DE69009507T2 - Herstellung von durchscheinenden wabenförmigen Faltjalousien unter Verwendung von Trennstreifen. - Google Patents

Herstellung von durchscheinenden wabenförmigen Faltjalousien unter Verwendung von Trennstreifen.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer verbesserten Fensterjalousie aus zellförmigen Elementen. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines zusammenlegbaren und auseinanderziehbaren Materials für eine zellförmig aufgebaute Fensterjalousie, die aus einer Mehrzahl horizontal verlaufender, aus miteinander verklebten Stoffstreifen gefertigten Zellen besteht, wobei auch durchscheinende textile Flächengebilde, die zur Herstellung derartiger Jalousien vorher nicht geeignet waren, verwendet werden können.
  • Es sind Verfahren zur Herstellung von Fensterjalousien aus zellförmigen Elementen bekannt, bei denen der eigentliche Jalousiekörper aus mehreren identischen Stoffstreifen gefertigt wird, die zu Zellen gefaltet und miteinander verklebt werden. Diese Zellen verlaufen in der Regel in Querrichtung, können jedoch auch senkrecht oder in einem Winkel zur Horizontalen angeordnet werden. Bei hochgezogener Jalousie sind die Zellen zusammengelegt, dehnen sich jedoch beim Herunterlassen der Jalousie aus. Jalousien dieser Art speichern im wesentlichen statische Luftmassen und stellen daher eine vorteilhafte Wärmeisolation dar.
  • Herkömmlicherweise werden solche Jalousien dadurch hergestellt, daß Stoffstreifen in Längsrichtung zu Vorläufern der späteren Zellen gefaltet und die hierdurch an jedem der aufeinanderfolgenden Streifen gebildeten Laschen mittels eines flüssigen Klebstoffs an den Körpermittelteil des folgenden Streifens geklebt werden, wodurch die fertige Zelle entsteht. US-A-4450027 zeigt ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung solcher Jalousien, wobei als Material durchlaufende Stoffstreifen eingesetzt werden. Bei den Klebeverfahren, die bisher zur Herstellung solcher Jalousien Verwendung fanden, wurde in der Regel ein geeigneter Klebstoff in Tropfen- bzw. Raupenform entweder auf den Laschen oder auf dem Körpermittelteil des folgenden Streifens aufgetragen.
  • US-A-4677013, 4685986, 4631217, 4677012 und 4676855 zeigen weitere Verfahren der Herstellung zellförmig aufgebauter Jalousien. So können die Streifen beispielsweise Z-förmig gefaltet und die beidseits des Streifens gebildeten Laschen mit dem vorhergehenden sowie den folgenden Streifen verklebt werden, um den fertigen Aufbau der Jalousie zu bilden. Siehe hierzu auch US-A-4732630 und EP-A-375146.
  • Die Lehren aller diese Patente und Anmeldungen sehen somit die Bildung von Zellen durch ein Verkleben der an einem Stoffstreifen gebildeten Laschen mit einem vorhergehenden Streifen - in manchen Fällen auch mit einem vorhergehenden sowie nachfolgenden Streifen - mittels eines flüssigen Klebstoffes vor. Dies ist das praktischste aller bekannten Verfahren, schränkt jedoch die Auswahl der Stoffarten, aus denen sich solche Jalousien fertigen lassen, nachhaltig ein. Das Material, aus dem die Herstellung der Jalousie erfolgt, wird nämlich in der Regel zum Aushärten des flüssigen Klebstoffs so aufeinandergelegt, daß sich die Zellen dabei im zusammengelegten Zustand befinden. In dieser Stellung liegt der auf den Laschen der einzelnen Streifen befindliche Klebstoff in der Regel sowohl dem Streifen gegenüber, aus dem die Lasche gebildet wurde, als auch dem Streifen, mit dem diese Lasche zu verkleben ist. Die Stoffe mußten daher so gewählt werden, daß der Klebstoff nicht in den Stoff eindringen konnte, damit die Laschen eines ersten Streifens nicht an dem Streifen ankleben konnten, aus dem sie selbst geformt wurden, sondern nur an dem Streifen, mit dem sie zu verkleben waren, d.h. die Innenwände durften sich nicht so miteinander verbinden, daß sich die Zelle nicht mehr auseinanderziehen läßt.
