DE6908064U - Einrichtung zum selbsttaetigen aufnaehen eines bandes auf werkstuecke - Google Patents
Einrichtung zum selbsttaetigen aufnaehen eines bandes auf werkstueckeInfo
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- D05C7/08—Special-purpose or automatic embroidering machines for attaching cords, tapes, bands, or the like
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Description
Einrichtung zum selbsttätigen Aufnähen
eines Bandes auf Werkstücke
Die Heuerung betrifft eine Einrichtung zum selbsttätigen
Aufnähen eines von einer Vorratsrolle während des Aufnähens abgezogenen Bandes auf Werkstücke längs
eines durch eine Schablone bestimmten Nahtverlaufes mittels einer einen «erkstückniederhalter aufweisenden
Nähmaschine.
Bei der Herstellung von Bekleidungsstücken, z. B.
Jacken oder Mäntel, aus verhältnismässig dehnbaren Geweben ist es üblich, die Zuschnitte bzw. vorgefertigten
Teile an den Stellen, die bei ihrem späteren Zusammennähen einer hohen Beanspruchung ausgesetzt
sind, mit einem wenig dehnbaren Verstärkungsband, auch Lisierband genannt, zu benähen.
Es ist üblich, dieses Band mittels einer Steppstichnähmaschine
aufzunähen, die einen unteren otoffschieber und einen Stoffdrückerfuss aufweist, und bei welcher
vor dem Stoffdrückerfuss eine Bandführung angebracht
ist, durch die das von einer ortsfest angeordneten Baadvorratsrolle abgezogene Band zur !Tadel
geführt wird. Hierbei wird das Y/erkstück entsprechend
dem späteren Nahtverlauf unter der Nadel der ebenfalls ortsfest angeordneten nähmaschine von Hand geführt.
Der Zweck der Heuerung besteht darin, das Aufnähen eines von einer Bandvorratsrolle während des Aufnähens
abgezogenen Bandes selbsttätig entsprechend einem vorbestimmten Nahtverlauf vornehmen zu lassen und auch
Nr.: 12 - 2 - 41
Name:
» S
das Durchschneiden des zwischen zwei liehen Bandes selbsttätig zu ermöglichen.
Der Neuerung liegt die technische Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der genannten Art zu schaffen, die geeignet
ist für die Verwendung in Näheinrichtunge&, bei denen das
oder die Werkstücke in Werkstückhaltern eingespannt sind
und eine den Nahtverlauf bestimmende Schablone zur Steuerung der mit einem «erkstückniederhalter versehenen jedoch
ohne Stoffschieber arbeitenden Kähmaschine dient.
Nach der !Teuerung ist diese Aufgabe iia wesentlichen,
dadurch gelöst, dass eine an dem Herkstückniederhalter
befindliche Bandführung vorgesehen ist, die gemeinsam mit der Bandvorratsrolle um den 2'erkstückni ed erhalt er
drehbar und entsprechend dem Nahtverlauf steuerbar angeordnet
ist. Hierbei kann für die Bestimmung des Nahtverlaufes eine in sich geschlossene Schablone vorgesehen
werden.
Zum Durchschneiden des zwischen z?/ei benachbarten Werkstücken
befindlichen Bandes ist wenigstens eine Schneideinrichtung vorgesehen, die aus einer ausserhalb der
Bewegungsbahn der Mähmaschine liegenden Jiormalsteilung
in eine Schneidstellung bringbar ist.
Die neuer ungsgemässe Einrichtung ist ferner mit einer
7. erkstückauflageplatte versehen, die eine der Form der
zu benähenden Werkstücke entsprechende und der Steuerung der Bandführung dienende Ausnehmung aufweist. Es ist
ferner ein die nähmaschine aufnehmender und über einen
Schwenkarm gelenkig mit an dem Gestell der Einrichtung verbundener horizontal frei schwenkbarer Tragarm vorgesehen,
in welchem eine achsengleich mit der lladel verlaufende
und an der den Nahtverlauf und die Bevregungsbahn der Nadel bestimmenden Schablone anliegende Holle
drehbar gelagert ist.
Biese Holle ist magnetisierbar und kann an der Innenkontur
der Schablone sittels eines Motors abrollen.
