DE69019799T2 - Wasserdichter Durchführungsverbinder für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Wasserdichter Durchführungsverbinder für Kraftfahrzeuge.

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung ist auf einen abgedichteten elektrischen Trennwandverbinder mit mehreren Kontakten gerichtet, der innerhalb einer Stützplatte befestigt ist, die an der Trennwand eines Fahrzeugs montiert ist, beispielsweise an einem Lastwagen, um elektrisch die Ausrüstung des Motorabteils und der Kabine miteinander zu verbinden. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine elektrische Verbinderanordnung mit mehreren Kontakten, die eine Vielzahl von Haltemitteln hat, d. h. Mittel zum Malten von Kontakten innerhalb geeigneter Gehäusehohlräume und Mittel zum Halten von zusammenfügbaren Gehäuseabschnitten aneinander.
  • Versuche im Stand der Technik zum Erreichen dieser Ziele hatten komplexe Verbinder zur Folge, die einem Verlust an elektrischer Verbindung bei Verwendung in Fahrzeugen ausgesetzt waren. Z. B. beschreibt US-Patent 3 404 364 einen elektrischen Mehrkontakt-Verbinder, der ein isolierendes Gehäuse hat, das einen Teil aufweist, der in einer Richtung senkrecht zu der Gehäuseachse bewegbar ist. Die Anschlußaufnahmehohlräume erstrecken sich durch den beweglichen Teil, so daß der Anschluß in die Hohlräume eingesetzt werden kann, wenn der bewegliche Teil sich in einer Stellung befindet. Nach dem Einsetzen wird der bewegliche Teil in eine zweite Stellung bewegt, die eine Schulter in jedem Hohlraum bildet, so daß die Anschlüsse nicht entfernt werden können.
  • Ein anderer, aber verbesserter solcher Verbinder ist in dem US-Patent 4 698 030 beschrieben. Wie der vorhergehende Verbinder nach dem Stand der Technik ist eine seitliche Verschiebung oder Verdrehung der zusammenfügbaren Gehäuseglieder erforderlich, um ein Entfernen der Anschlüsse aus ihren entsprechenden Hohlräumen zu verhindern.
  • Die vorliegende Erfindung löst das Problem des sicheren Verriegelns der Gehäuseglieder miteinander in einem Trennwandverbinder. Zu diesem Zweck besteht die vorliegende Erfindung in einer elektrischen Verbinderanordnung, wie sie in Anspruch 1 definiert ist.
  • Vorzugsweise kann ein Verschieben oder eine Verdrehbewegung zum Verhindern des Trennens der Anschlußkontakte durch die besonderen Ausführungsbeispiele der Anordnung eliminiert werden, wie sie in den untergeordneten Ansprüchen definiert ist.
  • EP-A-0 251 518 offenbart einen elektrischen Verbinder, der ein vorzeitiges Trennen der Anschlußkontakte ohne Verschiebe- oder Verdrehbewegung verhindert.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun beispielsweise unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben:
  • Fig. 1 ist eine teilweise Schnittansicht, die die zusammengefügten Komponenten veranschaulicht, die den abgedichteten elektrischen Mehrfachkontakt- Verbinder gemäß einem Ausführungsbeispiel dieser Erfindung darstellen;
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht der zusammenfügbaren Gehäuseglieder des hier gezeigten elektrischen Verbinders;
  • Fig. 3 ist eine Draufsicht auf eine Trennwandstützplatte zur Aufnahme und Befestigung mehrerer elektrischer Verbinder gemäß diesem Ausführungsbeispiel;
  • Fig. 4 ist eine Schnittansicht des hier beschriebenen elektrischen Verbinders und veranschaulicht den Fügemechanismus der entsprechenden Gehäuseglieder; und
  • Fig. 5 ist eine teilweise Schnittansicht, ähnlich der Fig. 4, und veranschaulicht die Anschlußbefestigungsmerkmale dieses Ausführungsbeispiels.
  • Wendet man sich nun den mehreren Figuren zu, die den abgedichteten elektrischen Mehrfachkontakt-Trennwandverbinder dieses Ausführungsbeispiels veranschaulichen, wird auf Fig. 1 Bezug genommen, die dessen verschiedene Komponenten zeigt. Der hier veranschaulichte Verbinder 10 weist eine Trennwand-Stützplatte 12 auf sowie Montagemittel 13 zum Befestigen derselben an einer Trennwand und zusammenfügbare Gehäuseglieder 14, 16, die entsprechende aufnehmende und vorragende Anschlüsse oder Kontaktglieder 18, 20 enthalten. Wie im Stand der Technik bekannt und wie es insbesondere in US-Patent 3 982 805 veranschaulicht ist, werden solche Kontaktglieder aus Blechmaterial ausgestanzt und geformt und weisen ein Kontaktende, d. h. eine vorstehende Lasche oder eine Aufnahme, einen Zwischenabschnitt, der typischerweise Einrichtungen zum Eingriff mit einem Hohlraumverriegelungsvorsprung hat, und ein nach hinten gerichtetes freies Ende zur Aufnahme eines Leiters in elektrischem Eingriff damit auf.
