DE69010928T2 - Postmaschine mit verbesserten Blattausrichtmitteln. - Google Patents
Postmaschine mit verbesserten Blattausrichtmitteln.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Postversandmaschinen, die mit einer Einrichtung zum Ausrichten ihnen zugeführter Bögen versehen sind, und betrifft insbesondere eine verbesserte Einrichtung zum Ausrichten von Bögen, welche einer Postversandmaschine zugeführt werden, bezüglich eines Transportweges, auf welchem die Bögen von dort aus zugeführt werden.
- Wie in dem U.S.-Patent Nr. 2 934 009, erteilt am 26. April 1962 an Bach et al., und dem Inhaber der vorliegenden Erfindung übertragen, hervorgeht, wird dort eine Postversandmaschine beschrieben, welche eine Frankiermaschine sowie eine Basis aufweist, auf welcher die Frankiermaschine entfernbar angebracht ist. Die Frankiermaschine weist Eine sich drehende Drucktrommel auf, um Porto auf einen Bogen aufzudrucken, sowie ein Antriebszahnrad für die Trommel. Weiterhin weist die Basis einen Antriebsmechanismus auf, der mit einem Ausgangszahnrad versehen ist, welches im Kämmeingriff mit dem Trommelantriebszahnrad angeordnet ist, wenn die Frankiermaschine auf der Basis angeordnet ist. Der Antriebsmechanismus weist eine Kupplung für eine einzelne Umdrehung auf, die mit einer Schraubenfeder versehen ist, um das Ausgangszahnrad und daher das Trommelantriebszahnrad zu drehen, welches wiederum die Trommel in Eingriff mit einem Bogen dreht, welcher der Trommel zugeführt wird. Jede Umdrehung der Kupplung und daher der Trommel wird dadurch eingeleitet, daß ein Bogen auf einen Auslösehebel auftritt, so daß die Schraubenfeder freigegeben wird, um die Trommel zum Drehen in Eingriff mit dem Bogen zu veranlassen, und auf diesen einen Portowert aufzudrucken. Weiterhin weist die Postversandmaschine eine Anordnung zum Zuführen des Bogens stromabwärts unterhalb der Trommel auf, wenn die Trommel in ihre Ausgangslage zurückkehrt. Daher betätigt der Antriebsmechanismus die drehbare Drucktrommel intermittierend, in Reaktion auf einen dieser zugeführten Bogen, welcher auf den Auslösehebel auftrifft.
- Wie in dem U.S.-Patent 2 871 781 beschrieben ist, welches am 3. Februar 1959 für Schrempf erteilt und an den Inhaber der vorliegenden Erfindung übertragen wurde, weist die Postversandmaschine zusätzlich eine Bogenzufuhrvorrichtung auf, die in der Basis angebracht ist, um Bögen stromabwärts in dem Transportweg zuzuführen. Die Bogenzufuhrvorrichtung weist eine Andruckrolle auf, die elastisch unterhalb der Frankiermaschinentrommel angebracht ist, um Briefe unterschiedlicher Dicke aufzunehmen und in einen Druckeingriff mit der Drehtrommel zu zwingen.
- Obwohl die Anordnung mit einer Kupplung für eine einzige Umdrehung durch andere, intermittierend betätigbare Antriebssysteme für Anwendungen mit geringem Durchsatz ersetzt wurde, wurden die Anordnungen für die Bogenzuführung und die Auslösung nach dem Stand der Technik beibehalten, obwohl die Erfahrung gezeigt hat, daß die momentan erhältlichen mechanischen Anordnungen häufig ausfallen und daher in der Wartung relativ kostenaufwendig sind.
- Abgesehen von den voranstehenden Überlegungen hat sich herausgestellt, daß unabhängig davon, ob die Anordnungen für die Bogenzuführung und die Auslösung nach dem Stand der Technik Fehlfunktionen aufweisen oder nicht, Kunden häufiig fehlerhaft der Maschine Bögen zuführen, gewöhnlich durch schräge Zuführung von Bögen an die Kantenausrichtungs- Anlagefläche, die zur ordnungsgemäßen Ausrichtung der Bögen bezüglich des Transportweges vorgesehen ist, auf welchem die Bögen durch die Maschine befördert werden.
- Das U.S.-Patent Nr. 4 763 575 beschreibt eine Postversandmaschine, die mit einer Frankiermaschine versehen ist, welche eine drehbare Druckeinrichtung zum Aufdrucken von Preistempeln auf einen der Maschine zugeführten Bogen aufweist. Die Maschine ist mit einer Antriebseinrichtung zum Antrieb der Druckeinrichtung versehen, mit einer Starteinrichtung zum Starten des Betriebs der Antriebseinrichtung in Reaktion auf die Zuführung einem Bogens zur Maschine, und mit einer Bogenzuführeinrichting zum Zuführen eines Bogens, welcher ihr zugeführt wird, stromabwärts entlang eines Transportweges durch die Maschine. Die Bogenzufuhreinrichtung weist eine Andruckrolle auf die drehbar unterhalb der drehbaren Druckeinrichtung angebracht ist. Weiterhin weist die Postversandmaschine eine Ausrichtungs-Anlagefläche auf, die bezüglich des Transportweges ausgerichtet ist, um einen der Maschine zugeführten Bogen bezüglich des Transportweges auszurichten.
- Es ist wünschenswert, die Bogenzufuhranordnung nach dem Stand der Technik durch eine einfach zu wartende und äußerst verläßliche Bogenzufuhranordnung zu ersetzen.
- Weiterhin ist es wünschenswert, eine verbesserte Kantenausrichtungsanordnung zur Verfügung zu stellen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Postversandmaschine zur Verfügung gestellt, welche eine Frankiermaschine aufweist, die eine drehbare Druckeinrichtung zum Aufdrucken von Freistempeln auf einen der Maschine zugeführten Bogen aufweist, eine Antriebseinrichtung zum Antreiben der Druckeinrichtung, eine Starteinrichtung zum Starten des Betriebs der Antriebseinrichtung in Reaktion auf die Zuführung eines Bogens zur Maschine, eine Bogenzufuhreinrichtung zum Zuführen eines ihr zugeführten Bogens stromabwärts entlang einem Transportweg durch die Maschine, wobei die Bogenzufuhreinrichtung eine Andruckrolle aufweist, die ein inneres Ende und ein äußeres Ende aufweisen, und welche drehbar unterhalb der drehbaren Druckeinrichtung angebracht ist, und eine Ausrichtungseinrichtung zum Ausrichten eines der Maschine zugeführten Bogens bezüglich des Transportweges, wobei die Ausrichtungseinrichtung eine Ausrichtungs-Anlagefläche aufweist, die bezüglich des Transportweges ausgerichtet ist, und ist folgendermaßen gekennzeichnet:
- Die Ausrichtungseinrichtung weist einen länglichen Stophebel und eine Welle auf, auf welcher der Stophebel schwenkbar außerhalb des äußeren Endes der Andruckrolle angebracht ist, wobei sich der Stophebel in den Transportweg hineinerstreckt, um einen zugeführten Bogen zur Ausrichtungs-Anlagefläche zu verschwenken, weist einen zusammen mit der Druckeinrichtung drehbaren Nocken auf, und einen Nockenstößel, der auf der Welle angebracht und im Eingriff mit den Nocken angeordnet ist, wobei die Antriebseinrichtung so ausgebildet ist, daß sie den Nocken dreht, wenn die Antriebseinrichtung in Betrieb gesetzt wird, und der Stophebel in bezug auf die Starteinrichtung angeordnet ist, um einen ihm zugeführten Bogen zu verschwenken, bevor die Antriebseinrichtung in Betrieb gesetzt wird, und der Nocken so dimensioniert ist, daß er die Welle dreht, um den Stophebel aus dem Transportweg abzusenken, nachdem die Antriebseinrichtung in Betrieb gesetzt wurde.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung stellen darüber hinaus eine verbesserte Auslöseanordnung zur Verfügung.
