DE688702C - kraftmaschinen mit sternfoermig angeordneten Zylindern - Google Patents

kraftmaschinen mit sternfoermig angeordneten Zylindern

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DE688702C
DE688702C DE1936C0051870 DEC0051870D DE688702C DE 688702 C DE688702 C DE 688702C DE 1936C0051870 DE1936C0051870 DE 1936C0051870 DE C0051870 D DEC0051870 D DE C0051870D DE 688702 C DE688702 C DE 688702C
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adjusting ring
ring
star shape
pin
cylinders arranged
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DE1936C0051870
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CESKOSLOVENSKA ZBROJOVKA A S BRNO
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CESKOSLOVENSKA ZBROJOVKA A S BRNO
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Steuergetriebe zur Regelung der Leistung von frennkraftmaschinen mit sternförmig angeordneten Zylindern Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung zur Regelung der Leistung von Brennkraftmaschinen mit sternförmig angeordneten Zylindern, bei welchen die Fördermenge der den Zylindern zugehörigen Brennstoffpumpen durch Verdrehung ihrer Kolben mittels eines gemeinsamen Verstellringes geändert wird, Bei bisher bekannten Einrichtungen geschieht die Verdrehung der Kolben der Brennstoffpumpen mittels Zahnrädern, die den Nachteil haben, daß wegen des notwendigen Spielraumes zwischen den einzelnen Zähnen die Verdrehung der Brennstoffpumpenkolben nicht ganz genau eingestellt werden kann. Hinzu kommt, daß ein derartiges Zahnradgetriebe empfindlich gegen eindringende Fremdkörper ist.
  • Es ist auch bereits eine Anordnung bekannt, bei der die Verdrehung der Pumpenkolben mittels einer an der Kolbenstange der Pumpe angebrachten Kurbel und eines die Zapfen an diesen Kurbeln erfassenden Verstellringes bewirkt wird. Bei dieser bekannten Anordnung werden die Kurbelzapfen der verschiedenen Zylinder durch am Verstellring angebrachte Gabeln erfaßt und verdreht. Die Nachteile dieser Anordnung sind erheblich. Da der Zapfen in der Gabel verschiedene Schräglagen .einnimmt, können die Gabeln die zugehörigen Zapfen nur mit einem gewissen Spiel umfassen, wodurch von vornherein die Genauigkeit dieser Anordnung nicht größer sein kann als die der vorerwähnten Zahnradanordnung. Es kommt hinzu, daß die Zapfen mit diesen Gabeln nur eine punktförmige Berührung oder höchstens eine Berührung auf einer kurzen Linie haben. Die Folge davon ist, daß wegen der Kleinheit der Berührungsflächen die auftretenden Beanspruchungen so hoch sind, daß schon nach kurzer Betriebszeit eine starke Abnutzung entstanden ist. Diese vergrößert in vorher nicht bestimmbarem Maße das Spiel zwischen Zapfen und Steuergabel, so daß also diese Anordnung hinsichtlich der Genauigkeit der Verdrehung des Kolbens der Brennstoffpumpe noch schlechter ist als ein Zahnradgetriebe.
  • Gemäß der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Anordnungen vermieden, und es wird eine von vornherein ganz genaue Regelung ermöglicht, die ferner, da es keine hoch beanspruchten und starker Abnutzung unterliegenden Führungsflächen gibt, auch für eine längere Betriebszeit ihre Genauigkeit behält.
  • Bei einem Steuergetriebe zur Regelung der Leistung von Brennkraftmasehinen mit unmittelbarer Brennstoffeinspritzung, bei denen die Fördermenge der entsprechend der sternförmigen Zylinderanordnung ebenfalls sternförmig angeordneten Brennstoffpumpen durch Verdrehung ihrer Kolben mittels eines gemeinsamen Verstellringes geregelt wird; dessen Drehbewegung über parallelachsig zu den Pumpen verlaufenden Zapfen von Kurbeln auf die Pumpenkolben übertragen wird; greifen erfindungsgemäß die Zapfen der Verstellkurbeln axial verschiebbar in parallelachsig zum Verstellring drehbar gelagerte und quer zur Ringebene verschiebbare Gleitsteine ein.