  • Das aufnehmende Gehäuseglied 14, die bevorzugte Motormontage in einer Fahrzeug- Trennwandanordnung, und wie in Fig. 2 auf der rechten Seite veranschaulicht, weist einen Gehäuseabschnitt 30 auf, der mehrere Hohlräume 32 hat, wobei jeder solcher Hohlraum zur Aufnahme eines einzelnen aufnehmenden Kontaktglieds 18 ausgebildet ist. Wie vollständiger in Fig. 5 auf der linken Seite gezeigt ist, ist jeder solcher Hohlraum 32 durch ein Kontakteinsetzende 34 und ein Kontaktfügeende 36 gekennzeichnet. Innerhalb des Hohlraums ist ein nachgiebiger Vorsprung 38 als primäres Mittel zum Befestigen oder Verriegeln des Kontaktglieds 18 darin vorgesehen, wobei der Vorsprung 38 von der zugehörigen Hohlraumwand abgewinkelt und beabstandet ist. Ein sekundäres und wahlweise zu verwendendes Kontaktverriegelungsmittel wird später mehr im einzelnen diskutiert.
  • An der Außenseite ist das aufnehmende Kontaktglied 14 mit einer ringförmigen Haube 40 um den Gehäuseabschnitt 30 herum versehen, die sich zu dem Kontaktfügeende 36 hin öffnet. Für Zwecke der Polarisierung oder der Übereinstimmung kann eine solche Haube mit einem Schlitz oder mehreren Schlitzen 42 zum Ausrichten mit einer komplementaren Lasche oder Rippe 44 versehen sein, wie sie an der Trennwand-Stützplatte 12 veranschaulicht ist. Um etwa 1800 gegeneinander versetzt und an der Haube befestigt, beispielsweise durch integrales Formen mit dieser, sind ein Paar von Verbinder- Verriegelungsgliedern 46 vorgesehen. Diese Glieder 46 sind durch ein Verriegelungsende 48 definiert, das ein Paar von nach innen gerichteten Verriegelungsvorsprüngen 50 hat, deren Funktion nachstehend ersichtlich werden wird. Die entgegengesetzten Enden 52, die über die Haubenschulter 54 vorragen, ermöglichen ein Verformen der Glieder 46, beispielsweise durch Zusammendrücken, um, je nach Fall, das Zusammenfügen und Verriegeln oder das Entriegeln zu erleichtern. Ferner können diese entgegengesetzten Enden mit einem Drahtaufnahmeschlitz 56 versehen sein, wodurch, wenn ein Draht 57 (Fig. 1) darin eingesetzt ist, ein vorzeitiges Trennen des Verbinders verhindert ist. Um die hier beschriebenen Verbinder durch automatische Einrichtungen zu beschicken, wie beispielsweise durch die Verwendung einer Block-Belademaschine, kann schließlich eines der Glieder 46 mit einem Stift 58 versehen sein, wobei die Höhenunterschiede der entsprechenden Glieder 46 durch eine solche Maschine abgefühlt werden können und die entsprechenden Komponenten für Zwecke des Beschickens mit Anschlüssen ausgerichtet werden können.
  • Es ist vorgesehen, daß mehrfache Abdichtungsmittel innerhalb der hier beschriebenen Anordnung oder um diese herum verwendet werden können. Z. B. kann innerhalb der ringförmigen Haube 40 gegen eine Schulter 60 eine Umfangsdichtung 62 vorgesehen sein, vorzugsweise aus einem elastomeren Material und mit ringförmigen Rippen 64. Wie aus der folgenden Diskussion ersichtlich werden wird, liegt eine solche Dichtung 62, insbesondere mit den Rippen 64, gegen eine kreisförmige Haube zur Aufnahme der Anordnung an der Stützplatte 12 an, wie es vollständiger nachstehend beschrieben wird.
  • Ferner können individuelle Dichtungen oder Tüllen 66 an jedem Leiter innerhalb des Hohlraums vorgesehen sein, wie es in Fig. 5 gezeigt ist. Schließlich kann das Gehäuseglied 14, um das Kontakteinsetzende 34 herum, mit einer ringförmigen Rippe oder Schulter 68 versehen sein, um ein unter Wärme schrumpfbares Rohr (nicht gezeigt) zu halten, um dessen Ende abzudichten.
