DE69008124T2 - Schutzkappe für Gabelkopf. - Google Patents

Schutzkappe für Gabelkopf.

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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/16Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D59/00Plugs, sleeves, caps, or like rigid or semi-rigid elements for protecting parts of articles or for bundling articles, e.g. protectors for screw-threads, end caps for tubes or for bundling rod-shaped articles
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Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein Schutzvorrichtungen und insbesondere einen Schutzdeckel, der lösbar an einem Gabelkopf befestigbar ist.
  • In der Fahrzeugindustrie ist es üblich, Teile an einem Ort herzustellen und dann zu einem anderen Ort zu transportieren für den Zusammenbau mit anderen Teilen. Ein Teil, der oft zwischen dem Herstellungsort und dem Ort des Zusammenbaus transportiert wird ist ein Gabelkopf. Der Gabelkopf hat eine Nabe mit einer verzahnten Bohrung, die eine Montage auf einer verzahnten Welle zur Drehung mit dieser erlaubt. Gewöhnlich ist der Gabelkopf auf der Ausgangswelle eines Fahrzeuggetriebes montiert. Der Gabelkopf hat ferner ein Paar beabstandeter Arme, die einen Teil eines Universalgelenkes bilden. Das Universalgelenk erlaubt eine variable Antriebsverbindung im Winkel zwischen der Ausgangswelle und einer Antriebswelle. Die äußere Oberfläche der Nabe des Gabelkopfes ist gewöhnlich genau geschliffen zum Eingriff mit einer Dichtung.
  • Es ist bekannt, daß Komponenten dieses Typs beim Transport zwischen Herstellung und Zusammenbau nicht sorgfältig gehandhabt werden. Als Folge hiervon erleiden diese Gabelköpfe während des Transportes häufig Stöße. Es muß daher die genau geschliffene äußere Oberfläche des Gabelkopfes geschützt werden, um eine Beschädigung zu verhindern. Es sind viele Einrichtungen zum Schützen von Komponenten dieser Art bekannt, es wurden aber mehrere Nachteile festgestellt. Einige dieser bekannten Einrichtungen sind schwierig einzubauen und auszubauen, wodurch ihre Verwendung beeinträchtigt wird. Andere sind zwar leichter einzubauen und auszubauen, sie können sich aber auch während des Transportes zufällig lösen. Schließlich sind die meisten dieser Einrichtungen relativ teuer in der Herstellung und schwierig im Gebrauch.
  • Es ist daher erwünscht, einen Schutzdeckel für eine Komponente wie z.B. einen Gabelkopf zu schaffen, der einfach und preiswert in Konstruktion und Betrieb und doch zuverlässig ist.
  • In der DE-A-79 12 106 ist ein Schutzdeckel beschrieben, der mehrere Schenkel hat, die von einem Deckelteil herabhängen. Die Schenkel sind beabstandet und formen eine ringförmige Hülse, die in die abzudeckende Öffnung eingesetzt wird. In Gebrauch erstrecken sich die Schenkel vollständig durch die Öffnung hindurch. Nach außen vorstehende kegelförmige Ansätze sind an jedem Schenkel gebildet. Die Schenkel bestehen aus einem elastischen Material und werden nach einwärts gedrückt, so daß die Ansätze durch die Öffnung hindurchgehen. Wenn die Schenkel vollständig durch die Öffnung eingesetzt sind, springen sie auseinander, so daß die Ansätze den Deckel in der Öffnung halten.
  • Nach der Erfindung ist nun ein Schutzdeckel vorgesehen, der an einem hohlen Element befestigbar ist, das eine äußere Oberfläche und eine Öffnung hierin hat, die in einer Stirnfläche endigt, wobei der Schutzdeckel folgende Merkmale umfaßt:
  • Ein Endabschnitt, der einen Außenumfang bildet;
  • einen Randabschnitt, der vom Außenumfang des Endabschnittes ausgeht;
  • ein Paar Schenkel, die mit dem Endabschnitt verbunden sind und sich von diesem aus in dem Randabschnitt erstrecken, wobei die Schenkel vom Randabschnitt beabstandet sind, so daß sie einen ringförmigen Zwischenraum mit diesem bilden, und die Schenkel sich in die Öffnung des Elementes hinein erstrecken können;
  • ferner mit Schultern, die an wenigstens einem der Schenkel ausgebildet sind, für lösbaren Eingriff mit der Stirnfläche des Elementes, um den Schutzdeckel daran zu befestigen, wobei die äußere Oberfläche des Elementes in dem ringförmigen Raum zwischen dem Randabschnitt und dem Paar Schenkel aufgenommen ist, so daß sie schützend durch den Randabschnitt abgedeckt ist, wobei dieser Schutzdeckel dadurch gekennzeichnet ist, daß eine nach unten gerichtete Nase am äußeren Ende von wenigstens einem der Schenkel ausgebildet ist, um das Abnehmen des Schutzdeckels von dem Element zu erleichtern, wobei die Nase eine nach außen gerichtete Oberfläche hat, die, wenn der Schutzdeckel an dem Element befestigt ist, im wesentlichen senkrecht zu der Stirnfläche verläuft.
