DE6900734U - Autotuerschloss - Google Patents

Autotuerschloss

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DE6900734U
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DE
Germany
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car door
lever
trigger
lock
lever arm
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Expired
Application number
DE6900734U
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English (en)
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Arn Kiekert Soehne
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Arn Kiekert Soehne
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Publication date
Application filed by Arn Kiekert Soehne filed Critical Arn Kiekert Soehne
Priority to DE6900734U priority Critical patent/DE6900734U/de
Publication of DE6900734U publication Critical patent/DE6900734U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/10Handles
    • E05B85/14Handles pivoted about an axis parallel to the wing
    • E05B85/16Handles pivoted about an axis parallel to the wing a longitudinal grip part being pivoted at one end about an axis perpendicular to the longitudinal axis of the grip part

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Errindung bezieht sich aiif ein Autotiirschloß mit in der C Autotür untergebrachtes (geschlossenen oder zu einer
Grundplatte entarteten) SehloSlcasten und dem Äutotürgriff zugeordnetem Auslöser, wobei im SefcloSfeasten Balle und/ oder Siegel, Feder und Hebelsystem untergebracht sind und der Auslöser an eineis aus de» SchloSkasten nach auSen geführten Betätigungshebel angreift. Bei den bekannten Ausführungsforaen ist dieser Auslöser ein Druckauslöseri z.B. kann es sich um einen im Handgriff untergebrachten Druckknopf oder DrucKbolzen handeln, dessen Herstellung bei
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Patentanwälte Dr. W. And re je wski, Dr. M. Honk·, 43 Essen, Kettv/iger Straß«
Bestätigung eine Druckkraft auf den Betätigungshebelans überträgt. Häufig sind dieser Druckknopf und der Betätigitngshebelarm als Gelenkbolzen oder dergleichen aneinander angeschlossen. Erfährt die Autotür bei einem Unfall durch. Verformung eine Reduzierung ihrer Dicke im Bereich des in der Tür untergebrahten Autotürschlosses, so bewirkt diese Verformung ohne weiteres auch ein öffnen des Autotürschlos-/~\ ses und damit der Autotür. Auch können bei heftigem Zuschlagen Trägheitskräfte an dem Druckknopf oder dem Druckbolzen selbst wirksam werden, die verhindern, daß das A\itotürschloß schließt. Zwar kennt man Autotürschlösser mit einem als zweiarmiger Hebel ausgeführtem Hebelauslöser, dessen einer Hebelarm den Handgriff bildet, der z.B. mit Umfassen des Autotürgriffes ziehbetätigt wird. Nichtsdestoweniger greifen an den Betätigungshebel über den Hebelauslöser übersetzte Druckkräfte an, so daß die gleichen Nahteile gelten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Autotürschloß * des eingangs beschriebenen Aufbaus zu schaffen, welches in C bezug auf die ünfallsicherheit den bekannten Ausfuhrungsformen überlegen ist und so gestaltet ist, daß bei einer durch Verformung bedingten Reduzierung der Dicke der Autotür, in dem das Autotürschloß untergebracht ist, ein öffnen des Autötürschlosses nicht mehr auftritt.
Die Erfindung betrifft ein Autotürsehloß mit in der Autotür untergebrachtem Sehloßkasten und dem Autotürgriff zugeordnetem Auslöser, wobei im Sehloßkasten Falle und/oder Riegel, Feder und Hebelsystem untergebracht sind und der Auslöser an einen aus dem SchloSkasten nach außen ge-
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Patentanwälte Dr. W. Andr«jew$ki, Dr. Μ« Hönke, 43 Essen, Kettwiger Straße
rührten Bets*cigungshebexärni angreift. Di€ darin, daß der Auslöser für Ziehauslösung eingerichtet ist und dazu ein Auslöserhebel den nach außen geführten Betätigungshebel lediglich hinterfaßt. Das läßt sich auf verschiedene Weise verwirklichen. Eine Ausführungsform, die sich durch Einfachheit und Punktionssicherheit auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöser aus einem im Handgriff untergebrachten* gegen die Wirkung einer Rückstellfeder verstellbarem Winkelhebel nit Griffhebelarm und Anschlußhebelarm besteht, der im Winkelscheitel oder am freien Ende des Griffhebelarmes gelagert ist, während der Schloßkasten innenseitig gegen eine Stirnwand der Autotür montiert ist.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu
sehen, daß bei dem erfindungsgemäßen Autotürsehloß die Unfallsicherheit beachtlich erhöht ist» Kommt es infolge eines : Unfalls durch Verformung zu einer Reduzierung der Dicke der gleichsam als Blechkasten ausgeführten Autotür, in der das Autotürsehloß untergebracht ist, so tritt nichtsdestoweniger ein öffnen des Autotürschlosses nicht ein, weil der lediglich | J hinterfaßte Betätigungshebel bei einer derartigen Verformung f "* von deai Auslöserhebel nicht mitgenommen wird. Das bedeutet : eine beachtliche Verbesserung, wenn man berücksichtigt, daß aus statistischen Gründen bei Unfällen eine derartige Verformung einer Autotür viel häufiger ist als eine durch Aufbeulen bewirkte Vergrößerung der Autotürdieke. Darüber hinaus zeichnet sich das e^findungsgemäße Autotüischloß durch Sin- \ faehheit aus, während die Anordnung im ganzen so getroffen ist, daß auch *>ei heftigem Zuschlagen einer Autotür durch ; TrägheitskrSf te das Schließen des Autotürschlosses nicht verhindert wird.
Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
;an folgenden werden aie beschriebenen un« weiter© Merkmale der Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 in einem Horizontalschnitt einen Ausschnitt aus einer Autotür mit erfindungsgemäßeH Autotürschloß, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 1 aus Richtung des Pfeiles A,
Fig. 5 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 1 aus Richtung des Pfeiles B, Schloßkasten abgenommen,
Fig. 4 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 1 aus Richtung des Pfeiles C, Stirnblech der Tür abgenommen,
Fig. 5 den Gegenstand nach Fig. 3 in Offenstellung,
Fig. 6 entsprechend der Fig. 1 eine andere Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 7 entsprechend der Fig. 1 eine weitere Ausführungsform.
Das in den Figuren 1 bis 5 dargestellte AutotürsehloB ist in einer Autotür untergebracht. - Die Autotür 1 selbst ist praktisch ein Blechkasten. - Das Autotürschloß "besteht in seitem grundsätzlichen Aufbau aus dem SchloSkastea 2 und dem Auto türgriff 3 zugeordneten Auslöser 4. Im SehloSkasten 2 sind Fallen oder Riegel 5, Feder und Hebelsystem untergebracht. Der Auslöser 4 greift an. einen aus öem SehloSkasten
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W. * 4 ■ * · * Dr. Honke, f J
Patentanwälte Andrejewski, M. 36 (
6900784
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nach außen geführten Betätigungshebel 6 an. Der Auslöser 4 | ist, wie man insbesondere aus der Fig. 1 entnimmt, für | Ziehauslösung eingerichtet, wozu ein Auslöserhebel 7 den nach J außen geführten Betätigungshebel 6 lediglich hinterfalt. | Der Auslöser 4 besteht im AusfQhrungsbeispiel und nach bevor· j zugter Ausführungsform der Erfindung aus einem im Handgriff 3 j untergebrachten, im Winkelscheitel bei 20 gelagerten, gegen j die Wirkung einer Rückstellfeder 8 verstellbaren Winkelhebel j mit Griffhebelarm 9 und Anschlußhebelarm 10. tm Übrigen ist j ein an den Anschlußhebelara 10 angeschlossener, ebenfalls j als Winkelhebel ausgeführter Stellhebel 11 vorgesehen, dessen 1 freier Hebelarm 12 den Betätigungshebelarm 6 hinterfaßt, während der Schloßkasten 2 innenseitig gegen die Stirnwand 13
der Autotür l montiert ist. Die Falle 5 ragt aus einer Ausnehmung 14 dieser Stirnwand 13 hervor. Das Element 19 ist
mit der Falle verbunden. Die in Figur 1 ausgezogen gezeichnete
Stellung entspricht der Schließstellung. Die Offenstellung ist
zusätzlich strichpunktiert eingezeichnet worden. Man erkennt
aus der Fig. 1 unmittelbar, daß bei einer Verformung der Tür,
die die Dicke des Blechkastens reduziert, öffnende Kräfte
C auf den Betätigungsarm des Autotürsehlosses nicht ausgeübt
werden.
Aus den Figuren 3 und 4 entnimmt man, wie die Elemente des
Schlosses aussehen, die in dem Schloßkasten 2 untergebracht
sind. Aus einem Vergleich der Figuren 3 und 4 entnimmt man
(ohne weiteres (den Unterschied in der Stellung der einzelnen
Hebel bei Offenstellung einerseits und Schließstellung
andererseits* Der Bet-ät-igungshebelarm 6 setzt sich in einem
Winfcelheöel fort> der mit der Falle 3 des Schlosses wechsel-
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Patentanwälte Br. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Keftwiger Straße
wirkt. Eine entsprechende Buckstellfeder 15 für diesen Winke3hebel ist vorgesehen, TfShrenä anSeräea eine als Schraubenfeder 16 ausgeführte und auf die Achse 27 ös2? ?allfr 5 Aufgesetzte !Rückstellfeder rar eljen diese s&Ue TörgeseSien 1st. Be? Fell« slüd «c €is*i£ liesoadereü Sauteil Yorgesenece Assenltge zugeordnet* Ib übrigen ist d&s Schloß ffiit eines Terriegelungfiheljel aElt 2inrichtung für innenuetStigang und dergleichen ausgerüstet« Sine SchlieS-einrichtung 18 ist unterhAlt» des Handgriffes 3 vorgesehen.
Die 91g. $ zeigt eine Kit den eingetragenen Btzugezeichen und obigen Ausführungen ohne weiteres rerstlndliche Ausffihrungsfors (in Schnitt der ilg« 1), bei der der Winkelhe3»l 9, IO alt des freien Ende des Qriffhelbelarss 9 gelenkig bei 20 gelagert ist. Bei Fig» 1 ist die Anordnung so getroffen, daß der Auslöser (*) ein Winkelstück (9, 10) aufweist und dieses in einer Hülse (21) geführt ist.
Die Lagerung ist mit Kugeln 22 verwirklicht. Als Handgriff 23 ist hier ein besonderes Bauteil vorjgeseheja. - In beiden C Fallen kann in Abweichung von Fig. I der Winkeliiebel {9,10) mit seinem ÄPJichluBhebelarni (10) unaittelbaaiasi Betätigungshebel (6) angreifen.
•chutzwisprüche

