DE675481C - Doppelwandige Kuehlraeume mit einem zwischen den Waenden befindlichen Gerippe - Google Patents

Doppelwandige Kuehlraeume mit einem zwischen den Waenden befindlichen Gerippe

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DE675481C
DE675481C DEP75045D DEP0075045D DE675481C DE 675481 C DE675481 C DE 675481C DE P75045 D DEP75045 D DE P75045D DE P0075045 D DEP0075045 D DE P0075045D DE 675481 C DE675481 C DE 675481C
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DE
Germany
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wall
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double
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walls
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Expired
Application number
DEP75045D
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English (en)
Inventor
Hermann Flemming
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/06Walls
    • F25D23/062Walls defining a cabinet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

  • Doppelwandige Kühlräume mit einem zwischen den Wänden befindlichen Gerippe Die Erfindung bezieht sich auf doppelwandige Kühlräume mit einem zwischen den Wänden befindlichen Gerippe.
  • Bei Kühlräumen kommt es besonders darauf an, daß die den Kühlraum umgebenden Flächen (Wände, Boden, Decke) eine möglichst geringe Wärmedurchgangsfähigkeit besitzen. Das wird allgemein dadurch erreicht, daß, diese Flächen doppelwandig ausgeführt werden und der dazwischen verbleibende Hohlraum mit einem wärmedämmenden Baustoff ausgefüllt wird. Neben diesen wärmetechnischen Erfordernissen besteht .aus Festigkeitsgründen die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen den hohlraumbildenden Wänden. Wenn eine solche Verbindung lediglich nach festigkeitstechnischen Gesichtspunkten durchgeführt wird, ergeben sich an .den VeJY-bindungsstellen Wärmebrücken zwischen den Wänden, welche die Wirkung der wärmedämmenden Zwischenschicht stark herabmindern. Wird andererseits die Verbindung rein nach wärmedämmenden Gesichtspunkten vorgenommen, so ist damit ein erhöhter Aufwand an Baustoffen und damit an Gewicht nötig, wobei noch hinzukommt, :daß gerade die Baustoffe, die hohe Festigkeitsbeanspruchungep zulassen, durchweg auch ein sehr hohes Wärmeleitvermögen haben, während andere Werkstoffe, deren Wärmeleitvermögen geringer ist, ,auch festigkeitsmäßig nicht so hoch beansprucht werden können. Man kannte daher ,also lediglich solche Bauarten von Kühlräumen, die entweder kein tragendes Gerippe .aufwiesen, bei denen die Wände also selbst ,als tragende Hohlräume ,ausgebildet waren, oder aber solche Kühlräume, die wohl ein Gerippe hatten, das aber seinerseits dazu beitrug, ,als unerwünschter Wärmeleiber zu dienen. Die Erfindung löst das Problem, Werkstoffe mit guten Festigkeitseigenschaften, aber schlechtem Wärmedämmvermögen zur Ausbildung stabiler Kühlräumlichkeiten unter Zuhilfenahme von Werkstoffen mit schlechten Festigk eitse@genschaften, aber gutem Wärmedämmvermög,en nutzbar zu machen. Mit der Erfindung wird infolgedessen eine Bauweise ermöglicht, die sich durch leichtes Gewicht, große Festigkeit !und geringe Wärmedurch-s gangsfähigkeit gegenüber den bekannten Bali-. arten von Kühlräumen u. dgl. vorteilhaft untci scheidet. f, Die Erfindung besteht darin, daß die als y Säulen ausgebildeten Einzelteile des als Tragwerk für die Wände .dienenden Gerippes unter sich sowie das Gerippe mit der Außenwand und Innenwand des Kühlraumes nur stellenweise, und zwar Fläche auf Kante oder punktförmig, verbunden sind und daß zwischen den Verbind@ungssbellen jeweils Aussparungen liegen, wobei die Verbindungen auch durch Aussickungen oder Zwischenlagen gebildet werden können. Gemäß einem besonderen Kernzeichen der Erfindung sind die Außenwand-und Innenwandsäulen des Gerippes gegeneinander versetzt angeordnet .und durch Querriegel miteinander verbunden. Die Verbindungsstellen der Gerippesäulen mit den Gerippequerriegeln sind nach einem weiteren '.Merkmal der Erfindung in Höhe der Berührungslücken der Wandsäulenverbindung vorgesehen, so daß die Verbindungsstellen der ganzen Kühlraumwandung versetzt zueinander liegen. Bei Verwendung metallener Werkstoffe erfolgt die Verbindung zweckmäßig durch Schweißung.