  • Infolge dieser Beschränkung der in den vorgenannten Patenten offengelegten Verfahren der Jalousieherstellung war insbesondere die Verwendung bestimmter "durchscheinender" Stoffe, deren Verwendung in hohem Maße wünschenswert ist, nicht möglich. Als "durchscheinend" gelten dabei im Sinne dieser Patentschrift textile Flächengebilde, die im hohem Maße durchlässig bzw. im wesentlichen transparent gegenüber sichtbarem Licht sind. Derartige durchscheinende Stoffe zeichnen sich in der Regel durch eine relativ offene Maschenstruktur aus und sind typischerweise aus einem Monofilamentfaden gewebt, gestrickt oder gewirkt. Wird auf dieses offenmaschige Flächengebilde ein Tropfen bzw. eine Raupe eines herkömmlichen Klebstoffs aufgebracht, dessen Klebkraft zur Herstellung zellförmig aufgebauter Jalousien aus einem typischem nichtdurscheinendem Material ausreichen würde, so neigt dieser Klebstoff dazu, in den Stoff einzudringen, zumal wenn auf diesen zur Gewährleistung einer guten Klebverbindung noch zusätzlich Druck ausgeübt wird. Wird demnach das normale Herstellungsverfahren mit durchscheinenden Stoffen ausgeführt, so besteht die Gefahr, dar die Innenwände der Zellen miteinander verkleben und sich die Jalousie schließlich nicht mehr einwandfrei öffnen läßt. Diese Schwierigkeit hat bisher die Fertigung zellförmig aufgebauter Jalousien aus durchscheinendem, gegenüber Flüssigkleber durchlässigem Material (insbesondere textilen Flächengebilden) verhindert, obwohl diese von vielen Verbrauchern im hohem Male gewünscht würde.
  • Um derartige zellförmig aufgebaute Jalousien aus durchscheinendem Material dennoch im Klebeverfahren herstellen zu können, wurden unterschiedliche Verfahren erprobt. So wurde z.B. an den zur Aufbringung des Klebstoffs bestimmten Stellen ein Streifen stärkeren Materials in das durchscheinende Material eingewirkt bzw. eingestrickt, um das Durchdringen der Ware durch den Klebstoff zu verlangsamen, Derartiges Material lieb sich jedoch zumeist nur sehr schwer verarbeiten und war überdies etwa doppelt so teuer wie das einfache durchscheinende Material. Auch der Einsatz eines Klebstoffs höherer Viskosität, der die Ware nicht durchdringt, ergab keine zufriedenstellenden Resultate.
  • Es hat den Anschein, als liebe sich eine erfolgreiche Klebeverbindung zwischen offenen, durchscheinenden Flächengebilden (insbesondere solchen, die aus Monofilament- Material gestrickt, gewebt oder gewirkt sind) nur durch einen Klebstoff-Tränkungs- und Aushärtungsprozeß erzielen, bei dem der Klebstoff die Ware tatsächlich durchdringt und anschließend zu einer mehr oder weniger festen Masse abbindet, die die Fasern umschließt. Wird ein allzu viskoser Klebstoff gewählt, so kann dieser die Ware nicht durchdringen. Bei engmaschiger herkömmlicher Ware, deren Fasern in der Regel kleine, "haarförmige" Nebenfasern aufweisen, so daß auch ohne diese Umschließung eine für eine gute Klebverbindung ausreichende Oberfläche für die Klebstoffaufnahme zur Verfügung steht, erweist sich dies als weniger problematisch. Entsprechend wurden Klebstoffe, die das Material nicht durchdringen, zur Herstellung zellförmig aufgebauter Jalousien - z.B. gemäß den eingangs erörterten vorveröffentlichten Patenten - weithin erfolgreich eingesetzt, soweit diese Jalousien aus lichtundurchlässigem, nicht durchscheinendem Material bestanden. Offenmaschige durchscheinendes Ware weist jedoch eine zu geringe Oberfläche auf, um die Bildung einer festen Klebeverbindung ohne Durchtränkung zu ermöglichen. Besonders wenn die Ware aus einem nicht "haarigen" Monofilamentfaden gestrickt, gewebt oder gewirkt ist, läßt sich eine wirksame Klebverbindung nur durch Tränkung des Materials erzielen. Erfolgt jedoch eine solche Tränkung, so besteht in beiden Fällen die Gefahr, daß die Laschen sowohl an dem jeweils eigenen Streifen als auch an dem vorhergehenden und/oder den nachfolgenden Streifen ankleben, so daß sich die Jalousie nicht mehr einwandfrei öffnen läßt.