Der an der Stoffdrückerstange der liäßisasciiine befestigte
und nit einer Durchgangsöffnung für die Xsdel versehene
Werkstjckniederhalter weist einen zylindrischen Teil auf,
auf welches die Bandführung drehbar und gegen axiale Schiebung gesichert angeordnet ist.
Sie "Randf ?Tfof»ng ist f emer sit einer Führungsnut ausgebildet, und es ist eine um das Stichloch drehbare 3»it
einen eine in die Führungsnut eingreifende Hase ausgebildetes
Teil versehene Platte vorgesehen, die die Bandvorratsspule trägt.
Die Stichplatte der liahnaschine weist einen das Srich—
loch enthaltenden Ansatz auf, auf des die die Bandvorrate—
spule tragende Platte, gegen axiaTe Verschiebung gesichert,
drehbar gelagert ist. An dieser drehbar gelagerten Platte ist ein ait zwei Araen ausgebildetes Schiebeteil
verschiebbar gelagert, dessen tat einer 'brundung und
einer Abschrägung ausgebildeten Äraβ sittels einer Feder
an die in der Terkiittlckauflageplatte befindliche
nehmung gedrückt
Zwei auf der Stichplatte laufende Hollen sind zur Abstützung
der drehbaren Platte vorgesehen, die in eines an der Platte befestigten und sit einer ^führungsnut
für die Aufnahme des Schiebeteiles versehenen Führungs—
bock drehbar gelagert sind.
Ferner sind eine mit der drehbaren Platte verbundene,
aus zwei Führungsstangenpaaren gebildete 3andualenkvorrichtung und eine ait einer U-föroigen liut versehene
schräg nach unten zur Bandführung geneigte Bandauflage vorgesehen.
: 12-2-41
nt
Bei Terzrendung einer Sälmaschine, deren
italter eine von der Bewegung der Sadel ablasngige £.uf—
Äbbewegung erteilt sriLrd, fr^rm eise bei ^feder Jiseärtsbewegung
des Werkstückniederhalters das Band von der Band—
vorratsspule abziehende und der Bandführung zufuhr ende
Einrichtung vorgesehen werden. Diese ν:=??" aus einer von
der Bandführung getragenen und no.t einer Suspitzang ausgebildeten
federnden Zunge bestehen, die in der ü-fcrs
Nut der Bandauflage wir-ksaa ist.
Die in an sich bekannter Weise sit eines festen Gegen—
besser und einea scherenartig ssit diesem zusa~<n-eswirken—
Sen Schneidsesser ausgebildete Schiaeideinriehtung ^elst
eine den "orschub der Gchneidnesser aus einer zurückgezogenen lioraalsteilung in eine Seimeidstellung begrenzende und den Sehneidvcrgang bewirkende einstellbare Vorriefe=
tiing auf. Die Schneideinrichtung ist versehen sit eines
die itesser aufnehmenden s£esserträger, eines in eines
Lagerbock angeordneten Druckiuftzylinder, dessen Kolbenstange
mit des Sesserträger verbunden ist, und rät einer
Geradführung. Sie einstellbare Vorrichtung besteht aus
einer an des Schneidmesser angelenkten und durch eine Ausnehmung in» liagerbock geführten Stange und eines? auf
dieser verstellbar angeordneten und an des lagerbock zur Anlage bringbaren Anschlag.
In den Zeichnungen ist ein die Neuerung enthaltendes
Äusfiinrungsbeispiel dargestellt. Ss seigt:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht der 3rnrici;irung
von vorn gesehen;
?ig. 2 eine Seitenansicht in lchnitt nach der Linie
II - Il der rig. 5;
?ig. 3 eine nehr schstatische Teildraufsicht auf die
Einrichtung in verkleinerten HaEstab;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Bandführung und die Bandvorratsspule;
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4;
FIg. 6 einen Schnitt nach der Linie VT - VI der FIg* 5ϊ
Fig. 7 eine Ansicht in Richtung der Linie VII - VII der Fig. 6;
Fig. 8 eine vergrösserte Darstellung des 'Yerkstückniederhalters
und der Bandführung, teilweise im Schnitt;
Fig. 9 eine der Fig. 8 entsprechende Darstellung, jedoch nicht geschnitten;
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung des Werkstückniederhalters
und der Bandführung, in vergrößertem Maßstab;
Fig. 11 eine Bandschneidevorrichtung in der Seitenansicht und
Fig. 12 eine Ansicht der Bandschneidvorrichtung in Pfeilrxchtung
"A" der Fig.. 11.