  • Der geschilderten Bauweise kommt eine erhöhte Bedeutung zu bei ortsveränderlichen Kühlräumen, bei denen die im Innenraum durch das Kühlgut auftretenden Kräftebeanspruchungen ,auf die Außenwand übertragen werden müssen, um dort vorn. Füßen, Rädern, Kranösen o. dgl. aufgenommen zu werden.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen veranschaulicht.. Es zeigen Abb. I einen senkrechten Querschnitt durch eine Seitenwand bei Ausbildung der Kühlraumwände in Stahlhauart, Abb. Ia den zugehörigen Grundriß, Abb.II bis VII Querschnitte von Verbindungsmöglichkeiten zwischen Außenwand und Wandsäulen, ebenfalls in Stahlbauweise, Abb.H,a bis. VIIa die jeweils zugehörigen Grundrisse, Abb. VIII einen Querschnitt durch die Seitenwand in Holzbauweise, Abb. VIIIa den zugehörigen Grundriß, Abb.IX einen Querschnitt durch die Verbindungen der Wandsäulen und Riegel in Holzbauweise, -Abb. IXa den zugehörigen Grundriß.
  • Abb. I zeigt eine kastenträgerähnliche Verbindung der Außenwand i mit einem U-Profil 2, die so :ausgebildet ist, daß das U-Profil2 nicht :auf der ganzen Länge seiner Schenkel 3 mit der Außenwand i verbunden ist, sondern nur .an kurzen Teilstrecken q, die so bemessen sind, daß sie für eine festigkeitsmäßige Ver-;;i#bindung ausreichen, während an den übrigen 'tt,@en die Schenkel 3 Aussparungen s beh@, längs deren sie durch einen Luftspalt ;'3` dem Außenblech i getrennt sind. Die der senkrechten Wandsäulen 2 Aindung mit der Kühlra@tuninnemvand 6 bzw. deren Säulen 7 erfolgt nicht unmittelbar, sondern unter Zwischenschaltung einer waagerechten Quersäule 8; die Inneinwandsäule 7 ist also gegen die Außenwandsäule 2 versetzt, und zwar so, daß dadurch in der Quersäule 8 ein möglichst langer. Wärmeleitweg entsteht. Die Verbindung der Säule 2 mit der Quersäule 8 ist wieder nach dem erfindungsgemäßen Grundsatz so ausgeführt, daß eine Berührung zwischen diesen beiden Säulen nur an kurzen Stellen g erfolgt und durch eine Aussparung io in der Quersäule 8 ein weiterer Wärmeübergang vermieden wird. Ebenso erfolgt die Berührung zwischen der Quersäule 8 und Innenwandsäule 7 nicht flächig, sondern nur längs einer Kante, die in diesem Fall z. B. von einem Winkeleisen gebildet werden kann, das seinerseits ebenfalls wieder an seinen Schenkeln Aussparungen i i besitzt und nur durch kurze Berührungslappen 12 mit der Innenwand 6 verbunden ist. Natürlich kann auch statt der Linien- eine Punktberührung zwischen den zu verbindenden Teilen vorgesehen werden. Erfindungsgemäß sind auch die Verbindungsstellen zwischen den Wandsäulen und der Quersäule gegenüber den Verbindungslappen q. und iz versetzt angeordnet. Auf diese Weise sind Innen- und Außenwand, welche durch die gewählte Anordnung der Säulen 2 und 7 versteift worden sind, festigkeitstechnisch einwandfrei verbunden und ist gleichzeitig der Wärmedurchgang von Wand zu Wand durch die vorgesehenen Aussparungen 5, 1o und i i auf ein Mindestmaß herabgedrückt. Der zwischen den Wänden i und 6 verbleibende Hohlraum kann in bekannter Weise mit einem Wärmedämmstoff ausgefüllt werden.
  • Die Abb.II bis VII zeigen weitere Ausführungsmöglichkeiten wärmedurchganghemmender Verbindungen, und zwar zwischen Außenwand und Gerippe. Die Innenwandung kann dementsprechend mit dem Gerippe verbunden werden.
  • In Abb. II werden die wärmeüberganghemmenden Berührungslücken 5 zwischen Außenwand i und Wandsäule 2 durch Einsickungen 13 der Außenwand hergestellt, .die dann mit den Schenkeln 3 der Säule verschweißt werden. Auf diesem Wege wird gleichzeitig die Außenwand noch zusätzlich versteift.
  • In einfacher Weise kann eine Verbindung zwischen Außenwand i und Säule 2 durch das Zwischenleg,enkleiner Blechstreifen 14 erreicht werden, die einerseits mit der Außenwand und andererseits mit den Schenkeln 3 der Säule . verschweißt sind, wodurch sich selbsttätig die Wärmeübertragungslücken 5 bilden. Die Verbindung der Säule 3 mit der Quersäule 8 erfolgt wieder unter Zwischenschaltuing einer Aussparung io (Abb. VIII).
  • In Abb. IV erfolgt die Verbindung zwischen Außenwand i und Säule 2 durch die Ränder 15 von Auspressungen 16, die an der Säule 2 zu Versteifungszwecken angebracht werden können.
  • Abb. V zeigt die Verbindung eines Hutprofils 2 mit der Außenwand i unter Zwischenschaltung eines Beilagebleches 1q..
