DE680197C - Wandfluessigkeitserhitzer - Google Patents
WandfluessigkeitserhitzerInfo
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- DE680197C DE680197C DEG87941D DEG0087941D DE680197C DE 680197 C DE680197 C DE 680197C DE G87941 D DEG87941 D DE G87941D DE G0087941 D DEG0087941 D DE G0087941D DE 680197 C DE680197 C DE 680197C
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- heater
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- Expired
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/06—Arrangement of mountings or supports
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Housings, Intake/Discharge, And Installation Of Fluid Heaters (AREA)
Description
- Wandflüssigkeitserhitzer Die Erfindung erstreckt sich auf Wandflüssigkeitserhitzer, deren Innenwerk von einem im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildeten abnehmbaren Ziermantel umgeben eist und die einen sich nach oben verengenden Sammelschacht besitzen, der die aus dem Wärm.eaustauscher austretenden Heizgase dem Zuguinterbrecher o. dgl. zuführt.
- Bei; den bekannten Einrichtungen dieser Art isst der Sammelschacht getrennt von dem abnehmbaren Ziermantel hergestellt und mit dem Zugunterbrecher verbunden. Dabei, wird er mit letzterem entweder von dem Wärm-eaustauscher des Erhitzers getragen, oder er ist an dem an der Wand verbleibenden Mantelrückenteil befestigt. In beiden Fällen verbleibt er bei Entfernung des abnehmbaren Ziermantels oder Mantelteiles zunächst in seiner Lage, wodurch er dem Ausbau des Wärmeaustauschers hinderlich ist und dessen Zugänglichkeit von. oben ausschließt. Außerdem ist es bei dieser Anordnung trotz Herstellung des Mantels mitsangt den oberen und unteren Mantelsti,rnflächen aus einem Blech im Ziehverfahren unvermeidlich, daß an den dem Aufstellraum zugekehrten Stellen, an denen die einzelnen Mantelteile bzw. der ganze Mantel und der Sammelschacht zusammenstoßen, Stoßfugen oder Spalte entstehen, die das Aussehen des ganzen Gerätes beteinträchtigen.
- Um dies zu vermeiden und gleichzeitig in einfacher Weise eine Befestigung des Erhitzerziermantels sowie eine gute Zugänglichkeit des Wärmeaustauschers von oben nach erfolgter Mantelabnahme zu erzielen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den Ziermantel und den Sammelschacht aus, einem einheitlichen Blech im Ziehverfahren von der Seite her, die an die Wand zu liegen kommt, derart herzustellen, daß ihre dem Aufstellraum zugekehrten Wände keinerlei Fugen aufweisen und die rückwärtigen. Enden der Schachtseitenwände durch einfaches Umbegen dexselben zur Bildung der Schachtrückwand sowie zum Einhängen des mit dem Schacht aus einem Stück bestehenden Ziermantels in entsprechende Haken oder Abbiegungen der die einzelnen Erhitzerteile tragenden Erhitzerrückwand verwendet werden können. Hierbei können die umgebogenen Enden der Schachtseitenwände entweder allein oder mit einer Ergänzung zur Herstellung der Schachtrückwand verwendet werden, oder .sie können lediglich hinter einen abgebogenen Teil der Erhitzerrückwand greifen und gemeinsam mit diesem oder auch mit einem ähnlichen Bauteil die Rückwand des Abgassammels.chachtes bilden. In allen Fällen kommen Stoßfugen o. dgl. an den dem Aufstellraum zugekehrten Wänden vollkommen in Fortfall.
- Die an der oberen und unteren Stirnseite des Ziermantels vorgesehenen, zur Abgasleitung bzw. zur Luftzuführung dienenden öffnungen können im übrigen durch Ausstanzen derselben derart hergestellt werden, daß an dem an der Erhitzerrückwand anliegenden Mantelteil schmale Verbindungsstege zwischen den Mäntelseitenwänden verbleiben.
- Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Erhitzer gemäß der Erfindung zur Hälfte in Ansicht von vorn und zur Hälfte im Schnitt, Abb.2 einen Schnitt durch diesen Erhitzer nach der Linie A-B der Abb. i und Abb.3 .einen Schnitt durch den Oberteil .eines ähnlich ausgebildeten Erhitzers.
- Bei dem in Abb. i und 2 dargestellten Erhitzer ist der W ärm:eaustaus-cher mit a, der .ah nehmbare Ziermantel mit b und dessen untere Öffnung mit e bezeichnet. Das obere Ziermantelende jt dient gleichzeitig als Abgassammelschacht und ist so ausgebildet, da.ß mit seiner Hilfe der ganze Mantel b an einer hakenförmigen Abbiegung o der Erhitzerrü.ckwand aufgehängt werden kann. Er benötigt demanach keine besonderen Befestigungsmittel und kann auch jederzeit leicht abgenommen werden; denn er braucht zu diesem Zweck nur etwas angehoben und nach vorn gezogen zu, werden, worauf er bis auf den Wärmeäustauscher ä gesenkt und nach vorn weggenommen werden kann. Die Rückwand des Sammelschachtes wird in dieseln Fall durch die nach innen umgebogenen Enden der Schaehtseitenwände gebildet, im Gegen--satz zu der Erhitzerausführungsform nach Abb. 3; bei der die Srhachtseitenwände lediglich niit kleinen Umbiegungen versehen sind, die über .eine gleichzeitig als Tragvorrichtung für den Mantel b dienende Abbiegung w der Erhitzerrückwand greifen und gemeinsam mit dieser die Rückwand des Sammels-chachte#; bilden.
Claims (3)
- PATRNTANSPRÜCI3R: i. Wandflüssigkeitserhitzer mit von einem im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildeten abnehmbaren Ziermantel umgebenem Innenwerk und einem .sich nach oben verengenden Sammelschacht, der die aus dem Wärmeäustauscher austretenden Heizgase dem Zugunterbrecher o. dgl. zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ziermantel und der Sammelschacht aus einem einheitlichen Blech im Ziehverfahren von der Seite her, die an die Wand zu liegen kommt, derart hergestellt sind, daß ihre dem Aufstellraum zugekehrten Wände keinerlei Fugen aufweisen und die rückwärtigen Enden der Schachtseitenwände durch einfaches Umbiegen derselben zur Bildung der Schachtrückwand ,sowie zum Einhängen des mit dem Schachtaus einen Stück bestehenden Ziermantels in entsprechende Haken oder Abbiegungen (o bzw. tv) der die einzelnen Erhitzerteile tragenden Erhitzerrückwand (i) verwendbar sind.
- 2. Wandflüssigkeitserhitzer nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die umgebogenen Enden der Schachtseitenwände hinter einen abgebogenen Teil (w) der Erhitzerrückwand greifen und gemeinsam mit diesem die Rückwand des Sammelschachtes bilden.
- 3. Wandflüssigkeits.erhitzer nach An-Spruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, da@ die an der oberen und unteren Stirn-Seite des Ziermantels vorgesehenen, zur Abgasableitung bzw. zur Luftzuführung dienenden Öffnungen durch Ausstanzen derselben derart hergestellt sind, daß an dem an der Erhitzerrückwand anliegenden Mantelteil schmale Verbindungsstege zwischen den Mantelseitenwänden verbleiben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG87941D DE680197C (de) | 1933-11-07 | 1933-11-07 | Wandfluessigkeitserhitzer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG87941D DE680197C (de) | 1933-11-07 | 1933-11-07 | Wandfluessigkeitserhitzer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE680197C true DE680197C (de) | 1939-08-24 |
Family
ID=7138708
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG87941D Expired DE680197C (de) | 1933-11-07 | 1933-11-07 | Wandfluessigkeitserhitzer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE680197C (de) |
-
1933
- 1933-11-07 DE DEG87941D patent/DE680197C/de not_active Expired
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