DE69021978T2 - Landwirtschaftliche Folie. - Google Patents
Landwirtschaftliche Folie.Info
- Publication number
- DE69021978T2 DE69021978T2 DE69021978T DE69021978T DE69021978T2 DE 69021978 T2 DE69021978 T2 DE 69021978T2 DE 69021978 T DE69021978 T DE 69021978T DE 69021978 T DE69021978 T DE 69021978T DE 69021978 T2 DE69021978 T2 DE 69021978T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weight
- parts
- agricultural film
- group
- film according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L23/00—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers
- C08L23/02—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
- C08L23/04—Homopolymers or copolymers of ethene
- C08L23/08—Copolymers of ethene
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/14—Greenhouses
- A01G9/1438—Covering materials therefor; Materials for protective coverings used for soil and plants, e.g. films, canopies, tunnels or cloches
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/0008—Organic ingredients according to more than one of the "one dot" groups of C08K5/01 - C08K5/59
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A40/00—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
- Y02A40/10—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
- Y02A40/25—Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Greenhouses (AREA)
- Protection Of Plants (AREA)
- Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine landwirtschaftliche Folie, die Wasserdampfbildung in Häusern, Stollen oder dergleichen in Gartenbaueinrichtungen verhindern kann.
- Als Abdeckmaterialien, die in Häusern, Tunneln oder dergleichen in Gartenbaubetrieben Verwendung finden, wurden bisher hauptsächlich Polyvinylchloridfolien und Polyolefinfolien, wie Polyethylenfolien, Ethylen-Vinylacetat-Copolymerfolien oder dergleichen verwendet.
- In den letzten Jahren ergab sich das Problem, daß in Häusern, Stollen und dergleichen, in denen diese Abdeckmaterialien eingesetzt wurden, die Umgebung stark an Feuchtigkeit zunahm auf Grund der Steuerung der Kultivierung von Früchten, wodurch in den Häusern oder Stollen Nebelbildung auftrat.
- Nebelbildung ist ein Phänomen, das aufzutreten pflegt auf Grund eines raschen Wechsels in der Umgebung, (z.B. in Temepratur, Feuchtigkeit) innerhalb und außerhalb des Hauses oder Stollens, und insbesondere wird es oft am Morgen oder Abend festgestellt, wenn die Temperaturdifferenz innerhalb und außerhalb des Hauses oder Stollens rasch wechselt. Nebelbildung wird als ein Phänomen angesehen, das es auf das Äußerste zu verhindern gilt im Hinblick auf Angst vor Fäule der kultivierten Früchte oder Furcht vor Qualitätsminderung der Ernte.
- Es ist bekannt, daß Wasserdampfbildung variiert in Abhängigkeit vom Typ des in der Abdeckfolie verwendeten Tropfmittels.
- Der hier verwendete Ausdruck "abtropfen" bedeutet, daß durch Kondensation auf der Folienoberfläche gebildete Wassertropfen zum Herunterfließen veranlaßt werden, ohne auf dieser Oberfläche zu verbleiben.
- Um Wasserdampfbildung zu verhindern, schlagen die japanischen Patentveröffentlichungen Nrn. 35573/84 und 12498/88 synthetische Harz-Landwirtschaftsabdeckmaterialien vor, in die ein nichtionisches Surfactant und ein Fluorverbindung-Surfactant, das eine Perfluoroalkylgruppe oder eine Perfluoroalkenylgruppe enthält, eingearbeitet sind; JP-A-225651 beschreibt eine landwirtschaftliche Folie aus Polyvinylchlorid, das ein nichtionisches Surfactant und eine durch die Formel HmCnF2n±1-m definierte Fluorverbindung enthält. Ferner schlägt die japanische Patentveröffentiichung 18579/87 Landwirtschafts- und Gartenbaufolien vor, in die ein Copolymer aus einem ungesättigten Ester, der eine Perfluoroalkylgruppe mit 4 bis 20 Kohlenstoffatomen und eine andere copolymerisierbare Verbindung enthält, eingearbeitet sind.
- Diese Vorschläge betreffen jedoch hauptsächlich Folien, die Polyvinylchlorid als ein Basismaterial aufweisen und bei Anwendung auf landwirtschaftliche Folien, die ein Polyolefinharz als ein Basismaterial aufweisen, erwiesen sie sich als unzulänglich.
