DE6908065U - Knopf mit befestigungseinrichtung, insbesondere ankerplaettchen oder mit einrichtungen zur fadenbefestigung - Google Patents

Knopf mit befestigungseinrichtung, insbesondere ankerplaettchen oder mit einrichtungen zur fadenbefestigung

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Knopf mit Befestigungseinrichtung, insbesondere Ankerplättchen oder mit Einrichtungen zur Fadenbefestigung
Die Erfindung betrifft einen Knopf mit Befestigungseinrichtung» insbesondere Ankerplättchen oder mit Einrichtungen zur Fadenbefestigung« wobei entweder der Knopf bzw. auch der Knopf und d. j Ankerplattohen vermittels durch einen Stoff gezogener Fäden verbunden oder angeschlossen sind. Die Erfindung betrifft dabei in entsprechender Weise euch ein Ankerplättchen, welches die notwendigen Einrichtungen Eur Knopfbefestigung enthält*
Einheiten aus Knopf und Ankerplättchen sind bekannt, wobei der Knopf auf der einen Seite einer Stoffbahn oder eines Kleidungsstückes liegt, während das Ankerplättchen an der anderen Seite angeordnet ist. Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein in besonderer Weise ausgeführtes Ankerplättchen zur Knopfbefestigung* Dieses Ankerplättchen ist in der speziellen erfindungsgemäßen Ausführung mit üblichen Knöpfen verwendbar.
Bei bekannten Ausführungen dient das Ankerplättchen zur Erschwerung oder Verhinderung des Ausreißens eines Knopfes.
Bei einem in Üblicher Weise verwendeten Ankerplättchen, das mit DurohKUgslöchern für Fäden versehen ist, ist es erforderlieh, durch einen Nähvorgang einen Faden vielfach durch die LSch«? des Knöpfet» und des Ankerplättchens nacheinander zu fädeln und dann in einer Welse abzuschließen, daß eine Rück-Ziehung nicht möglich 1st. Dieser Vorgang erfordert erheblichen Aufwand und erhebliche Zeit, wobei zu beachten ist» d» eine d&n Faden führende Nadel mehrfach durch sehr
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kleine öffnungen hindurohzufuhren i~t· Weiterhin iat ea zu beachten, daß aar Knoten am iinde eines Padene zur Verankerung nur ein unzuverlässiges widerlager bildet und natUxlioh weitere Maßnahmen zur herkömmlichen Annähung eines Knopfes, beiapisXaweise durch Umstieh oder Umwicklung ?-ur Herstellung eines Knopfetisls einen Aufwand bedingen» der durch die Erfindung vermieden werden soll·
Es sind auch Knöpfe bekannt, die mit einem Widerlagerplättchen vermittels eines Schaftes durch druckknopfartige Wirkung oder Verschraubung zu vereinigen sind· Dabei liegt der ßaohtell Tor« daß das Widerlagerplättehen starr mit dem Knopf verbunden ist, eine freie Umdrehung uu die Verbindungsaohse möglich let und ein Stiel nicht eingehalten «erden kann» weil sich entweder der Knopf oder das Widerlagerplättchen an den Stoff anlegen kann. Der Stoff wird bei dieser Ausführung auch durch das Durchdrucken des Schafte·» sei er mit Druckknopf oder Verschraubungsaitteln ausgestattet« beschädigt· Die starre Verbindung zwischen Knopf und Viiderlafierplättohen beeinträchtigt die Eenutssung erheblich« so daS kein in herkömmlichen Sinns angenähter Knopf mit seinen Eigenschaften vorliegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe sugrunde, eine Befestigungseinrichtung für einen Knopf« insbesondere als oder mit Ankerplättchen au schaffen« wobei die Einrichtung in industrieller oder handwerklicher Arbeitsweise lohnkosteneparend erleichtert wird und auch la individuelles Ho.usgebraaei» «!»i« Yarelnfaehuns erzielt werden und weiterhin die Haltbarkeit des auf diese Weis« angebrachten Knopfes wesentlich erhöht werden soll. Di·»· Aufgabe wird erfindungegeaäB dadurch gelöst, daß das Ankerplättohen oder άβτ Knopf wenigstens einen Durchgang für einen Badelfaden, der andererseits in ihn festgelegt 1st« aufweist unA in diesem Durchgang eine Einrichtung zur Festlegung des Fadens aufweist. Hierdurch wird erreicht, daß ein Knopf durch einen Durchstich festgelegt werden kann« was gegenüber bisherigen bekannten Ausführungen nur als überraschend zu bezeichnen ist.
einer besondere vorteilhaften Auufllhrung ist die Einrichtung al» ein ]f , tlogungbkörpar la einer Kammer des Ankerplättohena ausgeführt, welch· oben und unten eine Zugangsöffnung aufweist· Dies© Lösung läßt mehrere Auaftl'trungearten offen· Dabei wird bereits jetzt darauf hingewiesen,daS der Peststellungskörper ein Körper mit chemischen ISlgensehafter. sein kanu» der nach der Durchführung eines Fadenst r*i es durch Luftsuführung oder durch Berührung mit dom Fadenmaterial eine Abbindung herbeiführen kann oder aufgrund oeohanieoher Bedingungen infolge von Äugbeanspruenungen eine Festlegung teewirkt·
In einer bevorsugten AusfUhrungsfora 1st der Festlegung·- jcörper ein· Klebstoff bob··· Dabei bezieht die Erfindung ein, AaJ die Kammer eine in wesentlichen koialsoite Creatalt rait Verjüngung au der Ton den Knopf abgekehrten Seite aufweiat» um die Einfädelung de:? Nadel au erleichtern. Diese Aueführtmgeforo hat den Torteil, daß eine einzufädelnde Hadel im der Wendung de· konischen. Eohlrauaa automatisch sa der an» teren Zugang«öffnung geführt wird, ao daß die Verwendung τ·γ hältsissäSi£ sisfaeh ist.
