DE69030807T2 - Haltrdorn fuer kern einer giessereiform - Google Patents

Haltrdorn fuer kern einer giessereiform

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DE69030807T2
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    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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    • B22D33/04Bringing together or separating moulds
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/10Cores; Manufacture or installation of cores
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    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D17/00Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
    • B22D17/20Accessories: Details
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    • B22D17/24Accessories for locating and holding cores or inserts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
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Description

  • Diese Anmeldung steht mit dem US-Patent 4 942 917 der Anmelderin in Beziehung, das am 24. Juli 1990 ausgegeben wurde und das auf einen verlorenen Kern gerichtet ist, der zusammen mit der Form und dem Formkern der vorliegenden Anmeldung verwendbar ist. Ein weiteres US-Patent der Anmelderin ist die Nr. 4 913 217, ausgegeben am 3. April 1990, das Haltestifte für den verlorenen Kern beschreibt, die ebenfalls mit der Form und dem Formkern der vorliegenden Anmeldung verwendbar sind. Alle diese Patente sind der gleichen Patentinhaberin übertragen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gußform für einen Zylinder oder fur einen Block mit einer Anzahl von Zylindern und Verfahren zum Herstellen von Gußzylindern.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es sind bereits Formen zum Herstellen von Motorblöcken mit nicht wiederverwendbaren Kernen für das Ausbilden von Mänteln um die Zylinder bekannt. Diese Kerne werden jedoch vor allem von vorstehenden Teilen gehalten, die sich von den Zylinder-Außenseiten weg erstrecken. Auch weisen die Gußformen zum Herstellen solcher Motorblöcke Zapfen auf, die an den Gußformen angebracht sind, um die Innenseite der Zylinder zu formen und um Auskleidungen in den Zylindern anzubringen. Beim Gießen von Motorblöcken für V-Motoren sind kompliziert winkelig angebracht Formteile erforderlich, die hinsichtlich der Mittellinien der Zylinder axial bewegbar sind, um die Zapfen aus den Zylindern des Motorblocks entfernen zu können.
  • Das Gießen von Motorblöcken für V-Motoren erfordert deshalb eine Gußform mit mindestens sechs und meist acht relativ beweglichen Formteilen.
  • Das US-Patent Nr. 4 757 857 beschreibt eine Gußform s für einen Zylinderblock mit einer Form zum Ausbilden eines Endes der Zylinder, einem Formkern und einem verlorenen Kern in einem Abstand um den Formkern. Der Formkern ist an der Form entfernbar angebracht und weist an einem Ende einen sich nach außen erstreckenden umlaufenden Flansch auf.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Generell betrifft die Erfindung eine Druck- oder Standgußform zum Herstellen von Zylindern mit hohlen Mänteln darum herum, etwa dem Kühlwassermantel für die Zylinder eines Motorblocks eines Verbrennungsmotors, wobei der Block einen oder mehrere Zylinder enthalten kann und auch der Block für einen V-Motor sein kann. Diese Gußform umfaßt zwei relativ bewegliche Formteile, deren Bewegung horizontal oder vertikal sein kann, um die gegenüberliegenden axialen Enden der Zylinder in dem Block auszubilden, etwa den Zylinderkopf und das Kurbelgehäuse. Zusätzlich zu diesen zwei beweglichen Formteilen sind mindestens zwei gegensätzlich bewegbare Gleitelemente zum Ausbilden der gegenüberliegenden Seiten der Zylinder vorgesehen. Des weiteren kann bzw. können senkrecht zu diesen beiden beweglichen Gleitelementen ein oder zwei gegensätzlich bewegbare Gleitelemente zum Formen der beiden Enden des Blocks vorgesehen sein. Im Falle eines V-Blocks hält das eine der Formteile am Ende des Zylinders, d.h. die Abdeck- oder Ejektorform, axial zurückziehbare Zapfen zum Halten der Formkerne zum Ausbilden der Innenseite der Zylinder. Es sind daher zum Ausbilden eines Motorblocks mit einem oder einer Anzahl von Zylindern, einschließlich der Motorblöcke von V- Motoren, nur vier relativ bewegliche Formteile erforderlich&sub1; maximal sechs bewegliche Formteile, von denen sich alle relativ nur in einer Linie oder senkrecht zueinander bewegen.