- Obwohl somit die früheren landwirtschaftlichen Folien, in die ein Fluorverbindung-Surfactant, das eine Perfluoroalkylgruppe oder eine Perfluoroalkenylgruppe enthält, eingearbeitet ist, einen verbesserten Nebelverhinderungseffekt aufweisen, haben sie die Nachteile, daß keine Dauerhaftigkeit des Nebelverhinderungseffekt erhalten wird wegen der hohen Hydrophilizität des Fluorverbindung- Surfactant; insbesondere dann, wenn das Basismaterial ein Polyolefinharz aufweist, geht nicht nur der Nebelverhinderungseffekt innerhalb kurzer Zeit verloren, sondern die Dauerhaftigkeit der Abtropfeigenschaft, die durch das verwendete Tropfmittel verliehen wird, wird ebenfalls vermindert. Ferner ist im Falle der Verwendung des letztgenannten Copolymer-Oligomer eines ungesättigten Esters, der eine Perfluoroalkylgruppe und eine andere copolymerisierbare Verbindung enthält, die Diffundierbarkeit in die Oberfläche der Harzfolie gering, und es wird ein ungenügender Nebelverhinderungseffekt (von dem angenommen wird, daß er durch eine geringe Oberflächenaktivierungsfähigkeit verursacht ist) gefunden.
- Zur Lösung der aufgezeigten Probleme wurden von den Erfindern ausführliche und intensive Untersuchungen durchgeführt im Hinblick auf ein Nebelverhinderungsmittel, das eine überlegene Wirkung in bezug auf Nebelverhinderungseffekt gegen Polyolefinharzfolien und Dauerhaftigkeit desselben zeigt. Als Ergebnis wurde gefunden, daß ein eine ω-Hydroperfluoroalkylgruppe-enthaltendes Fluorverbindung-Surfactant wirksam ist.
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine landwirtschaftliche Folie, die ein Polyolefinharz, ein eine ω-Hydroperfluoroalkylgruppe-enthaltendes Fluorverbindung- Surfactant, und ein nichtionisches Tropfmittel aufweist. Insbesondere betrifft sie eine landwirtschaftliche Folie auf der Basis einer Polyolefinzusammensetzung, die 100 Gewichtsteile Polyolefinharz (definitionsgemäß unter Ausschluß von PVC), 0,02 bis 0,5 Gewichtsteile eines ω-Hydroperfluoroalkylgruppe-enthaltendes Fluorverbindung-Surfactant und 0,5 bis 5 Gewichtsteile eines nichtionischen Tropfmittels aufweist.
- Das gemäß vorliegender Erfindung verwendbare Polyolefinharz umfaßt Homopolymere eines α-Olefins und Copolymere verschiedener Monomere, die hauptsächlich aus α-Olefincopolymeren (z.B. einem Ethylen-Propylen-Copolymer, einem Ethylen-Buten-1-Copolymer, einem Ethylen-4-Methyl-1-penten-Copolymer, einem Ethylen-Hexen-Copolymer), einem Ethylen-Vinylacetat-Copolymer, einem Ethylen-Acrylsäure-Copolymer, einem Ethylen-Methylmethacrylat-Copolymer, einem Ethylen-Vinylacetat-Methylmethacrylat-Copolymer, einem Ionomerharz und dergleichen aufgebaut sind.
- Diese Harze haben vorzugsweise einen Schmelzflußindex von 0,3 g/10 min bis 2 g/10 min. Ist der Schmelzflußindex niedriger als 0,3 g/10 min, so ist die Folienverarbeitung schwierig, wohingegen dann, wenn der Schmelzflußindex 2 g/10 min übersteigt, die Folienfestigkeit in unerwünschter Weise vermindert ist.
- Unter diesen Harzen sind Polyethylene niedriger Dichte mit einer Dichte von nicht höher als 0,935 (z.B. von 0,9-0,935) g/cm³, Ethylen-α-Olefin-Copolymere und Ethylen-Vinylacetat-Copolymere mit einem Vinylacetatgehalt von nicht höher als 30 Gew.-% bevorzugt, da sie überlegene Transparenz und Flexibilität aufweisen und billige Folien liefern.
- Das ω-Hydrofluoroalkylgruppe-enthaltende Fluorverbindung-Surfactant (im folgenden als "ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant" bezeichnet), das gemäß vorliegender Erfindung verwendet wird, bezieht sich auf ein übliches Surfactant mit einer ω-Hydroperfluoroalkylgruppe im hydrophoben Gruppenteil desselben. Das heißt, da ω-Hydroperfluoroalkylgruppe-enthaltende Fluorverbindung-Surfactant, auf das hier Bezug genommen wird, ist ein Perfluoroalkylgruppen-enthaltendes Fluorverbindung-Surfactant (im folgenden als "Perfluorotyp-Fluorverbindung- Surfactant" bezeichnet), in dem eines der Fluoratome des Trifluoromethylgruppenanteils im endständigen Bestandteil (ω-Stellung) der Perfluoroalkylgruppe desselben durch ein Wasserstoffatom substituiert ist.