Eine weitere feerorsugt· AuefUhrungefona der Erfindung a.ieüt vor, dad die Kasmr baw· ihr Klebstoff inhalt oben and unten mit einer duxohetoßbare, folien&rti&en, insbesondere luft» dichten Abdeckung vereeh<«n 1st und daß die Klebstoffmaese bei Eintritt tob Loft erhärtet. Dabei kann die Abdeektrag aus fciner Folie mit der Stärk· von einigen 1/10 mm tuagefUhrt s«ln t^9T aber auch Abdeokeoheiben angeordnet werde», die belaplelawelee 5 am diok sind· Im Sinne der Erfindung kommt ·■ darauf an, daB Kaoauirn mit Klebstoff, der outer Luftbe· rUhrung erhärtet, durch die Folien so lang· lnftdloht abgedeckt bleiben, bis der Faden hlndurch^eeo^en wird. v?eil be~. dem Duroh^un^ dea Fadens each Luft zum tQebaxoff geführt wird, sichert diöss vusfilhrung eiasra festen Sits des Knopf©s aufgrund der Ir härtung des sogenannten Klebet off InMl ta der Kb. «er naoh Durohführung eines Fadens.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Auefiihrungoforra let die Einrichtung ala KIe umelnrichtung ausgeführt» welche einen Lurohgaug eines ΡβΊβηβ im ein«r Richtung zuläßt und in der anderen Hl oh tang sperrt« Natürlich kenn in diesem Zuüatamenhang auch ein stur Festlegung chemisch oder aeohanieoh wirkender* Material verwendet worden· Unter letzteren ueslohtupunkt siebt diti. Erfindung vor, daß die Oeauaeinrlehtang in Form eines «uia Knopf konkaven Tellers aus elastischem, durohcitoßbarttJi* Material ausgeführt iat, ler in einer Kammer dee Ankerplättohena angeordnet ist. Laduroh wird erreicht, daß sieh die Kleameinriohtuwg bei Anbringung «ines Zogea la Sinne einer Löeang dies Knopfe» um den Faden suaaamendrUokt 9 so daß der weehaolaeltige Eingriff reretärkt wird·
ffetaäß einer anderen Aasfahrungafora der Erfindung ist die Einrichtung als ein sioh kxuü Knopf hin rerjtlngender Konao la einer estepreobendea konischen Kammer aus eine« elastischen, durchetoflbaren Material auagefahrt, wobei dieses Material einen Faden naoh dsr !Durchführung und bei Zugaufbringung awe Spit se des Konus hin einkloiarat« Hierdurch wird eine besonders günstige Läaung geschaffen. Die verwendeten Materialien können 30 euegewöblt sein» daB sie eine gUnetige Oberflächenhärtung an de» Faden herbeifahren·
Xn einer anderen Ausführung wird bevorzugt» daB das Anker-» plättchen eine Führung für «inen Schieber In einer Richtung parallel ss seiner Srstr&skaag aufweist t s?ebsi 4er Schieber als Klenakell ausgeführt ist, In den Bereioh des Durchtritt« w»Hiigeten* eines Fadens «ingreift und sieh seiest in seiner Führung hält. Während oben auch ohcalsoh wirkende Lösungen elznbtfsogen werden, sieht die vorstehend dargelegt· AusfOhrunigsfora vor, daß oeehamisehe Mittel aur Lösung der augründe liegenden Aufgabe ausreichen· Xn diesem Zusammenhac^ wird bavorau^t, daß dae Ankerplättchen oder der Sohleber aus elastischem und der andere Teil aas festea Material ausgeführt sind, wobei der Schieberweg eine
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in dor Bewegungsrichtung des ^cbiebera sich ändernd« 1ierung hat, um den ochieber nach der Einführung festzulegen. Daraus ist ereicht lieh, daß es gleichgültig ist, aus welch·» Material einer der Teile ausgeführt ist, weil Ήβ Slaetis&lt&t des eines Toils eine tlchnappverbinäung mit den anderen Teil herstellt.
Grundsätslich vira bevorzugt, daß das /nkeri lättchen j&it eingesogenen UiLenkeln ausgeführt let, hinter welche eic eich erweiternder Abschnitt dee Schiebers einrastbar ist, der einen kopf mit einer Festlegung»*lache hat, die Kit einer Gegen!lache - gegebenenfalls mit Auseparungen - in äin^-rlff könnt, welche gegenüber der Durchtritteöffnung wenigstens eineβ Fadens im Bereich dee ßchieoerwegee versetzt ist·
für eine Featklesmung der Fäden ist beispielsweise vorgesehen, daß die Gegenfläche für den Schieber we gatene eine, vorteilhaft zwei Aussparungen neben einem mittle in Vorsprung aufweist, dessen Höhe geringer als der Durchmesser eines Fadens ist. Dabei wird aber auch einbezogen, daß ein· Anpreesung an einer durchgehenden ?iderläge*ΐlache etetttladet.
