DE679941C - Klammer zum Halten der Zunge bei Wiederbelebungsversuchen - Google Patents

Klammer zum Halten der Zunge bei Wiederbelebungsversuchen

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DE679941C
DE679941C DEW103881D DEW0103881D DE679941C DE 679941 C DE679941 C DE 679941C DE W103881 D DEW103881 D DE W103881D DE W0103881 D DEW0103881 D DE W0103881D DE 679941 C DE679941 C DE 679941C
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DE
Germany
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tongue
clip
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resuscitation
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DEW103881D
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Inventor
Otto Wichmann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B13/00Instruments for depressing the tongue
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B1/00Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor
    • A61B1/24Instruments for performing medical examinations of the interior of cavities or tubes of the body by visual or photographical inspection, e.g. endoscopes; Illuminating arrangements therefor for the mouth, i.e. stomatoscopes, e.g. with tongue depressors; Instruments for opening or keeping open the mouth
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/10Preparation of respiratory gases or vapours
    • A61M16/1075Preparation of respiratory gases or vapours by influencing the temperature

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Description

  • Klammer zum Halten der Zunge bei Wiederbelehungsversuchen Bei Unglücksfällen, bei denen der Verunglückte durch Wiederbelebungsversuche in das Leben zurückgerufen werden soll, war es immer sehr schwierig, die Zunge außerhalb des Mundes zu halten. Der Arzt konnte seine Aufmerksamkeit nicht immer den Wiederbelebungsbewegungen widmen, weil er auf die Zunge achten mußte, die meistens in den Mund zurückrutschtSe, wenn sie nicht gerade durch eine hindurchgestochene Nadel außerhalb des Mundes gehalten wurde.
  • Durch die Erfindung soll eine Zungenklammer geschaffen werden, durch welche die Zunge eingeklemmt und gehalten wird.
  • Die Zungenklammer besteht aus einer gefederten Klammer in Form der bekannten Wäscheklammern, in welcher innerhalb der Schenkel Aussparungen für die Zungenspitze vorhanden sind. Oberhalb der Klammer ist ein federnder Schiebebügel befestigt, in welchem ein zahnstangenartig ausgebildeter Schieber längs verschiebbar angeordnet ist.
  • Durch die, einzelnen Zähne kann die Entfernung der Zunge bis zur Oberlippe eingestellt werden.
  • Abb. I zeigt die Zungenklammer in ihrer Anwendung in Seitenansicht, Abb. 2 die zungenklammer in drafsicht.
  • 1 ist eine Klammer mit ihren Schenkeln 2 und einer Klemmfeder 3. Innerhalb der Schenkel 2 ist eine Aussparung 4 für die Zungenspitze vorhanden, damit die Zungenspitze einen Anschlag hat und nicht geklemmt werden kann. Die Innenflächen der Scheukel 2 sind durch die Auswölbungen 5 der Zungenform entsprechend angepaßt, so daß die Zunge saugartig beim Einklemmen gehalten wird. Oberhalb der Klemme ist ein Schiebebügel 6 mittels mehrerer Stifte 7 blefestigt. Die Decke des Schiebebügels ist verlängert und in den federnden Halter 8 umgelegt. g ist der einstellbare Schieber mit Zähnen 10, welcher zahnstangenartig ausgebildet ist. Zweckmäßig wird die Decke in des Schiebebügels vernickelt, um beim Beschlagen der Decke durch Atemhauch gleichzeitig zu erkennen, ob der Verunglückte noch klebt.
  • Soll die Zungenklemme benutzt werden, so wird die Zunge 12 in die Auswölbungen 5 gelegt und mittels der Klammer 1 eingeklemmt, dergestalt, daß die Zungenspitze I3 in der Aussparung 4 liegt. Dann schiebt man den Schieber g bis zu der Unterfläche j4 der Nase 15 des Verunglückten entsprechend der Stellung des geöffneten Mundes I6. Der Schenkel 2 der Klammer 1 liegt hierbei mit der Unterfläche 17 an dem Kinn 18 und der Unterlippe 19 des Verunglückten an, so daß die Zunge jetzt ständig außerhalb des Mundes und auch der Mund in geöffneter Stellung richtig und ruhig gehalten wird.

Claims (3)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Klammer zum Halten der Zunge bei der Vornahme von Wiederbelebungsversuchen, gekennzeichnet durch die Vereinigung einer federnden Klammer nach Art einer Wäscheklammer zur Aufnahme der Zunge mit einem zahnstangenartigen Schieber in der Weise, daß der Schieber an der Klammer mittels eines das Zurückziehen hindernden, federnden Bügels längs verschiebbar geführt ist.
  2. 2. Klammer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerschenkel hohl ausgebildet sind, um die Zunge durch Ansaugen durch die Hohlform £estzuhalten, ohne daß die Zunge abstirbt.
  3. 3. Klammer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Bügel an seiner Oberfläche poliert ist, so daß er sich beim Wiederauftreten der Atmung beschläge.
DEW103881D 1938-07-13 1938-07-13 Klammer zum Halten der Zunge bei Wiederbelebungsversuchen Expired DE679941C (de)

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DE (1) DE679941C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4198967A (en) * 1978-01-13 1980-04-22 Dror Leon L Tongue holder
US4884581A (en) * 1986-08-07 1989-12-05 Josephine Rescigno Oral hygiene tongue holder

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4198967A (en) * 1978-01-13 1980-04-22 Dror Leon L Tongue holder
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