- Beispiele des hydrophilen Gruppenteils des ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant, das erfindungsgemäß zum Einsatz gelangt, umfassen einen anionischen Typ, der in seinem Molekül mindestens eine anionische Gruppe, wie z.B. eine Carboxylatgruppe, eine Sulfonatgruppe, eine Phosphonatgruppe und dergleichen aufweist; einen kationischen Typ, der in seinem Molekül mindestens eine kationische Gruppe, wie z.B. eine Ammoniumgruppe, eine Phosphoniumgruppe und dergleichen aufweist; einen ampholytischen Typ, der in seinem Molekül mindestens ein Paar einer anionischen Gruppe und einer kationischen Gruppe aufweist; einen nichtionischen Typ, der in seinem Molekül mindestens eine hydrophile nichtionische Gruppe, wie z.B. eine Polyethylenoxidgruppe, eine Polypropylenoxidgruppe, eine Polyglyceringruppe, eine Sorbitolgruppe etc. aufweist; und dergleichen. Insbesondere wird der nichtionische Typ mehr bevorzugt vom Standpunkt der Verträglichkeit mit Polyolefinharzen und Hitzebeständigkeit.
- Beispiele des gemäß vorliegender Erfindung verwendeten ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant sind Verbindungen mit den durch die folgenden Formels (I) bis (VI) wiedergegebenen Strukturen:
- CF&sub2;H(CnF2n)CONH(CH&sub2;CH&sub2;O)mH (I),
- worin n für 4 bis 11 und vorzugsweise für 5 bis 9, und m für 1 bis 30 und vorzugsweise für 2 bis 20 steht;
- worin R Wasserstoff oder eine niedrige Alkylgruppe bedeutet, n für 4 bis 11 und vorzugsweise für 6 bis 9, und m für 2 bis 30 und vorzugsweise für 3 bis 20 steht;
- worin R Wasserstoff oder eine Methylgruppe bedeutet, n für 4 bis 11 und vorzugsweise für 5 bis 9 und m für 1 bis 30 und vorzugsweise für 2 bis 20 steht;
- CF&sub2;H(CnF2n)CO&sub2;(CH&sub2; CH&sub2;O)mH (IV),
- worin n für 4 bis 11 und vorzugsweise für 5 bis 9, und m für 1 bis 30 und vorzugsweise für 2 bis 20 steht;
- worin R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; jeweils Wasserstoff, eine (CH&sub2;CH&sub2;O)mH-Gruppe oder eine
- -Gruppe bedeuten, n für 4 bis 11 und vorzugsweise für für 5 bis 9, und m für 1 bis 20 und vorzugsweise für 1 bis 10 steht;
- CF&sub2;H(CnF2n)CH&sub2;CH&sub2;O(C&sub2;H&sub4;O)mR (VI),
- worin R Wasserstoff, eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen oder eine Phenylgruppe, die mit einer Alkylgruppe substituiert sein kann bedeutet, n für 4 bis 11 und vorzugsweise für 5 bis 9, und m für 1 bis 20 und vorzugsweise für 1 bis 20 steht.
- Eine geeignete Menge des eingearbeiteten ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant beträgt 0,02 bis 0,5 Gewichtsteile und vorzugsweise 0,05 bis 0,2 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Polyolefinharzes. Ist die Menge an eingearbeitetem ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant geringer als 0,02 Gewichtsteile, so ist ein befriedigender Nebelverhinderungseffekt nicht zu erwarten, wohingegen dann, wenn sie 0,5 Gewichtsteile überschreitet, mit einer entsprechenden Verbesserung im Verhalten nicht gerechnet werden kann, was zu einem wirtschaftlichen Nachteil führt.
- Diese ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactants können für sich allein oder im Gemisch aus zwei oder mehreren derselben verwendet werden.
- Andererseits umfassen Beispiele des nichtionischen Tropfmittels, das gemäß vorliegender Erfindung zur Anwendung gelangt, Polyoxyethylenalkylether, Polyoxyethylenalkylarylether, Polyoxyethylenpolyoxypropylenether, Polyoxyethylenalkylester, partielle Veresterungsprodukte zwischen mehrwertigen Alkoholen und Fettsäuren, Polyoxyethylenalkylamine, Polyoxyethylensorbitanfettsäureester, Polyoxyethylenglycerylfettsäureester, Polyoxyethylenpropylenglykol-mono-fettsäureester und dergleichen.
- Die Auswahl dieser nichtionischen Tropfmittel erfolgt unter Berücksichtigung der filmbildenden Eigenschaft, Hitzebeständigkeit und Transparenz (Filmbleichung verursacht durch Ausbluten des Tropfmittels) zusätzlich zur Aufrechterhaltung der verbesserten Tropfeigenschaft. Vom Standpunkt der angemessenen Verträglichkeit mit dem Polyolefinharz und der Verträglichkeit mit dem ω-Hydrotyp- Fluorverbindung-Surfactant können jedoch als geeignete Beispiele des nichtionischen Tropfmittels genannt werden Partialester zwischen einem mehrwertigen Alkohol wie Sorbitan, Sorbitol, Diglycerin, Triglycerin, Tetraglycerin und dergleichen und einer Fettsäure mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen; und Polyoxyalkylen-mehrwertige Alkoholfettsäureester, in denen die Molzahl von angeführtem Ethylenoxid oder Propylenoxid 1 bis 10 beträgt, der mehrwertige Alkohol Sorbitan, Sorbitol, Diglycerin, Triglycerin oder Tetraglycerin ist, und die Fettsäure 12 bis 22 Kohlenstoffatome enthält.