- In den Zeichnungen, in welchen gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Teile bei sämtlichen Ansichten bezeichnen, zeigt
- Fig. 1 eine teilweise in Phantomdarstellung dargestellte Perspektivansicht einer Postversandmaschine, mit einer entfernbar auf einer Basis angebrachten Frankiermaschine, wobei eine Vorrichtung gemäß der Erfindung mit einer Einrichtung zum Befördern eines Bogens durch die Maschine gezeigt ist;
- Fig. 2 eine teilweise schematisch dargestellte Perspektivansicht einer Auslöseeinrichtung und einer Ausrichtungseinrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, einschließlich des zugehörigen Antriebssystems, und verschiedener Bauteile des Antriebssystems, einschließlich des Steuermechanismus und der Steuerschaltung;
- Fig. 3 eine Aufsicht auf die Auslöseeinrichtung und Ausrichtungseinrichtung von Fig. 2 in deren normalem oder Bereitschafts-Betriebszustand;
- Fig. 4 eine Aufsicht, ähnlich Fig. 3, mit einer Darstellung der Auslöseeinrichtung und der Ausrichtungseinrichtung, wenn deren Auslösehebel ausreichend bewegt wurde, um den Auslöseschalter der Antriebseinrichtung zu betätigen;
- Fig. 5 eine Aufsicht, ähnlich Fig. 4, mit einer Darstellung des Auslösehebels der Auslöseeinrichtung und des Stophebels der Ausrichtungseinrichtung, abgesenkt außerhalb des Beförderungsweges eines der Maschine zugeführten Bogens;
- Fig. 6 eine Aufsicht, ähnlich Fig. 5, mit einer Darstellung des Ausmaßes, um welches der Auslösehebel und der Stophebel unterhalb des Beförderungsweges abgesenkt werden, wenn ein Bogen durch die Maschine befördert wird; und
- Fig. 7 eine schematische Ansicht der Steuerschaltung von Fig. 2, wobei deren Bestandteile in ihrem nomalen oder Bereitschafts-Betriebszustand gezeigt sind.
- Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist die Vorrichtung, bei welcher die Erfindung vorgesehen werden kann, eine Postversandmaschine 10 auf, welche mit einer Basis 12 versehen ist, die ein Gehäuse 14 aufweist, sowie eine Frankiermaschine 16, die entfernbar auf der Basis 12 angebracht ist. Wenn sie auf der Basis 12 angebracht ist, bildet die Frankiermaschine 16 mit dieser einen Schlitz 18, durch welchen Bögen 20 einschließlich Postversandstücke, wie beispielsweise Briefe, Umschläge, Karten oder andere bogenartige Materialien, in einen stromabwärtigen Beförderungsweg 22 eingeführt werden können.
- Die Frankiermaschine 16 (Fig. 1) weist eine drehbare Druckanordnung auf, welche mit einer Porto-Drucktrommel 24 und einem zugehörigen Antriebszahnrad 26 versehen ist. Die Trommel 24 und das Antriebszahnrad 26 sind voneinander beabstandet und auf einer gemeinsamen Trommelantriebswelle 28 angebracht. Die Trommel 24 ist auf konventionelle Weise aufgebaut und angeordnet, um die jeweiligen Bögen 20 in den Beförderungsweg 22 zu befördern, der sich unterhalb der Trommel 24 erstreckt, und um Portodaten, Registrierdaten oder andere ausgewählte Freistempel auf die nach oben weisende Oberfläche jedes Bogens 20 aufzudrucken. In dem Trommelantriebszahnrad 26 ist ein Keilschlitz 30 vorgesehen, der vertikal unterhalb der Trommelantriebswelle 28 angeordnet ist, wenn sich die Frankiermaschinentrommel 24 und das Antriebszahnrad 26 in ihrer jeweiligen Ausgangslage befinden. Weiterhin weist die Frankiermaschine 16 eine Verschlußstange 32 auf, die mit einem länglichen Keilabschnitt 34 versehen ist, der in Querrichtung solche Abmessungen aufweist, daß er in dem Keilschlitz 30 des Antriebszahnrades paßt. Die Verschlußstange 32 ist auf konventionelle Weise hin- und herbewegbar, innerhalb der Frankiermaschine 16 angebracht, so daß sie sich zum Trommelantriebszahnrad 26 und von diesem weg bewegen kann, damit der Keilabschnitt 34 der Verschlußstange in den Keilschlitz 30 und aus diesem herausbewegt werden kann, unter der Steuerung der Postversandmaschinenbasis 10, wenn sich das Trommelantriebszahnrad 26 in seiner Ausgangslage befindet. Zu diesem Zweck ist in der Verschlußstange 32 ein Kanal 36 ausgebildet, der von ihrer unteren Oberfläche 38 ausgeht, und die Basis 12 der Postversandmaschine weist einen bewegbaren Hebelarm 40 auf, der mit einem bogenförmigen, oberen Ende 42 versehen ist, welcher sich nach oben durch eine Öffnung 44 erstreckt, die in dem Gehäuse 14 vorgesehen ist. Ist die Frankiermaschine 16 auf der Basis 10 angebracht, so ist das obere Ende 42 des Hebelarms in den Kanal 36 in einem Trageingriff mit der Verschlußstange 32 eingepaßt, um die Stange 32 hin- und herzubewegen, zu einer Position hin und dazwischen, in welcher sich der Keilabschnitt 34 der Verschlußstange in dem Keilschlitz 30 des Trommelantriebszahnrades befindet, um eine Drehung des Trommelantriebszahnrades 26 zu verhindern, und einer anderen Position, in welcher der Keilabschnitt 34 außerhalb des Keilschlitzes 30 angeordnet ist, so daß dich das Trommelantriebszahnrad 26 drehen kann. Zum Antrieb des Trommelzahnrades 26 weist die Basis 12 ein Antriebssystem- Ausgangszahnrad 46 auf, welches nach oben durch eine weitere Gehäuseöffnung 48 ragt, in einen Kämmeingriff mit dem Trommelzahnrad 26.
- Die Basis 12 (Fig. 1) weist weiterhin eine Ausrichtungs- Anlagefläche 50 auf, die bezüglich des Transportweges 22 ausgerichtet ist, und gegen welche eine Kante 52 eines vorgegebenen Bogens 20 angedrückt werden kann, wenn dieser der Postversandmaschine 10 zugeführt wird. Weiterhin weist die Basis 12 eine Antriebssystem-Auslöseanordnung auf, um der Maschine zugeführte Bögen 20 zu erfassen, mit einem Auslösehebel 54, der sich nach oben durch eine weitere Gehäuseöffnung 58 und in den Beförderungsweg 22 jedes Bogens 20 erstreckt, welcher der Postversandmaschine 10 zugeführt wird. Darüber hinaus weist die Basis 12 eine konventiorelle Eingabezufuhrrolle 60 auf, die im Stand der Technik als Andruckrolle bekannt ist. Die Andruckrolle 60, welche ein inneres Ende 60A und ein äußeres Ende 60B aufweist, welche nach innen bzw. außen der Maschine 10 gerichtet sind, ist auf geeignete Weise an einer angetriebenen Welle 61 befestigt oder einstückig mit dieser ausgebildet. Weiterhin ist äie Welle 61 federelastisch mit dem Gehäuse 14 verbunden, wie nachstehend noch genauer erläutert wird, um die Rolle 60 dazu zu veranlassen, sich nach oben durch die Gehäuseöffnung 58 und in den Transportweg 22 zu erstrecken, um jeden Bogen 20 in einen Druckeingriff mit der Trommel 24 zu zwingen, und mit dieser so zusammenzuarbeiten, daß die Bögen 20 durch die Maschine 10 befördert werden.
