DE69012018T2 - Öffnungs- und Verschlussvorrichtung für die Hintertür eines Anhängers. - Google Patents

Öffnungs- und Verschlussvorrichtung für die Hintertür eines Anhängers.

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Öffnungs- und Verschlußvorrichtung für die Hintertür eines Anhängers, insbesondere eines landwirtschaftlichen Anhängers.
  • Durch die am 29. Februar 1988 eingereichte Patentanmeldung Nr. 8 802 825 des Anmelders, die der EP-A-0 331 597 entspricht, ist eine Öffnungs- und Verschlußvorrichtung für die Tür eines Kipp-Laderaumes bekannt, die auf jeder Längsseite des Laderaumes einen ersten Längsarm aufweist, an dessen Ende die entsprechende senkrechte Kante der Tür des Laderaumes aufgehängt ist, wobei dieser erste Arm um eine erste Querachse schwenken kann, die durch den Kipp-Laderaum getragen ist, und deren anderes Ende über ein Gelenk mit dem freien Ende eines zweiten Armes verbunden ist, der um eine zweite Querachse schwenken kann, die durch das Chassis des Laderaumes getragen ist, wobei der Laderaum um eine dritte Kippachse kippbar ist, die ebenfalls durch das Chassis getragen ist. Jede erste Achse ist in einem Längs- Langloch der Seitenwand des Kipp-Laderaumes gelagert, wobei Mittel vorgesehen sind, um jede erste Achse in ihrem Langloch zu verschieben, und zwar nach hinten mit Beginn des Anfangs des Wiederaufrichtens des Laderaumes und nach vorne am Ende des Absenkens des Laderaumes.
  • Bei der in diesem Dokument beschriebenen Vorrichtung steuert die Laderaum-Wirkung, die das Anheben des Laderaumes bewirkt, die Öffnung der Hintertür des Laderaumes.
  • In bestimmten Fallen kann die Tatsache, daß das Öffnen des Laderaumes und die Beladung gleichzeitig durchgeführt werden, Nachteile bewirken. Insbesondere kann dann, wenn die Beladung beginnt, der Druck der Ladung gegen die Hintertür des Laderaumes, die zunachst nur wenig geöffnet ist, derart sein, daß der Mechanismus blockiert. Es kann dann ein menschlicher Eingriff notwendig werden, um den Mechanismus wieder zu deblockieren, was eine Gefahr für die ausübende Person darstellen kann.
  • Außerdem sind bestimmte Anhänger mit einer festen Ladeplatte versehen, und ein Mechanismus mit einem Förderungs-Rollbelag, der auf der Platte montiert ist, ermöglicht die Entladung des Laderaumes. Die Hintertür eines derartigen Anhängers muß daher mit einer unabhängigen Vorrichtung zum Öffnen und Schließen versehen sein.
  • Durch das Patentdokument FR-A-2 134 925 ist eine Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Hintertür eines Kipp-Laderaumes bekannt, die für die Entladung keine Kippbewegung des Laderaumes benötigt. Dieser Mechanismus wird im wesentlichen durch einen Längsarm gebildet, auf dessen hinteren Kante die Hintertür befestigt ist. Die Einheit aus diesen Armen und dieser Hintertür kann um eine Querachse schwenken, die Bestandteil des Armes bildet und in einem Langloch der Seitenwand des Laderaumes gelagert ist. Eine hydraulische Winde, deren eines Ende mit einem ersten Gelenk verbunden ist, das auf der entsprechenden Seitenwand des Ladenraumes befestigt ist, und dessen anderes Ende mit einem zweiten Gelenk verbunden ist, das auf dem Arm vorgesehen ist, ermöglicht die Wirkung dieses Mechanismus und die Steuerung der Öffnung und der Schließung der Hintertür.
  • Ein Nachteil dieses besonderen Mechanismus besteht darin, daß das Schwenken des Laderaumes es nicht gestattet, die Hintertür zu öffnen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Öffnungs- und Verschlußvorrichtung für die Hintertür eines Anhängers zu schaffen, deren Funktion unabhängig ist von allen anderen Funktionen (Entladung, Beladung usw.) und von der Beladung abhängig sein kann.