  • Über diesen Zapfen sind, in der Regel an der Ejektorform, hohle geflanschte Formkerne oder Hülsen angeordnet, an deren Außenseiten die Auskleidungen für die Innenseiten der Zylinder angebracht werden können. Die Flansche erstrecken sich an den äußeren Enden der Formkerne nach außen, um mit nach innen gerichteten Flanschen in Eingriff zu kommen, die an den vorstehenden Abschnitten an einem Ende der im wesentlichen hohlen zylindrischen verlorenen Kerne angeordnet sind. Diese Kerne umgeben die Zylinder im Block, sie werden dafür verwendet, um hohle Mäntel zu bilden, die die Zylinder in einem Abstand umgeben, etwa für die Kühlwassermäntel von Verbrennungsmotoren. Wenn die Form geschlossen ist, ist der Flansch und das gegenüberliegende Ende des Formkerns zwischen gegenüberliegenden Formteilen eingeklemmt. Es kann jedoch auch ein kleine Lücke oder ein kleiner Abstand zwischen dem vorstehenden Abschnitt des verlorenen Kerns und dem entsprechenden Hohlraum im Formteil zur Aufnahme des vorstehenden Abschnittes vorgesehen sein. Dieser Abstand ermöglicht es dem Kern, sich frei zu bewegen, er verhindert, daß er beim Schließen der Form bricht. Um diese freie Bewegung einzuschränken und um den Kern in der Form besser zu positionieren, kann im angrenzenden Formteil eine Anzahl von Haltestiften vorgesehen sein, die wenigstens einen Teil dieses Abstandes oder der Lücke zwischen dem vorstehenden Abschnitt und dem diesen aufnehmenden Hohlraum in der Form überbrücken. Solche Haltestifte sind im oben erwähnten US-Patent 4 913 217 der Anmelderin beschrieben und gezeigt. Der vorstehende Abschnitt am Ende des zylindrischen Kerns stellt daher die einzige Halterung für den verlorenen Kern dar, wobei dieser vorstehende Abschnitt zwischen dem Flansch am Formkern und dem diesen aufnehmenden Hohlraum in der Form an Ort und Stelle gehalten wird.
  • Wenn gewünscht, kann bei einem Motorblock mit einer Anzahl von in einer Linie ausgerichteten Zylindern ein zweiter außen geflanschter Formkernrahrnen oder eine Gruppe von Formkernen vorgesehen sein, der bzw. die den Raum zwischen den einzelnen Zylindern überbrückt und der bzw. die den sich nach innen erstreckenden Flansch am vorstehenden Abschnitt jedes der in einer Linie liegenden Zylinder zwischen den beiden sich nach außen erstreckenden Flanschen an den beiden Formkernen für jeden Zylinder einklemmt. Dieser zweite Formkemrahmen erhöht die Steifigkeit der ganzen Formkern- und verlorener Kern-Anordnung, wobei diese Anordnung von getrennten Formkernen und einem Kern anderenfalls vor dem Einbringen in die Form nur vom verlorenen Kern gehalten wird.
  • Die Formkerne werden vor dem Anbringen der Formkerne an den Zapfen in der Form mit dem Kern zusammengesetzt. Gleichermaßen werden, nachdem der Guß erfolgt ist, die Formkerne zusammen mit dem Kern und dem Guß entfernt, und dann werden die Formkerne vom Guß getrennt und wieder verwendet. Die Überreste des verlorenen Kerns, der durch die Hitze des geschmolzenen Metalls während des Gusses zerfallen ist, werden aus dem Guß herausgeschüttelt, nachdem die Formkerne entfernt wurden. Das Verfahren zum Zusammensetzen und Auseinandernehmen des Kerns und der Formkerne in der Form beim Herstellen der Zylinderblöcke stellt daher ein wesentliches zusätzliches Merkmal der Erfindung dar.