- Zum Zuführen von Bögen 20 (Fig. 1) aus der Postversandmaschine 10 weist die Basis 12 eine konventionelle Ausgangszufuhrrolle 62 auf, die im Stand der Technik als Ausstoßrolle bekannt ist. Die Rolle 62 weist eine zylinderförmige Felge 62A auf, die auf geeignete Weise drehbar mit einer mit einer Nabe versehenen Welle 63 verbunden ist, mit Hilfe einer Schraubenfeder 62B. Weiterhin ist die Welle 63 drehbar mit dem Gehäuse 14 verbunden, wie nachstehend noch genauer erläutert wird, um die Rolle 62 dazu zu veranlassen, daß sie sich nach oben durch eine weitere Gehäuseöffnung 64 erstreckt, in den Transportweg 22 hirein. Auf diese Weise wird die Felge 62A über die Schraubenfeder 62B durch die Welle 63 angetrieben. Weiterhin weist die Frankiermaschine 16 eine geeignete Leerlaufrolle 66 auf, die auf konventionelle Weise nachgiebig gelagert ist, um Stöße von Bögen 20 mit unterschiedlicher Dicke aufzunehmen, und deren Achse parallel zur Achse der Ausstoßrolle 62 angeordnet ist, wenn die Frankiermaschine 16 auf der Baiss 14 angebracht ist. Bei dieser Art der Anbringung erstreckt sich die Leerlaufrolle 66 nach unten in den Transportweg 22 hinein. Vorzugsweise ist die Leerlaufrolle 66 ebenfalls auf konventionelle Weise bewegbar angebracht, um ihren Vertikalabstand gegenüber der Ausstoßrolle 62 einzustellen, um die Zufuhr einer bestimmten Ladung relativ dicker Bögen 20 aufzunehmen, beispielsweise einer Ladung von Umschlägen, die jeweils mit einem Brief und anderen eingefügten Gegenständen gefüllt sind.
- Bei der bevorzugten Ausführungsform weist die Basis 12 (Fig. 1) und daher die Postversandmaschine 10 einen länglichen Andruckrollenschlitten 67 auf, der mit einew Paar parallel beabstandeter Seitenwände 67A versehen ist, von denen eine gezeigt ist, und mit einer unteren Wand 67B, die sich zwischen den Seitenwänden 67A erstreckt und an diesen auf geeignete Weise befestigt ist, oder einstückig mit diesen ausgebildet ist. Der Schlitten 67 erstreckt sich im wesentlichen horizontal von der Ausstoßrollenwelle 63, sowie unter der Andruckrollenwalze 61 und diese abstützend. Im einzelnen ist ein Ende jeder der Schlittenseitenwände 67A vorzugsweise schwenkbar an dem Gehäuse 14 angebracht, um so parallel beabstandete, bogenförmige Tragoberflächen 67C auszubilden, innerhalb derer die Ausstoßrollenwelle 63 drehbar angebracht ist. Darüber hinaus sind die Seitenwände 67A konventionell aufgebaut und so angeordnet, daß sie drehbar die gegenüberliegenden Enden der Andruckrollenwelle 61 haltern. Weiterhin ist die Schlittenunterwand 67B vorzugsweise mit dem Gehäuse 14 über eine herabhängende Feder 68 verbunden. Weiterhin weist die Basis 12 ein angetriebenes Zahnrad 61A auf, welches auf geeignete Weise fest mit der Andruckrollenwelle 61 verbunden oder einstückig mit dieser ausgebildet ist. Auf diese Weise sind die Andruckrollerwelle 61 und das Antriebszahnrad 61A beide auf konventionelle Weise drehbar mit dem Schlitten 67 verbunden. Zusätzlich weist die Basis 12 ein angetriebenes Zahnrad 63A auf, welches auf geeignete Weise mit der Ausstoßrollenwelle 63 verbunder oder einstückig mit dieser ausgebildet ist. Darüber hinaus weist die Basis 12 einen Endloszahnriemen 69 auf, der um die Zahnräder 61A und 63A herumgeschlungen ist, um eine Drehbewegung des Zahnrades 61A auf das Zahnrad 63A zu übertragen, wodurch die Ausstoßrollenwelle 63 und die Andruckrolle 60 in fester Zeitbeziehung zueinander angetrieben werden. Weiterhin sind die Zahnräder 61A und 63A, und die Andruckrolle 60 und die Ausstoßrolle 62 relativ zueinander so dimensioniert, daß sichergestellt wird, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Ausstoßrolle 62 größer ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Andruckrolle 60, wenn keine der Rollen 60 und 62 im Eingriff mit einem ihnen zugeführten Bogen 20 steht. Bei diesem Aufbau und dieser Anordnung werden daher, wenn die Andruckrolle 60 nach unten gedrückt wird, die Andruckrollenantriebswelle 61 und das zugehörige Antriebszahnrad 61A nach unten gedrückt, wenn der Halterungsschlitten 67 um die Ausstoßrollenwelle 63 nach unten schwenkt, gegen die auf den Schlitten 67 durch die Feder 68 ausgeübte Kraft, um einen variablen Spalt zwischen der Trommel 24 und der Andruckrolle 60 zur Verfügung zu stellen, so daß Bögen 20 unterschiedlicher Dicke aufgenommen werden können. Weiterhin drückt die Feder 68 federelastisch den Schlitten 70 und daher die Andruckrolle 60 nach oben, gegen irgendeine nach unten gerichtete Kraft, die auf die Andruckrolle 60 durch einen vorgegebenen Bogen 20 ausgeübt wird, der unterhalb der Frankiermaschinentrommel 24 zugeführt wird, um so Bögen 20 unterschiedlicher Dicke in einen Druckeingriff mit der Trommel 24 zu drücken.
- Zusätzlich weist bei der bevorzugten Ausführungsform die Basis 12 (Fig. 1) und daher die Postversandmaschine 10 ein Antriebssystem 70 (Fig. 2) auf, um den Verschlußstangenhebelarm 40 anzutreiben1 und um das Antriebssystem-Ausgangszahnrad 46 und daher die Frankiermaschinentrommel 24 (Fig. 1) anzutreiben, sowie die Ausstoßrollenwelle 63 und die Andruckrolle 60, vorzugsweise in fester Zeitbeziehung zueinander. Das Antriebssystem 70 (Fig. 2) ist auf konventionelle Weise durch das Gehäuse 14 gehaltert und weist allgemein einen Steuermechanismus 74 auf, dessen wesentliche Abschnitte mit weiteren Einzelheiter: dargestellt sind, sowie eine Antriebssystem- Betätigungsvorrichtung 76. Die Betätigungsvorrichtung 76 weist allgemein eine Auslösehebelanordnung 80 auf, sowie zusätzlich mehrere Bauteile, einschließlich des Auslöseschalters 72, eines Motorschalters 82, eines Gleichspannungs-Motorantriebssystems 74, und einer Steuerschaltung 86, mit welcher die Bauteile 72, 82 und 84 elektrisch verbunden sind.
- Der Steuermechanismus 74 (Fig. 2) weist vorzugsweise irgendeine konventionelle Anordnung auf, um den Verschlußstangenhebelarm 40 gegen die Kraft einer geeigneten federelastischen Anordnung zu halten, in welcher Energie zur Betätigung des Hebelarms 40 gespeichert wird, um den Keilabschnitt 34 der Verschlußstange in dem Keilschlitz 30 des Trommelantriebszahnrades zu halten, und hierdurch die Verschlußstange 32 in einem Verriegelungseingriff mit dem Trommelantriebszahnrad 26 zu halten, um eine Drehung des Trommelantriebszahnrades 26 und daher der Trommel 24 zu verhindern. Die federelastische Anordnung betätigt den Hebelarm 40 in Reaktion auf die Auslösung des Auslöseschalters 70 durch einen der Maschine 10 zugeführten Bogen 20, um den Verschlußstangen-Hebelarm 40 so mit Druck zu beaufschlagen, daß die Verschlußstange 32 aus dem Verriegelungseingriff mit dem Trommelantriebszahnrad 26 bewegt wird, so daß sich die Trommel 24 drehen kann, urd in Eingriff mit dem Motorschalter 82 zur Betätigung des Motorschalters 82, um den Betrieb des Antriebsmechanisnus 70 zu beginnen. Weiterhin weist der Antriebsmechanismus 74 vorzugsweise eine zusätzliche, konventionelle Anordnung zum Wiederherstellen der Energie in der federelastischen Anordnung während einer einzigen Umdrehung des Trommelantriebszahnrades 26 auf, um dann den Verschlußstangenhebelarm 40 dazu zu veranlassen, daß er den Motorschalter 82 betätigt, um den Betrieb des Antriebsmechanismus 74 zu beenden und die Verschlußstange 30 in einen Verriegelungseingriff mit dem Trommelantriebszahnrad 24 zu bewegen. Weiterhin weist der Steuermechanismus einen im wesentlichen kreisringförmigen Drehnocken 88 auf, der auf geeignete Weise an einer Antriebswelle 89 befestigt oder einstückig mit dieser ausgebildet ist. Die Antriebswelle 89 ist auf konventionelle Weise mit dem Gehäuse 14 verbunden, damit sich der Nocken 88 in einer sich im wesentlichen vertikal erstreckenden Ebene drehen kann. Gesehen vom Ende der Welle 89 aus, welche sich ins Innere des Gehäuses 14 erstreckt, weist der Nocken 88 eine äußere, sich in Umfangsrichtung erstreckende, D-förmige Nockenoberfläche 88A auf.