Weiterhin wird in einer anderen Ausführur_jform der Erfindung vorgesehen, daß das Ankerplättehen neben dem »Schieberweg »«•1 Schenkel bildet, die neben ihren finden Sin- oder Aus» buahiuBgou aufweisen, in die üus- «der Binbuchtungen des Schiebers einrastbar sind. £s versteht sich, daß auch ein« umgekehrte Anordnung denkbar 1st.
Die bisher beschriebene Ausführung eines leicht anaunähenden Knopfeβ geht davon aus, daß ein Faden aur Verfügung steht? der lii dem Äiikerplättchen festgelegt tat. 2)u diesem Zweck weist des. Faden vorteilhaft ein sich verbreiterndes
Widerlager auf, das in einer entsprechend geformten Kammer ne>>en der Fiariehtung festlegbar let. Ε» versteht sich, daß ein überhaupt festgelegter Faden angeordnet sein könnte· Obiges Merkmal ermöglicht aber, daß ein beliebig b«handlungsfähiger Faden mit einen solchen Widerlager benutzbar ist. Dabei hat es sich in einer Auafiihrungaform als zweckmäßig erwiesen, daß das Widerlager eioh au des von den Knopf abgekehrten Ende konisch erweitert· Hierbei wird sugleich einer Verkantung vorgebeugt· Ee versteht aioh, daß das Widerlager auch halbkugelförmig ausgeführt sein kann. Weitere Auaführungsformen bleiben vorbehalten·
Im Sinne einer vorteilhaften una günstigen Herstellung eient die bevorzugte AueiUhrungaforai der Erfidnung vor, daß das Ankerplättohen aus zwei miteinander verbundenen Teilen ausgeführt ist, wobei die Teilungsfuge in dem Bereich des größten und/oder kleinsten Querschnitte der Aufnahmekammer fur die Einrichtung und/oder für das Widerlager des Fadens angeordnet ist. Dabei können in einem ArbeiteVorgang zugleich die Einrichtung zur Festlegung dea Fadens sowie auch die Verankerung des Fadens stationär und unveränderbar vorgesehen werden. Pas ist wichtig, um eine Abänderung der Festlegungsbedingungen unter äußeren ^Crafteinwirkungen au vermeiden·
weitere Auafuhrun^aform sieht ^ine Verdoppelung der Fadenanordnung für die Ausführung eines Knopfes mit vier FadenlSehern vor. Hierbei werden natürlich die Elemente dea vorher besciiri^bemsn Knopfes ra.it dem Ankerplättohen aucii in wiederholter Ausführung angewendet.
Für wesentlich wird eine rohrförmig» Stielmanachette eraoiitet, welohe zwiyohea Knopf und 3toff anzuordnen laU
eine aolche otielxaanschette -uch nicht unadttelbar mit Ankerplyttohen in Eingriff atuht, fördert sie aber die Verwertung der vorstehend beochriabenen Ausfiihrungaform, veil unter Eeibchaltun^ der Leichtigkeit oiner iüiopf-
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befestigung ein Stiel herzustellen ist» ohne daß dautu besondere Aufmerksamkeit nutig iat. Die Erfindung betrifft auch ein Ankerplättchen ait den beschriebenen Merkaalen and insbesondere in Verbindung mit einen Faden, weil ein solches Ankerplättohen allein ear Befestigung eines handelsüblichen Knopfes ausreichend ist.
Sin wesentliches Merkmal der Erfindung liegt aber in einen Knopf mit Einrichtungen zur Festlegung wenigstens eines Fadens oder Fadentelle geoäS den zuvor beschriebenen Aueflihrungsiormen. Ein solcher Knopf kann allein aaeh ohne Ankerplättchen» gegebenenfalls auch alt einer Stielmansohette an einem Stoff befestigt werden«
Die Erfindung wird ia folgenden anhand von Ausffthrungsheispielen näher beschrieben« die in der Zeichnung dargestellt sind. In dor Zeichnung seigern
Fig. 1t eine Im Schnitt dargestellte Seltenansieht einer Attsführungefora der Erfindung;
Fig. 2 t eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer anderen AuefUJarungsforaj
Fig. 3t eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer weiteren Aueführuageformj
Flg. 4» eine Draufsicht auf ein Ankerplättchen} Fig. 5 t einen Schnitt längs der Lint* V-V In Fig. 4ι Fig. 6g einen Schnitt länge der Linie TX-VI in Fig. 4}
Fig. 7ι eine im Schnitt geseiehnete Draufsicht auf eine Ausführung ta for» des Ankerplättohena mit Schieber* wobei Teile der Fadenführung auoh für den Knopf gezeigt *ind|
Fig. St eine Seitenansicht von Fig. ? in Schnitt längs der Linie 7III-VIII in ?ig· 7»
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fig« 9$ ein« der Fig« 7 entsprechende Darstellung, jedoch in einer abgewandelten AuafUhruagsfora der Erfindung für einen Knopf mit vier Hähluehern;
Pig. 10» einen Schnitt längs der Linie X-X duroh FIqut
In allen Figuren werden gleiche Teile alt gleichen Besuga seiohen beselchnet«