  • Einen Ansatz zur Lösung dieser Aufgabe stellt US-A- 4673600 dar. Dort wird offengelegt, wie sich durchscheinende Materialien zu "wabenförmig" oder zellförmig aufgebauten Jalousien verkleben lassen, indem man den Klebstoff abbinden läßt, solange sich die Zellen in ihrem auseinandergezogenen Zustand befinden. Dieses Verfahren ist sinnvoll, wenn schnell abbindende Kleber (z.B. Heißkleber) verwendet werden. Es erlegt jedoch sowohl der Gestaltung der auf diese Weise gefertigten Jalousien als auch den eingesetzten Herstellungsmethoden gewisse Beschränkungen auf.
  • Es kann somit davon ausgegangen werden, daß die vorveröffentlichten Verfahren folgende Schritte umfassen:
  • - Bereitstellung des flächigen Materials in Streifenform;
  • - Falten der Streifen entlang paralleler Linien, und zwar in einer Längsrichtung, die der Längsrichtung der zu bildenden Zellen entspricht;
  • - Aufbringung flüssigen Klebstoffs an einem oder mehreren Punkten der aus dem flächigem Material bestehenden Streifen;
  • - Aufeinanderlegen der vorgenannten Streifen, und zwar dergestalt, daß die miteinander zu verklebenden Teile der aus dem flächigem Material bestehenden Streifen unmittelbar miteinander in Berührung gelangen, um die Zellen zu bilden;
  • - Aushärtenlassen des Klebstoffs;
  • Die vorliegende Erfindung ist demgegenüber dadurch gekennzeichnet, daß
  • - auf einer Stufe ein Streifen nichtklebenden Materials relativ zu dem gefalteten Streifen flächigen Materials angeordnet wird, damit dieses nichtklebende Material während der folgenden Schritte verhindert, dar klebstoffgetränkte Bereiche eines Streifens des flächigen Materials an anderen Bereichen desselben Streifens des flächigen Materials so anhaften, daß die Bildung einer Zelle verhindert wird, und
  • - auf einer weiteren Stufe diese Streifen nichtklebenden Materials nach Aushärten des Klebers entfernt werden.
  • Dieses Verfahren ermöglicht die Herstellung eines zellförmig aufgebauten Jalousie-Materials aus flächigen Werkstoffen oder textilen Flächengebilden, die durchlässig gegenüber flüssigen Klebstoffen sind, und zwar insbesondere aus durchscheinender, im wesentlichen offenmaschiger Ware, die aus Monofilamentfaden gestrickt, gewirkt oder gewebt ist.
  • Dabei läßt sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ein Produkt von durchaus angemessenem Preis erzielen.
