DE69005347T2 - Absaugkanüle für chirurgische Zwecke, insbesondere für Fettabsaugung. - Google Patents

Absaugkanüle für chirurgische Zwecke, insbesondere für Fettabsaugung.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Absaugrohr für chirurgische Eingriffe, wie Schönheitsoperationen, welche unter Einsatz einer Absaugeinrichtung durchgeführt werden, um beispielsweise subkutanes Fett abzusaugen. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Verbesserung an einem Absaugrohr, mit welchem bei einer chirurgischen Operation sehr leicht und in sicherer Weise eine Fettabsaugung erfolgen kann und mit welchem zu erwarten steht, daß die Heilperiode der Operationswunde verkürzt wird.
  • Fig. 1 zeigt ein bekanntes Absaugrohr zum Absaugen von subkutanen Fett mit Hilfe eines Fettabsaugers. Dieses Absaugrohr umfaßt einen der Absaugung dienenden Rohrkörper Ts, innerhalb welchem einstückig ein Zufuhrrohr Ta kleinen Durchmessers angeordnet ist. Das am vorderen Ende des Rohrkörpers Ts vorgesehne Mundstück m ist in der Axialrichtung des Saugrohres offen. Die Schnittebene im Bereich des Mundstückes m verläuft dabei senkrecht zur Längsachse X des Saugrohres Ts. Bei Verwendung dieses Saugrohres bei einem chirurgischen Eingriff zum Absaugen von subkutanen Fett des Bauchbereiches wird das vordere Ende des Saugrohres Ts zuerst durch eine Einschnittsöffnung unter die abdominale Haut eingeführt, worauf das subkutane Fettgewebe durch das Mundstück m und den Rohrkörper Ts mit Hilfe eines nicht dargestellten Fettabsaugers abgesaugt wird, der mit dem Saugrohr verbunden ist. Gleichzeitig wird stoßweise Luft oder ein anderes Medium durch das Zuführrohr Ta in Richtung des Mundstücks m geblasen.
  • Ein Absaugrohr der oben beschriebenen Art muß dabei zwangsweise einen relativ großen Durchmesser aufweisen, weil innerhalb desselben das erwähnte Zuführrohr Ta vorhanden ist. Auf Grund chirurgischer Erfahrungen hat es sich jedoch gezeigt, daß bei Verwendung eines Absaugrohres großen Durchmessers die Einschnittöffnung innerhalb der Haut zwangsläufig vergrößert wird, so daß auf diese Weise die sich ergebende Schnittwunde groß und unschön erscheint, während gleichzeitig während der chirurgischen Eingriffs unter Umständen verschiedene Komplikationen auftreten können. Der auf der Innenseite mit dem Zufuhrrohr Ta versehene Rohrkörper Ts ist fernerhin in seinem Aufbau kompliziert und schwierig herzustellen, was zwangsläufig zu erhöhten Kosten führt.
  • Der Rohrkörper Ts des bekannten Saugrohres weist, dabei einen Innenquerschnitt auf, welcher durch das Vorhandensein des innerhalb des Rohrkörpers Ts vorhandenen Zuführrohres Ta in nicht kreisförmiger Weise verformt ist. Das betreffende Saugrohr besitzt demzufolge den Nachteil, daß die Wirksamkeit des Saugvorgangs, beispielsweise von subkutanen Fettgewebe verringert wird, und daß das Rohr während des chirurgischen Eingriffs sehr leicht mit abgesaugten Substanzen, beispielsweise subkutanen Fett, zur Verstopfung gelangt.
  • Abgesehen von den beschriebenen Schwierigkeiten hat ein bekanntes Absaugrohr, welches einen relativ großen Außendurchmesser besitzt und dessen Mundstück eine senkrecht zur Längsichtung ausgerichtete Schnittebene aufweist, die Eigenchaft, daß unter Umständen mehr als erforderlich subkutanes Fett abgesaugt wird, so daß die Gefahr einer Verletzung von Blutgefäßen, Nervenfasern und dgl. besteht.