Dem Knopf 1 ist ein Ankerplättoben 2 zugeordnet» Zwischen beiden Seilen 1st der Stoff 3 angeordnet« Baa Ankerplätteben 1st in dieser AusfUhrungsform längs der Linie I - I unterteilt* Beide Teile werden bei der Herstellung fest miteinander verbunden« In dea Teil 4 sind «wei konische Ausneh-Bua^ea 5 t β Tesfiiäaäeä· Die konische Ausnehmung 5 hat Ihren weitesten Teil an der Außenseite 7 des Ankerplättcheae 2. die nm d«m Knopf 1 abgekehrt ist, und verengt sich kegelförmig bis aur Trennun^öobene I - I. In dies3 Ausnehaung 6 ist ein Kegel 8 nlegesetat« der ein Endstück eines Fadens 9 bildet, welcher auf den gezeichneten Weg durch den Knopf 1 gefädelt und dann duroh die konische Ausnehmung 5 «alt seiner S pi tee 10 surtiQkgefiihrt ist« Babel kann der Abstand swlsohen dem Stoff 3 und dem Kfcopf 1 durch eine Stielsansehett· 11 festgelegt werden, durch welche die Fadenabsohnitte 12, 13 hinüurebgefä&elt werden· Die Utielmanecbette 11 hat sweck-BäSig konisch aufgeweitete Knden 14, 15 und stellt eise Zusauasenfiibrung der fadenteile sicher«
S&oh der Lurcbfädelung in der beschriebenen Welse wird Faden an der Unterseite 16 des Ankerplättohena 2 abgeschnitten, so da3 auch sein Ende mit der Spit«« 10 entfällt« In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dafi die konische Ausnehmung 5 In der gezeigten Ausführung·?form beispielsweise
mit einea entsprechendem Körper 17 eines Klebstoffes gefüllt ist, der bei Luftzutritt erhärtet. Bei dieaer Ausführung ist das Ankerplättchen 2 oben durch eise Scheibe oder Folie 13 und unten durch eine entsprechende Folie oder Seheibe 19 besaglich der Ausnehmung 5 abgeschlossen. Bieae Scheiben werden durch den DurchstoB vermittele der Spitze 10 durchbrochen, wodurch ein Abschnitt des faden» nachgezogen, aber gleichseitig der Luftdurchtritt sogelassen wird· Die geseigte konische Form mit der Verjüngung «u der Austritt»Öffnung bin hat den Torteil, daß die Nadel 10 bei der Durchführung zwangsweise zur AuetrittaiJffnung geführt wird· ftatürlica wird sie unterhalb des Ankerplättchess 2 abgeschnitten? nachden die Verbindung hergestellt ist, wobei in der beschriebenen Weise die Stielaanschette 11 den Abstand zwischen dem Knopf 1 und dem Stoff 3 herstellt.
Wenn alt eines Siebatoff gearbeitet wird, durch «reichen ein· Verbindung sit des Fadenmaterial« gegebenenfalls erst durch Lnftsutritt, hergestellt wird, dann wird aweckmäSig ein Klebstoff ausgewählt, dar auch alt dem Material des Ankerplättchen« abbindet, so daß hier eine starke Festlegung des Fadens Xm Ankerplättchan erfolgt*
Pie gezeigt« Aasführungsform adt der konischen Ausnehmung hat KU4JIeIoh den Vorteil, daß bei der Klebeverbindung ein Widerlager geschaffen wird, das eine beträchtliche Fläche gegen Zug im Sinne einer Abhebung des Knopfes 1 aufweist*
Nach Figur 2, in der gleiche Teile mit gleichen Bezugaseichen bezeichnet sind, kann davon ausgegangen «erden, daß Im Ankerp?„ättohen 2 zunächst in der unteren Hälfte 22 eine halb« kugelförmige Ausnehmung 23 angeordnet ist, in der der entsprechende Kopf 24 eines Fadens 25 festgelegt ist. Dieser wird durch den Knopf zurück durc1 den Stoff 3 sowie durch die öffnungen 13, 19 des Ankerplättohens geführt, zwischen
denen eine lineenflSx. igo Ausnehmung 26 vorgesehen ist, in der ein ulebatoffkörper angeordnet tat· )ilne Trennfuge 27 de3 An'cdrplJittchena durchsetzt diesem vorteilhaft in mittlerer Habe der Ausnehmung 26 und ihm' der halbkugelfuraiigen Ausnehmung 2 3, so daß bei der Zusairuaanbringan^ d«r Hälften sowohl der Klebstoffkörper in der Ausnehmung 26 festgelegt wird, alo auch der Kopf 24 in der halbkugelförmigen Ausnehmung 23 befestigt wird· Die Hälften können durch Verklebung miteinander verbunden werden.
Die Ausführung nach Fig· 2 soll gegenüber der Lösung nach Figur 1 ι iigen, daS der Klebstoffkörper in der Ausnehmung 26 flach scheibenförmig oder linsenförmig sein kann, ua den hindurohgeführten Faden su befestigen· Las ersoheint weeentlieh gegenüber der Ausführung nach Figur 1V weil - abgeeehen von der Zweckbestimmung der äadeleinfadelung - «ine koniaoh· Auafuhrung nicht erforderlich ist, wenn der Klebstoffkörper eine einwandfr·!· Bindung durateilt«
Der Körper kann dabei auch eine aus* Knopf 1 hin konkav·»
fvxAweur
hält» wenn der Knopf 1 abgezogen wird· In diesem Fall· würde sich der Knopf unter Zusaaaenpreeeung des Körper· an Faden festlegen, wob·! der eure Knopf konkav· Körper praktisch in der Art eine« Schleusentorea wirkt.
