickeln, wodurch der oben beschriebene Nachteil der herkömmlichen Technik überwunden wird.
- Diese Aufgabe kann durch einen Gurtstraffer mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst werden.
- Gemäß der wie oben beschrieben ausgeführten, vorliegenden Erfindung wird die Drehtrommel nicht mit dem zu verbindenden Element verbunden, da die Drehtrommel oder das Halteteil bspw. ein Zylinder während des normalen Zustands des Fahrzeugs nicht deformiert wird und die mit dem zu verbindenden Element gekoppelte Aufwickelwelle ist drehbar. Deshalb kann der den Insassen zurückhaltende Gurt frei eingezogen oder ausgegeben werden.
- Im Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung des Fahrzeugs wird das Betätigungsmittel jedoch straff um die Drehtrommel gewickelt, wodurch bewirkt wird, daß sich die Drehtrommel verformt und sofort das zu verbindende Element ergreift. Anschließend wird die Drehtrommel zusammen mit dem zu verbindenden Element in Aufwickelrichtung der Aufwickelwelle gedreht. Folglich wird die mit dem zu verbindenden Element gekoppelte Aufwickelwelle sofort in die Aufwickelrichtung gedreht, wodurch das Straffen des den Insassen zurückhaltenden Gurtes ermöglicht wird.
- Obige und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung der Erfindung deutlicher, wenn sie zusammen mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird.
- Figur 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Vorspanners wie auch eines Gurtstraffers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Figur 2 ist eine quergeschnittene Teilansicht des in Figur 1 gezeigten Vorspanners und des Gurtstraffers;
- Figur 3 ist eine Querschnittansicht des Vorspanners entlang der Linie 3-3 in Figur 2;
- Figur 4 ist eine einen Zustand darstellende Querschnittansicht in der ein Draht des in Figur 2 gezeigten Vorspanners auf einer Drehtrommel festgezogen ist, um zu bewirken, daß ein zylindrisches Element verformt wird und sich in eine eckige Stützwelle eingräbt;
- Figuren 5A bis 5C sind perspektivische Ansichten der zu verbindenden Wellen gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Figuren 6A bis 6D sind perspektivische Ansichten von Drehtrommeln gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
- Figuren 7A bis 7E sind perspektivische Ansichten von Drehtrommeln gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
- Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Vorspanners wie auch eines Gurtstraffers 12, mit dem der Vorspanner eingesetzt wird, gemäß der vorliegenden Erfindung. Figur 2 zeigt eine quergeschnittene Teilansicht des in Figur 1 gezeigten Vorspanners 10 und Gurtstraffers 12.
- Der Vorspanner 10 besitzt einen Rahmen 20, der aus einer an einer nicht dargestellten Zentralsäule eines Fahrzeugs befestigten Platte 14 und zwei sich senkrecht von entgegengesetzten Seiten der Platte 14 erstreckenden, zueinander parallelen flachen Seitenplatten 16, 18 besteht.
- Die Seitenplatten 16, 18 lagern eine Aufwickelwelle 22 drehbar; ein Ende eines einen Insassen zurückhaltenden Gurtes 24 ist an der Aufwickelwelle 22 befestigt und der Gurt 24 ist um die Aufwickelwelle 22 in Form einer Rolle gewickelt.
- Ein Endbereich der Aufwickelwelle 22 erstreckt sich über eine vorbestimmte Länge nach außen und eine eckige Stützwelle ist integral mit dieser ausgebildet. Der zur axialen Richtung der eckigen Stützwelle 26 senkrechte Querschnitt ist quadratisch und ein Kupplungsloch 28, dessen zur axialen Richtung senkrechter Querschnitt hexagonal ist, ist an einem axialen Endabschnitt der eckigen Stützwelle 26 ausgebildet.