  • Aufgaben und Vorteile
  • Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, eine einfache, effiziente, effektive und wirtschaftliche Gußform mit einem verlorenen Kern zum Herstellen von Zylinderblöcken mit einem Kühlwassermantel um die Zylinder zu schaffen, wie sie etwa bei der Massenproduktion von Guß-Motor-Zylinderblöcken für Verbrennungsmotoren benötigt werden.
  • Eine andere Aufgabe ist es, eine Gußform mit Formkernen für jeden Zylinder zum Halten der Auskleidungen der Zylinder sowie zum Halten der vorstehenden Abschnitte des verlorenen Kerns, die unterschnittene Bereiche oder den Kühlwassermantel um die Zylinder bilden, zu schaffen.
  • Eine weitere Aufgabe ist es, eine solche Gußform zu schaffen, in der sich die beweglichen Teile nur im rechten Winkel oder in einer Linie zueinander bewegen und in der die Anzahl der beweglichen Teile gegenüber der Anzahl, die bisher in Gußformen für die Motorblöcke von V-Motoren benötigt wurde, verringert ist.
  • Wiederum eine andere Aufgabe ist es, Gußformteile für Motorzylinderblöcke zu schaffen, die weniger Wartung als bisherige Gußformteile für Motorzylinderblöcke benötigen und die leichter herzustellen sind und in denen die Kerne besser plaziert sind.
  • Eine weitere Aufgabe ist es, einen Formkernrahmen zum Halten der einzelnen Formkerne für jeden Zylinder und der verlorenen Kerne als Einheit vor dem Einsetzen in die Form zu schaffen.
  • Diese Aufgaben werden mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst.
  • Kurzbeschreibung der Ansichten
  • Die obigen und weitere Merkmale, Aufgaben und Vorteile und die Art, wie sie erhalten werden, werden im folgenden genauer anhand von Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, die in der beiliegenden Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Schnittansicht einer geschlossenen Gußform zum Herstellen eines Zylinders in einem Motorblock mit einem verlorenen Kern, der von einem mit einem Flansch versehenen Formkern nach einer Ausführungsform dieser Erfindung gehalten wird, wobei der Formkern genau in den Zylinder paßt und an einem Zapfen angebracht ist, der von einem der Formteile gehalten wird, und wobei der verlorene Kern um den Zylinder einen unterschnittenen Mantel bildet, wobei die Formteile außerhalb des Zylinders weggebrochen sind;
  • Fig. 2 eine vertikale Schnittansicht einer geschlos senen Gußform fur zwei Zylinder mit relativ vertikal beweglichen Formteilen mit separaten Formkernen für jeden Zylinder nach einer anderen Ausführungsform dieser Erfindung und mit zwei zusammenpassenden Zapfen zum Halten der Formkerne, deren sich nach außen erstreckende Flansche einen gemeinsamen verlorenen Kern für den Mantel um jeden Zylinder halten, wobei die Formteile außerhalb der Zylinder weggebrochen sind;
  • Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch eine geschlossene Form nach einer anderen Ausführungsform, die denen der Fig. 1 und 2 ähnlich ist, jedoch einen zweiten Formkern rahmen für beide Zylinder zwischen den Formkernen für jeden Zylinder und an den Zapfen für jeden Zylinder umfaßt, wobei der Formkernrahmen den vorstehenden Abschnitt des verlorenen Kerns zwischen den Formkernen festhält;
  • Fig. 4 eine Aufsicht auf einen V8-Zylinder-Motorblock mit einer seitlichen Ansicht einer offenen Gußform mit entfernten Formkernen und Kernen und mit weggebrochen Formteilen außerhalb des Blocks; und
  • Fig. 5 einen vergrößerten Horizontalschnitt längs der Linie V-V durch die geschlossenen Gußteile in der Form der Fig. 4, der einen zurückziehbaren Zapfen in einem Formkern im linken Zylinder und rechts zwei zurückziehbare Kopfbolzenlochstifte zwischen den Zylindern im Block und mit weggebrochen Formteilen außerhalb des Blocks zeigt.