  • Die DE-A-2447513 und DE-U-8709667 zeigen ein Saugrohr mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Die FR-A-2454308 zeigt fernerhin eine Absaugeinrichtung, bei welcher der am Ende des Absaugrohres vorhandene Absaugmund in Bezug auf eine senkrecht zur Längsachse des Saugrohres verlaufende Ebene geneigt ist.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Absaugrohr zu schaffen, bei welchem die Nachteile von bekannten Absaugrohren vermieden werden und welches sehr leicht in und unter die Haut eingeführt werden kann, wobei während des chirurgischen Eingriffs die Gefahr von Verletzungen von Blutgefäßen, Nervenfasern und dgl. verringert wird.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines zum Absaugen von subkutanen Fett dienenden Absaugrohrs, welches in seinem Aufbau einfach und in seiner Herstellung preiswert ist.
  • Zur Erzielung der oben erwähnten Aufgaben wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung ein Absaugrohr entsprechend dem Wortlaut des Anspruchs 1 vorgesehen.
  • Da die am vorderen Ende des Rohrkörpers vorgesehene Mundöffnung in axialer Richtung des Rohrkörpers offen ist, kann das Absaugrohr sehr leicht in das subkutane Gewebe eingeführt und darin bewegt werden, um auf diese Weise beispielsweise das subkutane Fett absaugen zu können, ohne in unnötiger Weise Blutgefäße, Nervenfasern und dgl. während des chirurgischen Eingriffs zu verletzen.
  • Die Anordnung, bei welcher das Zuführrohr an der Außenseite des Rohrkörpers angeordnet ist, besitzt dabei den Vorteil, daß der Rohrkörper einen kreisförmigen Innenquerschnitt aufweist, wodurch nicht nur die Wirksamkeit des Absaugvorgangs von subkutanen Gewebe, beispielsweise subkutanen Fett, verbessert wird, sondern auch verhindert wird, daß der Rohrkörper durch Gewebestücke, welche während des Eingriffes abgesaugt werden, zur Verstopfung gelangt. Nach Durchführung des chirurgischen Eingriffs kann fernerhin das Absaugrohr mit großer Leichtigkeit ausgewaschen werden.
  • Da das Absaugrohr nicht auf der Innenseite das Zuführrohr aufweist, kann fernerhin entsprechend den jeweiligen Anforderungen der Durchmesser verringert werden.
  • Durch das Zuführrohr können als Medium nicht nur ein Gas, wie Luft, sondern auch die Ringer'sche Lösung oder andere Einspritzflüssigkeiten verwendet werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen in dem folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine zum Teil aufgeschnittene perspektivische Ansicht eines bekannten chirurgischen Absaugrohres,
  • Fig.2A und 2B eine teilweise weggeschnittene perspektivische Ansicht und eine seitliche Ansicht einer ersten Ausführungsform eines chirurgischen Saugrohres gemäß der Erfindung,
  • Fig. 3 eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Saugrohrs gemäß der Erfindung,
  • Fig. 4 eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform des Saugrohrs gemäß der Erfindung und
  • Fig. 5 eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht einer vierten Ausführungsform des Saugrohrs gemäß der Erfindung.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen des chirurgischen Absaugrohres sollen in dem folgenden unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 5 beschrieben werden. In diesen Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 1 den Absaugrohrkörper, das Bezugszeichen 4 das Zuführrohr und das Bezugszeichen 6 eine Anschlußbuchse.
  • Fig. 2A und 2B zeigen eine erste Ausführungsform des Saugrohrs gemäß der Erfindung. Dieses besitzt einen Absaugkanal 2 und einen Kopfbereich 3, dessen vordere Stirnfläche 3a eine Fläche ist, welche schräg zur Längsachse X des Absaugrohrkörpers 1 verläuft. Die Stirnfläche 3a des Absaugrohrkörpers 1 ist im Bereich der schrägen Oberfläche verschlossen. Der Absaugrohrkörper 1ist fernerhin an der Anschlußbuchse 6 angeschlossen.