  • Ein Deckel nach der Erfindung wird eingebaut, indem die Schenkel leicht zusammengedrückt und dann durch eine Öffnung an einem Ende des Elementes eingesetzt werden. Wenn die Enden der Schenkel über das entgegengesetzte Ende des Elementes hinaus bewegt worden sind, springen die Schenkel auseinander, so daß die Schultern in Eingriff mit dem anderen Ende treten, um den Deckel hieran zu halten.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert, in der
  • Figur 1 im Schnitt einen Schutzdeckel für einen Gabelkopf nach der Erfindung zeigt.
  • Figur 2 zeigt einen teilweise aufgebrochenen Schnitt längs der Linie 2-2 von Figur 1.
  • Figur 3 zeigt im Schnitt den Schutzdeckel nach Figur 1, wie er auf einem konventionellen Gabelkopf montiert ist.
  • In den Figuren 1 und 2 ist ein Schutzdeckel 10 nach der Erfindung dargestellt. Der Deckel 10 hat einen allgemein ebenen kreisförmigen Endabschnitt 11 mit einem herabhängenden Randabschnitt 12, der längs des äußeren Umfangs des Teiles 11 ausgebildet ist. Der Randabschnitt 12 ist integral mit dem Endabschnitt 11 ausgebildet und erstreckt sich axial von diesem aus abwärts, um einen hohlzylindrischen Schutzbereich zu bilden, wie noch erläutert wird.
  • Erste und zweite Schenkel 15 und 16 sind integral mit dem Endabschnitt 11 ausgebildet. Die Schenkel 15 und 16 sind auf gegenüberliegenden Seiten einer Mittelachse angeordnet, die durch den Endabschnitt 11 verläuft, und sie haben gleiche Abstände von dieser. Vom Endabschnitt 11 aus erstrecken sich die Schenkel 15 und 16 abwärts,innerhalb und jenseits des Randabschnittes 12. In Abwärtsrichtung divergieren die Schenkel 15 und 16 etwas auseinander in Art eines umgekehrten V. Die unteren Enden der Schenkel 15 und 16 haben daher einen größeren Abstand voneinander als die oberen Enden. Wie Figur 2 am besten zeigt, sind entsprechende Verstärkungsrippen 15a und 16a über den größten Teil der Länge der Schenkel 15 und 16 ausgebildet.
  • Nahe dem unteren Ende des ersten Schenkels 15 ist eine Anzahl von Schultern 17a, 17h und 17c an einer Außenseite des Schenkels ausgebildet. Eine gleiche Gruppe von Schultern 18a, 18b und 18c ist an einer Außenseite des zweiten Schenkels 16 nahe von dessen unterem Ende ausgebildet. Die Schultern 17a, 17b und 17c und die Schultern 18a, 18b und 18c blicken in entgegengesetzte Richtungen. Die Schultern 17a, 17b und 17c definieren zunehmende axiale Abstände vom Endabschnitt 11. Die Schultern 18a, 18b und 18c definieren ebenfalls zunehmende axiale Abstände vom Endahschnitt 11, die gleich den entsprechenden axialen Abständen sind, die durch die Schultern 17a, 17b und 17c definiert sind. Wegen der Divergenz der Schenkel 15 und 16 ist der Querabstand zwischen den ersten Schultern 17a und 18a kleiner als der Querabstand zwischen zweiten Schultern 17b und 18b. In gleicher Weise ist der Querabstand der zweiten Schultern 17b und 18b kleiner als der Querabstand zwischen den dritten Schultern 17c und 18c.