  • Beim Punktschweißen kann z. B. nach Abb. VI das Außenblech i punktartige Vertiefungen 17 haben, die mit dem Gerippe 2 verbunden werden. Ebenso können, wie aus Abb. VIa ersichtlich, zwischen die zu verbindenden Teilei und 2 kleine Beilagen i 8 gelegt und alle Teile dann mittels Punktschweißung zusammengefügt werden.
  • Abb. VII und VIIa zeigen eine weitere Verbindung der Säule 2 mit dem Außenblech i durch Sicken ig desselben.
  • Naturgemäß gibt es noch viele ähnliche Ausführungen der erfindungsgemäßen wärmebr ückenarmen Verbindung der Wandbauteile, z. B. können auch das Außenblech glatt und die Gerippesäulen mit Sickungen versehen sein oder die Überbrückung des Zwischenraumes zwischen glattem Blech und glatter Säule durch die Schweißraupen selbst gebildet werden.
  • Bei Holzbauweise findet die Verbindung zwischen Außenwand 20 und Innenwand 21 ebenfalls nach den gleichen Grundsätzen so statt, daß die Säule 22 nur kurze Berührungsstellen 23 mit der Außenwand 2o hat und im übrigen Wärmeübergangslücken 24 gebildet werden, wobei Wand 2o und Säule 22 z. B. verleimt sein können. Die Verbindung der Außenwandsäulen 22 mit den Innenwan4säulen 25 findet nicht unmittelbar, sondern unter Zwischenschaltung einer Quersäule 26 zwischen die versetzten Säulen 22 und 25 statt. Die Quersäule 26 kann an den Verbindungsstellen mit den Säulen Einfräsungen 27 oder nach Abb. IX Hohlräume 28 erhalten, so daß die Wärmeübergangsfläche auch an diesem Punkte .auf das aus Festigkeitsgründen bedingte Maß herabgesetzt ist. Kennzeichnend ist ferner, daß irgendwelche Verbindungsteile zwischen den einzelnen Bauelementen, z. B. Schrauben,- Nägel, usw., in Richtung der Wandebene selbst und nicht senkrecht dazu angebracht werden.
  • Bei gemischter Stahl-Holzbauweise läßt sich das beschriebene Prinzip der wärmeübergangshemmenden Bauweise ebenso .anwenden. Es kann also beispielsweise an der in Abb.Ia dargestellten Quersäule 8 die Holzsäule 25 mit der Holzinnenwand 2i (Abb. VIIIa) an Stelle von Profi17 -und Wand 6 befestigt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelwandige Kühlräume mit einem zwischen -den Wänden befindlichen Gerippe, dadurch gekennzeichnet, daß die als Säulen ausgebildeten Einzelteile des als Tragwerk für die Wände dienenden Gerippes (2, 8, 7 bzw. 22, 26, 25)i unter sich sowie das Gerippe mit der Außenwand und Innenwand des Kühlraumes nur stellenweise, rund zwar Fläche auf Kante oder punktförmig, verbunden sind und daß mvischen den Verbindungsstellen jeweils Aussparungen (5, 10, 11, 2q.) liegen, wobei die Verbindungen auch durch Aussickungen (13) oder Zwischenlagen (14) gebildet werden können.
  2. 2. Doppelwandige Kühlräume nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Außenwand- und Innenwandsäulen des Gerippes gegeneinander versetzt angeordnet ,und durch eine Quersäule miteinander. verbunden sind.
  3. 3. Doppelwandige Kühlräume nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstellen der Wandsäulen mit der Quersäule in Höhe der Berührungslücken der Wandsäulenverbindung vorgesehen sind, so daß die Verbindungsstellen der ganzen Kühlraumwandung versetzt zueinander liegen. q.. Doppelwandige Kühlräume nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung bei Verwendung metallener Werkstoffe durch Schweißung erfolgt rund der Wärmeübergang durch die unterbrochene Schweißnaht hindurch erfolgt.
DEP75045D 1937-04-08 1937-04-08 Doppelwandige Kuehlraeume mit einem zwischen den Waenden befindlichen Gerippe Expired DE675481C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1037482B (de) * 1953-08-24 1958-08-28 Siemens Elektrogeraete Gmbh Kuehlgutbehaelter
EP0071090A1 (de) * 1981-07-16 1983-02-09 INDESIT INDUSTRIA ELETTRODOMESTICI ITALIANA S.p.A. Thermisches Isolationssystem für Kühlgeräte und Verfahren zum Erstellen des Systems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1037482B (de) * 1953-08-24 1958-08-28 Siemens Elektrogeraete Gmbh Kuehlgutbehaelter
EP0071090A1 (de) * 1981-07-16 1983-02-09 INDESIT INDUSTRIA ELETTRODOMESTICI ITALIANA S.p.A. Thermisches Isolationssystem für Kühlgeräte und Verfahren zum Erstellen des Systems

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