- Die Auslösehebelanordnung 84 (Fig. 2) umfaßt den Auslösehebel 54, welcher ein längliches Teil darstellt, das auf konventionelle Weise schwenkbar so angebracht ist, daß es sich drehen kann, in einer sich im wesentlichen vertikal erstreckenden Ebene in dem Transportweg 22, und zwar auf einer Schwenkwelle 90, die an dem Gehäuse 14 befestigt oder einstückig mit diesem ausgebildet ist. Der Auslösehebel 54 weist einen oberen Schenkel 92 auf, der sich von der Welle 90 aus nach oben und in den Transportweg 22 (Fig. 1) erstreckt, weiter innen als das innere Ende 60A der Andruckrolle 60 (Fig. 2), sowie einen herabhängenden Schenkel 94, der sich von der Schwenkwelle 90 nach unten erstreckt, als ein Hebelarm dient, und in welchem ein Schlitz 96 ausgebildet ist. Der Auslösehebel 54 weist vorzugsweise eine Schulter 98 auf, die sich von dem oberen Schenkel 92 aus erstreckt, und mit einer sich kreisbogenförmig erstreckenden Oberkante 100 versehen ist, die sich gekrümmt nach unten erstreckt und in Richtung auf jeweilige Bögen 20 zu, welche ihr zugeführt werden, um derartige Bögen 20 nach oben zu haltern und in den Transportweg 22 zu führen, wenn der Auslösehebel 54 durch diese Bögen 20 beaufschlagt und bewegt wird. Zusätzlich weist der obere Schenkel 92 des Auslösehebels 54 eine untere, sich in Querrichtung erstreckende Auslöseschalter- Betätigungsschulter 102 auf, und der untere Schenkel 94 des Auslösehebels 54 weist einen Nockenstößel 104 auf, der sich quer zur Richtung des Transportweges 22 erstreckt. Die Auslösehebelanordnung 80 ist darüber hinaus mit einer Feder 106 versehen, deren eines Ende in dem Schlitz 94 des herabhängenden Schenkels angeordnet ist, und deren anderes Ende auf konventionelle Weise mit dem Gehäuse 14 verburden ist, oberhalb des unteren Endes des herabhängenden Schenkels 94, jedoch unterhalb des Niveaus der Achse der Auslösehebelschwenkwelle 90. Vorzugsweise ist die Federkonstante der Feder 106 so gewählt, daß sie ausreichend klein ist, um zuzulassen, daß jeder Bogen 20, der ein ausreichendes Gewicht aufweist, durch die Maschine 10 befördert und durch Freistempel markiert werden kann, chne zerrissen zu werden oder einen Stauzustand hervorzurufen, so daß der Bogen auch den Auslösehebel 54 gegen die Kraft der Feder 106 verschwenken kann, wenn der Bogen 20 normal der Maschine 10 zugeführt wird.
- Der Auslöseschalter 72 (Fig. 2) ist vorzugsweise ein einpoliger Umschalter, der zwei Betriebsarten aufweist. Der Schalter 72 ist auf konventionelle Weise mit dem Gehäuse 14 verbunden, damit der Schalter 72 in bezug auf die Betätigungsschulter 102 des Auslösehebelschalters geeignet angeordnet ist, so daß die Schulter 102 den Schalter 72 in Reaktion auf die Bewegung des Auslösehebels 54 betätigen kann. Der Schalter 72 weist eine Betriebsleitung 110 urd zwei Schalterpositionsleitungen 110A und 110B auf. Wenn sich der Schalter 86 in einer seiner Betriebsarten befindet, sind die Leitungen 110 und 110A elektrisch verbunden, wogegen dann, wenn sich der Schalter 72 in seiner anderen Betriebsart befindet, die Leitungen 110 und 110B elektrisch verbunden sind.
- Der Motorschalter 82 (Fig. 2) ist vorzugsweise ein einpoliger Umschalter, der zwei Betriebszustände aufweist. Der Schalter 82 ist auf konventionelle Weise mit dem Gehäuse 14 verbunden, um den Schalter 82 in bezug auf den Verschlußstangenhebelarm 40 geeignet anzuordnen, um den Schalter 82 in Reaktion auf die Bewegung des Hebelarms 40 zu betätigen. Der Schalter 82 weist eine Betriebsleitung 120 und zwei Schalterpositionsleitungen 120A und 120B auf. Befindet sich der Schalter 82 in einem seiner beiden Betriebszustände, so sind die Leitungen 120 und 120A elektrisch verbunden, wogegen dann, wenn sich der Schalter 82 in seinem anderen Betriebszustand befindet, die Leitungen 120 und 120B elektrisch verbunden sind.
- Das Gleichstrommotor-Antriebssystem 84 (Fig. 2) weist vorzugsweise einen konventionellen Gleichstrommotor 140 auf, der mit einer Ausgangswelle 142 versehen ist. Der Motor 84 ist auf konventionelle Weise körperlich mit dem Gehäuse 14 über ein Getriebe 144 verbunden. Die Motorausgangswelle 142 ist vorzugsweise über ein Reduziergetriebe 146 innerhalb des Getriebes 144 an ein Ausgangsantriebszahnrad 148 angeschlossen, welches drehbar auf geeignete Weise drehbeweglich an dem Getriebe 144 gehaltert ist. Das Antriebssystem 84 weist zusätzlich ein Steuermechanismus- Antriebszahnrad 150 und einen Zahnriemen 152 auf. Das Steuermechanismus-Antriebszahnrad 150 ist auf geeignete Weise fest mit der Nockenantriebswelle 89 verbunden oder einstückig mit dieser ausgebildet. Auf diese Weise ist der Nocken 88 so angebracht, daß er sich zusammen mit dem Antriebszahnrad 150 dreht. Der Zahnriemen 152 bildet eine Endlosschleife, die um das Antriebszahnrad 184 und das Nockenantriebszahnrad 150 herumgeschlungen ist und mit diesen Teilen im Eingriff steht. Das Antriebssystem 84 weist weiterhin ein Ausstoßrollenantriebszahnrad 154 und eine Antriebswelle 156 auf, auf welcher das Zahnrad 154 auf konventionelle Weise fest angebracht ist. Die Antriebswelle 156 ist auf geeignete Weise drehbar mit dem Gehäuse 14 verbunden, um auf konventionelle Weise ihr eines Ende mit der Ausstoßrollenwelle 63A (Fig. 1) zu verbinden, und das Ausstoßrollen-Antriebszahnrad 154 (Fig. 2) im Kämmeingriff mit dem Zahnriemen 152 anzuordnen, zwischen dem Motorausgangs-Antriebszahnrad 184 und dem Taktsteuermechanismus-Antriebszahnrad 150. Weiterhin weist das Antriebssystem 84 das Antriebssystem-Ausgangszahnrad 46 (Fig. 2) auf, welches auf geeignete Weise fest mit der Nockenantriebswelle 89 verbunden oder einstückig mit dieser ausgebildet ist, um sich mit dieser zu drehen, und sich nach oben durch das Gehäuse 14 erstreckt, zum Eingriff mit dem Trommelantriebszahnrad 26 (Fig. 1). Daher sind das Antriebssystem-Ausgangszahnrad 46 (Fig. 1) und das Trommelantriebszahnrad 26 so angebracht, daß sie sich zusammen mit dem Nocken 88 drehen.