In einem Gestell 1 (Fig. 2 und 3) ist ein Schwenkarm 2 drehbar gelagert, an dessen fireiem Ende ein Tragarm 3
angelenkt ist. In diesen ist eine Rolle 4 (Fig. 2)
aufgegossen, die mittels einer Magnetspule 5 magnetisierbar ist una von einem Uotor 6 über ein Getriebe 7 angetrieben
des Tragarm 3 Ist eine !mähmaschine 8 gelagert, die
einen unteren Arm 9* einen Ständer IO und einen überhängen-
den Arm 11 aufweist, der in einem Kopf 12 endet.
Die in üblicher Weise in dem Kopf 12 (Fig. 1) auf- und
abbewegte Nadelstange mit der Nadel 13 wird von einem Motor 14 angetrieben, der von der Mähmaschine 8 getragen
wird. Hinter der Nadel 13 befindet sich eine Stoffdrücker—
stange 15» an weicher ein Werkst äckni ederhalt er 16 befestigt
ist. Die Stoffdrückerstange 15 wird mittels einer nicht
weiter dargestellten Vorrichtung in bekannter Weise derart
gesteuert, dass der 'fferkstückniederhalter 16 nur während
der für die Herstellung der Stiche erforderlichen Zeitdauer mit dem 7.'erkstück 17 in Eingriff gehalten wird,
also dann, wenn die Nadel 13 sich in dem Werkstück 17 befindet.
Die achsengleich mit der !Tadel 13 verlaufende ilolle 4
liegt an einer Schablone 18 (Fig. 2) an, die übex* Abstandsstücke 19 an dem Gestell 1 befestigt ist und eine
in sich geschlossene Innenkontur 20 aufweist, so dass die anliegende Rolle 4 diese vollständig umfahren kann.
An dem Gestell 1 ist ferner eine 'Verkstückauflageplatte
befestigt, die eine der Form der Schablone 18 etwa ent-3preches.de
Ausnehmung 22 hat und als Auflage für zwei
Werkstücke 17, 17' dient. Jedes der Werkstücke 17, 171
wird mittels Werkstückklemmplatten 23, 24 auf der Auflageplatte 21 gehalten. Die Werkstückspannplatten 23, 24
sind an Winkelhebeln 25, 26 angelenkt» deren f:eier Arm
jeweils an einem Druckluftzylinder 28 (Fig. 2) angelenkt
ist, um die Werkstückkiemmplatten 23, 24 unabhängig voneinander
von den Werkstücken abzuheben.
Der an der Stoffdrückerstange 15 befestigte uerkstückniederhalter
16 (Fig. 8 bis 10) ist an dem unteren Ende seines Schaftes 32 mit einem im wesentlichen zylindrischen
Teil 29 ausgebildet, in welchem sich eine Durchgangsöff— nung 3ö für die Nadel 13 (Fig. 5) befindet. Auf dieses
zylindrischen Teil 29 des Niederhalters 16 ist ein Band-
1 ♦ ν·12-Λ 2-41 (1
führungsteil 31 drehbar gelagert. Dieser ist lalt einem
• schräg verlaufenden Bandführun^sschlltz 33 für die Führung
• eines 3andes 34 versehen, das auf das 'Werkstück 17 bzw. 17'
: aufgenäht werden soll.
] Hit dem Bandführungsteil 31 ist ein Halteblech 35 und
j ein abgewinkeltes SLilterungsblech 36 mittels Schrauben 37
(FIg. IC) verschraubt. Das HaXteblech 35 ist mit einer
halbkreisförmigen Ausnehmung 38 ausgebildet, die in eine
Nute 39 eingreift,, die sich In des zylindrischen Teil 29
des Niederhalters 16 befindet, und die dazu dient, den Bandführer 31 is axialer Richtung unverschiebbar und
drehbar an dea. Schaft 32 zu lagern. Ein mit einer Ausnehnung
40 für den Durchgang der Uadel 13 ausgebildetes
Federblech 41 1st sittels einer Schraube 42 an dem Bandführer 31 befestigt. Der Bandführer 31 ist ferner sit
einer Führungsnut 45 (FIg. 4) ausgebildet, in die eine
Isase 44 eingreift, alt welcher ein Teil 45 (FIg. &)
ausgebildet ist.