  • Genaue Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • In der Fig. 1 ist ein vertikaler Schnitt durch einen oder mehrere in einer Linie angeordnete Zylinder für einen Motorblock in einer horizontal teilbaren Gußform gezeigt, wobei der Zylinderraum 10 an seinem unteren Ende an einen Kurbelgehäuseraum 11 angrenzt und um den Zylinder durch einen verlorenen Kern 20 ein Kühlwassermantel 12 ausgebildet wird, wobei der Kern 20 an seinem oberen Ende einen vorstehenden Abschnitt 22 mit einem sich nach innen erstreckenden Flansch 24 aufweist.
  • Die Formteile zum Formen dieses Zylinders umfassen eine stationäre oder feste Form 30 und gegenüberliegend eine horizontal bewegliche oder Ejektorform 32 sowie zwei gegenüberliegende senkrecht dazu vertikal bewegliche Gleitelemente 34 und 36, die die beiden Seiten des Zylinderblockes mit seinem Kühlmantel bilden.
  • Innerhalb des Zylinders befindet sich ein hohler Formkern 40 mit einem sich nach außen erstreckenden Flansch 42 an seinem einen Ende zum Halten des verlorenen Kerns 20 durch einen Eingriff mit dessen Flansch 24 am vorstehenden Abschnitt. An der Außenseite dieses Formkerns kann eine Auskleidung 44 vorgesehen sein, die in die Innenseite des Zylinders im Raum 10 eingeschmolzen wird. Im hohlen Formkern 40 befindet sich ein Zapfen 50, der in dieser Ausführungsform an der Ejektorform 32 befestigt ist. Der Formkern 40 wird, wenn die Form geschlossen wird, zwischen der festen oder Abdeckform 30 an dem an das Kurbelgehäuse angrenzenden einen Ende und der Ejektorform 32 an seinem an den Flansch 42 angrenzenden anderen Ende eingeklemmt. Obwohl der Formkern 40 ein separates Stück ist, das in der Regel wie die Formteile aus einem speziellen Werkzeugstahl besteht, kann er von der Auskleidung 44 und dem Zapfen 50 abgenommen werden, nachdem der Zylinderblock ausgebildet wurde.
  • In der Ejektorform 32 ist ein Vorsprung-Hohlraum 33 für den vorstehenden Abschnitt 22 des verlorenen Kerns 20 vorgesehen, wobei der Hohlraum 33 etwas größer sein kann als der vorstehende Abschnitt 22, um einen Abstand oder eine Lücke zwischen dem Formteil und dem vorstehenden Abschnitt 22 des Kerns zu bilden, damit sich der Kern 20 bewegen kann und beim Schließen der Formteile nicht zerbricht. Vorzugsweise ist auch eine Anzahl von Haltestiften 52 in der Ejektorform 32 vorgesehen, die einen Teil der Lücke zwischen dem vorstehenden Abschnitt 22 des Kerns und dem Hohlraum 33 überbrücken, damit der Kern 20 genauer in der Form plaziert wird. Die Haltestifte sind in dem oben erwähnten US-Patent 4 913 217 genauer gezeigt. An jedem Zylinder sind vorzugsweise wenigstens zwei dieser Stifte 52 vorgesehen und zusätzlich ein weiterer Stift 52 an den Endzylindern in einer in einer Linie ausgerichteten Reihe von Zylindern.
  • Bei der Vorbereitung eines verlorenen Kerns 20 für eine Gußform für einen Zylinderblock kann daher, wenn die Form offen ist, der Kern 20 über dem Formkern 40 angebracht werden, bevor der Formkern 40 auf den Zapfen 50 aufgesetzt wird, oder der Kern 20 kann in der Form plaziert werden, bevor der Formkern am Zapfen 50 angebracht wird. Dann wird die Form geschlossen und das geschmolzene Metall eingeführt, eingegossen oder unter Druck in die Form eingespritzt, um die Zwischenräume 10 und 11 auszufüllen und einen Zylinderblock zu bilden. Danach wird die Form geöffnet und der Zylinderblock zusammen mit dem Kern 20 und dem Formkern 40 entfernt; wobei der Harzbinder des Kerns für die Sandkörner, die die Basis des Kerns bilden, bereits zerfallen ist oder sich zersetzt hat und der Kern sich durch die Hitze des geschmolzenen Metalls in Teilchen aufgelöst hat, so daß der Kern aufbricht oder zusammenfällt und daher leicht aus dem Gußblock herausgeschüttelt werden kann. Der Formkern wird dann vom Gußblock entfernt und für die Verwendung beim nächsten Zylinderblock vorbereitet.