- Die Steuerschaltung 86 (Fig. 2) weist vorzugsweise eine konventionelle Gleichstromversorgung 170 auf. Weiterhin ist die Steuerschaltung 86 (Fig. 7) mit einer geeigneten Auslösesteuerschaltung versehen, um den Auslöseschalter 72, eine Magnetspule 171, einen Kondensator 171A und die Stromversorgung 170 miteinander zu verbinden, zur Energieversorgung der Magnetspule 171 und daher des Antriebssystems 70 (Fig. 2) bzw. zur Energieabschaltung bei diesen Teilen, in Reaktion auf die Betätigung des Schalters 72. Vorzugsweise ist die Auslösesteuerschaltung auf konventionelle Weise aufgebaut und so angeordnet, daß in einer Betriebsart der Schalter 170 (Fig. 7) so betätigt wird, daß er elektrisch die Schalterleitungen 110 und 110B verbindet, um die Magnetspule 171 über den Kondensator 171A mit Energie zu versorgen, um den Verschlußstangenhebelarm 40 dazu zu veranlassen, daß er den Motorschalter 82 betätigt. Bei der anderen Betriebsart wird der Schalter 72 so betätigt, daß er elektrisch die Schalterleitungen 110 und 110B unterbricht, und elektrisch die Schalterleitungen 110 und 110A verbindet, um die Energieabschaltung für die Magnetspule 171 aufrechtzuerhalten. Weiterhin weist die Steuerschaitung 86 eine geeignete Motorsteuerschaltung zur Verbindung des Gleichstrommotors 140 und der Stromversorgung 170 auf, um den Gleichstrommotor 140 in Reaktion auf die Betätigung dem Schalters 82 durch den Verschlußstangenhebelarm 40 ein- und auszuschalten. Vorzugsweise ist die Motorsteuerschaltung auf konventionelle Weise aufgebaut und angeordnet, so daß in einem Betriebszustand der Schalter 82 so betätigt wird, daß er elektrisch die Leitungen 120 und 120A unterbricht, um eine Nebenschlußschaltung zu öffnen, beispielsweise eine Kurzschlußschaltung, über dem Gleichstrommotor 140, und elektrisch die Schalterleitungen 120 und 120B zu verbinden, um den Gleichstrommotor 140 von der Stromversorgung 170 aus mit Energie zu versorgen. In dem anderen Betriebszustand wird der Schalter 82 so betätigt, daß er elektrisch die Schalterleitungen 120 und 120B unterbricht, um den Gleichstrommotor 140 abzuschalten, und elektrisch die Schalterleitungen 120 und 120A miteinander verbindet, um die Nebenschlußschaltung über dem Gleichstrommotor 140 zu schließen, so daß der Gleichstrommotor 140 dynamisch abgebremst wird.
- Eine detailliertere Beschreibung des Steuermechanismus 74 und der Steuerschaltung 86 findet sich in dem U.S.-Patent Nr. 4 881 461 von John Nobile et al. für eine Postversandmaschine mit einer verbesserten Antriebseinrichtung, oder in der U.S.- Patentanmeldung mit der Nummer 307 559 von John Nobile et al. für eine Postversandmaschine mit einer Antriebseinrichtungsschaltung, die gleichzeitig mit der vorliegenden Erfindung eingereicht und dem Inhaber der vorliegenden Erfindung übertragen wurden.
- Es ist wesentlich festzustellen, daß die Basis 12 (Fig. 1) und daher die Postversandmaschine 10 zusätzlich eine Bogenausrichtungsanordnung 180 (Fig. 2) aufweist, um einen Bogen 20, welcher der Maschine 10 zugeführt wird, mit dem Transportweg 22 auszurichten. Die Ausrichtungsanordnung 180 weist die Ausrichtungs-Anlagefläche 50 (Fig. 1) sowie einen länglichen Stophebel 182 auf. Der Stophebel 182 ist auf konventionelle Weise drehbar in einer sich im wesentlichen vertikal erstreckenden Ebene in dem Transportweg 22 auf dem äußeren Ende einer Schwenkwelle 184 angebracht. Weiterhin ist die Schwenkwelle 184 auf geeignete Weise drehbar mit dem Gehäuse 14 verbunden. Der Stophebel 182 weist einen oberen Endabschnitt 186 auf, der sich nach oben in den Transportweg 22 von Bögen 20 erstreckt, welche durch die Maschine 10 transportiert werden. Bei dieser Anbringung erstreckt sich der obere Endabschnitt 186 des Stophebels in den Transportweg 22 (Fig. 1) außerhalb des äußeren Endes 60B der Andruckrolle 60. Der obere Endabschnitt 186 weist eine Vorderkante 190 auf, die einen oberen Abschnitt aufweist, der in einer Ebene liegt, die sich im wesentlichen vertikal durch die Achse der Andruckrolle 60 erstreckt, und die einen unteren Abschnitt aufweist, der sich gekrümmt von ihr nach unten erstreckt und in Richtung auf die jeweiligen Bögen 20 hin, die ihm zugeführt werden, um derartige Bögen 20 nach oben zu haltern und über die Andruckrolle 60 zu führen. Weiterhin weist die Ausrichtungsanordnung 180 einen Nockenstößel 192 auf, der auf geeignete Weise an dem anderen Ende der Schwenkwelle 164 so befestigt ist, daß er sich von dieser aus erstreckt, und in Eingriff mit dem D-förmigen Nocken 88 des Systems, und insbesondere mit dessen D-förmiger Nockenoberfläche 88A. Um den Nockenstößel 182 im Eingriff mit dem Nocken 88 zu halten, weist die Ausrichtungsanordnung 180 eine herabhängende Feder 194 auf, deren eines Ende auf geeignete Weise mit dem Stophebel 182 verbunden ist, vorzugsweise unterhalb der Schwenkwelle 184, und deren anderes Ende auf geeignete Weise mit dem Gehäuse 14 verbunden ist. Bei diesem Aufbau und dieser Anordnung wird der Stophebel 182 durch den Nocken 88 auf einem Bewegungsweg angetrieben, der durch die Geometrie der Nockenoberfläche 88A, des Nockenstößels 182 und des Stophebels 182 festgelegt wird, um zum geeigneten Zeitpunkt den Stophebel 182 aus dem Transportweg 22 von Bögen 20 und unter diesen abzusenken, welche durch die Maschine 10 befördert werden, und dann den Stophebel 182 in den Transportweg 22 hochzubewegen, wenn ein bestimmter Bogen 20 von der Maschine 10 zugeführt wird. Zum rechtzeitigen Absenken des Auslösehebels 54 außerhalb des Transportweges 22 und unter diesen weist die Ausrichtungsanordnung 180 zusätzlich einen länglichen Nocken 196 auf, der auf geeignete Weise an der Schwenkwelle 184 befestigt ist, um sich mit dieser zu bewegen, und im Eingriff mit dem Nockenstößel 104 des Auslösehebels angeordnet ist. Selbstverständlich kann die Auslösehebelanordnung 80 so angesehen werden, daß sie aen Nocken 196, die Schwenkwelle 184, den Nocken 88 und die Feder 194 umfaßt.
