DE6908078U - Verkaufsstand fuer vorhangstoffe. - Google Patents
Verkaufsstand fuer vorhangstoffe.Info
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Description
"Verkaufsstand für Vorhangstoffe"
Die Erfindung richtet sich auf einen Yerkaufeiitand für Vorhang stoffe, insbesondere für Fenster.
Bas zentrale Problem beim Verkauf von VorhangntofTen» insbesondere
Gerd inen, Trennvorhängen und anderen Dekoratleaastoffen
ist die Verständigung zwischen Kunde», und Verkäuferο Ib allgemeinen
hat der Kunde nur recht vage Vorstellungen und kann sich daher nioht klar genug verständlich machen. Ie ist daher
für den Verkäufer zeitraubend und schwierig t die KundeswünsolLe
genau zu analysieren, wobei im Hegelfall eine Vieltaal von Stoffballen vorgeführt und teilweise aufgewickelt werden muß»
um etwa öine Vorstellung von dem jeweils beferi&ehteten Stoff su
geben, ohne dad auch nur annähernd ein tatsächlicher Eindruck von dem erreichbar ist, wie der Stoff Xm fertigdekorierten Zustand
wirkt. Das Ergebnis davon ist, d&fi häufig trota grcSsr
Mühin beim Auseuohen der Stoff«» der Stande naoll dem Anbringen
der Dekoration enttäuscht b«w. eicht völlig zufriedengestellt
if j, abgesehen daroa, da* das bisherige Vorführen der Stoffe
anhand grofer Stoffballen die Auewahl beträohtlloh beschränkt, •ehr Tiel Ycrkaufsfläoae in Anspruch genommen wird und der Verkäufer
fur jeden Kunden «rhebliohe Zeit aufwenden au0·
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Löeung, aittel·
weloher der Kunde eine direkte Vorstellung τοη den von Ina
ausgesuohten Stoffen la fertigdekorierten Zustand erhält, und
richtung, wobei gleichseitig der Zeitaufwand pro Kunden und der sub Vorführen benötigte Raum beträohtlioh reduziert werden
sollen·
Bei einea Verkaufsstand für Vorhangetoffe, insbesondere fur
fenster, wird dies geaäS der Erfindung durch die Kombination
einer Projektionewand alt ©ine· Denonetratioaefenater und einen
Vorhang-Magaiin alt auf da« Dömonctratiensfeneter abßentlaatvi,
fertigdekorierten Vorhangauetem erreicht. Hit einea derartigen
Verkaufsstand kann der Verkäufer dann «unäohst xsaoh einer ersten
Befragung der ^'üneche des F.unden eine Reihe von <&lesen WiänefVea
möglichst nahekoaaenden Slnrlohtungsbeispielen dvreh Is-ojlsleren
•β«sprechend«r Li^htbllLder Torfunren und kann dann» wena der
Kunde Zust?.aauag fiufert, den Torgafilkrtea Bei »pi el »ögiiehet
entsprechende Verh&ngauster aus den TorkaÄgaagaain
und an de« vergeeeaenen Seaonetratle«if©ast«r anbringen» se ia£
dtr Kunde tintn unmittelbaren «ad direkten Elndruek τοη de« autgesuohten
3toffmuster 1« tsrtigdekorierten Zustand erhält. So
kttnnen beispielsweise in eine« Yorhangmagasin von 6« längt eel
eine« Platsbedarf τοη 6 c« pro Hueter etwa 100 Mustereehals rorgeeehen
sein, während ein Regal der gleichen AbuoMungen beutenfall»
20 od«r 25 Stoffballen und danit Hotter aufnehmen konnte.
Besondere Torteilhaft ltt ttt an dt« Verkaufeetand tint geschlossene
Projektionekabine «it einer auf einer Wand dtrttlbtn
tefindHohen Tranaparant-Projekiiionewand vorausehtn,
to daJ in dtr Projtktiontkabine all« für das Vorführen der
LioMbilder erforderlichen Apparaturen In geechüteter Veite '
angeordnet ttin können und gleiehieitig die Gewähr für «Bglitfttt
glitt Qualität dt« itt pro Jini er end en Lichtbilder gegeben
itt.
Boat »*foek»fceeig itt et weiterhin, das Dtvtnttrationtftntttr
ron dt» Transparent-Preiekt OÄSwand «niuordntn· Hierdoroh kann
dam das Torher TorgefttArt» Liehtbild ttfiktn lnssen und
lttitAon» ob das itejiehlLlefiend entepreohend dekorierte Deaon-
et:ratienifenster dt« gewollten Eindruck «Ögli^het nahekommt.
