DE67846C - Zerstäuber für Bierwürze und dergl - Google Patents

Zerstäuber für Bierwürze und dergl

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DE67846C
DE67846C DENDAT67846D DE67846DA DE67846C DE 67846 C DE67846 C DE 67846C DE NDAT67846 D DENDAT67846 D DE NDAT67846D DE 67846D A DE67846D A DE 67846DA DE 67846 C DE67846 C DE 67846C
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liquid
distributor
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tube
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DENDAT67846D
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CH. H. FISHER in Canton, Staat Massachusetts, V. St. A
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/28After-treatment, e.g. sterilisation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
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Description

'ι/ν
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zerstäuber für Bierwürze u. dergl.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine einfache und leistungsfähige Vorrichtung zum Zerstäuben eines beliebig starken Flüssigkeitsstrahles, welche die einzelnen Flüssigkeitstheilchen weit ausbreitet, so dafs sie zur Abkühlung durch Luft ausgesetzt werden.
In den beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Seitenansicht des Zerstäubers nebst einem Schnitt eines Gerüstes und darin befindlichen Bottichs, welcher die zerstäubte Flüssigkeit aufnimmt;
Fig. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt des Zerstäubers;
Fig. 3. ist eine Seitenansicht eines Theiles desselben,
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4, Fig. 3.
In den Figuren bezeichnen gleiche Buchstaben gleiche Theile.
Der Zerstäuber ist in erster Linie zum Zerstäuben und Lüften von Bierwürze bestimmt, jedoch kann derselbe auch zum Zerstäuben und Lüften anderer Flüssigkeiten benutzt werden.
α ist ein festes Leitungsrohr, durch welches die zu zerstäubende Flüssigkeit, beispielsweise eine Pumpe b, hindurchgetrieben werden kann, deren Verwendung der gleichmäfsigen Zuführung wegen unter allen Umständen vorzuziehen ist. Das Rohr α ist in geeigneter Weise an einem Gerüst befestigt, welches im vorliegenden Falle einen Theil der Brauerei bildet und einen Bottich c zur Aufnahme der zerstäubten Flüssigkeit enthält.
Das Austrittsende des Rohres ist an einem Gehäuse d befestigt, durch welches die aus dem Rohr α tretende Flüssigkeit hindurchgeht und welches senkrecht angeordnet ist, um die an seinem unteren Ende austretende Flüssigkeit beim Durchgang nach abwärts fliefsen zu lassen. Das Gehäuse ist mit einem Austrittskanal e versehen, der sich eine Strecke unter demselben fortsetzt und im Innern eines rotirenden Vertheilers/ endigt; letzterer ist von cylindrischer Gestalt und am Umfang mit nahezu tangentialen Austrittsöffnungen / versehen (Fig. 4).
Diese Anordnung der Austrittsöffnungen bewirkt, dafs der Vertheiler beim Durchgang der Flüssigkeit durch diese Oeffnungen gedreht wird.
Der Vertheiler /ist mit einer Welle/2 (Fig. 2) versehen, welche Welle mit ihrem unteren Ende in einem Fufslager g ruht und von einer Hülse h umschlossen ist, deren oberer Theil am unteren Theil des Gehäuses i befestigt ist. Dieses Gehäuse wird am besten dadurch unterstützt, dafs es am oberen Ende mit einem. Theil des Gehäuses d. fest verbunden ist.
Die Hülse h trägt ein Lager 23, welches den oberen Theil der Welle und das Fufslager g der Welle so umschliefsen, dafs sie sich bei der Drehung nicht seitlich verschieben kann.
Die durch das Rohr α zugeleitete und durch das Gehäuse d und den Vertheiler/ hindurchgehende Flüssigkeit gelangt durch die Oeffnungen fl (Fig. 3 und 4) nach aufsen und dreht hierbei den Vertheiler continuirlich. Dadurch wird dieselbe in eine Reihe von Strom-
fäden zertheilt, welche wiederum beim Durchgang durch die Austrittsöffnungen des Vertheilers und durch die Drehung des letzteren in feine Tröpfchen zerstäubt werden.
