DE680366C - Spannungsregelnder Manteltransformator - Google Patents

Spannungsregelnder Manteltransformator

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Publication number
DE680366C
DE680366C DEK132186D DEK0132186D DE680366C DE 680366 C DE680366 C DE 680366C DE K132186 D DEK132186 D DE K132186D DE K0132186 D DEK0132186 D DE K0132186D DE 680366 C DE680366 C DE 680366C
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DE
Germany
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transformer
transformer according
core parts
windings
bridges
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Expired
Application number
DEK132186D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Willi Reiche
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Koch and Sterzel AG
Original Assignee
Koch and Sterzel AG
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Publication date
Application filed by Koch and Sterzel AG filed Critical Koch and Sterzel AG
Priority to DEK132186D priority Critical patent/DE680366C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE680366C publication Critical patent/DE680366C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/08Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators
    • H01F29/12Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with core, coil, winding, or shield movable to offset variation of voltage or phase shift, e.g. induction regulators having movable coil, winding, or part thereof; having movable shield

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Spannungsregelnder Manteltransformator Die bisher bekanntgewordenen Transformatoren zur, stufenlosen Spannungsregelung bei Mehrphasenstrom, bei denen die Regelung durch geradlinige Verschiebung von Kern- und Wicklungsteilen gegeneinander erfolgt, z. B. Schubtransformatoren, besteihen zumeist aus einzelnen Einphasentransformatoren. Diese werden nebeneinander aufgestellt. Ihre Wicklungen werden beispielsweise in Stern oder Dreieck geschaltet, und ihre beweglichen Teile werden gemeinsam gelagert und bewegt. Der Nachteil dieser Anordnung ist ein verhältnismäßig großer Platzbedarf. Man ist daher bereits dazu übergegangen, einen einzigen, zumeist feststehenden Kernteil zu verwenden, auf welchen räumlich nebeneinander die den einzelnen Phasen zugehörigen Wicklungen untergebracht sind, während andere Kernteile jeder Phase zugehörig längs des feststehenden Kernteiles verschoben werden. Diese Bauart hat zwar nur geringe Breite und Tiefe, fällt aber sehr lang aus. Außerdem ergibt sich bei ihr eine äußerst umständliche Leitungsführung, weil die Zuleitungen zu dem untersten Transformator durch das ganze, den Regeltransformator enthaltende Gehäuse an sämtlichen Einzeltransformatoren vorbeigeführt werden müssen.
  • Erfindungsgemäß lassen sich alle diese Nachteile dadurch beseitigen, daß der Transformator aus zwei oder mehreren in horizontaler Richtung zusammengebauten Einphasenschubtransformatoren besteht, zwischen deren Kernteilen nur Brücken oder Schlußstücke angeordnet .sind. Ein solcher Transformator benötigt weniger Platz als der an erster Stelle genannte bekannte Transformator. Gegenüber dem an zweiter Stelle aufgeführten bekannten Transformator weist der Transformator gemäß der Erfindung eine äußerst niedrige Bauhöhe ,auf und hat außerdem den Vorteil einer wesentlich einfacheren Leitungsführung. Die Verringerung der vertikalen Bauhöhe eines Transformators ist besonders wichtig, weil in dieser Richtung im allgemeinen wenig Platz zur Verfügung :steht. Der Transformator gemäß der Erfindung ist sowohl für Mehrphasenstrom als auch für Einphasenstrom brauchbar. Die Außenjoche, die Brücken oder Schlußstücke und die zu bewegenden Wicklungen werden zweckmäßigerweise an einem Traggerüst befestigt, das durch Spindeln verstellt wird, die zwischen den Kernteilen angeordnet sind.
  • In den Abbildungen :sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Die Abb. i zeigt einen Drehstroms.chubtran.sformator für -!---Regelung. Mit io, i i und i a sind die beispielsweise feststehenden Kernbeile bezeichnet, welche mit Nuten versehen sind, in denen die Sekundärwicklungen 13, 14 und 15 um die Kerne herumgewickelt sind. Jedem Kern sind zwei Primärwicklun--en i 6, i cl bzw. 17, 2o bzw. 18, 21 zu-,
    geordnet, die konzentrisch zu -den SekundA*@@
    Wicklungen liegen. Zwischen den Kernc@@.ö
    und i i bzw. 1 i und 12 befinden sich Bru @,n
    oder Schlußstücke 22, 23, 2q. bzw. 25, 26
    27: Durch diese erfolgt, wie in der Abbildung durch gestrichelte Darstellung angedeutet ist, die magnetische Verkettung der Einzeltransformatoren. An den Außenseiten der Kernteile i o und 12 befinden sich Schlußjoche 2$ und 29. Diese können auch fortfallen, wobei dann der Charakter des Manteltransformators aufgegeben wird. Dies hätte aber den Nachteil, däß die Brücken oder Schlu@ßstücke 22 bis 27 erheblich dicker gemacht werden müßten, die Bauhöhe des Transformators also beträchtlich zunimmt. Die Schlußjo-che 28 und 29 sowie die Brücken 22 bis 27 sind an einem in der Abbildung der Einfachheit halber nicht dargestellten, verschiebbaren Traggerüst befestigt, das gleichzeitig auch die Führung der zu verschiebenden Wicklungen bewirkt.
  • Es muß dafür gesorgt werden, daß die Kernteile, die Schlußjoche und die Brücken aüfeinandergepreßt werden, damit ein guter magnetischer Schluß vorhanden ist. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß der mittlere Kernteil i i fest auf :einer Grundplatte befestigt wird, die Kernteile i o und 12 aber verschiebbar auf der Grundplatte stehen und alle Eisenteile durch Federn und Zugstangen zusammengepreßt werden. Der Übersichtlichkeit halber ist diese Konstruktion in der Abbildung nicht gezeichnet.
  • Der in der Abb. i dargestellte Transformator kann auch als Ein:phasentransformator arbeiten. In diesem Falle sind die drei Schubtransformatoren in. Reihe oder parallel geschaltet: Soll der Einphasentransformator nur aus zwei Einzeltransformatoren bestehen, dann kommen der Kernteil i 2 mit den Wicklungen 15, 18 und 21 sowie die Brücken 25, 26 und 27 in Fortfall, während das Schlußjoch 29 an die frei gewordene Seite des Kernteiles i i heranrückt..
  • Die Brücken sowie die Schlußjoche können mit in der Abbildung nicht dargestellten Nuten zur Aufnahme von an sich bekannten Hilfs- oder Kompensationswicklungen zur Verringerung der Streuung versehen werden.
  • Die Abb.2 zeigt .einen Drehstromschub@ transformator gemäß der Erfindung, der für Spannungsregelung in einer bestimmten Richtung geeignet ist. Die Kernteile i o, i i und 12 tragen wieder in Nuten die Sekundärwick-Lungen 13, 1q. und 15. Mit jeder Sekündärvicklung arbeitet hier nur eine Primärwick-Jung i b bzw. 17 bzw. 18 zusammen. Zwischen den Kernteilen i o und i i bzw.r i i und i a befinden sich hier nur je zwei Brücken 23, 2¢
    *.%.w. 2b, 27. Die bchlußaoche sind wieder
    8 nd 29 bezeichnet. Zur Untex-
    ',j#'icl#nguäl,es M Spannu'#ngsabfalles in den Se-
    Uu r
    ndärwicklungen 13, i q. und 15, der beim
    Hinaustreten dieser Wicklungen aus crem magnetischen Kreis ansteigen würde, dienen an sich bekannte Kurzschlußwicklungen 30, 31 und 32. Auch dieser Transformator kann als Einphasenschubtransformator in der oben angegebenen Art und Weise verwendet werden.
  • Während bei den beiden beschriebenen Transformatoren die Wicklungsachsen parallel zur Verschiebungsrichtung liegen, sind bei dem in Abb. 3 dargestellten Ausführungsb-eispiel die Wicklungsachsen der Primär-und Sekundärwicklungen senkrecht zur Verschiebungsrichtung angeordnet: Auf dein Kernteil io liegen die beiden sekundären Wicklungsteile 13a und 13 v, entsprechend auf den Kernteilen i i und 12 die sekundären Wicklungsteile iq.a und 1415 bzw. i 5a und 15b. Mit 16a, 16b und i 9a, i 9h sind die dem Kernteil io zugeordneten zwei primären Wicklungen bezeichnet; entsprechend sind die den Kernteilen ii und 12 zugeordneten primären Wicklungen mit 17a, 17v und 2oaä tob bzw. J 8a, 18b und 21a, 21b bezeichnet. Zwischen den Kernteilen befinden sich die Brücken 23, 24 uzw.26, 27. An den Außenseiteai der Kernteile io und 12 liegen die Schlußjoche 28 und 29. Die magnetischen Kraftflüsse sind wie in den Abb. i und 2 wieder durch gestrichelte Linien angedeutet. Die Arbeitsweise dieses Transformators ist im übrigen die gleiche wie bei dem in Abb. i darges.tell- i ten Transformator. Auch dieser Transformator kann als Einphas,entransformätor arbeiten. Die Schlußjöche 28 und 29 können auch liier fortgelassen werden, wenn man die bereits erwähnten Nachteile einer Ver- i längerung der Bauhöhe in Kauf nehmen will.