In den unteren \re 9 der Tiähsiaschlne S ist eine Stichplatte 47 Mittels Seiü^ubeii 4δ singesetst, dxe einen
zylindrischen Ansatz 43 aufweist, der mit des Stichloch
versehen ist. ~3.ne Ilatte 50 Ist um den Ansatz 4g drehbar
gelagert und gegen axiale Verschiebung gesichert. Auf dieser ist ein Fuhrungsbock 51 befestigt» der eine Führungsnut
52 und eine .iusneknrung 53 aufweist. In dem ruh—
xxsigsbock 51 sind femer zwei Rollen 54 drehbar gelagert,
die auf der Stichplatte 47 abstützen und auf dieser abrollen kennen (TIg- 7)·
Das sit der Hase 44 ausgebildete Teil 45 Ist mittels
Schrauben. 55 sn einer Tragplatte 5& befestigt, die unter
ilnfügung von zwei Distanzstüclcen 57 mittels Schrauben 5S
sit der Platte >0 verschraubt 1st. (TIg. 5 nnd 6)
Ί21 der Führxaigsniit; 52 1st ein. Schiebeteil 59 gegea die
Spannung einer Zugfeder 61 verschiebbar gefünrt, die an
Stift SG angreift, der in des Schiebeteil 59 einge—
-S-
setzt ist. Hit ihres anderen Ende ist die Zugfeder 61 art
einem Stift 62 befestigt, der ic einer Ausnehmung 63 i2
Teil *5 sitzt. Das Schiebeteil 59 xeist sicei an ihren
beiden Enden halbkreisfcrsige und cit Abschrägungen 64
ausgebildete Arne 65 auf, die an der nit einer entsprechen
den AbSChTr0UEg ausgebildeten Kante der Ausnehmung 22 in
der TTerkstückaufnahaeplatte 21 zur Anlage
Auf der Tragplatte 56 (Fig. * uad 5) ist ein Zräger SS
cittels Schrauben 67 befestigt, in welchen eine Jtange
verschiebbar und mittels einer xUesEschrstibe 69 lü-es
gelagert ist. An der Stange 68 ist ein. Führungsteii ?0
für das Band 5& befestigt, das sit einer U-fSrsigen gut
für die seitliche Führung des Bandes 3* ausgebildet ist.
An des abgedunkelten Ealterungsblech 36 (Fig. 8 bis 10)
ist ein Bandschieber 72 angeordnet, der aus einen- Federblech 73 besteht, dessen, einer durch ease Ausspsriißg 7^
gebildeter Schenkel 75 ciit einer Spitse 76 versehen ist,
die auf des in der U-föraigen Hut 71 des Fuhrungsteiles
70 befindliche Band 5& aufliegt (Fig. 8) und es bein
Niedergehen des Terkstückniederhalters 16 nach unten
schiebt (Fig. 9).
In ier Tragplatte 56 ist eine senkrechte Stange 77 befestigt; auf der eine Bandverratsspule 78 drehbar gelagert ist«,
Bas von der Spule 78 abgezogene Band 3^ durchläuft eine
BandfQirung und —umlenkung 79, die aus ^e zsrei verhältnis—
massig dicht nebeneinander angeordneten Führungsstangen—
paaren 80, 81 besteht, die auf eines Sräger 82 befestigt '
sind. Dieser ist an eines »Halt er 85 nit t eis Schrauben 84
~bef estigt, der susansen s-it des Teil 5^ sn der iiragplatte
56 rsit Hilfe der Schrauben 55 angeschraubt ist.
In der Werkst Sckaof lageplatte 21 sind Schiit se S5a 86
(Fig. 1, 11 und 12) eingearbeitet, in die die !besser der
8908064-i.i.7i
SS ZS
i2 - 2 -
J-C- C-
in Tig. 2 sit 87 und 88 bezeichneten Bandschneideeinrichtungen
einfahren können, usi das Band 34 zwischen den werk
stücken 17, 17* zu durchschneiden.
aus den Pig. 11 und 12 ersichtlich ist, ist in eines Lagerbock 90 ein DruckluTtzylinder 91 aufgenommen, auf
dessen Kolbenstange 92 ein MessertrSger 93 aufgeklemmt
ist. In dem Llesserträger 93 ist ferner eine Geradführungs
stange 9^ kies-mend befestigt, die in dem Lagerbock 90 ver
schiebbar gelagert ist. kn &ezi üesserträger 93 ist ein
Gegemsesser 95 mittels einer Schraube 96 angeschraubt.