Besendere Tcrteilhaft let t$, «indttttnt ein Yoihang-Maga»ia
in for« eines htrautnltAbavtn ¥agens eeitlioh dos 3t«on·
stratlonsfeustere rorsuttlien, wobei et weiterhin aweokaäÄig
ist, die dem Demonstrationsfenster sugekehrte Seite des
Magasinwagens offen auscubilden.
Magasinwagens offen auscubilden.
Venn man dann weiterhin jedes Yorhangmuster aus dem Magaeinwagen
herausnehmbar und an der vorbereiteten Stelle am Demonstrationmfenster
befestigbar ausbildet bsw. anordnet, so ist
die Anbringung jedes gewünschten Musters nach entsprechend
weitem Eerauesiehen dee Yorhangmagazins in sehr einfacher Weise moglieh.
weitem Eerauesiehen dee Yorhangmagazins in sehr einfacher Weise moglieh.
Besonders Torteilhaft kann es hierbei sein, jedee Yorhangmuster
nach entsprechender Ausfluchtung mit Führungsmittel!! am Demonstratlonsfenster
itue dem Hagasinwagen mit oder ohne Vorhangschiene
direkt an die vorgesehene Stelle am Demonstrationsfenster
au schieben.
i/m die jeweils um Dekov&tionsfenster angebrachten Muster wirksam
*we Geltung kommen bu laeuen, empfiehlt es sich, oberhalb
der Aufhängeschienen des Demonstrationsfensters Lichtquellen
ansuordnen.
Me Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise
näher erläutert. Diese seigt in
- 5 - a
Fig. 1 einen Grundriss due Verkaufsstandes g<tmä£ der
Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie I-I der Fig. 1, und in
Fig. 3 einen Schnitt länge der Linie H-II der Fig. 1.
Di« Verkaufekabine wird grundsätzlich in Form eines in letzter Zeit zunehmend verbreiteten "shop in the shop"
ausgebildet und eignet sich daher insbesondere zur Verwendung in groflen Warenhäusern o. dgl.
Wie Fig.. 1 zeigt, besteht der gesamte Verkaufestand aus drei
Grundeinheiten, nämlich einer geschlossenen Projektionekabine
1 mit einer Transparent-Projektionswand 2, einem als Sohrankwagen
ausgebildeten Musternagazin 3 und einem Demonstrationsfenster
4, welch letzteres vor der Transparent-Projektionswand
2 angeordnet ist.
Am Fenster 4 sind zwei durchgehende Schienen 5 vorgesehen, auf welchen vier sogenannte Stores der gängigsten Art angeordnet iiiad, von denen man jeweils einen vorzieht, während
die anderen drei eng but Seite geschoben sind» Vor den
Schienen 5 sind Aufnahmevorrichtungen für an Schienen aufge-
hängte Must ere dial β 6 vorgesehen, und iwar derart» daß dient
sowohl über die gesamte Breite des Demonstrationsfenetere
schiebbar sind, als auoh beidseitig Busammensohiebbar, wie
dies bei normalen Fensterdekorationen UbIioh ist*
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind in dem Magaeinwagen
3 die Mustereohals 6 parallel eng benachbart aage*
ordnet, wobei es eur Erleichterung dee Herausnehmenc dtr
Muster sehr hilfreich ist, daß die dem Demonstrations*eneter
4 Eugekehrte Seite des Magasinwagena 3 offen ausgebildet iet,
so daß man jeweils naoh entsprechend weitem Herausaiehen des
Musterwagens leioht die Jeweils gewünschten Muster (aus dem
Magazin herausnehmen und an dl· Torgesehenen Stellen am Demonstrationefenster
bringen kann·
Besonders vorteilhaft kann man hierbei entsprechende, nicht gezeigte KlhrungBiaittel am Demonstrationsfenster vorsehen und
die Aufhängeaohienen jedes Vorhangmustere 6 im Magasinwagen 3
derart ausbilden, daß naoh entsprechender Ausfluohtung mit Führungsmitteln am Demonstatiöniifeneter äas grwwils gsvUnsshte
Huster direkt in das Demonstrationsfenster eingeschoben werden
kann.
Wie Fig. 3 zeigt, sind oberhalb der Schienen 5 an dem Demonstratlonefenster
Liohtechlitze 8 und oberhalb dieser L<moht-
Γ~~ S-" ^9 Π
7 -
rühren 9 angeordnet, derart, daß die am Deeonstrationsfenster
arrangierten Vorhänge duroh daa duroh die Liohtsehlitse fallende
Lioht wirkungsvoll beleuchtet verden.