- Eine geeignete Menge des einverleibten nichtionischen Tropfmittels sind 0,5 bis 5 Gewichtsteile und vorzugsweise 1,5 bis 3 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Polyolefinharzes. Ist die Menge an einverleibtem nichtionischen Tropfmittel geringer als 0,5 Gewichtsteile, so wird keine Dauerhaftigkeit der Tropfeigenschaft erzielt, wohingegen dann, wenn sie 5 Gewichtsteile überschreitet, eine Wanderung gegen die Folienoberfläche auftritt, wodurch die Transparenz in unerwünschter Weise vermindert wird (Folienweißfärbung, hervorgerufen durch Ausbluten des Tropfmittels) oder bis zu einem hohen Grad eine Blockung erfolgt.
- Diese nichtionischen Tropfmittel werden üblicherweise im Gemisch von zwei oder mehreren derselben verwendet, um die ursprüngliche Tropfeigenschaft und Dauerhaftigkeit während eines langen Zeitraums zu erzielen, oder ein Gleichgewicht der Tropfeigenschaft zwischen der kalten Jahreszeit und der warmen Jahreszeit zu erhalten.
- Die landwirtschaftliche Folie gemäß der vorliegenden Erfindung kann gewünschtenfalls compoundiert werden mit üblicherweise verwendeten Antioxidantien, Gleitmitteln, Ultraviolettlicht-Absorptionsmittel, auf sterisch gehinderten Aminen basierenden Lichtstabilisatoren, Pigmenten und dergleichen.
- Die vorliegende Erfindung wird näher erläutert durch die folgenden Beispiele und die beigefügte Zeichnung, in der Figur 1 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung darstellt, die zur Bestimmung der Dicke der Nebelbildung und der Tropfeigenschaft der Folie gemäß vorliegender Erfindung verwendet wird.
- In der Zeichnung wird mit dem Bezugszeichen 1 ein thermostatisches Wassergefäß bezeichnet, 2 ist eine zu testende Folie, 3 ist eine Kammer, 4 ist ein thermostatischer (10 ºC) Luftgenerator, 5 ist ein thermostatischer (0 bis 1 ºC) Luftgenerator, 6,6 ist jeweils eine Drosselklappe, 7 ist ein Luftkanal, 8 ist eine photoelektrische Dampfmeßeinrichtung und 9 ist ein Recorder (Millivoltmeter).
- Erfindungsgemäß werden die Dicke der Wasserdampfbildung und die Tropfeigenschaft wie folgt bestimmt.
- Eine zu testende Folie 2 (40 x 50 cm) wurde befestigt oder horizontal ausgebreitet 30 cm oberhalb der Oberfläche vom Wasser eines Wassergefäßes 1, das auf eine Temperatur von 30 ºC eingestellt war, und auf 10 ºC eingestellte Luft wurde in einen thermostatischen Luftgenerator 4 aus einer der äußeren Oberfläche der Folie zugekehrten Kammer 3 geleitet, worauf die Folie 24 Stunden lang stehengelassen wurde. Danach wurde durch Umschalten einer Drosselklappe 6,6 Luft (erzeugt in einem thermostatischen Luftgenerator 5), die auf 0 bis 10 ºC eingestellt war, in die Kammer 3 geleitet und die Dicke der Wasserdampfbildung benachbart zur inneren Oberfläche der Folie, erzeugt auf Grund eines raschen Temperaturwechsels innerhalb und außerhalb der Folie, wurde mit Hilfe einer photoelektrischen Nebelmeßvorrichtung 8 gemessen. Die Dicke der Nebelbildung wurde in einem Recorder 9 in Millivolt angezeigt - je höher der numerische Wert, umso kräftiger die Nebelbildung.
- Nach erfolgter Messung wurde durch erneutes Umschalten der Drosselklappe 6,6 Luft, die auf 10ºC eingestellt war, in die Kammer 3 geleitet, und dieser Zustand wurde 10 Tage aufrechterhalten. Danach wurde die Dicke der Nebelbildung wiederum gemessen in gleicher Weise, wie oben angegeben.
- Der Tropfzustand der inneren Oberfläche der Folie wurde zu einem anderen Zeitpunkt als demjenigen für die Messung der Nebelbildung in der gleichen Testvorrichtung, wie sie zur Messung der Nebelbildung verwendet wurde, festgestellt. Die Auswertung der Tropfeigenschaft erfolgte nach folgenden Kriterien:
- A: keine kleinen Wassertröpfchen wurden auf der inneren Oberfläche der Folie gefunden;
- B: kleine Wasserströpfchen wurden über einem Teil der inneren Oberfläche der Folie gefunden;
- C: kleine Wassertröpfchen wurden über der gesamten inneren Oberfläche der Folie gefunden.