  • Im Kopfbereich 3 ist eine Absaugöffnung 2a vorgesehen, welche in einer beliebigen Richtung von der Längsachse X des Saugrohres 1 offen ist. Die Absaugöffnung 2a ist dabei innerhalb der Umfangswandung des Kopfbereiches 3 derart angeordnet, so daß die Längsrichtung der Absaugöffnung 2a parallel zur Axialrichtung des Absaugrohres verläuft. Die Absaugöffnung 2a ist im besonderen in der Richtung offen, welche senkrecht zur Axialrichtung des Absaugrohrkörpers 1 verläuft.
  • Das Zufuhrrohr 4 mit seinem Zufuhrkanal 5 besitzt einen kleineren Durchmesser als der Absaugrohrkörper 1 und ist an der Außenoberfläche desselben befestigt. Das sich entlang des Absaugrohrkörpers 1 erstreckende Zuführrohr 4 ist an dem Absaugrohrkörper 1 entweder durch Schweißen oder durch Klebung befestigt und wird an seinem Basisende durch die Anschlußbuchse 6 gehalten. Am vorderen Ende des Zuführrohres 4 ist eine Einspritzöffnung 5a vorgesehen, welche in einer unterschiedlichen Richtung sich gegenüber ihrer Längsachse öffnet, welche parallel zur Längsachse X des Absaugrohrkörpers 1 verläuft. Bei dieser Ausführungsform ist die Richtung der Einspritzöffnung 5a des Zuführrohres 4 im wesentlichen in gleicher Richtung wie die schräge Stirnfläche 3a des Absaugrohrkörpers 1 ausgerichtet.
  • In der Zeichnung ist zusätzlich eine Rohrleitung 7 dargestellt, welche mit dem Absaugrohrkörper 1 verbunden ist, während zusätzlich eine Rohrleitung 8 vorgesehen ist, die mit dem Zuführrohr 4 verbunden ist. Der Neigungswinkel und die Formgebung der Absaugöffnung 2a innerhalb des Kopfbereiches 3 des Absaugrohrkörers 1 kann in verschiedenster Weise modifiziert werden.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform besitzt der Absaugrohrkörper 1 an seinem vorderen Ende eine Absaugöffnung 12a, welche unter ungefähr 45º in Bezug auf die Axialrichtung des Absaugrohrkörpers 1 geneigt ist. Die Einspritzöffnung 5a des Zuführrohres 4 ist symmetrisch in Bezug auf die Absaugöffnung 12a des Absaugrohrkörpers 1 geneigt.
  • Das Zuführrohr 4 dieser Ausführungsform dient zum Einführen eines Mediums, wie Gas, Luft oder einer wäßrigen Lösung. Die mit dem Zuführrohr 4 verbundene Rohrleitung 8 ist mit einer Ventilationsöffnung 9 versehen, so wie dies in Fig.4 dargestellt ist. Bei der Zufuhr eines Mediums kann die Menge des aus der Einspritzöffnung 5a abgegebenen Mediums durch Öffnen und Schließen dieser Ventilationsöffnung mit Hilfe eines Fingers reguliert werden. Durch Öffnen der Ventilationsöffnung 9 kann beispielsweise die Menge des zugeführten Mediums verringert werden. Bei der Durchführung eines chirurgischen Eingriffs unter Einsatz einer Absaugrohres gemäß der Erfindung kann ohne Zufuhr eines Mediums durch das Zuführrohr 4 die Menge des abgesaugten subkutanen Gewebes reguliert werden. Wenn demzufolge die Ventilationsöffnung 9 in diesem Fall mit einem Finger verschlossen wird, so daß kein Medium an der Absaugöffnung 12a abgegeben wird, wird das subkutane Gewebe sehr stark abgesaugt. Wenn jedoch die Ventilationsöffnung geöffnet wird, strömt durch die Ventilationsöffnung 9 Luft durch den Zuführkanal 5 des Zuführrohres 4, worauf diese Luft in den Absaugkanal 2 des Absaugrohrkörpers 1 gelangt, wodurch die Menge des abgesaugten subkutanen Gewebes verringert wird. Die erwähnte Ventilationsöffnung 9 zur Regulierung der Menge des durch den Zuführkanal 5 strömenden Mediums ist selbstverständlich auch bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform vorsehbar.