- Eine Drehtrommel 30, z.B. ein Zylinder, ist radial außerhalb der eckigen Stützwelle 26 angeordnet. Die Drehtrommel 30 ist derart ausgestaltet, daß ein in einer hohlen, im wesentlichen zylindrischen Konfiguration ausgebildetes zylindrisches Element 32 integral mit einer einen größeren Durchmesser als das zylindrische Element 32 aufweisenden ringförmigen Halterung 34 ausgebildet ist, wobei die ringförmige Halterung 34 derart angeordnet ist, daß sie an der Seitenplatte 16 des Gurtstraffers 12 anliegt. Die Drehtrommel 30 weist eine radial von ihrem vom Gurtstraf fer 12 entfernt liegenden Ende hervorstehenden Flansch 36 auf. Wie in Figur 3 gezeigt, ist der Innendurchmesser des zylindrischen Elements 32 etwas größer als der Außendurchmesser der eckigen Stützwelle 26, so daß eine innere Umfangsfläche des zylindrischen Elements 32 nicht an den Eckabschnitten 26A der eckigen Stützwelle 26 anliegt, wodurch zugelassen wird, daß die eckige Stützwelle 26 frei rotiert.
- Zwei Scherstifte 38 sind an einer Seitenfläche der Halterung 34 auf der Seite der Seitenplatte 16 angeordnet; eine in der Nähe ihres oberen Bereichs und die andere in der Nähe ihres unteren Bereichs. Diese Scherstifte 38 sind beide in eine in der Seitenplatte 16 ausgebildete Stiftbohrung 40 eingepaßt, mit dem Ergebnis, daß die Drehtrommel 30 in ihrer Position an der Seitenplatte 16 gehalten wird. Außerdem sind diese Scherstifte 38 geeignet abzuscheren, wenn eine vorbestimmte Scherkraft auf sie eingeleitet wird.
- Ein unterer Bereich der Halterung 34 ist teilweise ausgespart und ein Befestigungsloch 42 ist darin in Umfangsrichtung der Halterung 34 eingebaut. Ein Endbereich 44A eines Drahtes 44 ist in dieses Befestigungsloch 42 eingeführt und wird durch ein Bauteil 45 gehalten. Außerdem ist ein mittlerer Bereich 44C des Drahtes 44 um die äußere Umfangsfläche des zylindrischen Elements 32 in Aufwickelrichtung der Aufwickelwelle 22 (in der Richtung des Pfeils R in Figur 1) gewickelt, wobei das Befestigungsloch 42 der Anfangspunkt ist. Folglich wird der mittlere Bereich 44C des Drahtes 44, wenn der andere Endbereich 44B des Drahtes 44 vom zylindrischen Element 32 radial auswärts gezogen wird, durch dessen Windungen um das zylindrische Element 32 festgezogen, so daß ein in Aufwickelrichtung der Aufwickelwelle 22 wirkendes Moment auf das zylindrische Element 32 einwirkt.
- Die Drehtronel 30 wird aus einem flexiblen Bauteil gebildet, und zwei dünnwandige, in einer tangentialen Richtung durch Ausschnittsbereiche im Außenumfang der Drehtrommel 30 gebildete Bereiche 46 sind in der Drehtrommel 30 an symmetrischen Positionen in Bezug auf das Zentrum des zylindrischen Elements 32 vorgesehen. Folglich läßt sich die Drehtrommel leicht deformieren. Eine Deformationskraft zur Verformung der dünnwandigen Bereiche wird niedriger eingestellt als die Scherkraft zum Abscheren der Scherstifte 38. Deshalb werden die dünnwandigen Bereiche 46 zuerst durch die straffe Windungskraft zusammengedrückt, wenn der mittlere Bereich 44C des Drahtes 44 eng um das zylindrische Element 32 gewunden ist, um dadurch ein Verformen des zylindrischen Elements 32 zu seiner Achse hin zuzulassen.
- Unterdessen ist der andere Endbereich 44B des Drahtes 44 mit einem Kolben 50 eines Zylinders 48 verbunden, die ein Betätigungsmittel bilden. Ein Gasgenerator 52 ist an dem Zylinder 48 befestigt. Ein nicht dargestelltes Gas erzeugendes Mittel ist in dem Gasgenerator 52 enthalten und wenn ein nicht dargestellter Beschleunigungssensor den Zustand einer plötzlichen Fahrzeugverzögerung ermittelt, wird eine große Menge Gas erzeugt und strömt in den Zylinder 48 ein. Folglich wird der Kolben 50 durch das einströmende Gas angetrieben und bewegt sich zm entfernten Ende 48A des Zylinders 48 hin, wodurch der andere Endbereich 44B des Drahtes 44 nachgezogen wird.