Die Figur 3 aelgt eine weitere Lösung« bei welcher der Faden 23 durch ein koniisohee £opfstück 29 in einer entsprechenden Ausnehmung dee oberen Teiles 31 dee Ankerplättchen· 2 festgelegt ist· Der obere Seil 31 ist welter von einer Bohrung 32 ftir den abgehenden Faden durchsetzt und weist andererseits eine sioh konisch zu der vom Knopf 1 abgekehrten Seite erweiternde Ausnehmung >3 auf, die auron den ansueetaenden unteren Teil 30 gegebenenfalls! mit einer kugelkalottenföriuigen Ausnohmung 34 abzuschließen let. Lie Ausnehmung 33 und diet ku^elkalottenforaige Aueuehitiung 34 sind in dieser Ausführung beix;ieleweise mit einem aus Gummi,
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Kunststoff oder dergleichen bestehenden Körper 55 gefüllt, duroi· ilen tlber ein« ober« und unter· Öffnung der Fadenabsohaiftt ?6 hindurch^·fuhrt wird· Da der Körper 35 swnächet durohgeheud goaahloseen ausgeführt iöt, wird der hindurch« geführte Fadenabacimitt echon durch Reibung faatgelögt» Me aioh nach oben konisch verjüngende Ausnehmung 33 stellt aber bei Zug auf den Knopf I vom Stoff 3 fort eine aion steigernde Featklemruae doa FacLönteils 36 sicher«
4 selgt eine üraufaicht auf ein Ankerplättchen Ti von oben für einen Knopf alt Tier Faa«nöffntin«gen· Babel sind unter Beaugnahae auf die Figuren 5 und 6 bel0pielftwei.ee die Aufnahmerüame 38» 39 für Haltefconueee der Fäden 40» 41 üargeeteilt« die andererseits mit üadelapltsen dureh KJaonern 42» 43 geaäS Figur 6 geführt werden, die amr Kammer 3 ent» »?reenen und alt einen Klebstoff gefüllt alnd, der bei Luft zutritt erhärtet. Die Zsumern 42 9 43 aind oben durcb die Folien oder Geheiben 44« 45 and unten dureh die Folien 46, 47 luftdicht ab|;e4«e)ct« co daß der Befostigungrrorgantg eine« Fadona erst üwan eintreten karn, «renn er hindurohgefädelt ist.
Die bisherigen Aueftihruztgabeiepiele zeigten Lösungen, denen dl· Befestigung durch HindurchfOhruog eines oöer mehrerer fadenenden duroh ein Ankerplättehen entweder durch Luftzutritt oder dureh einfache awwhanieohe Klenal·» and ReI-bungewlrkuag erreioht worden ist* Ms folgenden Aueführung«» formen se igen L5suag,en9 dl« alt anderen »echini a chea Mitteln auekoouaen, wobei es bevorzugt wird, dad die Binwirkungskraft dieser seohaniaehec iilttel oenkreoht sa der Kraft auftritt, welcher auf die Sefeatigungafäden ausgeübt wird« wenn beispielsweise Λ9Τ befestigte Knopf abgesogen #iri·
Me Fig«?«« 7-8 seiger., sin Ankerplättchen 48, welches eise Verriegelung durch einen Schieber z»läät« Baa
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kreisförmige oder orale Ankerplättöhen 4Ö iat mit einer Öffaung 49 versehe»» durch welches das linde eine« Fadena hindurehgeht, dor -»inen aufgeweiteten Kopf 50 «η der von dem Knopf abgekehrten £«ite bat* Der &nopf iat für einen Zw<*i~ faahdurchstloh auegelegt· Der rtiokkehrende Teil des Fadens 5 H gebt äuruth die Öffnung 52» die ein« Ausnehmung 53 fUr einen Schieber 54 dee Ankerplättohena duroheetzt· I/ie Aus*· aeiimung 53 sswisohen U-:föraiigen Schenkeln dea Ankerplättehens 4Q bat Tor den 3ch«»nkeienden 55« 56 naon außen geriohitete Einbuohtungim 57» 5ö und aasciilieaena einen geradlinigen Abachnitt 59 an Snde der Aavnehiuuig 53· Si· Stirnseite 60 zaiA Eingriff des Schieber» 54 isat eine flache Auanehaung 61, deren liefe geringer nla der DurchJaedser eines Faden· ist·
Der Schieber 54 hat, ausgehend von einem Hai« 62» Terbreiternde Erweiterungen o3t 64» die konform au den Sinbuohtongen 57» 58 ausgeführt and darcii Spreieusog der uchenkelendea 55» 56 in dies« einraetbax sind« Der Hals 62 ist zweckmäßig auoh ge^enaber dom Kopf 65 dea Sohiebera verjüngt 9 so da? awieohen den ünden der Schenkel 55» 56 eine unverlierbare Halterung dee Schieber» Tor einer Befestigung des Knopfes gewähr* lexetet ist.