  • Wenn man andererseits auf dem Laderaum Elemente für eine Erhöhung anbringt, macht es das Öffnen der Türen der bekannten Mechanismen notwendig, daß das hintere Ende der Elemente für eine Erhöhung mit einer Schräge abgeschrägt ist. Es besteht dann keine Wasserdichtigkeit mehr zwischen der Tür und den Elementen für die Erhöhung über die Kanten der Schräge hinaus.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Mechanismus zum Öffnen und Schließen der Hintertur eines Anhängers zu schaffen, die es ermöglicht, auf den Wagenaufbauten Elemente für eine Erhöhung vorzusehen und dabei eine gute Wasserdichtigkeit in der Höhe dieser Elemente sicherzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Wasserdichtigkeit zwischen der Hintertür und dem Anhänger selbst zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird durch die Kombination der Mittel erreicht, die im Anspruch 1 angegeben sind. Bevorzugte Merkmale sind in den abhängigen Anspruchen angegeben.
  • Diese Merkmale sowie weitere ergeben sich im einzelnen aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Diese Beschreibung erfolgt anhand der beigefügten Zeichnung. Darin sind:
  • Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Anhängers mit einem Laderaum, der mit einer Öffnungs- und Verschlußvorrichtung für die Hintertür gemäß der Erfindung versehen ist, wobei diese Tür geschlossen ist, und
  • Fig.2-4 schematische Seitenansichten des Anhängers gemäß Fig. 1, wobei sich die Hintertür in Stellungen mit steigender Öffnung befindet.
  • Die folgende Beschreibung erfolgt unter der Annahme, daß die Öffnungs- und Verschlußvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung auf einem Kipp-Laderaum eines landwirtschaftlichen Anhängers montiert ist. Sie kann jedoch ebenso auf einem Anhänger montiert sein, dessen Ladeplatte fest ist, wobei dieser Anhänger dann keine Mittel aufweist, die eine Kippbewegung der Ladeplatte ermöglichen.
  • Der Anhänger gemäß Fig. 1 enthält ein Chassis 1 und einen Laderaum 2, der durch eine Hintertür 3 abgeschlossen ist. Die Räder der Achsen des Chassis sind zur Vereinfachung der Zeichnung nicht dargestellt. Die Kippachse 5 des Laderaumes 2 ist am hinteren Ende des Chassis gezeigt. Für einen Anhänger, dessen Laderaum nicht kippbar ist, sei bemerkt, daß diese Achse nicht existiert. In dem beschriebenen Beispiel ist das Chassis mit einer Deichsel 4 versehen. Die Erfindung ist jedoch ebenso anwendbar bei selbstfahrenden Anhängern.
  • Die Tür 3 wird durch zwei symmetrische Steuermechanismen getragen, von denen eine in der Zeichnung sichtbar ist und die andere sich symmetrisch auf der anderen Seite des Anhängers befindet. Jeder Mechanismus enthält einen Arm 6 mit dreieckförmiger Gestalt, um eine ausreichende Festigkeit sicherzustellen. Das Dreieck des Armes 6 enthält eine kurze Seite 7, an der die Tür 3 aufgehängt ist, eine lange Seite 8 praktisch horizontal, wenn sie sich in der geschlossenen Lage befindet, und eine lange schräge Seite 9, die die beiden anderen Seiten verbindet. In der Nähe der Seite 8 ist eine kurze Achse 10 vorgesehen, die in ein Langloch 11 einer nicht dargestellten Platte eingreift, die auf entsprechenden Wagenaufbauten des Laderaumes 2 befestigt ist. Im Ruhestand erstreckt sich das Langloch 11 in horizontaler Richtung.
  • Außerdem ist in dem Nachbarbereich der Kante 7 des Dreiecks, zwischen den Kanten 8 und 9, eine Nut 12 vorgesehen, die schräg von hinten nach vorne abfällt. Im Ruhezustand ruht in der Nut 12 eine Leitrolle 13, deren Durchmesser mit geringem Spiel gleich dem Abstand zwischen der Vorderkante 14 und der Hinterkante 15 der Nut 12 ist. Die Leitrolle 13 ist auf einer entsprechenden Seitenwand des Laderaumes 2 befestigt.
  • Die Nut 12 bildet einen Winkel von etwa 35º mit der Vertikalen.