- Die Drehtrommel 30 wird durch eine hohle im wesentlichen zylindrische Abdeckung 54 abgedeckt, deren entfernt vom Gurtstraffer 12 liegendes Ende geschlossen ist. Ein Montage flansch 56 ist an einem Ende der Abdeckung 54 auf der Seite des Gurtstraffers 12 ausgebildet und in runde Bohrungen 58 des Montageflanschs 56 eingeführte Schrauben 60 sind in Gewindebohrungen in der Seitenplatte 16 eingeschraubt, um die Abdeckung 54 an der Seitenplatte 16 zu befestigen. Eine Drahtöffnung 64 ist in einem oberen Bereich der Abdeckung 54 auf der Seite des Gurtstraffers 12 ausbildet und der mittlere Bereich 44C des Drahtes 44 ist durch diese eingeführt.
- Wie in Figur 2 gezeigt, ist in der Abdeckung 54 eine Spiralfeder 66 untergebracht, wobei ein äußeres Ende der Spiralfeder 66 durch die Abddeckung gehalten wird und deren inneres Ende durch eine Kupplungswelle 68 gehalten wird. Ein Endbereich der Kupplungswelle 68 ist auf der Seite des Gurtstraffers 12 in einer hexagonalen Konfiguration entsprechend dem Kupplungsloch 28 in der eckigen Stützwelle 26 ausgebildet und ist in dieses eingesetzt und mit dem Kupplungsloch verbunden. Folglich wird die Antriebskraft der Spiralfeder 66 an die Aufwickelwelle 22 über die Kupplungswelle 68 weitergeleitet, wodurch die Aufwickelwelle 22 in Aufwickelrichtung angetrieben wird (in der Richtung des Pfeils R in Figur 1), so daß der Gurt 24 in Form einer Rolle aufgewickelt wird. Deswegen läßt sich der Gurt 24 abwickeln, wenn die Aufwickelwelle 22 in Abwickelrichtung gegen die Antriebskraft der Spiralfeder 66 gedreht wird. Außerdem ist ein nicht dargestellter Sperrmechanismus für den Gurtstraffer 12 vorgesehen, der durch einen nicht dargestellten Beschleunigungssensor betätigt wird, um augenblicklich die Rotation der Aufwickelwelle 22 in Abwickelrichtung zu verhindern.
- Falls der Gurtstraffer 12 mit dem Vorspanner 10 in der oben beschriebenen Anordnung für eine Dreipunktsitzgurtvorrichtung mit kontinuierlichem Gurttyp verwendet wird, ist der andere Endbereich des von der Aufwickelwelle 22 abgewickelten Gurtes 24 am Chassis über ein nicht dargestelltes Ankerbauteil befestigt und der mittlere Bereich wird durch eine nicht dargestellte am Chassis befestigte Gleitverbindung zurückgehalten. Außerdem ist eine nicht dargestellte Zungenplatte am mittleren Bereich des Gurtes 24 zwischen dem Ankerbauteil und der Gleitverbindung derart fixiert, daß sie längs verschiebbar ist.
- Wenn der im Sitz sitzende Insasse den Gurt 24 von der Aufwickelwelle 22 abzieht und diesen in einer am Chassis angebrachten Gurtschnallen-Vorrichtung einrastet, befindet sich der Insasse in einem Zustand, in dem der Gurt des Dreipunktsitzgurtes an ihm oder ihr angelegt ist.
- Es folgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise dieses Ausführungsbeispiels.
- Während des normalen Zustandes des Fahrzeugs ist die innere Umfangsfläche des zylindrischen Elements 32 mit Abstand zu den eckigen Bereichen 26A der eckigen Stützwelle 26 angeordnet, so daß die Aufwickelwelle 22 ein freies Drehen sowohl in Aufwickel- als auch in Abwickelrichtung des Gurtes 24 zuläßt. Folglich hält der Gurt 24 den Insassen bei normalem Zustand nicht zurück, falls der Gurt in Folge einer Änderung der Insassenposition bezüglich der Aufwickelwelle 22 frei eingezogen oder abgezogen wird.