  • Wie Figur 1 am besten zeigt, ist der zweite Schenkel 16 etwas länger als der erste Schenkel 15. Unter der dritten Schulter 18c des zweiten Schenkels 16 ist eine gekrümmte Fläche 20 ausgebildet. Die erweiterte Länge des Schenkels 16 und die gekrümmte Fläche 20 sind vorgesehen, um den Einbau des Deckels 10 zu erleichtern, wie noch beschrieben wird. Axial verlaufende Nasen 21 und 22 sind an den unteren Enden der beiden Schenkel 15 und 16 entsprechend ausgebildet. Die Nasen 21 und 22 sind vorgesehen, um das Abnehmen des Deckels 10 zu erleichtern, wie noch beschrieben wird.
  • Der gesamte Deckel 10 besteht vorzugsweise aus einem relativ steifen, jedoch etwas flexiblen Material. Hochdichtes Polyethylen hat sich als geeignet erwiesen. Selbstverständlich können aber auch andere Materialien für den Deckel 10 verwendet werden.
  • Figur 3 zeigt den Schutzdeckel 10, der auf einem Gabelkopf 30 montiert ist. Der Gabelkopf 30 ist konventionell und hat eine allgemein zylindrische Nahe 31 mit einem Paar beabstandeter und von ihr ausgehenden Armen 32. Eine keilverzahnte Bohrung 33 ist in der Nahe 31 ausgebildet, die sich zwischen den beiden Stirnflächen 31a und 31b der Nahe erstreckt. Die verzahnte Bohrung 33 ermöglicht es, daß der Gabelkopf 30 auf einer nicht gezeigten keilverzahnten Welle zur Drehung mit dieser montiert werden kann. Eine äußere zylindrische Oberfläche 34 der Nahe 31 ist genau geschliffen. Diese genau geschliffene Oberfläche 34 ist der Teil des Gabelkopfes 30, der gegen Stöße während des Transports geschützt sein muß.
  • Zum Einbau des Deckels 10 auf den Gahelkopf 30 werden die Schenkel 15 und 16 allgemein mit der keilverzahnten Bohrung 33 und angrenzend an das erste Ende 31a der Nahe 31 ausgerichtet. Der innere Durchmesser der Bohrung 33 ist etwas kleiner als der Abstand zwischen den Außenseiten der Schenkel 15 und 16. Daher müssen die beiden Schenkel 15 und 16 etwas zusammengedrückt werden, damit sie in die Bohrung 33 eingeführt werden können. Um dieses Einsetzen zu erleichtern, wird der Deckel 10 zunächst etwas, relativ zu dem Gabelkopf 30 abgewinkelt. Dann wird der Deckel 10 axial bewegt, so daß der längere Schenkel 16 zuerst in die Bohrung 33 eintritt, gefolgt von dem Schenkel 15. Durch Abwinkeln des Deckels 10 in dieser Weise, und da der zweite Schenkel 16 etwas länger ausgebildet ist als der erste Schenkel 15, können die Schenkel 15 und 16 in die Bohrung 33 eingeführt werden, ohne daß eine große Kraft ausgeübt werden muß, um sie zusammenzudrücken. Die erforderliche Kraft für das Aufsetzen des Deckels ist daher deutlich reduziert.
  • Wenn der Deckel 10 weiter axial relativ zum Gabelkopf in dieser Winkelausrichtung bewegt wird, gleiten die unteren Enden der Schenkel 15 und 16 längs der Bohrung 33. Am zweiten Schenkel 16 berührt nur ein kleiner Teil der gekrümmten Fläche 20 die keilverzahnte Bohrung 33. Der Oberflächenbereich des Eingriffs zwischen dem zweiten Schenkel 16 und der keilverzahnten Bohrung 33 ist daher relativ klein. Als Folge hiervon ist auch die entstehende Reibung, die dieser axialen Bewegung entgegenwirkt, stark reduziert. Diese axiale Bewegung wird fortgesetzt, bis das untere Ende des zweiten Schenkels 16 über das zweite Ende 31b der Nahe 31 hinausbewegt worden ist. An diesem Punkt schnappt der zweite Schenkel 16 nach außen,weg vom ersten Schenkel 15. Bei einer weiteren axialen Bewegung wird auch der erste Schenkel 15 über das zweite Ende 31b hinausbewegt, worauf auch er nach außen schnappt, weg vom zweiten Schenkel 16. Sobald dies eintritt, treten die Schultern 17 und 18 in Eingriff mit der Stirnfläche 31b der Nahe 31. Der Deckel 10 ist damit zuverlässig am Gabelkopf 30 befestigt. In dieser Position erstreckt sich der Randabschnitt 12 über die geschliffene zylindrische Außenfläche 34 und umschließt diese schützend.