- Vor dem Betrieb der Postversandmaschine 10 (Fig. 1) befindet sich das Antriebssystem 70 (Fig. 2) in seinem normalen oder Bereitschafts-Betriebszustand, der in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist. Hieraus wird deutlich, daß der Auslösehebel 54 (Fig. 3) mit Hilfe der Feder 106 im Eingriff mit dem Auslöseschalter 72 gehalten wird, der als Bewegungsbegrenzungsanschlag dient. Weiterhin ist die Auslösehebelschulter 102 so angeordnet, daß sie den Auslöseschalter 72 in seinen Betriebszustand hält, in welchem die Leitungen 110 und 110A elektrisch verbunden sind, um das Antriebssystem 70 abgeschaltet zu halten. Im einzelnen ordnet der Hebelarm 40 den Keilabschnitt 24 der Verschlußstange (Fig. 1) in dem Schlitz 30 des Trommelantriebszahnrades an, wodurch das Trommelantriebszahnrad 30, und daher die Trommel 24 und das Antriebssystem 70, drehfest verriegelt sind. Darüber hinaus wird, wenn der Hebelarm 40 auf diese Weise gehalten wird, die Trommel 24 (Fig. 1) in ihrer Ausgangsposition verriegelt. Weiterhin wird der Motorschalter 82 (Fig. 2) in seiner Betriebsart gehalten, in welcher die Leitungen 120 und 120B unterbrochen sind, um zu verhindern, daß der Gleichstrommotor 140 von der Stromversorgung 170 mit Energie versorgt wird, und in welcher die Leitungen 120 und 120A verbunden sind, um die Nebenschlußschaltung über dem Gleichstrommotor 140 aufrechtzuerhalten, mit dem Ergebnis, daß der Gleichstrommotor 140 abgeschaltet bleibt.
- Im Betrieb, wenn ein Bogen 20 (Fig. 1) der Basis 12 zugeführt wird, drückt die Bedienungsperson normalerweise die Bogenkante 52 in Eingriff mit der Ausrichtungs-Anlagefläche 50 und daher in Ausrichtung mit der Richtung des Transportweges 22, während der Bogen 20 dem Auslösehebel 54 zugeführt wird und auf diesen auftrifft. Die von dem Bcgen 20 (Fig. 2) gegen den Auslösehebel 54 ausgeübte Kraft veranlaßt den Auslösehebel 54 dazu, sich um die Schwenkwelle 90 zu drehen gegen die von der Feder 106 ausgeübte Kraft. Falls jedoch der Benutzer nicht die Bogenkante 52 in Eingriff mit der Ausrichtungs-Anlagefläche 50 drückt, sondern stattdessen den Bogen 20 der Maschine so zuführt, daß die Bogenkante 52 einen Winkel mit der Ausrichtungs-Anlagefläche 50 bildet, und daher schräg zur Richtung des Transportweges 22 verläuft, dann gelangt die Vorderkante des Bogens 20 in Eingriff mit dem oberen Ende 186 des Stophebels, entweder vor oder nach dem Auftreffen auf den Auslösehebel 92, und wird daher hierdurch zur Ausrichtungs-Anlagefläche 50 verschwenkt, bis die Bogenkante 52 in Eingriff mit der Ausrichtungs- Anlagefläche 50 angeordnet wird, um den Bogen 20 in dein Richtung des Transportweges 22 auszurichten. Wie aus den Fig. 1 und 3 hervorgeht, befindet sich vorzugsweise dar obere Ende des Auslösehebels 92 weiter entfernt stromaufwärts in dem Transportweg 22 als das obere Ende des Stophebels 382, damit ein Bogen 20, der durch den Benutzer bezüglich der Ausrichtungs-Anschlagfläche 50 ausgerichtet wird, damit fortfahren kann, den Auslösehebel 54 zu bewegen, bevor er in Eingriff mit dem oberen Ende 186 des Stophebels gelangt. Andererseits wird, wie in den Fig. 2 und 4 gezeigt ist, der Auslöseschalter 72 nicht durch den Auslösehebel 54 betatigt, bis der Bogen 20 den oberen Schenkel 92 des Auslösehebels ausreichend weit stromabwärts bewegt hat, so daß beinahe der Bogen 20 auch in Eingriff mit dem oberen Ende 186 des Stophebels gedrückt werden kann. Vorzugsweise sind die Auslöseanordnung 80 und die Bogenausrichtungsanordnung 180 so aufgebaut und angeordnet, daß die Entfernung "d" (Fig. 2), um welche die Vorderkante eines Bogens 20, der vorher bezüglich der Ausrichtungs-Anlagefläche 50 ausgerichtet wurde, stromaufwärts in dem Transportweg gegenüber dem vertikal angeordneten Abschnitt der Vorderkante 190 des Stophebels verschoben wäre, wenn der Auslöseschalter 72 betätigt wird, um den Steuermechanismus 74 mit Energie zu versorgen, im Bereich von 100 bis 150 Tausendstel Zoll liegt. Bei diesem Aufbau und bei dieser Anordnung wird im wesentlichen jeder Bogen 20, der so der Maschine 10 zugeführt wird, daß seine Seitenkante 52 schräg zur Ausrichtungs-Anlagefläche 50 verläuft, im wesentlichen vollständig in Ausrichtung mit dieser verschwenkt, durch den Stophebel 182, und daher in Ausrichtung mit dem Transportweg 22, wenn der Bogen 20 der Maschine 10 zugeführt wird, und bevor der Auslösehebel ausreichend durch den Bogen 20 bewegt wurde, um den Auslöseschalter 72 zu betätigen.
- Während der Bogen 20 der Maschine 10 zugeführt wird, haltert - wie in Fig. 4 gezeigt - die sich gekrümmt erstreckende Oberkante 100 des Auslösehebels die Vorderkante des Bogens 20 nach oben, zwischen der Trommel 24 und der Andruckrolle 60, und führt vorzugsweise den Bogen über die Andruckrolle 60, um zu verhindern, daß die Vorderkanten von Bögen mit geringem Gewicht gegen die Andruckrolle 60 stoßen und sich hier falten.
- Wenn sich der Auslösehebel 54 weiterdreht, so betätigt die Schulter 102 des Auslösehebels den Auslöseschalter 72, wodurch die Schalterleitungen 110 und 110B verbunden werden, um die Magnetspule 171 von der Stromversorgung 170 aus mit Energie zu versorgen. Daraufhin veranlaßt die Magnetspule 171 den Steuermechanismus 82 dazu, den Hebelarm 40 zu bewegen, um den Verschlußstangen-Keilabschnitt 34 (Fig. 1) aus dem Trommelantriebszahnrad-Schlitz 30 zu bewegen, so daß sich das Trommelantriebszahnrad 26 und daher die Trommel 24 dreren kann, und um den Hebelarm 40 in Eingriff mit dem Motorschalter 82 zu bewegen, um zur Energieversorgung des Gleichstrommotors 140 den Motorschalter 82 zu betätigen.
- Wird der Gleichstrommotor 140 (Fig. 2) mit Energie versorgt, so treibt die Motorausgangswelle 142 den Getriebezug 146 und daher das Ausgangsantriebszahnrad 148 an. Weiterhin wird die Motordrehung des Antriebszahnrades 148 durch den Zahnriemen 152 auf das Ausstoßrollenantriebszahnrad 154 übertragen, auf das Antriebszahnrad 150 und daher auf das Antriebssystem- Ausgangszahnrad 46, um mit der richtigen gegenseitigen Zeitbeziehung den Nocken 88, die Ausstoßrollenwelle 82A und daher die Andruckrolle 60, sowie das Trommelantriebszaftnrad 26 und daher die Frankiermaschinentrommel 24 zu drehen.