  • Hinsichtlich der Ausführungsform der Fig. 2 zeigt diese einen vertikalen Schnitt durch relativ vertikal teilbare Formen 70 und 72 in geschlossener Stellung zum Ausbilden eines Motorblocks mit zwei Zylindern in den Räumen 60 und 62 mit einem umgebenden Kühlmantel, der durch einen verlorenen Kern 64 gebildet wird, mit vorstehenden Abschnitten 65, 66 und 67 mit sich nach innen erstreckenden Flanschen. Da dies ein vertikal betätigtes Paar von Abdeck- und Ejektorformen 70 und 72 ist, sind zwei teleskopisch ineinandergreifende Zapfen in jedem Zylinder vorgesehen, nämlich innere Zapfen 74, die an der Abdeckform 70 angebracht sind, und äußere Zapfen 76, die an der Ejektorform 72 angebracht sind. Die äußeren Enden dieser Zapfen 74 und 76 passen im geschlossenen Zustand in und um den Sockelabschnitt 82 im Formkern 80 genau zusammen. Die Formkerne 80 halten die Auskleidungen 84 für die beiden Zylinder 60 und 62, ihre Enden 86 mit einem Außenflansch halten die sich nach innen erstreckenden Flanschabschnitte der vorstehenden Abschnitte 65, 66 und 67 des verlorenen Kerns 64. Wie in der Fig. 1, können die Vorsprung-Hohlräume 78 in der Form 72 größer sein als die vorstehenden Abschnitte des Kerns 64, um eine Lücke zu bilden, die teilweise von einer Anzahl von beabstandeten Haltestiften 79 überbrückt wird.
  • Beim Zusammensetzten der Kerne und Formkerne dieser Ausführungsform gemäß Fig. 2 werden, da sie von den Zapfen 76 in der oberen Ejektorform 72 abfallen würden, die Formkerne 80 an den Zapfen 74 im unteren oder festen Abdeckformteil 70 angebracht, bevor die Form geschlossen wird. Der Kern 64 kann entweder an den Formkernen 80 angebracht werden, bevor die Formkerne 80 an den Zapfen 74 angebracht werden, oder danach. Gleichermaßen wird, nach der Block gegossen ist, die Gußform mit dem zerfallenen Kern und den Formkernen 80 entfernt und dann werden die Kerne und die Formkerne vorn Guß gelöst, so daß die Formkerne 80 zum Herstellen des nächsten Blockes verwendet werden können.
  • In der Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Formteile und Formkerne für einen Zweizylinder-Motorblock gezeigt, bei der ein zusätzlicher einteiliger Formkernrahmen 100 zum Halten der separaten becherförmigen Formkerne 90 verwendet wird, wobei der Formkernrahmen 100 die Zylinder durch eine Brücke 102 verbindet und auch den verlorenen Kern 110 hält. Dieser zusätzliche Formkernrahmen 100 weist auch einen sich nach außen erstreckenden Flansch 103 auf, der zusammen mit dem sich nach außen erstreckenden Flansch 92 an den Formkernen 90 die sich nach innen erstrekkenden Flansche 111, 112 und 113 an den vorstehenden Abschnitten des verlorenen Kerns 110 umgibt. Der Brücken- oder Formkernrahmen 100 ist an den Zapfen 106 angebracht, die an der Ejektorform 108 befestigt sind, und sowohl die Formkerne 90 als auch der Formkernrahmen 100 sind zwischen der Abdeckoder festen Form 98 und der Ejektorform 108 eingeklemmt. Die separaten becherförmigen Formkerne 90 tragen die Zylinder- Auskleidungen 94. Die beiden zurückziehbaren Gleitelemente 96 und 97 für die Zylinderseiten sind ebenfalls gezeigt. Wie bei den vorherigen Ausführungsformen kann der einheitliche verlorene Kern 110 eine Lücke um seine vorstehenden Abschnitte und um die Flansche 103 des Formkernrahmens 100 aufweisen, wobei diese Lücke teilweise von Haltestiften wie dem Stift 109 überbrückt wird.
