DE690180C - Vorrichtung zum Herstellen von í€-foermigen Verschlussstreifen aus Blech und zum Zufuehren dieser Verschlussstreifen zu den zu verschliessenden Papiergefaessen - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von í€-foermigen Verschlussstreifen aus Blech und zum Zufuehren dieser Verschlussstreifen zu den zu verschliessenden Papiergefaessen

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DE690180C
DE690180C DE1934J0050836 DEJ0050836D DE690180C DE 690180 C DE690180 C DE 690180C DE 1934J0050836 DE1934J0050836 DE 1934J0050836 DE J0050836 D DEJ0050836 D DE J0050836D DE 690180 C DE690180 C DE 690180C
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strips
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bending
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/04Applying separate sealing or securing members, e.g. clips
    • B65B51/046Applying a closure element to the mouths of bags

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing Of Containers (AREA)
  • Package Closures (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von /-förmigen Verschlußstreifen aus Blech und zum Zuführen dieser Verschlußstreifen zu den zu verschließenden Papiergefäßen Die Erfindung betrifft eine zum Herstellen von /-förmigen Verschlußstreifen und zum Zuführen dieser Verschlußstreifen zu den zu verschließenden Papiergefäßen dienende Vorrichtung, bei welcher .die Streifen in einem zusammenhängenden Band von der Streifenbreite in Längsrichtung .der Streifen vorgeschoben, zwischen Biegewerkzeugen A-förmig gebogen und den Papiergefäßen zugeführt werden.
  • Es ist bekannt, den flach zusammengelegten Faltverschluß von Papiergefäßen durch einen /-förmigen Verschlußstreifen, der nach dem Aufsetzen auf den Faltverschluß zusammengepreßt wird, zu verschließen. Es sind auch schon Vorrichtungen bekannt, in denen diese Verschlußstreifen hergestellt, dem Verschluß des Papiergefäßes zugeführt und mit diesem verpreßt werden. Bei einer solchen bekannten Vorrichtung wird .ein zusammenhängendes Band von der Streifenbreite /-förmig vorge#bogen. Von dem in dieser Weise vorgebogenenEnde des zusammenhängenden Bandes werden die einzelnen Verschlußstreifen albgeschnitten. Die Zufuhr des Bandes und der davon ,abgetrennten vorbereiteten Verschlußstreifen erfolgt quer zur Vorschubrichtung der Papiergefäße, woraus sich der Nachteil ergibt, daß .der Vorschub der Papiergefäße unterbrochen werden muß, damit die Verschlußklammern auf die Gefäßmündung aufgesetzt werden können. Bei der bekannten Vorrichtung ist es ferner ungünstig, daß die Verschlußklammern in vorgebogenem Zustand von dem Band abgeschnitten werden, wobei sie sich in ihrer Längsrichtung krümmen können, was wiederum für die Dichtigkeit des Verschlusses nachteilig ist.
  • Es ist ferner .eine Vorrichtung bekannt, bei der das flach zusammengelegte, mit einem Verschlußstreifen zu . versehende Ende der Papiergefäße parallel zur Förderrichtung der Papiergefäße gerichtet ist und die Verschlußklammern die gleiche Richtung aufweisen. Bei dieser bekannten Vorrichtung werden die auf Länge geschnittenen und vorgebogenen Verschlußstreifen aus einem oberhalb der Bahn der zu verschließenden Papiergefäße angeordneten Behälter entnommen. Bei dieser Vorrichtung erfolgt also das Abschneiden, Verformen und Aufbringen der Verschlußstreifen nicht in einem fortlaufenden Arbeitsgang; vielmehr ist zum Abschneiden und Verformen eine besondere Vorrichtung erforderlich. Es sind auch solche, lediglich zum Abschneiden und Verformen der Verschlußstreifen dienenden Vorrichtungen bekannt. Bei einer .derartigen bekannten Vorrichtung entspricht die Breite des Bandes, von dem die einzelnen Streifen abgetrennt werden, nicht der Streifenbreite, sondern der Streifenlänge. Die einzelnen Streifen werden in flachem Zustande abgetrennt und durch den gleichen Arbeitshub, der .das Abtrennen bewirkt; A-förmig gebogen.