  • Durch diese Ausbildung des Steuergetriebes können alle gegeneinander beweglichen Flächen derart aufeinandergepaßt sein, däß eine vollkommen sichere und spielfreie Führung gewonnen wird. Da sowohl der in dem Gleitstein axial verschiebbare Kurbelzapfen als auch der Gleitstein selber zylindrisch ausgebildet sein können, ist ein einwandfreier Gleitsitz der Teile ineinander möglich. Die gegeneinander beweglichen Flächen lassen sich hierbei groß ausbilden, so daß die Druckbeanspruchungen dieser Flächen außerordentlich niedrig werden und ein Verschleiß praktisch gär nicht eintritt. Dies sichert dem Steuergetriebe gemäß der Erfindung, daß es nicht nur von vornherein im Neuzustand sehr genau arbeitet; sondern auch, daß es diese Genauigkeit ständig behält.
  • Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung an einer im Zweitakt arbeitenden sternförmigen Dieselmaschine, und zwar zeigen Abb. i einen Querschnitt durch die Verstelleinrichtung mit einer Brennstoffpumpe; Abb: 2 einen Teilschnitt nach dem Linienzug A-A der Abb. i; Abb. 3 in einem teilweisen Schnitt die Betätigungseinrichtung,des Verstellringes.
  • i bedeutet das Motorgehäuse, in dessen Mittellager 2 die Kurbelwelle 3 gelagert ist. Zwischen dem Distanzring q.' und dem Aufspannring q. ist auf der Welle 3 eine Nockenseheibe 5 eingekeilt, welche !die Brenns,töffpümpen P1; P2, P3. . . treibt. Die Brennstoffpumpen sind ebenfalls wie die Zylinder sternförmig angeordnet, und an jedem Zylinder ist eine besondere Pumpe zugeteilt.
  • Der Antrieb jeder Pumpe von der Nocke 5 geschieht über die Rollen 9; welche in den gabelförmigen Winkelhebeln 6 eingelegt sind. Jeder Hebel 6 dreht sich um einen im Gehäuse i eingesetzten Zäpfen 7. Er dient dazu, die Triebstange io zu bewegen, deren kugelförmiges Ende i i in einer entsprechenden Pfanne des Hebels 6 sitzt. Die Triebstange i o arbeitet zusammen mit dem Kolben 1q. der Pumpe, welcher mit der schrägen Steuerkante 14 versehen ist.' Durch Verdrehung des Kolbens wird in bekannter Weise die Menge des gelieferten Brennstoffes geregelt. Der verstärkte Kopf io' der Triebstange io weist eine Quernute auf, in welche der Keil des Kopfes 15 des Kolbens eingreift. Die Pumpe bestellt aus dem Gehäuse 12, welches in einen Ansatz des Motorgehäuses 1 eingepaßt ist, und aus dem Arbeitszylinder 13 mit dem Kolben 1q.. Der Kopf 15 des Kolbens 1¢ ist in der Führungshülse 16 eingelagert, die durch eine Spiralfeder 17 belastet ist, welche den Kolben 1q. mit der Triebstange io nach jedem Arbeitshub in die ursprüngliche Lage zurückbringt.
  • Die Regeleinrichtung nach der Erfindung besteht nun auf dem Ring 2o, welcher gleichachsig mit der Welle 3 in der Führung i9 des Gehäuses i ;gelagert ist. Der Verstellring 2o besitzt für jede Pumpe je einen Lagerbock 2i, in dessen walzenförmiger Führung längs verschiebbar und drehbar ein Führungsstein22 gelagert ist. In der Bohrung des Führungssteines ist der Zapfen 25 beweglich gehalten, welcher durch die Längsausnehmung 21' des Lagers 21 durchgeht und über den Ansatz 26 mit der Triebstange io fest verbunden ist, wobei die Achsendes Zapfens 25 und der Triebstange iö sowie des Kolbens 14 parallel sind.