  • Beim Zusammensetzen der Formkerne 90 und des Formkemrahmens 100 sowie des verlorenen Kerns 110 dieser Ausführungsform kann der Kern 110 entweder außerhalb der Form oder an den Zapfen 106 in der Form 108 zusammengesetzt werden. In jedem Fall ist der Kern 110 immer der zweite der drei verschiedenen Arten von zusammenzusetzenden Teilen, da die Flansche 111, 112 und 113 des vorstehenden Kernabschnittes zwischen die Flansche 92 und 103 der Formkerne 90 und des Formkernrahmens 100 eingesetzt werden. Gleichermaßen werden, nachdem der Motorblock in der Form ausgebildet wurde, sowohl der Formkernrahmen 100 als auch die Formkerne 90 mit dem Block und dem zerfallenen Kern entfernt, und dann werden die Formkerne 90 und der Formkernrahmen 100 vom Gußblock getrennt und wieder mit einem anderen Kern 110 verwendet.
  • Hinsichtlich der Fig. 4 und 5 ist in der Fig. 4 das eine Ende eines V8-Zylinder-Motorblocks 120 in einer Gußform gezeigt, wobei die möglichen Gleitelemente 122, 124, 126 und 128 in einer vertikalen Ebene dargestellt sind, wobei diese Gleitelemente zum Formen der Seiten und Enden des Blocks 120 verwendet werden können. Eines oder auch beide der End-Gleitelemente 126 und/oder 128 kann bzw. können jedoch nicht erforderlich sein, abhängig von der Konfiguration der Enden des Blocks 120. In der Fig. 4 sind die Abdeck- und Ejektorformen für das Kurbelgehäuse und die Oberseiten der Zylinder nicht gezeigt.
  • In dem horizontalen Schnitt der Fig. 5 sind die Abdeckform 130 und die Ejektorform 132 gezeigt, wobei die erstere die Innenseite des Kurbelgehäuses 121 des Blocks 120 ausformt und die letztere die Oberseite der beiden Reihen des V8-Zylinders und die zurückziehbaren Zapfen 140 für jeden Zylinder und die zurückziehbaren Stifte 142 für die Bolzen zum Befestigen der Zylinderköpfe an den Zylinderblöcken hält.
  • Auf der linken Seite der Fig. 5 ist einer der acht Formkerne 150 gezeigt, die jeweils einen sich nach außen erstreckenden Flansch 152 aufweisen und die die Zylinder-Auskleidung 154 tragen. Die sich nach außen erstreckenden Flansche 152 der Formkerne 150 halten auch die sich nach innen erstreckenden Flansche 162 der vorstehenden Abschnitte 161 des verlorenen Kerns 160 fest, um um die Zylinder den unterschnittenen Kühlwassermantel auszubilden. In der Ejektorform 132 können zum Überbrücken der Lücke zwischen den Vorsprung- Hohlräumen in der Form 132 und den vorstehenden Abschnitten 161 des verlorenen Kerns 160 Haltestifte (nicht gezeigt) vorgesehen sein.
  • Beim Vorbereiten der Form zum Herstellen des V- Motorblocks können die Formkerne 150 und der verlorene Kern so zusammengesetzt werden, wie es für den Kern und den Formkern der Fig. 1 oben beschrieben ist, wobei die Form offen ist und sich die Zapfen 140 so erstrecken, wie es in der Fig. 5 gezeigt ist. Die Form wird dann geschlossen, und das heiße Metall wird in sie injiziert, um den V8-Motorblock auszubilden. Wenn der Block ausgebildet ist, werden die Zapfen 140 und Stifte 142 zurückgezogen, dann wird die Form geöffnet und der Block, der zerfallene Kern und die Formkerne werden aus der Form genommen. Daraufhin werden der Kern und die Formkerne vom Block entfernt, und die Formkerne werden zusammen mit einem anderen Kern wieder verwendet, um den nächsten V8- Motorblock in der Form herzustellen.