- 100 Gewichtsteile eines Ethylen-Vinylacetat-Copolymer (EVATATE H2021, Handelsprodukt der Sumitomo Chemical Company Limited; Vinylacetat-Gehalt: 15 Gew.-%; Schmelzindex; 1,5 g/10 min) und 1,0 Gewichtsteil Sorbitan-sesquipalmitat und 0,5 Gewichtsteile Monoglycerin-monostearat als nichtionische Tropfmittel sowie ferner 0,1 Gewichtsteile eines ω-Hydrotyp-Fluorverbindung Surfactant der durch die folgende Formel wiedergegebenen Struktur:
- CF&sub2;H(C&sub8;F&sub1;&sub6;)CO&sub2;(CH&sub2; CH&sub2;O)&sub4;H
- wurden in einen Banbury-Mischer eingebracht, und das Gemisch wurde durchmischt oder geknetet bei einer Temperatur von 150 ºC während 10 Minuten und dann durch einen Extruder geleitet unter Erzielung von Pellets der Harzmasse. Die erhaltene Harzmasse wurde verformt bei einer Temperatur von 180 ºC in eine Folie mit einer Dicke von 0,075 mm mit Hilfe einer Blas-Filmformungsmaschine.
- Diese Folie wurde auf Dicke der Nebelbildung und Tropfeigenschaft unter Verwendung der in Figur 1 gezeigten Testvorrichtung ausgewertet.
- Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt. Wie ersichtlich zeigt die erhaltene Folie überlegenes Verhalten bezüglich Nebelverhinderungseffekt und Tropfeigenschaft.
- Folien wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt und ausgewertet, mit der Ausnahme, daß das in Beispiel 1 verwendete ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant durch jeweils eines der in Tabelle 1 aufgeführten ω-Hydrotyp- Fluorverbindung-Surfactant ersetzt wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 angegeben.
- Eine Folie wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt und ausgewertet, mit der Ausnahme, daß das in Beispiel 1 verwendete Ethylen-Vinylactetat-Copolymer durch ein Polyethylen niedriger Dichte (SUMIKATHENE F208-1, Handelsprodukt der Sumitomo Chemical Company Limited; Dichte: 0,922 g/cm³; Schmelzindex: 1,5 g/10 min) ersetzt wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt.
- Eine Folie wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt und ausgewertet, jedoch mit der Ausnahme, daß das in Beispiel 1 verwendete Ethylen-Vinylacetat- Copolymer durch ein lineares Polyethylen niedriger Dichte (SUMIKATHENE L FA201, Handelsprodukt von Sumitomo Chemical Company, Limited; Dichte: 0,920 g/cm³; Schmelzindex: 2,0 g/10 min) ersetzt wurde, und daß die nichtionischen Tropfmittel durch 1,0 Gewichtsteil Diglycerindistearat und 0,5 Gewichtsteile Monoglycerin-monostearat ersetzt wurden. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt.
- Ein Folie wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt und ausgewertet, mit der Ausnahme, daß die Menge an eingearbeitetem ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant auf 0,05 Gewichtsteile geändert wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt.
- Die Folien wurden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 hergestellt und ausgewertet, mit der Ausnahme, daß die Menge an eingearbeitetem ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant zu jedem der in Tabelle 1 aufgeführten Perfluoroalkylgruppen-enthaltenen Fluorverbindung-Surfactant verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 angegeben. Es ist ersichtlich, daß die Folien der Vergleichsbeispiele schlechter sind bezüglich Nebelverhinderungseffekt und Dauerhaftigkeit der Tropfeigenschaft der Folie.
- Eine Folie wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 hergestellt und ausgewertet, mit der Ausnahme. daß die Menge an eingearbeitetem ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant geändert wurde auf 0,03 Gewichtsteile. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt.