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird diese nachfolgend lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei
  • - Abb. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Jalousie im geöffneten Zustand zeigt;
  • - Abb. 2 eine entsprechende perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Jalousie im geschlossenen Zustand zeigt;
  • - Abb. 3 ein typisches Problem darstellt, das auftritt, wenn eine zu geringe Klebstoffmenge verwendet wurde, um eine einwandfreie Klebverbindung zwischen durchscheinenden Materialien herzustellen;
  • - Abb. 4 ein typisches Problem darstellt, das auftritt, wenn infolge einer zu groben Klebstoffmenge die angrenzenden Lagen durchscheinender Materialien miteinander verkleben;
  • - Abb. 5 einen typischen vorbekannten Aufbau mit einem nicht durchscheinenden Material darstellt;
  • - Abb. 6 eine Zwischenstufe des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigt;
  • - Abb. 7 die erfindungsgemäße Jalousie nach der Herstellung im geöffneten Zustand zeigt;
  • - Abb. 8 die erfindungsgemäße Jalousie im geschlossenen Zustand zeigt;
  • - Abb. 9 eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Jalousie darstellt.
  • In Abb. 1 ist - wie vorstehend erwähnt - die erfindungsgemäße Jalousie im geöffneter Stellung dargestellt, d.h. in dem gezogenen Zustand, der einen ungehinderten Lichteinfall durch das dazugehörige Fenster (nicht abgebildet) ermöglicht. Abb. 2 zeigt dagegen den entsprechenden geschlossenen Zustand der Jalousie. Es ist erkennbar, daß die erfindungsgemäße Jalousie eine Vielzahl zellförmiger Elemente umfaßt (allgemein mit 10 bezeichnet) die sich in Querrichtung zu dem Fenster erstrecken. Bei der Anordnung gemäß Abb. 2 sind diese Zellen auseinandergezogen und weisen einen im wesentlichen vieleckigen Querschnitt auf, wogegen sie in dem in Abb. 1 gezeigten Zustand infolge des Heraufziehens eines Abschlußstücks 12 zusammengelegt sind. Die Anordnung der Zugschnüre 14, die die Bewegung des Abschlußstücks 12 steuern, ist rein schematisch abgebildet und grenzt die Erfindung in keiner Weise ein. Diese Schnüre werden bevorzugt mittig durch die Zellen geführt, wie hier angedeutet, und sind nicht sichtbar. In dem auseinandergezogenen Zustand gemäß Abb. 2 enthalten die Zellen im wesentlichen statische Luftmassen, die eine sehr vorteilhafte Fensterisolation darstellen. Die offenen Enden der Zellen können sich in U-förmigen, vertikalen Endkappen bewegen, die das Entweichen der in der Zelle befindlichen Luft noch zusätzlich erschwert.
  • Es wird erkennbar, daß somit ein zellförmiger Aufbau geschaffen werden soll, der sich aus dem zusammengelegten Zustand gemäß Abb. 1 in den vergleichsweise auseinandergezogenen Zustand gemäß Abb. 2 überführen läßt, ohne eine unangemessene mechanische Komplexität oder unangemessen hohe Fertigungskosten erforderlich zu machen, und dabei ein optisch gefälliges Äußeres aufweist.
  • Eine solche Jalousie läßt sich am wirtschaftlichsten herstellen, indem man Streifen eines textilen Flächengebildes, die den späteren Zellen entsprechen, an ihren Rändern zu Laschen ausbildet, die dann mit entsprechenden Teilen der vorhergehenden und/oder nachfolgenden Streifen verklebt werden.