Claims (7)

  1. PATLNTANSPRÜCI-IR: -i. Spannungsregelnder Manteltransformator, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator aus zwei öder mehreren in horizontaler Richtung zusammengebauten Einphasenschubtransform,atoren besteht, zwischen deren Kernteilen (i o und i i i bzw. i i und 12) nur Brücken oder SchlüßstüCke (z. B. 22, 23, 24 bzw. 25, 26, 27) angeordnet sind:
  2. 2. Transformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenjoche i (28 und 29), die Brücken oder Schlußstücke und die zu bewegenden Wicklungen ,an einem verschiebbaren Traggerüst befestigt sind.
  3. 3. Transformator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst durch Spindeln verstellt wird, die zwischen den Kernteilen (i o und i i bzw. i i und 12) angeordnet sind. q,.
  4. Transformator nach Ans:pru!ch i für Einphasenstrom, dadurch gekennzeichnet, daß die Einphasenschubtransfarmatorenin Reihe oder parallel geschaltet sind.
  5. 5. Transformator nach Anspruich i für Mehrplias-enstrom, insbesondere Drehstrom.
  6. 6. Transformator nach Ans!pruich i, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Kernteil (z. B. i o, i i, 12) in Nuten eine Wicklung der einen Ordnung untergebracht ist, die mit einer oder zwei Wicklungen der anderen Ordnung zusammenarbeitet, und daß die Wicklungsachsen der Wicklungen beider Ordnung entweder parallel oder senkrecht zur Vers-chiebungsrichtung liegen.
  7. 7. Transformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Kernteile (z. B. i o bzw. i i bzw. 12) auf .einer Grundplatte fest angeordnet ist, während der oder die anderen. Kernteile auf der Grundplatte verschiebbar sind. B. Transformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche auf-@einandergleitenden Eisenkernteile zusammengepreßt sind.
DEK132186D 1933-11-19 1933-11-19 Spannungsregelnder Manteltransformator Expired DE680366C (de)

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