DE690839C - Auf einen Hoerknochen einwirkendes Schwerhoerigengeraet - Google Patents
Auf einen Hoerknochen einwirkendes SchwerhoerigengeraetInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein auf einen Hörknochen einwirkendes Schwerhörigengerät.
Es sind Geräte bekannt, die mit piezoelektrischen Antrieben arbeiten und bei denen
ebenfalls' frei schwingende Massen die Übertragung der Schwingungen bewirken. Bei
diesen bekannten Geräten werden z. B. Stäbe in Längsschwingungen versetzt. Die Anker
solcher Geräte, die im wesentlichen nach dem Prinzip von Telephonhörern gebaut wurden,
weisen verhältnismäßig leichte Massen auf, damit der Anker unter dem Einfluß der an
sich kleinen Hörströme schwingungsfähig ist. Der Hörer und die Spange mußten, so ausgebildet
werden, daß sie keine Schwingungen im Hörbarkeitsbereich ausführen, während der Anker schwingt, Bei diesen bekannten
Geräten sind, wie das auch bei der Erfindung der Fall ist, zwei miteinander elastisch verbundene
Teile vorhanden, wovon aber der eine Teil im Hörbarkeitsbereich für Schwingungen
unfähig ausgebildet und gelagert ist,. und nur der zweite Teil für sich allein schwingungsfähig
ist und die Schwingungen auf den · Hörknochen überträgt.
Solche piezoelektrischen Körper bestehen z. B. aus zwei Lagen Kristallen (Rochellesalz),
die miteinander verkittet sind. Wenn solche Körper an Spannungen gelegt werden,
so wirken Kräfte, die sie unter Biegung zu deformieren trachten. Man kennt auch sog.
Dreher zu dem gleichen Zweck, die in anderer Weise miteinander verbunden sind. Solche
Dreher und Bieger kehren die Richtung ihrer Gesamtdeformation mit Umkehr der sie beeinflussenden
Spännungsrichtung gleichfalls um. Werden darum elektrische Schwingungen
von Hörfrequenz an die Elektroden gebracht und hierdurch wechselnde elektrische Felder durch die Kristalleinheit getrieben,
dann verdrehen bzw. verbiegen sich diese Einheiten gleichfalls in wechselnder Richtung,
und zwar im Rhythmus der angelegten Schwingungen. Solche Dreher und Bieger können zwei- oder vier- oder sechslagig ausgeführt
werden, und bei. mehrlagigen Einheiten werden die aneinanderliegenden Flächen
der vereinigten doppellagigen Einheiten so verbunden, daß die gesamte Einheit wie eine
einzige zweilagige Einheit arbeitet. Die Anzahl der Lagen ist bei den späteren Ausführungen
unberücksichtigt geblieben.
Gegenüber den bekannten Geräten entwickelt die Erfindung ein auf einen Hörknochen
wirkendes Gerät von außerordentlich geringem Gewicht, das völlig unauffällig ge-
tragen werden kann und das die Hörschwingungen
unverzerrt mit ausreichender Energie auf den Hörknochen überträgt.
Dies wird erreicht durch ein aus einem piezoelektrischen Körper bestehendes Schwijtigr,
element, das mit seiner Einspannstelle unijif-:
telbar auf dem Hörknochen anliegt uiiit4'
dessen schwingungsfähiger Teil zur Gehör- . erregung ausreichende Massenträgheit besitzt
ίο und unter dem Einfluß hörfrequenter Ströme
in mechanische Schwingungen gerät, welche entsprechende Reaktionskräfte in der Einspannstelle
erzeugen, die von dieser aus auf den Hörknochen übertragen werden. Ein so gebautes Schwerhörigengerätwiegtbei
einer Abmessung von etwa 43 X 18 X 10 mm
nur ungefähr 16 g, und das Gewicht der Kristallteile beträgt etwa 21Z2 g. Es wird
z. B. mittels eines Kopfbandes angelegt. Die Erfindung sei an Hand der' in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch ein Schwerhörigengerät nach der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Schnitt in der Ebene 2-2 der Fig. I.
Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch eine andere Ausführungsform.
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt in der Ebene 4-4 der Fig. 3.
Fig. 5 ist ein waagerechter Schnitt in der Ebene 5-5 der Fig. 3.
Fig. 6 zeigt die Ansicht eines Schwerhörigengerätes nach der Erfindung am Kopf
eines Benutzers.