  • Das Verdrehen des Verstellringes 2o erfolgt vom Zapfen 3o aus, welcher in den Lagern 31 und 32 des Gehäuses i gelagert ist (s. Fig. 2 und 3). Der Zapfen 30 trägt den Hebelansatz 33 mit dem fest eingesetzten Zapfen 3q., welcher in die Bohrung des Führungssteines 35 eingreift. Der Stein 35 bildet die drehbare und längs verschiebbare Walze, welche in der Füihrung des auf dem Ring 2o angeordneten Lagers 36 gleitbar geführt ist. Am oberen abgestuften Ende 38 des Zapfens 30 ist durch eine Mutterschraube 39 :der Bedienungshebel 4.o undrehbar aufgesetzt.
  • Die Verstellung der gelieferten Brennstoffmenge geschieht wie folgt: Durch Verdrehung des Bedienungshebels 40 überträgt sich die Bewegung des Zapfens 30 über den Zapfen 34 auf den in dem Lager 36 des Ringes 2o gelagerten Führungsstein 35. Der Verstellring 2o wird dadurch ebenfalls verdreht (Pfeilrichtung p oder q, Fig. 2), und die Verstellbewegung wird über die Führungssteine 22 und die Zapfen 25 jeder einzelnen Pumpe mitgeteilt. Bei der Bewegung des Ringes 2o wird der Stein 22 vom Lager 21 mitgenommen; so daß der Zapfen 25ä der mit der Triebstange io fest verbunden ist, sich um diese Triebstange dreht. Die Lagerung des Steines 22 im Lager 21 läßt nicht nur dessen Drehung, sondern auch dessen Längsverschie-. bung zu. Der Zapfen a5 verdreht über den Hebelansatz 26 die Triebstange io und den damit verbundenen Kolben 1q. jeder Pumpe, wodurch die schräge Kante i4! ,des Kolbens so verstellt wird, daß die gelieferte Brennstoffmenge auf diese Art geregelt wird.
  • Die gezeichnete und beschriebene Regeleinrichtung stellt nur ein Beispiel der Erfindung dar, und ihre Einzelheiten können geändert werden, ohne daß das Wesen der Erfindung geändert wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steuergetriebe zur Regelung der Leistung von Brennkraftmaschinen mit sternförmig angeordneten Zylindern und unmittelbarer Brennstoffeinspritzung, bei denen die Fördermenge der den einzelnen Zylindern zugehörigen Brennstoffpumpen durch Verdrehung ihrer Kolben mittels eines gemeinsamen Verstellringes geregelt wird, dessen Drehbewegung über parallelachsig zu den Pumpen verlaufende Zapfen von Kurbelgliedern auf den Pumpenkolben übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (25) der Verstellkurbeln (26) axial verschiebbar in parallelachsig zum Verstellring drehbar gelagerte und quer zur Ringebene verschiebbare Gleitsteine eingreifen.
  2. 2. Steuergetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellring (ZO) von einer Welle (30) mittels eines Kurbelzapfens (3q.) verstellt werden kann, der ebenfalls axial verschiebbar in einen drehbar und verschiebbar gelagerten Gleitstein eingreift.
DE1936C0051870 1936-05-12 1936-08-04 kraftmaschinen mit sternfoermig angeordneten Zylindern Expired DE688702C (de)

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ID=5454804

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1936C0051870 Expired DE688702C (de) 1936-05-12 1936-08-04 kraftmaschinen mit sternfoermig angeordneten Zylindern

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DE (1) DE688702C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1256473B (de) * 1961-04-25 1967-12-14 Marius Georges Henri Girodin Steuerung fuer eine Brennkraftmaschine mit einer Mehrzahl von regelmaessig um die Brennkraftmaschinenwelle verteilt angeordneten Zylindern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1256473B (de) * 1961-04-25 1967-12-14 Marius Georges Henri Girodin Steuerung fuer eine Brennkraftmaschine mit einer Mehrzahl von regelmaessig um die Brennkraftmaschinenwelle verteilt angeordneten Zylindern

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