- Komponenten im unten aufgeführten Compoundierverhältnis wurden bei einer Temperatur von 160 ºC mit Hilfe einer Mischwalze unter Verwendung von Polyvinylchlorid (SUMILIT SX-11F, Handelsprodukt der Sumitomo Chemical Company Limited) als Grundharz gemischt oder geknetet, und jedes der Gemische wurde in eine Folie mit einer Dicke von 0,075 mm mit Hilfe einer Kalandermaschine verformt. Die erhaltenen Folien wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 1 ausgewertet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt. Polyvinylchlorid Dioctylphthalat Tricresylphosphat Epoxyharz Zinkstearat Calciumstearat Methylen-bis-stearamid Sorbitan-sesquipalmitat Monoglycerin-monostearat (Gewichtsteile)
- Eine Folie wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 oder Vergleichsbeispiel 1 hergestellt und ausgewertet mit der Ausnahme, daß kein Fluorverbindung-Surfactant verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt. Es ist ersichtlich, daß, obwohl die Tropfeigenschaft gut ist, kein Nebelverhinderungseffekt gefunden wird. Tabelle 1 Grundharz Nichtionisches Tropfmittel Typ Menge (Gewichtsteile) Fluorverbindung-Surfactant Typ Beispiel Sorbitan-sesquipalmitat Monoglycerin-monostearat Diglycerin-stearat Tabelle 1 (Fortsetzung) Dicke der Nebelbildung Tropfeigenschaft Zeitspanne Beispiel Tabelle 1 (Fortsetzung) Grundharz Nichtionisches Tropfmittel Typ Menge (Gewichtsteile) Fluorverbindung-Surfactant Vergleichsbeispiel Sorbitan-sesquipalmitat Monoglycerin-monostearat Tabelle 1 (Fortsetzung) Dicke der Nebelbildung Tropfeigenschaft Zeitspanne Vergleichsbeispiel Tag(e)
- EVA: Ethylen-Vinylacetat-Copolymer
- LDPE: Hochdruckverfahren-Polyethylen niedriger Dichte
- LLDPE: lineares Polyethylen niedriger Dichte
- PVC: Polyvinylchlorid (compoundiert mit einem Plastifiziermittel)
- Wie sich aus Tabelle 1 klar ergibt, erweisen sich die Folien der Beispiele 1 bis 6, in denen ein ω-Hydrotyp-FIuorverbindung-Surfactant verwendet wurde, als stark überlegen bezüglich Nebelverhinderungseffekt und Dauerhaftigkeit der Tropfeigenschaft im Vergleich mit den Folien der Vergleichsbeispiele 1 bis 3, in denen ein Perfluorotyp-Fluorverbindung-Surfactant verwendet wurde. Obwohl Erklärungsgründe hierfür nicht immer eindeutig sind, ist bekannt, daß, wenn ω- Hydrotyp- und Perfluortyp-Fluorverbindung-Surfactants verglichen werden, z.B. in bezug auf die Fähigkeit die Oberflächenspannung von Wasser zu erniedrigen, die letztgenannte Verbindung einen größeren Effekt zeigt als die erstgenannte.
- In dem Falle, daß ein Polyolefinharz compoundiert wird mit einem Fluorverbindung-Surfactant, ist, obwohl das ω-Hydrotyp-Fluorverbindung-Surfactant eine geringe Fähigkeit besitzt, die Oberflächenspannung vom Wasser, das an der Folienoberfläche anhaftet oder abgeschieden ist, zu erniedrigen, dessen Ausflußgrad durch das Herabfließen von Wassertröpfchen gering, und demzufolge ist anzunehmen, daß der Nebelverhinderungseffekt und die Dauerhaftigkeit desselben erzielt werden kann.
- Ferner ist im Hinblick auf Tropfeigenschaft anzunehmen, daß, während das nichtionische Tropfmittel in die Folienoberfläche diffundiert zusammen mit dem Fiuorverbindung-Surfactant und ausfließt durch das Abfließen von Wassertröpfchen, im Falle des Perfluorotyp-Fluorverbindung-Surfactant die Tropfeigenschaft, zu dem das nichtionische Tropfmittel beiträgt, ebenfalls nachteilig beeinflußt wird. Nebenbei bemerkt ist im Falle der Polyvinylchloridharzfolie das ω-Hydrotyp- Fluorverbindung-Surfactant geringer in seinem Nebelverhinderungseffekt als das Perfluorotyp-Fluorverbindung-Surfactant und demzufolge ist verständlich, daß es ein unterschiedliches Verhalten zeigt zu dem im Falle der Polyolefinharzfolie.
- Das gemäß vorliegender Erfindung verwendete ω-Hydrotyp-Fluorverbindung- Surfactant ist bezüglich Nebelverhinderungseffekt und Dauerhaftigkeit der Tropfeigenschaft überlegen im Vergleich zum Perfluorotyp-Fluorverbindung- Surfactant und ergibt eine landwirtschaftliche Folie, in der es eine gute Verträglichkeit mit Polyolefinharz aufweist.
Claims (8)
1. Landwirtschaftliche Folie aus einer Polyolefinzusammensetzung umfassend
0,02 bis 0,5 Gewichtsteile eines ω-hydroperfluoralkylgruppen enthaltenden
Fluor-Misch-Surfactants und 0,5 bis 5 Gewichtsteile eines nichtionischen
Tropfmittels pro 100 Gewichtsteile Polyolefinharz, definitionsgemäß unter
Ausschluß von PVC.
2. Landwirtschaftliche Folie gemäß Anspruch 1, bei der das Polyolefin ein
Polyethylen mit niedriger Dichte ist, das eine Dichte von 0,9 g/cm³ bis
0,935 g/cm³ aufweist, ein Ethylen/α-Olefincopolymer, oder
Ethylen-Vinylacetat ist, das nicht mehr als 30 Gewichts% Vinylacetat enthält.