Fig. 7 zeigt ein Augenglas, das mit einem Gerät nach der Erfindung ausgerüstet ist.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein einfaches kleines, auf einen Gehörknochen einwirkendes
Schwerhörigengerät. Der Vibrator ist als Biegerstab 20 ausgeführt, hergestellt aus zwei
Kristallsalzstäben 21, 22. Elektrodenbelegungen 23, 24 sind an den gegenüberliegenden
Außenflächen der Einheit und eine Innenelek- +5 trode25 ist zwischen den Anliegeflächen der
beiden. Stäbe angebracht. Die Elektroden können dünnste Bleche oder Folien sein und
sind innig mit den Stäben verbunden, um Spannungsverluste an den Übergängen mögliehst
zu vermeiden. Die Abmessungen der Einzelstäbe können sehr gering sein, z, B. 38 χ 10 χ1V2 mm.
Das untere Ende der flachen Kristalleinheit 20 ist in einer Klammer 26 aus zwei metallischen
Klemmblöcken ij, 28 eingeklemmt, die in einer starren isolierenden Masse, z. B.
aus Kunstpreßstoff, gehalten sind. Das Kristallende liegt in einer Aussparung 29 der
Klammer und wird durch die Klemmplatte 30 und Schrauben 3.1 an die Blöcke 27, 28 angedrückt.
Zwischenlagen 32 aus nachgiebigem Stoff zwischen den Klemmteilen und dem
Kristallende sorgen für gleichmäßige Druckverteilung. Elektrodenbelegungen 23 und 24
an den Außenflächen der Kristallstäbe und -syne Innenelektrode 25 sind mit den Blöcken
37 bzw. 28 mittels leitender Streifen 35 bzw. 36 verbunden. Stecker 37 sind von unten in
Höhlungen 38 der Blöcke 27, 28 eingeführt und mit einer Leitungsschnur 39 verbunden,
die zu einer Quelle tonfrequenter elektrischer Schwingungen, z. B. den Ausgangskreis eines
Niederfrequenzverstärkers eines Hörapparates für Schwerhörige oder einen Radioempfänger,
führt.
Am oberen Ende des Vibrators 20 ist ein Gewicht40, z.B. aus Blei, befestigt, das eine
innere Höhlung besitzt, die zum Teil auf das Kristallende dicht paßt, während der untere
Teil vom Kristallende absteht, so daß ein möglichst kleiner Teil der Kristalle eingeklemmt
ist und trotzdem ein ausreichend großes Gewicht ohne wesentliche \^erlängerung
der Kristalleinheit untergebracht werden kann. Zwischen dem oberen Ende der Kristalleinheit und dem Gewicht ist ein
Zwischenraum 41 freigelassen.
Die Klammer 26 ist mit einer nach oben gerichteten Wand 45 verbunden, an der eine
etwas vorspringende Berührungsfläche mit dem Hörknochen 46 ausgebildet ist, die an
den Hörknochen des Kopfes angelegt wird zwecks Übertragung der Schwingenergie. An der Vorderseite der Klemmplatte 30 ist,
etwa durch Schrauben, das untere Ende eines flachen Halters 47 befestigt, an dem das Ende
eines Kopfbandes 48 angreift, mittels dessen der Vibrator am Kopf eines Schwerhörigen
gehalten und an den Hörknochen gedrückt wird.