  • Die in Fig. 4 dargestellte dritte Ausführungsform verwendet eine oder mehrere Hilfsabsaugöffnunung 22b und 22c, welche an geeigneten Stellen der Umfangswandung des Kopfteils 3 des Absaugrohrkörpers 1 zusätzlich zu der Absaugöffnung 22a vorgesehen ist, die der Absaugöffnung 12a der zweiten Ausführungsform entspricht. Diese Hilfsabsaugöffnungen 22b und 22c können ebenfalls bei der in den Fig. 2a und 2a dargestellten ersten Ausführungsform vorgesehen sein. Bei einer mit diesen Hilfsabsaugöffnungen 22b und 22c versehenen Anordnung kann die Wirksamkeit der Absaugung von subkutanen Fett und dgl. verbessert werden.
  • Bei der in Fig. 5 dargestellten vierten Ausführungsform ist das vordere Ende 33a des Absaugrohrkörpers 1 im wesentlilchen elliptisch-konisch ausgebildet. Der Absaugrohrkörper 1 besitzt in diesem Fall eine seitlich angeordnete Absaugöffnung 32a, welche auf der Seite des Zuführrohres 4 vorgesehen ist, so daß diese Absaugöffnung 32a gegenüberliegend zu der Einspritzöffnung 5a mündet.
  • Die Anordnung der Absaugöffnung sowie die Konfigurationen des vorderen Endes des Absaugrohrkörpers 1 kann bei den beschriebenen Ausführungsformen modifiziert und in verschiedenen Weise kombiniert werden. Die Bereitstellung von Absaugrohren in verschiedene Ausführungen erleichtert dabei die Durchführung von chirurgischen Eingriffen.
  • Bei Verwendung von Absaugrohren entsprechend den verschiedenen Ausführungsformen zur Durchführung eines chirurgischen Eingriffs werden die Rohrleitungen 7 und 8 für den Absaugrohrkörper 1 und das Zuführrohr 4 über entsprechende Schläuche mit einem nicht dargestellten Absauggerät und einer anderen Gerätschaft verbunden. Der Kopfbereich 3 des Absaugrohrkörpers 1 wird in der Folge dann durch die Haut in das subkutane Gewebe eingeführt, während gleichzeitig durch das Zuführrohr 4 Luft oder die Ringer'sche Lösung eingepumpt wird. Auf diese Weise wird subkutanes Gewebe, beispielsweise Fett, durch die Absaugöffnung in den Absaugrohrkörper 1 abgesaugt. Das abgesaugte Gewebe wird dann durch die Rohrleitung 7 an das Absauggerät geleitet.
  • Falls im Kopfbereich 3 des Absaugrohres ein bekantner Vibrator, beispielsweise ein piezoelektrischer Vibrator, vorgesehen ist, können subkutane Zellen oder Gewebe, beispielsweise Fett, durch Emulsion zerstört werden, so daß der Absaugvorgang mit verbesserter Wirksamkeit durchführbar ist.