  • Abb. 5 zeigt einen herkömmlichen Aufbau nach einem vorbekannten Verfahren, der sich nach der Lehre von US-A- 4450027 herstellen läßt. Er umfaßt die aufeinanderfolgenden Stoffstreifen 20, die so gefaltet wurden, daß sie die Laschen 20a sowie die Mittelteile 20b bilden. Dise Laschen 20a werden mittels herkömmlicher Klebstoffe mit den Mittelteilen 20b verklebt, wie z.B. am Punkt 22. Bei dem in dieser vorbekannten Ausführung verwendeten Flächengebilde handelt es sich nicht um durchscheinende Ware, die zudem für den Klebstoff im wesentlichen undurchlässig bzw. nur in geringem Male durchlässig ist, so daß sich das Jalousie-Material einfach dadurch herstellen läßt, dar Klebstoff in Tropfen- bzw. Raupenform auf die Laschen 20a aufgebracht und die Streifen dann so aufeinander angeordnet werden, daß sie mit den Mittelteilen 20b der folgenden Streifen fluchten. Nach dem Aushärten des Klebstoffs ist das Jalousie-Material im wesentlichen fertig.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wurde dagegen angestrebt, wie vorstehend ausgeführt, den in Abb. 5 dargetellten Aufbau mit einen durchscheinenden (d.h. typischerweise lichtdurchlässigen oder sogar durchsichtigen) Flächengebilde herzustellen. Derartige Stoffe sind in der Regel offenmaschig, um einen möglichst ungehinderten Lichtdurchlaß zu ermöglichen, und werden zumeist aus synthetischen Monofilamentfasern gestrickt, gewirkt oder gewebt. Derartige Monofilamentfasern weisen eine sehr glatte Oberfläche auf, d.h. sie besitzen keine feinen Haare oder Nebenfasern, über die die Bindung des Klebstoffs erfolgen könnte. Überhaupt weisen offenmaschige Flächengebilde verhältnismäßig wenige Fasern auf. Um eine angemessene Verbindung herzustellen, muß der Klebstoff den durchscheinenden Stoff deshalb durchdringen, so daß er nach der Aushärtung zu einer Masse die Fasern des Stoffes umschließt.
  • Es hat sich jedoch erwiesen, daß bei Durchführung dieses Verfahrens gemäß dem in Abb. 5 dargestellten herkömmlichen Aufbau und unter Verwendung von Klebstoffen, wie sie erfolgreich für nicht durchscheinende, undurchsichtige Stoffe eingesetzt werden, der Klebstoff die Laschen 20a häufig nicht nur wunschgemäß mit den Mittelteilen 20b des jeweils nächsten Streifens, sondern auch mit den Mittelteilen desselben Streifens verbindet, so daß sich die Jalousie nicht mehr öffnen läßt. Dies ist schematisch in Abb. 4 dargestellt. Wird eine zur Herstellung einer festen Klebeverbindung ausreichende Klebstoffmenge aufgebracht, so wird ein Teil dieses Klebstoffs durch die offenen Maschen des durchscheinenden Flächengebildes hinausgedrückt, wenn die Streifen zum Verkleben aufeinandergelegt werden. Hierdurch kann eine Klebstofflinie 26 die Laschen 20a mit dem Mittelteil 20b des jeweiligen Streifens verbinden, wodurch eine ordnungsgemäße Öffnung der Jalousie verhindert wird.
  • Abb. 3 zeigt das typische Result eines Versuchs, zur Vermeidung des vorgenannten Problems eine geringere Klebstoffmenge einzusetzen. Hierbei kommen entweder nur sehr schmale Klebestellen 24 zustande, die die Tendenz aufweisen, sich später zu lösen, oder es wird erst gar keine Klebeverbindung erzielt. Beide Zustände ziehen einen sofortigen Ausfall der Jalousie nach sich.
  • Aus ähnlichen Gründen stellt auch die alleinige Veränderung der Klebstoff-Viskosität keine Lösung des Problems dar. Macht man den Klebstoff dickflüssiger, so kann er nicht in den Stoff eindringen und diesen umschließen. Wird er dagegen zu dünnflüssig, so weist er die Tendenz auf, in dem Stoff zu zerfließen und keine einwandfreie Klebestelle zu bilden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dagegen zwischen den Laschen 20a und den Mittelteilen 20b des verwendeten durchscheinenden Stoffs ein Streifen 28 eines nichtklebenden (d.h. mit dem verwendeten Klebstoff keine Verbindung eingehenden) Materials eingelegt, wie in Abb. 6 im Querschnitt dargestellt. Anschließend wird der Klebstoff, wie am Punkt 32 dargestellt, auf die Oberfläche der Laschen aufgetragen und die Komplettierung in der vorstehend beschriebenen Weise durchgeführt. Der Klebstoff durchdringt nun in der Regel die Laschen 20a sowie die Mittelteile 20b, verbindet sich jedoch nicht mit den nichtklebenden Streifen 28. Nach dem Aushärten des Klebstoffs lassen sich die nichtklebenden Streifen 28 entfernen.