3. Landwirtschaftliche Folie gemäß Anspruch 1, bei der das Polyolefin ein
Ethylen/Vinylacetatcopolymer ist.
4. Landwirtschaftliche Folie gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, die
von 0,05 bis 0,2 Gewichtsteile des Fluor-Misch-Surfactants pro 100
Gewichtsteile Polyolefinharz enthält.
5. Landwirtschaftliche Folie gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, die
1,5 bis 3 Gewichtsteile des nichtionischen Tropfmittels pro 100
Gewichtsteile Polyolefinharz enthält.
6. Landwirtschaftliche Folie gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der das Fluor-Misch-Surfactants ausgewählt ist aus Verbindungen der
Formeln I bis VI;
CF&sub2;H(CnF2n)CONH(CH&sub2;CH&sub2;O)mH (I)
worin n von 4 bis 11 and m von 1 bis 30 ist;
worin R Wasserstoff oder eine niedere Alkylgruppe darstellt und n von 4 bis
11 und m von 2 bis 30 ist;
worin R Wasserstoff oder eine Methylgruppe darstellt und n von 4 bis 11
und m von 1 bis 30 ist;
CF&sub2;H(CnF2n)CO&sub2;(CH&sub2; CH&sub2;O)mH (IV)
worin n von 4 bis 11 und m von 1 bis 30 ist;
worin R&sub1;, R&sub2; und R&sub3; jeder Wasserstoff, eine (CH&sub2;CH&sub2;O)mH- Gruppe oder
eine
-Gruppe darstellt, n von 4 bis 11
und m von 1 bis 20 ist;
CF&sub2;H(CnF2n)CH&sub2;CH&sub2;O(C&sub2;H&sub4;O)mR (VI)
worin R Wasserstoff, eine Alkylgruppe mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, eine
Vinylgruppe, die mit einer Alkylgruppe substituiert sein kann, darstellt, n
von 4 bis 11 und m von 1 bis 20 ist.
7. Landwirtschaftliche Folie gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der das nichtionische Tropfmittel ausgewählt ist aus Teilestern eines
Polyalkohols und einer C&sub1;&sub2; bis C&sub2;&sub2; Fettsäure; und
Polyoxyalkylenpolyolfettsäureestern, worin die molare Anzahl an Ethylenoxid oder Propylenoxid von 1 bis
10 ist, der Polyalkohol Sorbitan, Sorbitol, Diglycerin, Triglycerin oder
Tetraglycerin, und die Fettsäure eine mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen ist.
8. Landwirtschaftliche Folie gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
der das Polyolefinharz einen Schmelzflußindex von 0,3 bis 2 g/10 Min. hat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1262715A JP2705249B2 (ja) | 1989-10-06 | 1989-10-06 | 農業用フィルム |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69021978D1 DE69021978D1 (de) | 1995-10-05 |
| DE69021978T2 true DE69021978T2 (de) | 1996-04-25 |
Family
ID=17379588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69021978T Expired - Fee Related DE69021978T2 (de) | 1989-10-06 | 1990-10-03 | Landwirtschaftliche Folie. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5110860A (de) |
| EP (1) | EP0421748B1 (de) |
| JP (1) | JP2705249B2 (de) |
| KR (1) | KR910008053A (de) |
| DE (1) | DE69021978T2 (de) |
| ES (1) | ES2076330T3 (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2520984B2 (ja) * | 1991-02-27 | 1996-07-31 | 三菱化学エムケーブイ株式会社 | 農業用ポリオレフィン系樹脂フィルム |
| KR930016487A (ko) * | 1992-01-17 | 1993-08-26 | 모리 히데오 | 폴리올레핀 수지조성물 및 농업용 필름 |
| US5587429A (en) * | 1995-04-04 | 1996-12-24 | E. I. Dupont De Nemours And Company | Processing aid system for polyolefins |
| US5585418A (en) * | 1995-06-15 | 1996-12-17 | At Plastics Inc. | Greenhouse film having variable light diffusion properties |
| JP3857779B2 (ja) * | 1997-05-12 | 2006-12-13 | クラリアント インターナショナル リミテッド | 防曇、防霧性に優れた農業用合成樹脂フィルム |
| JP2002294083A (ja) * | 2001-03-30 | 2002-10-09 | Sumitomo Chem Co Ltd | 樹脂組成物およびその用途 |
| US20050186416A1 (en) * | 2004-02-25 | 2005-08-25 | 3M Innnovative Properties Company | Hydrophilic articles |
| JP2006191853A (ja) * | 2005-01-13 | 2006-07-27 | Tosoh Corp | 農業被覆用フィルム |
| JP2011201967A (ja) * | 2010-03-24 | 2011-10-13 | C I Kasei Co Ltd | マスターバッチペレット、およびその作製方法 |