  • Auf der Seite 9 des Rechtecks 6, und zwar in einem Punkt vor der Achse 10, zwischen dieser Achse und dem durch die Seiten 8 und 9 gebildeten Scheitel, ist ein Gelenk 16 vorgesehen, das die Kolbenstange einer Winde 17 mit beidseitiger Arbeitsrichtung aufnimmt. Das hintere Ende dieser Winde 17 ist auf einer Achse 18 befestigt, die auf jeder Seitenwand des Laderaumes 2 befestigt ist und unterhalb einer horizontalen Linie liegt, die durch das Gelenk 16 und hinter der Schwenkachse 10 verläuft. Vorzugsweise befindet sich die Achse 18 etwas über und vor der unteren hinteren Kante des Laderaumes 2. Die Befestigungspunkte 16 und 18 der Winde 17 sind so positioniert, daß ihre Achse im wesentlichen parallel zu der langen Seite 9 des Rechtecks 6 verläuft, wenn die Tür geschlossen ist.
  • In der Zeichnung wurde angenommen, daß die obere Kante 19 jedes Rahmens gerade oberhalb des Langloches 11 liegt und daß auf den Wagenaufbauten ein Element zur Erhöhung montiert ist, das seine obere Kante 20 etwas höher als die Kante 19 hat.
  • Die Wirkungsweise des Steuermechanismus zum Öffnen und Schließen wird anhand der Figuren 1 - 4 erläutert.
  • In der Ruhestellung, Fig. 1, befindet sich die Leitrolle 13 in der Höhe der Nut 12 und die Achse 10 am vorderen Ende des Langloches 11. Die Winde 17 übt auf jede der Befestigungsachsen 17 und 18 eine Kraft aus, die dahingehend wirkt, diese beiden voneinander zu entfernen. Der Arm 6 hat demzufolge die Neigung, um die Achse 10 zu schwenken, und die Tür 3 wird zwischen die hinteren Kanten der Seitenwände des Laderaums 2 gedrückt, wodurch eine gute Wasserdichtigkeit zwischen der Tür und dem Laderaum sichergestellt wird.
  • Wenn die Öffnung gewünscht wird, wird die Druckrichtung in der Winde 17 umgekehrt, derart, daß die von ihr ausgeübte Kraft auf jede ihrer Achsen 16 und 18 diese dazu bringt, einander anzunähern. Der Arm 6 schwenkt daraufhin um die Achse 10 und bewirkt dadurch eine Translationsbewegung nach hinten. Durch die Schwenkbewegung gelangt der Arm 6 durch die Kante 15 der Nut 12 in Kontakt mit der Leitrolle 13. Diese gleitet über den unteren Teil der Nut, deren Neigung gegenüber der Vertikalen die Tür dazu zwingt, eine Translationsbewegung nach hinten durchzuführen. Diese Bewegung wird ermöglicht auf Grund des Langloches 11, in dem die Achse 10 sich nach hinten verschiebt. Die Hintertür 3 löst sich demzufolge von dem Laderaum 2 und beginnt ihre Öffnung (Fig. 2).
  • Fig. 3 zeigt die Neigung der Tür 3, bei der die Achse 10 ganz am hinteren Ende des Langloches 11 angekommen ist. Von diesem Moment ab gelangt die Leitrolle 13 nach unten aus der Nut 12 heraus, und der Arm 6 kann nur noch um die Achse 10 schwenken, und zwar bis in die vollständige Öffnungsposition (Fig. 4).
  • Es sei jetzt bemerkt, daß die Tatsache, daß die Tür zusätzlich zu ihrer Schwenkbewegung um die Achse 10 eine Translationsbewegung nach hinten ausübt, es ihr ermöglicht, während ihrer Öffnung von dem hinteren eckigen Ende des Erhöhungselementes 20 freizuzukommen.
  • Während die Tür jetzt geöffnet ist, kann der Entladevorgang stattfinden. Bei einem Kipp-Laderaum erfolgt dieser Vorgang dadurch, daß man den Laderaum anhebt und ihn um die Achse 5 schwenken läßt. Wenn dieser Vorgang einmal stattgefunden hat, wird der Laderaum in die in Fig. 4 dargestellte Lage zurückgebracht.