Mit diesem arbeitet ei» bewegliches Schneidsesser 97 zusammen,
das an einer Platte 9S angeschraubt ist und mit dieser un einen Bolzen 99 drehbar gelagert ist, der in
des Messerträger 93 axial verschiebbar aufgenommen ist.
Eine Druckfeder 100 auf den Bolzen 99, die sich an der
Platte 98 und an einer auf des Bolzen 99 befindlichen
Scheibe 1Ol abstützt, bewirke eine federnde Anlage des
Schneidmessers 97 an dea Gegensaesser 95- Mittels der auf
des Bolzen befindilichen buttern 102 lässt sich die Federkraft
einstellen,,
In der Platte 93 ist ein nit einem Zapfen 103 versehener
Bolzer: 1C4 drehbar gelagert, kir ihn ist; eine Ctange 1C5
fest verbanden, auf der eine Druckfeder 1C6 sitzt, die
sich an dea Bolzen 104 und an einen Winkelstück 107
abstützt, das an den Lessertrager 93 befestigt ist. In
des "?inkelstiick 1C7 uncL des Lagerbock 90 sind *.usnehEungen
108, 109 für den Du.-chgang der Ctange 105 eingearbeitet.
Die itasfje 105 hat ferner ein Cewindestück HC für lie
Aufnahme von buttern 111, die als 'Lnscnlag dienen.
In den Lagerbock 90 ist ein Jchlitz 115 eingearbeitet,
in welchen ein La^erungsteil 115 mittels einer Schraube
ist, das nit des V-inkelhebel 25 verbunden ist.
- ίο -
Die in der Zeichnung Fig. 1 bis 5 **"*a
dargestellte Einrichtung ist derart ausgebildet, dass jeweils zwei zu eines Bekleidungsstück gehörende spiegelbildliche
Zuschnitte 17 tmd 17* in ei^»-* durchlaufenden
Arbeitsgang an bestimmten Stellen Bit des Yerstärknngs—
band 34 benänt xerden, xobei beispielsreiae nach de» Benänen
des Zusclinittes 17 und nach Beginn des Benaiiens des
Zuschnittes 17" das zwischen den beiden Zuschnitten befindliche Band aittels des Banäschneidsessers 87 durchgeschnitten Tsird, wonach die ZerlcstLciklessplatte 23 durch Belüfitung
des Drucklnftzylioders 23 über össi Snkeliiebel 25
zwecks Freigabe des Zuschnittes 17 und Siniegens; eines
neuen Zuschnittes angehoben »ird. Es findet also ein ion—
tinuierlicher Arbeitsablauf statt.
Die Arbeitsweise der Sinrichtung jcann wie folgt beschrieben Werdens
Sie beiden ^erlrstücldclGasplatten 23 und 2* werden «itteis
der diesen zugeordneten Driickluftzjlinder,«. 3. 28, angehoben,
so dass die beiden Zuschnitte 17 und 17f derart auf
die V^erkstückauflageplatte 21 gelegt werden können, dass
nach dec Vbsenken der Zlessplatten 23 und 24· die zu benähen
den Stellen der Zuschnitte 17, 17* über die in der SeTkstückaufiageplatte
21 befindliche Ausnehmung; 22 und ebenfalls
über den entsprechend gestalteten Rand, der 3Terk—
23 und 24 ragen.
riach dem .Vbsenken der illeasplatten 23, 2* xird die horizontal
schwenkbare IiähEiaschine 5 et-a-a bei "22** (?ig. 1) an die
in der Aufnahmeplatte 21 befindliche Ausnehmung; gebracht.
Hierbei liegen, wie aus der 7ij>
6 ersichtlich ist, die Abschrägungen 64 der Arae 65 des 3chiebeteiles 59 unter
Spannung der Zugfeder 61 an der ebenfalls abgeschrägten Kante der Ausnehmung 22 an.
Beim Einschalten der Lotoren 6 und 14 und der Isgnetspule
s-rrf— τττΐίΐ1 iotjesegEragezi., τττκΐ
die magnetische Rolle 4- an der Innst-
kontur 20 der Schablone 13 abzurollen, so dass dia
gehine S sich is der 3rehric:htung eines Uhrzeigers bewegt.