  • Abb. 7 und 8 zeigen die erfindungsgemäß aus einem durchscheinenden Material gefertigte Jalousie nach Entfernung der nichtklebenden Streifen 28. Erkennbar ist, daß der Klebstoff 30 die Mittelteile 20b der Streifen im wesentlichen durchdringt, jedoch von dem nichtklebenden Material 28 daran gehindert wird, sich mit den entsprechenden Laschen 20a zu verbinden, wie in Abb. 6 dargestellt. Wird die Jalousie nun geöffnet, wie in Abb. 8 gezeigt, so erstreckt sich der Klebstoff (30) zwar über den Mittelteil jedes Streifens, behindert jedoch nicht die einwandfreie Funktion der Jalousie.
  • Abb. 9 zeigt eine alternative Ausführung einer "wabenförmig" oder zellförmig aufgebauten Jalousie, wie sie z.B. in US-A-4676855 beschrieben wird, die sich mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens ebenfalls aus klebstoffdurchlässigem und durchscheinendem Stoff herstellen läßt. In diesem Fall ist das Grundelement der Zelle ein Materialstreifen 40, dem eine im wesentlichen Z-förmige Faltung verliehen wird, so daß beiderseits des Mittelteils die Laschen 40a entstehen. Die Laschen jedes Streifens werden mit den Mittelteilen des vorhergehenden sowie der folgenden Streifen verklebt. Bestehen die Streifen 40 aus einem klebstoffdurchlässigen Werkstoff, so neigen die Laschen 40a nach Auftragen des Klebstoffs und Aufeinanderlegen der Streifen dazu, sich mit den Streifen zu verbinden, aus denen sie gebildet sind, d.h. es wird beispielsweise die Lasche 40a am Punkt 40b mit demselben Streifen 40 verklebt. Erfindungsgemäß werden nun Streifen 42 eines nichtklebenden Materials in die Innenräume der Zellen eingeführt, bevor die Streifen aufeinandergelegt werden, damit die Innenflächen der Zellen nicht miteinander verkleben und damit die spätere Öffnung der Zelle verhindern. Die Streifen 42 werden entfernt, sobald der Klebstoff zumindest teilweise ausgehärtet ist. In ähnlicher Weise lädt sich das erfindungsgemäße Verfahren auch auf andere zellförmig aufgebaute Jalousien des Wabentyps anwenden.
  • Die erfindungsgemäßen Hauptschritte bestehen in der Praxis einfach aus der Herstellung der Streifen durch entsprechende Faltung, wodurch die Laschen und Mittelteile der Zellenvorläufer entstehen, ferner der Einführung des nichtklebenden Materials und dem Auftrag flüssigen Klebstoffs entlang der Laschen (bzw. auf den entsprechenden Gegenflächen der Streifen) in Tropfen- oder Raupenform, sowie schließlich dem Aufeinanderlegen einer Vielzahl derartiger Komponentengruppen zwecks Bildung eines Jalousievorläufers. Nachdem dieser Jalousievorläufer geeigneten Bedingungen zur Aushärtung des Klebstoffs ausgesetzt wurde, werden die Streifen nichtklebenden Materials einfach entfernt, so daß sich der fertige Aufbau ergibt.