Beim Eindruckest des Schieber« drückt sein Kopf 65 den dar oh die öffnung 52 hindurchgehenden Faden in die Ausnehmung 61 und klemrat diesen feat« Der Schieber hält sieh selbst durch dea Eingriff der rwaiterungen 63· 64 in die Ausbuchtungen 57t 53 und gegebenenfalls durch besondere rixfel&rtig« Profilierungen 66 an den Außenseiten und/oder umn Stirnselt·» die sugleioh sur Festlegung des Fadens beitragen·
Wenn bisher beschrieben worden ist» daß das Ankerplättohen 43 elastisch ist, versteht es sich» daß natürlich bei einer etwas anderen ProfiIi©rung ein atarre® Aofeerplättöhenfl beispielsweise aus Metall vorgesehen sein kann» in dessen eingsachnLlrte Piihrun^en ein elastisch «lachgebbarer Schieber eindrUokbar iet. Dann können die Profilierung&n geaäfl
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Figuren 7 und 8 auch oben und unten in der AuaneLmung 53 angeordnet sein«
Pie Figuren 9 und 10 zeigen ein Ankarplättchen 67» daa entsprechend Figur 7 ausgeführt lat, aber awei Austrittaorf üungen 60, 69 fUr Fllüexi hat, die beispielaweiae aiittels eines konischen Kopfes gehalten aind. Statt der Ausnehmung 61 in Figur 7 aind zur Festlegung eines Vi«rlochknopfes beispielsweise nach Figur 4 ia A~/k:erplät tonen b7 ewei flache Ausnehmungen 70, 71 beiderseits eines Ansatzes 72 vorgesehen, mit dem der oohieberfcopf 73 vorteilhaft mit einer geriffelten Stirnfläche 74 in Eingriff kooat. Hie Tiefe der Ausnehiaungfei» 7Of 71 ist geringer sü $ der Durehaesser der Fäden, die durch die Löoher 75t 76 durohgefdhrt werden, so daß diese Fäden, abgesehen von der je viermaligen Umlenkung uia 90° an dem johieber 77 einwandfrei festgelegt werden·
Das verdeutlicht besondere Figur 10· er Schieber 77 nit seinem stufenartig abgesetzten Kof 73 die Fadenabschnitte bei 70« 71 ein. Xm übrigen wird festgestellt, daS ein Faden 73 an seinen Ausgangspunkt in der öffnung 68 einen Koaöa 79 na*· uvjf uisses Faden festlegt, ^srasr ssi hingewiesen, daß beispielsweise auch in diea«r ^usführungsform ein« Stielmanschette 80 angrordnet ist.
Die KnJJpf· können aus beliebigem Material bestehen· Bin wesent* lieher Vorteil der Erfindung liegt gerade darin, daß handelsübliche Knüpfe verwendet werden können» so daß an sich di« Verkaufeeinheit in dem Ankerplättchen und dem befestigten Faden mit einer Nadel liegt, an der eine Spitze fest und vorteilhaft an ihrea breitesten Teil von gleichen Querschnitt angeordnet ist, wie der Faden· Insbesondere in Verbindung alt Ausführungen, bei denen, wie gemäß Figuren 1,2 und 6 die Fadenbefestigung an einem durch Luftzutritt erhärtendem Kleber erfoo&t, kann vorteilhaft die Spitze an ihrer breitesten Stelle einen etwas größeren Querschnitt
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als der Faden halsen, wie in Figur 1 durch das Bezugazeichen Θ1 angegeben iat.Dadurci wird der Luftdurchtritt verbessert· Es wird einbezogen, daß das Spitzenende streckenförmig gekerbt ist.
Las Ankerplättchen besteht in der bevoraugtea AusfUhrungsform aus Kunststoff. Es kann einteilig oder in der beschriebenen Form auch aus zwei Teilen zusammengesetzt eein. Bei einteiliger Ausführung könnte ee beispielsweise gemäß dem oberen Teil 31 naeh Figur 1 ausgeführt sein, wobei der körper 35 durch IClebun^ in seiner Ausnehmung befestigt ist.
Zweckmäßig besteht das Ankerplättchen aus Kunststoff· Es wird jedoch auch eine andere Ausführung aus Materialien, aus denen auch die Knöpfe hergestellt sein können, oder aua Metall, einbezogen· Bine metallische Ausführung ist insbesondere fir einan Teil des Ankerplättohen» vorgesehen, das gemäß aen Figuren 7-10 aus eines Flätteftsakörpe? und eines Schieber besteht·
Oie Stielmanschette 11 bzw. 80, die nur angewendet wird, renn ein Knopf mit Stiel gewünscht wird« durch den der eigentlich· Knopf rait Abstand von dem Stoff gehalten wird, besteht vorteilhaft aus elastischem Kunststoff, so daß die Flexibilität des Stiels gewährt ist· Ea wird einbezogen, auch Stiel· aus anderen Materialien, beispielsweise ietall, zu verwenden·
veiterhin wird darauf hingewiesen, daß eine Fadenfestlegung nach deu Figuren 1, 5, 3 und 1C am Ankerplättchen Vorteile hat, veil nämlich dann, wenn der Faden reißt, auch das nach außen offene Fadenwiderlager zugänglich ist und der Faden gegaberenfalia entfernt werden kann, worauf ein neuer Faden eingesetzt .vira. Diese Löaung iet Jedoch nur in Verbindung mit einer Featlegung !einrichtung möglich, die nicht mit Luftzutritt arbeitet. Besondere geeignet sind dabei üie Ausführungen mit einem Schieber.