Claims (5)

Patenta nwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße - 7-SehutzansprÜche
1) Autotürschloß mit in der Autotür untergebrachtem Sehloß- ki3ten und deffi Autotürgriff Algeordnetea Auslöser, wobei im Schloßkaefrin Falle und/oder Riegel* Feder und Hebeleystern untergebracht sind und der Auslöser an einem an dem Schloßkasten nach außen geführten Be tat igung she be lärm angreift«
_ dadurch gekennzeichnet« daß der Auslöser (4) für Ziehaus-Ü lösung eingerichtet ist und dazu ein Auslöserhebel (7) den
nach außen geführten Betätigungshebel (6)lediglich hinterfaßt.
2) Autotürschloß nah Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet« daß der Auslöser (4) aus einem im Handgriff (3) untergebrachten, gegen die Wirkung einer Rückstellfeder (8) verstellbaren Winkelhebel mit Qriffhebelarm (9) und Anschlußhebelarm (10) besteht, der im Winkelscheitel oder am freien Ende des Griff hebelarmes (9) gelagert ist, während der Schloßkasten (2) innenseitig gegen eine Stirnwand (13) der Autotür (1) montiert ist.
,-* 3) Autotür schloß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ansehlußhebelarm (10) ein ebenfalls als Winkelhebe-1 ausgeführter Stellhebel (11) angeschlossen ist, dessen freier Hebelarm (12) den Betätigungshebel (6) hinterfaßt.
4) Autotürschloß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelhebel (9* 10) mit seinem Ansehlußhebelarm (10) unmittelbar am Betätigungshebel (6) angreift.
Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Keftwiger Straße 36
5) Autotürsehloß nach, den Ansprüchen 1, 2, dadurch, gekennzeichnet, daß der Auslöser (4) ein Winkelstück (9*10) aufweist und dieises in einer Hülse (2i) geführt ist.
PAe Dr.Andrejewski» Dr.Honke
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