- Daher beginnt der Nocken 88 (Fig. 2) mit der Drehung im wesentlichen zum selben Zeitpunkt, wenn der der Maschine 10 zugeführte Bogen 20 in Eingriff mit dem Stophebel 182 gedrückt wird. Wenn sich der Nocken 88 dreht, so folgt der Nockenstößel 192 der Nockenoberfläche 88A gegen die vor der Feder 194 ausgeübte Kraft. Allerdings weist der Nocken 88 vorzugsweise solche Abmessungen auf, daß der Nockenstößel 192, und daher die Nockenwelle 184, am Anfang nicht durch den sich drehenden Nocken 88 bewegt werden, was dazu führt, daß der Stophebel 182 am Anfang verhindert, daß ein bestimmter Bogen 20 dem Transportweg 22 zugeführt wird, obwohl die Andruckrolle 60 und die Trommel 24 mit ihrer Drehung begonnen haben. Weiterhin weist der Nocken 88 solche Abmessungen auf, daß er mit der Bewegung des Nockenstößels 192 und daher der Nockenwelle 184 beginnt, nachdem die Andruckrolle 60 und die Trommel 24 ihre Drehung begonnen haben, um den oberen Endabschnitt 186 des Stophebels 182 in der Richtung des Transportweges 20 und nach unten außerhalb des Transportweges zu drehen, eines Bogens, der in Eingriff mit dem Stophebel 182 zugeführt wird, um den Bogen 20 in den Transportweg in zeitlicher Abstimmung mit der Drehung der Trommel 24 zu führen. Dies führt dazu, daß die Trommel 20 mit dem Drucken von Freistempeln auf jeden Bogen 20 in derselben vorbestimmten Entfernung von der Vorderkante des Bogens beginnt. Daher ist die Bogenausrichtungsanordnung 180 so aufgebaut und angeordnet, daß sie in der richtigen Zeitbeziehung der Maschine 10 zugeführte Bögen 20 in Druckeingriff mit der Trommel 24 führt, so daß die Trommel 24 am Anfang mit dem Drucken von Freistempeln auf jeden Bogen 20 in einer vorbestimmten Entfernung von der Vorderkante des Bogens beginnt.
- Wie aus Fig. 5 hervorgeht, kann bei einer Ausführungsform der Erfindung der obere Schenkel 92 des Auslösehebels solche Abmessungen aufweisen, daß er sich unterhalb des Transportweges 22 erstreckt, damit die sich drehende Drucktrommel 24 den Auslösehebel 54 beauf schlagen und in den Transportweg 22 absenken kann. Während die Trommel 24 den Bogen 20 erf aßt, bewegt in diesem Fall der Bogen 20 das obere Ende des Auslösehebels 54 aus dem Eingriff mit der Tronmel 24 gegen die Kraft der Feder 106, und bewegt den Auslösehebel 54 unter den Bogen 20 und daher aus dem Transportweg 22. Um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, daß der Auslösehebel 54 die Unterseite des Bogens 20 markiert oder zerknittert, wenn der Bogen zwischen die Trommel 24 und die Andruckrolle 60 zugeführt wird, wird darüber hinaus die Feder 106 mit dem Auslösehebel 54 verbunden, wie voranstehend beschrieben wurde, um sicherzustellen, daß der Drehmomentarm infolge der Federkraft, die über die Entfernung "L&sub2;" (Fig. 6) wirkt, kleiner ist als der Drehmomentarm infolge der Federkraft, die über die Entfernung "L&sub1;" (Fig. 3) wirkt. Bei diesem Aufbau und bei dieser Anordnung nimmt die Kraft ab, die durch den Auslösehebel 54 auf einen Bogen 20 ausgeübt wird, der durch die Maschine 10 befördert wird, wenn der Bogen 20 zwischen der Trommel 24 und der Andruckrolle 60 zugeführt wird, wodurch die Wahrscheinlichkeit verringert wird, daß die Unterseite eines leichten Bogens 20 markiert oder beschädigt wird.
- Alternativ hierzu ist vorzugsweise der obere Schenkel 92 (Fig. 5) des Auslösehebels mit solchen Abmessungen versehen, wie sie durch die gestrichelte Linie gezeigt sind, so daß er sich in den Transportweg 22 erstreckt, jedoch nicht darüber hinaus. Bei diesem Aufbau und bei dieser Anordnung gelangt die Trommel 24 nicht in Eingriff mit dem Auslösehebel 54 und bewegt diesen nicht. Stattdessen senkt der sich bewegende Bogen 20 den Auslösehebel 54 aus dem Transportweg 22 ab. Darüber hinaus sind vorzugsweise der Nockenstößel 104 (Fig. 6) und der Nocken 196 mit solchen Abmessungen versehen, daß die sich drehende Nockenwelle 184 den Nocken 196 dazu veranlaßt, den Nockenstößel 104 des Auslösehebels nach unten und unterhalb des sich bewegenden Bogens 20 zu drücken, gegen die Kraft der Feder 104, wenn der Stophebel 182 entsprechend abgesenkt wird, wodurch verhindert wird, daß die Unterseite des sich bewegenden Bogens 20 mit Marken versehen oder zerknittert wird, durch das untere Ende des Auslösehebels 54, während der Bogen 20 durch die Maschine 10 befördert wird.
- Wenn sich die Trommel 24 und die Andruckrolle 60 in zeitlich abgestimmter Beziehung zueinander drehen und den Bogen 20 stromabwärts in den Transportweg 22 unterhalb der Trommel 24 befördern, beginnt sich auch die Ausstoßrolle 62 zu drehen, um von ihr erfaßte Bögen 22 von unterhalb der Leerlaufrolle 66 und daher der Maschine 10 zu transportieren. Da die Winkelgeschwindigkeit der Ausstoßrollenfelge 62A normalerweise größer ist als die Winkelgeschwindigkeit der Andruckrolle 60, ist die Umfangsgeschwindigkeit der Ausstoßrolle 62 größer als jene der Andruckrolle 60, und dies führt dazu, daß die Ausstoßrolle 62 dazu neigt, jeweilige Bögen 20 heranzuziehen, die ihr von unterhalb der Trommel 24 zugeführt werden, während sich die Trommel 24 und die Andruckrolle 60 immer noch im Eingriff mit den Bögen 20 drehen. Wenn die Zugkraft, die auf die Ausstoßrollenfelge 62A durch einen Bogen 20 ausgeübt wird, der durch die Trommel 24 und die Andruckrolle 60 erfaßt wird, die Federkraft überschreitet, die auf die Ausstoßrollenfelge 62A durch die Schraubenfeder 62B ausgeübt wird, so setzt die Ausstoßrollenwelle 63 ihre Drehung fort und speichert Energie in der Schraubenfeder 62B, wenn die Ausstoßrollenfelge 62A in bezug auf die Welle 63 einen Schlupf erfährt, bis sich die Trommel 24 nicht mehr im Eingriff mit dem Bogen 20 befindet. Daraufhin gibt die Schraubenfeder 62B die in ihr gespeicherte Energie dadurch frei, daß sie die Ausstoßrollenfelge 62A antreibt, um den Bogen 20 von der Maschine 10 zuzuführen. Während der Bogen 20 aus dem Eingriff mit dem Auslösehebel 54 befördert wird, wird darüber hinaus der Auslösehebel 54 um die Schwenkwelle 90 durch die Feder 106 gedreht, und der Stophebel 182 wird mit der Welle 184 durch die Feder 194 gedreht, wodurch der Auslösehebel 54 und der Stophebel 182 dazu veranlaßt werden, in ihre jeweiligen Bereitschaftspositionen im Transportweg 22 zurückzukehren. Während der Auslösehebel 54 durch die Feder 106 bewegt wird, betätigt die Schulter 102 des Auslösehebels den Auslöseschalter 72, um die Schalterleitungen 110 und 110B zu trennen und die Schalterleitungen 110 und 110A zu verbinden, um so den Auslöseschalter 72 in seine Bereitschaftsbetriebsart zurückzuführen.
- Während oder nachdem die Ausstoßrolle 62 einen Bogen 20 von der Maschine 10 befördert bzw. befördert hat, beendet der Antriebsmechanismus 74 den Antrieb des Antriebssystem- Ausgangszahnrades 46 und daher des Trommelantriebszahnrades 26 und der Trommel 24 in einer einzigen Umdrehung. Daraufhin bewegt der Antriebsmechanismus 74 den Hebelarm 40 der Verschlußstange, um den Motorschalter 82 zu betätigen, um den Motor 140 abzuschalten und den Keilabschnitt 34 (Fig. 1) der Verschlußstange in den Trommelantriebs-Zahnradschlitz 30 zu bewegen, um eine weitere Drehung des Trommelantriebszahnrades 26 und daher der Trommel 24 zu verhindern. Wenn der Schalter 82 betätigt wird, werden die Schalterleitungen 120 und 120B elektrisch unterbrochen, um die Energieversorgung des Gleichstrommotors 140 abzuschalten, worauf die Schalterleitungen 120 und 120A elektrisch verbunden werden, um die Nebenschlußschaltung über dem Gleichstrommotor 140 zu schließen, um den Gleichstrommotor 140 dynamisch abzubremsen. Dies führt dazu, daß der Gleichstrommotor 140 sowohl abgeschaltet als auch abgebremst wird, wenn der Verschlußstangen-Keilabschnitt 24 (Fig. 1) in den Trommelantriebszahnradschlitz 30 hineingelangt. Wenn der Verschlußstangen-Keilabschnitt 24 (Fig. 1) das Trommelantriebszahnrad 26 und daher die Trommel 24 in ihrer jeweiligen Ausgangsposition verriegelt, hat der Steuermechanismus 74 das Antriebssystem 70 (Fig. 2) in seinen normalen oder Betriebsbereitschaftszustand zurückgebracht.