Die Erfindung schafft, soweit ein handelsüblicher Knopf befestigt werden soll, insbesondere auch ein Ankerplättchen nach den beschriebenen Auafiihrimgeformen§, wobei an diesem Anicerplättcaen in der aue den Ausfiihrungsbelepielen ereleht-Iioben Weise ein oder mehrere Fäden befestigt sind, die zweckmäßig Nadeln aufweisen and die Ankearplättehen weiterhin Einrichtungen beeitaen, am den Faden nach der Darehfäde« lang festzulegen· Diese Variante wird als wesentlich erachtett well daduroh eine verkaufaf&hige Einheit geschaffen istp die mit einem hnndeleüblichen Knopf zu kombinieren ist·
Eine «eitare wesentliche Auafuürttageform der Erfindung liegt aber in einem Knopf alt einer Befestiguagseinrichtßag 17» 26* 35» 42» 43» 54» 57 ear Festlegung eines Fadens bcw. sogenannten nadelfaden», wie es in den Aueffthrunßabeispielen lüx das Ankerplättohen in den Figuren 1 bis 10 beschrieben ist· Ea versteht sieh, daß ein solcher Knopf auch insbesondere die Widerlageranorönungen ftir den Faden aufweist und daß ein solcher Knopf entweder nur BdLt der Widerlageranordnung and der Einrichtung oder zusätzlichen L9ehera ava* mehrfachen Durchsag eine« Fadene auagefuhrt sein kann« Beispiftlsweiae unter Beaugnahae auf Figur 1 ist diese Löeung 30 au Terstehen, daS der in Figur 1 mit 1 bcseichnete Teil der Stoff und der mit 2 bezeichnete Teil dar Knopf *&>·, wobei natürlich der mit in Figur 1 bezeichnete Seil entfallen wtlrde. Sie Figur 1 seigt deutlich, daß das dort als nogenanntes Ankerplättehen bezeichnete Element i" wesentlichen Ktaopfforra hat, wie auch au» den weiteren Ausfilhrungsb©iepielen hervorgeht· Eine besonders vorteilhaft« Lösung liegt also darin, darf ein Kiiopf mit einem Ceatgeaetaten Faden bstw. Hadelfaien und einer Einrichtung zui* Festlegung des Faden* vorgesehen iat. Dabei wird als Einrichtung natürlich eine Lösung nach den Figuren 1 bis 6 beYorssugt, aber vorbehalten, daß auoh eine Lösung nach den Figuren 7 bis 10 verwirklicht wird·
Durch die Erfindung er&iV>t aioh ohne unetändlich« Arbeit am befestigten Knopf das gleiche Bild, wie bei eines normal angenähten Knopf.
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Claims (1)

1. Knopf mit Befestigungseinrichtung, insbesondere Ankerplättchen oder mit Einrichtungen aur Fadenbefestigung, welche vermitteln durch einen Stoff gezogener Fäden verbunden oder angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf oder das Ankerplättchen (2, 37, 18, 67) wenigstens einen Durchgang für einen Nadelfaden, der andererseits in ihm festgelegt ist, aufweist und in diesen Durchgang ein« Einrichtung (17* 26, 35, 42, 43» 3^» 77) zur Festlegung des Fadens aufweist.
2. Knopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung als ein Festlegungskörper (17, 35» 26, 42, 43, 51»» 57) in einer Kammer (5. 26, 33) des Ankerplättchens (2) ausgeführt ist, welche oben und unten eine Zugangsöffnung (18, 19) aufweist.
3. Knopf nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Featlegungskorper (17, 26, 42, 43) aus Klebetoffnasee ausgeführt ist.
4ο Knopf naeh Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (5) eine im wesentlichen konische Geatalt mit Verjüngung zu der von dem Knopf (1) abgekehrten Seit« aufweist, um die EinfAdelung der Nadel zu erreichen.
KONTE
5. Knopf nach cirwsci der AnaprHohe 1 bis λ, daduroh zeiohnet, daß die 5Ca:..uaer bzw. Ihr Klebstoffinha.lt oben und unten mit einer durchs toßb ar en, folienartiger,, insbesondere luftdichten Abdeckung (la, 19) veruehen int und daß die KlebstoffMesse bei Eintritt von Luft erhärtet und mit dem Faden und vorteilhaft uem .Ankerplrtttchen abbindet·
6. Knopf nao einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (35) ale Oeuaeinrlobtung ausgeführt ist, welche einen Durohgang einee Fadens ixi einer Richtung euläßt und in der anderen Richtung sperrt»
7. Knopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung in Form eines zum Knopf (1) konkaven Sellers aus elastischem, durchste^hbareia Material in dem Ankerplättönen ausgeführt iat, dt in einer Kammer (34) des Ankerplättchena (2) angeordnet Λ·
3· Knopf nach Anspruch 5, dadurch gekermäeiöimet UaS die
die
Hinrichtung als «in eich rom Knopf (1) hin verjüngender | Konus (34) in einer entsprechenden koniec'.er seawater (33) aus eine» elastischen, durchs*oöbaren Material Ausgeführt 1st, wobei dieses Material einen Faden (28, 36) nach der !Durchführung und bei Zugaufbringung zur Spitse Konua hin einklemmt.
9« Knopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daS dae Ankerplättchea (48, 67) eine Führung f'Ir einen Schieber (77) In einer Richtung parallel au seiner ErStreckung aufweist, wobei der Sohleber (77) ale Xleramkeil ausgeführt ist, in aen Bereic des lurcbtritte (25) wenigetena eines i'adena eingreift und sich selbst in seiner Fuiixung hält·
10. £nopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, αaß das Ankerplättefctn (4Ö, G7) oder der Schieber (54) %ua elastischen und der andere Teil (43) aus festem Material
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ausgeführt sind, v/obe . der Schieberwek eine in der Bewegungsrichtung des Schiebers (54) sich ändernde Profilierung (57, 58) hat, am den Schieber (54, 63, 64) nach der Einführung festzulegen·
11. Knopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daB der 3chiebervYeg eine in der Bewegungsrichtung des Schiebere (54) einschnürende Frofllierung (559 56) hat.
12. £nopf nach einem der /nsprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß ii3 Ankerplättchen (48) mit eingezogenen Schenkeln (55, 56) ausgeführt iat, hinter welche ein sich erweiternder Abschnitt (63, 64) des Schieber.* (54) einrastbar ist, der einen Kopf (65) Etit einer Festlegungaflache hat, die mit einer Gegenfläche in Kingriff ko-jiat, welche gegenüber der !Durchtrittsöffnung (25) wenigstens eines Padena ia Bereich des ochieberwegee versetzt ist·
13. Knopf nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daS die öe^enfläche $£ü? den Schieber (77) wenigstens eine (61), vorteilhaft swei Aussparungen (70, 71) neben eiueia mittleren Vorsprung (72) aufweist, dessen Höhe geringer ale der Vi-rcUaes3er einec Fadena ist·
14. Knopf nach einem der Ansprüche 3 bia I3>r dadurch .iüiounot, üa3 das Ankerplättchen (48) neben üe:n ,Schieber— v/eg awei :ch«nkel (55t 5^) bildet, die neben ihren Enden ^in- oclur Ausbuchrun^en (57, 5S) auf weisen f in die Aus— oder .inbucntun^cn (63, 54) des Jchieb tr3 (-"5"4J einrast~ bar sind*
t üiopf nach /uiupruch 14, dadurch (iekennaeichnet, daß der cohieber (54) eine . eingeschnürten ilaXa (&2) zwischen Ausbuchtungen (63. 64) unü einem Kopf (65) hat und auroh c:ie Schenkel (55, j&) im Bereich des üalaoa unverlierbar an der offenen Ütellun^ gehalten iat.
B90806
16. Knopf nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daS der Faden ein sich verbreiterndes i/i derlager (β, 24» 29» 50, 79) aufweist, das in einer entsprechend geformten Kassier neben der Einrichtung (17»
26, 35, 54, 77) featlegbur ist·
17. Knopf nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß daa .Widerlager (8, 50, 79) ai«h au den von dem Knopf (1) eibgekehrten Ende konisch erweitert»
18t Knopf nach Anapruoh 16, dadurch gekennzeichnet, da8 das Widerlager (24) halbkugelfürmig ausgeführt iat#
19. Knopf nach einen der Ansprüche 16 bia 13# dadurch gekennzeichnet, daß aa ladelfaden (9) eine Spitae (10)
fest angeas'duet ist»
20. Knopf naoh Anspruch 1?» dadurch gokennselehnet, daß di· Spitze (10) an ihrar breitesten Stelle (31) einen gröft·- ren Querschnitt alis der Faden (9) aufweist und der verbreiterte Abschnitt vorteilhaft βternärti^ gekerbt ist,
21. Knopf nach einen der Aneprüche 1 bia 20« dadurch gekenn« zeichnet, daß άβπ A.nkerplättoheu (2) &ua zwei miteinander verbundenen Teilen aus&efUhrt und al*s Tcilungafuge in
dem Bereich des größten und/oder kleinsten Querschnitt« der Aufnahmelcaiamer (5» 33) fUr die Einrichtung und/')de"r f:ir das viderlager (8, 24, 29) des Fadens (9» 28) ange- ■ ordnet iat·
22. Knopf nach einem der Ansprache 1 bis 21,
durch eine Verdoppelung der Fadenanordnuni, für die Ausführung ©inea Knopfes mit vier Fauenlöchern·
23· Knopf nach einest der Ansprüche 1 bi» 22, g«»k?mu3eicha«t durch eine rohrflirraige Stieltaanschett· ("Mv 80), ««lohe «wiachun Knopf und Stoff anzuordnen ist·
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24« &nopf nach Anspruch 23t dadurch gekennzeichnet, daß die Stialmanechet-te (11, 80) aus elaetiechem Künstetoff besteht·
25« Ankerplättehen zur Knopfbefeetigung, gekennzeichnet durch die AuBfUhxuag nach einem der Ansprtiohe 1 bis 15 und Torasugeweise in ferfeinötang mit einem Faden nach einem der Ansprache 16 Me 24«
26« Xnopf, gekennzeichnet durch Einrichtungen und Widerlager nach einem dar Ansprüche i bis 22 zur restleguag wenig» atene eines am Knopf angeordneten Fadens oder Fadenteiles·
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