Werden die Elektroden der Kristalleinheit mittels der Schnur 39 mit einer Quelle elektrischer
Schwingungen von Hörfrequenz verbunden, dann wird der aufrecht stehende Teil der Einheit 20 in dem tonfrequenten Rhythmus
schwingen, und merkwürdigerweise besonders kräftig dann, wenn das Gewicht 40 angebracht
ist. Da die Klammer am unteren Ende der Einheit 20 verhältnismäßig leicht ist, werden
die Reaktionen der Schwingungen der Kristalleinheit
20 durch die Klammer 26 und die Berührungsfläche 46 auf die Kopfknochen mit
großer Energie unmittelbar übertragen. Die Vorrichtung gemäß Fig. 1, 2 kann natürlich
in ein Gehäuse eingeschlossen werden, wie in Fig. 3 bis 5 gezeigt. Die Einheit 20 ist im
Innern eines Ideinen Gehäuses 51 an die
Klemmblöcke 27, 28, wie an sich in Fig. 1
und 2 dargestellt, angeklemmt, die eingebettet und festgehalten sind im unteren Teil des Gehäuseinnern
52, wie aus der Zeichnung unmittelbar zu erkennen ist. 5.3 ist die Anliege-
fläche am Hörknochen, entsprechend dem Teil 46 der Fig. 1. Ebenso ist die Kristalleinheit
ähnlich derjenigen der Fig. 1 ausgebildet. Die Hinterseite des Gehäuses hat eine öffnung
zum Einsetzen und Festklemmen der Kristalleinheit, die dann durch einen Deckel
62 geschlossen wird, an dem ein Außenblech
63 gleicher Größe anliegt, das in seinem unteren Teil eine Aussparung hat, in die das
flache Ende 65 eines Halters 66 eingreift, der mit dem Kopf band 6j verbunden ist, mit
dessen Hilfe das Gerät an den Kopf des Benutzers in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise
gehalten und mit der Fläche 53 an den Hörknochen angedrückt wird. Die beiden Deckelbleche
62, 63 körinen mit Schrauben 68 am Gehäuse befestigt sein und schützen die empfindlicheren
Innenteile gegen Körperberührung als auch gegen Einwirkungen von außen; sie ermöglichen
auch einen feuchtigkeits- und staubdichten Abschluß des Gehäuseinnern, das
selbstverständlich ausreichenden Raum für unbehindertes freies Schwingen der Kristalleinheit
läßt. In Fig. 7 ist die Anwendung eines piezoelektrischen Vibrators zur Übertragung
von Schwingungen auf das Nasenbein eines Schwerhörigen gezeigt. Zu diesem Zweck ist der Rahmen 100 eines Augenglases
mit einer Brücke versehen, die mit einer oberen Wand 101 und einer unteren Wand
106 eine kleine Kammer 102 bildet, in der ein
kleiner Bieger 103 vorhanden ist. Bei diesem Bieger ist nicht ein Ende mit der anzutreibenden
Last gekuppelt, sondern die Mitte. Es entstehen zwei sich nach entgegengesetzten
Richtungen erstreckende freie Teile. Ein in der Mitte befindliches Klemmstück überträgt
die Schwingung. Die freien Enden der Kri-
. stalleirifoeit können frei schwingen, als ob jeder
Teil ein selbständiger Bieger wäre. An den Enden der frei schwingenden Teile sind Gewichte
104 angebracht. Der Mittelteil des ' Biegers ist durch eine Klammer 105 gehalten,
die an der unteren Wand 106 der Brücke befestigt und mit den Rahmenteilen 107 verbunden
ist, welche am Nasenbein anliegen. Die den Bieger enthaltende Kammer ist nach vorn
durch einen abnehmbaren Deckel geschlossen. Zuleitungen 108 für die elektrischen Hörfrequentenschwingungen
sind an Kanälen des Augenglasrahmens untergebracht. Werden die Biegerteile in synchrone Schwingungen
versetzt, so werden deren Reaktionen durch die Kupplungsklammer 105 auf die untere
Brücken wand 106 und von dieser auf die Anliegeflächen 107 und das Nasenbein übertragen,
wodurch sie das Innengehör des Trägers erregen.
Claims (4)
1. Auf einen Hörknochen einwirkendes Schwerhörigengerät, gekennzeichnet durch
ein aus einem piezoelektrischen Körper bestehendes Schwingelement (20, 21, 22),
das mit seiner Einspannstelle (26) unmittelbar auf dem Hörknochen anliegt und dessen schwingungsfähiger Teil zur Gehörerregung
ausreichende Massenträgheit besitzt und unter dem Einfluß hörfrequenter
Ströme in mechanische Schwingungen gerät, welche entsprechende Reaktionskräfte
in der Einspannstelle erzeugen, die von dieser aus auf den Hörknochen übertragen weiden.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein freies
Ende des Schwingelementes eine zusätzliche Masse (40) trägt.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, da- 8ö
durch gekennzeichnet, daß der piezoelektrische Körper als Bieger oder Dreher ausgebildet
ist und unter dem Einfluß der hörfrequenten elektrischen Schwingungen
transversale oder Drehschwingungen ausführt.
4. Gerät nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schwingelement feuchtigkeitsdicht in einem Gehäuse eingeschlossen ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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