Innerhalb des Vertheilers ist am Boden des Kanals e ein Ablenker j (Fig. 2) angeordnet, um die durch ihn herabströmende Flüssigkeit radial -nach auswärts zu drängen und eine nicht beabsichtigte Vertheilung der Flüssigkeit durch Abprallen von einer ebenen Fläche am Boden des Kanals zu verhindern. Die Kegelform des Ablenkers lenkt die Flüssigkeit ab, ohne dafs sie merklich abprallt. Es ist zweckmäfsig, Regulirvorrichtungen für die Durchfiufsgeschwindigkeit der Flüssigkeit durch das Gehäuse in dem Vertheiler anzubringen, um die Gröfse der Tröpfchen verändern zu können.
Eine Geschwindigkeitszunahme der Flüssigkeit hat eine entsprechende Zunahme der Umdrehungsgeschwindigkeit des Vertheilers und eine feinere Zerstäubung der Flüssigkeit zur Folge, während eine Geschwindigkeitsabnahme der Flüssigkeit eine Abnahme der Umdrehungsgeschwindigkeit des Vertheilers und eine Vergröfserung der Tropfen bewirkt. Zu dem Zweck bringt man ein stellbares, aus einem Rohr e1 bestehendes Ventil an, dessen Inneres den Austrittskanal e bildet. Dieses Rohr gleitet in einer in einem Ansatz dl angebrachten Muffe, welcher am unteren Theil des Gehäuses d befestigt ist. Das obere Ende ■ des Rohres e1 ragt über den Ansatz d1 hinaus in das Innere des Gehäuses d und ist mit Oeffnungen e"- e 2 ■ versehen, welche die in das Gehäuse eintretende Flüssigkeit aufzunehmen vermögen. Der Ablenker j ist am unteren Ende des Rohres e1 befestigt, welches Austrittsöffnungen e3 oberhalb des Ablenkers besitzt, durch welche die von letzterem abgelenkte Flüssigkeit nach aufsen in den Vertheiler fliefst. Das Rohr e1 ist in senkrechter Richtung beweglich, so dafs die Austrittsöffnungen e3 im unteren Theile des Rohres mehr oder weniger tief unter eine Muffe d5 reichen, die am Ansatz d1 angebracht ist. Diese Oeffnungen werden dadurch beliebig weit geöffnet bezw. geschlossen, wenn man das Rohr hebt bezw. senkt.
Das Rohr el wird durch eine Welle k eingestellt, welche in einem Ansatz d2 am oberen Ende des Gehäuses f gelagert ist. Das untere Ende dieser Welle ist mit einem Gewinde versehen und., geht durch eine Mutter in- einen Kopf e4 am oberen Ende des Rohres e1.
Durch die Drehung der Welle k geht das Rohr aufwärts oder abwärts und vergröfsert bezw. verringert den Durchgangsquerschnitt der Austrittsöffnungen e8, wobei die durch die Pumpe zugeführte Flüssigkeitsmenge nahezu constant erhalten wird. Die Regelung durch Aenderung der Gröfse der Austrittsöffnungen ist weit wirksamer als irgend eine andere Regelung, welche durch ein Ventil hervorgebracht werden könnte.
Die Regelung der Gröfse der Tropfen ist von grofser Wichtigkeit beim Kühlen der Würze durch Lüften. Die Flüssigkeit mufs bei warmem Wetter feiner vertheilt sein als bei kaltem; es ist daher sehr wünschenswerth, die Verdampfung beim Kühlen zerstäubter Würzen zu regeln, weil unter Umständen eine zu rasche Verdampfung nach der Erfahrung sich als nachtheilig herausstellt.
Das Rohre1 wird an einer Drehung mit der Welle k durch einen Stift e5 verhindert, der im Ansatz d1 angebracht ist und am inneren Ende in eine senkrechte Nuth ee im Umfang des Rohres e1 eingreift, wie in Fig. 2 gezeigt.
Um die Welle k aus einiger Entfernung vom Zerstäuber drehen zu können, nämlich von einem Punkt aufserhalb des Raumes, in welchem die Flüssigkeit zertheilt wird und in welchem die heifsen Dämpfe aufsteigen, ist die folgende Einrichtung getroffen:
m ist eine Welle, deren Lager sich in einem Arm 0 am Hals d3 des Ansatzes d2 befindet. Diese Welle trägt ein Kegelrad p, das in ein entsprechendes Getriebe q eingreift, welches an der Welle k befestigt ist. Die Welle ni kann bis in den bequemen Handbereich des Arbeiters geleitet werden, so dafs sie gedreht werden kann und der Welle k die Drehbewegung mittheilt. Es ist indessen vorzuziehen, die Welle in nicht in einem Stück herzustellen, wie oben angegeben wurde, sondern diese Welle kurz zu halten und sie mittelst eines Hook'schen Gelenkes m1 mit einer zweiten Welle r von entsprechender Länge zu verbinden.
Der Zweck dieser Einrichtung ist der, den Griff r\ welchen der Arbeiter behufs Drehung der Wellen m und k und Einstellung des Rohres e1 bethätigt, in beliebiger Höhe anbringen und das Ganze der Construction des Gebäudes anpassen zu können, in welchem die Vorrichtung untergebracht ist. Der äufsere Theil der Welle r läuft in einem von einer Gabel s1 getragenen Lager s, welche bei s2 mit dem Lager gelenkig verbunden ist. Die Gabel s1 kann durch irgend welche geeignete Mittel mit einer festen Stütze lösbar verbunden sein. Nach der Zeichnung ist die Gabel oberhalb der Gabelarme mit einem Zapfen s3 versehen, welcher durch eine zu seiner Aufnahme bestimmte Bohrung in einem stellbaren, mit Gewinde versehenen Kopf t geht; der letztere ist durch eine Muffe t1 und einen Flantsch i2 mit dem Gebälk u verbunden, in welche der Kopf if eingeschraubt wird. Die Schraubenverbindung zwischen dem Kopf t und der Mutter t1 ermöglicht die leichte und rasche Verbindung des Kopfes und der Muffe, welcher an der Unterseite mit einem Vierkant i3 ver-
sehen ist, um mittelst eines Schraubenschlüssels gedreht werden zu können. Der Zapfen sa der Gabel ist am oberen Ende mit Gewinde versehen und trägt eine Mutter si, welche sich an die Oberseite' des Kopfes t legt.
Der Arm o$ welcher die Welle m trägt, ist mit einer runden Ausbohrung versehen, welche den Hals d3 des Ansatzes d'2 aufnimmt und sich auf diesem Hals drehen kann, so dafs die. Wellen m und r in irgend einer Richtung vom Zerstäuber ausgehen können. Der Arm ο ist an der Nabe ds durch eine Schraube o1 festgemacht; wenn diese Schraube gelockert wird, kann der Arm ο waagrecht um die Nabe d3 in irgend eine gewünschte Lage gedreht werden. Der Hals d3 hat am Umfang eine Nuth, welche das innere Ende der Schraube o1 aufnimmt (Fig. 2).
Das vorerwähnte Gehäuse i (Fig. 3) besteht aus einer runden Bodenplatte 5, senkrechten Stangen 6, die an Ansätzen 7 dieser Bodenplatte befestigt sind, und aus einem mit Muttergewinde versehenen Ring 8, der an den oberen Enden der Stangen 6 befestigt ist. In das Muttergewinde dieses Ringes ist das Gewinde des Ansatzes d1 geschraubt. Diese Construction gestattet, das Gehäuse und die am Boden desselben befestigte Hülse h leicht am Theil d1 zu befestigen oder zu lösen. Es ist dabei nothwendig, das Gehäuse zu drehen und hierdurch den Ring 8 auf- oder abzuschrauben.
Um die Welle zu schützen und um das Eindringen von. Flüssigkeit, welche in den meisten Fällen klebrige Stoffe in Lösung hält, in das Innere der Hülse h zu verhindern, versieht man die Bodenplatte 5 des Gehäuses mit einer oder mehreren nach aufwärts vorspringenden concentrischen Rippen 9, 9 und die Bodenplatte des Vertheilers mit entsprechenden concentrischen Nuthen 10, welche diese Rippen aufnehmen. Die Seitenwände dieser Nuthen und die Theile der Rippen, welche zwischen sie hineinreichen, verhindern die Bewegung der Flüssigkeit vom Vertheiler zur Welle f'1 und dem Fufslager g derselben.
Die Höhe der Rippen 9 nimmt von aufsen gegen die Mitte der Platte 5 hin zu, und zwar ist die innerste Rippe höher als die übrigen zur weiteren Sicherung gegen den Eintritt von Flüssigkeit in die Hülse h. Am Boden der ringförmigen Nuth oder des Raumes zwischen der inneren Rippe 9 und der benachbarten Rippe kann eine Austrittsöffnung 12 angebracht sein, um die Flüssigkeit ablaufen zu lassen, welche zwischen diese Rippen gelangt. Erforderlichenfalls kann man auch ähnliche Austrittsöffnungen für alle Zwischenräume zwischen den Rippen 9 anbringen.
Die senkrechten Stangen 6 des Gehäuses sind innen zugeschärft (Fig. 4), um zu verhindern, dafs sie die Auswärtsbewegung der Flüssigkeit behindern.
Die Hülse h ist in die Bodenplatte 5 eingeschraubt. Die innere Rippe 9 ist am oberen Ende des Fufslagerträgers angebracht.
Die Welle /2 ist am oberen Ende mit Gewinde versehen und in ein Muttergewinde im Boden des Vertheilers eingeschraubt. Dieselbe ist oberhalb des Theiles, der mit dem Lager 23 in der Hülse h in Berührung steht, mit einer Reihe von Rippen von spitzwinkligem Querschnitt versehen. Die obere Seite jeder Rippe ist vom Wellenkörper aus nach abwärts geneigt, während die Unterseite nahezu senkrecht zur Welle steht. Der Zweck dieser Rippen ist der, zu verhindern, dafs das in die Hülse h gebrachte Schmiermittel längs der Welle nach aufwärts steigt und zum Gehäuse und Vertheiler gelangt. Die spitzen Winkel an den Rippen bewirken, dafs das OeI in die Hülse zurückfällt.
Zur Begrenzung derBewegungen desRohres e1, insbesondere seiner Aufwärtsbewegung, welche die Geschwindigkeit der Flüssigkeit verringert, sind Anschläge ^ und \l angebracht, weil die Oeffnungen e3 ganz abgesperrt werden und eine daraus resultirende Druckzunahme einzelne Theile der Vorrichtung, beschädigen oder zersprengen könnten.
Der Anschlag \ begrenzt die Aufwärts-, ^1 die Abwärtsbewegung des Rohres e1; der erstere ist als Hülse ausgebildet, am Theil d'2 befestigt und umgiebt einen Theil der Welle k; seine Länge ist so gewählt, dafs der Kopf e4 an dieselbe stöfst, bevor die Oeffnungen e3 durch die Auswärtsbewegung des Rohres gänzlich geschlossen sind. Der Anschlag \l bildet einen Ansatz am Umfang des Rohres und stöfst gegen den Theil dl, wenn das Rohr niedergedrückt wird, wobei er verhindert, dafs das Rohr so weit niedergedrückt wird, dafs sein unteres Ende mit dem Boden des rotirenden Vertheilers in Berührung kommt.
Der Vertheiler (Fig. 4) besteht aus einem hohlen, mit Längsschlitzen versehenen Cylinder, welche nahezu tangential angeordnet sind.
Die Theile des Cylinderkörpers zwischen den Schlitzen sind im Querschnitt keilförmig, und jeder besitzt an der Innenseite des Cylinders eine Schneide und theilt die Flüssigkeit beim Passiren durch die Schlitze oder Oeffnungen gut ab.
Wenn der Vertheiler von aufsen durch einen Riemen gedreht wird, der über eine Scheibe auf der Welle derselben läuft, so wird durch dieses Abtheilen der Flüssigkeit der Widerstand der Flüssigkeit gegen die Drehung des Vertheilers sehr bedeutend verringert.
Alle Kanäle für die Flüssigkeit, mit Einschlufs der Oeffnungen e2 e3 und der Schlitze
oder Kanäle f im Vertheiler, sind hinreichend grofs, um Hopfenblättern und anderen suspendirten Stoffen, wie Zucker, welche sich sonst in nachtheiliger Menge in der Vorrichtung ablagern könnten, freien Austritt zu gestatten.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Ein Zerstäuber für Bierwürze u. dergl., gekennzeichnet durch ein Gehäuse (d) und einen dasselbe unten umgebenden drehbaren Vertheiler ff), welcher durch die Einwirkung der in das Gehäuse hineingedrückten Flüssigkeit auf die Schlitze ff 1J in Umdrehung versetzt wird, wobei die Flüssigkeit, indem sie durch die--"Schlitze des Vertheilers abfliefst, durch die Drehbewegung des letzteren in Tropfen zertheilt wird. .
    An einem Zerstäuber der unter i. gekennzeichneten Art ein innerhalb des Vertheilers angeordnetes einstellbares Rohr fe1), dessen Oeffnungen feB) durch senkrechte Verschiebung desselben von einer Muffe (db) mehr oder weniger geschlossen werden und durch welches die Geschwindigkeit des Durchtritts der Flüssigkeit und damit die Gröfse der Tropfen geregelt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT67846D Zerstäuber für Bierwürze und dergl Expired - Lifetime DE67846C (de)

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