  • Die Trennwand-Stützplatte 12, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, weist allgemein ein ebenes Glied auf, das einen äußeren Flanschabschnitt 70 zur Montage beispielsweise in einem Ausschnitt innerhalb der Trennwand eines Fahrzeugs hat. Innerhalb dieses Flanschabschnitts sind eine Vielzahl von Verbinderaufnahmeöffnungen 72 vorgesehen, wobei eine solche Öffnung in der Mitte von Fig. 1 veranschaulicht ist. Jede solche Öffnung 72 ist durch eine eine Anordnung aufnehmende Haube 74 definiert, die allgemein zu der Seite hin vorragt, die das aufnehmende Gehäuseglied 14 aufnimmt, sowie durch eine zweite, diese umgebende Rippe 76 (siehe Fig. 4). Ferner ist aus Fig. 4 ersichtlich, daß eine breite umgebende Rippe 78 an der entgegengesetzten Fläche 80 der Stützplatte 12 vorgesehen ist. Über diese Rippe 78 hinaus und in den Raum zwischen dem Stützvorsprung 76 und der Haube 74 vorragend ist ein eingeformter Metalleinsatz 82, der mit Vorsprungsaufnahmelöchern 84, 84' längs seiner Länge versehen ist.
  • Es ist ersichtlich, daß beispielsweise, wenn das aufnehmende Gehäuse 14 in Eingriff mit der Stützplatte 12 gebracht wird, der Verriegelungsvorsprung 48 in den Raum zwischen dem Stützvorsprung 76 und der Haube 74 eintritt, wobei der Vorsprung 50 in das Loch 84 eintritt. Durch diese Anordnung, zusammen mit später zu beschreibenden Mitteln, wird das aufnehmende Gehäuse 14 fest an der Stützplatte 12 befestigt und ein vorzeitiges Lösen ist verhindert.
  • Das vorragende Gehäuseglied 16, das perspektivisch links in Fig. 2 veranschaulicht ist, weist einen Gehäuseabschnitt 90 auf, der durch ein abgesetztes Fügeende 92, ein Kontakteintrittsende 94 und eine Vielzahl von Hohlräumen 96 definiert ist, wobei jeder solcher Hohlraum ein vorragendes Kontaktglied 20 aufnimmt, das mit einem komplementaren aufnehmenden Kontaktglied zusammenfügbar ist. Das Fügeende 92 ist gekennzeichnet durch eine kreisförmige Haube 98, die zur Aufnahme des Gehäuseabschnitts 30 eines aufnehmenden Gehäuseglieds 14 ausgebildet ist. Schließlich kann um das Kontakteintrittsende 94 eine Schulter 100 vorgesehen sein, um ein unter Wärme schrumpfbares Rohr (nicht gezeigt) aufzunehmen und zu halten.
  • Von entgegengesetzten Seiten des Gehäuseabschnitts 90 steht ein Paar von Verriegelungsgliedern 102 vor, die jeweils an der Außenseite einen Verriegelungsvorsprung 104 tragen. Diese Glieder 102 sind einstückig an ihrem einem Ende 106 an dem Gehäuseabschnitt 90 angeformt, so daß das freie Ende 108 auf den Gehäuseabschnitt zu und von diesem weg bewegbar ist, wodurch dessen Verriegelung mit und Entriegelung von den Metalleinsätzen 82 erleichtert wird. Das einstückig angeformte Ende 106 ist durch eine Schulter 110 gekennzeichnet, die in der vollständig zusammengefügten Stellung gegen die breite umschließende Rippe 78 der Stützplatte 12, Fig. 4, anliegt. Ferner sitzt in dieser zusammengefügten Stellung der Verriegelungsvorsprung 104 in dem Einsatzaufnahmeloch 84'.
  • Während das vorstehende einen abgedichteten elektrischen Mehrfachkontakt- Trennwandverbinder darstellt, der leicht innerhalb einer Stützplatte befestigt werden kann, die an der Trennwand eines Fahrzeugs angebracht ist, gibt es weitere zusätzliche oder wahlweise Merkmale, um dessen Leistungsfähigkeit zu verbessern. Z. B. kann eine Verriegelungskappe 120 vorgesehen sein, um ein Mittel zum Verriegeln des aufnehmenden Gehäuseglieds 14 an der Stützplatte 12 zu schaffen. Eine solche Verriegelungskappe 120 ist durch eine lange äußere Wand 122 gekennzeichnet, die sich zwischen dem Stützvorsprung 76 und dem Verriegelungsglied 46 erstreckt, wenn dieses Glied sich in der zusammengefügten Stellung befindet. Das heißt, die äußere Wand 122 verkeilt im wesentlichen das Verriegelungsglied 46 in Eingriff mit dem Metalleinsatz 82, wodurch dessen Trennen davon verhindert ist. Die kurze oder innere Wand ist mit einem Nippel versehen, das in einer entsprechenden Ausnehmung in dem Verriegelungsglied 46 sitzt. Im Betrieb, wenn einmal die entsprechenden Gehäuseglieder 14, 16 mit der Stützplatte 12 zusammengefügt sind, wird die Verriegelungskappe 120 längs der äußeren Wand des Verriegelungsglieds 46 verschoben, wobei sie zwischen die Rippe 76 und das Glied eintritt. Gleichzeitig mit dem letzteren Vorgang beginnt das Nippel, längs der inneren Wand zu gleiten und verformt sich nach außen. Wenn das Nippel die Ausnehmung erreicht, kommt das Nippel darin in Eingriff.