  • Erfindungsgemäß kann es sich bei dem Material für die nichtklebenden Streifen vorzugsweise um einen Polyethylen-Kunststoff handeln, mit dem der Klebstoff keine Verbindung eingeht. Im Zusammenhang mit bestimmten Klebstoff- und Polyethylenkombinationen oder anderen Streifenmaterialien kann auch eine Silikon-Antihaftbeschichtung des Streifens wünschenswert sein. Dem Fachmann bietet sich hier zudem eine Vielzahl anderer Werkstoffe an. Es eignen sich auch unterschiedlichste Klebstoffe, so z.B. Kleber des wasseraktivierten Katalysatortyps, Schmelzkleber, feuchtaushärtende Heißklebstoffe und diverse Silikone. Auch trocken aufgetragene Klebstoffe, die nach dem Aufeinanderlegen der Streifen durch Wärme (mit oder ohne Druckeinwirkung) aktiviert werden, könnten sich zukünftig als nutzbringend erweisen. Ersichtlicherweise kommt es darauf an, daß der Klebstoff die Fasern des textilen Flächengebildes so durchdringt, das er diese ganz umschließt, um eine einwandfreie Klebverbindung herzustellen, und zugleich ausreichend viskos sein muß, um während der verschiedenen Bearbeitungsstufen nicht zu verlaufen.
  • Das Entfernen der nichtklebenden Streifen 28 kann in der Praxis einfach durch Arbeiter erfolgen, die diese von Hand herausziehen; unter gegebenen Umständen können sich jedoch auch weitergehend mechanisierte Ansätze als wirtschaftlich durchführbar erweisen. Überdies hat sich gezeigt, daß bestimmte wünschenswerte Stoffe so luftdurchlässig sind, daß sich die nichtklebenden Streifen aus den so gefertigten Zellen durch bloßes Herausblasen mit Luft nicht zufriedenstellend entfernen lassen.

Claims (9)

1. Verfahren zur Herstellung eines auseinanderziehbaren und zusammenlegbaren Jalousie-Materials aus einer Anzahl übereinander angeordneter, langgestreckter, hohler Zellen, die jeweils aus einem flächigen Material gefertigt sind, wobei dieses Verfahren folgende Schritte umfaßt:
- Bereitstellung des flächigen Materials in Streifenform;
- Falten der Streifen entlang paralleler Linien, und zwar in einer Längsrichtung, die der Längsrichtung der zu bildenden Zellen entspricht;
- Aufbringung flüssigen Klebstoffs an einem oder mehreren Punkten der aus dem flächigem Material bestehenden Streifen;
- Aufeinanderlegen der vorgenannten Streifen, und zwar dergestalt, daß die miteinander zu verklebenden Teile der aus dem flächigem Material bestehenden Streifen unmittelbar miteinander in Berührung gelangen, um die Zellen zu bilden;
- Aushärtenlassen des Klebstoffs;
dadurch gekennzeichnet, daß
- auf einer Stufe ein Streifen nichtklebenden Materials (28, 42) relativ zu dem gefalteten Streifen flächigen Materials angeordnet wird, damit dieses nichtklebende Material während der folgenden Schritte verhindert, daß klebstoffgetränkte Bereiche eines Streifens des flächigen Materials an anderen Bereichen desselben Streifens des flächigen Materials so anhaften, daß die Bildung einer Zelle verhindert wird, und
- auf einer weiteren Stufe diese Streifen nichtklebenden Materials nach Aushärten des Klebers entfernt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem vorgenannten Faltschritt jeder Materialstreifen in Längsrichtung so gefalzt wird, daß sich beidseits eines Mittelteils des Streifens Gewebelaschen bilden, die einen Zellenvorläufer darstellen, wobei diese Zellenvorläufer dann miteinander zu dem Jalousiematerial verklebt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zellenvorläufer einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweisen.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zellenvorläufer einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt aufweisen.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das flächige Material durchlässig gegenüber flüssigem Klebstoff ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem flächenhaften Material um ein durchscheinendes textiles Flächengebilde handelt.
7. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die vorgenannten übereinander angeordneteten Streifen ein Druck ausgeübt wird, um sicherzustellen, daß die Laschen durch den Klebstoff vollständig mit den Mittelteilen verbunden werden.
8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aushärten des Klebstoffs Wärme eingesetzt wird.
9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen auseinandergezogen werden, um das Entfernen der genannten Streifen nichtklebenden Materials zu ermöglichen.
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