Hierbei -*ird! das von dar Bandrorratsspiüle 73
diircii die "RwnrTTmi ATt1VnTTg 79>
<^:p~ ?T?iniTigqfc<» 1 7/O
den Seliütz 53 in. der- 5endfZDsrtHig 53. gefuhzrSe und unter
des ^erkatückniederiialter 1£ beTindlicäe, scnrie sittels
des Federbleciies 4-1 an diesen gedrSc^te 3aüä
17 Trernäbt;.,
in _
InTolge dear Abhängigkeit; tos der Haäelbexegasg gesteuerten
AttT— und Äiibewegangei! des Seristücjcniedleriialters 15 xzi
der icit diesem verbsiirieaen. redersden. Zxmge 75 des Band—
scfaiebers 72 C^ig- 8 bis 10) wird bei äeder Abmärtsbewegang
der Sunge 75 eine bestirrste Bandläiise van der Torratsspx2le
7S abgezogen rmrt der Bandführung 5- zug
so dass ein spannungsfrei es ÄuTnäneii des Handes
±7, 17* erfolgt.
JFacb dsnE Verlassen des lerlcstäckes 17 findet die Stich—
bildung lediglich in de-a -»eiterhin τοζι der Yorratsspole 73
abgezogenen Band 5^· statt und zwar so lange1, bis die
Hadei 15 der BälggascMtie 8 bei " I " (rig- I) den Zuschnitt
17* erreicht, von wo ab das Band 5* auf dieses aufgenäht
wird.
Bei Beginn des Auf näh ens wird durch eine nicht xeiter dargestellte
Schaltung das Bandschneidsesser S7 betätigt, us
das zwischen den Zuschnitten 17 und 17* befindliche Band zu durchschneiden- Anschliessend üird die Terfestüclckleüm—
platte 25 angehoben, so dass der Zuschnitt 17 ezitnossen
und das nächste zu benähende Teil eingelegt werden kann.
^fahrend des Auswechselns dieser Teile wird der Zuschnitt
17* weiter benäht. In analoger *2eise erfolgt das. Durchschneiden
des Bandes durch das Bandsconeidaiesser SS
(Fig. 2) nach desi Benähen des Zuschnittes 17* vor desi Anheben
der WerfestuckkleanEplatte 24- zuia Zwecke der StiiaMe
des ZuschritetffeS flff 1A und rEsjjf ahrens eines weiteren Zuschnittes
32 _ 2 - 41
ai-G eier BsnaVCKESSfissgsle ?8
Sciiab3<Hie 13 eise Ifeirsiiiing use sie Sscä! 13
Bie Tlr-ksngsff^se de*· Bg^ffsehr*ei c^yesser1 87 szs. S8
's!e f"ol=rt beschriebeis
-c1
Bie sch.ei?-etf£rt;i.g ^lr-Ee^desi Scimsicst^sser ^, 97 C?i&*
befimier* sicL äSirrsiKi les BesäiEess äer Werkstücke 17* 17*
in efr?er ztstücj^-ezc~fr?rer? JU
,des Bandes sdrd dezr JrticSltif tzjl 1 ag er 91 C?l€T-irodtrrch.
der üless ertzrsger· 95 ämrck die a
ang-e S2 zunscrist; so ^eit; Tror^escäobeE* xird, cass
3aac 2^EiscliSS. sie beläes Sesser· 95»
osst die als teSscrsisg äier*er:iie snd acT
der Staiige 105 befiEälicäe Sa&fcer in as. des -lasernocjc
2ET Anlage-, Bei ^eiterainL assrsbT-esdeg' SolbensuaEge 32
arirä das aof dar 7!ετ;ΐ;ε ^ befiisdlicfee ächreeiCEesser
inTolge äer Begrensimg der Asssfaiirisjsge dss* Sfeasge 1G5
•us des Bolzen 99 geöreh-fc, soönrck das zxisciier: dea sexdea
iiesseni 95 csd 97 DeTindlicae Band öarcxigescft-rifcserL·
der OlbsistaEge 92 ia ihre
-arird das Messer 97 dHrci die Feder i€6 «ied^er in. seine
6S08064-1.4.71
Claims (1)
12-2-41
Schutzanspruchg
1* Einrichtung zus selbsttätigen Auf nah en eines von einer
Vorratsrolle arährend des Auf näh ens abgezogenen Bandes
auf i-erkst^cke längs eines durch eine Schablone bestimmten
iahtverlanfes mittels einer einen Werkstüeksieder—
halter aufweisenden Sähsaschine, dadurch gekennzeichnet , dass eine an dem s7erkstüc&—
niederiialter (16) befindliche Bandführung (31) vorgesehen ist. die genei3S23 xit der Vorratsspule (78) iss den Merkst üclcciederhalter (15) drehbar und entsprechend des Nahtverlauf
steuerbar angeordnet ist.