| BR112017010492B1 (pt) * | 2014-11-20 | 2022-04-26 | Cytec Industries Inc | Composição estabilizante, concentrado masterbatch,e, artigo de fabricação |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5935573A (ja) * | 1982-08-23 | 1984-02-27 | Fuji Electric Co Ltd | 多段縦続サイリスタ変換器の定余裕角制御方式 |
| JPH01216947A (ja) * | 1988-02-25 | 1989-08-30 | Daikin Ind Ltd | 新規含フッ素化合物およびそれを含有する合成樹脂フィルム |
| JPH01225651A (ja) * | 1988-03-07 | 1989-09-08 | Achilles Corp | 農業用被覆材 |
| JP6210126B2 (ja) | 2016-04-21 | 2017-10-11 | セイコーエプソン株式会社 | 電気光学装置の駆動方法、電気光学装置および電子機器 |
-
1989
- 1989-10-06 JP JP1262715A patent/JP2705249B2/ja not_active Expired - Lifetime
-
1990
- 1990-09-26 US US07/587,782 patent/US5110860A/en not_active Expired - Fee Related
- 1990-10-03 EP EP90310804A patent/EP0421748B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-10-03 ES ES90310804T patent/ES2076330T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1990-10-03 DE DE69021978T patent/DE69021978T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1990-10-05 KR KR1019900015837A patent/KR910008053A/ko not_active Abandoned
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES2076330T3 (es) | 1995-11-01 |
| JPH03123422A (ja) | 1991-05-27 |
| EP0421748A1 (de) | 1991-04-10 |
| EP0421748B1 (de) | 1995-08-30 |
| JP2705249B2 (ja) | 1998-01-28 |
| DE69021978D1 (de) | 1995-10-05 |
| US5110860A (en) | 1992-05-05 |
| KR910008053A (ko) | 1991-05-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69113421T2 (de) | Polyolefinharzzusammensetzung. | |
| DE68914483T2 (de) | Harzzusammensetzungen und diese verwendende Mehrschichtstrukturen. | |
| DE69513570T3 (de) | Polyolefin-Zusammensetzung und Verfahren zur Herstellung von Formteilen mit diesen | |
| DE69021978T2 (de) | Landwirtschaftliche Folie. | |
| DE69830155T2 (de) | Verbesserte antibeschlagzusammensetzung für polyolefin - verpackungsfolien | |
| DE69631739T2 (de) | Poröser Film und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE3230424A1 (de) | Thermoplastische harzmasse | |
| DE2017002C2 (de) | Abdeckung für Gewächshäuser, Tunnel und andere Treibhaus- und Schutzanlagen für Gartenbau, Blumenzucht und Obstanbau | |
| DE102005003776B4 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Folie oder einer Folienbahn, danach hergestellte Folie und deren Verwendung | |
| DE69824825T2 (de) | Kunststofffolie zur landwirschaftlichen verwendung mit besonderen antibeschlag- und antinebeleigenschaften | |
| DE202017007557U1 (de) | Biologisch abbaubare Polyesterzusammensetzung | |
| EP2216362A1 (de) | Polyolefine-zusammensetzungen für Folien mit permanenten Antibeschlag-Eigenschaften, insbedondere für Landwirtschaftliche Film-anwendungen und für Verpackung von nassen Waren | |
| DE68910626T2 (de) | Bändchenfasern aus Propylenpolymeren und deren Verwendung zur Herstellung von synthetischem Gras. | |
| DE3814456A1 (de) | Verwendung von nichtionischen tensiden zur verhinderung des beschlagens von kunststoffoberflaechen sowie diese tenside enthaltende mittel | |
| DE19545896A1 (de) | Polyolefinharzabdeckfolie und ihre Verwendung zur Aufzucht von Pflanzen | |
| EP0677554B1 (de) | Polypropylenformmassen | |
| JP3681827B2 (ja) | 合成樹脂用防曇防霧剤、並びにこれを含有する合成樹脂組成物および農業用フィルム | |
| DE68922486T2 (de) | Harzzubereitung mit ausgezeichneter wärmestabilität und wetterfestigkeit. | |
| DE60016698T2 (de) | Polymere Thermalfilme zur Verwendung in der Landwirtschaft | |
| DE69711450T2 (de) | Landwirtschaftliche folie | |
| DE1162074B (de) | Verfahren zur Herstellung von frei tragenden Filmen | |
| DE69130440T2 (de) | Infektionsresistente Gegenstände und Methode zur Herstellung von Zusammensetzungen zu deren Anfertigung | |
| JPS6053064B2 (ja) | 非白化性透明ポリプロピレンフイルムの製造方法 | |
| WO2003068856A1 (de) | Weichmachende ausrüstung von polyolefin-haltigen gegenständen | |
| DE69310419T2 (de) | Garn für den Gartenbau |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |