DE67972C - Klappstuhl - Anordnung für Theater und dergl - Google Patents
Klappstuhl - Anordnung für Theater und derglInfo
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- DE67972C DE67972C DENDAT67972D DE67972DA DE67972C DE 67972 C DE67972 C DE 67972C DE NDAT67972 D DENDAT67972 D DE NDAT67972D DE 67972D A DE67972D A DE 67972DA DE 67972 C DE67972 C DE 67972C
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- DE
- Germany
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- arrangement
- seat
- backrest
- seats
- crank
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- Expired - Lifetime
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C1/00—Chairs adapted for special purposes
- A47C1/12—Theatre, auditorium or similar chairs
- A47C1/121—Theatre, auditorium or similar chairs having tipping-up seats
- A47C1/122—Theatre, auditorium or similar chairs having tipping-up seats tipping-up sideways
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Dentistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Stühle haben nach der Seite aufklappenden Sitz und gleichzeitig niederklappende
Rückenlehne, so dafs bei paarweise entgegengesetzter Anordnung. der Aufklappseiten
Durchgänge von beinahe der doppelten Sitzbreite entstehen.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt Fig. 1 die Ansicht nebst theilweisem Schnitt eines
solchen Stuhlpaares, und zwar den rechten in der Gebrauchsstellung, den linken aufgeklappt,
Fig. 2 die Draufsicht beider in der Gebrauchsstellung, Fig. 3 die Seitenansicht in der Gebrauchsstellung
und Fig. 4 in niedergeklappter Stellung.
Der Sitz α (ob gepolstert oder nicht) besitzt ein festes Bein (oder ein Beinpaar) b, mit welchem
er durch Scharnier c verbunden und um welch letzteres er aufklappbar ist (Fig. 1 links).
Das selbsttätige Aufklappen erfolgt. entweder unter dem Einflüsse einer geeignet angeordneten
Feder oder eines Gewichtes d.
Am Sitze α ist um Scharnier e umlegbar das andere Bein (oder Beinpaar) f angebracht
und mittels der durch die Stange f} verbundenen
Scharniere e, e2 mit dem festen Bein b
drehbar verbunden.
Unter dem Einflüsse der obenerwähnten Feder oder des Gewichtes d wird der Sitz
immer die in Fig. 1 links dargestellte Lage einzunehmen suchen.
Es empfiehlt sich, den Sitz a mit einer schmalen Lehne g zu versehen, nicht so sehr,
um den Umlegemechanismus für die Lehne h zu verbergen, als vielmehr, um der letzteren
einen festeren Halt zu geben, als es durch den im Folgenden zu beschreibenden Mechanismus
möglich wäre.
der Polsterung
Die Lehne h ist um das
wegen nicht in die Sitzfläche, sondern höher gelegte Scharnier i umlegbar. Das Umlegen der Lehne erfolgt gleichzeitig mit dem Aufklappen des Sitzes und soll deren Schliefsbewegung eine möglichst rasche sein, damit die Lehnen zweier benachbarter Stühle bei gleichzeitigem Schliefsen sich nicht gegenseitig hindern.
wegen nicht in die Sitzfläche, sondern höher gelegte Scharnier i umlegbar. Das Umlegen der Lehne erfolgt gleichzeitig mit dem Aufklappen des Sitzes und soll deren Schliefsbewegung eine möglichst rasche sein, damit die Lehnen zweier benachbarter Stühle bei gleichzeitigem Schliefsen sich nicht gegenseitig hindern.
Dies wird am besten mit einer Kurbel k und einer Welle /, welche starr mit dem beweglichen
Beiny verbunden ist und gewissermaßen
eine Verlängerung des Scharnierstiftes e bildet, erzielt.
Das Ende U1 der Kurbel ist mit einem an
der Lehne angeordneten Gelenk m durch eine Zugstange η derart verbunden, dafs beim Aufwärtsgehen
des Kurbelendes ki die Lehne h sich gegen die Sitzfläche umlegt, beim Niedergang
jedoch aufgerichtet wird. Diese Bewegungen der Kurbel werden dadurch herbeigeführt,
dafs beim Niederklappen des Sitzes das bewegliche Bein f sammt der mit demselben
starr verbundenen Welle / und Kurbel k aus der Stellung Fig. 1 links in die punktirte Lage
übergehen, wobei das Bein f sammt Kurbel k nur in eine verschobene Tieflage gelangen.
Die Eigenthümlichkeit der Kurbelbewegung hat zur Folge, dafs die Lehne sich erst später
als der Sitz aufrichtet, das Umlegen derselben jedoch schneller als das Hochklappen des Sitzes
erfolgt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Stühle mit nach der Seite, und zwar an einem feststehenden Bein aufklappenden Sitzen (a) zur Schaffung freier Durchgänge, gekennzeichnet durch die Anordnung von festen (b) und umlegbaren Beinen ff), welche mittels der Scharniere (ex e2) und des Hülfstheiles (fx) mit einander verbunden sind.Die Verbindung der unter i. gekennzeichneten Sitze (a) mit gleichfalls umlegbaren Lehnen (h) durch Anordnung einer mit dem beweglichen Bein (f) verbundenen Welle (I) mit Kurbel (k), von deren Endpunkte (Ux) aus mittels der eingeschalteten beweglichen Gelenke (in n) die Lehne fh) bei der Schliefsbewegung niedergelegt und beim Oeffnen aufgerichtet wird.
Die paarweise Anordnung der unter i. und 2. gekennzeichneten Stühle mit nach entgegengesetzten Seiten aufklappenden Sitzen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE67972C true DE67972C (de) |
Family
ID=341549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT67972D Expired - Lifetime DE67972C (de) | Klappstuhl - Anordnung für Theater und dergl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE67972C (de) |
-
0
- DE DENDAT67972D patent/DE67972C/de not_active Expired - Lifetime
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