Eb «mpfiehlt eich, in einigem Abstand vor der Transparent-Projektionswand
2 eine Sitzgruppe anzuordnen, an weloher ein Fernbedienungsgerät für den in der Projektlenskabine 1 befindlichen
Projektor vorgesehen let, so dafl der Verkäufer ron
der Sitsgruppe au* den Kunden aunäohet anhand τοη auf die
Projektion«fläche geworfenen Lichtbildern den WUmeohen dee
Kunden »ögliohst nahekommende Einrichtungemueter Torführen
kann, worauf dann aneohlieBend dae Fenster den suitimmenden
Xufierungen dee Kunden entepreohend dekoriert wird, indem man
die gewünschten Stoffe aus dem Magazin entnimmt und an den
vorbereiteten stellen am Demonetrationefeneter anbringt.
latiltrlioh ist dae beschriebene Ausführungsbeispiel in vielfaeÄer
Weise abzuändern, ohne den Grundgedanken der Erfindung su verlassen. So könnten beispielsweise mehrere Magasine nebeneinander
bzw. beidseitig der Projektionskabine angeordnet sein, webei man beispielsweise in einem der Magazine auch nooh
mehrere Stores unterbringen kennte, derart, dal auch hier noch
eine gröflere AuswahlmUgliehkeit gegeben 1st. Im allgemeinen
genügt en hier jedooh, vier Grundaueter in der vorgeschriebenen
Weise an DemonstJrationefeneter vorzueehen, da die Haujtauswahlmögliohkeit
natürlioh für die sogenannten Übergardinen
gegeben sein muß. Auch iet di«? Art und Ausbildung dea bsw.
der verwendeten Masaaine in vielfacher Weise abänderbar, ebenso
wie die Art der Aufhängung der Muster in den Magazinen und die Überleitung vom Magasin zum Demonairationsfenster und dementsprechend
die Ausbildung und Anordnung der Aufhänge- b«w. Führungsmittel für die Vorhangmuster.
Claims (8)
1. Verkauf»stand für Vorhangstoffe, Insbesondere für fen«ter,
gekennzeichnet durch die Kombination einer Projektionewand
(2) Bit einem Semonstrationsfenster (4) und einem Vorhang-Magasin
(7) mit auf dae Demonstrationsfenster abgestimmten,
fertifdekorierten Vorhangmuetern (6)·
2. Verkaufestand naoh Anejpruoh 1, dafiuroh gekenneeiohnet, da«
dieser eine gesohlesse&e Pvojektio&skabine (1) mit siner auf
einer Wand derselben befindlichen Traneparent-Projek-tiont,-wand
(2) aufweist.
3. Verkaufeitand nach Anepruoh 2, dadurch gekennzeichnet, dafl
das Demonetrationcfeneter (4) Tor der TrfinBparent-ProJektiQH
wand (2) angeordnet ist.
4. Verkaufeetand naoh Anspruch 1 oder einem der folgenden» daduioh
gekenneeiohnet, daß mindestens ein Vorhang-Magaain in
Torrn eines heraueisiehbavfn W*«·»« (3) seitlisa «See Bsaen»
•trationefenetere (4) rorgeeehen ist9
5. Verkaufeetand naob Aneprueh 4» dadurch gekennselohnet, daJ
die de* Bemonetrationefengter (4) sugekeorte SEite des Kagasinwagenu)
(3) offen ausgebildet iet.
6. Verkaufβstand nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dafl
jedes Vorhangmueter (6) aua dem Magasinwagen (3) herausnehmbar
und an der vorbereiteten Stelle am Demonstrationsfeisster
(4) befestigbar ist.
7. Verkaufestand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dafl
jedes Vorhangmueter naoh enttpreohe&der Auafluohtung mit
an Demonatrationefeneter aua de« Magaein-
wagen mit oder ohne Vorhangeohien© direkt an die vorgeeebene
Stelle aw Demonetrationefenster schiebbar ist.
8. Verkauf«stand naoh Anspruch 1 od»r einem der folgenden, dadurch
gekennseichnet, daß oberhalb der Aufhängeeohienen (5)
des Demonstrationefensters (4) Lichtquellen (9) angeordnet
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696908078 DE6908078U (de) | 1969-02-28 | 1969-02-28 | Verkaufsstand fuer vorhangstoffe. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696908078 DE6908078U (de) | 1969-02-28 | 1969-02-28 | Verkaufsstand fuer vorhangstoffe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6908078U true DE6908078U (de) | 1973-12-20 |
Family
ID=34086608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696908078 Expired DE6908078U (de) | 1969-02-28 | 1969-02-28 | Verkaufsstand fuer vorhangstoffe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6908078U (de) |
-
1969
- 1969-02-28 DE DE19696908078 patent/DE6908078U/de not_active Expired
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