  • So wie sich dies anhand der vorliegenden Beschreibung ergibt, wird im Rahmen der Erfindung ein chirurgisches Absaugrohr, geschaffen, mit welchem subkutanes Gewebe, wie Fett, sehr gut abgesaugt werden kann. Das Absaugrohr gemäß der Erfindung ist zu diesem Zweck mit einer Absaugöffnung versehen, welche in einer Richtung öffnet, die gegenüber der Axialrichtung des Absaugrohres unterschiedlich ist, so daß das subkutane Gewebe in gewünschter Weise sehr leicht abgesaugt werden kann, ohne daß dabei in unnötiger Weise Blutgefäße oder Nervenfasern verletzt werdern. Da ein Zuführrohr an der Außenseite des Absaugrohrkörpers befestigt ist, kann das Absaugrohr einschließlich des Zuführrohres abschnittsmäßig im Vergleich zu bekannten Absaugrohren verkleinert werden. Der Absaugkanal innerhalb des Absaugrohrkörpers besitzt dabei einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt, so daß die Wirksamkeit der Absaugung von subkutanen Gewebe sehr stark verbessert werden kann, während Probleme einer eventuellen Verstopfung des Absaugrohres durch abgesaugtes Gewebe eliminiert werden. Zusätzlich kann das Absaugrohr nach der Durchführung eines chirurgischen Eingriffs sehr leicht gereinigt werden, während die Herstellung des Absaugrohres auf Grund des einfachen Aufbaus sehr preiswert durchführbar ist.
  • So wie dies sehr leicht verständlich ist, kann von den beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung abgewichen werden. So wie sich dies dem Fachmann ergibt, kann die Erfindung in verschiedenen Modifikationen und Verbesserungen durchgeführt werden. Es soll somit verstanden sein, daß die Erfindung nicht durch die beschriebenen Ausführungsformen, sondern allein durch den Wortlaut der beigefügten Ansprüche begrenzt wird.

Claims (9)

1. Chirurgisches Absaugrohr mit einem hohlen Absaugrohrkörper (1), welcher mit einem Kopfbereich (3) und einer Absaugöffnung (2, 12a, 22a, 32a) versehen ist, durch welche durch den Einfluß einer Saugkraft subkutanes Gewebe absaugbar ist, sowie einem Zuführrohr (4), durch welches ein Medium dem vorderen Endbereich des Absaugrohrkörpers (1) zuführbar ist, und welches eine Einspritzöffnung (5a) aufweist, wobei die Absaugöffnung (2a, 12a, 22a, 32a) des Absaugrohres (1) in einer Richtung offen ist, welche von der Axialrichtung des Absaugrohres abweicht, und wobei das Zuführrohr (4) an der Außenseite des Absaugrohrkörpers (1) befestigt ist und sich parallel zum Absaugrohr erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspritzöffnung (5a) sich an der Außenseite des Absaugrohres in einer Richtung öffnet, welche gegenüber der Axialrichtung (X) des Zuführrohres (4) abweicht, und welches eine Richtung aufweist, die gegenüber der Richtung der Absaugöf fnung unterschiedlich ist.
2. Chirurgisches Absaugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugrohrkörper (1) eine Umfangswandung aufweist, in welche sich die Absaugöffnung (2a, 32a) in einer Richtung öffnet, die senkrecht zur Axialrichtung (X) des Absaugrohrkörpers (1) verläuft.
3. Chirurgisches Absaugrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugöffnung (2a) auf einer Seite des Absaugrohrkörpers (1) angeordnet ist, welche gegenüberliegend zu jenem Teil ist, an welchem das Zuführrohr (4) befestigt ist.
4. Chirurgisches Absaugrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugöffnung (32a) gegenüberliegend zum Zuführrohr (4) angeordnet ist.
5. Chirurgisches Absaugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfbereich (3) mit einer Stirnfläche (3a) versehen ist, welche in Bezug auf eine Ebene senkrecht zur Axialrichtung (X) geneigt ist.
6. Chirurgisches Absaugrohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugöffnung (12a, 22a) im Bereich der geneigten Stirnfläche vorgesehen ist.
7. Chirurgisches Absaugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfbereich (3) mit einem vorderen Ende versehen ist, welches im wesentlichen elliptisch konisch ausgebildet ist.
8. Chirurgisches Absaugrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Kopfbereiches (3) zusätzlich eine oder mehrere Hilfsabsaugöffnungen (22b, 22c) vorgesehen sind.
9. Chirurgisches Absaugrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuführrohr (4) mit einer Rohrleitung (8) verbunden ist, welche eine Ventilationsöffnung (9) aufweist, mit der die Menge des zugeführten Mediums einstellbar ist.
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