- Ermittelt jedoch der Beschleunigungssensor die Beschleunigung im Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung des Fahrzeugs (falls eine Beschleunigung von 10 g oder dergleichen erfolgt ist) und betätigt den Gasgenerator 52, wird augenblicklich eine große Menge Gas erzeugt. Das auf diese Weise erzeugte Gas strömt in den Zylinder 48 ein und der Kolben 50 erfährt den Gasdruck und bewegt sich plötzlich zum entfernten Endbereich 48A des Zylinders 48. Der Kolben 50 zieht den anderen Endbereich 44B des Drahtes 44 nach, so daß der mittlere Bereich 44C des Drahtes 44, wie in Figur 4 gezeigt, straff um das zylindrische Element 32 gewickelt ist. Da die Deformationskraft zur Verformung des dünnwandigen Bereichs 46 niedriger als die Scherkraft zum Abscheren der Scherstifte 38 angesetzt ist, werden in diesem Augenblick die dünnwandigen Bereiche 46 des zylindrischen Elements 32 zuerst durch die feste Wickelkraft des Drahtes 44 zusammengedrückt und das zylindrische Element 32 erfährt deshalb eine Verformung zu seiner Achse hin. Folglich gräbt sich die innere Umfangsfläche des zylindrischen Bereichs 32 in die eckigen Bereiche 26A der eckigen Stützwelle 26 ein, so daß die Drehtrommel 30 und die eckige Stützwelle 26 zu einer Einheit werden. Darauf werden die Scherstifte 38 durch das Moment der Drehtrommel 30 abgeschert und die Drehtrommel 30 und die eckige Stützwelle 26 werden in integralem Zustand in Aufwickelrichtung gedreht (in Richtung des Pfeils R in Figur 4). Folglich dreht sich Aufwickelwelle 22 plötzlich in die Aufwickelrichtung, so daß der Gurt 24 aufgewickelt wird, um den Gurt 24 eng um den Insassen anliegen zu lassen.
- Das heißt, während der Anfangsphase des straffen Aufwickelns kann ein Gleiten des Drahtes 44 auf der Drehtrommel 30 durch das Vorhandensein der Scherstifte 38 verhindert werden, so daß ein positives Aufwickeln des Drahtes 44 erfolgen kann. Danach wird das Moment der Drehtrommel 30 sicher zu der eckigen Stützwelle 26 übertragen, da das Moment der Drehtrommel 30 das Abscheren der Scherstifte 38 bewirkt. Die Scherstifte 38 sind nämlich mit einer Festigkeit ausgelegt, daß sie durch das Moment der Drehtrommel 30, nachdem der Draht 44 bewirkt, daß die Drehtrommel 30 verformt worden ist, abgeschert wird.
- Gleichzeitig neigt der Gurt 24 dazu, vom Gurtstraf fer 12 durch die Anfangsbewegung des Insassen abgewickelt zu werden, jedoch wird der nicht dargestellte Sperrmechanismus zum augenblicklichen Verhindern der Drehung der Aufwickelwelle 22 in Abwickelrichtung betätigt und das Drehen der Aufwickelwelle 22 in Abwickelrichtung wird verhindert. Gleichzeitig wird der lnsasse durch den eng um ihn oder sie herum angelegten Gurt 24 zurückgehalten.
- Deshalb kann das zylindrische Element 32 der Drehtrommel 30 die eckige Stützwelle 26 wegen der Verformung des zylindrischen Elements 32 durch die feste Wicklungskraft des Drahtes 44 sicher ergreifen, mit dem Ergebnis, daß das Moment der Drehtrommel 30 sicher auf die Aufwickelwelle 22 übertragen wird. Folglich kann der Gurt sicher aufgewickelt werden, wodurch ermöglicht wird, eine geeignete Vorspannfunktion zu erzielen.
- Außerdem kann bei diesem Ausführungsbeispiel die Anzahl der verwendeten Komponenten reduziert werden, da der Kupplungsmechanismus aus einer einfachen Anordnung besteht, in der die Drehtrommel zur eckigen Stützwelle 26 korrespondiert, wodurch die Montagevorgang erleichtert und die Kosten reduziert werden.
- Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel die eckige Stützwelle 26, deren Querschnitt senkrecht zur axialen Richtung quadratisch ist, als ein zu ergreifendes Bauteil an einem Endbereich der Aufwickelwelle 22 angeordnet ist, ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. Zum Beispiel kann als zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung das zu ergreifende Bauteil, wie in Figur 5A gezeigt, ausgebildet sein, bei dem eine zu ergreifende Welle 82 vorgesehen ist, deren Querschnitt senkrecht zur axialen Richtung einer im wesentlichen hexagonalen Konfiguration mit im spitzen Winkel ausgebildeten Scheitelpunkten aufweist. Alternativ kann das zu ergreifende Bauteil, wie in Figur 5B gezeigt, ausgebildet sein, wo eine zu ergreifende Welle 84, deren Querschnitt senkrecht zur axialen Richtung eine rechteckige Konfiguration aufweist, mit gegenüberliegenden spitzwinklig angeschnittenen Längsenden. Außerdem kann das zu ergreifende Bauteil, wie in Figur 5C gezeigt, ausgebildet sein, wo eine zu ergreifende Welle 90 vorgesehen ist, bei der eine Vielzahl von konischen Eingriffsvorsprüngen 88 an einer radialen Außenumfangsfläche eines zylindrischen Elements 86 ausgebildet sind, wobei jeder einen spitzen Winkel hat. Folglich können verschiedene Vorsprungsoberflächen auf dem zu ergreifenden Element ausgebildet sein. Da diese zu ergreifenden Wellen 82, 84, 90 mit spitzeren vorspringenden, Außenumfangsbereichen versehen sind, als vergleichsweise die eckigen Bereiche 26A der eckigen Stützwelle 26, können die zu ergreifenden Wellen 82, 84, 90 die innere Umfangsfläche des zylindrischen Elements 32 einfacher fassen und sich darin eingraben.
- Obwohl im ersten und im zweiten Ausführungsbeispiel die Drehtrommel 30 mit den dünnwandigen Bereichen 46 an dem zylindrischen Element 32 vorgesehen ist, um es einfach verformbar zu machen, ist die vorliegendene Erfindung nicht darauf beschränkt und eine Anordnung, wie in den Figuren 6A bis 6D durch ein drittes Ausführungsbeispiel gezeigt, kann vorgesehen sein, in der Schlitze in dem zylindrischen Element 32 ausgebildet sind, um die Drehtrommel 30 einfach verformbar zu machen. Wie in Figur 6A gezeigt, können zwei Schlitze 92 in dem zylindrischen Element 32 entlang dessen axialer Richtung derart ausgebildet sein, daß sie einander gegenüberliegen. Nachdem zwei gegenüberliegende Schlitze 92 im zylindrischen Element entlang seiner axialen Richtung ausgebildet sind, können alternativ, wie in Figur 6B gezeigt, zwei zusätzliche einander gegenüberliegende Schlitze 94 in dem zylindrischen Element 32 derart ausgebildet sein, daß sie sich von einem Längsende jedes Schlitzes 92 in Umfangsrichtung erstrecken. Nachdem ein Schlitz 96 in dem zylindrischen Element 32 entlang seiner axialen Richtung ausgebildet ist, können außerdem zwei Schlitze 98 zusätzlich im zylindrischen Element 32 ausgebildet sein, wie in Figur 6C gezeigt, wobei jeder Schlitz 98 sich von einem Längsende des Schlitzes 96 in zueinander entgegengesetzter Umfangsrichtung erstreckt. Außerdem können, wie in Figur 6D gezeigt, eine Vielzahl von sich in axialer Richtung erstreckenden Schlitzen 100 in dem zylindrischen Element 32 derart ausgebildet sein, daß sie entlang der Umfangsrichtung angeordnet sind, um Bereiche mit geringer Festigkeit zu bilden. In diesen Fällen ist das zylindrische Element 32 ebenso geeignet, sich in Richtung seiner Achse zu verformen, so daß sich die innere Umfangsfläche des zylindrischen Elements 23 in die eckigen Bereiche 26A der eckigen Stützwelle 26 eingraben kann.