  • Auch wenn bei den verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung verschiedene Formen und Größen von Formkernen, Zapfen und verlorenen Kernen verwendet werden, ist klar, daß diese ausgetauscht und zum Gießen verschiedener Arten von Zylindern mit Kühlmänteln darum herum in verschiedenen Formen verwendet werden können. Die Zylinder können auch nichtkreisförmig sein, d.h. Objekte mit nicht-kreisförmigem Querschnitt, wie Ovale, Polygone usw. Auch kann der in der Fig. 3 gezeigte zusätzliche Formkernrahmen 100 bei jedem Motorblock einschließlich einem V-Motorblock für die Zylinder verwendet werden, deren Achsen parallel und in einer gemeinsamen Ebene liegen, ohne daß vom Umfang der Erfindung abgewichen wird.
  • Der verlorene Kern besteht vorzugsweise aus Sand, der durch ein organisches Harz gebunden wird, das sich zersetzt, nachdem sich das heiße Metall, das in die Form und um den Kern gegossen oder injiziert wird, verfestigt hat.
  • Auch wenn oben die Prinzipien der Erfindung in Verbindung mit speziellen Vorrichtungen beschrieben wurden, ist klar, daß diese Beschreibung nur beispielhaft ist und den Umfang der Ansprüche nicht einschränkt.

Claims (16)

1. Gußform für einen Zylinder, mit
A) einer Form (32) zum Ausbilden eines Endes des Zylinders (10)
B) einem Zapfen (50), der koaxial zum Zylinder an der Form angebracht ist,
C) einem zylindrischen Formkern (40), der vom Zapfen entferubar gehalten wird, wobei der Formkern einen sich nach außen erstreckenden umlaufenden Flansch (42) an einem Ende des Formkerns aufweist, und mit
D) einem verlorenen Kern (20) um den Formkern und in einem Abstand davon, wobei der Kern einen vorstehenden Abschnitt (22) aufweist, der mit dem Flansch am Formkern zusammenwirkt, um den Kern in Position zu halten.
2. Form nach Anspruch 1, wobei der Zapfen fest in der Form angebracht ist.
3. Form nach Anspruch 1, wobei der Zapfen von dem Zylinder in der Form axial zurückziehbar ist.
4. Form nach Anspruch 1, mit einer zylindrischen Auskleidung (44) für den Zylinder, wobei die Auskleidung vom Formkern gehalten wird.
5. Gußform für einen Block mit einer Anzahl von Zylindem, mit
A) einer Form (70) zum Ausbilden eines Endes der Zylinder,
B) einer Anzahl von Zapfen (74), die koaxial zu jedem der Zylinder an der Form angebracht sind,
C) einer Anzahl von zylindrischen Formkernen (80) die jeweils von den Zapfen entfernbar gehalten werden, wobei jeder der Formkerne einen sich nach außen erstreckenden umlaufenden Flansch (86) an einem Ende des Formkerns aufweist, und mit
D) einem verlorenen Kern (64) um die Formkerne und in einem Abstand davon, wobei der Kern vorstehende Abschnitte (65, 66, 67) aufweist, die mit den Flanschen an den Formkernen zusammenwirken, um den Kern in Position zu halten.
6. Gußform nach Anspruch 5, wobei die Zapfen fest in der Form angebracht sind.
7. Gußform nach Anspruch 5, wobei die Zapfen von den Zylindern inder Form axial zurückziehbar sind.
8. Gußform nach Anspruch 5, mit einer Anzahl von zylindrischen Auskleidungen (84), eine für jeden der Zylinder, wobei die Auskleidungen von den Formkernen gehalten werden.
