DE68656C - Flügelrad - Wassermesser - Google Patents

Flügelrad - Wassermesser

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DE68656C
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Germany
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water
impeller
knife
housing
leaf springs
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT68656D
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M. ESSER in Lüttich
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/06Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission
    • G01F1/08Adjusting, correcting or compensating means therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die Erfindung betrifft einen Wassermesser, dessen gemessene Durchtrittsmenge durch den herrschenden Wasserdruck selbstthätig geregelt wird.
    Auf der Zeichnung ist:
    Fig. ι ein Verticalschnitt und
    Fig. 2 der Grundrifs des Wassermessers.
    Fig. 3 und 4 sind bezw. Schnitt und Oberansicht des Doppelbodens desselben.
    Der untere Theil des Wassermessergehäuses ist von einem zweiten Gehäuse umschlossen, so dafs an den Seiten und unter dem Boden des inneren Gehäuses ein Raum b entsteht, der mit dem Zuführungsrohr α communicirt und von welchem das Wasser dem inneren Messerraum durch Kanäle zugeführt wird, um hier auf ein Flügelrad zu wirken, dessen Drehung auf ein Anzeigewerk übertragen wird. Die Kanäle münden in das innere Gehäuse derart ein, dafs sie in Höhe der schiefgestellten Radflügel liegen und dadurch auf deren Spindel die Tendenz des Hebens ausüben, so dafs das Festlager der Spindel vor einem schnellen Verschleifs gesichert wird. Um nun eine selbstthätige Regelung der gemessenen Wassermengen herbeizuführen, d. h. eine zu schnelle Drehung des Flügelpaares und dessen Spindel bei zu hohem Wasserdruck zu verhindern, werden in dem Boden des inneren Gehäuseuntertheiles Löcher oder Durchtrittskanäle d vorgesehen, die durch Blattfedern c, welche nur einseitig befestigt sind, gedeckt werden. Wird nun der Druck des aus dem Rohr α in den Messer tretenden Wassers zu hoch, so tritt dasselbe unter Ueberwindung der Spannung der Blattfedern c und Heben derselben durch den Boden des inneren Untertheiles des Gehäuses in dieses ein und wirkt bremsend auf die Bewegung des Flügelrades und regelt danach selbstthätig die Messung nach der durchgetretenen Wassermenge. An Stelle der Blattfedern können natürlich in dem Boden auch entsprechend belastete Ventile zum Schlufs der Durchtrittskanäle d vorgesehen werden. Die Durchtrittsmenge steht danach immer im Verhältnifs zur angezeigten Menge, und es wird durch die genannte Regelungsvorrichtung der Wassermesser derart empfindlich, dafs man denselben in Leitungen einschalten kann, in denen der Druck zwischen Y10 und mehreren Atmosphären schwankt. Dabei ist der Wassermesser aufserordentlich einfach und enthält nur wenige einem Verschleifs ausgesetzte Theile.
    Patent-Anspruch:
    Ein Flügelrad -Wassermesser, bei welchem eine Regelung der Bewegung des Flügelrades dadurch herbeigeführt wird, dafs bei gröfserem Druck ein Theil des Wassers durch Bodendurchlässe (d) des inneren Gehäusetheiles, die durch Blattfedern oder belastete Ventile abgeschlossen werden, unter Oeffnung derselben hindurchtritt und bremsend auf das Flügelrad wirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT68656D Flügelrad - Wassermesser Expired - Lifetime DE68656C (de)

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