  • Um wieder in die Ruhestellung mit geschlossener Tür zurückzukommen, muß man den Flüssigkeitsdruck in der Winde 17 umkehren, derart, daß die auf jede ihrer Achsen 16 und 18 ausgeübte Kraft diese voneinander entfernt. Die Tür 3 und der Arm 6 gehen daher von der in Fig. 4 dargestellten Lage in die in Fig. 3 dargestellte Lage über. Zwischen der Lage gemäß Fig. 3 und der Lage gemäß Fig. 2 stützt sich die in die Nut 12 eingetretene Leitrolle 13 auf der Kante 14 der Nut ab, um den Arm 6 wieder nach vorne und demzufolge die Achse 10 zum vorderen Ende des Langloches 11 zu stoßen. Wenn die in Fig. 1 dargestellte Stellung einmal erreicht ist, ermöglicht der Flüssigkeitsdruck in der Winde 17 es der Tür, gegen den Laderaum 2 gedrückt zu werden, wodurch die Wasserdichtigheit zwischen dieser Tür und dem Laderaum sichergestellt wird.
  • In der Praxis bilden die Seitenkanten 15 und 14 der Nut 12 die Oberflächen von zwei Führungsarmen, auf die die Leitrolle 13 einwirkt. Es sei bemerkt, daß in dem dargestellten Ausführungsbeispiel diese Führungsarme parallel verlaufen. Das ist jedoch nicht obligatorisch. Insbesondere kann der untere Teil zwischen den Führungsarmen mehr aufgeweitet sein, z.B. derart, daß ein Gleiten der Leitrolle 13 mit Beginn des Absenkens der Tür sichergestellt ist. In einer Variante können die unteren Punkte dieser Führungsarme auch nicht mit der schrägen Kante 9 des Armes 6 zusammenfallen.

Claims (6)

1. Öffnungs und Verschlußvorrichtung für die Hintertür (3) eines Anhängers, enthaltend auf jeder Längsseite des Laderaumes einen länglichen Arm (6), der um eine mit dem Arm (6) verbundene Querachse (10) schwenkbar ist, die in einem Langloch (11) der Seitenwand des Laderaumes gelagert ist, wobei die Hintertür des Laderaumes über ihre jeweilige Kante mit dem hinteren Ende des Armes (6) und ebenso mit jeder Seite des Laderaumes verbunden ist, ferner enthaltend an jeder Seite des Laderaumes eine hydraulische Winde (17), deren eines Ende mit einem ersten Gelenk (18) verbunden ist, das auf der entsprechenden Seitenwand des Laderaumes befestigt ist, und dessen anderes Ende mit einem zweiten, auf dem Arm (6) vorgesehenen Gelenk (16) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (11) sich in Längsrichtung des Laderaumes erstreckt, indem die Winde (17) mit ihrem ersten Gelenk (18) hinter der Schwenkachse (10) unterhalb des zweiten Scharniers (16) liegt und mit ihrem zweiten Gelenk (16) unterhalb der Schwenkachse (10) des Armes (6) montiert ist, und daß Mittel vorgesehen sind, die die Schwenkachse (10) in ihrem Langloch (11) mit Beginn des Öffnens der Hintertür des Laderaumes nach hinten und am Ende des Schließens der Tür nach vorne verschieben, und daß die Mittel bewirken, daß die Tür im Augenblick ihres Öffnens eine Bewegung nach hinten und im Augenblick ihres Schließens eine Bewegung nach vorne ausführt.
2. Öffnungs- und Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verschieben der Schwenkachse (10) in ihrem Langloch durch eine Quer-Leitrolle (13) gebildet sind, die zwischen zwei Führungsarmen (14, 15) gelagert ist, die durch den Arm (6) getragen sind und schräg von hinten nach vorne abfallen, wobei die Leitrolle (13) mit Beginn des Öffnens der Tür auf dem hinteren Führungsarm (15) nach unten und mit Beginn des Schließens der Tür auf dem vorderen Führungsarm (14) nach oben gleitet.
3. Öffnungs- und Verschlußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsarme begrenzte Längen aufweisen.
4. Öffnungs- und Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungsarme (14, 15) durch die parallelen Kanten einer in den Längsarm (6) eingearbeiteten Nut (12) gebildet sind.
5. Offnungs- und Verschlußvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung der Nut (12) einen Winkel von etwa 35º bildet.
6. Öffnungs- und Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (6) die Form eines Dreiecks hat, das eine senkrechte Kante (7), an der die Tür (3) aufgehängt ist, eine im wesentlichen horizontale Kante bei geschlossener Lage der Tür sowie eine schräg verlaufende Kante (9) aufweist und daß die Befestigungspunkte (16 und 18) der hydraulischen Winde (17) derart angeordnet sind, daß die Längsachse des Kolbens im wesentlichen parallel zur schrägen Kante (9) des Dreiecks verläuft.
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