  • Die Erfindung verfolgt das Ziel, die Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu vermeiden und in derselben Vorrichtung die Verschlußstreifen von einem zusammenhängenden Band von der Streifenbreite abzutrennen, A-förmig zu biegen und mit den Papiergefäßen zu vereinigen, ohne däß hierbei die Streifen in ungünstiger Weise beansprucht werden oder gar das glatte Durchlaufen der zu verschließenden Papiergefäße gehemmt wird. Bei einer zum Herstellen von A-förmigen Verschlußstreifen aus Blech und zum Zuführen dieser Verschlußstreifen zu .den verschließenden Papiergefäßen dienenden Vorrichtung, bei der die Streifen in einem zusammenhängenden Band von der Streifenbreite in Längsrichtung der Streifen vorgeschoben, zwischen Biegewerkzeugen A-förmig gebogen und den Papiergefäßen zugeführt werden, ist erfindungsgemäß eine Fördervorrichtung vorgesehen, die jeden einzelnen, in noch flachem Zustande von dem Band durch Messer abgeschnittenen Streifen senkrecht zu seiner bisherigen Vorschubrichtung zu einer Biegevorrichtung weiterbefördert, in der er auf seiner ganzen Länge gleichzeitig A-förmig zusammengebogen wird und in diesem vorgebogenen Zustand dem Papiergefäß derart zuführt, daß die Längsrichtung des Streifens sich im Augenblick des Aufsetzens auf die zusammengefaltete Gefäßmündung in der Richtung der Vonbewegung des Papiergefäßes erstreckt. Es ist hierbei vorteilhaft, daß der Verschlußstreifen während des Heranbringens vorgeformt und so mit dem Papiergefäß vereinigt wird, daß die Längsrichtung des Streifens und die Richtung der Vorbewegung des Papiergefäßes im Augenblick des Aufsetzens des Streifens auf die zusammengefaltete Gefäßmündung übereinstimmen. Weder das Umformen des Streifens zur vorgeformten Klammer noch das Aufsetzen der vorgeformten Klammer verursachen eine Störung oder einen Aufenthalt, denn die beiden Arbeitsschritte werden glatt während der einzelnen Förderschritte durchgeführt, so daß gleichsam eine fließende Abwicklung der gesamten Arbeiten erzielt wird.
  • Damit nun das Arbeiten der Biegewerkzeuge nicht durch die benachbarte zum Abtrennen des flachen Streifens dienende Schneidvorrichtung beeinträchtigt wird, ist gemäß weiterer Ausbildung der Erfuidung die den noch flach liegenden Verschlußstreifen aufnehmende Biegematrize in der Längsrichtung des Streifens beweglich angeordnet und wird durch den vorgehenden Biegestempel von der bekannten Absuhneidvorrichtung hinwegbewegt, damit die gesamte Länge des Verschlußstreifens über den Biegestempel geführt wird und der Verschlußstreifen in seiner ganzen Länge gleichzeitig und gleichmäßig /\-förmig gebogen wird. Vorzugswese dient eine schmale Seite des Biegestempels als Steuerkurve für die in der Längsrichtung des Verschlußstreifens erfolgende Bewegung der Biegematrize.
  • Es entspricht weiterhin .der Erfindung, daß zur Zuführung des Verschlußstreifens oberhalb der Bahn :der in ihrer Längsrichtung vorbewegten flach zusammengelegten Faltverschlüsse der zu verschließenden Behälter eine in diese Bahn einmündende, ,aus zwei geneigten Leitschienen gebildete Förderrinne angeordnet ist, in der die Vers chlußstreifen durch an einem endlosen umlaufenden Fördermittel angebrachte Mitnehmer vorgeschoben werden, so daßjeder Verschlußstreifen sich bei seiner Vereinigung mit dem flach zusammengelegten Faltverschluß des Behälters etwa in der gleichen Richtung wie dieser bewegt. Bei einer solchen Anordnung werden die flach zusammengelegten Faltverschlüsse und die Verschlußstreifen zwang- und stoßfrei miteinander vereinigt.
  • Um zu vermeiden, daß Streifen abgeschnitten, geformt und weiterbefördert werden, wenn keine zu verschließenden Papiergefäße herangebracht werden, wird der Vorschubantrieb des zur Bildung des Verschlußstreifens dienenden Bandes in bekannter Weise durch einen Fühler, der von den herangebrachten Papiergefäßen betätigt wird, gesteuert. Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist diese Steuerung derart ausgebildet, daß ein an sich bekannter Fühler, der sich gegen die mit einem Verschlußstreifen zu versehe-den Behälter legt, durch eine in den Bereich des Steuernockens gebrachte Rolle eine Kupplung schaltet, die in .dem Vorschubantrieb für das zur Bildung der Verschlüßstreifen dienende Band aus Blech o. dgl. angeordnet ist.