2* iinrisÄittms nach Anspruch 1, dadurch g e k: e η n-
z eichnet, dass für die Bestiaisung des liahtverläufes
eine in sich geschlossene Schablone (18) vorgesehen ist.
3- einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g βίε
ennz eichnet, dass zuaa Durchschneiden des zwischen
zx-ei benachbarten Kernstücken (17, 17") befindlichen
Bandes (3^) wenigstens eine Gehneideinrichtung (87, 88)
vorgesehen ist, die aus einer ausserhalb der Besregungsbahn
der Tiähmaschine (3) liegenden iroraalsteilung in eine
Schneidsteilung bringbar ist.
— 2 —
Sinriciitung naci· Ansprach 1 und 2, dadurch ge —
lc ennite lehnet , dass sine XerkstücSsaflsge—
platte (21) vorgesehen istt die eine der- Fora dssr zu ■benähenden Ter>stüc>e (17, 17f) entsprechende und der Steuerung der Bandführijng (31) dienende Ausnehmung (J22~) asT—
weist-
iinricntuns nach. Anspruch ^, d a d u r c ή g; e k e n n —ΐ'
ζ e i c h η e t , dass die ELnriciitraEg voneinander unab^
h.cxir±s sm£ die '.. erkstückaoflageplatte (21) D2rs. die ¥er5c—
st-üc--:e Cl?« 17') absenkbare iTerl^tCckklesHnplatten (23, 2
aufweist.
6. üinricr.tiiEg nach. Anspruch 1 xaid 2, dadurch gs —
lcenns eicitnet , dass ein die nähmaschine (3)
aufnehnender 'jnd über einen Geh—enkarz (2) gelezucLg isLt an
dez: Gestell (1) der r.inracatttng verbundener, horizontal
fr ei versehe enkbar er 'Tragarm (5) vorgesehen ist, in -arel—
cfaeü eine achsengleich sit der Nadel (13) verlaufende und
an der den liahtverlauX unä die oesregungsbahn der Iladel (13)
"bestissenden Schablone (13) anliegende Holle (4) drehbar
gelagert ist.
r nach 'nspruch &, dadurch gekennzeichnet
, dass die Kolle (4) zmgnetisierbar ist
ι ♦ · ·
• 12 ~* P - 41 -
und mittels eines Motors (6) an der Innenkontur (20) der Gchablone (18) abrollt.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
z eichnet , dass der an der Stoffdrückerstange (15)
der Nähmaschine (8) befestigte und mit einer Durchgangsöffnung (30) für die Nadel (13) versehene Werkstückniederhalt
er (16) einen zylindrischen Teil (29) aufweist, auf welchem die Bandführung (31) drehbar und gegen axiale
Verschiebung gesichert angeordnet ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandführung (31) mit
einer Führungsnut (43) ausgebildet ist, und eine um das
Stichloch (49) drehbare, mit einem eine in die Führungsnut (43) eingreifende Nase (44) ausgebildetes Teil (45)
versehene Platte (5C) vorgesehen ist, die die Bandvorratsspule (78) trägt.
IC. Einrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet,
dass die Stichplatte (47) der Nähmaschine (S) einen das Gticnloch (49) enthaltenden zylindrischen
.Snsatz (48) aufweist, auf dem die die Bandvorratsrolle
(7S) tragende Platte (50), gegen axiale Verschiebung
, drehbar gelagert ist.
8908064-1.4.71
L I
-.£ - 41 J,
11. Einrichtung nach Anspruch 4 und 8 bis 10, dadurch
g ekennz eichnet ,, dass an der Platte (50) ein
mit zwei Armen (65) ausgebildetes "Schiebeteil (59) verschiebbar
gelagert ist, dessen nit einer Abrundung und einer Abschrägung (64) ausgebildeten Arne (65) mittels
einer Feder (61) an die in der '"erkstückauflageplatte (21)
befindliche Ausnehmung (22) gedrückt werden.