  • Es wurde zuvor festgestellt, daß die Kontaktglieder 18, 20 innerhalb ihrer entsprechenden Hohlräume durch Verriegelungsglieder 38 gesichert wurden, die von der Hohlraumwand abgewinkelt und beabstandet sind. Wenn die Kontaktglieder 18, 20 in diese Gehäusehohlräume eingesetzt werden, verformt der Kontakt das Glied, bis dessen Zwischenabschnitt erreicht ist, zu welcher Zeit das Glied in seine normale Stellung zurückkehrt. Eine sekundäre Verriegelung ist durch diese Erfindung vorgesehen mittels eines "L"-förmigen Einsatzes 140, von dem ein Schenkel in den Hohlraum hinter das abgewinkelte Glied 38 (siehe Fig. 5) eingesetzt werden kann. Durch diese Anordnung wird eine Verformung oder Bewegung des Glieds 38 verhindert, wodurch die Kontaktglieder 18, 20 sicher mit ihren entsprechenden Gehäusen verriegelt sind.

Claims (8)

1. Elektrische Verbinderanordnung mit wenigstens einem Paar von zusammenfügbaren Gehäusegliedern (14, 16) zur Montage an einer Stützplatte (12), wobei jedes der Gehäuseglieder mit mehreren Durchgangshohlräumen (32, 96) versehen ist, die jeweils zur Aufnahme eines Kontaktgliedes bestimmt sind, das mit einem komplementären Kontaktglied (18, 20) zusammenfügbar ist, das innerhalb eines entsprechenden Hohlraumes in dem anderen Gehäuseglied befestigt ist, und wobei die Stützplatte (12) mit wenigstens einem Einsatz (82) versehen ist, der sich durch diese hindurch erstreckt, und wobei jedes der Gehäuseglieder (14, 16) mit wenigstens einem flexiblen Arm (46, 102) versehen ist, der zum Eingriff mit wenigstens einem Einsatz (82) in der zusammengefügten Stellung der Gehäuseglieder ausgebildet ist, wenn diese in einer Öffnung (72) in der Stützplatte (12) aufgenommen sind.
2. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 1, bei der die Stützplatte (12) mit einer Vielzahl von Öffnungen (72) versehen ist, wobei jede Öffnung zur Aufnahme eines Paares von komplementären Gehäuseglieder (14, 16) bestimmt ist, und wobei jede Öffnung mit einem Paar von Einsätzen (82) versehen ist, wobei jedes Gehäuseglied (14, 16) mit einem Paar von flexiblen Armen (46, 102) versehen ist.
3. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 1, bei der jeder Hohlraum (32) einen frei vorragenden, flexiblen Verriegelungsvorsprung (38) längs der Hohlraumwand zum Eingriff mit einem darin eingesetzten Kontakt (18, 20) autweist.
4. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 3, bei der ein sekundärer Verriegelungseinsatz (140) in dem Hohlraum (32) angebracht ist, um hinter dem Vorsprung (38) zu liegen und dadurch den Kontakt (18, 20) zu verriegeln und abzustützen.
5. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 2, bei der jede Öffnung (72) mit einer ringförmigen Haube (74) und davon beabstandeten Stützvorsprüngen (76) versehen ist, und wobei jeder Einsatz (82) des wenigstens einen Paares sich zwischen der Haube (74) und dem entsprechenden Vorsprung (76) befindet.
6. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 5, bei der eine ringförmige Abdichtungseinrichtung (62, 64) an dem Gehäuseglied (14) zum abdichtenden Eingriff mit der Haube (74) der Stützplatte (12) vorgesehen ist.
7. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 6, bei der eine Verriegelungskappe (120) vorgesehen ist, die jeden der flexiblen Arme (46) überlagert, wobei ein Schenkel (122) davon zwischen einem entsprechenden Stützvorsprung (76) und dem Einsatz (82) eingeklemmt ist.
8. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 2, bei der die flexible Einrichtung (102) an ein Gehäuseglied (16) eines Paares mit einem Anschlagmittel (110) versehen ist, das benachbart zu einer entsprechenden Öffnung (72) liegt.
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