  • Nachstehend wird eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben: Abb. z zeigt .eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Herstellen und Zuführen der Verschlußstreifen, Abb.2 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie G-H der Abb. z, Abb. 3 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie I-K der Abb. 2, Abb. ¢ zeigt einen Schnitt gemäß der Linie L-111 der Abb. r; Abb. 5 zeigt eine Draufsicht auf einen die 'Zuführung der Verschlußstreifen steuernden Fühler und die von dem Fühler beeinflußten Teile, Abb. 6 und 7 zeigen die von dem erwähnten Fühler geschaltete Kupplung in zwei verschiedenen Stellungen.
  • Zum Abtrennen eines einzelnen Verschlußstreifens v von dem endlosen, in Richtung des Pfeiles p herangeführten Metallband dient ein bewegtes Messer 46 und- ein feststehendes Gegenmesser 47. Das vordere abgetrennte Ende des Streifens wird von einer Führung 48 .aufgenommen, die, wie besonders Abb. 2 erkennen läßt, gleichzeitig als Biegematrize dient. Der abgetrennte Verschlußstreifen v wird mittels des Stempels 49 durch die Biegematrize nach oben hindurchgedrückt und dabei /-förmig zusammengebogen.
  • Die Biegematrize 48 ist in der Schlittenführung 50 verschiebbar gelagert und trägt eine Rolle 5r. Wenn der-,Biegestempel 49 sich in Richtung des Pfeiles P nach aufwärts bewegt, so wirkt der als Steuerkurve 49a ausgebildete Rand des Stempels 49 gegen die Rolle 5 r. Hierdurch wird .die Biegematrize 48 etwas in Richtung des Pfeiles y verschoben, so daß die gesamte Länge des Verschlußstreifens v der Einwirkung des Biegestempels 49 ausgesetzt wird.
  • Der mittels des Biegestempels 49 durch die Matrize q:8 hindurchgedrückte und hierbei /\-färmig gebogene Verschlußstreifenv gelangt zwischen zwei Führungsschienen 52, 53, die schräg angeordnet sind und unmittelbar in der Bahn der flach zusammengefalteten Mündungen der Behälter b auslaufen.
  • In der Förderrinne, die "von den Leitschienen 52, 53 gebildet wird, schreiben die an einer endlosen, umlaufenden Kette 54 angebrachten Mitnehmer 55 den Verschlußstreifen mit einer Geschwindigkeit vor, die etwa der Geschwindigkeit der Behälter b entspricht.
  • Der gegenseitige Abstand der Leitschienen 52, 53 verringert sich in der D.urchlaufrichtung etwas, so daß die Verschlußstreifen v beim Durchlaufen der von den Schienen 52, 53 gebildeten Förderrinnen noch weiter zusammengebogen werden.
  • Da die von den Schienen 52, 53 gebildete Förderrinne unmittelbar in der Bahn der flach zusammengelegten Faltverschlüsse der Behälter b einmündet, so gelangen die Verschjußstreifen unmittelbar auf die flach zusammengelegten Faltverschlüsse der Behälter. Vorteilhaft ist, daß Behälter b und Verschlußstreifen v sich hierbei mit ,gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtungbewegen. Sobald ein Verschlußstreifen v auf einen flach zusammengelegten Faltverschluß eines Behälters b gelangt ist, wird der Verschlußstreifen v mit dem von ihm eingeschlossenen flach zusammengefalteten Teil .des Behälters zwischen zwei Preßrollen 56 hindurchgeführt, welche den Verschlußstreifen fest auf die flach zusammengefaltete Behältermündung aufpressen und evtl. zur Sicherung noch Rillen, Kerben, Zeichen oder sonstige Muster einpressen bzw. einprägen.
  • Damit durch die beschriebene Vorrichtung immer nur dann ein Verschlußstreifen v zugeführt wird, wenn .der herankommende becherförmige- Behälter 21 der Förderkette .einen Papierbehälter heranbringt, ist, wie Abb. 5 zeigt, ein in bekannter Weise gegen die herankommenden Behälter wirkender Fühler 58 vorgesehen, der auf einem senkrechten, schwenkbaren Bolzen 59 befestigt ist. Dieser senkrechte Bolzen 59 trägt einen Hebel 6o, an dem eine Verbindungsstange 61 angelenkt ist. Mit ,dein anderen Ende dieser Verbindungsstange 61 ist ein Schwenkhebel 62 verbunden, der auf dem senkrechten, schwenkbaren Bolzen 63 befestigt ist. Dieser Bolzen 63 trägt an dem Schwenkarm 64 eine Rolle 65.