12. Einricht mg nach Anspruch 9 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet , dass zwei auf der Stichplatte
(47) laufende Sollen (54) zur Abstützung der Platte (50) vorgesehen sind, die in einein an der Platte (50) befestigten
und mit einer Führungsnut (52) für die aaifnahis»» des
Schiebeteiles (59) versehenen Führungsbock (51) drehbar
gelagert sind.
Einrichtung nach Anspruch 9,10 und 12, dadurch
gekennzeichnet , dass eine mit der Platte (50) verbundene, aus zwei Führungsstangenpaaren (80, 81) gebildete Bandumlenkvorrichtung und eine mit einer TJ-fornigen
Ifut (71) versehene, schrsg nach unten zur 3andfTThrung (31)
geneigte Bandauflage (70) vorgesehen sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 1, 8, 9 und 13» wobei dem merk
st ückni ed erhalt er eine von der Bewegung der Sadel abhangi—
ge Auf- und Abbewegung erteilt wird, dadurch,
gekennzeichnet , dass eine bei ^jeder
Abwärtsbewegung des ΐerkstuekniederhalters (16) das Band (3^) von der Bandvorratsspule (78) abziehende und der Bandführung (51) zuführende Einrichtung (70*75) vorgesehen ist.
Abwärtsbewegung des ΐerkstuekniederhalters (16) das Band (3^) von der Bandvorratsspule (78) abziehende und der Bandführung (51) zuführende Einrichtung (70*75) vorgesehen ist.
15. Einrichtung: nach Anspruch 13 und 14-, dadurch
gekennzeichnet , dass die Einrichtung (70, 75) zum Abziehen und Zuführen des Bandes (3^0
eine von der Bandführung (31) getragene und sit einer Zuspitzung (76) ausgebildete federnde Zunge (75) aufweist, die in der ü—forsigen Kut (71) der Bandaufiage (70) wirksam ist.
eine von der Bandführung (31) getragene und sit einer Zuspitzung (76) ausgebildete federnde Zunge (75) aufweist, die in der ü—forsigen Kut (71) der Bandaufiage (70) wirksam ist.
16. -Einrichtung nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet
, dass die in an sich bekannter preise mit einem festen Gegenmesser (95) und einem scherenartig mit diesem zusammenwirkenden Schneidmesser (97)
ausgebildete Schneideinrichtung (87 bzw. 88) eine den
Vorschub der öchneidmesser (95, 97) aus einer zurückgezogenen
Zrormalsteilung in eine Jcixneiasteilung begrenzende
und den ochneidvorgang bewirkende, einstellbare Vorrichtung
(105, HO, 111) sufweist.
3.2 - 2 - 41
— O —
17« S ärrichtung nach Ansprach 16, dadurch ge —
kennzeichnet , dass die Schneid einrichtung
(87 bzw. S3) einen die Jiesser (95 t 97) axxfnehmsaden
MessertrSger (93)» einen in einest Lagerbock (90) angeordneten Druckluftzylinder (91), dessen Kolbenstange (9
nit dem Messerträger (93) verbunden ist, und eine Jerad
führung (9*) aufweist, und die einstellbare Vorrichtung
(105, 110, 111) aus einer an den ochnaidmesser (97)
angelenkten und durch eine ausnehmung (109) in: Lagerbock
(90) geführte Stange (105) und sines auT dieser
verstellbar angeordneten und an des Lagerbock (90) zur
Anlage bringbaren Anschlag (111) besteht.
6308064-14.71
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6908064U DE6908064U (de) | 1969-02-28 | 1969-02-28 | Einrichtung zum selbsttaetigen aufnaehen eines bandes auf werkstuecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6908064U DE6908064U (de) | 1969-02-28 | 1969-02-28 | Einrichtung zum selbsttaetigen aufnaehen eines bandes auf werkstuecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6908064U true DE6908064U (de) | 1971-04-01 |
Family
ID=34086602
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6908064U Expired DE6908064U (de) | 1969-02-28 | 1969-02-28 | Einrichtung zum selbsttaetigen aufnaehen eines bandes auf werkstuecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6908064U (de) |
-
1969
- 1969-02-28 DE DE6908064U patent/DE6908064U/de not_active Expired
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