Claims (12)
1. Postversandmaschine mit einer Frankiermaschine (16)
welche eine drehbare Druckeinrichtung (24) aufweist, um
Freistempel auf einem Bogen (20) aufzudrucken, welcher
der Maschine zugeführt wird, mit einer
Antriebseinrichtung (70) zum Antrieb der
Druckeinrichtung (24), einer Starteinrichtung (80) zum
Starten des Betriebs der Antriebseinrichtung (70) in
Reaktion auf die Zuführung eines Bogens zur Maschine,
mit einer Bogenzufuhreinrichtung zum Befördern eines
zugeführten Bogens stromabwärts entlang einem
Transportweg durch die Maschine, wobei die
Bogenzufuhreinrichtung eine Andruckrolle (60) aufweist,
die ein inneres Ende (60A) und ein äußeres Ende (60B)
aufweist, und die drehbar unterhalb der drehbaren
Druckeinrichtung (24) angebracht ist, sowie eine
Ausrichtungseinrichtung (180) zum Ausrichten eines der
Maschine zugeführten Bogens bezüglich den Transportweg,
wobei die Ausrichtungseinrichtung (180) eine
Ausrichtungs-Anlagefläche (50) aufweist, die bezüglich
des Transportweges ausgerichtet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß:
die Ausrichtungseinrichtung (180) einen länglichen
Stophebel (182) und eine Welle (184) aufweist, auf
welcher der Stophebel (182) schwenkbar außerhalb des
äußeren Endes (60B) der Andruckrolle (60) angebracht
ist, sich der Stophebel (182) in den Transportweg
erstreckt, um einen Bogen, der ihm zugeführt wird, zur
Ausrichtungs-Anlagefläche (50) zu verschwenken, einen
zusammen mit der Druckeinrichtung (24) drehbaren Nocken
(88) aufweist, sowie einen Nockenstößel (192), der an
der Welle (184) befestigt und im Eingriff mit dem Nocken
(88) angeordnet ist, wobei die Antriebseinrichtung (70)
so angeordnet ist, daß sie den Nocken (88) dreht, wenn
die Antriebseinrichtung (70) gestartet wird, und der
Stophebel (182) in bezug auf die Starteinrichtung (80)
so angeordnet ist, daß er einen ihm zugeführten Bogen
verschwenkt, bevor die Antriebseinrichtung (70)
gestartet wird, und der Nocken (88) solche Abmessungen
aufweist, daß er die Welle (184) dreht, um den Stophebel
(182) außerhalb des Transportweges abzusenken, nachdem
die Antriebseinrichtung (70) gestartet wurde.
2. Postversandmaschine nach Anspruch 1, bei welcher der
Nocken (88) solche Abmessungen aufweist, daß er den
Stophebel (182) unterhalb des Transportweges abgesenkt
hält, wenn der Bogen durch die Maschine befördert wird.
3. Postversandmaschine nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei
welcher die Starteinrichtung (80) eine
Auslöseeinrichtung aufweist, die auf die Zuführung eines
Bogens zur Maschine reagiert, um die Antriebseinrichtung
(70) dazu zu veranlassen, mit der Drehung des Nockens
(88) sowie der Andruckrolle (60) und der
Druckeinrichtung (24) zu beginnen.
4. Postversandmaschine nach einem der voranstehenden
Ansprüche, bei welcher der Stophebel (182) einen oberen
Endabschnitt (186) aufweist, der sich stromabwärts in
den Transportweg erstreckt, und eine Vorderkante (190)
aufweist, die sich gekrümmt nach unten erstreckt, um
einen der Maschine zugeführten Bogen nach oben zu
haltern.
5. Postversandmaschine nach Anspruch 4, bei welcher die
Vorderkante (190) so angeordnet ist, daß sie einen Bogen
zwischen die Druckeinrichtung (24) und die Andruckrolle
(60) führt, wenn der Bogen der Maschine zugeführt wird.
6. Postversandmaschine nach Anspruch 1, bei welcher die
Starteinrichtung (80) eine Auslöseinrichtung aufweist,
und die Auslöseeinrichtung einen Auslösehebel (54) und
eine Welle (90) aufweist, auf welcher der Auslösebebel
(54) schwenkbar angebracht ist, wobei sich der
Auslösehebel (54) in den Transportweg erstreckt, und
einen Auslöseschalter (72) aufweist, der zum Start des
Betriebs der Antriebseinrichtung (70) betätigbar ist,
wobei der Auslösehebel (54) so angeordnet ist, daß er
sich um die Welle (90) dreht, wenn ein der Maschine
zugeführter Bogen den Auslösehebel bewegt, und so
angeordnet ist, daß er den Auslöseschalter (72)
betätigt, um den Betrieb der Antriebseinrichtung (70) zu
starten, wenn ein Bogen den Auslösehebel bewegt.
7. Postversandmaschine nach Anspruch 6, bei welcher der
Auslösehebel (54) einen oberen Endabschnitt (92)
aufweist, der obere Endabschnitt eine Schulter (98)
aufweist, die sich stromaufwärts des Transportweges
erstreckt, und die Schulter mit einer Oberkante (100)
versehen ist, die sich gekrümmt nach unten erstreckt, um
einen der Maschine zugeführten Bogen nach oben zu
haltern.
8. Postversandmaschine nach Anspruch 6, bei welcher die
Auslöseeinrichtung eine Einrichtung zur Bewegung des
Auslösehebels (54) außerhalb des Transportweges enthält,
wenn ein Bogen unterhalb der Druckeinrichtung (24)
zugeführt wird.
9. Postversandmaschine nach Anspruch 7, bei welcher die
Auslösehebelschulter (98) so angeordnet ist, daß sie den
Bogen zwischen die Druckeinrichtung (24) und die
Andruckrolle (60) führt, wenn der Bogen der Maschine
zugeführt wird.
10. Postversandmaschine nach Anspruch 8, bei welcher die
Bewegungseinrichtung für den Auslösehebel einen
Nockenstößel (104) aufweist, der von dem Auslösehebel
(54) ausgeht, und die Antriebseinrichtung (70) eine
Einrichtung (196) aufweist, um den Nockenstößel (104)
und daher den Auslösehebel (54) nach unten zu drücken,
wenn ein Bogen durch die Maschine befördert wird.
11. Postversandmaschine nach Anspruch 10, bei welcher die
Antriebseinrichtung (70) eine Nockenwelle (184)
aufweist, die zusammen mit der Druckeinrichtung (24)
drehbar ist, und die Nockeneinrichtung einen Nocken
(196) aufweist, der an der Nockenwelle (184) befestigt
und so angeordnet ist, daß er im Eingriff mit dem
Nockenstößel (104) steht.
12 Postversandmaschine nach Anspruch 1, bei welcher der
Nocken (88) solche Abmessungen aufweist, daß er den
Stophebel (182) in zeitlich abgestimmter Beziehung zur
Drehung der sich drehenden Druckeinrichtung (24)
absenkt, wodurch der Stophebel (182) einen Bogen (20) in
Druckeingriff mit der Druckeinrichtung (24) führt, so
daß die Druckeinrichtung (24) mit dem Drucken auf den
Bogen in einer vorbestimmten Entfernung von der
Vorderkante des Bogens beginnt.
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