- Obowohl in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen die durch das zylindrische Element 32 und die Halterung 34 integral ausgebildete Drehtrommel 30 verwendet wird, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Anordnung beschränkt. Bspw. kann, wie in den Figuren 7A bis 7E gezeigt, bei einem vierten Ausführungsbeispiel eine Anordnung vorgesehen sein, in der eine Drehtrommel 106 verwendet wird, die in eine in einer ringförmigen Konfiguration ausgebildete Halterung und einen in einer hohlen zylindrischen Konfiguration ausgebildeten zylindrischen Bereich 104 unterteilt ist. Das heißt, der zylindrische Bereich 104 kann, wie in Figur 7A gezeigt, in einen oberen zylindrischen Bereich 108 und einen unteren zylindrischen Bereich 110 unterteilt sein, die an dünnwandigen modifizierte Bereichen 112 verbunden sind, die an deren Enden entfernt von der Seite der Halterung 102 ausgebildet sind. Außerdem kann ein oberer und unterer vorspringender Bereich 114 an Endbereichen der oberen und unteren zylindrischen Bereiche 108, 110 auf der Seite der Halterung 102 ausgebildet sein. Diese vorspringenden Bereiche 114 sind in ein Paar oberer und unterer, in der Halterung 102 ausgebildete Bereiche 116 eingefügt und mit diesen verbunden, wodurch die Halterung 102 und der zylindrische Bereich 104 sich zusammen drehen lassen. In diesem Fall, da der obere zylindrische Bereich 108 und der untere zylindrische Bereich 110 miteinander an den dünnwandig modifizierten Bereichen 112 verbunden sind, kann der zylindrische Bereich 104, verglichen mit dem zylindrischen Bereich 32, durch eine schwache straffe Windungskraft verformt werden. Außerdem kann, wie in Figur 7B dargestellt, eine Anordnung derart vorgesehen sein, daß der obere zylindrische Bereich 108 und der untere zylindrische Bereich 110 miteinander durch zwei dünnwandige modifizierter Bereiche 118 verbunden sind, wobei jede in der Konfiguration einer Kurbel ausgebildet ist. In diesem Fall kann der zylindrische Bereich 104 verglichen mit dem zylindrischen Bereich 32 durch eine schwache straffe Windungskraft verformt werden.
- Außerdem kann der zylindrische Bereich 104 wie in Figur 7C angeordnet sein, bei der gegenüberliegende Längsenden des oberen zylindrischen Bereichs 108 und gegenüberliegende Längsenden des unteren zylindrischen Bereichs 110 miteinander durch im wesentlichen U-förmig modifizierte Bereiche 120 verbunden sind, die in einer Weise gekrümmt sind, um längs aus dem zylindrischen Bereich 104 vorzustehen. Ebenso können, wie in Figur 7D gezeigt, ein länglicher, im wesentlichen mittlerer Bereich des oberen zylindrischen Bereichs 108 und ein länglicher, im wesentlichen mittleren Bereich des unteren zylindrischen Bereichs 110 miteinander durch vier dünnwandige, bezüglich der Längsrichtung geneigte Bereiche verbunden sein. Außerdem kann eine Anordnung wie in Figur 7E vorgesehen sein, wobei der obere zylindrische Bereich 108 und der untere zy1indrische Bereich 110 miteinander durch vier Spiraldruckfedern 124 miteinander verbunden sind. Wenn der mittlere Bereich 44C des Drahtes 44 straff um den zylindrischen Bereich 104 gewunden ist, kann sich die Drehtrommel 106 in diesen Fällen auf die Achse der im wesentlichen parallel zueinander gehaltenen oberen zylindrischen Bereiche 108 und unteren zylindrischen Bereiche 110 zubewegen und sich in die eckigen Bereiche 26A der eckigen Stützwelle 26 im wesentlichen einheitlich eingraben. Deshalb kann sogar ein großes Moment durch die Drehtrommel 106 übertragen werden.
- Wie oben beschrieben ist der Vorspanner gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet, die Aufwickelwelle sicher in Aufwickelrichtung zu drehen. Folglich bietet die vorliegende Erfindung einen besonderen Vorteil dadurch, daß der den Insassen zurückhaltende Gurt straff an den Insassen angelegt werden kann.