  • Der Deckel 10 eignet sich zur Verwendung mit unterschiedlich großen Gabelköpfen 30. Die axiale Länge der Bohrung 33 bestimmt, welches der Schulter-Paare 17a, 18a oder 17b, 18b oder 17c, 18c in Eingriff mit dem zweiten Ende 31b der Nahe 31 tritt. Die axiale Bewegung des Deckels 10 wird fortgesetzt, bis das geeignete Schulter-Paar 17a, 18a oder 17b, 18b oder 17c, 18c automatisch auf dem zweiten Ende 31b der Nahe 31 aufsitzt. Die Nasen 21 und 22 sind, wie oben erwähnt, vorgesehen, um die Abnahme des Deckels 10 von der Nahe 31 zu erleichtern.
  • Zum Abnehmen des Deckels 10 werden die Nasen 21 und 22 anfangs zwischen Daumen und Zeigefinger einer Bedienungsperson zusammengedrückt. Als Folge hiervon werden die Schenkel 15 und 16 aufeinander zugedrückt. Durch diese Bewegung werden die Schenkel von der zweiten Stirnfläche 31b der Nahe 31 gelöst, so daß der Deckel 10 axial in entgegengesetzter Richtung zum Zwecke der Abnahme bewegt werden kann.

Claims (5)

1. Schutzdeckel (10), der auf einem hohlen Element (30) befestigbar ist, das eine äußere Oberfläche (34) und eine Öffnung (33) aufweist, und das in einer Stirnfläche (31b) endigt, wobei der Schutzdeckel (10) folgende Teile umfaßt:
Ein Endabschnitt (11), der einen Außenumfang definiert;
ein Randabschnitt (12), der vom Außenumfang des Endabschnittes (11) ausgeht;
ein Paar Schenkel (15, 16), die mit dem Endabschnitt (11) verbunden sind und von diesem aus innerhalb des Randabschnittes (12) verlaufen, wobei ferner die Schenkel (15, 16) vom Randabschnitt (12) beabstandet sind, so daß sie einen ringförmigen Zwischenraum mit diesem bilden und die Schenkel (15, 16) sich in die Öffnung (33) des Elementes (30) hineinerstrecken können;
ferner mit Schultern (17, 18), die an wenigstens einem der Schenkel (15, 16) ausgebildet sind, für lösbaren Eingriff mit der Stirnfläche (31b) des Elementes (30) um den Schutzdeckel (10) an diesem zu halten, wobei die äußere Oberfläche (34) des Elementes (30) in dem ringförmigen Zwischenraum zwischen dem Randabschnitt (12) und dem Paar Schenkel (15, 16) aufgenommen ist, so daß sie schützend durch den Randabschnitt (12) abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine abwärts gerichtete Nase (21, 22) am äußeren Ende von wenigstens einem der Schenkel (15, 16) ausgebildet ist, um die Abnahme des Schutzdeckels (10) von dem Element (30) zu erleichtern, daß ferner die Nase (21, 22) eine nach außen gerichtete Fläche hat, die, wenn der Schutzdeckel (10) an dem Element (30) befestigt ist, im wesentlichen senkrecht zur Stirnfläche (31b) verläuft.
2. Schutzdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (15, 16) voneinander divergieren, wenn sie sich von dem Endabschnitt aus erstrecken.
3. Schutzdeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern erste und zweite Schultern (17a, 17b) umfassen, die an einem der Schenkel (15, 16) ausgebildet ist, und daß die erste Schulter (17a) weiter weg vom Endabschnitt (11) liegt,als die zweite Schulter (17b).
4. Schutzdeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern erste und zweite Schultern (17a, 17b, 18a, 18b) umfassen, die an jedem der Schenkel ausgebildet sind, und daß die ersten Schultern (17a, 18a) weiter weg vom Endahschnitt (11) liegen, als die zweiten Schultern (17b, 18b).
5. Schutzdeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Schenkel (15, 16) in einer abgerundeten Oberfläche (20) endigt, um den Einbau des Schutzdeckels (10) auf das Element zu erleichtern.
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