  • In .den Antrieb, durch den .das Metallband, aus dem die Verschlußstreifen v geschnitten werden, in Richtung des Pfeiles p vorgeschoben wird, ist die durch Abb. 5 bis 7 veranschaulichte Kupplung eingebaut. Die untere Kupplungsmuffe 66 ist mit einem Steuernocken 67 versehen. Wenn kein Behälter b durch die Förderkette herangeführt wird, so verbleiben Fühler 58 und Rolle 65 in der durch Abb. 5 und 6 wiedergegebenen Stellung. Der Steuernocken 67 der Kupplungsmuffe 66 läuft unter die Rolle 65. Hierdurch wird die Kupplungsmuffe 66 entgegen dem Druck der Feder 68 entkuppelt. Das Metallband, aus dem die Verschlußstreifen v gebildet werden, wird mit vorgeschoben.
  • Wenn dagegen ein Behälter b durch die Förderkette gegen den Fühler 58 geführt wird, so gelangt die Rolle 65 in die durch Abb. 7 dargestellte Lage, in welcher die Rolle 65 nicht auf den Steuernocken 67 einwirkt; die Kupplungsmuffe 66 bleibt unbeeinflußt, so daß also .das Metallband um ein entsprechendes Stück in Richtung des Pfeiles p vorgeschoben und .ein Verschlußstreifen v durch das Zusammenwirken der Messer 46, 47 abgeschnitten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Vorrichtung zum Herstellen von /\-förm.igen Verschlußstreifen aus Blech und zum Zuführen dieser Verschlußstreifen zu den zu verschließenden Papiergefäßen, bei der die Streifen in einem zusammenhängenden Band von der Streifenbreite in Längsrichtung der Streifen vorgeschoben, zwischen Biegewerkzeugen /\- förinig gebogen und den Papiergefäßen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fördervorrichtung (5a bis 55) vorgesehen ist, die jeden einzelnen in noch flachem Zustand von dem Band durch Messer (46, 47) abgeschnittenen Streifen senkrecht zu seiner bisherigen Vorschubrichtung zu einer Biegevorrichtung (48 bis 51) weiterbefördert, in der er auf seiner ganzen Länge gleichzeitig /-förmig zusammengebogen wird und in diesem vorgebogenen Zustand dem Papiergefäß derart zuführt, daß die Längsrichtung des Streifens sich im Augenblick des Aufsetzens auf die zusammengefaltete Gefäßmündung in der Richtung der Vorbewegung des Papiergefäßes erstreckt. a. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die den noch flach liegenden Verschlußstreifen (v) aufnehmende Biegematrize (q.8) durch den Biegestempel (49) in der Längsrichtung des Verschlußstreifens (v) von der bekannten zum Abtrennen des Streifens von dem langen Band dienenden Schneidvorrichtung (q.6, 47) hinwegbewegt wird, damit die gesamte Länge des Verschlußstreifens (v) über den Biegestempel (¢9) geführt wird und der Verschlußstreifen auf seiner ganzen Länge gleichzeitig und gleichmäßig /-förmig gebogen wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß eine schmale Seite des Biegestempels (49) als Steuerkurve (49a) für die in der Längsrichtung des Verschlußstreifens (v) erfolgende Bewegung der Biegematrize (48) ausgebildet .ist. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche z bis. 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zuführung des Verschlußstreifens (v) oberhalb der Bahn .der in ihrer Längsrichtung vorbewegten flach zusammengelegten Faltverschlüsse der zu verschließenden Behälter (b) eine in diese Bahn einmündende, aus zwei geneigtenLeitschi.enen (52, 53) gebildete Förderrinne angeordnet ist, in der die Verschlußstreifen durch an einem endlosen umlaufenden Fördermittel (54) angebrachte Mitnehmer (55) vorgeschoben werden, so daß jeder Verschlußstreifen sich bei seiner Vereinigung .mit dem flach zusammengelegten Faltverschluß des Behälters (b) etwa in der gleichen Richtung wie dieser bewegt. 5: Vorrichtung nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen der Leitschienen (52; 53) sich in der Durchlaufrichtung der Verschlußstreifen (v) einander nähern, so daß beim Durchlaufen des Verschlußstreifens (v) die beiden Schenkel desselben noch etwas enger zusammengebogen werden. 6. Vorrichtung nach einem .der Ansprüche z bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter Fühler (58),. der sich gegen,die mit einem Verschlußstreifen zu versehenden Behälter (b) legt, durch eine in den Bereich des Steuernockens (67) gebrachte Rolle (65) eine Kupplung (66) schaltet, die in dem Vorschubantrieb für das zur Bildung der Verschlußstreifen (v) dienende Band aus Blech o. dgl. angeordnet ist.
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