Claims (10)
1. Gurtstraffer (12) mit einem Vorspanner (10) zum
erzwungenen Aufwickeln eines einen Fahrzeugmsassen
zurückhaltenden Gurtes (24) auf eine Aufwickelwelle
(22) im Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung eines
Fahrzeugs, mit einer zu ergreifenden Stützwelle (26,
82, 84, 86), welche sich zusammen mit der
Aufwickelwelle (22) dreht; mit einer daran angreifenden
Drehtrommel (30), welche mit einem Abstand um die
Stützwelle (26, 82, 84, 86) herum angeordnet ist und
wenigstens einen verformbaren Abschnitt (46) aufweist;
und mit einem Betätigungsdraht (44), welcher mit der
Drehtrommel verbunden und um diese herumgewickelt ist,
wobei der Betätigungsdraht (44) derart ausgebildet ist,
daß er zum Zeitpunkt einer plötzlichen Verzögerung des
Fahrzeugs straff um die Drehtrommel (30) gewickelt
wird, um zu bewirken, daß die Drehtrommel (30) verformt
wird, so daß die Drehtrommel (30) die Stützwelle (26,
82, 84, 86) ergreift und diese dreht, wodurch die
Aufwickelwelle (22) in Aufwickel-Richtung (R) gedreht
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehtrommel (30)
eine zylindrische und verformbare Innenumfangsfläche
aufweist und die Stützwelle (26, 82, 84, 86)
vorspringende Abschnitte (26A, 88) aufweist, die sich
in die verformbare Innenumfangsfläche der Drehtrommel
(30) eingraben, um die Drehtrommel (30) mit der
Stützwelle (26, 82, 84, 86) zu verbinden.
2. Gurtstraffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Spitze des zu verbindenden Abschnitts ein
scharfer Abschnitt vorgesehen ist, der sich in das
Verbindungselement eingräbt.
3. Gurtstraffer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein Halteelement das
Verbindungselement auf dem Gurtstraffer (12) hält,
wobei das Halteelement derart ausgebildet ist, daß es
eine solche Festigkeit aufweist, daß es durch das
Moment des Verbindungselements zerstört wird, nachdem
das Betätigungsmittel (44) bewirkt, daß das
Verbindungselement verformt wird.
4. Gurtstraffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Element, welches
ergriffen werden soll so ausgebildet ist, daß es die
Gestalt einer viereckigen Säule aufweist und jeder
winklige Abschnitt dieser viereckigen Säule an der
zylindrisch verformbaren Innenumfangsfläche der
Drehtrommel (30) im Zeitpunkt der plötzlichen
Verzögerung des Fahrzeugs angreift.
5. Gurtstraffer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützwelle (82) im Querschnitt
ein Polygon ist, bei dem jeder Scheitel mit einem
spitzen Winkel ausgebildet ist.
6. Gurtstraffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der verformbare Abschnitt
(46) wenigstens ein dünnwandiger Abschnitt ist, der
durch Entfernen eines Abschnitts in tangentialer
Richtung am Außenumfang der Drehtrommel (30) gebildet
wird.
7. Gurtstraffer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß im Außenumfang der Drehtrommel (30) an einander
gegenüberliegenden Positionen zwei dieser dünnwandigen
Abschnitte (46) vorgesehen sind.
8. Gurtstraffer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der verformbare Abschnitt (46)
wenigstens einen Schlitz (92) aufweist, der in der
Drehtrommel (30) vorgesehen ist und parallel zu dessen
Achse liegt.
9. Gurtstraffer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der verformbare Abschnitt (46) wenigstens einen
weiteren Schlitz (94) aufweist, der im im wesentlichen
zylindrischen Abschnitt der Drehtrommel (30) vorgesehen
ist und sich in Umfangsrichtung erstreckt.
10. Gurtstraffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehtrommel (30) mit
wenigstens einem Scherstift (38) am Gurtstraffer (12)
befestigt ist, wobei der Scherstift (38) derart
ausgebildet ist, daß er eine derartige Scherfestigkeit
aufweist, daß er durch das Moment der Drehtrommel (30)
abgeschert wird, nachdem der Betätigungsdraht (44)
bewirkt, daß die Drehtrommel (30) verformt wird.
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