9. Gußform nach Anspruch 5, mit einem zweiten Formkern (100) zwischen den genannten Formkernen und den Zapfen an wenigstens zwei benachbarten Zylindern zum Verbinden der Formkerne für die benachbarten Zylinder.
10. Teilbare Gußform mit wenigstens vier Teilen (122, 124, 130, 132) für einen V-Block (120) mit einer Anzahl von Zylindern und einem Gehäuse, mit
A) einem ersten Formteil (130) zum Ausbilden der Innenseite des Gehäuses,
B) einem zweiten Formteil (132) für die äußere Hälfte des Zylinders, das dem ersten Formteil gegenüberliegt,
C) zwei gegenüberliegenden, separablen Teil-Seiten- Formen (122, 124) für die Außenseite des Gehäuses und die andere äußere Hälfte der Zylinder,
D) axial zurückziehbaren Zapfen (140) für jeden der Zylinder in wenigstens einem der Formteile,
E) entfernbaren Formkernen (150) zum Ausbilden der Innenseite der Zylinder, die von den Zapfen gehalten werden, und mit
F) einem verlorenen Kern (160) , der von den Formker nen gehalten wird, um die Kühlpassagen um die Zylinder zu bilden,
wobei die Formkerne an einem Ende umlaufende Flansche (152) aufweisen und der Kern einen vorstehenden Abschnitt (161, 162), der von diesen Flanschen gehalten wird, um den Kern an den Zylindern zu positionieren.
11. Form nach Anspruch 10, mit Zylinder-Auskleidungen (154), die an den Formkernen angebracht sind.
12. Form nach Anspruch 10, mit einem zweiten Formkern (100) zwischen den genannten Formkernen und den Zapfen an wenigstens zwei benachbarten Zylindern zum Verbinden der Formkerne für die benachbarten Zylinder.
13. Verfahren zum Herstellen eines Gußzylinders mit einem unterschnittenen Mantel um den Zylinder, mit separablen Formteilen, einem verlorenen Kern (20, 160) für den Mantel, einem Formkern (40, 150) für die Innenseite des Zylinders und einem Zapfen (50, 140) in einem Formteil zum Anbringen des Form kerns, mit den Schritten
A) des Zusammensetzens des Formkerns mit dem Kern;
B) des Plazierens des Formkerns und des Kerns am Zapfen;
C) des Einklemmens des Formkerns zwischen gegenüberliegenden Formteilen;
D) des Einführens von geschmolzenem Metall in die Form um den Formkern und den Kern;
E) des Abkühlenlassens des geschmolzenen Metalls, damit es sich in der Form verfestigt;
F) des Entfernens des festen Gußblockes mit dem Formkern und dem Kern; und
G) des Trennens des Kerns und des Formkerns vom Guß.
14. Verfahren zum Herstellen eines Gußzylinders mit einem unterschnittenen Mantel um den Zylinder, mit separablen Formteilen, einem verlorenen Kern (20, 160) für den Mantel, einem Formkern (40, 150) für die Innenseite des Zylinders und einem Zapfen (50, 140) in einem Formteil zum Anbringen des Formkerns, mit den Schritten
A) des Einsetzens des Kerns (20, 160) in eines der Formteile;
B) des Anbringens des Formkerns am Zapfen;
C) des Einklemmens des Formkerns zwischen gegenüber liegenden Formteilen;
D) des Einführens von geschmolzenem Metall in die Form um den Formkern und den Kern;
E) des Abkühlenlassens des geschmolzenen Metalls, damit es sich in der Form verfestigt;
F) des Entfernens des festen Gußblockes mit dem Formkern und dem Kern; und
G) des Trennens des Kerns und des Formkerns vom Guß.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, mit einem zweiten Formkernrahmen (100) , wobei der Kern zwischen dem Formkern und dem Formkernrahmen eingesetzt wird, bevor diese Anordnung auf die Zapfen aufgesetzt wird.
16. Verwendung des Verfahrens nach Anspruch 13, 14 oder 15 zum Herstellen eines Gusses für einen Zylinder oder eines Gusses für einen Block mit einer Anzahl von Zylindern.
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